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DE2941207A1 - Elektrisch angetriebene knet- und mischmaschine - Google Patents

Elektrisch angetriebene knet- und mischmaschine

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Publication number
DE2941207A1
DE2941207A1 DE19792941207 DE2941207A DE2941207A1 DE 2941207 A1 DE2941207 A1 DE 2941207A1 DE 19792941207 DE19792941207 DE 19792941207 DE 2941207 A DE2941207 A DE 2941207A DE 2941207 A1 DE2941207 A1 DE 2941207A1
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DE
Germany
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time
speed
machine
motor
kneading
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DE19792941207
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DE2941207C2 (de
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Neuenkirchener Eisengiesserei und Maschinenfabrik
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2941207A1 publication Critical patent/DE2941207A1/de
Application granted granted Critical
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/14Structural elements of mixing or kneading machines; Parts; Accessories
    • A21C1/145Controlling; Testing; Measuring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/20Measuring; Control or regulation
    • B01F35/21Measuring
    • B01F35/212Measuring of the driving system data, e.g. torque, speed or power data
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/60Safety arrangements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Elektrisch angetriebene Knet- und
  • Mischmaschine Beschreibung Die Erfindung betrifft eine elektrisch angetriebene Rnet-und Mischmaschine mit verschiedenen Gcschwindigkeitsbereichen, welche mit einem beim }hochheben die Maschine in Jedem Geschwindigkeitsbereich abschaltenden Schutzgitter und einem Zeitschaltsystem zur Programmierung der Arbeitszeiten in den verschiedenen Geschwindigkeiten versehen iat, nach Patentanmeldung P 28 36 757.9.
  • Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschinen mit verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen sind bereits seit längerer Zeit bekannt. So geht beispielsweise aus der deutschen Auslegeachrift 1 178 803 eine Bäckerei maschine hervor, die mit zwei Geschwindigkeitsstufen versehen ist. Dieser Maschine liegt die Forderung zugrunde, daß beim Hochklappen des Schutzgittere der Antriebsmotor ausge3chnltet wird und beim Senken desselben die Maschine mit ihrer kleinsten Drehzahl wieder anläuft, so daß das größtmögliche Drehmoment erhalten wird.
  • Wird diese bekannte Maschine durch Öffnen des Schutzgitters während des Laufes in ihrer kleinsten Drehzahl stillgesetzt, so genügt es für den Wiederanlauf,in dieser Drehzahl das Schutzgitter zu schliessen. Wird die Maschine jedoch während des Laufes in ihrer höchsten Drehzahl durch Öffnen des Gitters ausgeschaltet, so muß für den Wiederanlauf das Gitter geschlossen werden und zusätzlich ein Nockenpolumschalter um eine Schaltatellung gedreht werden. Besonders nachteilig ist hierbei, daß die Stellung des Nockenpolumschalters erst ermittelt und vor Ingangsetzung der Maschine ein zusätzlicher Schaitvorgeng bewirkt werden muß.
  • Weiter sind bereits Knet- und Mischmaschinen bekannt, bei denen der Arbeitsablauf vorprogrammierbur ausgebildet ist, derart, daß die einzelnen,bei verschiedenen Geschwindigkeiten ablaufenden Arbeitsvorgänge automatisch ein- und ausschaltbar sind, sofern die Arbeitsvorgänge nicht unterbrochen werden.
  • Werden die Arbeitsvorgänge unterbrochen, so hängen die Maßnahmen zur Wiedereinschaltung der Maschine davon ab, ob die Abschaltung bei der geringen oder höheren Geschwindigkeit erfolgte.
  • Zur Vorprogrammierung der Knet- und Mischmaschinen sind weiter mechanisch aufziehbare Zeitwerke bekannt, welche jedoch den entscheidenden Nachteil aufweisen, daß bei Unterbrechung des Arbeitsablaufes, beispielsweise durch Anheben des Schutzgitters diese weiterlaufen, so daß das unterbrochene Programm nicht ohne weiteres fortgeführt werden kann. Da hierbei auch die bereits abgelaufene Zeit des durchgeführten Programmes nicht angezeigt wird, besteht die Gefahr, daß eine auf diese Weise unterbrochene Charge nicht nach der beabsichtigten Vorschrift zu Ende geführt werden kann.
  • Ferner sind bereits elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschinen bekannt, welche mit zwei elektrischen Zeitschaltuhren ausgerüstet sind, wobei die erste Zeitschaltuhr derart ausgebildet ist, daß nach Ablauf ihrer einprogrammierten Arbeitszeit ein erhöhter Geschwindigkeitsbereich einschal;r ist, welcher von der zweiten Schaltuhr steuerbar ist. Beim Anlauf dieser Maschine nach einer Abschaltung im geringen Geschwindigkeitsbereich wird die noch verbliebene Restzeit der vorprogrammierten Arbeitszeit verwendet und nach Ablauf der eingestellten Zeit für die geringere Geschwindigkeit erfolgt automatisch eine Umschaltung auf die ebenfalls vorprogrammierte Arbeitszeit für die höhere Geschwindigkeit.
  • Bei der Abschaltung der Maschine werden daher sämtliche einprogrammierten Zeiten und der Istzustand festgehalten.
  • Erfolgt jedoch die Abschaltung während des Laufes in der höheren Geschwindigkeit, so ist ein Wiederanlauf nur durch Betätigung weiterer Schalter in der geringen Geschwindigkeitsstufe möglich. Dies erfolgt beispielsweise dadurch, daß die Zeitschaltuhr für die untere Geschwindigkeit geringfügig zurückgestellt wird, so daß nach Ablauf dieser Zeit wiederum die automatische Einschaltung der höheren Geschwindigkeit unter Ablauf der verbliebenen Restzeit in dieser Geschwindigkeit erfolgt. Durch diese Maßnahme wird die vorprogrammierte Zeit der geringen Geschwindigkeit geandert, so daß vor Durchführung einer weiteren Charge das Arbeitsprogramm neu eingestellt werden muß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß eine undefinierte Arbeitszeit addiert wird, so daß das Endprodukt einer solchen Charge im Vergleich zum anderen verändert ist.
  • Bei einem anderen bekannten Typ einer Knet- und Mischmaschine ist es bei der Abschaltung in der höheren Geschwindigkeit beim Wiedereinschalten erforderlich, die gesamte eingestellte Zeit für die kleinere Geschwindigkeit abzufshren.
  • Der Wiederanlauf der Knet- und Mischmaschine in der geringen Geschwindigkeit ist dadurch bedingt, daß die elektrischen Anlaufströme bestimmte Werte nicht überschreiten dürfen, um das elektrische Versorgungsnetz nicht außergewöhnlich zu belasten.
  • Der Hauptanmeldung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Knet- und Niscbmaschine vorzuschlagen, bei der der Wiederanlauf nach einer Abschaltung in ihrer höheren Geschwindigkeit automatisch und mit einer fest vorgegebenen kurzen Anfangsphase in der geringeren Geschwindigkeit erfolgt, ohne daß die vorprogrammierten Werte des Zeitschaltsystems verändert werden müssen. Weiter liegt der Hauptanmeldung die Aufgabe zugrunde, ein Zeitschaltsystem vorzuschlegen, welches den Einsatz der Knet- und Mischmaschine als integriertes System in einer Großanlage ermöglicht, wobei ohne größere Umbauten der Maschine die Steuerung von einem Zentralpult aus durchführbar ist. Die Lösung dieser Aufgaben besteht nach der Hauptanmeldung darin, daß bei der eingangs aufgeführten elektrisch angetriebenen Knet- und Mischmaschine das elektronische Zeitschaltsystem für jede einstellbare Geschwindigkeitsstufe eine digitale Ist- und Sollwertanzeige mit je einem Arbeitsspeicher und einer Steuereinheit aufweist, welche von einer zentralen, mit einem Eingabespeicher versehenen Eingabetastatur beaufschlagbar sind.
  • Die Verwendung einer Eingabetastatur mit den zehn Ziffer 1 bis 0 zeigt Jedoch noch nicht einen maximalen Bedienungskomfort, da beispielsweise die Einstellung der Ze-it durch Betätigung einer Vielzahl von Drucktasten erfolgt, wobei zusätzlich noch ein Adressiertaster zu betätigen ist, um die eingegebene Zeit dem richtigen Speicher zuzuordnen.
  • Erfolgt versehentlich die Betätigung einer falschen Zifferntaste, so ist es erforderlich, den gesamten Speicher schen und die gewünschte Zeit erneut einzutasten. Hier.' können relativ leicht Bedienungsfehler auftreten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bedienung der elektrisch angetriebenen Knet- und Mischmaschine weiter zu vereinfachen und den Bedienungskomfort zu vervollständigen. Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß die Anzahl der zu betätigenden Tasten auf ein Minimum zu reduzieren ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß zur Vorgabe der Sollzeit des Programmes einer jeden Geschwindigkeitsstufe Jeweils ein im Schnellgang über Drucktaster vorwärts oder rückwärts einstellbares Zeitwerk vorhanden ist, dessen eingegebene Zeit bei Einschaltung der Maschine in Normalzeit abfahrbar ist. Durch diese Maßnahme wird das aus insgesamt zwölf Tasten bestehende Tastfeld auf vier Tasten reduziert, wobei für Jede Geschwindigkeitsstufe ein besonderes Feld zur Anzeige der Soll- und Istzeit vorhanden ist, wobei das Zeitwerk durch einen Taster für den Vorwärtnlauf und einen weiteren Taster für den Rückwärtslauf des Zeitschaltwerkes vorhanden ist.
  • Die durch die Verwendung des elektronischen Zeitschaltsystems erzielten Vorteile gemäß der Hauptanmeldung bleiben dabei voll erhalten, wobei auch gemäß der vorliegenden Erfindung die Bausteine mit Hilfe eines an sich bekannten Stecksystems untereinander verbunden sind. Die Verwendung des elektronischen Zeitschaltsystems nach der Erfindung ermöglicht ebenfalls die Verwendung der Knet- und Mischmaschine als ein integriertes Arbeitsgerät einer zentral gesteuerten Großanlage, wobei entweder der Eingabespeicher überbrückt ist, so daß die Eingabe und Beaufschlagung der Arbeitsspeicher und Steuereinheiten vom zentralen Steuerpult aus erfolgen kann oder der Eingabespeicher wird als Baustein herausgenommen und durch den Eingabespeicher und der Eingabetasten des Zentralpultes ersetzt.
  • Die vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird anhand der Unteransprüche dargelegt.
  • Der Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen näher dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Hierbei zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht einer elektrisch angetriebenen Knet- und Mischmaschine; Figur 2 eine schematische Darstellung der auf dem Kopf der Maschine angeordneten Armaturen in Draufsicht; Figur 3 a) und b) den Stromlaufplan der Antriebsmotoren für den Bottich und die Knetspirale; Figur 4 den Stromlaufplan der Steuerung mit der Verknüpfung zur Elektronik und Figur 5 die Verdrahtung der Schaltleisten r,1 und L.
  • Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist ein rotierbarer Bottich 1 auf einem fahrbaren Getriebe- bzw. Maschinengeh.iuse ( befestigt. In den Bottich 1 ragen Knetwerkzeuge 3, die in dem Turm 4 des Getriebe-bzw. Maschinengeh<'iuses 2 geführt werden. Das Schutzgitter 5 ist um den Drehpt 6 schwenkbar gelagert und innerhalb des Gehäuses mit einem Schalter mechanisch verbunden. Die Betätigungsorgane b<-finden sich an der Frontseite 7 des Turmes, welche anhan(i der Figur 2 im einzelnen beschrieben werden.
  • Die Figur 2 zeigt die Anzeige und Schalttafel 8, weLt auf der Frontseite 7 des Turmes 4 angeordnet ist. Die Schalttafel 8 enthält die digitalen Anzeigefelder 9 und 10, wobei das Feld 9 der ersten Geschwindägkeitsstufe und das Feld 10 der zweiten Geschwindigkeitsstufe der Knetwerkzeuge zugeordnet ist. Jedes der Felder 9 und 10 enthält einen oberen und einen unteren Anzeigebereich 11 und 12 bzw. 13 und 14. Die oberen Bereiche 11 bzw. 13 geben Jeweils die eingestellten Solizeiten an, während die unteren Bereiche 12 bzw. 14 die Istwerte der Jeweils abgelaufenen Betriebszeiten anzeigen.
  • Dem Anzeigefeld 9 sind die Tasten 15 und 16 zugeordnet, wobei mit der Taste 15 der positive Zeitschnellgang zur Programmeinstellung der Sollzeit und mit der Taste 16 der negative Zeitschnellgang betätigt wird. Die Tasten 17 und 18 dienen entsprechend zur Betätigung des positiven bzw.
  • negativen Zeitschnellganges zur Einstellung der Sollzeit im zweiten Geschwindigkeitsbereich. Die Taste 19 dient zur Einschaltung der Maschine und die Taste 20 zum Stop, derselben. Mit 1 ist ein Tippschalter bezeichnet, mit dem der Bottich in seiner kleinsten Drehzahl so lange betrieben werden kann, wie der Tippschalter gedrückt wird. Mit Hilfe des Handschalters 22 kann die Maschine vom automatischen Betrieb auf den Handbetrieb umgeschaltet werden, wobei auch im Handbetrieb zwei Geschwindigkeitsstufen der Beanbeitungswerkzeuge eingestellt werden können. Bei der Einschaltung des Handbetriebes sind die Zeitschaltwerke überbrückt. Durch nicht näher dargestellte Leuchtdioden kann der jeweilige Betriebszustand angezeigt werden.
  • Die in den Figuren 3, 4 und 5 dargestellten Schaltpläne sind mit DIN-gerechten Bezeichnungen versehen, so daß diese ansich ohne weitere Erleuterungen für den Fachmann verständlich sind.
  • Die Figur 3 a) zeigt den Bottichantrieb mit einem Drei-Phasen-Motor. Mit 1 e 1 bis ß sind dabei allgemein übliche Sicherungen bezeichnet und mit L1 eine Kontaktleiste für einen Wendeschalter, dessen Rontakte in der Figur 5 im einzelnen dargestellt sind. Mit 1 c 1 und 1 c 2 sind entsprechende Motorschütze bezeichnet.
  • Die Figur 3 b) zeigt die Schaltung für den Antrieb der Knetwerkzeuge, aus der ersichtlich ist, daß der Motor M mit zwei verschiedenen Geschwindigkeiten betrieben werden kann. Der Anschluß erfolgt wiederum an die Phasen R, S und T über Sicherungen 2 e 1 bis 3. Mit 2 c 1, 2 c 2 und 2 c 3 sind wiederum entsprechende Motorschütze bezeichnet.
  • Die Figur 4 gibt die schaltungstechnische Verknüpfung der einzelnen Betätigungsorgane wider. Die Schaltung liegt dabei zwischen der Phase R unå^Mp~uZnd weist in Reihenschaltung eine Sicherung 0 e 1 sowie thermische Zeitauslöser 1 e 4, 1 e 5, 2 e 4 und 2 e 5 auf.
  • Die unterhalb der Elektronik dargestellten Kontakte 1 bis 13 stellen Steckkontakte dar, welche beispielsweise mit Hilfe eines 73-poligen Steckers zusammengefaßt werden können. Mit b 1 ist ein Notaustaster für die Elektronik bezeichnet und mit b 2 der entsprechende Eintaster,der zum Notaustaster b 1 parallel geschaltet ist und an dem Kontakt 4 liegt. Mit b 3 ist ein Stellungsschalter bezeichnet, der in Figur 2 mit 22 gekennzeichnet ist. Der in Figur 2 mit 21 bezeichnete Tippschalter liegt zwischen den Kontakten 1 und 10 und ist mit b 4 gekennzeichnet.
  • Zwischen den Kontakten 1 und 4 liegt an der Phase R der Endschalter b 5, welcher durch das Schutgitter des Bottichs betätigt wird.
  • Die Ansteuerung der Elektronik erfolgt über die Kontale leisten L1 und L2, welche der Figur 5 zu entnehmen sind.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird die Einstellung des Arbeitsprogrammes wesentlich erleichtert, da für die Einstellung der Sollzeit lediglich ein Tippschalter zu betätigen ist. Soll beispielsweise eine bestimmte Zeit im ersten Geschwindigkeitsbereich für die Knetwerkzeuge 3 eingestellt werden, beispielsweise 2,5 Minuten, so wird die Taste 15 gedrückt, wobei im Schnellgang im oberen Anzeigenbereich 11 eine Zeitfolge erscheint. Wird die gewünschte Zeit dargestellt, wird der Taster 15 losgelassen und die Sollzeit befindet sich im Programm. Wird die Taste 15 versehentlich zu spät gelöst, so kann ein Rückwärtslauf der Zeitfolge im Schnellgang durch Betätigung der Taste 16 erzielt werden, so daß in einfacher Weise die gewünschte Sollzeit eingestellt werden kann.
  • Der entsprechende Vorgang ist erforderlich, um die gewünschte Arbeitszeit in der Geschwindigkeitsstufe 2 vorzuprogrammieren. Nach Betätigung der Tasten 17 oder zur Korrektur 18 erscheint im oberen Anzeigenbereich 13 des Anzeigenfeldes 10 die Sollzeit, welche bei Betätigung der Maschine vom Arbeitsspeicher abgerufen wird. Ist die im oberen Anzeigenbereich 11 des Anzeigenfeldes 9 eingestellte Sollzeit er icht, erfolgt automatisch die Umschaltung in die höhere Geschwindigkeitsstufe und die dort eingestellte Sollzeit wird entsprechend abgefahren.
  • Nach Ablauf der eingestellten Sollzeit schaltet die Maschine automatisch ab.
  • Mit Hilfe der Erfindung ist die Bedienung der Knet- und Mischmaschine sowie die Einstellung der Programme wesentlich vereinfacht und der Verfahrenszustand kann in einfacher Weise jeder Zeit abgelesen und damit verfolgt werden.
  • Die Elektronik kann dabei derartig ausgelegt werden, daß die einprogrammierten Soll zeiten auch beim Abschalten der Maschine gespeichert bleiben, so daß ein einmal eingestelltes Programm beliebig oft abgefahren werden kann.
  • Die Anzeige- und Schalttafel 8 kann nach der Erfindung auch von der Knet- und Mischmaschine entfernt angeordnet werden, so daß eine Integration in eine vollautomatisch arbeitende Großanlage gegeben ist.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = 1.)Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschine mit verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen, welche mit einem beim Hochheben die Maschine in jedem Geschwindigkeitsbereich abschaltenden Schutzgitter und einem Zeitschatsystem zur Programmierung der Arbeitszeiten in den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen versehen ist, und das elektronische Zeit schaltsystem für jede einstellbare Geschwindigkeitsstufe eine digitale Ist- und Sollwertanzeige mit je einem Arbeitsspeicher und einer Steuereinheit aufweist, nach Patentanmeldung P 28 36 757.9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h t e t, zur Vorgabe der Sollzeit des Programmes einer jeden Geschwindigkeitsstufe jeweils ein im Schnellgang über Drucktaster vorwärts oder rückwärts einstellbares Zeitwerk vorhanden ist, dessen eingegebene Zeit bei Einschaltung der Maschine @n Normalzeit, abfahrbar ist.
  2. 2. Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmnschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Steuereinheiten der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen miteinander gekoppelt sind, derart, daß nach Zeitablauf der jeweils geringeren Geschwindigkeitsstufe die Steuereinheit der nächst höheren Geschwindigkeitsstufe ansteuerbar ist.
  3. 3. Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschine nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Steuereinheit einer höheren Geschwindigkeitsstufe bei unmittelbarer Betätigung aus dem Stillstand der Maschine ein Zeitrelais vorgeschaltet ist, derart, daß stets ein zeitlich festgelegtes kurzes Anlaufen in der niedrichsten Geschwindigkeitsstufe erfolgt.
  4. 4. Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschine nach Anspruch 1, 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das elektronische Zeitschaltsystem als Stecksystem ausgebildet ist, derart, daß die Arbeitsspeicher und die Steuereinheiten der verschiedenen Geschwindigkeitsstufen von einer Zentralstation aus beaufschlagbar sind.
DE2941207A 1978-08-23 1979-10-11 Elektrisch angetriebene Knet- und Mischmaschine Expired DE2941207C2 (de)

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