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DE2942848A1 - Vorrichtung zum heben von fluessigen oder verfluessigten stoffen, insbesondere wasser bei springbrunnenanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum heben von fluessigen oder verfluessigten stoffen, insbesondere wasser bei springbrunnenanlagen

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Publication number
DE2942848A1
DE2942848A1 DE19792942848 DE2942848A DE2942848A1 DE 2942848 A1 DE2942848 A1 DE 2942848A1 DE 19792942848 DE19792942848 DE 19792942848 DE 2942848 A DE2942848 A DE 2942848A DE 2942848 A1 DE2942848 A1 DE 2942848A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
water
air
tank
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792942848
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Friedrich 4930 Detmold Schlack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHLACK SPRINGBRUNNEN
Original Assignee
SCHLACK SPRINGBRUNNEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHLACK SPRINGBRUNNEN filed Critical SCHLACK SPRINGBRUNNEN
Priority to DE19792942848 priority Critical patent/DE2942848A1/de
Publication of DE2942848A1 publication Critical patent/DE2942848A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/08Fountains

Landscapes

  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

  • " Vorrichtung zum Heben von flüssigen oder
  • verflüssigten Stoffen, insbesondere Wasser bei Springbrunnensnlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Heben von Messer bei Springbrunnenanlagen und such zum Heben von anderen flüssigen oder verflüssigten Stoffen bei den verochiedensten Anlagen.
  • Die herkömmlichen Springbrunneneanlagen (Fontänenenlagen) arbeiten zum Hochdrücken des Wassers it einer kraiselpumpe, welche für die Wasserbeuegung einen verhaltnismäßig großen Energieaufwand erfordert ; dadurch eind die Betriebskosten sehr hoch, was dazu Führt, daß einerseits die Fontänananiagen nur stundenweise betrieben werden und andererseits die Anschaffung neuer Fontdnenanlagsn zurückgestellt wird.
  • Schwimmende Fontänenanlagan sind in der Pflege sehr aufwendig und bieten durch Hinzuführung von Stromleitungen mit 38o Volt nicht genügend Sicherheit.
  • Des weiteren unterliegen trockanlaufande Kreiselpumpen auch im Winter einer Wartung, was weitere Mosten verursacht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zum Heben von flüssigen oder verflüssigtan Stoffen, insbasondere Masser bei Springbrunnananlagen (Fontänananlegen) zu achaffan, die bei einfachem Aufbau und sicherer wirkungaweise gegenüber den herkömmlichen Anlagan energiesparender arbeitst und deren Betri@bak@sten wesentlich geringer sind als bisher; des weiteren soll diese Vorrichtung weitg@hendst wertungefrei ausgeführt sein, als ortsfeste oder schwimmende Anlage einsetzbar sein und auch ein Umrüsten bereits vorhandener Anlagen in einfacher Weise zulassen.
  • Diese Aufgebe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils im P a t e n t a n s p r c h 1 gelöst, wobei noch die in den Unteransprüchen angegebenen Gestaltung@@erkmale vorteilhafte Weiterbildungen der Aufgabanlösung derstellen.
  • Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern such auf daren kombinstion.
  • Durch die erfindungagemäße, mit Druckluft, Messer oder andere verflüssigte Stoffe mit zeitweilig hohem Druck hubende Vorrichtung wird gegenüber den herkömmlichen gleichartigen Anlagen eine große Energi@@insperung und somit werden geringe Betriebskosten erzielt, wobei die einfach aufgebaute und sicher wirkende Vorrichtung einen hohen Wirkungsgrad hat.
  • Diese Vorrichtung eignet sich insbesonders für Springbrunnen- und fontönen@nlagen. Gegenüber den herkömmlichen Anlagen mit Kreiselpumpen, die in fast allen Fällen bei Fybtän@n über 8 m Höhe eingesetzt werden, entfällt der kostspielige Einbau der wasserdichten Pumpenkemmern in die Uferbõschung, da diese wegen des selbatätigen Rücklaufes des Wassers zum Teil unterhalb des Wasserapisgals eingebaut werden müssen. Der erfindungsgemäß eingesetzte Luftverdichter (kompressor) kann in einem beliebigem Raum oder Standort sufgestellt werden.
  • Durch die gespeicherte Druckluft und die durch den Wssserdruck Ober dem Wasserspiegel hinzug@zogene Luft wird dem Wasser beim Hochsteigen als Fontöne ein Maximum an Sauerstoff zugeführt.
  • Die arfindungsgemäße Druckluftanlage kann auch in bereits montierte, vorhandeno Anlagen jederzeit einfach eingebaut werden und gibt gegenüber schwimmenden Fontänenanlegen eine erhöhte Sicherheit, da nur eine Luftleitung durch das Wasser verlegt wird und keine Stromleitung.
  • Die Wiederkehr einer Fontäns oder eines Geisires läßt sich in einfacher Weise steuern und macht somit die erfindungsgemäße Vorrichtung in der Wirkungsweise wesentlich interessanter und für den Betrachter @chüner als eine konstante Anlage.
  • Anband der Zeichnungen werden nachfolgend Ausführungsbeispiele gamäß der Erfindung näher erläutert.
  • Dabei zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Hochdrücken von Wasser mittels Druckluft bei Wasserfontänen mit einem kompressor, mehreren Druckluftbshältern und mehreren Wasserbahältern mit Fontänendü@en, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Hochdrücken von Wasser mittels Druckluft in weiterer Ausführung mit einem Kompressor, einem Druckluftbehälter und einer Rohrlaitung mit andseitigen Fontänendüean, Fig. 3 eine schematische Darstellung einer ortefest in einen Teich einbaubaren Vorrichtung, welche aus einem Druckluftbehälter mit zugeführter Druckluftleitung und eins auf dr Druckluftbahälter angeordnetem Wasserbehälter gebildet ist, Fig. 4 einen Querschnitt durch eine schwiemfähig auagebildate Vorrichtung zum Hochdrücken von Wasssr mittels Druckluft und Fig. 5 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 4.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Haben (langsamen, allmählichen oder pldtzlichen, schnellen) von flüssigen oder verflüssigten Stoffen, insbesondere von Wasser bei Springbrunnen - (FontSnen) -anlagen weist mindestens einen Druckluftbehältar 1 auf, der von einem Drucklufterzeuger 2 (kompreseor) gespeist wird, so daß in dem Druckluftbehälter 1 Luft unter einem gewissen Druck stehend erzielt wird; bei Luftverbreuch wird durch den Kompressor 2 in dem Behälter 1 ständig Luft verdichtet und somit immer der gewünschte bzw.
  • erforderliche Luftdruck erreicht und gehalten.
  • Dar Druckluftbehälter 2 steht über eine Druckluftleitung 3 mit einem Flüssigkaitsreservoir in Form mindestens eines Wasserbehälters 4 und/oder mindestens einer Rohrleitung 5 in Verbindung.
  • Von den Kompressor 2 bis zu dem oder den Luftbehaltern 1 ist eine oder sind mehrere Luft-Zuführleitungen 6 geführt.
  • In die Druckluftleitung (an) 3 ist ein Lufteinlaßventil 7 mit Rückachlageicherung eingebaut, durch das die Luft aus dem Druckluftbehälter 1 in das Wasserreservoir 4,5 gelangen kann, jedoch kein Wasser zurück in den Druckluftbehälter 1 strömen kann.
  • Weiterhin ist in den Wasserbehälter 4 bzw. die Rohrleitung 5 mindestens ein Wassereinlaßventil 8 mit ROckstauverschluß (RDckschlagklappe) eingesetzt, des bei nachlastende Luftdruck und nach Beendigung des Hersuadrückens des Wassers ein erneutes Einströmen von Wasser in den Behalter 4 bzw. die Rohrleitung 5 zuläßt und nach gefülltem Behälter 4 bzw. gefüllter Rohrleitung 5 automatisch schließt und auch während des Herauedrückens des Wassers geschlossen bleibt. Das oder die Lufteinlsßventile 7 werden einzeln, in Intervallen oter gleichzeitig geöffnet, mas sich durch manuelle Betätigung, durch elektrische Schalt- und Steuereinrichtungen, wie Zeituhr, oder in Abhängigkeit vom FUllvorgang des Wasserbahälters 4 bzw. der Rohrleitung 5 durchführen läßt.
  • Der Wasserbehälter 4 bzw. die Rohrleitung 5 ist jeweils mit mindestens einem Druckrohr 9 mit einer endssitigen Dose io, wie Ring-Schlitzdüse, zur Erzeugung einer Fontäne oder eines Geisiros ausgestattet, wobei die Art der Düse 10 beliebig gewählt werden kann.
  • lun wird bezug auf die Ausführung nach Fig. 1 genommen, welche grundsätzlich die Erfindung schematisch wiedergibt.
  • Hierbei eind beispielsweise mehrere Druckluftbehälter 1 n@beneinender angeordnet, die durch eine gemeinsame oder jeweils eine eigene Zuführleitung 6 vom Kompressor 2 aus mit Druckluft gespeist werden. Ebenfalls wurden mehrere Wasserbehälter 4 zusammengefasst, die über jeweils eine eigene Druckluftleitung 3 mit eine Druckluftbehältar 1 in Verbindung stehen.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit von den Druckluftbshaltern 1 eine Druckluftleitung 3 zu den Wasserbehältern 4 zu führen, eo daß diese in Reihe an die Druckluftleitung 3 angeschlossen sind.
  • Der Kompressor 2 und die Druckluftbehälter 1 lassen sich an einem beliebigen Ort aufstellen, wobei die Leitung 6 unterschiedlich lang sein kann.
  • Die Wasserbehälter 4 werden unter Wasser in einem Fluß, einem Teich, einem See oder einem größeren Wasserbekken angeordnet, wobei die Wasserbehälter 4 mit ihrer oberen Stirnfläche unterhalb des Wasserspiegels 11 unsichtbar liegen. Die von den Luftbehältern 1 zu den Wasserbahältern 4 Führenden Druckluftleitungen 3 können beliebig lang sein.
  • Aus dem Wasserspiegel 11 regt bei jedem Wasserbehälter 4 die Düse lo heraus, die vorzugsweise seitlich abzweigend@ Luft-An@@ugstutzen des haben kann, durch die beim Ausstoßen des Wassers aus der Düse io Luft angesaugt wird, s@ daß dadurch das austretende Wasser mit Luft angereichert wird. Diese Stutzen 10a liegen ebenfalls oberhalb das Wasserspiegels 11, könnan jedoch auch im Wasser liegen, so daß durch die Injektorwirkung zusätzlich Wasser durch die Stutzen 10a angesaugt und nach oben hin herausgeschleudert wird.
  • Gemäß der weiteren AusfUhrung nach Fig. 2 ist eine Rohrleitung 5 als Wasserreservoir vorgesehen und diese Ausführung stellt die nachträgliche Umrüstung einer bereits in eins Teich, See oder FluB verlegten FontZnonanlege dar. Die Rohrleitung 5 ist dabei von einem im Erdboden angeordneten, im Uferbereich liegenden Schicht 12 aus zu einem Betoneockel 13 im Teich o. dgl. verlegt und geht von diesem Sockel (Fundament) 13 aus senkrecht nach oben. Am oberen, unterhalb des Wasserspiegels 11 liegenden Ende trägt die Rohrleitung 5 einen Kopf 14 mit Wasser-Einlaßventilen 8 und den aus den Wasser noch oben herau@raganden Düsen 10.
  • In dem Schacht 12 war ursprünglich die bisher verwendete Pumpe untergebracht und nunmehr wird in den Schacht 12 der Kompressor 2 und der nachgeschaltete Oruckluftbehälter 1 eingesetzt, so daß dadurch die bereite im Betriab betindliche Fontänenanlage in einf@cher Weise umgerüstet warden kann. Die verlegte Rohrleitung 5 dient als Wa@@erreservoir, so daß die Rchrleitung 5 durch die Druckluft entleert wird und anschließend durch die Ventile 8 die Rohrleitung 5 wieder mit Wasser vollaufen kann.
  • Eine weitere Ausführung der erfindungegamäßen Druckluft Wasser-Vorrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. Diese Vorrichtung bildet eine ortsfeste, in einem Teich, Sogs, Fluß o. dgl. anzuordnende Fontänen@nlage, in dam auf einem @etoneckal 13 ein Druckluftbehälter 1 festgelegt wird, zu dem vom Ufer oder einem anderen Standort des Nompres-@or@ 1 eine Druckluftleitung 6 verlegt ist. Auf dr Druckluftbehälter 1 ist ein Wasserbahälter 4 angeordnet und beida Behälter 1, 4 sind durch eine Druckluftleitung 3 mit eingesetztem Ventil 7 miteinander verbanden. Der Wasserbehälter 4 liegt unterhalb des Wasserspiegels 11, weist ein aus ihm obenseitig herausragendes Druckrohr 9 mit einer aus dam Wasser harausstehenden Düse 10 auf.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen eins schwi@@fühig ausgebildete Vorrichtung, als schwinneggreget auch bei sterk achwenkendem Wasserspiegel. Bei dieser Ausführung ist an zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Wasserbehältere 4, der beispielsweise als im Wasser liegandes Rohr (ge-@chlossaner Hohlzylinder, Ponton) auagabildst ist, je ein Druckluftbehälter 1 ang@ordnst, an daß diese Druckloftbahälter 1 einerseit@ die Schmimmfähigkeit des Wasserbehälters 4 unterstützen und zun anderan ihn in der Schwimmloge stabilisieren. Vorzugsweise sind an den bei den Stirnenden des Wasserbehaltere 4 Halterungen 15 befestigt, in denken jeweils ein Druckluftbehelter 1 fastgelegt ist. Von jedem Druckluftbehälter 1 geht eine Druckluftleitung 3 mit zwischengescheltetsm Ventil 7 zum Wasserbehälter 4 und zu beiden Druckluftbehgltern 1 ist eihe Druckluft-Zuführleitung 6, die beispielsweise im mittleren Längenbereich des Wesserbahälters 4 zu jedem Druckluftbehälter 1 abzweigt, verlegt.
  • Diese Luft-kuführlaitung 6 verläuft zum Kompressor 2 hin, der einen beliebigen Standort am Land haben kann.
  • Der Wasserbehälter 4 ist an seiner oberen, unterhalb des Wasserspiegels 11 liegenden Ssits mit beispielsweise zwei Wesser-Einlaßvantilen 8 ausgestattet und aus seinem mittleren Längenbereich ragt obenseltlg ein Druckrohr 9 heraus, welches am oberen Ende eine aus dem Wasser vorstehende Düse 10 trägt.
  • Bei sämtlichen Ausführungen läuft das Wasser bei entleertem Wasserreservoir durch die Ventile 8 in den Behälter 4 bzu. in die Rohrleitung 5 ein. Ist der Behälter 4 bzw.
  • die Rohrleitung 5 gefüllt, schließen die Ventile 8.
  • Nun wird durch Offnen der Luft-Einlsßventile 7 die im Druckluftbehälter 1 befindliche komprimierte Luft in den Wasserbehälter 4 bzw. in die Rohrleitung 5 freigegeben, so daß durch die Druckluft das Wasser plötzlich aus dem Behälter 4 bzw. der Rohrleitung 5 nach oben herausgedrückt wird und dabei aus der DUse 1o eine Fontäne verschiedener Höhe austritt.
  • Ist die Rohrleitung 5 bzw. der Wasserbehälter 4 entleert, was zelt- oder druckmäßig in Abhängigkeit vom Wasserdruck bzw. Wsseervolumsn einstellbar ist, schlia8t des Lufteinlaßventil 7 und die Wassereinleßventile 8 offnen sich, eo daB nun wieder Wasser in den Behälter 4 bzw. die Rohrleitung 5 einströmen kann; gleichzeitig gleicht der Kompressor 2 den Druck in dem Druckluftbehalter 1 durch Komprimieren Weiterer Luft aus.
  • Durch die erfindungsgamäße Wesser-Druckluftfontäne wird eine erhebliche Einsperung an Energie für das Emporschießen der Wasserfontäns erreicht.
  • Beispiel: Um eine Fontäne nach dem konventionellen Verfahren mit einer Kreiselpumpe auf 2o m Höhe zu bringen, wird eine Pumpe mit einer Leistung von 15 KW / 38o - 68o Volt / 2 850 Umdrehungen / 50 Hz benötigt. Dieses macht bei einer Laufzeit von 8 Stunden pro Tag und in einem Zeitraum vom 1.3. bis 31.10. eines Jahres 245 Tage = 1 960 Stunden mal 15 KW aus, also insgesamt 29 400 KW.
  • Um eine Fontäne nach dem erfindungsgemäßen Prinzip auf die gleiche Höhe zu bringen, werden für die gleiche Zeit 1 960 Stunden mal 1,2 KW (des Kompressors 2) benötigt, also nur insgesamt 2 352 km.
  • Bei einem durchschnittlichen Ki-Preis von DM o,3o/KW ergeben sich in DM folgende Werte: 29 boo KW x 0,30 DM = DM 8.820,-2 352 KW x 0,30 DM = DM 705, 60 Erspernis =27 048 kw =DM 8.114,40 Dieses ergibt eins Gesamtersparnis an Energiekosten von 92 X.
  • Un don Rückfluß des Wassers in dar Sammelleitung 4, 5 zu gewährleisten und um Druck zu speichern, werden ca. 120 bis 160 Sekunden benötigt, bis die Fontine erneut emporschießt. Mann nunmehr jedoch eins konstant @ech@elnde Fontäna von 20 m Höhe erreicht werden soll, werden vier bis fünf Druckluft und Wasserbehälter zusammengeschlossen und oa ergibt sich dabei dann immer noch eine Ersparnis von 68 bzw. 60% Das erfindungsgamäße Prinzip ist äußerst einfach, kostensparend und vielseitig verwendbar.
  • In einem oder mehreren Behältern wird mittels eines komprssors Luft verdichtet Bei Fontänenanlagen von 20 bis 30 m Höhe werden ce. 6 bis 10 bar banötigt. die geballte Luft wird mittels eines Ventiles freigegeben und drückt dae Wasser aus den Wasserbehältern heraus, so daß eine oder mehrere @mporschießende Fontänan antstehen.
  • Der oder die Wasserbehälter werden unter Wasser eingebaut und füllen sich nach Entleerung durch Offenen von Rückschlagventilen wieder selbatätig mit Wasser.
  • Bereite in einen See o. dgl. verlegte PVC-Leitungen mit einem Durchmesser von iao mm reichen aus, um eine Fontäne zu betreiben. Dieses Prinzip ist mit groben Energierinsperungen einestzbar bei allen Anlagen, walche einen zeitteilig hohen Druck benötigen, beispielsweise bei allen größeren Springbrunnen- und Fontänenanlagen, Grundwaseer-Heveanlagen, bei Tiefbohrungen zur Grundwessargewinnung, bei Fäkalian-Pabe@nlegen.
  • Di@ Ausführung nach Fig. 3 stallt ein transportables Garät dar, welches auf dem Sockel 13 bef@@tigt und mit dar Luftlsitung 6 verbunden wird.
  • Fig. 4 und 5 ist @banfalls ein transportables Garät, walches mit einer Luftleitung 6 zu verbinden ist.
  • Bot der Ausführung nach Fig. 1 könn@n die Bahältar 1 und 4 auf einem gemeine@men oder auf getrennten Rahmen (nicht dergestallt) als transportable Geröte ausgeführt sein, die miteinander und mit dem kompressor 2 durch Leitungen 3,6 verbindbar sind.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 2 bildan der kompresser 2 und der Lufttank 1 eine Baueinheit, welche als transportable Einheit an die verlagte Rohrleitung 5 angeschlossen wird.

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Hehen von flüssigan oder verflüssigten Stoffen, insbesondere Wasser bei Springbrunnenanlagen, d 5 d u r c h g e k e e n n z e 1 c h n @ t, daß mindestens ein von einem Druckluftarzauger (2) gespeister Druckluftbehälter (1) über sine Druckluftleitung (3) mit einer Flüssigkeitsreservoir in ror. indsstens eines Behälters (4) und/oder einer Rohrleitung (5), sus dem bzw. der die Flflssigksit durch die Druckluft in HBhenrichtung herausgedrückt wird, verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung noch Anspruch 1, d a d u r c h 9 e k e n n -z e i c h n e t , daß in die Druckluftleitung (3) zin Lufteinlaßvantill (7) mit Rückachl@geicherung eingesstzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d 5 d u r c h g @ -k e n n z e i c h n e t, daß in den Behälter (4) bzw. die Rohrleitung (5) mindestans ein Wasser-Einleßventil (8) mit Rockachlagklappe eingesetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung noch den Ansprechen 1 bie 3, d @ d u r c h g e k @ n n z e i c h ne t, daß mehrere Luttbehälter (1) und mehrere Messerbahälter (4) jeweils zu einer Einheit zua@mmengefaßt sind und dabei von dem von einem kompressor gebildeten Drucklufterzeuger (2) eine gemmin@eme odor jeweils eine Luft-Zuführleitung (6) zu den Druckluft behältern (1) und von den Druckluftbeheltern (1) eine gemeinsame oder jeweib eine Druckluftleitung (3) zu den Wasserbahältarn (4) geführt ist (Fig. 1).
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h 9 @ k e n n z e i c h n a t, daB der Kompressor (2) und ein Drucklu?tbahllter (1) in einem Schicht (12) siner Ufarböschung 0. dgl. angeordnet sind und die Druckluft leitung (3) mit einem in einem Teich, einem See, einem Fluß o. dgl. verlegten Rohrleitung (5) verbindbar ist, wobei diese Rohrleitung (5) von einem im Tsich @. dgl.
    angeo@@nsten Bston@ockal (13) 0. dgl. @enkracht nach oben hochgeführt ist (Fig. 2).
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g @ k @ n n z e i c h n e t, deß dieselbe aus einem ortsfest auf einem Betonsockel (13) 0. dgl. in einem Teich 0. dgl. festlegbaran Druckluftb@hälter (1) und einem darauf angeordnetem wasserbehälter (4) gebildet ist, wobei von dem LuftbehSlter (1) zum Wasserbehälter (4) eins Druckluftleitung (3) mit eingesetzten Lutteinlaßventil (7) geführt ist und von des Druckluftbahälter (1) aus zum ufer oder einem beliabigem kompressor-Standort eins Luft-Zuführleitung (6) verlegt ist (Fig. 3).
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k B n n z e i c h n e t, daß dieselbe als schwi -fähiges Aggregat ausgebildet ist und dabei der unter Messer schwimmende Wasserbehälter (4), vorzugsweise in geschiosener Hohlzylinderform, an zwei @ich gegenüberliegenden Seiten mit je einem Druckluftbehälter (1) schwimmstabilisierend verbunden ist (Fig. 4 und 5).
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3+7,d e d u r c h g s k s n n z e i c h n e t, daß die beiden Druckluft bahälter (1) durch U-artige Halterungen (15) mit dsa Wasserbehälter (4) verbunden sind, von den beiden Druckluftbehältern (1) Jeweils eins Druckluftleitung (3) mit @ingesstztem Lufteinlaßventil (7) zu dam Wasserb@hälter (4) geführt ist und zu den beiden Druckluftbehältern (1) eine Luft-Zuführleitung (6) gelegt ist (Fig. 4 und 5).
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, d @ d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß j@der Wasserb@hälter (4) mit einem Druckrohr (9) und mindestene einer sue dn Wes@er herausregenden D@se (10), vorzug@weise Luft und/ oder Wesser beim Wasserherausdrücken anssugenden und mitreißanden Injektord@es, Ring-Schlitzoüse 0. dgl. versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach den Anspruche 1 bis 8, d o d u r c h g @ k e n n z ei c h n e t, daß die Rohrleitung (5) en dam oberen Ende Ihres senkrechten Strangbereiches mit einem Kopf (14) mit Wasser-Einlaßvantilen (8) und em kopf (14) angeordnetan, aus dem Wasser herausregenden Düsen (10) versehen ist.
  11. 11. Vorrichtung noch den Ansprüchen 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n 8 t, daß die Luft-Einl@@ventile (7) durch eine elektrische Schalt- und Steuereinrichtung (16) oder durch von Wessereinlauf steuerbare Einrichtung gleichzwitig und/oder gestaffelt schaltbar sind.
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