DE2940262C2 - Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an einer Meßstelle vorbeigeführten Objektes - Google Patents
Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an einer Meßstelle vorbeigeführten ObjektesInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/30—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical otherwise than with constant velocity or otherwise than in pattern formed by unidirectional, straight, substantially horizontal or vertical lines
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Description
25
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ermitteln
der Kontur eines an der Meßstelle einer fotoelektrischen Meßeinrichtung vorbeigeführten Objektes.
Eine bekannte fotoelektronische Meßeinrichtung besteht aus einer Kamera mit zwü senkrecht aufeinander angeordneten Fotodioden/eilen, einer sogenannten
χ-Zeile und einer y-Zeile. Hinter C-m Objektiv dieser
Kamera ist ein Teilerwürfel angebracht, der das aufgenommene Objekt in zwei Bildebenen abbildet.
Jeweils eine der Fotodiodenzeilen der Kamera liegt hierbei in einer der abgebildeten Ebene, wobei beide
Fotodiodenzeilen genau in der optischen Achse zentriert sind und ein virtuelles Fadenkreuz bilden. Mit
einer solchen Anordnung können also zwei schmale Streifen der Szene, die senkrecht aufeinander stehen,
mit Hilfe der Fotodioden erfaßt werden. Es werden somit nur die Bildpunkte des Objektes berücksichtigt,
die sozusagen auf einem »Fadenkreuz« liegen. Eine Messung durchlaufender Objekte ist mit einer derartigen Einrichtung nicht möglich.
Zum Vermessen von Objekten, beispielsweise von Werkstücken des Feinwerkbaues, interessieren jedoch
nicht nur die jeweils auf einem Fadenkreuz liegende, so Meßpunkte, sondern im allgemeinen die gesamten
Abmessungen des Objektes, sowie die Lage von Bearbeitungskanten und Bohrungen etc. Es wird also
fast stets eine Gesamtabbildung des Objektes beziehungsweise die Möglichkeit des Vermessens von
mehreren Meßpunkten gefordert. Selbstverständlich könnten der bekannten Kamera jeweils in Einzelaufnahmen die interessierenden Meßpunkte zugeordnet
werden, jedoch würde dies jeweils eine neue Positionierung des Objektes im Bildbereieh der Kamera
erfordern, was aus rationellen Gründen meist nicht möglich ist.
Bekannt ist auch eine fotoelektrische Breitenbeziehungsweise Flächenmeßanordnung (DE-AS
16 23 222), bei der die zu messenden Objekte an einer
Meßstelle vorbeigeführt werden, an der eine Reihe von fotoelektrischen Empfängern quer zur Bewegungsrichtung angeordnet sind. Die Synchronisation der transla
torischen Bewegung des zu messenden Objektes mit der Abtastung durch die fotoelektrischen Empfänger erfolgt
hier über einen Impulsgeber, der entsprechend einer bestimmten zurückgelegten Wegstrecke des zu messenden Objektes eine Anzahl von Impulsen, die zumindest
der Anzahl der fotoelektrischen Empfänger entspricht, abgibt Durch diese Impulse des Impulsgebers werden
also die fotoelektrischen Empfänger einzeH angesteuert, wobei das sich kontinuierlich weiterbewegende
Objekt demnach in einer Sägezahnkurve abgetastet wird. Durch das mechanische Zwischenglied — den
durch die Fortbewegung des Objektes sich bewegenden Impulszähler — und die damit einhergehende mangelhafte Synchronisation zwischen der Objektbewegung
und der fotoelektrischen Abtastung, die beispielsweise durch Schlupf oder unregelmäßigen Antrieb des
Objektes hervorgerufen sein kann, sind jedoch Fehlmessungen nicht auszuschließen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, derartige
Fehlmessungen auszuschließen, also ein Verfahren anzugeben, wie eine vollkommene Synchronisation
zwischen der Bewegung des Meßobjektes und der zeilenmäßigen Abtastung durch die fotoelektrischen
Empfänger erreicht werden kann. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß die fotoelektrische
Meßeinrichtung eic? elektronische Kamera mit zwei senkrecht aufeinanderstehenden Fotodiodenzeilen ist,
daß eine dieser Fotodiodenzeilen in der Bewegungsrichtung des zu messenden Objektes liegt und daß die durch
das Fortschreiten des Objektes in dieser Längs-Fotodiodenzeile bedingten Lichtwsrt- beziehungsweise Ladungsänderungen einer Steuereinheit zugeführt werden
und jeweils das Abtastsignal für die senkrecht hierzu angeordneten Fotodiodenzeile bilden.
Nicht mehr also wie bei der bekannten Einrichtung erfolgt eine mechanische Stellungsübertragung zu der
elektrischen Abtasteinrichtung, sondern das zu messende Objekt wird in seiner fortschreitenden translatorischen Bewegung ebenfalls fotoelektronisch erfaßt,
wobei eine jeweilige Hell/Dunkel-Änderung in der Längsfotodiodenzeile ein Signal abgibt zum Abtasten in
der senkrecht hierzu angeordneten Fotodiodenzeile. Dadurch wird das zu messende Objekt exakt jeweils im
Abstand einer Diode in der Längs-Fotodiodenzeile durch die quer hierzu liegende Fotodiodenzeile,
praktisch vollkommen unabhängig von der Geschwindigkeit der Fortbewegung des zu messenden Objektes
erfaßt. Maßgebend ist ausschließlich die Lichtwertänderung in der Längs-Fotodiodenzeile, die beispielsweise
durch die Vorderkante des zu messenden Objektes oder einer im Objekt befindlichen Bohrung oder auch von der
hinterkante des Objektes hervorgerufen wird. Damit ist eine einwandfreie Synchronisation zwischen dem zu
messenden Objekt und der elektrischen Meßeinrichtung gegeben, wodurch Fehlmessungen sicher vermieden
sind.
Dem Stande der Technik zugehörend sind zwar schon Meßanordnungen, die mit elektronischen Kameras
arbeiten, die auch zwei senkrecht aufeinanderstehende Fötödiodenzeilen oder aueh eine Fotodiodenmatrix
aufweisen. Bei diesen bekannten Einrichtungen beziehungsweise Vorrichtungen (beispielsweise nach der
DE-OS 29 20 531 oder der US-PS 40 13 832) handelt es
sich jedoch jeweils um statische Aufnahmen von Objekten, wobei diese Objekte also ruhen und jeweils
nur ein bestimmter Zustand festgestellt oder ein Ist- mit einem Soll-Wert verglichen wird. Bekannt sind selbstverständlich auch Schaltungsanordnungen (beispiels-
weise nach der DE-OS 27 24 109), bei denen elektronische Endglieder einer Reihe das Auslösesignal für
weitere elektronische Glieder abgeben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um das Erfassen bewegter
körperlicher Objekte, also um die elektronische Abtastung der Dimensionen solcher Objekte mittels
Fotodiodenzeilen, wobei die so ermittelten elektrischen Werte unmittelbar über an sich bekannte weitere
elektronische Einneiten ausgewertet werden können.
So ist es beispielsweise nach der Erfindung ohne weiteres möglich, der Steuereinheit über ein IEC-Interface
einen auf die Steuereinheit zurückwirkenden Rechner nachzuschalten oder auch der Steuereinheit
eine Logik zuzuordnen, mit der das Abtastraster zu variieren ist
Anhand der Abbildungen, und zwar der schematischen Darstellung einer Kamera (Fig. 1) und einem
Blockschaltbild (Fig.2) soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die Abbildung eines Objektes 1 wird über ein Objektiv 2 einem Teilerwürfel 3 zugeleitet, der sie
seinerseits auf zwei orthogonalen Ebenen projeziert In der einen Ebene ist nun eine Photodiodenzeile (,»-Zeile)
horizontal montiert, in der anderen Ebene ist die Photodiodenzeile fr-Zeile 5) vertikal angebracht. Bei
einem feststehenden Objekt ergeben sich somit die Abmessungen des Objektes über diesem »Fadenkreuz«.
F i g. 2 zeigt die oben beschriebene Kamera, der eine
Steuereinheit für die y-Zeile 5 wie auch für die x-Zeile
zugeordnet ist Den Steuereinheiten ist ein lEC-Interface
nachgeschaltet, das zu einem Rechner führt
Wird das Objekt 1 an der Kamera vorbeigeführt, so wird durch eine Kante des Objekts, die sich im
Bildbereich bewegt, eine Lichtänderung (Grauwertände-
rung) bewirkt Eine Änderung der Ladungen auf der Photodioden in der y-Zeile ist die Folge, wodurch die
der y-Zeile 5 nachgeschaltete Steuereinheit einen Abtastvorgang der x-Zeile 4 auslöst Das hierdurch
erzeugte analoge Bildsignal wird digitalisiert und über das Interface dem Rechner zum Abspeichern bzw. zur
Auswertung zugeleitet Mit dem Fortschreiten des Objektes 1 (gekennzeichnet durch den Doppelpfeil 6)
rückt diese Kante des Objektes und die damit verbundene Lichtänderung auf der y-Zeile vor, so daß,
jeweils bedingt durch die entsprechende Ladungsänderung in der y-Zeile 5, eine Abtastung der *-Zeile und
damit eine getreue Abbildung des Objektes im Rechner erfolgt Das Bild setzt sich somit aus Streifen zusammen,
deren Mindestabstand gleich dem Abstand zweier Dioden in der y-Zeile 5 ist Hierbei mu selbstverständlich
der Abbildungsmaßstab der Optik berücksichtigt werden.
Nach der Erfindung kann der Abstand der Streifen außerdem durch eine Logik bzw. durch den Rechner
vorgegetsn werden. Damit kann auch eine Weiterführung
der streifenförmigen Abtastung auch dann erreicht werden, wenn das Objekt die Länge der j/-Zeile
überschreitet bzw. wenn im Objekt Bohrungen vorhanden sind, die die Schlußkante des Objektes vortäuschen
könnten.
Claims (3)
1. Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an der Meßstelle einer fotoelektrischen Meßeinrichtung vorbeigeführten Objektes, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die fotoelektrische Meßeinrichtung eine elektronische Kamera mit zwei
senkrecht aufeinanderstellenden Fotodiodenzeilen (4,5) ist, daß eine dieser Fotodiodenzeilen (5) in der
Bewegungsrichtung (6) des zu messenden Objektes (1) liegt und daß die durch das Fortschreiten des
Objektes (1) in dieser Längs-Fotodiodenzeile (5) bedingten Lichtwert- beziehungsweise Ladungsänderung einer Steuereinheit zugeführt werden und
jeweils das Abtastsignal für die senkrecht hierzu angeordnete Fotodiodenzelle (4) bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereinheit eine Logik zugeordnet ist, mit d".r das Abtastraster zu variieren ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereinheit über ein
lEC-Interface ein auf die Steuereinheit zurückwirkender Rechner nachgeschaltet ist.
Priority Applications (1)
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| DE19792940262 DE2940262C2 (de) | 1979-10-04 | 1979-10-04 | Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an einer Meßstelle vorbeigeführten Objektes |
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| DE19792940262 DE2940262C2 (de) | 1979-10-04 | 1979-10-04 | Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an einer Meßstelle vorbeigeführten Objektes |
Publications (2)
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| DE2940262A1 DE2940262A1 (de) | 1981-04-09 |
| DE2940262C2 true DE2940262C2 (de) | 1982-09-30 |
Family
ID=6082701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19792940262 Expired DE2940262C2 (de) | 1979-10-04 | 1979-10-04 | Verfahren zum Ermitteln der Kontur eines an einer Meßstelle vorbeigeführten Objektes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2940262C2 (de) |
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- 1979-10-04 DE DE19792940262 patent/DE2940262C2/de not_active Expired
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