DE294187C - - Google Patents
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- DE294187C DE294187C DENDAT294187D DE294187DA DE294187C DE 294187 C DE294187 C DE 294187C DE NDAT294187 D DENDAT294187 D DE NDAT294187D DE 294187D A DE294187D A DE 294187DA DE 294187 C DE294187 C DE 294187C
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- Control Of Direct Current Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Anordnungen bekannt, welche die selbsttätige Schaltung von Sammlerbatterien
derart bewirken, daß bei Eintritt normaler Spannung an der Maschine die Verbindung
zwischen dieser Maschine und der Batterie geschlossen und bei einem Rückstrom aus der
Batterie zur Maschine wieder unterbrochen wird. Ein solcher Rückstrom kann entweder
durch das Sinken der Spannung an der Maschine, z. B. durch schlechte Regulierung oder
zu niedrige Tourenzahl, oder aber durch vollständigen Fortfall der Spannung an der Maschine
bzw. durch eine Stromunterbrechung, wie Durchschmelzen einer Sicherung, auftreten.
In den beiden erwähnten Fällen des Rückstromes ergeben sich aber ganz verschiedene
Werte dieser Rückströme; im einen Fall ein schwacher Rückstrom, der aber bei längerer
Dauer eine schädliche Entladung der Batterie hervorrufen kann, im anderen Fall ein großer
Rückstrom, der schon nach kurzer Zeit bedenkliche Folgen äußern wird.
Man hat nun die selbsttätigen Schalter im allgemeinen so gebaut, daß in einem und demselben
Apparat eine Strom- und eine Spannungswicklung vereinigt wurden, derart, daß
bei genügender Spannung der Schalter sich einschaltete und die Stromwicklung infolge
des nun eintretenden Ladestromes die Wirkung der Spannungswicklung erhöhte. Bei Rückstrom arbeiteten dann beide Wicklungen
gegeneinander, und der Schalter wurde durch das Fortfallen der Magnetisierung ausgelöst.
Ein derartiger Apparat läßt sich aber nur für einen bestimmten Bereich des Rückstromes
sicher wirkend herstellen. Ist der Rückstrom zu klein,, so vermag er die Spannungsspule
nicht zu überwinden, letztere hält den Schalter geschlossen. Ist der Rückstrom dagegen
zu groß, so überwindet er die Spannungsspule und behält noch einen genügenden Kraftfluß,
um den Anker angezogen zu halten, d. h. der Magnet polt sich schnell um.
Es ist überhaupt bei derartigen kombinierten Schaltern, welche gleichzeitig als Einschaltschütz
und als selbsttätiger Ausschalter für verschiedene Funktionen dienen sollen,
schwer möglich, eine befriedigende Wirkung in den verschiedenen Fällen zu erzielen, welche
in praktischen Betrieben tatsächlich auftreten.
Aus diesem Grunde erscheint es zweckmäßig, das Schütz von dem Steuerrelais zu
trennen. Diese Anordnung gestattet auch, das Schütz mit einer Selbstsperrung zu versehen
und die Einschaitspule des Schützes nur während der Einschaltbewegung eingeschaltet
zu. lassen, während sie am Ende der Einschaltbewegung geöffnet werden kann, weil
das Schütz durch seine Sperrung in der Einschaltlage gehalten wird. Die. Ausschaltung
erfolgt mittels einer besonderen Spule durch Lösung der Sperrung. Zur Steuerung der
Ein- und Ausschaltspule dient dann ein besonderes Relais.
Die allgemeine Anordnung einer derartigen Anlage ist in Fig. 1 schematisch dargestellt.
Die Dynamomaschine D speist einerseits eine " Nutzlast, 1 z. B. Lampen L, und. andererseits
eine zweite Nutzlast, z. B. den Motor M. Parallel zu diesem Motor liegt die Batterie B1
welche dauernd mit dem Motor zusammen arbeitet, um eine. Betriebsunterbrechung" an
demselben zu vermeiden. Die Batterie B ist nicht stark genug, um im Falle des Versagens
der Maschine D die Belastung mit den Lampen L zu übernehmen. Daher befindet sich
zwischen den Lampen L und der Batterie B
ίο der Schützschalter S mit der Einschaltspule E
und der Ausschaltspule A. Hat die Maschine D normale Spannung, so wird die Einschaltspule
E erregt, das Schütz 5" eingeschaltet. Es fließt dann ein Ladestrom aus der Dynamo D
ig in die Batterie B. Kehrt sich durch Sinken
oder Verschwinden der Dynamospannung der Batteriestrom um, so daß die Batterie auf die
Lampen L arbeiten würde, so wird die Auslösespule A erregt ,und dadurch der Schütz-.
ao schalter geöffnet, so daß die Verbindung zwischen
der Batterie B und den Lampen L unterbrochen
ist, mithin die Entladung verhindert wird.
Zur Steuerung des Schützschalters S hat man nun besondere Relais, z.B. polarisierte
Magnete mit vom Hauptstrom abhängiger 'Wicklung benutzt, welche bei Rückstrom die
Auslösespule A erregen. Ein derartiges Relais vermag aber die Einschaltung des Schütz schalters
5" nicht zu steuern, da es sich bei Rückstrom nach der einen Richtung dreht, bei
Verschwinden des Stromes aber nicht arbeiten darf und Vorwärtsstrom bei geöffnetem
Schützschalter nicht erhalten kann.
Wenn man also als Relais polarisierte Magnete verwendet, so muß das Schütz so gebaut
sein, daß es bei der bestimmten Normalspannung anspringt, d. h. es muß eine außerordentlich
große Empfindlichkeit haben und sich genau auf eine bestimmte Spannung einstellen
lassen. ■ Dies ist aber bei den in Frage kommenden Schützschaltern, welche erhebliche
Energiemengen zu übertragen und unter Umständen abzuschalten haben, praktisch unmöglieh,
weil die bewegten Massen groß, die Reibungswiderstände erheblich werden, so daß die Ungenauigkeiten eine Einstellung, wie
vorerwähnt, vollständig unmöglich machen. Ferner bietet das erwähnte polarisierte Re-
'50 lais den Übelstand, daß seine Kontaktgebung bei geringem Rückstrom, d. h. in der Nähe der
zum Ansprechen einzustellenden Grenze, sehr schlecht ist, was um so schlimmer ist, als die
große Einschaltspule des Schützschalters gesteuert werden muß. Beim anderen Grenzfall,
bei sehr starkem Rückstrom, liegt andererseits die Gefahr vor, daß die Polarisierungskraft
der permanenten Magnete oder verwendeten Spannungswicklungen nicht ausreicht, sondern daß durch die Stromwicklung
eine Umpolarisierung bewirkt wird, so daß auch dann wieder der Kontakt unsicher oder
gar aufgehoben wird.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein besonderes Relais zur Steuerung des .
Schützschalters S zu verwenden, welches die Wicklungen für die Ein- und Ausschaltsteuerung vereint, und welches auch in den Grenzfällen
der Wirkung vollständig betriebssicher arbeitet.
Dieses neue Relais ist in Fig". 2 dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus einem Magneten
mit zAvei beweglichen Ankern. Die festen
. Schenkel tragen je eine Stromwicklung S1 und S2, welche in Fig. 1 durch schwarze Vierecke
im Stromlaufschema des Hauptstromes dargestellt sind. Die Wicklung S1 führt also
im normalen Zustande den Ladestrom der Batterie aus der Dynamomaschine,. im Falle
eines Versagens der Maschine den Entladestrom der Batterie auf die Maschine D, den
Motor M und auf die Lampen L. Die Wicklung S2 dagegen führt im normalen Zustande
den Ladestrom der Batterie, den Strom für den Motor und den Lampenstrom, im Falle
des Versagens der Maschine dagegen nur den Entladestrom der Batterie auf die Dynamo,
dagegen keinen Lampenstrom und bei Unterbrechung in der Maschinenleitung überhaupt
keinen Strom.
Die Wicklung W1 des unteren, beweglichen
Ankers U1 der durch eine Spiralfeder (nicht gezeichnet) im stromlosen.Zustande in der
gezeichneten Stellung gehalten wird, liegt an der Spannung der Dynamomaschine D, wie
im Schema Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Dasselbe gilt von der rechts gezeichneten
Wicklung W1 am oberen Anker O, während
die links gezeichnete Wicklung W2 am oberen Anker an der Spannung der Batterie B liegt
(vgl. gestrichelte Darstellung im Schema. Fig. 1). Der obere Anker wird durch eine
Spiralfeder im stromlosen Zustande in der gezeichneten Stellung gehalten. Die Stellung
des Relais im Ruhezustand entspricht also der in Fig. 2 dargestellten. Die beiden Wicklun-.
gen W1 und W2 sind im Ruhezustand stromlos
; W1' kann nur über den Kontakt C/ am Relais, die Wicklung W2 über einen am
Schützschalter 5" angebrachten Hilfskon takt in
der Offenstellung dieses Schützschalters Strom erhalten. " ■ ■
Die Wirkungsweise der Einrichtung wird am besten durch Einzelbetrachtung der vier
in Frage kommenden Betriebsverhältnisse dargestellt. Es sind dies 1. die selbsttätige Einschaltung,
2. der normale Betrieb, 3. die Ausschaltung bei geringem Rückstrom (z. B. bei
einer geringfügigen Verringerung der Spannung an der Dynamo D), 4. Ausschaltung bei
großem Rückstrom, z. B. bei plötzlichem Spannungsloswerden der Maschine.
ι. Die Inbetriebnahme und Einschaltung
erfolgt folgendermaßen: Die Stromwicklungen S1, S2 sind wirkungslos. Die Wicklung W1
am oberen Magneten ist ebenfalls ausgeschallet. Solange die Spannung der Maschine den
vorgeschriebenen normalen Wert nicht erreicht hat, ist der Anker U nicht in der Lage,
seine Rückzugsfeder zu überwinden. Erst bei Eintritt der normalen Spannung wird dies geschehen.
Der Anker dreht sich entgegen dem Uhrzeiger, so daß er den Kontakt C1 berührt.
Dadurch wird die Einschaltung des Schützschalters 5" bewirkt, welcher sich zweckmäßig,
wie in der Fig. ι schematisch angegeben ist, verklinkt und seine Einschaltspule selbst wieder
abschaltet. Sobald der Schutzschalter S eingeschaltet ist, tritt nun ein Hauptstrom in
die Spulen S1 und S2 ein, welcher zunächst
noch keinen allzu großen Wert besitzen wird.
ao Dieser "Strom wirkt der Wicklung W1 entgegen,
mithin wird die Kraft, mit der der Anker angezogen war, geschwächt, der Anker U
läßt los und kehrt in die Ruhestellung zurück.
2. Im normalen Betrieb bleibt mithin die in der Fig. 2 gezeichnete Stellung des Relais nach
Schluß des Schützschalters 5" unverändert; denn da der Schutzschalter 5" geschlossen ist
und die Spulen S1 und S2 erheblichen Vorwärtsstrom
führen, welcher dem Feld der Spannungsspule W1 auf dem unteren Anker U
entgegenarbeitet, so bleibt dieser Anker abgestoßen, und eine weitere Wirkung kann nicht
eintreten.
3. Es möge nun ein kleiner Rückstrom eintreten, beispielsweise indem die Spannung der
Maschine um einen geringen Teil sinkt. In diesem Falle wird zunächst sowohl die Maschine
D als auch die Batterie B (Fig. 1) auf die Lampen L arbeiten, d. h. die Stromrichtüng
der Spule S1 wird sich umkehren, diejenige der Spule S2 wird normal bleiben, und
ferner wird die Batterie die Speisung des Motors übernehmen, so daß der in der Spule S1
umgekehrt fließende Strom noch erheblich vermehrt wird. Nun sind aber außerdem die
Windungszahlen der Spulen ^1 und .S"2 so gewählt,
daß bei gleichen Strömen die Wirkung der Wicklung S1 überwiegt (praktisch etwa
im Verhältnis 6:1). Der Rückstrom der Spule S1 wird also genügen, um den Anker U
anzuziehen, da jetzt das Feld der Stromwicklung ^T1 links und der Spannungswicklung W1
unten in gleichem Sinne arbeiten. Der Anker U wird durch dieses starke Feld so weit
herübergezogen, daß er die Kontakte C2, C2'
berührt. Durch ersteren Kontakt wird die Auslösespule A des Schützes (Fig. 1) eingeschaltet,
so daß das Schütz herausfällt, und durch den zweiten Kontakt wird die obere Wicklung
W/ eingeschaltet. Die Stromspule S1, welche nunmehr nur noch den Batterieentladestrom
auf den Motor führt, arbeitet wie vorher, d. h. sie zieht den Anker U an. Die andere
Stromspule S2, welche den Lämpenstrom
führt, hat geringe Kraft. Solange die Maschinenspannung
unter der normalen bleibt, verharrt also das Relais in dieser Stellung,
d. h. der obere Anker O befindet sich im gezeichneten Rühezustande (angezogen), der
untere Anker U auf den Kontakten C2, C/.
Erhöht sich jetzt die Maschinenspannung wieder auf den normalen Wert, so dreht sich
unter der Einwirkung der steigenden Magnetisierung der Wicklung W1' der obere Anker
im Sinne des Uhrzeigers bis zur Erreichung des Kontaktes C3. (Dieser Kontakt C3 ist identisch
mit dem unten gezeichneten Kontakt C1.) Hierdurch wird das Schütz 6" wieder eingeschaltet.
Da unterdessen aber die Maschinenspannung normal geworden ist, treten sofort bei der Einschaltung in den Spulen S1 und S2
Vorwärtsströme auf, daher wird der untere Anker U abgestoßen, und dann wird auch
durch Verlassen des Kontaktes C2 die Wicklung W1 des oberen Ankers spannungslos.
Dieser kehrt in seine Ruhelage zurück. Mithin wird das Relais nunmehr in allen Teilen
die Ruhelage wieder erlangen.
4. Wenn durch Spannungsloswerden der Maschine D plötzlich ein großer Rückstrom
eintritt, so wird die Wicklung S2 gänzlich
stromlos, ebenso die Wicklung W1 mit der Maschine spannungslos. Dagegen erhält die
Wicklung S1 nunmehr den vollen Entladestrom der Batterie auf die Lampen L und
außerdem auf den Motor und wirkt deshalb außerordentlich kräftig. Der Anker TJ, welcher
als unpolarisiertes Eisenstück zu betrachten ist, wird durch das starke Feld der
Spule S1 sehr kräftig angezogen und sofort auf die Kontakte C2, C2' gestellt. Alles weitere entwickelt sich dann, wie bisher unter 3.
betrachtet.
Im vorstehenden ist die Wirkungsweise der Spule W2 noch nicht erwähnt worden. Diese
Spule, die durch einen Hilfskontakt am Schütz 6" bei dessen öffnung eingeschaltet
wird, dient zur Verstärkung der Wirkung der Wicklung W1 t wenn die Maschinenspannung
vorübergehend gesunken ist, indem sie dann im Verein mit der Wicklung W1' beim Wiederzunehmen
der Dynamospannung den oberen Anker auf den Kontakt C3 führt.
Wenn aber die Dynamospannung ganz fortgefallen ist (z. B. zufolge Durchgehens einer
Sicherung), so fällt die Mitwirkung der Spule W1' auch fort, und die an der Batteriespannung
liegende Wicklung W2 kann den oberen Anker O nur so weit drehen, daß etwa
ein nicht gezeichneter Kontakt für einen Signalstromkreis geschlossen wird, der diesen
Zustand der Anlage anzeigt.
Wesentlich an der neuen Anordnung ist die Verwendung eines getrennten Relais in Gemeinschaft
mit einem Schütz mit Selbstsperrung, welches die dauernde Stromentnähme
im eingeschalteten Zustande des Schützschalters verhindert.
Wesentlich an der Neuanordnung ist ferner die Verwendung zweier Stromwicklungen,
von denen die eine nur den Batteriestrom, die
ίο andere den Maschinenstrom benutzt. Je nach
den Verhältnissen kann die eine oder die andere Stromstärke jeweils verschwinden, so
daß ^ die Benutzung eines der beiden Ströme nicht in allen Fällen Sicherheit bietet.
Wesentlich an der Erfindung ist außerdem die Verwendung zweier voneinander getrennt
ter, beweglicher Anker, welche mit Span-" nungswicklungen versehen sind. Wie aus der
Darstellung der Wirkungsweise ersichtlich, wird nach einer Auslösung durch Rückstrom
der untere Anker vollständig angezogen, und es ist nur durch Verwendung des zweiten Ankers
möglich, das ganze Relais in seine Ruhelage zurückzuführen.
Die Darstellung ist in den Figuren rein schematisch gehalten und zwecks besseren
Verständnisses in mehrere Figuren zerlegt, auch sind alle Hilfsapparate, wie Hilfskontakte
am Schützschalter und am Relais, Merklampen usw., fortgelassen worden. Es ist an
Hand der prinzipiellen Darstellung leicht, diese konstruktiven Einzelheiten nachzutragen;
z.B. könnten Strom- und Spannungswicklungen vertauscht werden, oder es kann statt einer am beweglichen Anker angebrachten
Wicklung eine feste Wicklung auf einem besonderen Eisenkörper in Verbindung mit einem besonderen Vorsprung am Anker treten.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur selbsttätigen Schaltung" von mit Dynamomaschinen zusammen
arbeitenden Sammlerbatterien, bei welcher ein Schützschalter durch ein Hilfsrelais
derart, gesteuert wird, daß er bei Erreichung normaler Spannung eingeschal-
■ tet,, bei Eintritt eines Rückstromes aus der Batterie ausgeschaltet wird; dadurch gekennzeichnet,
daß das Hilfsrelais zwei
■ Hauptstromwicklungen (für Dynamo- und Batteriestrom), Spannungswicklungen und
zwei bewegliche Anker besitzt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptanker
(U) des Hilfsrelais bei einem gewissen Ausschlag einen Kontakt (C1) für
die Einschaltung des Schützes, bei einem größeren Ausschlag einen Kontakt (C2)
für die, Ausschaltung des Schützes betätigt.
3. Einrichtung nach Ansprüchen 1 und 2,' dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptanker
(U) des Hilfsrelais bei dem größeren Ausschlag zugleich noch eine Wicklung
(W1') für den Nebenanker (O) einschaltet.
4. Einrichtung nach Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Nebenanker (O) bei normaler Dynamospannung bis zu einem Kontakt (C3) für
die Einschaltung des Schützes (S) ausschlägt. . · . .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE294187C true DE294187C (de) |
Family
ID=548777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT294187D Active DE294187C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE294187C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119384B (de) * | 1958-10-25 | 1961-12-14 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Elektrisches Kleingeraet, insbesondere Trockenrasiergeraet, mit eingebautem Energiespeicher samt Ladevorrichtung |
| US6077328A (en) * | 1995-08-11 | 2000-06-20 | Solvay Alkali Gmbh | Process for reducing the dioxin and furan content in waste gases from furnaces, and use of the filter dusts produced thereby |
-
0
- DE DENDAT294187D patent/DE294187C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119384B (de) * | 1958-10-25 | 1961-12-14 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Elektrisches Kleingeraet, insbesondere Trockenrasiergeraet, mit eingebautem Energiespeicher samt Ladevorrichtung |
| US6077328A (en) * | 1995-08-11 | 2000-06-20 | Solvay Alkali Gmbh | Process for reducing the dioxin and furan content in waste gases from furnaces, and use of the filter dusts produced thereby |
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