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DE2940282C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2940282C2
DE2940282C2 DE2940282A DE2940282A DE2940282C2 DE 2940282 C2 DE2940282 C2 DE 2940282C2 DE 2940282 A DE2940282 A DE 2940282A DE 2940282 A DE2940282 A DE 2940282A DE 2940282 C2 DE2940282 C2 DE 2940282C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
valve
projectile
transportable device
quenching liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2940282A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2940282A1 (de
Inventor
John Roy Kingsdown Box Corsham Wiltshire Gb Atherton
John Henry Stourport-On-Severn Worcestershire Gb Sindall
Osmond Roy Oldswinford Stourbridge Worcestershire Gb Heathcock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UK Secretary of State for Defence
Imperial Metal Industries Kynoch Ltd
Original Assignee
UK Secretary of State for Defence
Imperial Metal Industries Kynoch Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UK Secretary of State for Defence, Imperial Metal Industries Kynoch Ltd filed Critical UK Secretary of State for Defence
Publication of DE2940282A1 publication Critical patent/DE2940282A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2940282C2 publication Critical patent/DE2940282C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/06Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places of highly inflammable material, e.g. light metals, petroleum products
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/14Explosion or fire protection arrangements on packages or ammunition
    • F42B39/16Fire-extinguishing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine transportable Vorrichtung zur Aufnahme von einer Rakete oder einem Torpedo, mit einem starren Behälter, einer Stützeinrichtung zur stabilen Lagerung der Rakete oder des Torpedos in dem Behälter und einer mit einem Deckel verschließbaren Öffnung, durch welche die Rakete oder das Torpedo in den Behälter ein­ ladbar oder aus ihn entnehmbar ist.
Eine solche transportable Vorrichtung ist aus der Praxis bekannt.
Geschoßtreibmittel, Projektiltreibmittel, Gefechtsköpfe usw. enthalten üblicherweise feste brennbare Materialien, die bei der normalen Handhabung nicht leicht entzündlich sind, die aber durch einen beträchtlichen und/oder fort­ gesetzten Anstieg der Temperatur gezündet werden kann. Die Lagerung von Munition in Gefechtsfahrzeugen, wie z. B. Panzer und Schiffe, ist ein seit langem anstehendes Problem. Entsprechende Lagerungsvorrichtungen werden leicht durch ein Geschoß oder durch herumfliegende Splitter einer nahen Explosion beschädigt. Die Treibmittel oder die Spreng­ stoffe können sich entzünden, wenn sie durch solche Ge­ schosse und Splitter getroffen werden. Eine daraus resul­ tierende Explosion oder ein daraus resultierender Brand kann ein in der Nähe angeordnetes Treibmittel oder einen in der Nähe angeordneten Sprengstoff zünden.
Im Falle von Panzern ist es übliche Praxis, Munition durch gepanzerte Behälter zu schützen. Jedoch bringen solche Behälter ihre eigenen Probleme mit sich. Durch eine er­ höhte Panzerung wird das Gewicht des Fahrzeugs gesteigert, wodurch seine Manövrierbarkeit verringert wird. Einige Panzerungen, insbesondere Metallpanzerungen, erhitzen Splitter, die sie durchdringen, wodurch das Risiko einer Explosion oder Zündung des im Behälter gelagerten Mate­ rials gesteigert wird. Darüber hinaus bildet ein gepanzer­ ter Behälter einen Raum, durch den die Heftigkeit der Verbrennung des Materials innerhalb dieses Raums gesteigert wird, wenn letzteres gezündet wird. Dies kann zu besonders heftigen Explosionen führen, deren Wirkungen noch stärker sind, als die Wirkungen des eigentlichen Angriffs. Im Falle von Kriegsschiffen ist es nicht praktizierbar, beispiels­ weise Projektile in schwergepanzerten Behältern zu lagern, welche auf jeden Fall diesen oben beschriebenen Nachteil besitzen, weshalb es üblich ist, solche Projektile in offenen Magazinen zu lagern, die gegenüber Geschossen, Splittern und Brand nur einen geringen Schutz ergeben.
Es ist bekannt (siehe beispielsweise GB-PS 11 21 521 und 12 13 138 Treibmittel in einzelnen Behältern in einem Kasten zu lagern, der mit einer Abschreckflüssigkeit, üblicherweise Wasser mit oder ohne geeignete Zusätze ge­ füllt ist. Der Behälter für eine einzelne Treibmittelladung isoliert normalerweise diese Ladung vom umgebenden Wasser. Wenn jedoch der Kasten und der Behälter durch einen Split­ ter durchdrungen werden, dann kann das Wasser im Kasten dem Splitter durch das Loch in die Wandung des Behälters folgen und eine Zündung des Behälterinhalts verhindern.
Lagerungssysteme solcher Art, wie sie in den erwähnten GB- PS beschrieben sind, dienen insbesondere zum Schutz vor Splittern oder Geschossen, die im Verhältnis zur Lagerungsvorrichtung klein sind, so daß die verschiedenen Kästen und Behälterwandungen nur lokal durchdrungen werden. Dies führt bei den bisher bekannten Systemen insofern zu Schwierigkeiten, als die einzelnen Behälter so konstruiert sind, daß sie nach einer lokalen Druchdringung weitgehend ihre Form beibehalten, was zur Folge hat, daß die Ab­ schreckflüssigkeit einem Splitter in den Behälter durch ein verhältnismäßig kleines Loch folgen muß. Die daraus resultierende Flutung des Treibmittels oder anderen Mate­ rials im Behälter kann deshalb zu spät kommen oder unzu­ reichend sein, um eine Zündung zu verhindern.
Aus der GB-PS 14 96 652 ist eine Brandschutzvorrichtung für Behälter mit brennbaren Flüssigkeiten bekannt, die sich in Anwesenheit von Luft oder Sauerstoff entzünden können. Diese Brandschutzvorrichtung weist einen Detektor auf, der auf eine in dem flüssigen Treibstoff auftretende Druckwelle reagiert. Die Druckwelle, die entsteht, wenn ein Geschoß die Behälterwandung durchdringt, ist aber eine andere als die, die entsteht, wenn der Behälter mit flüssi­ gem Treibstoff gefüllt ist. Die Brandschutzvorrichtung sieht den Einsatz einer Feuerlöschflüssigkeit, wie Brom­ trifluormethan oder Bromchloridfluormethan, im Falle eines Brandes vor. Diese Feuerlöschflüssigkeit ist keine wäßrige Abschreckflüssigkeit, die im Falle der Durchdringung der Behälterwandung rasch in großen Mengen zur Verfügung stehen müßte.
Auch die GB-PS 14 65 524 beschäftigt sich mit brennbaren Produkten und schlägt ein System von Schnüffelrohren mit Verengungen vor, um das Auftreten von Rauch festzustellen. Ein Feuerlöschmaterial wie BCF wird dann durch die Schnüffelrohre zurückgepumpt, um das Feuer zu löschen. Ein Durchdringungsdetektor in der Wand des Behälters ist nicht vorgesehen. Außerdem wird durch die Verengung in dem Rohr verhindert, daß sich das System rasch mit BCF füllen kann.
Die US-PS 37 56 320 zeigt ein Feuermeldesystem für Unter­ druckkammern, die natürlich nicht mit Druckwasser geflutet werden können, denn dies würde zu einem hohen Druck in der Unterdruckkammer führen, was für jede sich in der Unter­ druckkammer gerade befindliche Person tödlich wäre.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die gattungsge­ mäße transportable Vorrichtung so auszubilden, daß, wenn ein Geschoß oder ein Splitter die Wandung des Behälters durchdringt, der Behälter rasch mit einer Abschreckflüs­ sigkeit geflutet werden kann, so daß ein übermäßiger Temperaturanstieg innerhalb des Behälters vermieden wird, der zum Brand, zur Explosion oder zur Zündung der Rakete oder des Torpedos führen könnte.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der transportablen Vorrichtung kann der Behälter rasch mit der Abschreck­ flüssigkeit geflutet werden, die hauptsächlich Wärme ab­ führt und weniger zum Ausschluß von Sauerstoff dient. Die in den Behältern zu lagernden Raketen oder Torpedos ent­ halten Treib- und/oder Sprengstoffe, die keine Luft oder keinen Sauerstoff zum Abbrennen oder zur Explosion be­ nötigen.
Durch die Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein stärkerer Brand oder eine Explosion des im Behälter gelager­ ten Materials verhindert werden, wenn ein rasches Geschoß oder ein Splitter den Behälter durchdringt und das Material trifft. In diesem Fall wird das Ventil geöffnet und eine Abschreckflüs­ sigkeit, wie z. B. Wasser, wird dann den Behälter zumindest teil­ weise füllen und jeden Brand bekämpfen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Behälter so aus­ gebildet, daß sein Baumaterial durch einen äußeren Brand, wie z. B. einem Benzinbrand nicht innerhalb einer Zeit wesentlich beschädigt wird und insbesondere nicht schmilzt oder sich nicht zersetzt, innerhalb der eine wirksame Feuerbekämpfungseinrichtung in Wir­ kung treten kann. Es wurde festgestellt, daß ein Behälter aus Stahlblech im allgemeinen zufriedenstellend ist. Es können je­ doch auch andere Materialien, wie z. B. wärmebeständige und me­ chanisch starke Kunststoffe verwendet werden. Vorzugsweise be­ steht der Behälter aus einem laminierten Material, das sich aus einer Schicht aus wärmebeständigem Gummi, wie z. B. Neopren und zwei äußeren Stahlblechen zusammensetzt. Der Behälter kann durch irgendein geeignetes Verfahren hergestellt werden. Beispielsweise kann er aus mehreren zusammengeschweißten Abschnitten bestehen. Im Falle von besonders großen Behältern zur Lagerung von großen Projektilen können die Seitenwandungen des Behälters durch Ab­ steifungen abgestützt sein.
Der Behälter besitzt vorzugsweise ein Mittel, das im Falle eines plötzlichen Aufbaus eines Gasdrucks im Behälter als Folge einer Zündung (beispielsweise des darin befindlichen Treibmittels) Gas entweichen kann, wenn der Druck einen vorbestimmten Höchstwert überschreitet, so daß eine Zerstörung des Behälters durch Bersten verhindert wird. Diese Ventilationseinrichtung kann aus einem Überdruckventil bestehen. Sie kann aber auch beispielsweise da­ durch hergestellt sein, daß eine Wandung des Behälters sich, beispielsweise gegen Federdruck zeitlich öffnet, um einen Gasüber­ druck abzulassen, bis der Druck im Behälter wieder auf einen vorbestimmten Wert gefallen ist. Zusätzlich sollte der Behälter natürlich verhältnismäßig leicht zu öffnen sein, um beispielsweise einen leichten Zugang zu einem im Behälter befindlichen Projektil zum Zwecke seiner Entnahme oder seines Gebrauchs zu ermöglichen.
Weiterhin ist der Behälter vorzugsweise in Abschnitte unterteilt, so daß Flüssigkeit selektiv ein oder mehreren Behältern zugeführt werden kann. Beispielsweise ist ein Behälter für ein typisches Projektil vorzugsweise durch Trennwände der Reihe nach in drei Abschnitte unterteilt. Die Gründe hierfür werden später bei der Beschreibung der Zeichnungen genannt. Bei einigen Torpedos reicht es jedoch üblicherweise aus, den Behälter der Reihe nach in zwei Abschnitte zu unterteilen, wobei Flüssigkeit nur in den Behäl­ ter eingeleitet werden kann, der den Gefechtskopf aufnimmt, da der Rest des Torpedos nicht gefährlich ist. Durch die Unterteilung des Behälters in mehrere Abschnitte wird der Totraum (d. h. der Raum zwischen den Wandungen des Behälters und der äußeren Ober­ fläche des Projektils oder des anderen im Behälter befindlichen Gegenstands), der mit Flüssigkeit, wie z. B. Wasser, gefüllt oder teilweise gefüllt werden muß, gering gehalten, so daß die Ab­ schreckungswirkung maximiert werden kann. Darüber hinaus kann es unnötig sein, einen Detektor zur Feststellung der Durchdrin­ gung der Wandungen eines Raums, welcher ungefährliche Teile beispielsweise eines Projektils oder Torpedos enthält, vorzusehen, weil das Eindringen eines Geschoßes in einen solchen Raum keine Gefahren mit sich bringt.
Die Öffnung in einer Wandung des Behälters sollte ausreichend groß sein, daß die Abschreckflüssigkeit, üblicherweise Wasser unter Druck, mit einer ausreichend hohen Geschwindigkeit in den Behälter eindringen kann. Beispielsweise sollte im Falle eines Behälters mit einem Volumen von 2 m3 und mit einer Form, die für die Aufnahme eines bestimmten Projektils ausreicht, wobei ein optimaler Totraum verbleibt, die Öffnung vorzugsweise eine Querschnittsfläche der Größenordnung von 45 cm2 aufweisen, wenn Abschreckwasser mit 10 at Druck zur Verfügung steht. Dies sollte es ermöglichen, daß ausreichend Wasser sehr rasch in den Behälter eindringt, so daß der darin befindliche Totraum zumindest teil­ weise innerhalb weniger Sekunden, beispielsweise ungefähr 2 sec, nach der Durchdringung des Behälters durch einen Splitter oder ein Geschoß gefüllt wird, was in den meisten Fällen ausreichend rasch ist, um einen Brand oder eine Explosion eines Materials in dem Behälter zu verhindern. Es ist klar, daß in einem gegebe­ nen Fall eine geeignete Wasserzuführungsgeschwindigkeit dadurch erreicht werden kann, daß man den Wasserdruck und/oder die Quer­ schnittsfläche der Öffnung verändert. Das Wasser oder die andere Abschreckflüssigkeit kann als einziger Strom direkt durch die Öffnung geführt werden. Die Öffnung kann aber auch mit einer Verteilungsleitung verbunden sein, die im Behälter angeordnet ist. So kann die Verteilungsleitung gleichzeitig dazu dienen, Abschreck­ flüssigkeit, beispielsweise in Form von mehreren Sprays, ver­ schiedenen Teilen des Behälters zuzuführen, was naheliegende Vorteile aufweist, und zwar insbesondere in solchen Fällen, in denen ein Geschoß den Behälter in einem Bereich durchdringt, der von der Öffnung weit entfernt ist. Als Alternative kann der Be­ hälter mit mehreren im Abstand angeordneten Öffnungen versehen sein, wobei durch jede Öffnung Wasser beim Öffnen des Ventils in den Behälter eingeführt werden kann.
Das Ventil kann von jeder geeigneten Bauart sein, es sollte je­ doch ein schnellwirkendes Ventil sein und einen ausreichend ho­ hen Flüssigkeitsstrom ermöglichen. Ein geeignetes Ventil ist im Handel erhältlich. Zwei Beispiele sind den Zeich­ nungen dargestellt. Ein dargestelltes Ventil wird elektromecha­ nisch betätigt, während das andere eine zerbrechbare Scheibe aufweist. Ventile des letzteren Typs sind von der Imperial Che­ mical Industries Limited unter dem Warenzeichen "Metron" erhält­ lich. Vorzugsweise sind auch Einrichtungen vorgesehen, um den Fluß der Abschreckflüssigkeit zu unterbrechen, wenn eine ausrei­ chende Menge in den Behälter eingedrungen ist. Dies verhindert, daß die Wandungen des Behälters, wenn dieser vollständig mit Wasser gefüllt ist, dem Druck der Flüssigkeit ausgesetzt sind, der sonst den Behälter beschädigen könnte.
Der Detektor kann verschiedener Bauart sein. Ein geeigneter Detek­ tor ist ein sogenannter "Kurzschlußschirm"-Detektor und andere geeignete Detektoren sind integrierte Impulsdetektoren, Licht­ detektoren und mechanische Schockdetektoren. Der Kurzsschluß­ schirm-Detetor kann eine dünne Schicht eines elektrisch iso­ lierenden Materials, wie z. B. braunes Papier, umfassen, das zwi­ schen zwei dünnen Schichten aus einem elektrisch leitenden Mate­ rial liegt, wie z. B. einer Metallfolie, beispielsweise Aluminium­ folie, wobei praktisch die gesamte innere Oberfläche des Behälters mit einem solchen Laminat ausgekleidet ist. Wenn der Behälter durch ein rasches Geschoß oder einen Splitter durchdrungen wird, dann wird auch das Laminat durch das Geschoß oder den Splitter durch­ drungen, was zur Folge hat, daß die beiden Folien einen elektri­ schen Kurzschluß bilden. Durch Einverleibung des Laminats in eine geeignete elektrische Schaltung kann der Kurzschluß dazu verwen­ det werden, das Ventil zu öffnen, wodurch wiederum ein rascher Eintritt von Abschreckflüssigkeit in den Behälter ermöglicht wird. Der integrierte Impulsdetektor beruht auf der Feststellung spezifischer Impulsformen, die entstehen, wenn der Behälter und das Projektil im Behälter durch ein rasches Geschoß oder einen raschen Splitter getroffen werden. Lichtdetektoren, von denen vorzugsweise mehrere innerhalb des Behälter angeordnet werden, beruhen auf der Tatsache, daß beim Durchdringen eines Materials, insbesondere eines Metalls, durch ein rasches Geschoß oder einen Splitter ein Blitzlicht erzeugt wird. Das Licht, daß beispiels­ weise sichtbares Licht oder vorzugsweise Infrarotlicht sein kann, wird durch den Detektor oder die Detektoren abgefühlt, wobei die Strahlungsenergie in eine elektrische Spannung (durch den photo­ elektrischen Effekt) überführt wird, die zur Öffnung des Ventils verwendet wird. Licht, das in einem Teil des Behälters erzeugt wird, kann beispielsweise durch einen Ferndetektor, beispiels­ weise durch einen optischen Faserstrang, festgestellt werden. Mechanische Schockdetektoren stellen lediglich einen Schock fest. Wenn der Schock (der beispielsweise durch ein Geschoß erzeugt wird, das das Projektil nach dem Eindringen in den Behälter trifft) über einem vorbestimmten Wert liegt, dann wird ein Signal erzeugt, das zur Öffnung des Ventils verwendet werden kann.
Die Erfindung betrifft auch einen Behälter für die Einverleibung in eine erfindungsgemäße Vorrichtung, der einen im wesentlichen geschlossenen, wärmebeständigen Raum für die Aufnahme eines brenn­ baren oder explosiven Materials mindestens eine Öffnung im Raum für den Eintritt einer Flüssigkeit und innerhalb des Behälters eine Einrichtung zum Befühlen der Eindringung eines Geschosses oder eines Splitters an mindestens einer der Wandungen aufweist.
Obwohl die vorliegende Erfindung in erster Linie für Spezial­ anwendungen gedacht ist, können auch herkömmliche Container leicht so abgeändert werden, daß die die erfindungsgemäßen Merk­ male aufweisen, wenn gefährliche Materialien einer bestimmten Type verhältnismäßig durch Containertransporter oder Container­ schiffe transportiert werden sollen. Beispielsweise können mehrere erfindungsgemäße Behälter, von denen jeder ein gefährliches Ma­ terial oder gefährliche Gegenstände enthält, in einem einzigen Warenbe­ hälter transportiert oder gelagert werden, wobei der letztere mit einer Quelle für Abschreckflüssigkeit verbunden ist und jeder einzelne Behälter über ein Ventil mit dieser Quelle verbunden ist. In diesen Fällen ist vorzugsweise eine Hauptleitung vorgesehen, die mit der Quelle verbunden ist, wobei die einzelnen Behälter parallel an dieser Hauptleitung angeschlossen sind. Es kann dabei nur ein Ventil in der Hauptleitung vorgesehen sein, so daß beim Durchdringen eines oder mehrerer der Behälter alle Behälter geflutet werden. Es kann aber auch jeder Behälter ein eigenes Ventil auf­ weisen, so daß das Fluten nur auf den tatsächlich durchdrungenen Behälter beschränkt wird. Alternativ kann ein herkömmlicher Con­ tainer selbst in einen erfindungsgemäßen Behälter umgebaut werden.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung, wobei ein Projektil im Behälter gelagert ist;
Fig. 2 ein vergrößerter Schnitt an der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines geeigneten Flutungs­ ventils; und
Fig. 4 eine schematische Ansicht eines alternativen Ventils.
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnungen ist ein länglicher Be­ hälter 1 aus einem Gummi/Stahlblech-Laminat zu sehen. Gemäß Fig. 2 besteht das Laminat beispielsweise aus einem inneren Stahlblech 2 von 0,6 mm Stärke, einer Mittelschicht 3 aus kalandriertem Neopren von 2,5 mm Stärke und einem äußeren Stahlblech 4 von 0,6 mm Stärke.
Die Stahlbleche 2 und 4 sind vorzugsweise gestrichen oder ander­ weitig beschichtet, um eine Korrosion zu verhindern. Alternativ kann zumindest das äußere Blech aus rostfreiem Stahl bestehen. Die Seitenwandungen des Behälters 1 sind in Abständen mit Abstei­ fungen 5 abgestützt. Der Behälter 1 besitzt einen lösbaren Deckel 6 und umfaßt ein Projektil 7, welches auf schockabsorbierenden Schienen (nicht gezeigt) befestigt ist. Eine der Stirnwandungen 8 des Be­ hälters 1 ist an den Seitenwandungen des Behälters 1 durch mit Schraubenfedern belastete Bolzen 9, 10, 11 und 12 befestigt, wobei die Federn um einen vorbestimmten Betrag vorgespannt sind. Ein übermäßiger Gasdruck, der sich im Behälter 1 als Folge einer zu­ fälligen Entzündung des Projektiltreibstoffs aufbauen kann, kann deshalb durch die Stirnwandung 8 entweichen.
Die innere Oberfläche des Behälters 1 sind mit einem "Kurzschluß­ schirm"-Detektor 13 ausgekleidet, der aus einem Laminat aus einer Aluminiumfolie 14, einem elektrisch isolierenden braunen Papier 15 und einer weiteren Aluminiumfolie 16 besteht. Das Funktionieren eines solchen Detektors wurde weiter oben in dieser Beschreibung näher erläutert. Es können aber auch andere Arten von Detektoren verwendet werden.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Behälter 1 durch Schotten 20 und 21 in drei Abschnitte 17, 18 und 19 unterteilt. Der Abschnitt 17 enthält den Schubteil des Motors des Projektils 7. Von diesem Teil des Motors geht eine Hauptgefahr aus, da er leicht explodiert, wenn er durch ein rasches Geschoß oder einen Splitter getroffen wird. Der Abschnitt 18 enthält den Antriebsteil des Motors des Projektils und den Gefechtskopf, von denen weniger Gefahren aus­ gehen als vom Schubteil, da sie üblicherweise nur brennen, wenn sie durch ein Geschoß oder einen Splitter getroffen werden. Der Abschnitt 19 umfaßt das Leit- und Regelsystem des Projektils 7 und ist nicht gefährlich. Demgemäß ist es üblicherweise nur nötig, den Abschnitten 17 und 18 des Behälters 1 Abschreckflüssigkeit, wie z. B. Wasser, zuzuführen, wenn ein Geschoß oder ein Splitter den Behälter 1 durchbohrt. Darüber hinaus ist es in einem solchen Fall vorteilhaft, den Abschnitt 17 rasch zu fluten, während es üblicherweise ausreicht, die Außenseite des im Abschnitt 18 befindlichen Antriebsteils nur mit Wasser zu bespritzen. Die Unterteilung des Behälters 1 in mehrere Abschnitte maximiert den Abschreckeffekt, indem das Volumen des Behälters 1, das im Falle eines Treffers mit Wasser gefüllt oder teilweise gefüllt werden muß, auf ein Minimum reduziert wird. Darüber hinaus kann es unnötig sein, die Wandungen des Abschnitts 19 mit einem Detek­ torlaminat auszukleiden, da bei einer Durchdringung einer Wandung dieses Abschnitts höchstwahrscheinlich keine Gefahren gegeben sind.
Die andere Stirnwandung des Behälters 1 ist mit einer Öffnung 22 versehen, durch welche ein Rohr 23 hindurchgeht. Das Rohr 23 endet außerhalb des Behälters 1 in einer Kupplung 24 zum perma­ nenten Anschluß eines Schlauchs/Rohrs während des Gebrauchs der Vorrichtung. Als Alternative könnte beispielsweise das Rohr 23 direkt mit einem benachbarten Reservoir mit Abschreckflüssigkeit, wie z. B. Wasser, verbunden sein. Innerhalb des Behälters 1 ist das Rohr 23 mit einer Verteilungsleitung 25 durch mehrere Spritz­ düsen versehen, von denen einige mit 26 angedeutet sind. Damit der gefährliche Abschnitt 17 rasch mit Wasser geflutet werden kann, ist die Verteilungsleitung 25 so ausgebildet, daß sie einen Hauptteil des gesamten Wassers zu diesem Abschnitt liefern kann.
Das Rohr 23 besitzt ein Flüssigkeitsventil 27, von dem ein Beispiel in Fig. 3 gezeigt ist. Das Ventil ist auf der äußeren Oberfläche des Behälters befestigt, es ist normalerweise geschlossen, kann aber wie weiter unten beschrieben, rasch geöffnet werden, wenn ein schnelles Geschoß oder ein schneller Splitter den Behälter 1 und damit den Laminatdetektor 13 durchbohrt.
Fig. 4 zeigt eine bevorzugte Form des Ventils 27. Es besteht aus einem scheibenartigen Verschluß, der axial im Rohr 23 oder am Eintrittsende der Verteilungsleitung 25 angeordnet sein kann. Die Vorrichtung besitzt eine Sprengladung, die über Leitungen 30 und 31 elektrisch zündbar ist. Bei einer Zündung wird der zentra­ le Teil der Scheibe zerschmettert, wobei sich das Ventil "öffnet". Solche Verschlüsse werden von der IMPERIAL CHEMICAL INDUSTRIES hergestellt und unter dem Warenzeichen "Metron" vertrieben.
Natürlich können solche Vorrichtungen nicht wieder verwendet wer­ den, sie können aber leicht durch eine neue Vorrichtung ersetzt werden.
Der Detektor 13 ist mit einer elektrischen Einrichtung 28, die auch eine Energiequelle umfaßt, verbunden und die ein Signal ab­ gibt, um das Ventil 27 zu öffnen, wenn die Aluminiumfolien 14 und 16 durch ein Geschoß oder einen Splitter, das bzw. der den Be­ hälter 1 durchdrungen hat, kurzgeschlossen werden. Im Falle der mit Sprengstoff arbeitenden Vorrichtung, die eben beschrieben worden ist, kann der Strom, der beispielsweise durch einen pho­ toelektrischen Detektor erzeugt wird, ausreichen, die Vorrichtung zu betätigen, so daß eine gesonderte elektrische Energiequelle nicht erforderlich ist. Beim Öffnen des Ventils fließt Wasser rasch in die ausgewählten Teile (wie oben erläutert) des Behäl­ ters 1, und zwar durch die Verteilungsleitung 25 und die Düsen 26. Das Wasser verhindert weitgehend das Auftreten irgendeines Brandes, wenn das Geschoß oder der Splitter den Projektiltreibstoff oder den Gefechtskopf trifft. Das Wasser kann aber auch die Ausbreitung eines Brandes verhindern, der bereits eingetreten ist und diesen unter Umständen löschen. Zusätzlich kann der Behälter 1 selbst eine Explosion auffangen, die durch das Geschoß oder den Splitter initiiert wird. Vorzugsweise wird das Wasser in den Behälter 1 mit einem erhöhten Druck eingeführt, beispielsweise mit einem Druck in der Größenordnung von 10 at, wobei nötigenfalls eine Pumpe verwendet wird.
Das Ventil 27 ist vorzugsweise auch von Hand mittels Hilfe eines Hebels 29 und/oder durch Fernsteuerung, beispielsweise von der Kommandobrücke eines Schiffes aus, betätigbar. Weiterhin besitzt die Vorrichtung vorzugsweise einen thermischen Sensor, der das Ventil 27 öffnen kann, wenn er eine Temperatur über einem vorbe­ stimmten Höchstwert wahrnimmt. So kann im Falle eines Brands außerhalb des Behälters 1 dieser mit Wasser geflutet werden, um dem Projektil 7 einen zusätzlichen Brandschutz zu geben. Schließ­ lich kann die Vorrichtung vorzugsweise auch einen Schocksensor besitzen, der das Ventil 27 öffnet, wenn er einen Schock über einer vorbestimmten Größe wahrnimmt. Beispielsweise kann der Schocksensor gegenüber dem von einer Wasserbombe ausgehenden Schock empfindlich sein.
Gemäß Fig. 1 der Zeichnungen sind das Ventil 27 und die zugehöri­ ge elektrische Vorrichtung 28 außen am Behälter befestigt. Als Alternative können das Ventil 27 und/oder die Ausrüstung 28 auch im Behälter 1 oder getrennt von diesem angeordnet sein, was aber weniger bevorzugt wird.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht ergibt die vor­ liegende Erfindung ein verhältnismäßig einfaches und billiges Mittel zur Verringerung der Gefahren beim Transport und bei der Lagerung explosiver oder brennbarer Materialien, ob zur See, an Land oder in der Luft, vorausgesetzt, daß eine Quelle für Ab­ schreckflüssigkeit, wie z. B. Wasser, verfügbar ist.
Üblicherweise wird der Behälter einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung ein einziges Projektil oder mehrere kleinere Gegenstände, wie z. B. Wasserbomben enthalten. Es können aber auch mehrere solche Projektile, wie z. B. Gefechtsköpfe, in mehreren Behältern gelagert werden, die aufeinander und/oder Seite an Seite abge­ stellt werden können. In dem Fall, daß einer der Behälter von einem Geschoß getroffen oder von einem Splitter durchdrungen wird, dann wird durch Fluten des betreffenden Behälters der Brand auf den Behälter beschränkt, wodurch die Chancen verbessert wer­ den, daß in benachbarten Behältern gelagerte Munition nicht ge­ zündet wird.

Claims (8)

1. Transportable Vorrichtung zur Aufnahme von einer Rakete oder einem Torpedo, mit einem starren Behälter, einer Stütz­ einrichtung zur stabilen Lagerung der Rakete oder des Torpedos in dem Behälter und einer mit einem Deckel verschließbaren Öffnung, durch welche die Rakete oder das Torpedo in den Be­ hälter einladbar oder aus ihm entnehmbar ist, gekennzeichnet durch eine Einlaßöffnung (22) in der Wandung (8) des Behälters (1), durch welche eine wäßrige Abschreckflüssigkeit von einer äußeren unter Druck stehenden Quelle in den Behälter (1) ein­ führbar ist, ein Ventil (27), das im geschlossenen Zustand den Eintritt von Abschreckflüssigkeit durch die Einlaßöffnung (22) in den Behälter (1) verhindert, und eine an der Innen­ seite der Wandung (8) des Behälters (1) angeordnete Detektor­ einrichtung (13), die von einem die Wandung (8) des Behälters (1) durchdringenden Geschoß oder Splitter durchdringbar ist und sofort nachdem sie von dem Geschoß oder dem Splitter durchdrungen wurde, das Ventil (27) veranlaßt, sich zu öffnen, das in geöffnetem Zustand den Eintritt von Abschreckflüssig­ keit durch die Einlaßöffnung (22) in den Behälter (1) zuläßt.
2. Transportable Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit der Einlaßöffnung (22) verbundene, im Innern des Behälters (1) angeordnete Verteilungsleitung (25), durch welche Abschreckflüssigkeit selektiv mindestens einer von mehreren gegeneinander abgedichteten Kammern (17, 18, 19) zuführbar ist, die durch Anlage der in dem Behälter (1) lagern­ den Rakete (7) oder des Torpedos an in dem Behälter (1) an­ geordneten Trennwänden (20, 21) gebildet sind.
3. Transportable Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verteilungsleitung (25) verschiedene Kammern (17, 18) Abschreckflüssigkeit mit verschiedenen Geschwindig­ keiten zuführt.
4. Transportable Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (27) eine explodierbare Scheibe aufweist.
5. Transportable Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (1) vorgesehen sind, die in Parallelschaltung mit einer gemein­ samen Quelle für die Abschreckflüssigkeit verbindbar sind.
6. Transportable Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Behälter (1) mit einer entsprechenden Anzahl von Ventilen (27), jeweils eines für jeden Behälter (1), ausge­ rüstet wird, wobei nur derjenige Behälter (1) Abschreckflüssig­ keit zugeführt erhält, dessen Wandung (8) tatsächlich durchdrungen ist.
7. Transportable Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Ventil (27) durch eine von Hand betätigte Fernsteuerung (29) be­ tätigbar ist.
8. Transportable Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Ventil (27) geöffnet wird, wenn ein Temperaturfühler eine über einem vorbestimmten Höchstwert liegende Temperatur innerhalb des oder jeden Behälters (1) feststellt.
DE19792940282 1978-10-04 1979-10-04 Vorrichtung zur lagerung von brennbarem oder explosivem material Granted DE2940282A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7839317 1978-10-04

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Publication Number Publication Date
DE2940282A1 DE2940282A1 (de) 1986-09-04
DE2940282C2 true DE2940282C2 (de) 1990-04-19

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792940282 Granted DE2940282A1 (de) 1978-10-04 1979-10-04 Vorrichtung zur lagerung von brennbarem oder explosivem material

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DE (1) DE2940282A1 (de)
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