DE2941340C2 - Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen - Google Patents
Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/15—Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/15—Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs
- E04D13/152—Trimming strips; Edge strips; Fascias; Expansion joints for roofs with ventilating means in soffits or fascias
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen mit einem am Dachrand festgelegten
Blendenprofil, das einen die Stirnseite des Dachs abdeckenden lotrechten Schenkel, einen an dessen oberem
Ende angeordneten, den freien Rand der Dachhaut überlappenden waagerechten Schenkel sowie einen am
unteren Ende des lotrechten Schenkels vorgesehenen, gegen die Gebäudeaußenfläche hin abgewinkelten weiteren
Schenkel aufweist, dessen freies Ende zur Bildung einer nach oben offenen Tasche aufgebogen ist, in die
eine an der Gebäudeaußenfläche mit Befestigungsschrauben befestigte Halterung für den unteren Rand
des Blendenprofils eingreift.
Bei einer bekannten Randeinfassung der vorstehend genannten Gattung (siehe das Einbaubeispiel 1 in dem
Prospekt »HEBÜ-Dachabschlußprofile« der Firma Herbert Büssgen, 5160 Düren) besteht die Halterung für
das untere Ende des Blendenprofils aus an der Gebäudeaußenfläche im Abstand voneinander befestigten
Winkelstücken, die einen Z-förmigen Querschnitt aufweisen und in die nach oben offene Tasche des Blendenprofils
eingreifen. Bei der Montage des Blendenprofils wird zunächst dessen waagerechter oberer Schenkel auf
die am Rand des Flachdachs befestigten und ausgerichteten Halter aufgelegt. Dann wird das Blendenprofil
heruntergedrückt, eingeschwenkt und mit seinem unteren Schenkel an den Winkelstücken eingehakt. Da diese
in waagerechter Richtung unverschieblich an der Gebäudeaußenwand festgelegt sind, die keine völlig ebene
Fläche bildet, können bei der Montage des Blendenprofils Schwierigkeiten auftreten.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, bei einer Randeinfassung der eingangs genannten
Gattung die Halterung des unteren Randes ihres Blendenprofils besonders einfach und montagefreundlich
auszubilden.
Die Lösung für diese Aufgabe ergibt sich nach der Erfindung dadurch, daß die Halterung aus im Abstand
voneinander angeordneten Klötzen besteht, von denen jeder eine zur Aufnahme der betreffenden Refestigungsschaube
dienende Bohrung aufweist, deren Durchmesser den Schraubendurchmesser übersteigt,
ίο und von denen jeder einen die Befestigungsschraube
durchdringenden Kerbstift aufnimmt, der einen geringeren Durchmesser hat als eine zu seinem Durchtritt in
der Befestigungsschraube vorgesehene Bohrung.
Die Halterung für das untere Ende des Blendenprofils besteht somit aus einzelnen schwenkbaren und kippbaren Klötzen mit den diese haltenden Befestigungsschrauben, die unterschiedlich weit in die Gebäudeaußenwand eingeschraubt werden können. Jeder dieser Klötze kann dabei einzeln, ohne Rücksicht auf benachbarte Klötze, durch Schwenken um die Längsachse der ihn haltenden Befestigungsschraube und/oder durch Kippen um eine parallel zum Blendenprofil gerichtete Achse ohne weiteres in die Tasche des Blendenprofils eingeführt werden. Damit wird es gleichgültig, ob die Gebäudeaußenfläche oder das an diese festgelegte Blendenprofil völlig eben ist oder an der einen oder anderen Stelle irgendwelche Unregelmäßigkeiten aufweist, oder ob sich irgendein Klotz aus einem anderen Grund nicht ohne weiteres in die Tasche einführen läßt.
Die Halterung für das untere Ende des Blendenprofils besteht somit aus einzelnen schwenkbaren und kippbaren Klötzen mit den diese haltenden Befestigungsschrauben, die unterschiedlich weit in die Gebäudeaußenwand eingeschraubt werden können. Jeder dieser Klötze kann dabei einzeln, ohne Rücksicht auf benachbarte Klötze, durch Schwenken um die Längsachse der ihn haltenden Befestigungsschraube und/oder durch Kippen um eine parallel zum Blendenprofil gerichtete Achse ohne weiteres in die Tasche des Blendenprofils eingeführt werden. Damit wird es gleichgültig, ob die Gebäudeaußenfläche oder das an diese festgelegte Blendenprofil völlig eben ist oder an der einen oder anderen Stelle irgendwelche Unregelmäßigkeiten aufweist, oder ob sich irgendein Klotz aus einem anderen Grund nicht ohne weiteres in die Tasche einführen läßt.
Bei der Montage werden die Befestigungsschrauben durch die in den Klötzen vorgesehenen Bohrungen gesteckt
und entsprechend tief in die Gebäudeaußenwand eingeschraubt. Unter einem Winkel von 90° dazu werden
die Kerbstifte durch die Klötze und. durch die zu ihrem Durchtritt in den Befestigungsschrauben vorgesehenen
Bohrungen geschoben. Da die Bohrung im Klotz den Durchmesser der Befestigungsschraube und
die Bohrung in dieser den Durchmesser des Kerbstiftes übersteigt, ist der Klotz nicht starr mit der Befestigungsschraube
verbunden, sondern kann um eine parallel zum Blendenprofil verlaufende Achse gekippt werden. Dies
erleichtert das Einschieben der Klötze in die Tasche des Blendenprofiles. Der Klotz läßt sich sozusagen einfädeln.
In der Endlage ergibt sich jedoch eine fast starre Verbindung zwischen dem Blendenprofil und der Befestigungsschraube.
Dies liegt daran, daß der Klotz mit einer Art Schiebesitz in der Tasche liegt.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder Kerbstift in seinem Klotz
so in einer Bohrung mit enger Passung festgelegt ist. Dies trägt zu der bereits erwähnten fast starren Verbindung
zwischen dem Blendenprofil und der Befestigungsschraube bei.
Am Beispiel der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird die Erfindung weiter beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Am Beispiel der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird die Erfindung weiter beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch eine am Rand eines Flachdachs vorgesehene erfindungsgemäße Randeinfassung,
F i g. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt durch das untere Ende der Randeinfassung nach F i g. 1 unter besonderer
Darstellung des Klotzes, der Befestigungsschraube und des Kerbstiftes und
F i g. 3 einen der F i g. 2 entsprechenden Schnitt beim Einschieben des Klotzes in die Tasche des Blendenprofils.
F i g. 1 zeigt die Randeinfassung mit dem Blendenprofil 12. Dieses liegt auf dem Flachdach 42 auf und an der
Außenfläche der Gebäudewand 62 an. Schematisch dar-
gg gestellt ist weiter ein Dachbelag 46. Dieser wird durch
<|§ einen nach unten abgebogenen Klemmrand 50 des Blen-
Il lienprofiles 12 gehalten. Gezeigt werden weiter zwei
H Befestigungsschrauben 58. Die eine ist durch den den
H freien Rand des Dachbelags 46 überlappenden waage-
j$ rechten Schenkel des Blendenprofiles 12 gesteckt Die
|| andere Befestigungsschraube 58 hält den Klotz 64. Die-
/| ser greift in die am unteren Rand des Blendenprofiles 12
Λ; ausgebildete Tasche ein.
fej Einzelheiten zeigen die Fig.2 und 3. Die Befest;-
IJ gungsschraube 58 ist durch eine im Klotz 64 vorgesehe-
^; ne Bohrung 74 geführt Deren Durchmesser übersteigt
-f4. den der Befestigungsschraube 58. Der Kopf 80 der Befe-
X; stigungsschraube 58 liegt in einer Ausnehmung 78 an
I einer Seite des Klotzes 64. Ein Kerbstift 82 ist durch eine
|,] Bohrung 76 im Klotz 64 und durch eine Bohrung 77 in
l'/i der Befestigungsschraube 58 geführt Die Maße sind so
ifi; aufeinander abgestimmt daß der Kerbstift 62 mit enger
β Passung im Klotz 64 gehalten wird, während er mit
el großem Spiel durch die Bohrung 77 in der Befestigungs-
p; schraube 58 tritt. An seinem unteren Ende weist das
'" 1 Blendenprofil 12 einen gegen die Gebäudewand 62 hin
Js* abgewinkelten Schenkel 16 auf. Dessen freies Ende 20
g! ist unter Bildung der den Klotz 64 aufnehmenden Ta-
P sehe nach oben aufgebogen.
|ΐ; Bei der Montage der erfindungsgemäßen Randeinfas-
't sung werden die Klötze 64 mit den Schrauben 58 unter
|B gegenseitigem Abstand an der Gebäudewand 62 befe-
i| stigt. Das Blendenprofil 12 wird auf den Dachbelag 46
g aufgelegt und mit den Befestigungsschrauben 58 befe-
j| stigt. Infolge seiner Elastizität kann das Blendenprofil 12
?| mit seinem unteren Ende an die Gebäudewand 62 her-
i§ angedrückt werden. Dabei ergibt sich etwa das in F i g. 3
?> gezeigte Bild. Ebenso können die Klötze 64 etwas in
Sj Uhrzeigerrichtung gekippt werden. Dies wird in F i g. 3
S angedeutet. Gleichzeitig können sie auch um die Längs-
II achse der Befestigungsschraube 58 geschwenkt werden.
y§ Somit gibt es mehrere Möglichkeiten, um einen Klotz 64
If in die Tasche zwischen dem Schenkel 16 und dessen
fcä freiem Ende 20 einzufädeln oder einzuschieben oder um
Il diese Tasche über den Klotz 64 zu schieben. Im Ender-
K gebnis ergibt sich dann das in F i g. 2 gezeigte Bild. Diese
IS Montage wird dadurch erleichtert, daß jeder Klotz 64
|| einzeln, wie erläutert, gekippt und/oder geschwenkt
|j| werden kann. Falls das Einschieben eines Klotzes 64 in
|is die Tasche an einer Stelle besonders schwer sein sollte,
|jj weil das Blendenprofil 12 hier zum Beispiel wegen einer
|S Überhöhung des Daches 42 nicht so weit herumgebo-
Ij gen werden kann, erschwert dies nicht dessen Befesti-
f ί gung an den beiden benachbarten Klötzen 64.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (2)
1. Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen mit einem am Dachrand festgelegten Blendenprofil,
das einen die Stirnseite des Dachs abdeckenden lotrechten Schenkel, einen an dessen oberem
Ende angeordneten, den freien Rand der Dachhaut überlappenden waagerechten Schenkel sowie einen
am unteren Ende des lotrechten Schenkels vorgesehenen, gegen die Gebäudeaußenfläche hin abgewinkelten
weiteren Schenkel aufweist, dessen freies Ende zur Bildung einer nach oben offenen Tasche aufgebogen
ist, in die eine an der Gebäudeaußenfläche mit Befestigungsschrauben befestigte Halterung für
den unteren Rand des Blendenprofils eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung
aus im Abstand voneinander angeordneten Klötzen (64) besteht, von denen jeder eine zur Aufnahme der
betreffenden Befestigungsschraube (58) dienende Bohrung (74) aufweist, deren Durchmesser den
Schraubendurchmesser übersteigt, und von denen jeder einen die Befestigungsschraube (58) durchdringenden
Kerbstift (82) aufnimmt, der einen geringeren Durchmesser hat als eine zu seinem Durchtritt in
der Befestigungsschraube (58) vorgesehene Bohrung (77).
2. Randeinfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kerbstift (82) in seinem
Klotz (64) in einer Bohrung (76) mit enger Passung festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941340 DE2941340C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941340 DE2941340C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941340A1 DE2941340A1 (de) | 1981-06-25 |
| DE2941340C2 true DE2941340C2 (de) | 1986-10-16 |
Family
ID=6083311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792941340 Expired DE2941340C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Randeinfassung für Flachdächer oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2941340C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US3299587A (en) * | 1964-02-26 | 1967-01-24 | Jr Walter M Puto | Flashing |
| DE1914301U (de) * | 1965-01-28 | 1965-04-22 | Matthias Pogadl | Flachdachkantenabschlussprofil. |
| DE1709018A1 (de) * | 1966-11-07 | 1972-01-13 | Schoop Traugott | Metallprofil zur Randeinfassung von Flachdaechern |
| US3668811A (en) * | 1970-04-09 | 1972-06-13 | Kenneth Lloyd Pollard | Coping and fascia trim |
-
1979
- 1979-10-12 DE DE19792941340 patent/DE2941340C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2941340A1 (de) | 1981-06-25 |
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