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DE2940089A1 - Schaufelradantrieb - Google Patents

Schaufelradantrieb

Info

Publication number
DE2940089A1
DE2940089A1 DE19792940089 DE2940089A DE2940089A1 DE 2940089 A1 DE2940089 A1 DE 2940089A1 DE 19792940089 DE19792940089 DE 19792940089 DE 2940089 A DE2940089 A DE 2940089A DE 2940089 A1 DE2940089 A1 DE 2940089A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paddle wheel
wheel
gear
bucket wheel
ball joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792940089
Other languages
English (en)
Other versions
DE2940089C2 (de
Inventor
Dieter Dr.-Ing. 2400 Lübeck Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by O&K Orenstein and Koppel GmbH filed Critical O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority to DE19792940089 priority Critical patent/DE2940089C2/de
Publication of DE2940089A1 publication Critical patent/DE2940089A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2940089C2 publication Critical patent/DE2940089C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/18Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging wheels turning round an axis, e.g. bucket-type wheels
    • E02F3/22Component parts
    • E02F3/24Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels
    • E02F3/246Digging wheels; Digging elements of wheels; Drives for wheels drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Schaufel radantrieb
  • Die Erfindung betrifft ein Schaufelrad mit einer konisch gestalteten Tragscheibe, die Uber einen angeschweißten Tragkörper mit dem einen Teil einer Kugeldrehverbindung verbunden ist, deren anderer Teil vom Schaufelrodtruger getrogen ist.
  • Die DE-AS 23 14 241 zeigt ein zellenloses Schaufelrad der genannten Art, bei dem der Tragkörper auf der Schaufelradachse drehbar gelagert ist und an dem ein die Schaufel tragender Ringröger befestigt ist. Dabei kann die Trogscheibe einen Teil der Austragschurre bilden. Weiterhin kann die Tragscheibe zusätzlich durch eine im Bereich der Nabe angeordnete, ebenfalls kegelstumpfförmig gestaltete kleinere Stützscheibe mit der Nabe verbunden sein. Uber die Anordnung des Antriebes ist in der DE-AS nichts gesagt.
  • Die DE-PS 968 959 zeigt einen Schaufelradantrieb mit im Inneren des Radkörpers liegendem Getriebe, das als durch zwei oder mehrere Motoren angetriebenes Umlaufgetriebe ausgebildet ist, wobei die Motor n vorzugsweise zu beiden Seiten des Radkörpers angebracht sind. Zwischen dem Schaufelrad und seinem aus zwei oder mehreren Motoren bestehenden Antrieb ist eine Sicherheitsvorrichtung wie eine Rastkupplung eingebaut. Das Getriebe ist in einem zylinderischen Gehöusc untergebracht und als Planetengetriebe ausgebildet. An dem Zylindermontel des Getriebes ist der Schaufelradtragkörper befestigt. Der Zylindermantel trägt auf seiner Innenseite zwei Zahnkrunzer in die die Ritzel des Umlaufgetriebes eingreifen.
  • Die Achse des Getriebes ist zugleich die Schaufelradachse. Auf der einen Seite ist die Welle durch die Achse zu einem Antriebsmotor nach außen gefuhrt, der unterhalb des Schaufelradbandes befestigt ist. Auf der anderen Seite des Schaufelrades ist ein weiteres Getriebe angeordnet, das durch einen Flonschmotor angetrieben ist. Durch die beschriebene Anordnung liegt das Schaufelradband verhältnismtlßig hoch, dadurch wird eine geringe Neigung der Austrngschurre bedingt, die eine schlechte Entleerung zur Folge haben kann. Wenn man eine größere Neigung erwunscht, muß der Schaufelraddurchmesser wesentlich erhöht werden, wodurch die Konstruktion schwer wird. Bei der bekannten Bauform bestehen weiterhin erhebliche Schwierigkeiten wenn Fehler im Getriebe auftreten. In diesem Fall muß praktisch das ganze Schaufelrad ausgebaut werden, um das Getriebe ausbauen und reparieren zu können.
  • Die DE-OS 23 59 162 zeigt einen Antrieb fUr ein Schoufelradkopf, bei dem das Schaufelrad auf einer gegenüber einem Ausleger feststehenden Achse drehbar gelagert ist. Der Schaufelradkopf ist mit einem Zahnkranz von möglichst großem Durchmesser versehen, über dem der Antrieb erfolgt. Dazu dient eine auf der feststehenden Achse fest montierte Tragvorrichtung für eine Vielzahl kleiner getrennt voneinander mit dem Zahnkranz in Verbindung stehender Antriebsaggregate. Bei diesem Gerüst liegen ebenfalls das Schaufelradband sowohl im Ober- als auch im Untergurt oberhalb der feststehenden Schaufelradachse. Es treten demzufolge die bereits beschriebenen Schwierigkeiten auf.
  • Die DE-AS 20 32 445 zeigt ein Schaufelrad, das wiederum auf einer am Schaufel -radausleger befestigten Schaufelradachse drehbar gelagert ist und einen elektrischen Antriebsmotor aufweist. Dieser ist im Inneren des Schaufelrades angeordnet. Sein Läufer ist ueber ein Untersetzungsgetriebe mit einem um die Schaufelradachse herum angeordneten Zahnkranz in Eingriff. Der Antriebsmotor ist ein Motor geringerer Drehzahl. Der Läufer umgreift die Schaufelradachse, auf der er drehbar gelagert ist. Der Antriebsmotor umgreift den auf der Schaufelradachse befestigten Stdnder.
  • Der Laufer trägt den die Schaufelradachse umgreifenden Zahnkranz. Auch bei dieser Bauform bestehen die bereits vorher erörterten Schwierigkeiten.
  • Die Erfindung geht von einem Schaufelrad der eingangs genannten Art aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vereinfachung des Schaufelradantriebes und insbesondere der Ausbauborkeit der Einzelteile die Neigung der Austragsschurre - bei möglichst kleinem Durchmesser des Schaufelrades - steil zu halten, so daß dos Fördergut mit Sicherheit und einwandfrei auf das Schaufelradband abrutscht.
  • Die Erfindung last die gestellte Aufgabe dadurch, daß innerhalb des Bereiches der Kugeldrehverbindung das Getriebe des Schaufelrades angeordnet und die Getriebeeingangswelle des Getriebes außermittig nach unten versetzt ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird die Antriebswelle unterhalb der Schaufelradmitte noch unten verlegt, so daß auch das Schaufelradband nach unten verlegt und damit die Neigung der Austragsschurre erhöht werden kann. Gemtlß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann der Antriebsmotor auf der dem Schaufelrad gegenüberliegenden Seite des Schaufelradauslegers befestigt sein.
  • Dadurch ist der Antriebsmotor leicht ein- und auszubauen. Die Antriebswelle kann gemöß einer weiteren Ausbildung der Erfindung als Gelenkwelle ausgebildet sein. Dadurch kann der Antriebsmotor in eine besonders günstige Position am Schaufelradausleger befestigt werden. In diesem Fall Iößt sich der Antriebsmotor in Richtung zur Baggermitte versetzen. Dadurch wird der Freischnittwinkel verbessert. Um das Getriebe möglichst leicht ein- und ausbauen zu können, kann gcmtlß einer weiteren Ausbildung der Erfindung das Getriebe über eine Scheibe leicht lösbar mit der Tragscheibe des Schaufelrades verbunden sein. Durch die lösbare Verbindung ober die Tragscheibe ergibt sich ein einfacher Aus- und Einbau.
  • Dabei kann die Abtriebswelle des Getriebes leicht lösbar mit der Scheibe verbunden sein. Das Gehause des Getriebes kann weiterhin leicht lösbar mit dem Schaufelredausleger verbunden sein, wodurch der Ausbau erleichtert wird. Das Getriebe kann aus einer Stirnradstufe und zwei hintereinanderliegenden Planetenstufen bestehen, dadurch ist eine sehr kleine Bauweise des Getriebes gegeben, wobei die Antriebswelle außermittig aus dem Getriebe herausgeführt ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Beispiele erläutert, und zwar zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht des Schaufelrades Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1.
  • Das Schaufelrad 1 besteht aus einer konisch gestalteten Tragscheibe 2 für die Schaufeln 3. Die Tragscheibe 2 ist ober dem Tragkörper 4 mit dem einen Teil einer Kugeldrehverbindung 5 verbunden. Der Tragkörper 4 ist im Ausführungsbeispiel konisch gestaltet. Der andere Teil der Kugeldrehverbindung 5 ist Ueber einen Ringkörper 6 mit dem Schaufelradausleger 7 verbunden. Beim Ausführungsbeispiel trägt der Ringkörper 6 des weiteren die Austragsschurre 8. Die Austrogsschurre 8 konn auch in anderer Weise befestigt sein. Sie endet wie üblich oberhal v des Obergurts 9 des Schaufelradbandes 10. Das Schaufelradband ist in an sich bekannter Weise uber Trogrollensätze auf dem Schaufelradausleger 7 gelagert. Der mittlere Bereich derTragscheibe 2 ist durch eine Scheibe 11 abgedeckt und leicht lösbar mit Schraubverbindungen 12 verbunden. In der Mitte der Scheibe 11 ist diese ebenfalls leicht lösbar über Schrauben 13 mit dem Abtriebsflansch 14 und der Abtriebswelle 15 des Getriebes 16 verbunden. Das Gehäuse 17 des Getriebes 16 ist uber mehrere Drehmomentenhebel 18 am Ringkörper 6 elastisch befestigt. Das Getriebe 16 besitzt eine Stirnradstufe und zwei hintereinanderliegende Planetenstufen, die im einzelnen nicht dargestellt sind. Die Getriebeeingangswelle 19 ist außermittig noch unten und zur Baggermitte hin versetzt. An dieser Getriebeeingangswelle 19 ist der Antriebsmotor 20 Uber eine Gelenkwelle 21 angeschlossen. Die Gelenkwelle 21 ist an beiden Gelenkpunkten 21 a und 21 b zur Baggermitte hin abgeknickt, um den Antriebsmotor 20 möglichst weit nach hinten verlagern zu können. Der Antriebsmotor 20 ist auf der dem Schaufelrad 1 gegenüberliegenden Seite am Schaufelradausleger 7 befestigt. Der Antriebsmotor 20 liegt damit in einer geschützten Lage hinter der Prallwand 22, die der Schurre 8 gegenüberliegt. Der Antriebsmotor 20 Ist leicht ein- und auszubauen. Das Getriebe 16 seinerseits kann nach Lösen der Verbindus-"' 12, 13 und 18 in sehr einfacher Weise aus dem Schaufelrad herausgenommen und andenrtih wieder eingebaut werden.

Claims (7)

  1. PatentansprUche ½) Schaufelrad mit einer konisch gestalteten Tragscheibe, die ober einen angeschweißten Tragkörper mit dem einen Teil einer Kugeldrehverbindung verbunden ist, deren anderer Teil vom Schoufelredträger getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Bereiches der Kueldrehverbindung (5) das Getriebe (16) des Schaufelrades (1) angeordnet und die Getriebeeingangswelle (19) des Getriebes (16) außermittig nach unten versetzt ist.
  2. 2. Schaufelrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (20) auf der dem Schaufelrad (1) gegenüberliegenden Seite des Schaufelradauslegers (7) befestigt ist.
  3. 3. Schaufelrod nach Arupnrch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle als Gelenkwelle (21) ausgebildet ist und die Gelenkpunkte (21 a und 21 b) derart abgewinkelt sind, daß der Antriebsmotor (20) zur Baggermitte hin verlagert werden kann.
  4. 4. Schaufelrad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (16) Uber eine Scheibe (11) leicht lösbur mit der Tragscheibe (2) des Schaufelrades (1) verbunden ist.
  5. 5. Schaufelrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß di. Abtriebswelle (15) des Getriebes (16) leicht labor mit der Scheibe (11) verbunden ist.
  6. 6. Schaufelrad nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dos Gehäuse (17) des Getriebes (16) leicht lösbar mit dem Schaufelradausleger (7) verbunden ist.
  7. 7. Schaufelrad nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (16) aus einer Stirnradstufe und zwei hintereinanderliegenden Planetenstufen besteht.
DE19792940089 1979-10-03 1979-10-03 Zellenloses Schaufelrad Expired DE2940089C2 (de)

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DE19792940089 DE2940089C2 (de) 1979-10-03 1979-10-03 Zellenloses Schaufelrad

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Publications (2)

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DE2940089A1 true DE2940089A1 (de) 1981-04-16
DE2940089C2 DE2940089C2 (de) 1986-02-20

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DE19792940089 Expired DE2940089C2 (de) 1979-10-03 1979-10-03 Zellenloses Schaufelrad

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3007457A1 (de) * 1980-02-28 1981-09-03 Mannesmann Demag Ag, 4100 Duisburg Schaufelradantrieb

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007007996B4 (de) 2007-02-17 2008-10-16 Takraf Gmbh Antrieb für die Grabtrommel eines Tagebaugewinnungsgerätes

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DE968959C (de) * 1950-08-20 1958-04-10 Orenstein & Koppel Ag Schaufelradantrieb fuer Schaufelradbagger
DE2314241B2 (de) * 1973-03-22 1978-08-17 O & K Orenstein & Koppel Ag Werk Luebeck, 2400 Luebeck Zellenloses Schaufelrad mit einem Tragkörper

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Also Published As

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