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DE2940739C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2940739C2
DE2940739C2 DE19792940739 DE2940739A DE2940739C2 DE 2940739 C2 DE2940739 C2 DE 2940739C2 DE 19792940739 DE19792940739 DE 19792940739 DE 2940739 A DE2940739 A DE 2940739A DE 2940739 C2 DE2940739 C2 DE 2940739C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
composting
nozzles
gas
oxygen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792940739
Other languages
English (en)
Other versions
DE2940739A1 (de
Inventor
Tore Helian Torshaella Se Nordlund
Lars Evert Uppsala Se Ljungkvist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARMERAD BETONG VAEGFOERBAETTRINGAR STOCKHOLM SE AB
Original Assignee
ARMERAD BETONG VAEGFOERBAETTRINGAR STOCKHOLM SE AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARMERAD BETONG VAEGFOERBAETTRINGAR STOCKHOLM SE AB filed Critical ARMERAD BETONG VAEGFOERBAETTRINGAR STOCKHOLM SE AB
Priority to DE19792940739 priority Critical patent/DE2940739A1/de
Publication of DE2940739A1 publication Critical patent/DE2940739A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2940739C2 publication Critical patent/DE2940739C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/95Devices in which the material is conveyed essentially vertically between inlet and discharge means
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/964Constructional parts, e.g. floors, covers or doors
    • C05F17/971Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material
    • C05F17/979Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material the other material being gaseous
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum konti­ nuierlichen Kompostieren von kompostierbarem Material in einem Behälter, wobei sich das Material vom oberen Ende des Behälters zum Boden des Behälters hin bewegt, ein sauerstoffhaltiges Gas, vorzugsweise Luft, im Gegenstrom von unten nach oben durch das Material geführt wird und das Abgas unterhalb des oberen Niveaus des Materials durch Düsen aus dem Behälter abgesaugt wird sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, die aus einem Behälter mit Einrichtungen zum Einbringen des kompostierbaren Materials in den oberen Teil des Behälters, Einrichtungen zum Entnehmen des kompostierten Materials vom Boden des Behälters, Einrichtungen zum Zuführen des sauerstoffhaltigen Gases zum Bodenteil des Behäl­ ters und Düsen zum Absaugen des Abgases unterhalb des oberen Niveaus des Materials aus dem Behälter besteht.
Verfahren der vorbeschriebenen Art sind bekannt. Die DE-PS 23 59 727 beschreibt Kompostierungsbe­ hälter, bei denen das zum Kompostierungsvorgang erforderliche sauerstoffhaltige Gas unterhalb des oberen Niveaus des Kompostierungsgutes abgesaugt wird. Bei dem nach dieser Druckschrift dargelegten Verfahren werden mehrere Luftverteilungsflügel zum Einbringen von Luft verwendet.
Aus der DE-OS 25 00 014 ist ein ähnlicher Kompostierungsbehälter bekannt. Bei dem nach dieser Druckschrift dargelegten Verfahren wird darüber hinaus die Zielsetzung verfolgt, den Wärmeinhalt der abgesaugten Gase über Wärmerück­ gewinnungsanlagen für den Prozeß zu nutzen.
Im oberen Bereich eines Kompostierungsbehälters besteht das Kompostierungsgut aus einem mehr oder weniger heterogenen Material, das bei der Bewegung nach unten partiell abrutscht und dabei Hohlräume bildet, in denen ein Unterdruck entsteht. Dieser Unterdruck wird zum Teil dadurch abgebaut, daß das von unten einströmende sauerstoffhaltige Gas nach dem Prinzip des kleinsten Zwanges bevorzugt durch freie Spalten und Räume im Kompostierungsgut nachströmt und damit dem restlichen Kom­ postierungsgut zur Durchführung des Verrottungs­ prozesses nicht mehr zur Verfügung steht. Dieser Effekt wird bei den bekannten Verfahren noch verstärkt, indem das Gas über radial angebrachte Schlitze abgesaugt wird. Es werden so große Gasmengen durchgesetzt, die keine Möglichkeit haben, mit der gesamten Kompostierungsmenge zu reagieren. Daher ist es bei den bekannten Verfah­ ren auch notwendig, an mehreren Stellen des Kompostierungsturmes mit drehbaren Luftflügeln Luft einzublasen. Diese Verfahrensweise ist ap­ parativ aufwendig und erfordert große Gebläse­ leistungen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, ein Kompostierungsverfahren zu schaffen, bei dem mit geringem apparativen Aufwand ohne bewegli­ che Teile im Inneren des Kompostierungsturmes und bei geringer Gebläseleistung die Beaufschlagung einer großen Oberfläche des Kompostierungsgutes mit sauerstoffhaltigem Gas erfolgt und auf diese Weise der Verrottungsprozeß optimiert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Abgas durch rohrartige, an Leitungen befestigte Düsen, die über den gesamten Quer­ schnitt des Behälters verteilt angeordnet sind, abgesaugt wird.
Beim Absaugen des Gases mit speziell ausgebildeten düsenähnlichen Vorrichtungen, wird der Strömungs­ widerstand im Inneren derart erhöht, daß die bestehenden Gasdruckunterschiede fast vollständig abgebaut werden und eine gleichmäßige Belüftung des Kompostierungsgutes auch im oberen Bereich ermöglicht wird. Neben dieser Funktion verhindern beim erfindungsgemäßen Verfahren die Absaugdüsen mit Erfolg die Ausbildung einer sogenannten Kondensationszone. Die im Kompostierungsturm auf­ steigenden Gase passieren unterhalb des oberen Niveaus eine Zone höchster Temperatur von ca. 80°C, sie besitzen demzufolge eine hohe Wasser­ dampfaufnahmefähigkeit. Da die Temperatur im obersten Bereich des Kompostierungsturmes absinkt, würde bei Unterschreitung des Taupunktes des stark wasserdampfhaltigen Gases im oberen Bereich eine Kondensation von Wasserdampf stattfinden, was die Gasdurchlässigkeit der oberen Zone stark vermin­ dert und den Verrottungsprozeß stört, wobei gleichzeitig die Gebläseleistung erhöht werden muß. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird dies verhindert. Das Reaktionsgas wird, bevor es zu stark abgekühlt wird, gezielt abgesaugt, so daß eine Wasserdampfkondensation nicht geschieht. Gleichzeitig bleibt die oberste Schicht des Kompostierungsgutes unterhalb der Ansaugdüsen gasdurchlässig, so daß bei gezielt eingestelltem schwachen Unterdruck in der Absaugzone Frischluft von oben in den offenen Behälter einströmt und so auf einfache Art und Weise zur Auslösung des Verrottungsprozesses erforderlichen aeroben Bakterien aktiviert werden.
Durch die spezielle Ausbildung des Absaugsystems wird eine starke Drosselung des abgesaugten Gasstromes erreicht, wodurch im oberen Bereich Gasdruckunterschiede abgebaut werden und so ge­ währleistet ist, daß die von unten aufströmenden Gase mit einer möglichst großen Oberfläche des Kompostierungsgutes reagieren können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und wird nachstehend im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen.:
Fig. 1 eine perspektivische, zum Teil aufge­ brochen dargestellte Ansicht der Vor­ richtung zum Ausüben des Verfahrens,
Fig. 2 eine Düse zum Entnehmen von Abgasen und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Anlage zur Ausübung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens.
Mit 1 ist ein Behälter bezeichnet, in den kompostierbares Material am oberen Ende eingeführt wird. Unterhalb des Niveaus der obersten Schicht des kompostierbaren Materials ist eine Sammellei­ tung oder mehrere Sammelleitungen 2 vorgesehen, die mit zwei Leitungen 3 versehen sind. Mit jeder der zwei Leitungen 3 ist eine Vielzahl von rohrartigen Düsen 4 verbunden. Wie der Fig. 2 genauer zu entnehmen ist, umfassen die Düsen 4 zwei Teile 5 und 6, von denen Teil 5 einen größeren Durchmesser als Teil 6 hat, derart, daß eine Einschnürung des Gasstromes durch die einzel­ nen Drosseln bewirkt wird. Der Grund für dieses besteht darin, eine gleichmäßigere Verteilung des durchströmenden Gases über den gesamten Quer­ schnittsbereich der Schicht im Behälter sicherzu­ stellen, wenn das Gas durch die zwei Leitungen 3 und die Sammelleitung 2 abgesaugt wird. Durch diese eingeschnürten Bereiche in jeder Drossel werden Änderungen des Druckes in der Masse durch die Tatsache kompensiert, daß ein Strömungswider­ stand im eingeschnürten Bereich der Drossel auftritt, der eine Folge der höheren Gas­ strömungsgeschwindigkeit ist. Das Gas tritt in die Düsen 4 durch Öffnungen ein, die in der Wand des Düsenteiles 5 ausgebildet sind.
Wenn das Gas, das während des Kompostierungsvor­ ganges, durch Sog von der Zone unterhalb des oberen Niveaus des Materials im Behälter mittels einer oder mehrerer Düsen abgesaugt wird, wobei ein ausreichend hoher Unterdruck in dem Rohr oder den Rohren aufrecht erhalten wird, wird ein sauerstoffhaltige Luft ebenfalls gezwungen, zum Material in den Behälter zu strömen. Dadurch wird erreicht, daß die Luft der Zone des Behälters zugeführt wird, in der der Kompostierungsvorgang das meiste sauerstoffhaltige Gas erfordert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß es sicherge­ stellt ist, daß geruchsintensive Komponenten nicht aus dem Behälter herausgeführt werden.
Gemäß der Erfindung wurde festgestellt, daß der Kompostierungsvorgang vorzugsweise durch Messen des Kohlendioxidgehaltes in den beim Kom­ postierungsvorgang entstehenden Gasen gesteuert werden kann. Es wurde gefunden, daß dann, wenn der Vorgang nicht zufriedenstellend abläuft, mehr kohlenstoffhaltiges Material, wie Sägespäne, in das zu kompostierende Material eingebracht werden können. Es ist auch möglich, den Feuchtigkeitsge­ halt des Materials durch Hinzufügen von Wasser zu ändern.
In Fig. 3 ist ein oben offener Behälter 11 gezeigt, dem ein zu kompostierendes Material von oben durch ein Einführungsrohr 12 zugeführt wird, in dem eine Transportschnecke 13 angeordnet ist. Das fertig kompostierte Material wird von unten aus dem Behälter 11 durch ein Entnahmerohr 14 und eine in diesem angeordnete zweite Transportschne­ cke 15 entnommen. Die für die Kompostierung notwendige Luft wird durch ein geeignetes Rohr von unten mittels des Gebläses 16 hineingeblasen. Die sich durch die Kompostierung ergebende Kohlen­ dioxid enthaltenden Gase werden oben mittels eines zweiten Gebläses 17 entnommen. Unten im Behälter 11 ruht die Säule aus dem eine Kompostierung erfahrenden Material auf einem Rost, der aus einer Anzahl von nebeneinander angeordneten Rotationsor­ ganen 18 zusammengesetzt ist, die bei ihrer Rotation das fertig kompostierte Material zum Einlaufteil des Entnahmerohres 14 transportieren. Unterhalb des oberen Niveaus des zu kompostieren­ den Materials sind oben im Behälter eine Sammel­ leitung 19 und von dieser abzweigende Leitungen 20 so angeordnet, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, wobei Rohrmundstücke 21 in den Zweigrohren be­ festigt sind, um ein Absaugen der bei der Kompostierung gebildeten Gase unterhalb des oberen Materialniveaus in dem Kompostierungsbehälter 11 zu ermöglichen.

Claims (2)

1. Verfahren zum kontinuierlichen Kompostieren von kompostierbarem Material in einem Behälter, wobei sich das Material vom oberen Ende des Behälters zum Boden des Behälters hin bewegt, ein sauerstoffhal­ tiges Gas, vorzugsweise Luft, im Gegenstrom von unten nach oben durch das Material geführt wird und das Abgas unterhalb des oberen Niveaus des Materials durch Düsen aus dem Behälter abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgas durch rohrartige, an Leitungen befestigte Düsen, die über den gesamten Querschnitt des Behälters verteilt angeordnet sind, abgesaugt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Behälter mit Einrichtungen zum Einbringen des kompostierbaren Materials in den oberen Teil des Behälters, Ein­ richtungen zum Entnehmen des kompostierten Materials vom Boden des Behälters, Einrichtungen zum Zuführen des sauerstoffhaltigen Gases zum Bodenteil des Behälters und Düsen zum Absaugen des Abgases unterhalb des oberen Niveaus des Materials aus dem Behälter, gekennzeichnet durch rohrartige, an Leitungen befestigten Düsen, die über den gesamten Querschnitt des Behälters verteilt angeordnet sind.
DE19792940739 1979-10-08 1979-10-08 Verfahren zum kontinuierlichen kompostieren von kompstierbarem material und vorrichtung zur ausuebung des verfahrens Granted DE2940739A1 (de)

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