DE2941245A1 - Elektrolumineszente zelle und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Elektrolumineszente zelle und verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
15/3
MIDLaND-ROSS CORPORATION, 20600 Chagrin Boulevard,
Cleveland, Ohio 44122, USA
Elektrolumineszente Zelle und Verfahren zu ihrer
Herstellung
Die Erfindung betrifft elektrolumineszente Zellen, und zwar insbesondere flexible Zellen sowie ein Verfahren
zur Herstellung derartiger Zellen.
Die bekannten flexiblen Zellen der gattungsgemäßen Art haben zwei leitende Platten, zwischen denen sich
eine Phosphorschicht befindet, die unter der Wirkung eines elektrischen Feldes Licht erzeugen kann. Eine
der Elektroden ist dabei eine dünne Metallfolie, während die andere Elektrode transparent ist. Die verschiedenen
Materiallagen werden zwischen zwei Stücken eines feuchtigkeitsbeständigen Kunststoffilmes eingekapselt,
wobei Leiter zu den beiden Elektroden durch den Film gehen.
aus der US-PS 2 945 976 ist eine laminierte flexible elektrolumineszente Zelle bekannt. Die elektrisch
aktiven Teile der Zelle beinhalten eine dünne Aluminiumfolie, die zunächst mit einer Schicht von Bariumtitanat
beschichtet ist und dann mit einer Schicht von
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elektrolumineszentem Phosphor, wobei die beiden Schichten in einer Kunststoffmatrix gebunden sind, deren
Kunststoff eine hohe dielektrische Konstante hat. Die Phosphorschicht ist durch ein dünnes Blatt eines leitenden
Mikrofiberglas-Papieres kontaktiert. Das Glaspapier ist mit einem thermoplastischen Material, wie
beispielsweise Niederdruck-Polyäthylen, getränkt, das zur Anbindung an die Phosphorschicht dient derart, daß
die Aluminiumfolie und das Glaspapier wirksam laminiert werden. Die elektrisch aktiven Elemente werden dann in
einer Umhüllung aus geeignetem thermoplastischen Material, wie beispielsweise Hochdruck-Polyäthylen, eingekapselt.
In der US-PS 3 148 299 ist eine elektrolumineszente Zelle gezeigt, die eine Umhüllung aus wasserundurchlässigem
Plastik hat, die eine hydrophile Plastikauskleidung hat. Dort ist die Beobachtung angegeben, daß elektrolumineszenter
Phosphor extrem empfindlich auf Wasserdampf reagiert und sich verändert und schnell in dessen
Anwesenheit dunkelt. Dort soll die Widerstandsfähigkeit der Kunststoffumhüllung gegen Wassereinfluß verbessert
werden. Die elektrisch aktiven Schichten befinden sich in einer dünnen Umhüllung aus thermoplastischem Material,
das evakuiert wird und längs seiner Kanten heißversiegelt wird. Eine hydrophile Schicht, vorzugsweise eines Capro-1actarn-Polymers,
d.h. eines Polyamides mit dem Handelsnamen Nylon 6, wird in die Umhüllung aus der thermoplastischem
Material zusammen mit den elektrisch aktiven Komponenten laminiert. Dieses hydrophile Material transmittiert
Licht und kann zwischen die transparente Elektrode und die äußere Umhüllung gefügt werden. Andere
plastische Materialien, die die gewünschten Eigenschaften für eine derartige hydrophile Schicht haben, sind
Zelluloseacetat sowie Zelluloseacetatbutyrat. Auch Filme
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von Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon und Copolymere bestimmter Anhydride können benutzt werden.
Diese Entgegenhaltung illustriert somit das Problem der Zerstörung einer elektrolumineszenten Zelle, die
Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und bietet eine mögliche Lösung dafür an.
Die US-PS 3 238 407 zeigt eine organisch-polymere Matrix, in die elektrolumineszenter Phosphor eingebettet
oder darin dispergiert werden kann, um eine lichtproduzierende Schicht einer elektrolumineszenten
alle zu bilden. Das Material der Matrix besteht
aus einem cyano-äthylierten Polyglucosid, wie beispielsweise Cyanoäthylzellulose. Wenn der Phosphor
zunächst in eine Paste mit einem kleinen Anteil eines geeigneten Plastifizierers eingebracht wird, kann es
danach ohne Schwierigkeiten in eine Lösung aus Cyanoäthylpolyglucosid dispergiert werden. Ein geeigneter
Plastifizierer dieser Art ist Cyanoäthylphtalat. Es ist dort auch angegeben, daß Cyanoäthylpolyglucosid
auch als Matrix für eine isolierende Schicht eines anorganischen Materials mit hoher Dielektrizitätskonstante,
wie beispielsweise Bariumtitanat oder Titandioxid, benutzt werden kann.
Die US-PS 3 197 664 beschreibt flexible elektrolumineszente Einrichtungen mit erhöhter Leuchtstärke durch
Verwendung eines Cyanoäthylzellulose-Dielektrikums, das bis zu einem gewissen Ausmaß eine Substitution
von Cyanoäthylradikalen in einer Anhydroglucoseeinheit eines Zellulosepolymers von 2,3 bis 2,5 hat. Ein
wesentliches Merkmal der dortigen Erfindung ist, daß die Verwendung einer Cyanoäthylzellulose mit einem
Substitutionsgrad von 2,4 es einem Polymer ermöglicht, ohne die Verwendung eines Plastifizierers hergestellt
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zu werden und dabei eine gute Adhäsion und eine große Helligkeit zu erhalten.
Die US-PS 3 295 002 zeigt einen verbesserten lichtübertragenden elektrisch leitenden Lack, der in flexiblen
elektrolumineszenten und elektrisch fotosensitiven Einrichtungen eingesetzt werden kann. Die Erfindung
besteht dabei insbesondere in einem lichtübertragenden elektrisch leitenden Lack aus Äthylhydroxyäthylzellulose,
mit einem Volumen von 30 bis 70 %, vorzugsweise 40 bis 50 %, von Indiumoxid (In2O3), das in Form feiner
Partikel vorliegt, vorzugsweise in einer Größe von weniger als 10 Mikron im Durchmesser.
Die US-PS 3 315 111 bezieht sich auf einen elektrisch leitenden Lack oder eine Filmzusammensetzung von lichtübertragendem
Charakter und insbesondere auf eine Elektrode mit einem elektrisch leitenden Lack sowie eine
elektrolumineszente Zelle, die mit einer derartigen Elektrode ausgerüstet ist. Die lichtübertragende Elektrode
beinhaltet dabei eine Schicht eines elektrisch leitenden Lackfilmes, der aus einem im wesentlichen
transparenten organischen Kunststoff gemacht ist, der einen elektrisch leitenden, lichtübertragenden Füllstoff
hat. Das Material besteht entweder aus transluzenten elektrisch leitenden Pulverpartikeln bestimmter Metalloxide
oder Faserpartikeln von Glas oder anderen geeigneten inerten Materialien, versehen mit einer lichtübertragenden
Beschichtung eines elektrisch leitenden Materials, wie beispielsweise Indiumoxid. Der elektrisch
leitende Füllstoff kann dabei in Form einer einzelnen Festphase vorliegen, bestehend aus Partikeln eines
Materials, das selbst elektrisch leitend ist. Der Füllstoff kann auch in Form eines beschichteten Substratsystems
vorliegen, bestehend aus inerten, transparenten
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Substratpartikeln, die mit dem dünnen, lichttransmittierenden Film eines elektrisch leitenden Materials
beschichtet sind.
Die US-PS 3 847 659 beschreibt ein Verfahren zum Niederlegen von Zinnoxid oder Indiumoxid auf einen Kunststoff
substrat zur Verwendung in einer transparenten, elektrisch leitenden Beschichtung. Geeignete Materialien
für das Kunststoffsubstrat beinhalten Polyäthylenteraphtalat
und Polyäthylennaphtalendicarboxylat. Um die Adhäsion zwischen der resultierenden Beschichtung
und der Kunststoffbasis zu verbessern, kann eine Vorbeschichtung
auf der Oberfläche des Basismaterials vorgenommen werden. Der Vorbeschichtungslack sollte
so gewählt werden, daß er keine flüchtigen Bestandteile abgibt, um bei der Vakuumbildung ein hohes Vakuum
zu erreichen. Es sollte ferner eine gute Wärmewiderstandsfähigkeit
bei den Temperaturen vorhanden sein, die für die Oxidationsbehandlung erforderlich
werden, und es sollte Transparenz vorhanden sein, die nicht die transparenten Eigenschaften der elektrisch
leitenden Schicht beeinträchtigt. Ein derartiges Vorbeschichtungsmaterial kann ein Beschichtungsmaterial
mit einem Silikonharz oder einem Epoxyharz sein.
Wie allgemein bekannt, werden elektrolumineszente Zellen durch Einkapseln von Laminaten elektrisch
aktiver Schichten der Zelle in thermoplastischen Polymeren hergestellt. Beispiele geeigneter thermoplastischer
Polymere für diesen Zweck sind Polyäthylen, Polytetrafluoräthylen, Pölychlorotrifluoräthylen, PoIystyrol,
Methylmethycrylat, Polyvinylidin, Vinylchlorid und Fluorid-Polymere. Alle derartigen thermoplastischen
Materiale werden vorzugsweise zusammen mit einem trocknend wirkenden Material wie Nylon 6 benutzt, das in die
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elektrolumineszente Zelle mit eingekapselt wird. Das
Bauelement wird dann Hitze und Druck unterworfen, wodurch die thermoplastischen Schichten um die elektrisch
aktiven inneren Schichten herum zusammenschmelzen. Typisehe Herstellungsverfahren sind diesbezüglich in der
US-PS 2 945 976 und 3 047 052 beschrieben. Die elektrolumineszente Zelle wird zusammengebaut und auf einer
wärmeisolierten Vakuumplatte angeordnet. Die dann erforderliche Hitze wird dadurch erzeugt, daß man elektrisehen
Strom durch eine dünne Platte oder Folie leitet, die in innigem Kontakt mit dem zu laminierenden Material
steht. Darüber hinaus wird die Anordnung auf einer Vakuumplatte angeordnet und eine Aluminiumfolie wird
darübergelegt, die einen Spalt zwischen Kontaktstreifen oder Leitungsstangen überbrückt, die sich auf jeder
Seite der Platte befinden. Die Aluminiumfolie wirkt wie ein elektrischer Widerstandserhitzer. Die Oberplatte
wird dann auf die untere Vakuumplatte aufgebracht. Eine Dichtung dichtet die Zelle zwischen den beiden Platten
ab und ein inertes Gas wird unter Druck eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt wird Strom durch die Aluminiumfolie
geleitet und die thermoplastischen Schichten schmelzen zusammen und bilden die Verkapselung der elektrolumineszenten
Zelle. Die flächenmäßigen Dimensioaen derartiger elektrolumineszenter Zellen sind durch die Geräte
beschränkt, die für die Konstruktion und die ordnungsgemäße Verkapselung derartiger Zellen erforderlich sind·
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine flexible elektrolumineszente Zelle zu schaffen,
deren Flächendimensionen nicht durch die bislang in Benutzung befindlichen Geräte begrenzt ist und die
darüber hinaus flexibler ist als die bisherigen Zellen dieser Art. Die Aufgabe besteht ferner darin, ein Verfahren
zur Herstellung einer derartigen Zelle aufzuzeigen.
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Die erfindungsgemäße Lösung ist bezüglich der Üle im
kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches 1, bezüglich des Verfahrens im kennzeichnenden Teil des Hauptverfahrensanspruches
13 gekennzeichnet. Weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den jeweiligen
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Beim Erfindungsgegenstand werden die elektrisch aktiven
Komponenten der Zelle mit einem warmhärtenden Kunststoff, wie beispielsv/eise einem Silikonharz, versiegelt.
Das Silikonharz kann dabei beispielsweise mit einer Dicke von nur 0,0254 bis 2,54 mm aufgetragen
werden. Bevorzugte Dickenbereiche liegen zwischen 0.025 und 0,25 mm. Mögliche Dicken von 0,025 bis 0,050 mm
zeigen die außerordentliche Flexibilität einer derartigen Zelle. Das Beschichten kann dabei durch Sprühmethoden
oder aber auch im Siebdruckverfahren aufgetragen werden. Dabei können elektrische Leiter aus der
Beschichtung von den aktiven elektrischen Komponenten vorstehen. Hierdurch entfallen geräteseitig die bislang
üblichen Bindungen insbesondere bezüglich der Größen der Zellen. Die Leistung des Herstellungsverfahrens
läßt sich gegenüber dem bisherigen außerordentlich steigern. Das eingesetzte Verkapselungsmaterial ist in
hohem Grade widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit, so daß die Verv/endung gesonderter trocknend wirkender
Schichten entfallen kann. Auch gesonderte dielektrische Schichten innerhalb der Zelle können entfallen.
Auch das Laminieren unter Hitze und Druck kann entfallen, wodurch sich insbesondere der Arbeitsaufwand und
die Zeit im Herstellungsverfahren verringern. Derartige elektrolumineszente Zellen können ohne weiteres in Bereichen
von 6 bis 120 Volt der Sinuswelle arbeiten, sowie bei Frequenzen von 50 Hertz bis 20 Kilohertz. Insbesondere
die Möglichkeit, das Siebdruckverfahren zur
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Beschichtung einsetzen zu können, führt zu sehr hohen Leistungen bei der Zellenherstellung.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Es zeigen
Es zeigen
Fig. 1 eine stark schematische Querschnittsdarstellung der verschiedenen Schichten einer bislang üblichen
elektrolumineszenten Zelle,
Fig. 2 eine schematisierte Schnittdarstellung durch eine flexible elektrolumineszente Zelle gemäß
der Erfindung.
Zum besseren Verständnis des Erfindungsgegenstandes wird
zunächst unter Bezugnahme auf Fig. 1 kurz der Aufbau einer bislang üblichen flexiblen elektrolumineszenten
Zelle 11 mit einer Front 9 und einer Rückseite 10 beschrieben. Eine flexible metallische Basiselektrode,
wie beispielsweise eine Aluminiumfolie 12, ist mit einer dielektrischen Schicht 13 beschichtet, die aus Bariumtitanat
in einem dielektrischen Kunststoffmedium besteht. Auf die Schicht 13 ist eine Schicht 14 mit elektrolumineszentem
Phosphor aufgeschichtet, der in einem Kunststoffmedium dispergiert ist, wie beispielsweise in
Cyanoäthylzellulose, der ein Plastifizierer, wie beispielsweise Cyanoäthylphtalat, beigegeben sein kann.
Auf die Phosphorschicht 14 ist eine transparente obere Elektrode 15 aufgeschichtet, die aus Indiumoxid in einem
plastischen dielektrischen Medium, wie beispielsweise Äthylhydroxyäthylzellulose, besteht. Ein Strompfad 16
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aus Blattmetall aus Silber oder Gold kann im Siebdruck
auf die obere Elektrode gedruckt werden, um das Stromübertragungsvermögen zu verbessern. Leiter 18 aus Metallstreifen
können dann an der vorderen und der hinteren Elektrode befestigt werden. Das oben geschilderte
Paket wird dann zwischen den vorderen und rückseitigen Schichten 19 und 20 eines feuchtigkeitsbeständigen thermoplastischen
Filmes durch Laminieren bei Hitze und Druck zum Schutz gegen Umwelteinflüsse eingekapselt.
Die äußeren Kanten der vorderen und rückwärtigen Schichten 19 und 20 schmelzen zusammen. Ein typisches thermoplastisches
Material zum Einkapseln der elektrisch aktiven Zellenbestandteile ist Polychlorotrifluoräthylen.
Darüber hinaus kann eine Schicht 17 von Nylon 6 oder Capron zwischen der Indiumoxidschicht 15 und der Frontschicht
19 des verkapselnden thermoplastischen Materials angeordnet werden. Die Schicht 17 wirkt als Trockenmittel
und Feuchtigkeitsbarriere. Bezüglich der Rückseite wirkt die leitende Metallfolie 12 als eine solche Feuchtigkeitsbarriere.
Das Zusammensetzen einer derartigen Zelle 11, wie in
Fig. 1 dargestellt, beginnt mit der leitenden Aluminiumfolie 12. Die Schichten von Bariumtitanat 13, Phosphorschicht
14, Indiumoxidschicht 15 und Silberstrompfad 16 können dann durch Verfahren, wie beispielsweise den Siebdruck,
aufgedruckt werden. Die Nylonschicht 17 wird dann hinzugefügt. Die Elektrodenleiter 18 werden an Ort und
Stelle gebracht und es werden dann die Schichten 19 und 20 des Kunststoffes oberhalb und unterhalb der genannten
Baugruppe angeordnet. Die Zelle wird dann zwischen den Schichten 19 und 20 unter Hitze und Druck in einem Gerät
wie beispielsweise in der US-PS 3 047 052 und US-PS 2 945 976 laminiert. Bei der dann fertigen flexiblen
elektrolumineszenten Zelle 11 wird Licht durch die Vor-
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derfläche 9 und die transparente Elektrode 15 transmittiert,
während durch die Rückseite 10 kein Licht transmittiert wird.
Bei der flexiblen elektrolumineszenten Zelle gemäß der Erfindung werden die elektrisch aktiven Komponeten
mit einer Beschichtung eines warmhärtbaren Polymers versiegelt, wie beispielsweise einem Silikonharz.
Ein grundlegendes Ausführungsbeispiel einer derartigen Zelle gemäß der Erfindung wird unter Bezugnahme auf
Fig. 2 nachfolgend beschrieben. Die Zelle 25 hat eine Front 28, eine Rückseite 29 und einen inneren Abschnitt
27. Der innere Abschnitt beinhaltet einen elektrisch aktiven inneren Abschnitt in Form von zwei leitenden
Schichten 32 und 34, zwischen die eine elektrolumineszente Phosphorschicht 33 gebettet ist. Mindestens eine
der leitenden Schichten ist transparent. Die transparente leitende Schicht 32 ist auf die Rückseite eines transparenten
Plastiksubstrates 31 aus einem Polyester oder aus Polyäthylenteraphtalat geschichtet, die an die Front
28 angrenzt. Es werden dann die Phosphorschicht 33 und die rückwärtige leitende Schicht 34 aufgebracht. Mit
jeder der leitenden Schichten werden entsprechende Leiter verbunden. Ein Beschichtung mit einem Silikonharz
36 wird in abdichtender Form auf die Rückseite 29 gebracht und sie kapselt dabei den elektrisch aktiven
inneren Abschnitt 27 zwischen dem vorderseitigen Plastiksubstrat 31 und der rückwärtigen Silikonharzbeschichtung
36 ein. Das Silikonharz kann im Siebdruckverfahren aufgebracht werden oder durch Sprühmethoden, und zwar in
Dicken von 0,025 mm bis zu 2,54 mm, mit einem bevorzugten Dickenbereich von 0,0254 mm bis 0,254 mm. Die Silikonharzbeschichtung
kann also tatsächlich bis in Dickenbereiche von 0,025 bis 0,050 mm heruntergehen. Wahlweise
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kann das Silikonharz dazu benutzt werden, auch die Frontseite des Plastiksubstrates 31 zu überdecken,
ebenso wie die Rückseite der Zelle, so daß die Zelle dann insgesamt vollständig in Silikonharz eingekapselt
ist. Wenn die elektrisch aktiven Teile und auch die transparente Plastiksubstratschicht 31 in dem Silikonharz
eingekapselt sind, stehen lediglich die elektrischen Leiter durch die Silikonharzbeschichtung von den
Leitern im Inneren der Zelle hervor.
Das Ausführungsbeeispiel nach Fig. 2 hat eine Substratschicht
31 aus Polyäthylenterephtalat in Filmform. Der Film hat eine abgeschliffene oder mattierte Oberfläche.
Auf den Film ist ein transparenter Leiter 32 niedergelegt, beispielsweise eine dünne Metall- oder Metalloxidschicht.
Die transparente leitende Schicht kann Indiumoxid sein, Zinnoxid oder Zinn- und Indiumoxid
oder eine dünne Gold- oder Silberschicht. Die Substratschicht 31 ist vorzugsweise 0,0254 bis 0,254 mm dick,
wobei Indiumoxid und/oder Zinnoxid in filmform darauf niedergelegt v/erden, wie im einzelnen in der US-PS
3 347 659 beschrieben. Der Film der Schicht 31 wird zumindest auf einer Seite abgeschliffen oder mattiert,
um die Adhäsion der transparenten leitenden Schicht 32 zu begünstigen.
Eine elektrolumineszente Phosphorschicht 33 wird auf die transparente leitende Schicht 32 aligedruckt oder
aufgesprüht. Die Phosphorbeschichtung 32 ist bekannter Art und besteht aus Phosphor, der in einem Kunststoffbinder
suspendiert ist. Der Kunststoffbinder kann ein Epoxyd, Vinyl, ein Acryllack oder ein Zelluloselack
sein. Typische derartige Phosphorbescheichtungen sind in den US-PSen 3 238 407 und 3 197 664 gezeigt. In diesem
speziellen Anwendungsfall kann der Phosphor eine
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Partikelgröße von 1 bis 70 Mikron im Durchmesser haben. Dieser Partikelgrößenbereich ist zu bevorzugen,
wenn zur Auftragung der Phosphorschicht das Siebdruckverfahren benutzt wird. Beispielsweise kann man mit
einer Polyesterschablone von 160 Mesh eine Phosphorschicht von 12 bis 18 Mikron bei Einstellung einer
Viskosität von 1.000 bis 2.000 Centipoise niederlegen, wenn Phosphorpartikel einer Größe von 10 Mikron in einer
Suspension von Cyanoäthylzellulose benutzt werden, die durch einen Plastifizierer, wie beispielsweise Cyanoäthylsucros
oder Cyanoäthylphtalat plastifiziert ist und die in einem Lösungsmittel, wie beispielsweise
Aceton, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid und Methyläthylketon gelöst ist. Wenn die Phosphorschicht aufgesprüht
werden soll, sollte die Viskosität bei etwa 1.000 Centipoise liegen. Sie kann dann mit den meisten
Sprühgeräten verarbeitet werden. Es ist wichtig hervorzuheben, daß die Viskosität der Phosphorbeschichtung
für den Anmeldungsgegenstand nicht kritisch ist. Die Viskosität kann in einfacher Weise durch die Hinzufügung
von geeigneten Lösungsmitteln verändert werden, um die Phosphorbeschichtung jeweils den verschiedenen Auftragungsmethoden
und -geräten anzupassen.
Eine geringe Menge eines Verbindungsstoffes aus der Gruppe der Siliciumwasserstoffe, beispielsweise handelsüblich
unter den Handelsnamen Dow Comings1 Z6062 und Z6070, kann der Phosphorsuspension in der Phosphorschicht
33 zugefügt werden oder kann auf die transparente leitende Schicht 32 gebracht werden, um die Anhaftung der
Schichten 32 und 33 aneinander zu verbessern. Dieser Wirkstoff hat, wenn er in der Phosphorschicht eingesetzt
wird, eine Konzentration von etwa 0,05 Teilen pro 100 Harzanteilen.
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Daraufhin wird die rückwärtige leitende Schicht 34 auf die Phosphorschicht 33 gebracht. Die rückwärtige leitende
Schicht 34 ist generell nicht transparent und kann ein Blattmetall aus Silber oder Gold sein, das
durch Siebdrucken oder Sprühen aufgebracht werden kann. Die leitende Blattmetalllage kann eine Basis in Form
eines Epoxyds, eines Acryls oder eines Vinyls haben. Das Blattmetall kann im Siebdruckverfahren mit einer
Schablone von 160 Mesh mit einer Dicke von 4 bis 10 Mikron aufgetragen werden, nach einem Erhitzen von etwa
10 Minuten bei etwa 800C.
Ein rückwärtiger Leiter 38 und ein vorderseitiger Leiter 35 aus leitendem Material, wie beispielsweise Kupferdraht,
werden an die leitenden Zellschichten mit einem leitenden Epoxy-Klebstoff befestigt.
Das so gebildete Zellenpaket kann dann mit einem Silikonharz, wie es beispielsweise unter dem Handelsnamen Dow
Comings1 R-4-3117 bekannt ist, versiegelt werden. Das
Silikonharz kann im Siebdruckverfahren oder durch Sprühen aufgebracht werden. Es ist lediglich erforderlich, die
Silikonbeschichtung auf die Rückseite 29 der elektrolumineszenten Zelle aufzubringen. Das Silikon haftet
an der mattierten oder abgeschliffenen Plastiksubstratschicht 31 an und es erfolgt ein Einkapseln des elektrisch
aktiven inneren Abschnittes 27 zwischen der Schicht 31 und der rückwärtigen Silikonharzbescheichtung 36. Gemäß
einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Plastiksubstratschicht 31 auch auf der Vorderseite abgeschliffen oder
mattiert und es findet eine zusätzliche Silikonschicht auf der Vorderfläche Anwendung, um die elektrolumineszente
Zelle vollständig im Silikonharz einzubetten. Die vollständige Einkapselung im Silikonharz schafft einen zusätzlichen
Schutz gegenüber schädigenden Umwelteinflüssen, insbesondere Feuchtigkeit, da Silikon bekanntlich stark
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wasserabweisend ist. Wenn die elektrisch aktiven Teile und die Substratschicht 31 vollständig in eine Silikonharzschicht
eingekapselt sind, stehen lediglich die elektrischen Leiter durch die Silikonharzschicht nach außen
vor. Falls gewünscht, brauchen die Leiter nicht zugefügt werden, bevor das Silikon aufgebracht wird. Teile der
Zelle können freigelegt werden und die elektrischen Leiter können zu einem späteren Zeitpunkt angeknüpft
werden.
Die versiegelnde Silikonharzschicht gemäß der vorliegenden Erfindung kann in ähnlicher Weise auch eingesetzt
werden, um die inneren Teile anderer, bislang üblicher elektrolumineszenter Zellenkonstruktionen einzukapseln,
wie sie beispielsweise in Fig. 1 gezeigt sind, und zwar anstelle des thermoplastischen Polymers. Ferner kann
zusätzlich eine Trocknungsschicht, wie beispielsweise Nylon, beim bevorzugten Ausführungsbeispiel nach Fig.
2 des Erfindungsgegenstandes zugefügt werden. Ferner kann eine solche Trocknungsschicht dann, wenn eine ansonsten
übliche Zellkonstruktion mit einer Silikonharzschicht versehen wird, fortgelassen werden.
Verfahrensbeispiel
Vom Prinzip her besteht das erfindungsgemäße Verfahren
darin, die inneren elektrisch aktiven Komponenten einer flexiblen elektrolumineszenten Zelle in einer dünnen
Beschichtung eines warmhärtbaren Polymers dicht zu verschließen. Das warmhärtbare Polymer kann dabei im Sieb
druckverfahren oder durch Sprühen aufgebracht werden.
Die einzelnen Bestandteile des elektrisch aktiven inneren
Abschnittes 27 einer elektrolumineszenten Zelle werden auf
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eine Ptestiksubstratschicht 31 beispielsweise aus PoIyäthylenterephtalat
geschichtet. Leiter 35 und 38 werden an den entsprechenden leitenden Schichten des elektrisch
aktiven inneren Abschnittes 27 befestigt. Dieser innere Abschnitt 27 wird dann dicht zwischen dem
Plastiksubstrat 31 und einer Beschichtung von warmhärtbarem Kunststoff 36, wie beispielsweise Silikonharz,
eingekapselt, wobei man lediglich die Leiter durch den warmhärtbaren Kunststoff nach außen vorstehen läßt.
Gemäß einer anderen Verfahrensform ist es möglich, sowohl
den inneren aktiven Abschnitt 27 wie auch das Plastiksubstrat 31 beide in einer Beschichtung aus
v/armhärtbarem Kunststoff einzukapseln und dabei dann lediglich die Leiter aus dem warmhärtbaren Kunststoff
nach außen vorstehen zu lassen.
Gemäß einer bevorzugten Verfahrensdurchführung ist vorgesehen,
die inneren elektrisch wirksamen Komponenten der Zelle in einer Schicht einer Schichtstärke von 0,0254
bis 2,54 mm einzukapseln und die Leiter aus dem hierzu verwendeten Silikonharz vorstehen zu lassen. Vorzugsweise
wird eine Schichtstärke von 0,0254 bis 0,254 mm verwendet. Es hat sich gezeigt, daß so niedrige Schichtstärken
in Bereich von 0,025 bis 0,050 mm zu befriedigenden Ergebnissen führen. Das Silikonharz kann dabei im Siebdruckverfahren
oder durch Sprühen aufgebracht werden.
Gemäß einer bevorzugten Durchführungsform wird auf der Substratschicht 31 eine transparente leitende Schicht
niedergelegt. Dabei wird vorzugsweise die Substratschicht im Sinne ihrer Aufrauhung abgeschliffen oder mattiert, und
zwar mindestens auf einer Seite, vorzugsweise aber auf ihren beiden Seiten. Die transparente leitende Schicht
32 kann aus einem Metalloxid, wie beispielsweise Zinnoxid oder Indiumoxid oder aus diesen beiden Oxiden zusammen,
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bestehen. Die transparente leitende Schicht kann auch aus einer dünnen Metallschicht wie Gold oder Silber in
Blattmetallform bestehen. Vorzugsweise wird eine Schicht eines Zinnoxids und eines Indiumoxids verwendet, wobei
die Schicht vakuum niedergelegt wird, wie es im einzelnen in der US-PS 3 847 659 beschrieben ist. Die Substratschicht
31 hat vorzugsweise eine Schichtstärke zwischen 0,0254 und 0,254 mm. Sie kann aber bei Wunsch und Bedarf
auch dicker sein. Dann wird eine elektrolumineszente Phosphorschicht 33 im Siebdruckverfahren oder durch Sprühen
auf die leitende Schicht 32 aufgetragen. Die Phosphorbeschichtung 33 beinhaltet dabei Phosphorpartikel zwischen
1 und 70 Mikron im Durchmesser in einem Kunststoffbinder, der beispielsweise aus einem Epoxyd, einem Vinyl, einem
Acryl oder einem Zelluloselack bestehen kann, wie in den US-PSen 3 238 407 oder 3 197 664 beschrieben. Auch andere
bekannte Kunststoffbinder können eingesetzt werden. Als Beispiel für die Auftragung im Siebdruckverfahren sei
darauf verwiesen, daß beispielsweise eine Polyesterschablone von 160 Mesh eingesetzt werden kann, um eine Schichtstärke
von 12 bis 18 Mikron der Phosphorbeschichtung aufzutragen, wenn diese eine Viskosität von 1.000 bis 2.000 Centipoise
hat. Die Phosphorpartikelgröße liegt bevorzugt bei etwa 10 Mikron und die Partikel sind in einem Cyanoäthylzellulose-Kunststoffbinder
suspendiert, der mit Cyanoäthylphtalat plastifiziert ixfc sein kann und der in Aceton, Dimethylformamid,
Dimethylsulfoxid und Methylethylketon gelöst sein kann. Auch andere Lösungsmittel können zur Verdünnung
des Binders eingesetzt werden. Ein geringe Menge eines Verbindungswirkstoffes aus der Gruppe der Siliciumwasserstoffe
kann der Phosphorsuspension zugefügt werden oder kann gesondert auf die transparente leitende Schicht aufgetragen
werden, um die Anhaftung zu verbessern. Im hier beschriebenen Beispiel wird die Phosphorschicht für etwa
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5 bis 10 Minuten bei 71°C getrocknet. Daraufhin wird eine rückwärtige elektrisch leitende Schicht 34 aufgebracht.
Diese kann aus Silber oder Gold in Blattmetallform bestehen, insbesondere wenn die Auftragung
im Siebdruckverfahren auf die Phosphorschicht beabsichtigt ist. Auch hier kann eine Schablone von 160
Mesh eingesetzt werden, um eine Schichtstärke von 4 bis 10 Mikron zu erzeugen. Es erfolgt dann ein Trocknen
von 10 Minuten bei 82°C.
Daraufhin können an der transparenten vorderen leitenden Schicht 32 und an der rückwärtigen leitenden Schicht
34 Leiter 35, 37 befestigt werden. Vorzugsweise werden Kupferdrahtleiter verwendet. Es können jedoch auch
andere Leiter aus leitendem Metall eingesetzt werden.
Dami ist der innere aktive Abschnitt der Zelle komplettiert
und fertig vorbereitet, um mit dem Silikonharz dicht verkapselt zu werden. Das Silikonharz kann durch
Sprühen oder im Siebdruckverfahren aufgebracht werden. Das Silikonharz wird auf der rückwärtigen Seite 29 des
inneren elektrisch aktiven Abschnittes 27 aufgeschichtet. Es braucht dabei lediglich auf die Rückseite aufgebracht
zu werden und es haftet dabei an der Substratschicht an, die hierzu unter den leitenden Schichten 32 und 34
und der Phosphorbeschichtung 33 vorsteht und dabei eine Umrandung für diese Schichten bildet, die zur Rückseite
29 zwecks Kontakt mit der Silikonharzschicht 36 offenliegt. Zweckmäßig wird die Substeatschicht 31 im Sinne
ihrer Aufrauhung abgeschliffen oder mattiert, um eine
mechanische Anhaftung des Silikons zu haben. In einer bevorzugten Durchführungsform wird die Silikonschicht
im Siebdruckverfahren sowohl auf die Rückseite 29 wie auch auf die Vorderseite 28 aufgetragen, so daß die
inneren elektrisch aktiven Teile der Zelle und auch die
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Substratschicht 31 vollständig in dem Silikonharz abgedichtet eingekapselt sind, wobei dann lediglich die
elektrischen Leiter 35 und 37 aus der Silikonharzschicht vorstehen. Die Kanten der elektrolumineszenten
Zelle werden dicht verschlossen, wenn das Silikonharz auf die Vorder- und Rückseiten der Zelle aufgebracht
wird· Vorzugsweise ist die Substratschicht 31 auf beiden Seiten aufgerauht oder mattiert, so daß
das mit der Vorderfläche der Substratschicht 31, die zur Frontfläche 28 der Zelle weist, in Kontakt geratende Silikon auch hier gut mechanisch anhaftet. Die Aufbringung des Silikonharzes auf beide Seiten gibt einen zusätzlichen, besonders guten Schutz gegen
schädigende Umwelteinflüsse, insbesondere Feuchtigkeit. Weil Silikon bekanntlich stark wasserabweisend ist, ist es nicht erforderlich, eine gesonderte zusätzliche Wasser- oder Feuchtigkeitssperre als Trockenschutz für die Schichten im Inneren der Zelle vorzusehen·
das mit der Vorderfläche der Substratschicht 31, die zur Frontfläche 28 der Zelle weist, in Kontakt geratende Silikon auch hier gut mechanisch anhaftet. Die Aufbringung des Silikonharzes auf beide Seiten gibt einen zusätzlichen, besonders guten Schutz gegen
schädigende Umwelteinflüsse, insbesondere Feuchtigkeit. Weil Silikon bekanntlich stark wasserabweisend ist, ist es nicht erforderlich, eine gesonderte zusätzliche Wasser- oder Feuchtigkeitssperre als Trockenschutz für die Schichten im Inneren der Zelle vorzusehen·
Silikon ist ein warmhärtbares Polymer, das in Anwesenheit eines Katalyten polymerisiert. Ein geeignetes Silikonharz,
wie es beispielsweise von der Firma Dow Corning unter dem Handelsnamen R-4-3117 vertrieben wird, hat
sich zusammen mit einem geeigneten Kttalyten, wie es
ebenfalls von der Firma Dow Corning unter dem Handelsnamen XY-176 vertrieben wird, als gut geeignet erwiesen.
In nicht feuchter Umgebung härtet dieses Silikonharz gut aus. Die Aushärtung erfolgt bei etwa 71 C bei einer
Aushärtungsdauer von 1 Stunde oder bei etwa 93 C und einer Aushärtdauer von einer halben Stunde. Man hat bislang
Silikon nicht als Einkapselungsmaterial verwendet, weil es kein thermoplastisches Harz ist. Bitlang sind
elektrolumineszente Zellen zwischen Lagen eines thermoplastischen Polymers eingekapselt worden, die unter
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Hitze und Druck zusammengeschmolzen werden. Bei Verwendung einer Silikonbeschichtung ist aber die Anwendung
von Hitze und Druck zur Laminierung nicht erforderlich.
Eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte elektrolumineszente Zelle kann bei Spannungen von
6 bis 120 Volt und bei Frequenzen zwischen 50 Hertz und 20 Kilohertz betrieben werden. Licht von dieser
Zelle ist mit dem Auge sichtbar, wenn sie mit 8 Volt betrieben wird. Das Licht ist instrumental bei einem
Betrieb mit 6 Volt aufspürbar. Die Verwendung der Substratschicht 31 aus Polyäthylenterephtalat und die
Verwendung von Indiumoxid und Zinnoxid für die transparente Leiterschicht machen es unnötig, eine dielektrische
Schutzschicht beispielsweise aus Bariumtitanat zu verwenden. Dies resultiert in einer Verringerung
der erforderlichen Stromstärke, die durch die Zelle strömen muß, ohne daß die Helligkeit dabei beeinträchtigt
wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die üblichen
Laminiertechniken und die üblichen Geräte, wie sie bislang bei der Herstellung flexibler elektrolumineszenter
Zellen benutzt und benötigt werden, nicht mehr benötigt, Bs können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren Zellen
hergestellt werden, wie sie bislang im Hinblick auf ungleichförmige Umrißformen oder bestimmte Längen mit
den üblichen Laminiertechniken und den hierzu benutzten Geräten nicht hergestellt werden konnten. Die Möglichkeit
sehr geringer Dicken insbesondere auch in der einkapselnden Silikonharzbeschichtung führen zu einer bislang
nicht gekannten hohen Flexibilität. Demgegenüber war es bislang mit den bisherigen Laminiertechniken und
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mit den bisherigen Geräten praktisch nicht möglich, Einkapselungsschichten von weniger als 0,254 mm
Stärke zu erzeugen.
Zusätzlich zur Verwendung eines nennenswert dünneren flexiblen Einkapselungsmaterials ist eine gesonderte
Trocknungsschicht nicht erforderlich und eine derartige elektrolumineszente Zelle kann die transparente
leitende Schicht von Zinnoxid und Iniumoxid benutzen, wie sie in der US-PS 3 847 659 beschrieben
ist. Die Verwendung dieser transparenten Leitungsschicht ermöglicht es auch, auf eine dielektrische
Schutzschicht zu verzichten. Auch durch diese Maßnahmen wird die Dicke der Zelle reduziert.
Der Anmeldungsgegenstand ermöglicht es ferner, eine Zelle zu stanzen oder in Schneidbacken zu schneiden
und danach ohne Beschädigung der Zelle diese dichtend zu verschließen. Die Zelle kann mit außerordentlich
hohen Produktionsleistungen hergestellt werden, indem man die hohen Geschwindigkeiten der Siebdrucktechnik
und die dort anwendbaren Zusatzeinrichtungen wie Infrarotöfen oder Ultraviolettöfen verwendet.
Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen zu den
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind im Rahmen des Erfindungsgedankens ohne weiteres möglieh.
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Claims (27)
1. Flexible elektrolumineszente Zelle mit inneren elektrisch aktiven Komponenten und entsprechenden Leitern,
gekennzeichnet durch ein Kunststoff substrat (31), wobei die elektrisch aktiven Komponenten
auf das Kunststoffsubstrat (31) geschichtet sind, sowie eine warmhärtbare Kunststoffbeschichtung
(36), mit der die inneren elektrisch aktiven Komponenten gegen das Kunststoffsubstrat (31) nach außen
dicht verschlossen sind, wobei die Leiter (35,37) von den elektrisch aktiven Komponenten nach außen durch
den warmhärtbaren Kunststoff vorstehen.
2. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der warmhärtbare Kunststoff Silikonharz ist.
3. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit den elektrisch aktiven Komponenten auch
das Kunststoffsubstrat (31) nach außen abgedichtet in
die Beschichtung aus warmhärtbarem Kunstharz eingebettet ist.
4. Zelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht des warmhärtbaren
Kunstharzes eine Schichtstärke von 0,0254 bis 2,54 mm hat.
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5. Zelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Silikonharzbeschichtung in einer Schichtstärke
von 0,0254 bis 0,254 mm vorgesehen ist.
6. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Schicht (31) des Kunststoffsubstrates eine
transparente elektrisch leitende Schicht (32) niedergelegt ist und auf dieser Schicht eine weitere Schicht
(33) mit elektrolumineszentem Phosphor angeordnet ist, auf der Phosphorschicht (33) eine metallisch leitende
Materialschicht angeordnet ist, mit der transparenten leitenden Schicht (32) und der metalleischen leitenden
Schicht (34) Leiter (35,38) verbunden sind und die vorstehend genannten Schichten von der Silikonharzbeschichtung
(36) nach außen dichtend eingekapselt sind.
7. Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente elektrisch leitende Schicht (32) auf
der Basis von Metalloxiden, bestehend aus Indiumoxid, Zinnoxid oder Zinn- und Indiumoxid,aufgebaut ist.
8. Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente elektrisch leitende Schicht (32) auf
der Basis dünner Metallfilme, bestehend aus Gold und Silber, aufgebaut ist.
9. Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffsubstratschicht (31) aus Polyester besteht und zumindest auf einer Seite im Sinne verbesserter Anhaftung aufgerauht ist.
10. Zelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphorschicht (33) Phosphorpartikel in einer
Partikelgröße von 1 bis 70 Mikron beinhaltet, wobei die Phosphorpartikel in einem Kunststoffbinder
suspendiert sind.
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11. Zelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphorschicht (33) des weiteren eine gringe
Menge eines Verbindungswirkstoffes auf der Basis Siliciumwasserstoff beinhaltet.
12. Verfahren zur Herstellung einer flexiblen elektrolumineszenten
Zelle nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren elektrisch
aktiven Komponenten auf ein Kunststoffsubstrat geschichtet
werden, dann die Leiter an den entsprechenden inneren elektrisch aktiven Komponenten befestigt
werden und dann die inneren elektrisch aktiven Komponenten zwischen dem Kunststoffsubstrat und
einer warmhärtbaren Beschichtung unter Abdichtung nach außen eingekapselt werden, wobei man die Leiter durch
die warmhärtbare Beschichtung nach außen vorstehen läßt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als warmhärtbarer Kunststoff ein Silikonharz verwendet
wird.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß neben den elektrisch aktiven Komponenten auch das
Kunstharzsubstrat in die warmhärtbare Kunststoffbeschichtung eingekapselt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der warmhärtbare Kunststoff im Siebdruckverfahren
aufgebracht wird.
16. Verfahren nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren elektrisch aktiven Komponenten
und gegebenenfalls das Kunststoffsubstrat in einer
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Silikonharbeschichtung einer Schichtstärke von 0,0254 bis 2,54 mm eingekapselt werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Silikonharz in einer Schichtstärke von 0,0254
bis 0,254 mm aufgetragen wird.
18. Verfahren nach Anspruch 12 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung aus einem warmhärtbaren
Kunststoff durch Aufsprühen eines Silikonharzes gebildet wird.
19. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Kunststoffsubstrat eine transparente elektrisch
leitende Schicht niedergelegt wird, auf diese eine Schicht mit elektroluminesBzentem Phosphor aufgebracht
wird, auf letztere eine metallisch leitende Schicht aufgetragen wird, die Leiter an der transparenten
elektrisch leitenden Schicht und an der metallischen elektrisch leitenden Schicht befestigt v/erden
und dann unter Vorstehenlassen der Leiter aus dem Silikonharz die vorstehenden Schichten mit einer SiIikonharzbeschichtung
einer Schichtstärke von 0,0254 bis 2,54 mm nach außen abgedichtet werden.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Beschichten der transparenten elektrisch leitenden Schicht, in der Indiumoxid und Zinnoxid verwendet
werden, mit der elektrolumineszenten Phosphorschicht im Siebdruck geschieht.
21. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die KunststoffSubstratschicht vor der weiteren Beschichtung
zumindest auf einer Seite im Sinne der Erhöhung der Anhaftung aufgerauht wird.
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22. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der elektrolumineszenten Phosphorschicht Phosphorpartikel
einer Partikelgröße von 1 bis 70 Mikron verwendet werden, die in einem Kunststoffbinder
suspendiert werden.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Phosphorschicht ferner eine geringe Menge
eines Verbindungsv/irkstoffes auf der Basis Siliciumwasserstoff zugefügt wird.
24. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß vor Aufbringung der elektrolumineszenten Phosphorschicht
die transparente, elektrisch leitende Schicht mit einer Schicht eines Verbindungswirkstoffes auf der
Basis Siliciumwasserstoff versehen wird.
25. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine KunststoffSubstratschicht aus Polyester
eine transparente elektrisch leitende Schicht, die Indiumoxid und Zinnoxid enthält, niedergelegt wird
und auf dieser eine elektrolumineszente Phosphorschicht im Siebdruckverfahren aufgebracht wird, wobei
in der Phosphorschicht Phosphorpartikel in einem Durchmesserbereich von 1 bis 70 Mikron verwendet werden, die
in einem Cyanoäthylcellulose-üinder eingemischt sind, dem v/ahlweise ein Verbindungswirkstoff auf der Basis
Siliciumwasserstoff zugemischt ist, daß dann eine Blattsilber oder Blattgold beinhaltende metallisch
leitende Schicht im Siebdruckverfahren auf die Phosphorschicht aufgebracht wird, Kupferdrähte an der transparenten
elektrisch leitenden Schicht und an der metallischen leitenden Schicht befestigt werden und dann die Silikonharzbeschichtung
in nach außen abdichtender Form im Sieb-
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druckverfahren auf die vorher zusammengefügten
Zellenkomponenten aufgebracht wird.
26. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Silikonharz in nach außen abdichtender Weise
auf die zuvor zusammengefügten Zellenkomponenten aufgesprüht
wird, wobei man lediglich die Leiter von dem Silikonharz unbeschichtet läßt.
27. Verfahren nach Anspruch 12 oder 19 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrolumineszente Phosphorschicht
nach ihrer Auftragung getrocknet wird und auch die metallisch leitende Schicht nach ihrer Auftragung
getrocknet wird.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US95123478A | 1978-10-13 | 1978-10-13 |
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|---|---|
| DE2941245A1 true DE2941245A1 (de) | 1980-04-24 |
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|---|---|
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| FR (1) | FR2438952A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113217A1 (de) * | 1981-04-02 | 1982-10-21 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Elektrolumineszenz-display und verfahren zu dessen herstellung |
| DE29722250U1 (de) * | 1997-12-17 | 1998-03-12 | Magna Zippex Autotechnik GmbH, 74374 Zaberfeld | Profil aus Kunststoff und/oder Gummi mit integriertem, elektrischen Leuchtkörper |
| EP0909702A1 (de) * | 1997-10-15 | 1999-04-21 | HTM SPORT S.p.A. | Warngerät und Erkennungslicht für autonome Taucher |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1260591A (en) * | 1984-12-03 | 1989-09-26 | Nicholas T. Simopoulos | Electroluminescent panels |
| EP0549345B1 (de) * | 1991-12-24 | 1997-03-05 | MITSUI TOATSU CHEMICALS, Inc. | Organisches elektrolumineszentes Dünnfilmelement |
| JP2761155B2 (ja) * | 1992-07-08 | 1998-06-04 | 株式会社小糸製作所 | 自動車用灯具の光源用放電ランプ装置 |
-
1979
- 1979-10-11 DE DE19792941245 patent/DE2941245A1/de active Pending
- 1979-10-15 FR FR7925544A patent/FR2438952A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Publication date |
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| FR2438952A1 (fr) | 1980-05-09 |
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