DE2943766A1 - Verfahren und vorrichtung zur ermittlung der schusslage in einem schiessziel - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur ermittlung der schusslage in einem schiesszielInfo
- Publication number
- DE2943766A1 DE2943766A1 DE19792943766 DE2943766A DE2943766A1 DE 2943766 A1 DE2943766 A1 DE 2943766A1 DE 19792943766 DE19792943766 DE 19792943766 DE 2943766 A DE2943766 A DE 2943766A DE 2943766 A1 DE2943766 A1 DE 2943766A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- target
- sensors
- sensor
- shot position
- acoustic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J5/00—Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
- F41J5/06—Acoustic hit-indicating systems, i.e. detecting of shock waves
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S367/00—Communications, electrical: acoustic wave systems and devices
- Y10S367/906—Airborne shock-wave detection
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
- Measurement Of Radiation (AREA)
- Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)
- Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
Description
'43766
(/ Y9 TO
Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Schusslage in einem Schiessziel
030023/0608
Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Schusslage in einem Schiessziel
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung der Schusslage in einem Schiessziel, in dessen Ebene
eine Gruppe akustischer Sensoren gegenüber einem Bezugskoordinatensystem eine definierte Lage einnehmen, um eine zeitliche
Staffelung des Eintreffens einer Treffer-Knallwelle bei den verschiedenen Sensoren zu messen und die Schusslage elektronisch
zu errechnen.
Bei bekannten Verfahren dieser Art (CH-PS 526 763) sind mehrere Sensorenpaare auf der Peripherie eines zum Schiesszielzentrum
konzentrischen Kreises angeordnet, wobei die beiden Sensoren eines Paares sich in Bezug auf das Schiesszielzentrum
diametral gegenüberliegen. Die Sensoren nehmen in Bezug auf ein Polarkoordiantensystem, dessen Nullpunkt mit dem Zielbildzentrum
zusammenfällt, eine definierte Lage ein. Ist die im Schiessziel herrschende Schallausbreitungsgeschwindigkeit
bekannt, kann die Schusslage im Polarkoordinatensystem auf Grund des zeitlich gestaffelten Eintreffens der Knallwelle
bei den Sensoren eines Sensorenpaares im Rechner der elektronischen Auswerteeinrichtung errechnet werden.
Weiter ist es bekannt (CH-PS 589 835) in der Ebene des Schiesszieles
drei akustische Sensoren anzuordnen, um die zeitliche
030023/0608
Staffelung des Eintreffens der Knallwelle bei den Sensoren zu messen und die Schusslage unter Beizug der im Schiessziel
herrschenden Schallausbreitungsgeschwindigkeit zu errechnen.
Es hat sich nun gezeigt, dass bei solchen Schiesszielen, bei denen zur rechnerischen Ermittlung der Schusslage Schallmessaufnehmer
eingesetzt werden, die Genauigkeit des Resultates von der genauen Kenntnis der Schallausbreitungsgeschwindigkeit
abhängt. Die Schallausbreitungsgeschwindigkeit selbst ist dagegen hauptsächlich von der Temperatur der Luft, in der
sich der Schall ausbreitet, abhängig. Die Schallgeschwindigkeit C (in m/s) ist proportional zur Wurzel der absoluten
Temperatur T (in 0K):
C = 20.034 · /T
T = *S + 273. 14 ist, mit λ/ - Temperatur der
Luft (in 0C).
Es ist nun experimentell nachweisbar, dass in einfach geschlossenen
Schiesszielen ein nichtlinearer Temperaturverlauf herrscht, der mathematisch schwer erfassbar ist, da er
sich ständig ändert, etwa in Abhängigkeit der Sonneneinstrahlungswinkel sowie der Sonnenstrahlungs-Intensität, des Windes,
der Bemalung des Zielbildes, usw. Die Nichtberücksichtigung dieser Fakten kann zu Fehlern führen, die ausserhalb
des von der UIT (Union Internationale de tir) vorgeschriebenen
030023/0608
Toleranzbereiches für Schiessscheiben liegen.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, hier wirksame Abhilfe dadurch zu schaffen, dass im Bereich der Schiesszielebene
ein möglichst unabhängiger, zumindest erfassbarer Temperaturverlauf aufrecht erhalten wird und/oder dass bei
der rechnerischen Auswertung der Schusslage die zur Zeit des Durchschusses im Schiessziel zwischen der Durchschussstelle und den akustischen Wandlern auftretende mittlere Schallgeschwindigkeit unberücksichtigt bleiben kann, wenn die im
Schiessziel herrschenden Lufttemperaturen und Luftfeuchtigkeiten trotz aller Kompensationsmassnahmen so stark ändern, dass sich keine definierte Schallausbreitungsgeschwindigkeit ergeben kann.
der rechnerischen Auswertung der Schusslage die zur Zeit des Durchschusses im Schiessziel zwischen der Durchschussstelle und den akustischen Wandlern auftretende mittlere Schallgeschwindigkeit unberücksichtigt bleiben kann, wenn die im
Schiessziel herrschenden Lufttemperaturen und Luftfeuchtigkeiten trotz aller Kompensationsmassnahmen so stark ändern, dass sich keine definierte Schallausbreitungsgeschwindigkeit ergeben kann.
Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass am
Schiessziel durch Wärmeableitung bzw. Wärmeverteilung bzw.
Wärmeabschirmung mittels Kamineffekt und/oder Wärmeleitfolie und/oder dachartiger Abdeckung an jeder Stelle der Schiesszielebene ein wenigstens angenähert gleicher Temperaturgradient hergestellt wird und/oder dass ein weiterer, über die bei bekannter Schallgeschwindigkeit für die Schusslagenermittlung notwendige Sensorenanzahl hinausgehender, der Sensorengruppe in der Schiesszielebene zugeordneter Sensor zur Ermittlung der Schusslage bei nicht erfassbarer Schallgeschwindigkeit verwendet wird.
Schiessziel durch Wärmeableitung bzw. Wärmeverteilung bzw.
Wärmeabschirmung mittels Kamineffekt und/oder Wärmeleitfolie und/oder dachartiger Abdeckung an jeder Stelle der Schiesszielebene ein wenigstens angenähert gleicher Temperaturgradient hergestellt wird und/oder dass ein weiterer, über die bei bekannter Schallgeschwindigkeit für die Schusslagenermittlung notwendige Sensorenanzahl hinausgehender, der Sensorengruppe in der Schiesszielebene zugeordneter Sensor zur Ermittlung der Schusslage bei nicht erfassbarer Schallgeschwindigkeit verwendet wird.
030023/0608
Ferner betrifft die vorliegende Erfindung ein Schiessziel zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit einer
Scheibenanordnung mit einem, eine Messkammer begrenzenden, durch Bespannungen nach vorn und hinten abgeschlossenen Rahmen,
welcher innenseitig akustische Sensoren trägt sowie mit einer das Schiessziel tragenden Flächenschicht, wobei den
Sensoren, die gegenüber einem Bezugskoordinatensystem eine definierte Lage einnehmen, zur Schusslageermittlung eine elektronische
Auswerteeinrichtung mit einem Rechner nachgeschaltet ist, um die zeitliche Staffelung des Eintreffens einer Knallwelle
bei den verschiedenen Sensoren zu messen und die Schusslage zu errechnen.
Dieses Schiessziel zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus,
dass mindestens zwischen der das Schiessbild tragenden Flächenschicht und der vorderen Messkammer-Bespannung ein nach
unten und oben offener Luftzirkulationsraum ausgebildet ist; und/oder dass die Rückseite der das Schiessbild tragenden Flächenschicht
eine Wärmeleitschicht trägt; und/oder dass sich im oberen Kantenbereich der Scheibenanordnung mindestens nach vorn
über die das Schiessbild tragenden Flächenschicht hinaus eine dachartige Abdeckung erstreckt; und/oder dass die Sensoren in
der Schiesszielebene einen weiteren, vom die Schiesszielebene durchdringenden Geschoss erregbaren Sensor aufweisen, welcher
weitere Sensor ein akustischer Sensor oder eine elektrisch leitende Schicht oder ein Laser-Vorhang ist.
030023/0608
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein erfindungsgemässes Schiessziel in schaubildartiger
Darstellung, teilweise im Schnitt;
Figur 2 eine graphische Darstellung von Messpunkten am Schiessziel;
Figur 3 eine erste Darstellung der Temperaturverläufe in einer ersten Gruppen von Messpunkten; und
Figur 4 eine zweite Darstellung der Temperaturverläufe in
einer zweiten Gruppe von Messpunkten;
Figur 5 ein Koordinatensystem zur Erläuterung der Schusslageerrechnung;
Figur 6 eine schematische Darstellung der zum Schussziel gehörenden Auswerteeinrichtung mit dem Rechner;
Figur 7 eine Frontansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles; und
Figur 8
und 9 Details zum Ausführungsbeispiel nach Figur 7, in Seitenansicht.
Das Schiessziel gemäss Figur 1 umfasst eine Scheibenanordnung
mit einer, das in der Regel aufgemalte Schiessbild 9 tragenden,
030023/0608
auf einem vorderen Holzrahmen 3 aufgezogenen Bespannung 8. In Richtung nach hinten schliesst sich an diesem vorderen
Holzrahmen 3 der die Messkammer umschliessende Holzrahmen 2 an. Wie im Querschnitt angedeutet, ist der Messkammer-Rahmen
2 innenseitig mit einer Wärmeisolationsschicht 4 und einer Schallabsorbtionsschicht 5 versehen. Wie erkennbar, ist die
Messkammer nach vorn durch eine Bespannung 10 von beispielsweise einer Dicke von 4 bis 5 mm abgeschlossen. Diese Bespannung
ist in der Regel mehrschichtig mit einem Kunststoffträger
und einer schallabsorbierenden Schicht innenseitig und einer schallreflektierenden Schicht aussenseitig des Trägers.
Weiter ist die Membrane nach hinten durch eine ähnliche Bespannung 6 wie die vordere Bespannung 10 abgeschlossen.
Innerhalb der Messkammer,hier auf dem unteren Teil des Messkammer-Rahmens
2, sind vier akustische Sensoren oder Schallaufnehmer a,b,c und d angeordnet, welche über entsprechende
Verbindungsleitungen 12 mit einem Verstärker 13 verbunden sind, der seinerseits über die Leitung 14 am einen Rechner 15
angeschlossen ist.
Bei den üblichen, sogenannten geschlossenen Scheiben liegt der genannte vordere Rahmen 3 mit der Zielbild-Bespannung 8
ringsum geschlossen am Messkammer-Rahmen 2 an oder die Zeitbild-Bespannung
8 bildet eine Schicht auf der vorderen Messkammer-Bespannung 10.
030023/0608
Hier nun ist zwischen der Zielbild-Bespannung 8 und der vorderen
Messkammer-Bespannung 10 ein Kaminmit Luftzirkulationsschlitzen
16 und 17 am unteren bzw. oberen Rand der Anordnung gebildet.
Da Scheibenanordnungen dieser Art selten ideal mit genau nördlicher Schussrichtung aufbaubar sind, ist hier diese
Kaminausbildung auch auf der Rückseite der Anordnung vorgesehen, wofür sich am Messkammer-Rahmen 2 ein hinterer Rahmen
1 mit einer rückseitigen, hier weissen Bespannung 7 anschliesst. Hierbei begrenzen die hintere Messkammer-Bespannung
6 und die hinterste Bespannung 7 wieder einen Kamin mit den Luftschlitzen 18 und 19·
Die mit diesem Aufbau der Scheibenanordnung erreichbare Wirkung in der Verteilung der Wärme über die ganze Schiesszielebene
vergleichsweise einer vorbeschriebenen "geschlossenen" Scheibe lässt sich ohne weiteres den graphischen Darstellungen
gemäss den Figuren 2, 3 und 4 entnehmen.
Figur 2 zeigt hierbei zunächst die Messpunkte entlang der Horizontalen und der Vertikalen durch das Zentrum einer internationalen
lOer-Ringscheibe von Im Durchmesser, wobei die Messungen jeweils an bzw. in "geschlossenen" Scheiben und
an bzw. in Scheiben der vorliegenden Erfindung durchgeführt wurden, um Mittelwerte zu erhalten, bezogen auf eine Aussentemperatur
von 30° C.
030023/0608
Figur 3 zeigt nun den Temperaturverlauf entlang der Horizontalen, und zwar bezieht sich hier die Kurve 20 auf die "geschlossenen"
Scheiben und die Kurve 21 auf die "Luftkammer"-Scheiben
gemäss Erfindung.
Figur 4 hingegen zeigt den Temperaturverlauf entlang der Vertikalen
mit der Kurve 20' für die "geschlossenen" Scheiben und mit der Kurve 21' für die "Luftkammer"-Scheibe.
Anhand dieser vergleichenden Kurven 20 und 21 bzw. 20' und
21' lässt sich nun ohne weiteres erkennen, dass nunmehr durch die erfindungsgemässen Massnahmen über die ganze Schiesszielebene
ein praktisch gleicher Temperaturgradient erreicht wird, wobei in den erkennbaren bisherigen Extrembereichen nun eine
Verbesserung in der Schusslagemessung gegenüber den bisherigen "geschlossenen" Scheiben in der Grössenordnung von Fak- .
tor 10 erreicht wird.
Zusätzlich zum Kamineffekt oder ohne diesen kann eine ähnliche oder noch verbesserte Wärmeverteilung durch Anordnung
einer Wärmeleitfolie, beispielsweise Kupferfolie oder Kupferaufdampfung etwa auf der Rückseite der Schiessbild-Bespannung
8 (nicht gezeigt) erreicht werden.
Eine ähnliche oder noch weiter verbesserte Wärmeverteilung lässt sich durch eine vorzugsweise zusätzliche, gegebenenfalls
auch allein verwendbare Wärmeabschirmung mittels einer
030023/0608
dachartigen Abdeckung 30 erreichen. Diese dachartige Abdeckung kann sich, wie dargestellt, von der oberen Rahmenkante des
vorderen Holzrahmens 3 nach vorn erstrecken. Ebenso ist es aber auch denkbar, dass die Abdeckung direkt auf der oberen
Rahmenfläche aufliegt oder diese mit Abstand überdeckt oder dass statt einer flachen Abdeckung ein Satteldach verwendet
wird oder die flache Abdeckung geneigt wird. Zweckmässig wird die Abdeckung 30 geeignet beschichtet, um deren Wirkung zur
Wärmeabschirmung zu erhöhen.
Aus Figur 5 ist nun entnehmbar, dass die vier akustischen Sensoren
a,b,c und d in Bezug auf ein kartesisches Koordinatensystem eine definierte Lage einnehmen.
Die durch eine Knallwelle an den akustischen Sensoren a,b,c,d erzeugten Signale werden, wie Figur 6 zeigt, durch Eingangsverstärker
VE verstärkt und dann Toren T zugeleitet, an welchen die Impulse eines Taktgenerators IG anstehen. Die Taktfrequenz
des Taktgenerators IG bestimmt die Auflösung, das heisst, die Genauigkeit der Schusslageerrechnung. Jedem Sensor
a,b,c,d ist ein Tor zugeordnet. Der Impuls des ersten von einer Knallwelle getroffenen Sensors steuert alle übrigen
Tore T auf, sodass die Impulse des Taktgenerators IG den Ausgangsverstärkern VA zugeleitet werden. Beim Auftreffen der
Knallwelle auf die folgenden Sensoren schliessen deren Impulse die nachgeschalteten Tore C, sodass die Anzahl der von den
Toren T durchgelassenen Impulse des Impulsgenerators IG der
030023/0608
zeitlichen Staffelung des Eintreffens der Knallwelle bei den vier Sensoren a,b,c,d entspricht. Die von den Toren T durchgelassenen
Impulse werden in den Ausgangsverstärkern VA verstärkt und mittels der Uebertragungsleitungen L vom Scheibenstand
zum Schiessstand zu einer Auswerteeinrichtung übertragen. Diese weist Leitungsverstärker LV auf, welche die Impulse
einem Speicher Sp zuführen, wobei jedem Sensor ein Speicher Sp zugeordnet ist.
Aufgrund der gespeicherten Impulse, die der zeitlichen Staffelung entsprechen, mit welcher die Knallwelle auf die Sensoren
a,b,c,d auftrifft, errechnet der Rechner R im kartesischen Koordinatensystem gemäss Figur 5 die Schusslage. In
einem nächsten Schritt führt der Rechner eine Koordinatenverschiebung durch, derart, dass der Koordinatenursprung 0 in
den Zielmittelpunkt 9 verschoben wird. In einem weiteren Schritt erfolgt im Rechner eine Transformation der errechneten
Koordinaten in Polarkoordinaten. Das vom Rechner R gelieferte Ergebnis wird durch einen mit einem Speicher versehenen,
subtrahierenden Zähler Z zur Anzeige gebracht, derart, dass der Schusswert in Zahlen und die Schusslage in kreisförmig
angeordneten Leuchtpunkten dargestellt sind. Die Rückstellung des Zählers Z erfolgt von Hand oder vorzugsweise durch
den Beschleunigungsschalter.
Die Leitungsverstärker LV sind vorzugsweise gesperrt und werden durch einen wahlweise am Gewehr, am Schützen oder an
030023/0608
seiner Liegematte befestigten Beschleunigungsschalter BS über ein der Flugzeit des Geschosses entsprechend eingestelltes
Zeitrelais aufgetastet. Dadurch werden nur Schüsse desjenigen Schützen vermessen und angezeigt, dem das Schiessziel
zugeordnet ist.
Dass beim beschriebenen Beispiel für die Errechnung der Schusslage die im Schiessziel herrschende Schallausbreitungsgeschwindigkeit
nicht bekannt sein muss, ergibt sich aus Figur 5. In dem dort gezeigten kartesischen Koordinatensystem
mit dem Ursprung 0 bezeichnet S den Durchschusspunkt der Koordinatenebene, dem die gesuchten Werte χ und y zugeordnet
sind. In diesem Koordinaten weisen die in der Koordinatenebene liegenden Sensoren a,b,c und d eine definierte Lage
auf. In der Zeitspanne t nach erfolgtem Durchschuss legt die Knallwelle die Strecke r zurück und erreicht nach einer weiteren
Zeitspanne t zuerst den Sensor c. Nach einer zweiten Zeitspanne t, erreicht die Knallwelle den Sensor b und nach
einer dritten Zeitspanne t, den Sensor d. Zuletzt nach einer vierten Zeitspanne t , trifft sie auf den Sensor a. Dadurch,
3.
dass der Sensor c beim Auftreffen der Knallwelle die Tore T der übrigen Sensoren a,b und d aufsteuert und diese erst geschlossen
werden, wenn die Knallwelle die entsprechenden Sensoren erreicht, sind von den vorerwähnten Zeitspannen t =0
und t. , t, und t messbar. Diese vier Zeitspannen sind somit,
unabhängig davon, welcher der Sensoren 4 zuerst getroffen wird, bekannt. Aufgrund dieser Zeitmessungen errechnet der
030023/0608
Rechner R die gesuchten Koordinaten χ und y gemäss den folgenden
Gleichungen, wobei ν die Schallgeschwindigkeit darstellt:
(tr + ta) · ν = V χ2 + y2
(tr + tb) · ν = V (x-B)2 + (y-e)2
(tr + te) · ν = V (C-x)2 + (y-f)2
(tr + td) · ν = γ (D-x)2 + y2
Diese vier Gleichungen enthalten vier Unbekannte, nämlich die Schallausbreitungsgeschwindigkeit v, die Zeit tr sowie die Koordinaten
χ und y. Sie lassen sich zu zwei Gleichungen mit Unbekannten χ und y umformen, aus denen der Rechner R die gesuchten
Koordinaten χ und y aus den bekannten bzw. messbaren Grossen A,B,C und D sowie t . t. , t und t. errechnen kann.
Die vorstehenden vier Gleichungen zeigen, dass durch das Anbringen eines vierten Sensors zur Berechnung der Koordinaten
χ und y die Schallausbreitungsgeschwindigkeit eliminiert und somit die Erfindungsaufgabe gelöst wird. Wären nur drei Sensoren
vorhanden, würde eine der vier Gleichungen entfallen und es müsste eine der beiden Unbekannten t oder ν durch
Messen festgestellt werden.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der vierte Sensor eine elektrisch leitende, auf einem definierten Potential
gehaltene und sich in der Zielbildebene erstreckende Schicht sein.
030023/0608
Bei einem solchen Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 7,
8 und 9 sind vorne und hinten an einem Holzrahmen 35 Folienkombinationen 39 und 31 befestigt. Die Folienkombinationen
39 und 31 bestehen je aus zwei Polyäthylenfolien 36 und 37 von ca. 0,1 mm Dicke, zwischen denen ein elektrisch leitendes
Vlies 38 einkaschiert ist. Die Aussenmasse der Vliese 38
sind etwas kleiner als jene der Polyäthylenfolien 36 und 37,
damit bei der Befestigung der Folienkombinationen 39 und 31 am Holzrahmen 35 mittels metallischer Klammern die Isolation
des Vlieses 38 erhalten bleibt. Auf der dem Schützen zugewandten
Folienkombination 39 ist das Zielbild 30 in Form einer stilisierten Mannsfigur mit den Wertungskreisen 30' aufgedruckt
Am unteren Teil des Rahmens 35 sind auf der Peripherie eines Kreises mit dem Radius r drei Schallsensoren a',b' und c1 eingebaut,
deren Lage in Bezug auf ein kartesisches Koordinatensystem mit dem Ursprung 0 definiert ist. Begrenzen das Zielbild
30 und die Wertungskreise 30' Flächen unterschiedlicher Wertigkeit, so kann die rechnerische Erfassung des Wertes
eines Treffers relativ aufwendig werden. Zu diesem Zweck weist das Vlies 38 in der rückseitigen Folienkombination 31 einen
Durchbruch 30'' in der Form des Zielbildes 30 auf, wobei die Aussenabmessungen des Durchbruches um den Durchmesser des Geschosses
grosser sind als beim Zielbild 30, was der üblichen Auswertmethode entspricht.
Beim Durchschiessen des Schiessziels an der Stelle A ergibt sich ein Impuls beim Durchdringen der Folienkombination 39
030023/0608
und beim Auftreffen der Knallwelle auf die Schallsensoren a',b',c'. Dadurch lässt sich die Zeit messen, die die Knallwelle
benötigt, um vom Punkt S den Weg zu den Schallsensoren a',b' und c1 zurückzulegen. Im kartesischen Koordinatensystem
lassen sich die Werte χ und y für den Punkt S nach den nachstehenden Gleichungen
"\/(y - yc(
V χ2 + (yy)2
x^+(y - y )C = V · t
V y2 + (x - C)2 = ν · t
bs
errechnen. In diesen drei Gleichungen sind die Werte für χ und y sowie für die Schallgeschwindigkeit ν die Unbekannten.
Alle übrigen Werte sind bekannt oder werden durch Messen festgestellt. Diese Gleichungen lassen sich unter Eliminierung
der Schallausbreitungsgeschwindigkeit ν zu zwei Gleichungen mit den zwei Unbekannten χ und y umformen. Im Rechner
erfolgt anschliessend an das Errechnen der Werte χ und y eine Verschiebung der Koordination in den Zielbildmittelpunkt
und anschliessend eine Koordinatentransformation in Polarkoordinaten. Da im gezeigten Falle die Durchschussstelle
S zwischen den beiden Wertungskreisen 30' liegt, muss der Rechner feststellen, ob der Treffer im Zielbild 30 liegt
oder nicht. Ein Figurentreffer liegt dann vor, wenn dem Rechner
kein Signal von der Folienkombination 31 zugeleitet wird, weil das Geschoss die Folienkombination 31 im Bereich der
030023/0608
Durchbrechung 30'' durchschlagen hat. Läge der Durchschuss zwischen Bild 30 und dem äusseren Wertungskreis 30', würde
das Geschoss in der Folienkombination 31 das Leitvlies 38 durchdringen und dadurch ein entsprechendes Signal an den
Rechner abgeben, der dem Treffer eine entsprechend tiefere Wertung zuteilen würde.
Ist das Zielbild z.B. eine schwarze Kreisfläche zu der die Wertungskreise konzentrisch angeordnet sind, kann die hintere
Folienkombination 31 entfallen.
Ein Vorteil des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels nach den Figuren 7 bis 9 gegenüber der ausschliesslich mit akustischen
Wandlern arbeitenden Auswerteeinrichtung besteht darin, dass beim Schützen ein Oeffnungsschalter, der eine dauernde
Fehlanzeigegefahr darstellt, entfallen kann.
Ist das Zielbild in wenige Flächen unterschiedlicher Wertung unterteilt so können, entsprechend der Wertung mehrere
Folienkombinationen 31 angeordnet werden. In diesem Fall ist die Grosse der Durchbrechungen den einzelnen Wertungsflächen angepasst. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird die
Wertermittlung vereinfacht.
Um auf der leitenden Schicht ein definiertes elektrisches Potential zu erhalten, kann der Leiter 26 über einen hochohmigen
Widerstand an eine Gleichspannungsquelle mit einem
030023/0608
Ladekondensator angeschlossen sein (nicht gezeigt). Dabei kann die Schicht mit einer negativen Spannung von ca. 1000
Volt aufgeladen werden. Der Widerstand ist dann zweckmässig
galvanisch mit einem Trigger gekoppelt, welcher sehr hochohmig ist. Die Triggerschwelle wird dabei nach den örtlichen
Gegebenheiten eingestellt und ist so hoch gewählt, dass mögliche Störfaktoren keine Fehlanzeige auslösen. Um eine ausreichende
Isolation der Speisespannung des auf hohem Potential liegenden Triggers zu gewährleisten, erfolgt seine Speisung
durch eine Batterie. Am Trigger ausgang steht ein leistungsfähiger Impuls zur Verfügung, welcher über Hochspannungskoppelkondensatoren
einem Zähler zugeführt wird.
Durch Messungen wurde festgestellt, dass das Geschoss stets eine positive Ladung mitbringt. Aus der Geschosskapazität
von 0,6 pF wurde errechnet, dass die Spannung des Geschosses gegenüber der Erde ca. + 100 V beträgt. Diese Spannung
ist indessen nicht konstant. Sie hängt von der Wetterlage und der Geländeform ab, was den Schluss zulässt, dass ihre
Ursache im elektrischen Erdfeld liegen kann. Negative Spannungen wurden nie beobachtet. Deshalb wird das Schiessziel
über den elektrischen Leiter 26 mit der genannten hohen negativen Spannung von 1000 Volt aufgeladen. Die Kapazität
des Schiesszieles beträgt ca. 150 pF. Die Ladung des Schiesszieles
ist somit 1000 V χ 150 pF. Im ungünstigsten Fall wird die Spannung des Geschosses gegenüber der Erde Null. Durchschlägt
das Geschoss das Schiessziel, wird es auf die
030023/0608
Spannung des Schiesszieles aufgeladen, wodurch das Schiessziel selbst einen Spannungseinbruch von ca. 3 Volt erfährt.
Dieser Spannungseinbruch wird vom Trigger abgetastet und
über einen Zähler bei der Anzeige als Treffer signalisiert.
über einen Zähler bei der Anzeige als Treffer signalisiert.
030023/0608
Claims (6)
- 29A3766Patentansprüche(l. Verfahren zur Ermittlung der Schusslage in einem Schiessziel, in dessen Ebene eine Gruppe akustischer Sensoren
gegenüber einem Bezugskoordinatensystem eine definierte
Lage einnehmen, um eine zeitliche Staffelung des Eintreffens einer Treffer-Knallwelle bei den verschiedenen Senso ren zu messen und die Schusslage elektronisch zu errechnen, dadurch gekennzeichnet, dass am Schiessziel durch
Wärmeableitung bzw. Wärmeverteilung bzw. Wärmeabschirmung mittels Kamineffekt und/oder Wärmeleitfolie und/oder dach artiger Abdeckung an jeder Stelle der Schiesszielebene
ein wenigstens angenähert gleicher Temperaturgradient her gestellt wird und/oder dass ein weiterer, über die bei be kannter Schallgeschwindigkeit für die Schusslagenermittlung notwendige Sensorenanzahl hinausgehender, der Sensorengruppe in der Schiesszielebene zugeordneter Sensor zur Ermittlung der Schusslage bei nicht erfassbarer Schallgeschwindigkeit verwendet wird. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
als weiterer Sensor ein akustischer Sensor oder eine elek trisch leitende Schicht oder ein Laser-Vorhang verwendet
wird. - 3. Schiessziel zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Scheibenanordnung mit einem, eine Messkammer030023/0608 ORIGINAL INSPECTEDbegrenzenden, durch Bespannungen nach vorn und hinten abgeschlossenen Rahmen, welcher innenseitig akustische Sensoren trägt,sowie mit einer das Schiessziel tragenden Flächenschicht, wobei den Sensoren, die gegenüber einem Bezugskoordinatensystem eine definierte Lage einnehmen, zur Schusslageermittlung eine elektronische Auswerteeinrichtung mit einem Rechner nachgeschaltet ist, um die zeitliche Staffelung des Eintreffens einer Knallwelle bei den verschiedenen Sensoren zu messen und die Schusslage zu errechnen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwischen der das Schiessbild (9) tragenden Flächenschicht(8) und der vorderen Messkammer-Bespannung (10) ein nach unten (16) und oben (17) offener Luftzirkulationsraum ausgebildet ist; und/oder dass die Rückseite der das Schiessbild (9) tragenden Flächenschicht (8) eine Wärmeleitschicht trägt; und/oder dass sich im oberen Kantenbereich der Scheibenanordnung mindestens nach vorn über die das Schiessbild(9) tragenden Flächenschicht (8) hinaus eine dachartige Abdeckung (30) erstreckt; und/oder dass die Sensoren (a,b,c) in der Schiesszielebene einen weiteren, vom die Schiesszielebene durchdringenden Geschoss erregbaren Sensor (d) aufweisen, welcher weitere Sensor (d) ein akustischer Sensor oder eine elektrisch leitende Schicht oder ein Laser-Vorhang ist.
- 4. Schiessziel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorengruppe vier akustische Sensoren (a,b,c,d)030023/0608aufweist,die mit Bezug auf ein kartesisches Koordinatensystem eine definierte Lage einnehmen.
- 5. Schiessziel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die vier Sensoren im wesentlichen längs einer Seite des Schiessziels angeordnet sind.
- 6. Schiessziel nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorengruppe drei akustische Sensoren (a',b',c') sowie als vierten Sensor (38) eine elektrisch leitende, isolierte Schicht in der Zielebene umfasst, wobei Mittel vorgesehen sind, um dieser Schicht ein gewünschtes elektrisches Potential zu vermitteln.03Q023/0608
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1198678A CH645457A5 (en) | 1978-11-22 | 1978-11-22 | Firing target with a disc arrangement |
| CH1198778A CH643940A5 (en) | 1978-11-22 | 1978-11-22 | Device for determining the hit position in a target |
| CH69479A CH636955A5 (en) | 1979-01-23 | 1979-01-23 | Target |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2943766A1 true DE2943766A1 (de) | 1980-06-04 |
| DE2943766C2 DE2943766C2 (de) | 1989-03-30 |
Family
ID=27172324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792943766 Granted DE2943766A1 (de) | 1978-11-22 | 1979-10-30 | Verfahren und vorrichtung zur ermittlung der schusslage in einem schiessziel |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4303853A (de) |
| AU (1) | AU529355B2 (de) |
| BR (1) | BR7907563A (de) |
| CA (1) | CA1151762A (de) |
| DD (1) | DD146849A5 (de) |
| DE (1) | DE2943766A1 (de) |
| FI (1) | FI70083C (de) |
| FR (1) | FR2442424A1 (de) |
| GB (1) | GB2036324B (de) |
| IT (1) | IT1126342B (de) |
| NL (1) | NL188916C (de) |
| NO (1) | NO148688C (de) |
| SE (1) | SE443651B (de) |
| YU (1) | YU42493B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2485181A1 (fr) * | 1980-06-18 | 1981-12-24 | Polytronic Ag | Cible de tir comprenant un systeme de recherche automatique de la position du coup sur l'image de la cible |
| EP3644008A1 (de) | 2018-10-26 | 2020-04-29 | KE Knestel Elektronik GmbH | Zieleinrichtung und verfahren zur erfassung einer geschossposition |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU530979B2 (en) | 1978-12-07 | 1983-08-04 | Aus. Training Aids Pty. Ltd., | Detecting position of bullet fired at target |
| CH649378A5 (de) * | 1980-09-04 | 1985-05-15 | Polytronic Ag | Schiessziel mit einer eine silhouettenfoermige bildmarkierung tragende zielscheibe. |
| CH653441A5 (de) * | 1980-12-30 | 1985-12-31 | Polytronic Ag | Einrichtung zur bestimmung der schallausbreitungsgeschwindigkeit in einem sich aendernden medium. |
| FR2625801A1 (fr) * | 1988-01-07 | 1989-07-13 | Vinci Rene | Cible et repetiteur de cible electroniques |
| DE3914179A1 (de) * | 1989-04-28 | 1990-10-31 | Herwig Fischer | Verfahren zur ermittlung der trefferablage beim beschuss von uebungszielen |
| US5095433A (en) * | 1990-08-01 | 1992-03-10 | Coyote Manufacturing, Inc. | Target reporting system |
| US5251903A (en) * | 1992-10-19 | 1993-10-12 | Bixler Dickie R | Ball with grip pressure indicator |
| US5447315A (en) * | 1994-03-09 | 1995-09-05 | Perkins; John D. | Method and apparatus for sensing speed and position of projectile striking a target |
| DE19729771A1 (de) * | 1997-07-11 | 1999-01-14 | Karl Stefan Riener | Projektionsfläche für den Betrieb eines Schießkinos, sowie Vorrichtung und Verfahren zum Erfassen eines Projektilaufprallpunktes auf einem Körper bzw. einer Projektionsfläche |
| CN1078344C (zh) * | 1999-12-03 | 2002-01-23 | 陈少元 | 实弹射击训练系统 |
| RU2231738C2 (ru) * | 2002-07-22 | 2004-06-27 | Институт прикладной механики УрО РАН | Способ определения внешнебаллистических характеристик полета пуль и снарядов |
| ATE480777T1 (de) * | 2005-07-07 | 2010-09-15 | Asulab Sa | System zur differenziellen bestimmung der menge eines proteolytischen enzyms in einer körperflüssigkeit |
| US8356818B2 (en) * | 2008-08-13 | 2013-01-22 | Real-Time Targets, Llc | Durable target apparatus and method of on-target visual display |
| US8523185B1 (en) * | 2011-02-03 | 2013-09-03 | Don Herbert Gilbreath | Target shooting system and method of use |
| CN102213567A (zh) * | 2011-06-23 | 2011-10-12 | 南昌航空大学 | 智能化射击记分系统 |
| AU2011250746A1 (en) * | 2011-11-13 | 2013-05-30 | Hex Systems Pty Ltd | Projectile Target System |
| CN111121543A (zh) * | 2020-03-19 | 2020-05-08 | 南京铭伟装备科技有限公司 | E形布阵直瞄重武器自动报靶系统 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1158874B (de) * | 1961-02-20 | 1963-12-05 | Svenska Aeroplan Ab | Vorrichtung zur Anzeige der Schiessergebnisse bei einem UEbungsschiessen |
| US3602510A (en) * | 1969-07-14 | 1971-08-31 | Babcock Electronics Corp | Projectile hit scorer and detection means |
| CH591066A5 (en) * | 1974-09-11 | 1977-08-31 | Fischer Erich | Firing target with electronic hit assessment system - has equally spaced acoustic transducers provided with pressure sensitive resistors |
| DE2738213A1 (de) * | 1977-02-03 | 1978-07-27 | Hansrudolf Walti | Einrichtung zur selbsttaetigen elektronischen ermittlung und anzeige der lage von treffern auf einem schiessziel |
| DE2807101A1 (de) * | 1977-02-21 | 1978-08-24 | Australasian Training Aids Pty | Trefferanzeigevorrichtung fuer einen schiessplatz o.dgl. |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3778059A (en) * | 1970-03-13 | 1973-12-11 | Singer Co | Automatic gunnery shock wave scoring apparatus using metallic conductors as shock wave sensors |
| US3723960A (en) * | 1971-02-26 | 1973-03-27 | Us Navy | Automatic targeting system |
| CH526763A (de) * | 1971-05-12 | 1972-08-15 | Fischer Erich | Schiessziel |
| CH595606A5 (en) * | 1974-09-11 | 1978-02-15 | Erich Fischer | Firing practice target with acoustic transducers |
| CH589835A5 (en) * | 1975-03-17 | 1977-11-15 | Walti Hansruedi | Firing target with electronic hit evaluation - has several measuring sensors underneath target area and electronic computer for hit evaluation |
| GB1553251A (en) * | 1976-05-20 | 1979-09-26 | Ms Instr Ltd | Position determining system |
-
1979
- 1979-10-30 DE DE19792943766 patent/DE2943766A1/de active Granted
- 1979-11-05 AU AU52524/79A patent/AU529355B2/en not_active Ceased
- 1979-11-12 NL NLAANVRAGE7908246,A patent/NL188916C/xx not_active IP Right Cessation
- 1979-11-15 GB GB7939594A patent/GB2036324B/en not_active Expired
- 1979-11-15 NO NO793695A patent/NO148688C/no unknown
- 1979-11-16 FR FR7928324A patent/FR2442424A1/fr active Granted
- 1979-11-19 DD DD79216998A patent/DD146849A5/de unknown
- 1979-11-19 FI FI793619A patent/FI70083C/fi not_active IP Right Cessation
- 1979-11-20 SE SE7909587A patent/SE443651B/sv not_active IP Right Cessation
- 1979-11-20 US US06/096,225 patent/US4303853A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-11-20 IT IT27425/79A patent/IT1126342B/it active
- 1979-11-21 CA CA000340276A patent/CA1151762A/en not_active Expired
- 1979-11-21 YU YU2849/79A patent/YU42493B/xx unknown
- 1979-11-21 BR BR7907563A patent/BR7907563A/pt not_active IP Right Cessation
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1158874B (de) * | 1961-02-20 | 1963-12-05 | Svenska Aeroplan Ab | Vorrichtung zur Anzeige der Schiessergebnisse bei einem UEbungsschiessen |
| US3602510A (en) * | 1969-07-14 | 1971-08-31 | Babcock Electronics Corp | Projectile hit scorer and detection means |
| CH591066A5 (en) * | 1974-09-11 | 1977-08-31 | Fischer Erich | Firing target with electronic hit assessment system - has equally spaced acoustic transducers provided with pressure sensitive resistors |
| DE2738213A1 (de) * | 1977-02-03 | 1978-07-27 | Hansrudolf Walti | Einrichtung zur selbsttaetigen elektronischen ermittlung und anzeige der lage von treffern auf einem schiessziel |
| DE2807101A1 (de) * | 1977-02-21 | 1978-08-24 | Australasian Training Aids Pty | Trefferanzeigevorrichtung fuer einen schiessplatz o.dgl. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2485181A1 (fr) * | 1980-06-18 | 1981-12-24 | Polytronic Ag | Cible de tir comprenant un systeme de recherche automatique de la position du coup sur l'image de la cible |
| EP3644008A1 (de) | 2018-10-26 | 2020-04-29 | KE Knestel Elektronik GmbH | Zieleinrichtung und verfahren zur erfassung einer geschossposition |
| DE102018218407A1 (de) | 2018-10-26 | 2020-04-30 | Ke Knestel Elektronik Gmbh | Zieleinrichtung und Verfahren zur Erfassung einer Geschossposition |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE7909587L (sv) | 1980-05-23 |
| GB2036324A (en) | 1980-06-25 |
| FI793619A7 (fi) | 1980-05-23 |
| SE443651B (sv) | 1986-03-03 |
| NO148688B (no) | 1983-08-15 |
| BR7907563A (pt) | 1980-08-05 |
| IT1126342B (it) | 1986-05-21 |
| AU5252479A (en) | 1980-05-29 |
| YU42493B (en) | 1988-10-31 |
| NL7908246A (nl) | 1980-05-27 |
| IT7927425A0 (it) | 1979-11-20 |
| YU284979A (en) | 1982-08-31 |
| FI70083B (fi) | 1986-01-31 |
| FI70083C (fi) | 1986-09-12 |
| DD146849A5 (de) | 1981-03-04 |
| NL188916C (nl) | 1992-11-02 |
| US4303853A (en) | 1981-12-01 |
| DE2943766C2 (de) | 1989-03-30 |
| NO148688C (no) | 1983-11-23 |
| NO793695L (no) | 1980-05-23 |
| FR2442424A1 (fr) | 1980-06-20 |
| NL188916B (nl) | 1992-06-01 |
| CA1151762A (en) | 1983-08-09 |
| GB2036324B (en) | 1983-09-01 |
| AU529355B2 (en) | 1983-06-02 |
| FR2442424B1 (de) | 1983-07-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2943766C2 (de) | ||
| DE2807101A1 (de) | Trefferanzeigevorrichtung fuer einen schiessplatz o.dgl. | |
| DE2921783A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der lage der geschossbahn eines geschosses mit ueberschallgeschwindigkeit | |
| DE69528594T2 (de) | Bestimmung der herkunft eines projektils | |
| DE2738213C2 (de) | Einrichtung zur selbsttätigen elektronischen Ermittlung und Anzeige der Lage von Treffern auf einer Zielfläche | |
| EP3182159A1 (de) | Vorrichtung zur entfernungsmessung | |
| DE2722018A1 (de) | Fluessigkristallmatrix | |
| DE3020996A1 (de) | Einrichtung zur bestimmung der ausloeseentfernung von einem sich auf ein ziel zu bewegendem flugkoerper | |
| DE4008395A1 (de) | Sensorik fuer die aktive panzerung | |
| DE3116586C2 (de) | ||
| EP0157397B1 (de) | Anordnung zur Ermittlung der Trefferlage und/oder der Geschwindigkeit und/oder des Auftreffwinkels von mit Überschallgeschwindigkeit auf ein Ziel treffenden Geschossen | |
| WO1991006874A1 (de) | Verfahren zur bestimmung der zielrichtung und der zielentfernung von schallerzeugenden zielen | |
| CH589835A5 (en) | Firing target with electronic hit evaluation - has several measuring sensors underneath target area and electronic computer for hit evaluation | |
| CH647861A5 (de) | Schiessziel mit einer einrichtung zur automatischen ermittlung der schusslage im zielbild. | |
| DE4129447C2 (de) | Verfahren zur elektroakustischen Messung des Trefferwinkels vorbeifliegender Geschosse an Luftschleppzielen und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens | |
| DE3702428A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum messtechnischen erfassen eines projektils oder teilen hiervon | |
| CH643940A5 (en) | Device for determining the hit position in a target | |
| DE3023290C2 (de) | Einrichtung zur Zielerfassung von bewegten und stationären Bodenzielen von tieffliegenden Flugzeugen aus | |
| DE3528075A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur stereoakustischen trefferablagemessung von geschossen | |
| DE2223230C3 (de) | Verfahren zur Überwachung der Durchlässigkeit der Atmosphäre | |
| CH591066A5 (en) | Firing target with electronic hit assessment system - has equally spaced acoustic transducers provided with pressure sensitive resistors | |
| DE3603540C2 (de) | ||
| CH658715A5 (en) | Shot signalling device for firing points, with an electronic hit indication, for a firing range | |
| DE1703493C3 (de) | Akustisches Anzeigegerät für Fehlentfernungen beim Schießen auf ein Ziel | |
| AT155846B (de) | Durchschußrahmen für Einrichtungen zur Bestimmung der Geschoßgeschwindigkeiten und Streuungsbilder. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |