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DE2942419C2 - Bodenablauf - Google Patents

Bodenablauf

Info

Publication number
DE2942419C2
DE2942419C2 DE19792942419 DE2942419A DE2942419C2 DE 2942419 C2 DE2942419 C2 DE 2942419C2 DE 19792942419 DE19792942419 DE 19792942419 DE 2942419 A DE2942419 A DE 2942419A DE 2942419 C2 DE2942419 C2 DE 2942419C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor drain
attachment
flange
opening edge
drain according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792942419
Other languages
English (en)
Other versions
DE2942419B1 (de
Inventor
Bernhard 8071 Lenting Kessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bernhard Kessel Kg 8071 Lenting De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792942419 priority Critical patent/DE2942419C2/de
Priority to AT502180A priority patent/AT374225B/de
Priority to FR8022413A priority patent/FR2473587A1/fr
Priority to NL8005777A priority patent/NL8005777A/nl
Publication of DE2942419B1 publication Critical patent/DE2942419B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2942419C2 publication Critical patent/DE2942419C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0407Floor drains for indoor use

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Bodenablauf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, zum Ausgleich der zwischen dem Kanalisationssystem im Boden und dem Bodenniveau bestehenden Höhendifferenz auf den Ablaufbehälter schachtartige Aufsatzteile aufzustecken. Waren in einen solchen Bodenablauf im nachhinein Einsatzteile einzugliedern, z. B. eine Leitfläche zu einem Sammeleimer sowie ein Sammeleimer oder ein Schadstoff-Abscheidebehälter oder dergleichen, so wurden bisher an der Innenwand der Aufsatzteile oder auch des Ablaufbehälters Befestigungselemente angeformt, z. B. in Form von durch die Wand gesteckten Befestigungsbolzen, an denen dann die Einsatzteile befestigt werden konnten.
Je nach Höhendifferenz zwischen dem Kanalisationssystem und dem Bodenniveau mußten diese Einsatzteile in unterschiedlichen Höhen angebracht werden. Dies war ungünstig, da z. B. durchgesteckte Befestigungsbolzen Leckstellen bedeuten, und es war ggf. auch hinsichtlich der Entformung teuer. Zudem wurden in der Regel insbesondere die Aufsatzteile von vornherein mit solchen Befestigungselementen versehen, die jedoch dann überflüssig sind, wenn keine Einsatzteile verwendet werden müssen. Auch die in der DE-PS 2 34 325 beschriebenen Ringstege lassen keine nachträgliche Änderung der Lage der Einsatzteile zu.
Ausgehend von diesem bekannten Bodenablauf liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das nachträgliche Einhängen der Einsatzteile wesentlich zu vereinfachen.
Die gestellte Aufgabe '^ird t. fmdungsgemäß bei einem Bodenablauf der eingangs genannten Art durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die im Öffnungsrandbereich vorgesehenen Ausklinkungen lassen sich herstellungstechnisch einfach verwirklichen. Falls der Bodenablauf mit keinen Einsatzteilen zu versehen ist. stören diese Ausklinkungen nicht. Durch das seitliche Überfassen der Ausklinkungen von dem muffenartigen Falz, wird weitgehend ein Austreten von Abwasser verhindert. Außerdem füllen die eingesetzten Einhängeelemente die Ausklinkung vollständig aus. Die Einhängeelemente können ebenfalls preiswert und als Massenartikel hergestellt und besonders einfach in den Bodenablauf eingegliedert werden. Sie brauchen nur an der jeweils gewünschten Stelle bzw. Höhenlage durch die Ausnehmungen gesteckt zu werden und werden dann dort sicher festgehalten. Die F.insatzteile brauchen danach nur mehr an den Hinhängeelementen befestigt zu werden.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Krfindung gehl weiterhin aus Anspruch 2 hervor. Diese Maßnahme ist eine weitere zuverlässige Sicherung gegen das Durchsickern von Abwasser, Der müffenärtige Einsteckfalz braucht nur gegen den nach außen siehenden Flansch anliegen, um genügend Dichtheit zu erreichert.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung geht aus Anspruch 3 hervor. Diese Gestalt
der Ausklinkungen läßt sich herstellungstechnisch besonders einfach verwirklichen und bietet beste Lagesicherung.
Eine weitere zweckmäßige Ausfühningsform der Erfindung geht aus Anspruch 4 hervor. Die Flansche lassen sich trotz ihrer einfachen Form besonders sicher und formschlüssig lagesichern. Sie stützen sich nicht nur an der Außenwand des eingesteckten Öffnungsrandbereichs ab, sondern auch im Einsteckfalz und an der an diesen angrenzenden Innenwand des jeweils unteren Teils des Bodenablaufs. Auch schwere Einsatzteile können dann an den Konsolen aufgehängt werden.
Eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung geht aus Anspruch 5 hervor. Durch diese Festlegung kann der Flansch aus seiner Anbringung nicht mehr herausfallen. Die seitlich angeformte Nase bietet dem Flansch einen festen Klemmsitz, und mit seinen Seitenteilen stützt er sich hinreichend an den Wänden ab, so daB das Einhängeelement ohne weiteres größere Lasten aufnehmen kann. Ferner wird durch das Anpassen der Länge des Flansches an die Gestalt der Ausnehmung diese verschlossen, so daß auch bei viel anfallendem Abwasser dieses nicht in nennenswertem Maß nach außen in den Einsteckfalz lecken kann.
Damit die Flansche besonders leicht und klein ausgebildet v/erden können und trotzdem in der Lage sind, hohe Belastungen durch die Einsatzteile aufzunehmen, empfiehlt sich eine Maßnahme gemäß Anspruch 6.
Ein weiteres, wichtiges Merkmal geht aus Anspruch 7 hervor. Diese Bemessungsangabe läßt das Einhängen aller üblichen Einsatzteile zu.
Damit das Einsetzen der Einhängeelemente bzw. Konsolen erleichtert wird, ist eine Ausbildung gemäß Anspruch 8 zweckmäßig. Unnötige Verklemmungen oder Verkantungen werden dadurch vermieden.
Schließlich ist es noch zweckmäßig, wenn die Maßnahme von Anspruch 9 verwirklicht ist. Einstückige Kunststofformteile können als Massenprodukt preiswert, formgenau und tragfähig ausgebildet werden. Zudem ist Kunststoff besonders für die in einem Bodenabi..uf herrschenden Verhältnisse, z. B. durch die aggressiven Abwässer, durch Temperaturänderungen und Verschmutzungen besonders gut geeignet und es erleichtert auch beim späteren Herausnehmen, weil ein Festrosten unterbleibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Bodenablauf mit eingesetzten Einsatzteilen.
F1 g. 2 eine perspektivische Detailansicht zweier Teile des Bodenablauf von F i g. 1 vor dem Zusammenfügen.
F i g. J einen Querschnitt durch den Verbindungsbereich zweier Teile des Bodenablaufs von Fig. I bzw. F i g. 2 und
F i g. 4 ein tinhängeelement in perspektivischer Darstellung, wie es für den Bodenablauf gemäß den Fig. 1.2 und 3 verwendet werden kann.
Aus Fig. I geht schematisch angedeutet ein Bodenablauf 1 hervor, der aus einem tief in den Boden eingebetteten Ablaufbehälter 2 besteht, auf den zwei Aufsatzteile 3 und 3' aufgesteckt sind. Der Einlauf des obersten Aufsatzteils 3' wird durch einen durchlässigen Deckel 4 verschlossen, der sich auf der mit 5 bezeichneten Höhe des Bodenniveaus befindet.
Vom Ablaufbehälter 2 führt ein Ablaufstutzen 6 zum weiterführenden und nur strichpunktiert angedeuteten Kanalisationssystem 7. Der Aufsatzteil 3 ist in einen Einsteckfalz 23 im oberen Öffnungsbereich des Ablaufbehälters 2 eingesteckt. In diesem Bereich ist ein Einsatzteil 8 in Form eines Sammele«mers festgelegt, während im Verbindungsbereich der beiden Aufsatzteile 3 und 3' ein weiteres Einsatzteil 9 in Form einer Leitfläche festgelegt ist Zum Befestigen der Einsatzteile 8 und 9 dienen Einhängeelemente 10, die im Detail aus F i g. 3 und 4 hervorgehen.
Aus F i g. 2 ist erkennbar, wie der Aufsatzteil 3 bzw. 3' am unteren Ende ausgebildet ist, mit dem er in den Einsteckfalz 23 des Ablaufbehälters 2 eingesteckt wird. Der Aufsatzteil 3 hat einen umlaufenden Öffnungsrand 11, oberhalb dem ein umlaufender, horizontaler Flansch 12 vorgesehen ist, der sich vom Öffnungsrand 11 in einer Entfernung befindet, die annähernd der Tiefe des Einsteckfalzes 23 entspricht Der unterhalb des Flansches 12 liegende Öffnungsrandbereich 13 des Aufsatzteils 3 bzw. 3', dessen Außenseite rait 14 bezeichnet ist besitzt auf seinem Ersteckungsbereich im Öffnungsrand 11 eine Vielzahl von vorzugsweise rechteckigen Ausklinkungen 15, die — wie ?üs Fig. 3 deutlich hervorgeht — zum Befestigen der cinhängeelemente 10 dienen. Auf der Außenseite 14 sina an den Eckenbereichen Erhebungen 26 aufgesetzt, die zur besseren Zentrierung des Aufsatzteils 3 im EinsteckfaL" 23 des Ablaufbehälters 2 dienen. Diese Erhebungen 26 haben eine Dicke entsprechend der Wandungsdicke der Einhängeelemente 10. Der Ablaufbehälter 2 besitzt einen umlaufenden Öffnungsrand 17, unterhalb dem ein ebenfalls sich horizontal wegstreckender Flansch 16 angeformt ist
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, wird der Aufsatzteil 3 bzw. 3' in den Einsteckfalz 23 eingesteckt, bis der Öffnungsrand 17 gegen die Unterseite des Flansches 12 anliegt bzw. der Öffnungsrand 11 auf einer Schulter des Einsteckfalzes 23 aufsitzt Zwischen dem Öffnungsrandbereich 13 und der Innenseite des Einsteckfalzes 23 ist ein Abstand D vorgesehen, der das Einstecken des Aufsatzteils 3 erleichtert. Ehe die beiden Teile des Bodenablaufs 1 zur Gänze ineinandergesteckt worden sind, ist durch die Ausklinkung 15 das Einhängeelement 10 eingehängt, das {Fig.4) aus einem im Querschnitt U-förmigen Flansch 20 mit U-Schenkeln 18 und 19 sowie einem sich von der Unterseite des Flansches 20 in etwa mittig und nach unten erstreckendjn Steg 21 besteht. Vom Steg 21 führen zur Unterseite des Flansches 20 Verstärkungsrippen 24. von denen nur eine beispielsweise dargestellt ist. Die lichte Weite W zwischen den U-Schenkeln 18 und 19 beträgt annähernd das Doppelte der Dicke 5 des Öffnungsrandes 11 (F i g 3). Die Dicke rfder U-Schenkel ist geringer als der Abstand D. Vorzugsweise ist am U-Schenkel 18 seitlich eine Nase 22 angeformt, damit das Einhängeelemem 10 in dem Abstand D festgeklemmt sitzt. Das Einhängeeleinent 10 ist als Konsole ausgebildet, die vor dem Zusammenstecken der Teile des Bodenablaufs 1 mit dem U-Schenkel 18 durch die Ausklinkung 15 durchgesteckt wird, bis sie mit dem Steg 21 an der Innenseite des Bodenablaufs 1 anliegt. Dann wird der öffnungsrandbe-°ich 13 nach unten geschoben, bis entweder der Öffnungsrand 11 am Einsteckfalz 23 aufsitzt oder der Öffnungsrand 17 an der Unterseite des Flansches 12 anliegt. Dann greift der U'Scilenkel 18 an der Hinlerseite des Öffnungsrandbereichs 13 an und drückt zugleich mit der Nase 22 gegen den Einsteckfalz 23, und die Konso'·? kann nicht mehr herausfallen. Über den dann freien Ü-Schenkei 19 wird ein Einhängeflansch 25 eines Einsatzteils 8, z. B. des Sammeleimers,
gehängt. Da sich in der gleichen Höhenlage mehrere Konsolen befinden, kann der Einhängeflansch 25 natürlich über mehrere der U-Schenkel 19 dieser Konsolen greifen. Damit sitzt das Einsatzteil 8 bzw. der Sammeleimer sehr fest im Bodenablauf. Das durch ihn ausgeübte Gewicht wird auf mehrere Stellen verteilt. Da zwischen der Innenwand des Öffnungsrandbereichs 13 und dem U-Scherikel 19 ein gewisser freier Abstand vorliegt, ist eine gewisse Beweglichkeit des Einsatzteils 8 auch im eingehängten Zustand gegeben, was unter dem Einfluß von Deformationen des Bodenablaufs, z. B. durch TemperatüreihwirkUhgen, zweckmäßig ist.
Die Einhängeelemente 10 werden selbstverständlich nur in diesen Höhenlagen und den Ausnehmungen angebracht, wo später ein Einsatzteil befestigt werden soll.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Bodenablauf mit einem Ablaufbehälter und mindestens einem diesen zum Bodenniveau nach oben verlängernden schaehtförmigen Aufsatzteil, wobei der obere Öffnungsrand des Ablaufbehälters und jedes Aufsatzteils mit einem umlaufenden muffenförmigen Einsteckfalz versehen ist, in den der untere Öffnungsrand des jeweils darüber angeordneten Aufsatzteils einsteckbar ist, und mit Einsatzteilen, wie einer Einlaufschräge oder Leitwand, einem Sammeleimer, einem Abscheidebehälter oder dergleichen, die im Bodenablauf oberhalb des eigentlichen Behälterbodens eingesetzt und an zwischen Einsteckfalz und unterem Rand des darüber angeordneten Aufsatzteils festgelegten und in den Behälterinnenraum ragenden Halteteilen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Öffnungsrand (11) jedes Aufsatzteils (3 bzw. $ } mit von unten nach oben gehenden Aubklinkungen (15) versehen ist, die von dem Muffenteil des Einsteckfalzes (23) außerhalb überragt werden und die von in den Innenraum des Bodenablaufs (1) hineinreichenden, die Halteteile bildenden Finhängeelementen (10) nach außen durchgriffen werden und derpn seitliche Begrenzungen dieses Einhängeelement (10) formschlüssig lagesichern.
2. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand (17) des nach oben 'igenden Muffenteils des Einsteckfalzes (23) dichtend gegen die Unterseite eines im Abstand vom unteren Ende des Aufsatzteils (3 bzw. 3') nach außen ragenden Flansch ('τ2) anliegt.
3. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausklinkungen (15) annähernd rechteckige Gestalt haben.
4. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Einhängeelement (10) aus einem Flansch (20) mit U-förmigem Querschnitt und einem sich an der den U-Schenkeln (18 und 19) entgegengesetzten Unterseite in etwa mittig nach unten erstreckenden Steg (21) besteht.
5. Bodenablauf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der außenseitige U-Schenkel (18) am oberen Ende eine zur Seite weisende Nase (22) aufweist und hinter der Ausklinkung (15) nach oben greift, während der Flansch (20) des Einhängeelements (10) sich mit seiner Unterseite auf dem Grund des F.insteckfalzes (23) abstützt und mit dem Steg (21) an der Innenwand des Ablaufbehälters (2) b/w. des Aufsatzteils (3 bzw. 3') anliegt.
6. Bodenablauf nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steg (21) und der Unterseite des Flansches (20) wenigstens eine Verstärkungsrippe (24) angeformt ist.
7. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 4 bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite (W) zwischen den U Schenkeln (18 und 19) mindestens der doppelten Dicke (.s^des unteren Öffnungsrandes (11) der Aufsatzteile (3 bzw,3') entspricht.
8. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Außenseite (14) des eingesteckten unteren Öffnungsrandbereichs (13) und der Innenseite des nach oben stehenden Muffenteils des Einsleckfatzes (23) ein Absland (D) vorgesehen ist, der mindestens der Dicke (d) des durch die Ausklinkung (15) gesteckten und nach oben greifenden U-Schenkels (18) des Flansches des Einhängeelements entspricht.
9. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeelemente (10) einstückige Kunststofformteile sind.
DE19792942419 1979-10-19 1979-10-19 Bodenablauf Expired DE2942419C2 (de)

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AT502180A AT374225B (de) 1979-10-19 1980-10-09 Bodenablauf
FR8022413A FR2473587A1 (fr) 1979-10-19 1980-10-20 Bouche d'ecoulement pour eaux usees
NL8005777A NL8005777A (nl) 1979-10-19 1980-10-20 Bodemafvoer.

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DE2942419B1 DE2942419B1 (de) 1981-04-23
DE2942419C2 true DE2942419C2 (de) 1982-01-07

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NL (1) NL8005777A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE234325C (de) *
DE2522424B2 (de) * 1975-05-21 1977-08-11 Kessel, Bernhard, 8073 Kösching Bausatz zum erstellen eines keller-, wasser- oder regenablaufs

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE234325C (de) *
DE2522424B2 (de) * 1975-05-21 1977-08-11 Kessel, Bernhard, 8073 Kösching Bausatz zum erstellen eines keller-, wasser- oder regenablaufs

Also Published As

Publication number Publication date
AT374225B (de) 1984-03-26
FR2473587A1 (fr) 1981-07-17
DE2942419B1 (de) 1981-04-23
NL8005777A (nl) 1981-04-22
ATA502180A (de) 1983-08-15
FR2473587B1 (de) 1984-12-14

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Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BERNHARD KESSEL KG, 8071 LENTING, DE

8381 Inventor (new situation)

Free format text: KESSEL, BERNHARD, 8071 LENTING, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee