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DE2941947A1 - Giessvorrichtung - Google Patents

Giessvorrichtung

Info

Publication number
DE2941947A1
DE2941947A1 DE19792941947 DE2941947A DE2941947A1 DE 2941947 A1 DE2941947 A1 DE 2941947A1 DE 19792941947 DE19792941947 DE 19792941947 DE 2941947 A DE2941947 A DE 2941947A DE 2941947 A1 DE2941947 A1 DE 2941947A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pouring
moulds
guide plate
driver
casting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792941947
Other languages
English (en)
Inventor
Günter 5620 Velbert Losekamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792941947 priority Critical patent/DE2941947A1/de
Publication of DE2941947A1 publication Critical patent/DE2941947A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D35/00Equipment for conveying molten metal into beds or moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Die Erfinlang betrifft eine Gießvorrlchtung zum Füllen
  • von in Sandformmaschinen hergestellten und auf einem Führungsplattenband dicht hintereinander stehender oder liegender Formballen oder Kästen, bei der die Gießpfanne an einem über dem Führungsplattenband verfahrbaren Gerüst angeordnet und über einen die Ausflußmenge regulierenden Verschlußstopfen verschlossen ist.
  • Derartige Gießvorrichtungen sind hinter kontinuierlich arbeitenden Sandformmaschinen aufgestellt, um die in diesen Maschinen geformten Ballen oder Kästen mit Metall zu füllen. Die Formballen oder Kästen werden dicht hintereinander stehend bzw. liegend auf dem Führungsplattenband von der Sandformmaschine aus vorwärts =edrückt und dabei durch die parallel dazu verfahrbare Gießvorrichtung mit Metall gefül.lt. Durch Automatisierung und technische Vervollkommeung ist es gelungen, Sandformmaschinen herzustellen, durch die die Formzeiten wesentlich verkürzt werden. Der Nachteil ist, daß diese Sandformmaschinen in der Zwischenzeit leistungsfähiger sind als die anschließend angeordnete Gießvorrichtung, so daß wegen der notwendigen Abgießzeiten die Sandformmaschinen immer wieder stillgelegt werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistungsfähigkeit derartiger Gießvorrichtungen zu erhöhen und dadurch die Wartezeiten der Sandformmaschinen weitgehend zu reduzieren und damit den Form- und den Gießvorgang möglichst kontinuierlich zu gestalten.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß unterhalb des Auslaufs der Gießpfanne ein getrennt dazu an einer Laufschiene verfahrbarer Verteilerwagen angeordnet ist, der über zwei Gießöffnungen verfügt und einen Antrieb aufweist.
  • Der über den Antrieb vorwärts bewegte Verteilerwagen sorgt gemäß der Erfindung und aufgrund seiner Ausbildung dafür, daß das aus der Gießpfanne abfließende flüssige Metall in zwei oder mehrere Ströme geteilt lmd damit zwei oder mehreren Formballen bzw. Kästen gleichzeitig zugeführt werden kann. Aufgrund des Antriebes ist es möglich, tie GießvorriChtung zumindest zeitweise zusammen mit dem vorwärts bewegten Formballen zu verfahren, so daß die Formen jeweils kontinuierlich und ohne Unterbrechung gefüllt werden, Da der Gießfluß nicht mehr unterbrochen werden muß und aufgrund des gleichzeitigen Abgießens mehrerer Formen die Wartezeiten der Sandformmaschinen entfallen, kann mit einer derartigen Gießvorrichtung eine erhebliche Produktionssteigerung erreicht werden Bei entsprechender Ausbildung ist es möglich, die Gießpfanne stationär anzuordnen und nui den Verteilerwagen unterhalb des Auslaufes verfahrbar zu gestalten.
  • Nach wiener vorteilhaften Ausbildung weist der Verteilerwagen einen oberen Kasten, in dessen feuerfestes Innenfutter eine sich in Längsrichtung des Führungsplattenbandes erstreckende Gießrinne und ein mittig angeordnetes und seitlich nach unten führendes Gießloch ausgebildet ist, und einen unteren gleichzeitig verschieblichen Kasten auf, in dessen Innenfutter seitlich versetzt ein muldenförmiger in die nach unten führenden Gießöffliungen mündender Trichter ausgebildet ist. Mit einem so ausgebildeten Verteilerwagen kann der kontinuierliche Fluß des flüssigen Metalls gewährleistet werden, wobei eine gleichmäßige Verteilung des Stromes auf die beiden Gießöffaungen erreicht ist.
  • Bei unterschiedlich ausgebildeten Formballen bzw. unterschiedlichen Füllungen odr bei einer ungleichmäßigen Verteilung des Metallstromes wird eine gleichmäßige Füllung bzw. ein gleichmäßiges Angießen dadurch erreicht, daß der untere Kasten in Längsrichtung des Führungsplattenbandes schwenkbar angeordnet ist. titer einen kleinen Regulierzylinder wird der insgesamt schwenk- bzw. kippbare Kasten einseitig angehoben bzw. abgesenkt, so daß eine größere Menge an flüssigem Metall in die eine oder andere Gießöffnung hineinfließt.
  • Auf einen eigenen Antrieb für die Vorwärtsbewegung des Verteilerwagens kann gemäß der Erfindung verzichtet werden und gleichzeitig ein synchroner Ablauf sichergestellt werden, indem der Verteilerwagen über einen Mitnehmer an die Formballen und/oder das Führungsplattenband ankoppelbar ist. Damit wird die Bewegung der Formballen bzw. Kästen als Antrieb ausgenutzt. Dabei ist der Mitnehmer zweckmäßigerweise als Hydraulikzylinder ausgebildet, der sich im Takt auf die Formballen abstützt bzw. beim Zurückfahren des Verteilerwagens wieder von diesen löst.
  • Zur Feinregulierung bei sich ändernden Abständen der einzelnen Gießöffnungen ist es vorgesehen, daß der Mitnehmer über Rollen getrennt an der Laufschiene verfahrbar und über einen Stellzylinder mit dem unteren Kasten verbunden ist. Sobald sich der Mitnehmer auf den Formballen abgestützt hat, kann über den Stellzylinder der Verteilerwagen bzw. können die Gießöffmulgen genau über die Einfüllöffnung eingestellt werden.
  • Um eine Zerstörung der Formballen durch den Mitnehmer zu vermeiden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Mitnehmer einen Fuß aufweist, der a]s eine die Formballen teilweise umfassende Klammer ausgebildet ist.
  • Der Rücklauf des Verteilerwagenæ in seine Ausgangsposition wird auf zweckmäßige Weise dadurch erreicht, daß in der aus einem U-ProfiS bestehenden Laufschiene eine Druvk-Zugfeder angeordnet ist, die sich einerseits an einem Abschlußeisen der Laufschiene und andererseits am Verteilerwagen abstützt. Ebenso kann auch ein Kontergewicht benutzt werden, um die Gießvorrichtung wieder in ihre Ausgangsposition zurückzubringen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 Eine Seitenansicht der Gießvorrichtung und Fig. 2 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt.
  • Fig. 1 zeigt mehrere auf einem FuhrungBplattenband vorwärts bewegte Formballen 2, 3, 4 mit den jeweils an den Verbindungsstellen angeordneten Einfiillöffnungen 5.
  • Dieses aus den Formballen 2 - 4 bestehende Paket wird jeweils um eine Formballenlänge vorwärts bewegt, sobald die Sandformmaschine einen neuen Formballen ausstößt.
  • Oberhalb des Führungsplattenbandes 1 ist die Gießvorrichtung angeordnet. Hierzu zählt vcr allem die Gießpfanne 9 mit dem Auslauf 10, der über einen nicht dargestellten Verschlußstopfen geregelt jeweils bestizmte Mengen an flüssigem Metall über die Einfüllöffnung 5 in die Formen hineinfließen läßt.
  • Zwischen der Gießpfanne 9 und den Formballen 2 - 4 ist eine Laufschiene 12 angeordnet, auf der ein allgemein mit 20 bezeichneter Verteilerwagen verfahren werden kann, Der Verteilerwagen verfügt hierzu über Laufrollen 23, 24, die auf dem Unterflansch 16 der Laufschiene 12 abrollen.
  • Zwischen Unterflansch 16 und Oberflansch 15 ist eine Druck-Zugfeder angeordnet, die sich einerseits am Verteilerwagen 20 und andererseits an dem Abschluß eisen 13 am Ende der Laufschiene 12 abstützt. Der Verteilerwagen 20 wird über einen weiter unten erläuterten Antrieb gegen diese Druck-Zugfeder bis zu einem bestimmten Betrag verfahren und dann über diese Druck-Zugfeder wieder in seine Ausgangslage zurückgedrüokt.
  • Der Verteilerwagen 20 besteht aus einem oberen Kasten 21 und einem unteren Kasten 22. Beide Kästen 21, 22 sind mit einem. feuerfesten Material gefüllt und leiten den Strom des flüssigen Metalls in eine vorg?gebene Richtung.
  • Oberer Kasten und unterer Kasten 21, 22 werden gemeinsam terfahren, wobei sie hierzu über den Mitnehmer 29 und seinen Fuß 30 mit den Formballen 2, 3, 4 bzw. dem Pithrungsplattenband 1 verbunden sind. Der Mitnehmer 29 ist als Hydraulikzylinder ausgebildet, der einerseits über die Rollen 31, 32, 33 ebenfalls auf dem Unterflansch verfahren wird und andererseits über den Stellzylinder 23 mit dem unteren Kasten 22 des Verteilerwagens 20 verbunden ist. Durch die Zuordnung von drei Rollen 31, 32, 33 wird ein Verkanten bei ungleichmäßiger Belastung unterbunden.
  • Der untere Kasten 22 ist in Längsrichtung d.h. auch in Förderrichtung 6 schwenkbar gelagert, wozu er sich über die Halterung 26 auf den Rahmen 34 abstützt und über den Regulierzylinder 25 in seiner Neigung verändert wird.
  • Fig. 2 zeigt den oberen Kasten 21 und den unteren Kasten 22 teilweise im Schnitt, wodurch deutlich wird, daß im oberen Kasten 21 im Innenfutter 37 eine sich in Längsrichtung erstreckende Gießrinne 35 ausgebildet ist, die das flüssige Metall dem Gießloch 36 zuführt. Bei einem Verfahren des Verteilerwagens 20 in Förderrichtung 6 kann die Gießpfanne 9 stationär angeordnet bleiben, da über die Gießrinne 35 der Metallstrom gleichmäßig dem Gießloch 36 zugeführt wird. Das Gießloch ist so ausgebildet, daß es seitlich nach unten führt, was aus der Fig. 2 nicht eindeutig ersichtlich ist. Im unteren Kasten 22 ist ein Trichter 38 im aus feuerfestem Material bestehenden Innenfutter 37 seitlich versetzt, so daß das Metall aus dem Gießloch 36 in den Trichter 38 hineinfließt und dort mit Neigung den Gießöffnungen 39, 40 zuläuft, so daß beide gleichmäßig beschickt werden. Da der untere Kasten 22 über den Regulierzylinder 25 und die Halterung 26 in seiner Neigung verändert werden kann, kann auch dadurch die Menge der den beiden Gießöffnungen 39, 40 zufließenden Mengen reguliert bzw. verändert werden.
  • Der Gießvorgang läuft nun so ab, daß nach Beendigung des voran gegangenen Gießvorganges der Mitnehmer 29 eingefahren wird und sich dabei von den Formballen 2, 3, 4 löst. Durch die Federkraft der Druck-Zugfeder 14 wird der Verteilerwagen 20 in seiner Ausgangsstellung zurückgedrückt. Nun setzt der Mitnehmer 29 auf den darunter befindlichen nächsten Formballen oder Kasten auf und der nächste Gießvorgang kann beginnen.
  • Der Gußstrahl fällt dabei am Anfang der Gießrinne 35 auf das Innenfutter 37, läuft zur Mitte und wird von da aus seitlich nach unten geführt. Von hier aus fällt der Guß in den unteren Kasten 22 und verteilt sich in die Gießöffnung 39, 40. In der Zwischenzeit hat die Formmaschine den nächsten Formballen 2, 3, 4 geformt und schiebt ihn vorwärts. Aufgrund der Verbindung über den Mitnehmer 29 wird der Verteilerwagen 20 mit vorgeschoben, so daß der Gießfluß nicht unterbrochen werden muß. Dadurch entfallen die Wartezeiten der Formmaschine weitgehend, so daß sehr hohe Gießzeiten und Produktionszahlen zu erreichen sind.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. "Gießvorrichtung" P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Gießvorrichtung zum Füllen von in Sandformmaschinen hergstellten und auf einem Führungsplattenband dicht hintereinander stehender oder liegender Formballen oder Kästen, bei der die Gießpfanne an einen über dt Führungsplattenband verfahrbaren Gerüst ngeordnet @@@ über einen die Ausflußmenge regulierenden VerscFlubstopfen verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Auslaufs (10) der Gießpfanne (9) ein getrennt dazu an einer Laufschiene (12) verfahrbarer Verteilerwagen (20) angeordnet ist, der über zwei Gießöffnungen (39, 40) verfügt und einen Antrieb aufweist.
  2. 2. Gießvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerwagen (20) einen oberen Kasten (21), in dessen feuerfestes Innenfutter eine sich in Längsrichtung des Führungsplattenbandes (i) erstreckende Gießrinne (35) und ein mittig angeordnetes und seitlich nach unten führendes Gießloch (36) ausgebildet ist und einen unteren gleichzeitig verschieblichen Kasten (22) aufweist, in dessen Innenfutter seitlich versetzt ein muldenförmiger in die nach unten führenden Gießöffnungen (39, 40) mündender Trichter (38) ausgebildet ist.
  3. 3. Gießvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der untere Kasten (22) in Längsrichtung des Führungsplattenbandes (1) schwenkbar angeordnet ist.
  4. 4. Gießvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerwagen (20) über einen Mitnehmer (29) an die Formballen (2 - 4) und/oler das Führungsplattenband (1) ankoppelbar ist.
  5. 5. Gießvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (29) als Hydraulikzylinder ausgebildet ist.
  6. 6. Gießvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (29) über Rollen (31, 32, 33) getrennt an der Laufschiene (12) verfahrbar und über einen Stellzylinder (28) mit dem unteren Kasten (22) verbunden ist.
  7. 7. Gießvoriichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (29) einen Fuß (30) aufweist, der als eine die Formballen (2, 3, 4) teilweise umfassende Klammer ausgebildet ist.
  8. 8. Gießvorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß in der aus einem U-Profil bestehenden Laufschiene (12) eine Druck-Zugfeder (14) angeordnet ist, die sih einerseits an einem Absclllußeisen (13) der Laufschiene und andererseits am Verteilerwagen (20) abstützt.
DE19792941947 1979-10-17 1979-10-17 Giessvorrichtung Withdrawn DE2941947A1 (de)

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DE2941947A1 true DE2941947A1 (de) 1981-04-30

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4549600A (en) * 1982-03-01 1985-10-29 Dansk Industri Syndikat A/S Plant for the production of castings in a stepwise advanced casting mould consisting of identical, flaskless mould parts
EP0202614A3 (de) * 1985-05-22 1988-11-02 Asea Ab Giessvorrichtung
CN107088653A (zh) * 2017-05-24 2017-08-25 禹州市伟朔机械制造厂 一种用于叠形铸造的装置
CN108405837A (zh) * 2018-03-20 2018-08-17 溧阳市联华机械制造有限公司 涡轮壳壳型地面水平叠箱垂直浇注过桥系统

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CN107088653A (zh) * 2017-05-24 2017-08-25 禹州市伟朔机械制造厂 一种用于叠形铸造的装置
CN108405837A (zh) * 2018-03-20 2018-08-17 溧阳市联华机械制造有限公司 涡轮壳壳型地面水平叠箱垂直浇注过桥系统

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