DE2941219A1 - Mittels handhebel betaetigte mischbatterie, geeignet zum drosseln der maximalen wassermenge - Google Patents
Mittels handhebel betaetigte mischbatterie, geeignet zum drosseln der maximalen wassermengeInfo
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- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/078—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
- F16K11/0782—Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
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Description
- 3 - 2· 1ο· 1979
Dipl.-lng. H. Fritz
5760 ARNSBERG 1
Mühlenberg 74
Firma
Kludi-Armaturen
Paul Scheffer
Landstr. 2
Paul Scheffer
Landstr. 2
5758 Fröndenberg
"Mittels Handhebel betätigte Mischbatterie, geeignet zum Drosseln der maximalen Wassermenge,·1
Die Erfindung bezieht sich auf eine mittels Handhebel betätigte Mischbatterie, geeignet zum Drosseln der maximalen Wassermenge,
welche ausserdem die im Oberbegriff des Patentanspruches angegebenen
Konstruktions-Merkmale aufweist.
Bei einer Mischbatterie dieser Art kann durch Schwenken des Handhebels in einer lotrechten Ebene die Wassermenge ver-
grössert oder verringert werden. Bei der Schwenkbewegung wird eine im Batteriekörper gelagerte Steuerscheibe quer zur Schwenkachse
verschoben. DurchflussÖffnungen in dieser Steuerscheibe
werden dabei mehr oder weniger mit entsprechenden Durchfluss-Öffnungen
in einer darunter liegenden nicht beweglichen Steuer— Za
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Scheibe in Deckung gebracht. Dementsprechend wird auch das Mischungsverhältnis reguliert, in dem der Handhebel nach links
die
oder rechts gedreht wird und dabei bewegliche Steuerscheibe
oder rechts gedreht wird und dabei bewegliche Steuerscheibe
auf der unbeweglichen Steuerscheibe liegend eine Drehbewegung ausführt» Die Kopplung zwischen Handhebel und Steuerscheibe
erfolgt durch einen zweiarmigen Steuerhebel, der seinerseits um eine horizontale Achse schwenkbar in einer zentrischen Ausnehmung
eines Drehzylinders gelagert ist, der drehbar in einem
zylindrischen Teil des Batteriekörpers gelagert ist.
Die maximal einer solchen Mischbatterie entnehmbare Wassermenge ist abhängig von den Durchflusskanälen im Batteriekörper und
von dem örtlichen Wasserdruck. Wenn der Bauherr auf Ersparnis von Energie und Wasser bedacht ist, verlangt er vielfach,dasi
die Mischbatterie durch den Installateur derart gedrosselt ist,
te (wirtschaftliches
dass der Benutzer maximal nur eineWerringe?Wassermenge 'entnehmen
kann. Zu diesem Zweck ist es bekannt, in den Auslauf Drossel
elemente einzubauen , die zusätzliche Kosten verursachen und 4m» das Aussehen der Mischbatterie verändert}. Die Drosselelemer
te können ausserdem durch Aufnahme von Schmutz aus dem Wasser
vorzeitige Verstopfungen herbeiführen.
Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, eine Mischbatterie in der erfindungsgemässen Art so auszubilden, dassjmit dem
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geringsten Kostenaufwand bei der Herstellung unterschiedliche Batteriekörper im weiten Bereich hinsichtlich der maximalen
Wassermenge gedrosselt werden könnten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches gelöst.
Bei einer solchen Mischbatterie ergibt sich die Möglichkeit
der Drosselung der maximalen Wassermenge^ church das Vorhandensein
der Stellschraube am Steuerhebel, die durch Anschlag an dem Drehzylinder die maximale Offenstellung begrenzt.
Um Mischbatterien in der Weise auszurüsten, ist lediglich eine
spezielle Ausführung des Steuerhebels erforderlich, die sich
jedoch in Bezug auf die Herstellungskosten nicht nennenswert von einem herkömmlichen Steuerhebel unterscheidet. Die Stellschraube
ist durch die Kappe des Handhebels verdeckt, also nich
sichtbar. Die Einstellung der Stellschraube wird bei abgenommenen Handhebel durch den Installateur vorgenommen. Für
den Benutzer bleibt die Stellschraube nicht zugänglich«, Die Anwendung der Erfindung ist von der Gestalt des Batteriekörpers
unabhängig. Das Aussehen der Mischbatterie wird in keiner Weise verändert. Das Wasser kann frei auslaufen,ohne Staubildung.
Es ist die Einstellung eines D rosselbereiches unter 7 Liter/
Minute möglich«,
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden näher$
beschrieben unter Bezugnahme auch auf die beiliegende Zeichnung. Sie zeigt einen Längsschnitt durch eine Mischbatterie nach der
Erfindung.
An einem gegossenen Batteriekörper 10 sind eine untere Kammer 11, eine mittlere Kammer 12 und eine zylindrische obere Kammer 14
gebildet. Die mittlere Kammer 12 steht mit einem Auslauf 13 in Verbindung. Oben ist in die obere Kammer 14 eine Hülse 16 eingesetzt
und eine Kappe 15 aufgesetzt. Die genannten Teile sind Istarr miteinander verbunden. Die Kappe 15 dient zur Halterung und
Fixierung der Innenteile und ist außen mit Schlüsselflächen versehen.
In die Trennwand zwischen der unteren Kammer.11 und der mittleren Kammer 12 ist ein Einsatzteil 20 eingesetzt. In die obere Kammer
ist im Anschluss an dieses Einsatzteil 20 eine untere Scheibe 24 eingesetzt und darüber eine feste keramische Scheibe 25.
In dem Einsatzteil 20 sind nebeneinander zwei Zuflusskanäle 21
ausgebildet, der eine für Kaltwasser, der andere für Warmwasser. Die beiden Kanäle liegen in Zeichenebene hintereinander, so das
nur eine davon aufder Zeichnung erkennbar ist. Unten sind an dies beiden Zuflusskanäle 21 entsprechende Zuflussleitungen 22, eine
für Kaltwasser und eine für Warmwasser, angeschlossen. Die beiden Zuflusskanäle 21 sind durch Zuflussöffnungen in der unteren
Scheibe 24 und in der darüber liegenden unbeweglich eingesetzten keramischen Scheibe 25 fortgesetzt.
Die beiden Scheiben 24 und 25 sind ausserdem mit einer Abflussöffnung
versehen, die sich nach unten in Gestalt eines Abfluss-
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kanales 23 im Einsatzteil 20 fortsetzt. Der Abflusskanel 23
mündet in die mittlere Kammer 12, die mit dem Auslauf 13 in Verbindung steht.
Die Betätigung der Mischbatterie erfolgt mittels eines Handhebels 36. Dabei kann durch entsprechende Betätigung sowohl die
Wassermenge als auch das Mischungsverhältnis reguliert werden. Wenn der Handhebel 36 in der Zeichenebene in Richtung des
Pfeiles bis zu einem Anschlag nach unten geschwenkt ist, dann
ist der Auslauf abgesperrt. Wird der Handhebel 36 entgegen dem Pfeil nach oben geschwenkt, so läuft zunehmend eine grössere
Wassermenge aus dem Auslauf, Der Handhebel kann bis in eine Endstellung geschwenkt werden, bei welcher er noch etwas steiler
steht als es auf der Zeichnung abgebildet ist. Die Regulierung des Mischungsverhältnisses erfolgt durch Drehen des Handhebels
um die Achse 38.
Der Handhebel 36 ist mit einer Kappe 37 einheitlich ausgebildet. Die Kappe 37 überdeckt die mit dem Batteriekörper fest verbundene
Kappe 15. Der Handhebel ist starr mit einem oberen Arm eines Steuerhebels 30 verbunden. Dieser zweiarmige Steuerhebel
ist um eine Achse 31 schwenkbar in eine DurchbrechungeÄ<ÜsDrehzylinders
28 gelagert. Der Drehzylinder 28 ist drehbar in der
Hülse 16 gelagert.
Zur Steuerung des Wasserstromes ist eine keramische Steuerscheibe
26 in Verbindung mit einer weiteren Scheibe 27 vorgesehen. Ein unterer Arm des Steuerhebels 3o liegt in einer Aus-
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nehmung der Scheibe 27. Nach unten gerichtet ist in dieser eine
Mischkammer 27a gebildet. In der keramischen Scheibe 26 ist eine Abflussöffnung gebildet, die der Abflussöffnung der unbewegliche
keramischen Scheibe 25 zugeordnet ist. Ausserdem ist in der beweglichen
keramischen Scheibe 26 eine Zuflussöffnung gebildet,
welche den beiden Zuflussöfnungen in der unbeweglichen keramischen
Scheibe 25 zugeordnet ist. Die keramischen Scheiben sind fest aufeinander liegend gehalten.
Die Wassermenge wird durch Schwenken des Handhebels um die Schwenkachse 31 des Steuerhebels reguliert. Bei dieser Schwenkbewegung
nimmt der untere Hebelarm des Steuerhebels die beiden Scheiben 27 und 26 mit, wobei diese eine Schiebebewegung quer
zur Achse 31 ausführen. Die Öffnung en 1S^r Scheibe 26 werden
dabei mehr oder weniger mit den Öffnungen in der Scheibe 25 in Deckung gebracht, ohne dass sich das Mischungsverhältnis
ändert.
Dieses kann nur durch Drehen des Handhebels 36 verändert werden,
wobei auch der Steuerhebel um seine Längsachse 38 gedreht wird und damit auch der Drehzylinder 28 und die fest miteinander verbundenen
Scheiben 27 und 26. Durch unterschiedliche A-bdeckung der beiden Zuflussöffnungen in der festen keramischen Scheibe 25
ergibt sich ein gewünschtes Mischungsverhältnis oder ausschliess
lieh ein warmer Wasserstrom bzw. ein kalter Wasserstrom. Das
Wasser tritt über die Zuflussöffnungen in eine in der Scheibe 27
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gebildete Mischkammer 27a ein und verlässt diese über die Abflussöffnungen,
gelangt in den Abflusskanal 23 und von dort in
den Auslauf 13. Der Steuerhebel 30 weist in Richtung auf den
Auslauf einen Querarm 33 auf. Durch An-schlagen dieses Querarmes
am Drehzylinder 28 ist die geschlossene Endstellung begrenzt.
Weiterhin ist am Steuerhebel 30 entgegengesetzt zum Auslauf ein
Querarm 34 gebildet. In eine Gewindebohrung desselben ist
parallel zur Achse 38 eine Stellschraube 39 eingeschraubt.
Durch Anschlagen dieser Stellschraube an dem Drehzylinder 28
ist die maximale Offenstellung der Mischbatterie begrenzt.
Nach Abnahme des Handhebels 36 vom Steuerhebel 30 ist die Stellschraube 39 zum Einstellen zugänglich gemacht. Zu diesem Zweck
ist mit der Stirnwand der Kappe 15 eine Ausnehmung 15a gebildet, die sich über den Drehbereich des der Stellschraube 39 erstreckt,
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L e e r s e i t e
Claims (2)
- PatentanwaltDipl.-Ing. H. Fritz5760 ARNSBERG 1
Mühlenberg 74 - 2. lo. 1979
79/285PatentanspruchMittels Handhebel betätigte Mischbatterie, geeignet zum
Drosseln der maximalen Wassermenge, mit den Merkmalen- in einem zylindrischen Teil eines Batteriekorpers über dem
Auslauf ist in der Zylinderachse drehbar ein Drehzylinder ge-Bgert- in einer zentrischen Ausnehmung des Drehzylinders ist um eine Querachse schwenkbar ein Steuerhebel gelagert-' der Handhebel ist mit einem oberen Arm des Steuerhebels starr verbunden- ein Steuerscheibensatz ist mit einem unteren Arm des Steuerhebels verschiebbar und drehbar gekoppelt- gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:- am Steuerhebel (30) ist über dem Dreh*zylinder (28) entgegengesetzt zum Handhebel (36) ein Querarm (34) gebildet- in einer Gewindebohrung des Querarmes ist parallel zur. Steuerhebelachse eine Stellschraube (39 ) eingeschraubt/2130017/0261- 2 - 2. Ιο. 1979/79/285auf den zylindrischen Teil des Batteriekörpers ist eine Kappe(15) aufgesetzt, an der zur Aufnahme der Stellschraube eine dem Drehbereich derselben entsprechende Ausnehmung (15a)gebildet ist./3130017/0261
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941219 DE2941219A1 (de) | 1979-10-11 | 1979-10-11 | Mittels handhebel betaetigte mischbatterie, geeignet zum drosseln der maximalen wassermenge |
| AT747479A ATA747479A (de) | 1979-10-11 | 1979-11-26 | Einhebel-mischbatterie |
| NL7908622A NL7908622A (nl) | 1979-10-11 | 1979-11-28 | Door middel van een handhefboom bediende mengbatterij, geschikt voor het smoren van de maximale water- hoeveelheid. |
| FR7929878A FR2467340A1 (fr) | 1979-10-11 | 1979-12-05 | Batterie melangeuse actionnee par un levier et adaptee pour regler le debit d'eau maximal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941219 DE2941219A1 (de) | 1979-10-11 | 1979-10-11 | Mittels handhebel betaetigte mischbatterie, geeignet zum drosseln der maximalen wassermenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941219A1 true DE2941219A1 (de) | 1981-04-23 |
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ID=6083255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792941219 Withdrawn DE2941219A1 (de) | 1979-10-11 | 1979-10-11 | Mittels handhebel betaetigte mischbatterie, geeignet zum drosseln der maximalen wassermenge |
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| DE (1) | DE2941219A1 (de) |
| FR (1) | FR2467340A1 (de) |
| NL (1) | NL7908622A (de) |
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- 1979-11-26 AT AT747479A patent/ATA747479A/de not_active Application Discontinuation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7908622A (nl) | 1981-04-14 |
| FR2467340A1 (fr) | 1981-04-17 |
| ATA747479A (de) | 1983-06-15 |
| FR2467340B1 (de) | 1983-06-24 |
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