[go: up one dir, main page]

DE2944013A1 - Kraftfahrzeugrad, insbesondere leichtmetallrad - Google Patents

Kraftfahrzeugrad, insbesondere leichtmetallrad

Info

Publication number
DE2944013A1
DE2944013A1 DE19792944013 DE2944013A DE2944013A1 DE 2944013 A1 DE2944013 A1 DE 2944013A1 DE 19792944013 DE19792944013 DE 19792944013 DE 2944013 A DE2944013 A DE 2944013A DE 2944013 A1 DE2944013 A1 DE 2944013A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
rim ring
wheel disc
disc
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792944013
Other languages
English (en)
Other versions
DE2944013C2 (de
Inventor
Erich 5974 Herscheid Stahlschmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahlschmidt & Maiworm
Original Assignee
Stahlschmidt & Maiworm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahlschmidt & Maiworm filed Critical Stahlschmidt & Maiworm
Priority to DE19792944013 priority Critical patent/DE2944013C2/de
Priority to DE8080106642T priority patent/DE3068896D1/de
Priority to EP80106642A priority patent/EP0028393B1/de
Priority to AT80106642T priority patent/ATE8857T1/de
Priority to JP15294880A priority patent/JPS5679001A/ja
Publication of DE2944013A1 publication Critical patent/DE2944013A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2944013C2 publication Critical patent/DE2944013C2/de
Priority to JP1985165597U priority patent/JPS6182801U/ja
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/04Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding
    • B60B3/041Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding characterised by the attachment of rim to wheel disc
    • B60B3/044Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with a single disc body not integral with rim, i.e. disc body and rim being manufactured independently and then permanently attached to each other in a second step, e.g. by welding characterised by the attachment of rim to wheel disc characterised by cross-sectional details of the attachment, e.g. the profile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/06Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating by means of high energy impulses, e.g. magnetic energy
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/06Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body formed by casting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/10Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body apertured to simulate spoked wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeugrad, insbesondere Leichtmetallrad
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeugrad, und zwar insbesondere auf ein Leichtmetall-(Aluminium-)Rad.
  • Es ist bekannt, die Räder von Kraftfahrzeugen aus Leichtmetall zu fertigen, um das Gewicht des Rades möglichst gering zu halten. Ein geringes Radgewicht garantiert eine besonders gute Bodenhaftung, da das Rad den Unebenheiten in der Straße selbst bei höchsten Geschwindigkeiten einwandfrei folgen kann.
  • Für die Fertigung derartiger Leichtmetallräder sind verschiedene Herstellverfahren bekannt. Hierbei kommt dem Gießen von Leichtmetallrädern eine besondere Bedeutung zu, da hierdurch selbst große Stückzahlen mit einem verkünftigen Aufwand hergestellt werden können.
  • Es ist aber auch bekannt, derartige Leichtmetallräder zu schmieden. Dabei können noch geringere Materialquerschnitte bei gleicher Festigkeit eingehalten werden, was sich günstig auf das Gewicht auswirkt. Umgekehrt ist das Schmieden aber verhältnismäßig kostenintensiv, so daß ein breiterer Einsatz an den hohen Kosten scheitert.
  • Für Spezialzwecke hat man auch schon zweiteilige Räder aufgebaut, wobei Felgenring und Radschüssel getrennt gefertigt wurden. Die beiden Teile wurden entweder über entsprechende an beiden Teilen vorhandenen Vorsprüngen verschraubt oder aber, soweit Felgenring und Radschüssel aus identischem Material bestanden, miteinander verschweißt.
  • Die Fertigung aus zwei Teilen über eine Verschraubung hat den Nachteil, daß der Aufbau verhältnismäßig kompliziert ist, so daß er nur für Sonderanfertigungen geeignet ist und nicht für eine Serienfertigung für Kraftfahrzeugräder in Frage kommt. Darüber hinaus bedeuten die Verbindungsteile einen zusätzlichen Materialaufwand, welcher sich auch wieder durch ein zusätzliches Gewicht bemerkbar macht. Diese Teile müssen nämlich relativ stabil sein, da ja an diesen Stellen verhältnismäßig große Kräfte von Radschüssel auf Felgenring und umgekehrt übertragen werden müssen.
  • Die Anwendung einer Schweißverbindung setzte bislang identisches Material für Radschüssel und Felgenring voraus, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, daß durch die Schweißverbindung selbst eine Schwächung des Felgenringes im Bereich der Schweißnaht auftritt, die wiederum eine bestimmte Uberdimensionierung des Felgenringes selbst, zumindest im Bereich der Schweißnaht, notwendig macht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es ein Kraftfahrzeugrad anzu-.
  • geben, das in einfacher Weise aus zwei Teilen gefertigt werden kann, wobei die Fertigung von Felgenring und von Radschüssel auf verschiedene Weise erfolgen kann und bei welchem eine minimale Materialdicke entsprechend der gewünschten Belastung mit einem minimalen Querschnitt gewählt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Rad mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Das Kraftfahrzeugrad nach der Erfindung ist demgemäß zweiteilig aufgebaut, wobei der Radschüsselaußenring und der Felgeninnenring im Berührungsbereich uneben mit miteinander korrespondierenden Zylinder- bzw. Kegelstumpfflächen versehen sind und der Felgenring im Pressitz auf die Radschüssel aufgezogen wird. Zusätzlich wird dann die Naht von Felgenring und Rad schüssel zumindest stellenweise, beispielsweise über Punktschweißung, miteinander dauerhaft verbunden. Auf diese Weise gelingt es, ein Leichtmetallrad zu fertigen, das bei gleicher Größe und Festigkeit bis zu 30 % weniger Gewicht aufweist als ein gegossenes Rad.
  • Ein derartiges Rad kann dabei gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens in vorteilhafter Weise dadurch hergestellt werden, daß der Felgenring aus einem Aluminiumblech tiefgezogen wird, wobei die Stärke des Aluminiumringes gerade so gewählt ist, daß die für ein Kraftfahrzeugrad benötigte Steifigkeit im Bereich des Felgenringes erreicht ist. Der so tiefgezogene Felgenring wird an der Innenfläche, welche der Radschüssel zugewandt ist uneben, d.h. mit mindestens einer Erhöhung oder Vertiefung ausgerüstet.
  • Die entsprechend hergestellte Radschüssel, die in diesem Fall beispielsweise auch gegossen sein kann, trägt an ihrem äußeren Umfang eine komplementäre Form und ist im Durchmesser so gehalten, daß Erhöhungen im Felgenring den gleichen Durchmesser haben wie Vertiefungen im Aussenring der Radschüssel bzw. Vertiefungen im Felgeninnenring den gleichen Durchmesser aufweisen wie Uberhöhungen am Radschüsselaußenring.
  • Nach Fertigung dieser beiden Teile wird der Felgenring relativ zur Radschüssel stark erhitzt, vorzugsweise auf eine Temperatur, die 2000 bis 3000 C über der der Rad- schüssel liegt und auf die Radschüssel aufgezogen und durch Abkühlen aufgeschrumpft. Schon hierdurch wird ein sehr guter Pressitz erreicht, der für die Ubertragung der normalen Kräfte, die bei einem Kraftfahrzeugrad sowohl radial als auch axial auftreten, voll ausreicht.
  • Zusätzlich zu dem Aufschrumpfen wird aber, um ein einwandfreies Leichtmetallrad zu erhalten, Felgenring und Radschüssel miteinander verschweißt. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß über den Umfang der einander zugewandten Stirnflächen von Felgenring und Radschüssel eine Raunaht aus einzelnen Punktschweißungen angebracht wird, die dann die zusätzliche Festigkeit auch für höchste Beanspruchung garantiert.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und zusätzliche Maßnahmen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • So kann es sich beispielsweise, insbesondere bei Radtypen, die sehr hohe Brems- oder Beschleunigungsmomente übertragen müssen, empfehlen, über den Umfang verteilt zwischen Felgenring und Radschüssel Mitnahmekörper, z.B.
  • Kugeln mit einzupressen, die dann Jegliche Drehbewegung von Radschüssel auf Felgenring und umgekehrt sicher mitübertragen.
  • Für geringere Kraftübertragungen genügt es Jedoch in praktisch allen Fällen gemäß dem Patentanspruch 3 beim Aufschrumpfen von Felgenring auf die Radschüssel in den Verbindungsbereich ein Karborundpulver einzufügen, das die Reibung ausreichend erhöht.
  • Weitere Merkmale und deren Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der anliegenden Zeichnung.
  • In dieser Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Teilschnittdarstellung eines Felgenringes mit Radschüssel, Fig. 2 einen Schnitt in der Darstellung nach Fig. 1 längs der Linie II-II, Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform in Teilschnittdarstellung und Fig. 4 eine weitere mögliche Ausgestaltung des Verbindungsbereiches zwischen Radschüssel und Felgenring.
  • In den Figuren ist mit 1 jeweils der Felgenring bezeichnet, der beispielsweise im Tiefziehverfahren aus Aluminiumblech gefertigt sein kann. Die Stärke des Aluminiumbleches ist hierbei optimal bemessen, d.h. das Blech ist gerade so dick wie es die Festigkeit des entsprechenden Rades erfordert. Dieser Felgenring 1 wird, wie vorstehend beschrieben, auf eine Radschüssel aufgeschrumpft.
  • Im Verbindungsbereich zwischen dem Außenring der Radschüssel 2 und at- Innenfläche des Felgenringes 1 sind hierbei Unebenheiten, die nch dem Aufschrumpfen garantieren, daß eine seitliche Verschiebung des Felgenringes 1 relativ zur Radschüssel 2 unmöglich wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist hierbei auf dem Außenring der Radschüssel ein einziger, entsprechend breiter Steg 3 angeordnet, der in eine entsprechende Nut im Felgenring 1 eingreift.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind Radschüssel 3 und Felgenring 1 ineinander verzahnt. Die Fig. 4 zeigt, daß auch eine stufenförmige Verzahnung mit Vorteil im Rahmen der Erfindung möglich ist.
  • Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß auch beliebige andere Ineinandergreifungen möglich sind, sofern sie nur geeignet sind, Axialkräfte, die ein Verschieben zwischen Felgenring und Radschüssel verursachen könnten, zu verhindern.
  • Es sei auch darauf hingewiesen, daß die Darstellung aus Anschaulichkeitsgründen stark vergrößert gewählt ist.
  • Die Gesamttiefe der Verzahnung beträgt jeweils je nach der angewandten Aufschrumpftemperatur 0,7 bis 1,5 mm.
  • Diese Werte genügen aber, um die Axialkräfte voll aufzunehmen und von einem Teil auf den anderen zu übertragen.
  • Zusätzlich zu der Aufschrumpfung, die, wie schon dargelegt, einen ausreichend guten Sitz garantiert, sind noch ein oder mehrere Schweißverbindungen vorgesehen, und zwar entweder gleichmäßig als Ring über den gesamten Umfang oder aber auch in Form einzelner punktweiser Verbindungen. Die Schweißverbindung kann beispielsweise, wie in den Fig. 1, 3 und 4 durch gestrichelte Linien 4 angezeigt, im unmittelbaren Umfangsbereich vorgenommen werden. Hierbei empfiehlt es sich, wie beispielsweise aus Fig. 3 oder 4 zu ersehen, die Schweißverbindung, die durch aufeinanderfolgendes Punktschweißen über den ganzen Umfang laufen kann, an den Stellen vorzusehen, an denen die Radfelge den größten Querschnitt hat, da hierdurch sich eine mögliche Schwächung des Materials, selbst wenn sie auftreten sollte, sich nicht nachteilig auswirken kann.
  • Es ist aber auch möglich, die Schweißverbindung am Innenrand, wie durch den Kreis 5 in Fig. 1 angezeigt, anzubringen. Die Fig. 2 zeigt noch, daß es im Rahmen der Erfindung vorteilhaft sein kann, über den Umfang verteilte Drehsicherungskörper 6 beispielsweise in Form von einzelnen Kugeln einzudrücken, da hierdurch die Übertragung der Radialkräfte zusätzlich verbessert wird.
  • Im Rahmen der Erfindung sind die verschiedendsten Ausgestaltungen möglich. Insbesondere die Form der Radschüssel und deren Anlage im Umfangsbereich an dem Felgenring kann in verschiedendster Abwandlung erfolgen. Im Rahmen der Erfindung sind auch verschiedene Formen des Felgenringes unmittelbar einsetzbar.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Titel: Kraftfahrzeugrad, insbesondere Leichtmetallrad Patent an sprüche 1.)Kraftfahrzeugrad, insbesondere Leichtmetall-(Alumim-)Rad bestehend aus Felgenring und Radschüssel, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß Radschüsselaußenring und Felgeninnenring im Berühungsbereich uneben und mit miteinander korrespondierenden Zylinder- bzw. KegelstumDfflächen ausgerüstet sind, daß der Felgenring im Pressitz auf die Radschüssel aufgezogen, vorzugsweise aufgeschrumpft ist und daß Felgenring und Radschüssel zusätzlich zumindest stellenweise (punktweise) miteinander verschweißt sind.
  2. 2. Rad nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Verdrehungssicherung der Radschüssel relativ zum Felgenring Mitnahmekörper, z.B.
    Kugeln, über den Umfang verteilt zwischen Felgenring und Radschüssel eingefügt sind.
  3. 3. Rad nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß zwischen Felgenring und Radschüssei ein Carborundpulver eingefügt ist.
  4. 4. Rad nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die gegebenenfalls zu einer fortlaufenden Naht sich ergänzenden Schweißpunkte im Bereich des Pressitzes zwischen Felgenring und Radschüssel angeordnet sind.
  5. 5. Rad nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Berührungskante zwischen Felgenring und Radschüssel an der Innenseite des Rades verschweißt ist.
  6. 6. Verfahren zum Herstellen eines Rades nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem aus Aluminiumblech hergestellten, vorzugsweise tiefgezogenen Felgenring und einer gegossenen oder geschmiedeten Radschüssel, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Felgenring zum Aufsetzen auf die Radschüssel erhitzt, dann aufgesetzt und abgekühlt wird und daß anschließend die beiden Bauteile miteinander zumindest stellenweise verschweißt werden.
  7. 7. Verfahren hach Anspruch 6, da du r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Felgenring bei einem Temperaturunterschied zur Radschüssel von 200 - 3000 aufgesetzt und damit aufgeschrumpft wird.
DE19792944013 1979-10-31 1979-10-31 Kraftfahrzeugrad, insbesondere aus Leichtmetall Expired DE2944013C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792944013 DE2944013C2 (de) 1979-10-31 1979-10-31 Kraftfahrzeugrad, insbesondere aus Leichtmetall
DE8080106642T DE3068896D1 (en) 1979-10-31 1980-10-29 Motor vehicle wheel
EP80106642A EP0028393B1 (de) 1979-10-31 1980-10-29 Kraftfahrzeugrad
AT80106642T ATE8857T1 (de) 1979-10-31 1980-10-29 Kraftfahrzeugrad.
JP15294880A JPS5679001A (en) 1979-10-31 1980-10-30 Wheel for automobile and its manufacture
JP1985165597U JPS6182801U (de) 1979-10-31 1985-10-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792944013 DE2944013C2 (de) 1979-10-31 1979-10-31 Kraftfahrzeugrad, insbesondere aus Leichtmetall

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2944013A1 true DE2944013A1 (de) 1981-05-07
DE2944013C2 DE2944013C2 (de) 1983-12-22

Family

ID=6084846

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792944013 Expired DE2944013C2 (de) 1979-10-31 1979-10-31 Kraftfahrzeugrad, insbesondere aus Leichtmetall

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS5679001A (de)
DE (1) DE2944013C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145635A1 (de) * 1981-11-17 1983-06-01 Hans A. 8031 Seefeld Muth Fahrzeugrad
DE3233459A1 (de) * 1981-10-27 1983-09-08 GKN Kent Alloys Ltd., Rochester, Kent Kraftfahrzeug-leichtrad
DE3345638A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-20 Späth GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Felge fuer kraftfahrzeuge und dergleichen
EP3395744A1 (de) * 2017-04-26 2018-10-31 Hans Künz GmbH Laufrad für einen kran

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5879401U (ja) * 1981-11-25 1983-05-28 本田技研工業株式会社 車両用ホイ−ル
JPS58188301U (ja) * 1982-06-09 1983-12-14 トピ−工業株式会社 車輪
JPS5930496A (ja) * 1982-08-11 1984-02-18 Kobe Steel Ltd Al合金製ホイ−ルの製造方法
JPS5930437A (ja) * 1982-08-11 1984-02-18 Kobe Steel Ltd Al合金製大型車用ホイ−ルの製造方法
JPS61125801U (de) * 1985-01-25 1986-08-07
JPH0642881Y2 (ja) * 1986-08-04 1994-11-09 遠菱アルミホイール株式会社 リムとディスクとの接合構造
US7441335B2 (en) 2003-09-04 2008-10-28 Kabushiki Kaisha Kobe Seiko Sho (Kobe Steel, Ltd.) Methods of electromagnetic forming aluminum alloy wheel for automotive use
JP2021016863A (ja) * 2019-07-17 2021-02-15 マツダ株式会社 金属部材の接合構造

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB859384A (en) * 1956-06-25 1961-01-25 Kronprinz Ag Improvements in or relating to vehicle wheels
DE1115698B (de) * 1959-06-06 1961-10-26 Kronprinz Ag Verfahren zum Verbinden der Felge mit der Radschuessel eines Blechrades
US3859704A (en) * 1969-07-03 1975-01-14 Ford Motor Co Wheel manufacture

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB859384A (en) * 1956-06-25 1961-01-25 Kronprinz Ag Improvements in or relating to vehicle wheels
DE1115698B (de) * 1959-06-06 1961-10-26 Kronprinz Ag Verfahren zum Verbinden der Felge mit der Radschuessel eines Blechrades
US3859704A (en) * 1969-07-03 1975-01-14 Ford Motor Co Wheel manufacture

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233459A1 (de) * 1981-10-27 1983-09-08 GKN Kent Alloys Ltd., Rochester, Kent Kraftfahrzeug-leichtrad
DE3145635A1 (de) * 1981-11-17 1983-06-01 Hans A. 8031 Seefeld Muth Fahrzeugrad
DE3345638A1 (de) * 1983-12-16 1985-06-20 Späth GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Felge fuer kraftfahrzeuge und dergleichen
EP3395744A1 (de) * 2017-04-26 2018-10-31 Hans Künz GmbH Laufrad für einen kran
AT520022A1 (de) * 2017-04-26 2018-12-15 Hans Kuenz Gmbh Laufrad für einen Kran
AT520022B1 (de) * 2017-04-26 2019-04-15 Hans Kuenz Gmbh Laufrad für einen Kran
US10807835B2 (en) 2017-04-26 2020-10-20 Hans Künz GmbH Running wheel for a crane

Also Published As

Publication number Publication date
DE2944013C2 (de) 1983-12-22
JPS5679001A (en) 1981-06-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3636243C2 (de)
DE69905815T2 (de) Gehäuse für Kraftfahrzeug- Ausgleichsgetriebe
DE4231344B4 (de) Rohr für ein Achsgehäuse
EP0790170B1 (de) Aluminium-Achsschenkel oder Radträger mit eingesetztem Stahlzapfen und Verfahren zu dessen Herstellung
EP1719572B1 (de) Verfahren zum Verschweißen eines Tellerrads mit einem Ausgleichsgehäuse eines Getriebes
DE1915932A1 (de) Lagervorrichtung fuer ein Antriebsrad eines Motorfahrzeuges
EP0028393B1 (de) Kraftfahrzeugrad
DE2944013A1 (de) Kraftfahrzeugrad, insbesondere leichtmetallrad
DE112017003156T5 (de) ÜBERFORMTER SCHWEIßBARER DIFFERENZIALRING
EP0807025B1 (de) Fahrzeugrad und verfahren zur herstellung desselben
DE602004009251T2 (de) Übergegossene Gabelkopfanordnung
EP0935536B1 (de) Radkonstruktion, insbesondere für automobile
DE19807943A1 (de) Rad für ein Fahrzeug, insbesondere Ersatzrad für ein Kraftfahrzeug
DE3390100T1 (de) Verfahren zur Herstellung einer für ein Speichenrad geformten Nabe
DE102016113687A1 (de) Innenverzahntes Hohlrad für ein Spannungswellengetriebe
DE60107849T4 (de) Fahrzeugrad mit montage unter dem felgensitz
DE3719453A1 (de) Mehrteilige felge
DE2919235C2 (de) Fahrzeugrad sowie Verfahren zu dessen Herstellung
EP3449148B1 (de) Bremsscheibe für ein fahrzeug
EP1219865A1 (de) Ausgleichsgetriebeeinheit und Verfahren zu deren Herstellung
DE2824972A1 (de) Aus zwei fest miteinander verbundenen teilen bestehendes kraftfahrzeugrad
DE19750391A1 (de) Lenksäulenanordnung mit Prellvorrichtung
DE102018200831B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe und Bremsscheibe
WO2007000264A1 (de) Achsschenkel für ein kraftfahrzeug
DE19936540A1 (de) Stabilisatoranordnung für ein Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3000767

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee