DE2944220A1 - Zeilentransformator fuer einen fernsehempfaenger - Google Patents
Zeilentransformator fuer einen fernsehempfaengerInfo
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Description
- 3 - H 79/61
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH
Theodor-Stern-Kai 1
6000 Frankfurt / Main 70
Hannover, den 25.10.1979 UE2-Wp/rs H 79/61
Eine Zeilenendstufe für einen Fernsehempfänger enthält u.a.
einen als Schalter dienenden Transistor, eine Primärwicklung, eine Hochspannungswicklung und einen Hochspannungsgleichrichter.
Letzterer erzeugt die Hochspannung für die Bildröhre.
Eine solche Zeilenendstufe ist ein relativ teures und schweres
Bauteil, an dem hohe Spannungen und Ströme auftreten. Da die Zeilenendstufe mehrere Funktionen erfüllt, wie z.B. die
Steuerung der Zeilenablenkspulen, die Erzeugung der Hochspannung für die Bildröhre und die Erzeugung weiterer Impulse
für Auftastzwecke und Erzeugung von Betriebsgleichspannungen, wird an die Zeilenendstufe eine Reihe verschiedener Forderungen
gestellt. Die Stufe soll einerseits möglichst klein und leicht sein. Sie soll fertigungstechnisch einfach herstellbar
sein. Für die durch die Zeilenendstufe gebildete Hochspannungsquelle
ist ein niedriger Innenwiderstand erwünscht. Außerdem soll die Stufe trotz der relativ hohen auftretenden
Leistung möglichst störunanfällig arbeiten.
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Zur Erzielung des niedrigen Innenwiderstandes ist es bekannt, die Streuinduktivität der Hochspannungswicklung zusammen mit
den wirksamen Kapazitäten auf bestimmte ungeradzahlige Harmonische
der Frequenz der Rücklaufschwingung am Zeilentransformator
abzustimmen. Dadurch läßt sich die Impulsform des Rücklaufimpulses zur Verringerung des Innenwiderstandes verbreitern.
Besonders vorteilhaft ist eine Abstimmung auf die 9. Harmonische.
Die Abstimmung auf eine derart hohe Frequenz ist bei der Konstruktion einer Zeilenendstufe nicht immer ohne Schwierigkeiten
möglich, da hierfür die wirksamen Induktivitäten und
Kapazitäten bestimmte Werte nicht überschreiten dürfen. Die
Einhaltung dieser Werte ist unter gleichzeitiger Einhaltung anderer Anforderungen in der Praxis oft schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zeilenendstufe
zu schaffen, die einen besonders einfachen Aufbau, eine feste Kopplung zwischen Primärwicklung und Hochspannungswicklung,
d.h. eine geringe Streuinduktivität der Hochspannungswicklung aufweist und eine Abstimmung auf die gewünschte Harmonische
der Frequenz der Rücklaufschwingung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich in überraschender
Weise eine Vielzahl von Vorteilen hinsichtlich Konstruktion, Isolation und Spannungsverteilung am Zeilentransformator.
Zur Erzielung einer bestimmten Hochspannung für die Bildröhre muß an der Hochspannungswicklung eine Impulsspannung
bestimmter Amplitude stehen, die bei vorgegebener Primärwicklung die Windungszahl bestimmt. Bei der Erfindung
ist die Amplitude der Impulsspannung über der Hochspannungs-
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wicklung genau so groß wie bei der bekannten Schaltung mit einseitig geerdeter Hochspannungswicklung. Es werden jedoch
folgende Vorteile erzielt.
Dadurch, daß das der Bildröhre abgewandte Ende der Hochspannungswicklung
nicht wie in bekannter Weise geerdet, sondern über einen Gleichrichter mit Erde verbunden ist, steht
an diesem Ende der Hochspannungswicklung eine Gleichspannung mit einer überlagerten Wechselspannung. Diese Wechselspannung
steht mit gleicher Amplitude und entgegengesetzter Polarität an dem anderen Ende der Hochspannungswicklung. Das bedeutet,
daß die Wechselspannung in der Mitte der Hochspannungswicklung null ist. Es entsteht also eine vorteilhafte Symmetrierung
der Hochspannungswicklung relativ zur Primärwicklung hinsichtlich der Wechselspannungsverteilung. Bei der bekannten
Schaltung mit einseitig geerdeter Hochspannungswicklung steht die Wechselspannung mit der notwendigen Amplitude nur
am heißen Ende der Wicklung. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung
steht diese Wechselspannung an beiden Enden der Wicklung gegenphasig, jedoch mit halber Amplitude verglichen mit
der Wechselspannung am heißen Ende der einseitig geerdeten Hochspannungswicklung. Die maximal auftretende Wechselspannung
wird also gegenüber der bekannten Schaltung in der Amplitude etwa halbiert. Diese Symmetrierung und Spannungsreduzierung gegenüber der bekannten Schaltung hat folgende
Vorteile.
Da die maximal auftretende Amplitude der Wechselspannung kleiner ist, lassen sich die Anforderungen hinsichtlich der
Isolation der Hochsparinungswicklung gegenüber der Primärwicklung
besser beherschen, d.h. der Isolationsabstand zwischen den beiden Wicklungen kann verringert werden. Dadurch
ergibt sich in erwünschter Weise eine festere Kopplung zwischen den beiden Wicklungen, wodurch die Streuinduktivität
verringert und die gewünschte Abstimmung auf die 9· Harmo-
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nische begünstigt wird.
Die verringerte Amplitude der Wechselspannung an der Hochspannungswicklung
hat außerdem zur Folge, daß die aufgrund der Wicklurigskapazitäten zwischen der Hochspannungswicklung
und der Primärwicklung fließenden kapazitiven Ströme in der Amplitude verringert werden. Bei der bekannten Schaltung mit
einseitig geerdeter Hochspannungswicklung ist dieser kapazitive Strom am geerdeten Ende der Hochspannungswicklung praktisch
null, er steigt aber bis zum heißen Ende der Hochspannungswicklung
auf einen der Amplitude der dort stehenden Wechselspannung entsprechenden Wert an. Bei der erfindungsgemäßen
Schaltung ist die Amplitude dieses kapazitiven Stromes in der Mitte der Hochspannungswicklung null, weil dort die
Amplitude der Wechselspannung null ist. Der kapazitive Strom steigt zwar in Richtung der Enden der Hochspannungswicklung
auf etwa gleich große, entgegengesetzt gerichtete Werte an. Diese Werte sind jedoch kleiner, nämlich etwa die Hälfte, als
die Maximalwerte bei der bekannten Schaltung. Das Integral
über die kapazitiven Blindströme, die über die verteilten Wicklungskapazitäten fließen, ist bei der erfindungsgemäßen
Schaltung kleiner als bei der bekannten Schaltung mit einseitig geerdeter Hochspannungswicklung.
Die Tatsache, daß die Amplitude der Wechselspannung in der Mitte der Hochspannungswicklung null ist, kann bei der Konstruktion
des Wickelkörpers für die Hochspannungswicklung vorteilhaft ausgenutzt werden, indem der Isolationsabstand
in der Mitte kleiner gewählt wird als an den Enden der Hochspannungswicklung. Der Isolationsabstand zwischen den beiden
Wicklungen kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
der jeweiligen Amplitude der wirksamen Wechselspannung an der Hochspannungswicklung angepaßt werden.
Bei der Erfindung ist die Hochspannungswicklung wechselspannungsmäßig
an beiden Enden etwa gleichmäßig belastet. An
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diesen beiden Enden ti-eten Wechselspannungen gleicher Form
und Amplitude mit entgegengesetzter Polarität auf. Dadurch wird die vom Zeilentransformator ausgehende Störstrahlung
verringert, weil die beiden Spannungen an den Enden der Hochspannungswicklung entgegengesetzte Polarität haben und hinsichtlich
der Störstrahlung, z.B. auf das Netz, wenigstens teilweise einander aufheben.
Dadurch, daß Primärsei.te und Hochspannungsseite nur eine einzige
Wicklung ohne Zusatzwicklungen und ohne Abgriffe enthalten, wird der Aufbau des Zeilentransformators stark vereinfacht.
Insbesondere lassen sich dadurch eine feste Kopplung und eine geringe Streuinduktivität der Hochspannungswicklung
erzielen, was die Abstimmung auf eine hohe Harmonische der Frequenz der Rücklaufschwingung begünstigt.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Darin zeigen
Figur 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung, Figur 2 Spannungsverläufe zur Erläuterung der Wirkungsweise, Figur 3 eine spezielle Ausbildung des Spulenkörpers für die als Kammerwicklung ausgebildete Hochspannungswicklung und Figur k,5 konstruktive Ausbildungen der Kammern des Spulenkörpers gemäß Figur 3·
Figur 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung, Figur 2 Spannungsverläufe zur Erläuterung der Wirkungsweise, Figur 3 eine spezielle Ausbildung des Spulenkörpers für die als Kammerwicklung ausgebildete Hochspannungswicklung und Figur k,5 konstruktive Ausbildungen der Kammern des Spulenkörpers gemäß Figur 3·
Figur 1 zeigt den von der zeilenfrequenten Schaltspannung 1
gesteuerten Zeilenendstufentransistor 2, den Zeilentrafo 3
mit der Primärwicklung k und der Hochspannungswicklung 5»
die beiden Hochspannungsgleichrichter 6,7i den Glättungskondensator
8, die Bildröhre 9» den auch zur Tangensentzerrung dienenden Koppelkondensator 10 sowie die Zeilenablenkspulen
11. Es ist ersichtlich, daß durch die Anordnung der Hochspannungswicklung 5 die Wicklung 5 an ihren beiden Enden
für Wechselspannung praktisch gleich belastet ist. Die Anode der Diode 6 ist ohnehin geerdet. Die Kathode der Diode 7 ist
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über den Kondensator 8, der im wesentlichen durch die Kapazität des Anodenbelages in der Bildröhre 9 gebildet ist, für
Wechselspannung ebenfalls geerdet.
Anhand der Figur 2 ist dieses näher erläutert. Durch die
Wirkung der Diode 6 kann die Rücklaufspannung 13 am Punkt 12
nicht negativ werden, so daß diese mit ihrer negativen Spitze auf Erdpotential geklemmt wird und am Punkt 12 eine Gleichspannung
U entsteht. Diese Gleichspannung U steht auch am
Punkt 1^. Da die Wicklung 5 eine Induktivität ist, steht jedoch
am Punkt I^ die Rücklaufspannung 13 mit entgegengesetzter
Polarität wie am Punkt 12. Das bedeutet, daß die Wechselspannung in der Mitte 15 der Wicklung 5 gleich null ist. Die Verteilung
der Wechselspannung ist also symmetrisch, wodurch die
eingangs genannten Vorteile auftreten. Die an der Klemme \k
stehende Spannung wird mit dem Gleichrichter 7 gleichgerichtet, wodurcli an der Klemme l6 die Spannung U_ als Anodenspannung
für die Bildröhre 9 entsteht. Wenn die Klemme 12 geerdet wäre, würde etwa die gleiche Spannung U? an der Klemme
l6 entstehen. Dann würden aber die eingangs genannten Vorteile nicht auftreten.
Wie bereits erläutert, ist die Amplitude der Wechselspannung
an der Wicklung 5 sehr unterschiedlich, d.h. sie liegt zwischen null in der Mitte und den Maximalwerten entgegengesetzter
Polarität an den Enden. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
wird der Isolationsabstand zwischen Hochspannungsid cklung
5 und Primärwicklung diesen Verhältnissen angepaßt.
Figur 3 zeigt ein derartiges Ausführungsbeispiel. Auf dem
Kern 17 des Zeilentrafos 3 befindet sich die Primärwicklung
h und darüber der Spulenkörper l8 für die Hochspannungswicklung
5· Die Ilochspannungswicklung 5 ist als Kammerwicklung ausgebildet und besteht aus Teilwicklungen 19» die in den
Kammern 20 mit den Nummern 2-12 angeordnet sind. Die Stärke
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d des Spulenkörpers l8 am Grund jeweils einer Kammer 20 hat in der Mitte des Spulenkörpers l8, wo die Amplitude der Wechselspannung
gemäß Figur 2 gleich null ist, ein Minimum und nimmt symmetrisch parabelförmig zu den beiden Enden des Spulenkörpers
l8 hin zu. Bei einem praktisch erprobten Beispiel hatte die Wandstärke d für die Kammern mit den Nummern 1-13
die folgenden Werte.
1 2,0 leer
2 1,6
3 1,3 k 1,2
5 1,1
6 1,0
7 1,0
8 1,0
9 1,1
10 1,2
11 1,3
12 1,6
13 2,0 leer.
Die Wandstärke d, die den Isolationsabstand zwischen der Hochspannungswicklung
5 und der Primärwicklung k bestimmt, ist also der Amplitude der jeweils in der Kammer wirkenden Wechselspannung
in vorteilhafter Weise angepaßt.
Die Kammern mit den Nummern 1 und 13 sind absichtlich nicht mit einer Teilwicklung 19 versehen. Das hat den Vorteil, daß
der Abstand jeweils zwischen der ersten Teilwicklung in der Kammer Nr. 2 und der letzten Teilwicklung in der Kammer Nr.
12 zu den kantenförmigen Enden 21,22 der Primärwicklung 1I
erhöht wird. Bekanntlich besteht zwischen Kanten an Wicklungen immer eine erhöhte Überschlagsgefahr.
- 10 -
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Wie Figur 3 zeigt, sind die einzelnen Kammern 20 unterschiedlich gefüllt. Durch eine solche unterschiedliche Füllung der
Kammern, d.h. eine ungleichmäßige Aufteilung der Hochspannungswicklung 5 auf die Kammern, läßt sich die Streuinduktivität
und damit die Abstimmung auf eine Harmonische beeinflussen.
Wenn z.B. in der Mitte des Spulenkörpers l8, wo der Abstand zwischen Hochspannungswicklung 5 und Primärwicklung 4 kleiner,
also die Kopplung fester ist, eine Anhäufung der Wicklungsverteilung vorliegt, so wird dadurch gegenüber einer gleichmäßigen
Wicklungsverteilung die Streuinduktivität verändert.
Figur h zeigt eine Kammer 20, bei der die am Kammergrund umlaufenden
Kanten hohlkehlartig abgerundet sind. Diese Lösung beruht auf der Tatsache, daß gerade bei scharfen Kanten die
L'berschlagsgefahr größer ist. Durch die Abrundung der umlaufenden
Kanten gemäß Figur 4 kann diese Überschlagsgefahr verringert
werden. Außerdem legt sich bei dieser Lösung beim Wickeln der Draht der Hochspannungswicklung besser in die
Kammer 20 ein.
In Figur 5 ist der Abrundungsradius an den beiden Kanten der Kammer 20 unterschiedlich. Diese Lösung wird für die jeweils
erste und letzte mit einer Teilwicklung 19 gefüllte Kammer verwendet, d.h. in Figur 3 für die Kammern mit den Nummern
2 und 12. Dabei liegt die Kante 21 mit dem größeren Abrundungsradius zum Spulenkörperende hin gerichtet. An dieser Stelle
besteht nämlich wegen der Kante der Primärwicklung k eine erhöhte
Überschlagsgcfahr. Dieser wird durch den hohen Abrundungsradius
der Kante 21 entgegengewirkt. Die Ausbildung gemäß Figur 5 ist also vorzugsweise nur für die Kammern mit den
Nummern 2 und 12 vorgesehen.
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-M-
L e e r s e i t e
Claims (11)
- H 79/61Patentansprüchefl» Zeilentransformator für einen Fernsehempfänger mit einer
die Zeilenabienkspulen speisenden Primärseite und einer
die Hochspannung liefernden Sekundärseite mit zwei gleichsinnig in Reihe geschalteten Hochspannungsgleichrichtern,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) Primärseite und Sekundärseite enthalten je nur eine
Wicklung ( Ί , 5 ) .b) der erste Gleichrichter (6) liegt zwischen dem ersten
Ende (12) der Wicklung (5) und Erde und der zweite
Gleichrichter (7) zwischen dem zweiten Ende (l4) der
Wicklung (5) und der Anode der Bildröhre (9)· - 2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungswicklung (5) über der Primärwicklung (k)
auf demselben Schenkel des Kerns (17) liegt (Fig. 3)· - 3. Transformator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolationsabstand zwischen den beiden Wicklungen d,5) in der Mitte der Wicklungen ein Minimum hat und zu den
Enden der Wicklungen hin zunimmt (Fig. 3)· - k. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungswicklung (5) als Kammerwicklung ausgebildet ist.
- 5· Transformator nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet. , daß die Wandstärke (d) des Spulenkörpers (l8) für die Kammerwicklung am Grund der Kammer (20) jeweils vom Ende
zur Mitte des Spulenkörpers (l8) hin abnimmt.130019/0519- 2 - H 79/61 - 6. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die umlaufenden Kanten am Grund einer Kammer (20) hohlkehlartig abgerundet sind (Fig. 4,5)·
- 7. Transformator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundungsradien an den beiden Kanten unterschiedlich sind (Fig. 5).
- 8. Transformator nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß an der ersten und/oder letzten mit einer Wicklung (19) gefüllten Kammer (Nr. 2,12 in Fig. 3) die dem Spulenkörperende (l8) zugewandte Kante (21) den größeren Abrundungsradius aufweist (Fig. 5)·
- 9· Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Hochspannungswicklung (5) liegende Primärwicklung (4) in Axialrichtung über die Hochspannungswicklung (5) hinausragt (Fig. 3)·
- 10. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder letzte Kammer (Nr. 1,13 in Fig. 3) nicht mit einer Teilwicklung (19) gefüllt ist.
- 11. Transformator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung der Hochspannungswicklung (5) auf eine Harmonische der Frequenz der Rücklaufschwingung durch unterschiedliche Füllung der Kammern (20) durch die Hochspannungswicklung (5) erreicht ist.130019/0519
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