DE2940703A1 - Teilbarer reissverschluss - Google Patents
Teilbarer reissverschlussInfo
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- A44B19/38—Means at the end of stringer by which the slider can be freed from one stringer, e.g. stringers can be completely separated from each other
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- Slide Fasteners (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Bag Frames (AREA)
- Package Frames And Binding Bands (AREA)
Description
Patentanwalts
Rosental 7/II.Aufg.
D - 8000 München 2
D - 8000 München 2
Z/II-FP/Y-23-36
Yoshida Kogyo K. K.
Tokio« Japan
Bislang sind teilbare Reißverschlüsse bekannt« und sie werden in weitem Umfang benutzt. Diese trennbaren Reißverschlüsse umfassen üblicherweise zwei Reißverschlußbänder« an denen
jeweils Kuppelglieder befestigt sind« zwei Stiftteile, die jeweils am unteren Endbereich eines Reißverschlußbandes befestigt
sind« und ein Sicherungsteil zum lösbaren Verbinden der Stiftteile an den unteren Endbereichen der Reißverschlußbänder. Das
Sicherungsteil kann verschiebbar sein und auf beide Stiftteile aufschiebbar sein« um beide Stiftteile in sich aufzunehmen. Bei
einem solchen Sicherungsteil können die Reißverschlußbänder von unten her getrennt werden« indem das Sicherungsteil von unten
nach oben geschoben wird. Ein Beispiel eines solchen teilbaren Reißverschlusses, der ein verschiebbares Sicherungsteil auf-
Ö30016/087S
weist, ist in der US-PS 2 553 230 beschrieben. Als Alternative kann das Sicherungsteil ortsfest sein und ein Kastenteil aufweisen,
das an einem der Stiftteile befestigt ist. Das Kastenteil hat eine Öffnung, um das andere Stiftteil darin aufzunehmen
und die Reißverschlußbänder in fluchtender Anordnung zu halten.
Bei allen bekannten teilbaren Reißverschlüssen sind die Stiftteile jedoch unabhängig von den Kuppelgliedern aus Metall
oder Kunstharz hergestellt und mit besonderen Befestigungsverfahren
an den Endbereichen der Reißverschlußbänder befestigt. Die Herstellung der bekannten Reißverschlüsse ist daher verhältnismäßig
kompliziert und teuer. Außerdem sind die Stiftteile dieser bekannten Reißverschlüsse einstückig aus einem starren
Metall oder Kunstharz hergestellt. Die Stiftteile haben daher keine Flexibilität und können dem gekrümmten Führungskanal des
verschiebbaren Sicherungsteils oder den gekrümmten Wänden der Öffnung des ortsfesten Sicherungsteils nur schwer folgen. Die
Stiftteile lassen sich daher nicht sanft in das verschiebbare oder in das ortsfeste Sicherungsteil einsetzen und aus diesem
herausziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen teilbaren Reißverschluß zu schaffen, der sich einfach und billig herstellen
läßt. Die StiftteiXe sollen sich dabei sanft in das verschiebbare oder ortsfeste Sicherungsteil einführen und aus diesem
herausziehen lassen.
Mit der Erfindung wird ein teilbarer Reißverschluß mit zwei
Reißverschlußbändern, zwei Stiftteilen, die jeweils an einem Endbereich eines Reißverschlußbandes befestigt sind« und einem
Sicherungsteil zum lösbaren Verbinden der beiden Stiftteile geschaffen, wobei das Sicherungsteil verschiebbar und auf beide
Stiftteile aufschiebbar sein kann, um beide Stiftteile in sich
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aufzunehmen, oder ortsfest und ein Kastenteil aufweisen kann«
das an einem der Stiftteile befestigt ist und eine Öffnung aufweist,
um das andere Stiftteil aufzunehmen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß die Stiftteile abgewandelte Kuppelglieder
sind, die durch Abschneiden der Kupplungsköpfe von einigen normalen Kuppelgliedern gebildet sind, die an einem Endbereich
eines jeden Reißverschlußbandes angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung,
auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch den Hauptbereich von Fig. 1, wobei die beiden Schieber eng zusammengeschoben
sind,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2
und
Fig. 4 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 2, die jedoch eine andere Ausführungsform der Erfindung zeigt,
wobei der obere Schieber weggelassen ist.
Nachfolgend werden einige bevorzugte Ausfuhrungsformen
der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Bei den beiden gezeigten Aueführungsformen der Erfindung handelt es sich um
Reißverschlüsse, die sowohl von oben als auch von unten her geöffnet werden können. Wie dies aus den Fig. 1 und 2 hervor
geht, ist ein einzelnes Reißverschlußband 1 in seinem mittleren
Bereich 2 zu sich selbst umgefaltet, um zwei einander gegenüber liegende Reißverschlußbänder l'( 1" zu bilden. Wie dies in
Ö3Q016/087S
Fig. 2 gezeigt ist, ist eine Kuppelgliederreihe 3 in üblicher
Weise an einem Wulstrand 4 eines jeden Reißverschlußbandes befestigt. Zwei Schieber 5, 6 sind auf diesen Reißverschlußbändern
I1, 1" angeordnet, wobei ihre verjüngten Enden einander
zugekehrt sind, so daß die Bewegung des einen Schiebers zu dem anderen Schieber hin die Kuppelgliederreihen 3, 3 entkuppelt
wogegen eine Bewegung des Schiebers in der anderen Richtung die Kuppelgliederreihen miteinander in Eingriff bringt. Die
Schieber 5 und 6 können von herkömmlicher Bauart sein. Der Schieber 5 besteht aus einem Oberschild und einem Unterschild
7, 7 (wobei in Fig. 2 nur der Unterschild 7 gezeigt ist), die
an einem Ende durch einen Schieberkeil 8 miteinander verbunden sind. Der Oberschild und der Unterschild 7, 7 sind jeweils an
gegenüberliegenden Seiten mit Flanschen 9« 9 versehen. Diese Flanschen 9, 9 bilden zusammen mit dem Schieberkeil 8 den üblichen
Y-förmigen Kanal. Ein Griff 10 ist an einem Henkel 11 des Oberschilds angeordnet (Fig. 1). Ähnlich wie der Schieber
besteht auch der Schieber 6 aus einem Oberschild und einem Unterschild 12, 12 (wobei in Fig. 2 nur der Unterschild 12 gezeigt
ist), aus einem Schieberkeil 13, Flanschen 14, 14 und aus einem Griff 15, der an einem am Oberschild ausgebildeten Henkel
16 angeordnet ist. Ein unteres Begrenzungeteil 17 ist am unteren Bereich des Reißverschlußbandes 1* befestigt, um ein
Abgleiten des Schiebers 6 von dem Reißverschlußband 1* zu verhindern.
Verstärkungsbänder 18, 18 sind am unteren Endbereich der Reißverschlußbänder I1, 1" befestigt.
Wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, sind einige der Kuppelglieder 3a, 3b an den unteren Endbereichen eines jeden Reißverschlusses 1', 1" abgewandelt, indem die Kupplungsköpfe von diesen
Kuppelgliedern abgeschnitten sind. Jede Reihe dieser abgewandelten Kuppelglieder 3a, 3b bildet ein sogenanntes "Stiftteil".
Dabei bildet die Reihe von an dem linken Reißverschlußband 1*
verbliebenen Schenkeln ein erstes Stiftteil P1 am unteren Bereich
des linken Reißverschlußbandes, und die Reihe von an dem
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rechten Reißverschlußband 1" verbliebenen Schenkeln bildet ein
zweites Stiftteil P2 am unteren Bereich des rechten Reißverschlußbandes
.
In der das erste Stiftteil P1 bildenden Reihe von abgewandelten
Kuppelgliedern 3a ist die Höhe des abgewandelten Kuppelgliedes 3a-2 kleiner als diejenige des abgewandelten Kuppelgliedes
3a-l, das dem untersten normalen Kuppelglied 3' benachbart ist. Vorzugsweise ist die Höhe des folgenden abgewandelten Kuppelgliedes
3a-3 geringer als diejenige des abgewandelten Kuppelgliedes 3a-2. Bei dieser Ausbildung kann der Keil 13 des Schiebers
6 sanft zwischen der ersten und zweiten Reihe dieser abgewandelten Kuppelglieder 3a und 3b hindurchbewegt werden« wenn
er nach oben verschoben wird, und der Schieber 6 kann mit geringer Kraft bewegt werden. Die Endflächen 19 der abgewandelten
Kuppelglieder 3a können abgeschrägt sein, wie dies in der Zeichnung
dargestellt ist, um eine noch sanftere Bewegung des Schiebers 6 zu erzielen. Die Höhe eines jeden der das zweite Stiftteil
P2 bildenden abgewandelten Kuppelgliedes 3b ist etwas kleiner
als der Abstand L zwischen dem Kupplungskopf des untersten normalen Kuppelgliedes 3* de· linken Reißverschlußbandes 1* und
der Innenwand des Flansche· 9 des Schiebers 5. Bei dieser Ausbildung kann das zweite Stiftteil P2 sanft in die Kanäle der
Schieber 5 und 6 eingeführt oder aus diesen entnommen werden, obwohl sich das erste Stiftteil P, in den Kanälen dieser Schieber
5, 6 befindet.
Beim Aufbringen der Schieber 5 und 6 auf das erste und das zweite Reißverschlußband 1* und 1H werden zunächst die
Stiftteile P,, P2 und die Kuppelglieder 3 der beiden Reißverschlußbänder
I1, 1" durch das verjüngte Ende und durch einen
Zweig des Y-förmigen Kanals eines jeden Schiebers eingeführt, wobei eich diese Reißverschlußbänder I1, 1" geradlinig erstrekken.
Sedann wird das untere Begrenzungsteil 17 am unteren Endbereich des Reißverschlußbandes 1* befestigt, um ein Abgleiten
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des Schiebers 6 vom Reißverschlußband 1' zu verhindern. Daraufhin
wird das Reißverschlußband 1 in der in Fig. 1 gezeigten Weise in seinem mittleren Bereich 2 zu sich selbst umgefaltet,
und das zweite Stiftteil P2 und die Kuppelglieder 3 am Reißverschlußband
1" werden durch das verjüngt· Ende und dem anderen Zweig des Y-förmigen Kanals eines jeden Schiebers eingeführt,
wobei beide Schieber nebeneinander angeordnet sind, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Wahlweise kann das untere Begrenzungsteil
17 auch an dem Reißverschlußband I1 befestigt werden bevor die
Stiftteile P^, P_ und die Kuppelglieder 3 durch die Kanäle der
Schieber 5, 6 hindurchgeführt werden.
Wenn die Stiftteile P,, P- durch die Kanäle der Schieber
5, 6 hindurchbewegt werden, dann hat ihre vorstehend beschriebene besondere Ausbildung zur Folge, daß sie den gekrümmten Flächen
dieser Kanäle leicht folgen können und sich demzufolge sanft in diese Schieber einsetzen lassen. Wenn das zweite Stiftteil
P2 und die Kuppelglieder 3 des Reißverschlußbandes 1"
durch das verjüngte Ende und den anderen Zweig des Y-förmigen Kanals eines jeden Schiebers eingeführt bzw. hindurchgeführt
werden, dann gelangt das unterste normale Kuppelglied 3" des Reißverschlußbandes 1" mit dem untersten normalen Kuppelglied
3' des Reißverschlußbandes 1' in Berührung, so daß ein Hindurchrutschen
des zweiten Stiftteils P2 durch die Schieber 5, 6 nach
unten verhindert und die fluchtende Anordnung der beiden Reißverschlußbänder 1·, 1" beibehalten wird.
Der Schieber 5 kann dann bis zu jeder gewünschten Stellung
längs der Reißverschlußbänder nach oben bewegt werden, wobei der Schieber 6 in seiner untersten Stellung verbleibt, wenn
der Reißverschluß am unteren Ende geschlossen bleiben soll. Wenn der Reißverschluß jedoch von unten her geöffnet werden
soll, dann wird der Schieber 6 bis zu jeder gewünschten Stellung längs der Reißverschlußbänder 1·, 1" nach oben bewegt.
030016/0875
Wenn die Reißverschlußbänder I1 1" vollständig voneinander
getrennt werden sollen, dann wird das am Reißverschlußband 1" angeordnete zweite Stiftteil P2 aus dem Kanal eines jeden Schiebers
herausgezogen, wobei die Schieber 5, 6 aneinander anliegen. In diesem Fall kann das zweite Stiftteil P2 infolge seiner Flexibilität
leicht aus den Schiebern 5, 6 herausgezogen werden.
Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform ist ein Verstärkungsband 20
neben dem Grenzbereich zwischen den normalen Kuppelgliedern und den abgewandelten Kuppelgliedern 3a, 3b eines jeden Reißverschlußbandes
angeordnet. Dadurch wird eine innere Verformung der Reißverschlußbänder I1, 1" begrenzt und ein versehentliches
Entkuppeln der Kuppelglieder verhindert. Die übrigen Merkmale dieser Ausführungsform sind mit denjenigen der vorstehend
beschriebenen Ausführungsform im wesentlichen identisch.
Die vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen
betreffen Reißverschlüsse, die von unten her geöffnet werden können, die Erfindung ist aber nicht auf einen Reißverschluß
dieser Gattung beschränkt, sondern sie kann auch bei einem üblichen teilbaren Reißverschluß verwendet werden, bei dem
die Stiftteile durch ein ortsfestes Sicherungsteil zusammengehalten werden. In diesem Fall wird der Schieber 6 durch ein
Kastenteil ersetzt, das ein ortsfestes Sicherungsteil bildet, und das erste Stiftteil P-, wird an dem Kastenteil befestigt.
Das Kastenteil kann dadurch gebildet werden, indem der Henkel 16 und die Zulgasche 15 von dem in Fig. 1 gezeigten Schieber
6 beseitigt werden. Das erste Stiftteil P1 kann an der Innenfläche
des Flansches 14 des Kastenteils befestigt werden.
Da das erste und das zweite Stiftteil durch Abschneiden der Kupplungsköpfe von einigen der am unteren Bereich der Reißverschlußbänder
angeordneten Kuppelglieder gebildet werden« ist die Ausbildung des ersten und des zweiten Stiftteils einfach
und erfordert kein zusätzliches Material aus Metall oder
030016/087S
-H-
Kunstharz. Der teilbare Reißverschluß läßt sich daher mit geringen
Kosten einfacher herstellen. Da die Stiftteile aus getrennten Kuppelgliedern gebildet werden, sind sie flexibel und
können den gekrümmten Flächen der Schieberkanäle oder den gekrümmten Flächen der Öffnung des Kastenteils leicht folgen,
so daß die Stiftteile in den Schieber oder das Kastenteil leicht eingesetzt und aus diesem herausgezogen werden können.
Da das unterste normale Kuppelglied des einen Reißverschlußbandes mit dem untersten normalen Kuppelglied des anderen Reißverschlußbandes
in Eingriff gelangt, wird «in Abrutschen des zweiten Stiftteils von den Schiebern nach unten verhindert,
und das zweite Stiftteil kann ohne die Verwendung eines besonderen Begrenzungsteils ordnungsgemäß positioniert werden. Ausserdem
läßt sich die Erfindung leicht bei beiden Arten von teilbaren Reißverschlüssen anwenden, d.h. bei solchen mit einem
verschiebbaren oder einem ortsfesten Sicherungsteil.
Zus ammenfassung
Es wird ein teilbarer Reißverschluß mit zwei Reißverschlußbändern,
zwei Stiftteilen, die jeweils an einem Endbereich eines Reißverschlußbandes befestigt sind, und einem Sicherungsteil
zum lösbaren verbinden der beiden Stiftteile beschrieben. Das Sicherungsteil kann dabei verschiebbar sein
und auf beide Stiftteile aufschiebbar sein, um beide Stiftteile in sich aufzunehmen, oder es kann ortsfest sein und
ein Kastenteil aufweisen, das an einem der Stiftteile befestigt ist und eine Öffnung aufweist, um das andere Stiftteil
aufzunehmen. Die Stiftteile sind abgewandelte Kuppelglieder, die durch Abschneiden der Kupplungsköpfe von einigen normalen
Kuppelgliedern gebildet sind, die an einem Endbereich eines jeden Reißverschlußbandes angeordnet sind.
030016/087B
Claims (8)
1. Teilbarer Reißverschluß mit zwei Reißverschlußbändern, zwei Stiftteilen, die jeweils an einem Endbereich eines Reißverschlußbandes
befestigt sind, und einem Sicherungsteil zum lösbaren Verbinden der beiden Stiftteile, wobei das Sicherungsteil
verschiebbar ist und auf beide Stiftteile aufschiebbar ist, um beide Stiftteile in sich aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stiftteile (P,, P_) abgewandelte Kuppelglieder (3a, 3b) sind, die durch Abschneiden der Kupplungsköpfe
von einigen normalen Kuppelgliedern (3) gebildet sind, die an einem Endbereich eines jeden Reißverschlußbandes (I1, 1") angeordnet
sind.
2. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des dem normalen Kuppelglied (3') benachbarten abgewandelten Kuppelgliedes (3a-l) des einen Stiftteils
(P,) größer ist als die Höhe des folgenden abgewandelten Kuppelgliedes (3a-2) dieses Stiftteils, wobei die Höhe jedes
abgewandelten Kuppelgliedes (3b) des anderen Stiftteils (P2)
derart ist, daß das andere Stiftteil (P2) in das Sicherungsteil
(6) einführbar ist, ohne mit dem normalen Kuppelglied (3*) in Eingriff zu gelangen, und daß am unteren Ende des einen
Stiftteils (P1) ein Begrenzungsteil (17) zum Eingriff mit dem
verschiebbaren Sicherungsteil (6) befestigt ist.
3. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das dem normalen Kuppelglied
(3·) benachbarte abgewandelte Kuppelglied (3a-l) des einen Stiftteils (P,) eine abgeschrägte Endfläche hat.
030016/08^6
4. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärkungsband (20) an jedem
der beiden Reißverschlußbänder (Γ, 1") neben dem Grenzbereich
zwischen den normalen Kuppelgliedern (3) und den abgewandelten Kuppelgliedern (3a, 3b) dieser Reißverschlußbänder angeordnet
ist.
5. Teilbarer Reißverschluß mit zwei Reißverschlußbandern, zwei Stiftteilen, die jeweils an einem Endbereich eines Reißverschlußbandes
befestigt sind, und einem Sicherungsteil zum lösbaren Verbinden der beiden Stiftteile, wobei das Sicherungsteil
ortsfest ist und ein Kastenteil aufweist, das an einem der Stiftteile befestigt ist und eine Öffnung aufweist, um das andere
Stiftteil aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiftteile (P,, P_) abgewandelte Kuppelglieder (3a, 3b) sind,
die durch Abschneiden der Kupplungskopfe von einigen normalen Kuppelgliedern (3) gebildet sind, die an einem Endbereich eines
jeden Reißverschlußbandes (I1, 1") angeordnet sind.
6. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des dem normalen Kuppelglied (31)
benachbarten abgewandelten Kuppelgliedes (3a-l) des einen Stiftteils (P,) größer ist als die Höhe des folgenden abgewandelten
Kuppelgliedes (3a-2) dieses Stiftteils, wobei die Höhe jedes abgewandelten Kuppelgliedes (3b) des anderen Stiftteils (P2)
derart ist, daß das andere Stiftteil (P2) in das Sicherungsteil
(6) einführbar ist, ohne mit dem normalen Kuppelglied (31)
in Eingriff zu gelangen.
7. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 5 oder 6f da
durch gekennzeichnet, daß zumindest das dem normalen Kuppelglied (3·) benachbarte abgewandelte Kuppelglied (3a-l) des
einen Stiftteils (P1) eine abgeschrägte Bndfläche hat.
030015/087S
: 3-
8. Teilbarer Reißverschluß nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verstärkungsband (20) an jedem
der beiden Reißverschlußbänder (l't 1") neben dem Grenzbereich
zwischen den normalen Kuppelgliedern (3) und den abgewandelten Kuppelgliedern (3a, 3b) dieser Reißverschlußbänder
angeordnet ist.
/087S
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| JP1978138700U JPS5927767Y2 (ja) | 1978-10-09 | 1978-10-09 | 開離嵌插具付きスライドフアスナ− |
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ID=15228076
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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