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DE2839540A1 - Pulverspruehkabine - Google Patents

Pulverspruehkabine

Info

Publication number
DE2839540A1
DE2839540A1 DE19782839540 DE2839540A DE2839540A1 DE 2839540 A1 DE2839540 A1 DE 2839540A1 DE 19782839540 DE19782839540 DE 19782839540 DE 2839540 A DE2839540 A DE 2839540A DE 2839540 A1 DE2839540 A1 DE 2839540A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
cyclone
spray booth
suction
cabin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782839540
Other languages
English (en)
Inventor
Hans J Schaad
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782839540 priority Critical patent/DE2839540A1/de
Publication of DE2839540A1 publication Critical patent/DE2839540A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/45Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths using cyclone separators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/48Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths specially adapted for particulate material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

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  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Pulversprühkabine
  • Die Erfindung betrifft eine Pulversprühkabine mit einer Pulverauftrageinrichtung, einem Saugventilator zur Absaugung des nicht aufgetragenen Pulvers und einem betrieblich davor angeordneten Zyklonabscheider.
  • Pulversprühkabinen dienen der Pulverbeschichtung von Werkstücken. Hierbei werden die Werkstücke mit Pulverauftragevorrichtungen mit Pulver bestäubt.
  • Das von den Werkstücken nicht aufgenommene Pulver wird von einem Ventilator abgesaugt und in Rückgewinnungsanlagen zur erneuten Verwendung bereitgestellt.
  • Als Rückgewinnungsanlagen werden die verschiedensten, aus der Lufttechnik bekannten Abscheider und Filteranlagen benutzt.
  • Für den Transport des Pulver-Luft-Gemisches sind Rohrleitungen zwischen Kabine und Rückgewinnungsanlage erforderlich.
  • Der Aufwand für diese Rohrleitungen und das Reinigen derselben ist erheblich, insbesondere, wenn bei häufigem Farbwechsel die Reinigung häufig erfolgen muß.
  • Es gibt weiterhin Probleme durch die Möglichkeit von Explosionen, so daß diese Rohrleitungen mit Explosionsunterdrückungsanlagen ausgestattet werden müssen.
  • Aus diesem Grund sind bereits Pulversprühkabinen bekannt geworden, bei denen das Pulver aus dem unteren Teil der Kabine auf ein endloses Band aus Filtermaterial gesaugt wird, von welchem es dann durch Saugrüssel über Zyklonabscheider zu dem Vorratsbehälter gefördert wird. Nachteilig ist bei diesen Kabinen aber ersichtlicherweise nicht nur der hohe technische Aufwand, sondern auch die vorhandene Störanfälligkeit sowie der Umstand, daß in dem Filterband Farbpartikel hängen bleiben und so ein Farbwechsel nicht stattfinden kann, ohne daß die Möglichkeit besteht, daß andersfarbige Pulverteilchen in den Kreislauf gelangen.
  • Es ist demgegenüber Aufgabe der Erfindung, eine Pulversprühkabine und ein Verfahren zum Betreiben derselben zu finden, bei denen die vorstehend genannten Nachteile des Standes der Technik nicht mehr auftreten und wobei die Pulversprühkabine insbesondere besonders geringe Abmessungen aufweisen soll, dennoch aber auch die Trennung der abgesaugten Luft von dem Puver vornehmen kann, wobei weiterhin der Betrieb der Kabine sicher sein soll, die Aufwendungen zu ihrer Herstellung. gering sein sollen und bei einem Farbwechsel sichergestellt ist, daß dieser rasch und problemlos durchgeführt werden kann, wobei Farbpartikel der vorher benutzten Farbe nicht mit denen der neuen Farbe gemischt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Unterteil der eingangs genannten Pulversprühkabine direkt mit einer Zyklonabscheideanlage ausgerüstet ist oder dieses Unterteil als Zyklon oder Multizyklon ausgebildet ist.
  • Das Kabinenunterteil kann dabei vorteilhaft ein beschleunigtes Farbwechseln ermöglichend mit der Zyklonabscheideanlage auswechselbar sein.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen 2, 4, 5 und 6.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Betreiben der Pulversprühkabine kennzeichnet sich vorteilhaft dadurch, daß das in der Zyklonabscheideanlage rückgewonnene Pulver direkt über eine Verbindungsleitung im Kreislauf der Pulverauftragsvorrichtung wieder zugeführt wird.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 schematisch eine Pulversprühkabine, bei welcher die Absaugöffnung gleichzeitig die Zykloneintrittsöffnung eines vertikalen Zyklons ist, Fig. 2 einen schematischen Vertikalschnitt durch eine andere Ausführungsform einer Pulversprühkabine mit horizontal arbeitendem Zyklon, Fig. 3 einen um 900 rehten weiteren Vertikalschnitt der Kabine gemäß Fig.2 und Fig. 4 einen schematischen Horizontalschnitt durch die Kabine in Höhe der horizontalen Zyklone.
  • Gemäß Fig. 1 besteht eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pulversprühkabine aus der eingentlichen Kabine 2 in der eine Pulverauftrageinrichtung, z.B. Pulversprühpistole fest oder beweglich angeordnet ist. Innerhalb der Kabine 2 ist der zu beschichtende Gegenstand 19 aufgehängt. Das Unterteil 14 der Kabine weist beidseitig je ein schräges Bodenblech 3 auf, deren Unterkanten in einer Absaugöffnung 6 münden, die zugleich die Ansaugöffnung eines Zyklons 5 bzw. einer aus mehreren Zyklonen bestehenden Zyklonabscheideanlage 4 darstellt.
  • Das in dem Zyklon abgeschiedene Pulver wird über eine Zellenradschleuse 19 auf eine Filtereinrichtung 20 gegeben, aus welcher es in einen Vorratsbehälter 21 fällt und von dort direkt über eine Verbindungsleitung 7 wieder der Pulverauftrageinrichtung 1 zugeführt wird.
  • Die abgesaugte Luft gelangt über ein Saugrohr 10 und einen Filter 11 zu dem Saugventilator 12, von dem sie in die Atmosphäre oder in den Arbeitsraum zurückströmen kann.
  • Bei einem Farbwechsel ist zum einen die Reinigung der pulverbeaufschlagten Kabinenteile ohne weiteres möglich, diese können aber auch einfach ausgewechselt werden. Bei längerem Betrieb kann auch noch das Pulver aus dem Filter 11 entnommen und wiederverwendet werden und die Abluft kann über die Abluftleitung 13 zu dem gewünschten Ausströmort geleitet werden.
  • In der Ausführungform gemäß Fig. 2 ist an die Absaugöffnung 6 der Kabine 2 ein horizontal arbeitender Zyklon angeschlossen, bei dem die Luft durch das Saugrohr 10 und ein Gebläse oder Saugventilator 12 abgezogen wird, während das Pulver an der Wand der Trommel 15 zu dem Pulverabsetzraum 8 des Zyklons 5 gelangt. Aus diesem Pulverabsetzraum kann über die Verbindungsleitung 7 wiederum die Pulverauftrageinrichtung 1 gespeist werden.
  • Gemäß Fig. 3 können eine Anzahl von Zyklonen 5 zu einer Zyklonabscheideanlage 4 zusammengefaßt sein wobei die Trommeln 15 unterhalb der schrägen Bodenbleche 3 den geraden Kabinenboden ersetzend aneinander anstoßend nebeneinander angeordnet sind und Schlitze 16 aufweisen, welche an den Anstoßlinien beginnen.
  • Durch diese Schlitze 16 wird dann das Luft-Pulvergemisch angesaugt, wobei die Rundung der Trommeln 15 dafür sorgt, daß kein Pulver in toten Ecken liegen bleibt. Der zwischen den schrägen Bodenblechen 3 liegende Boden wird also durch diese Trommeln gebildet, wodurch eine äußerst kompakte Einrichtung entsteht.
  • Gemäß Fig. 4 weisen die Zyklone 5 der Anlage 4 eine gemeinsame, die einzelnen Absetzräume 8 ersetzende Rinne 18 auf und die Absaugung wird durch eine Hauptabsaugleitung 17 vorgenommen, welche an die einzelnen Absaugleitungen 10 angeschlossen ist.
  • Die Rinne 18 und das Hauptabsaugrohr 1 7 verlaufen parallel zueinander und im rechten Winkel zu der Erstreckung der horizontalen Zyklone 5, wodurch eine besonders gute Ausnutzung des Raumes unter den schrägen Bodenblechen 3 möglich ist und wodurch die Absaugung der Luft besonders einfach gestaltet wird, da für alle Zyklone nur im Anschluß an die Hauptabsaugleitung 17 ein Saugventilator 12 und ggf. ein davor oder danach angeordnetes Filter 11 notwendig ist.
  • Die Förderung des abgeschiedenen Pulvers kann dabei aus z.B. der tiefsten Stelle oder der Sammelstelle der Rinne 18heraus durch die Verbindungsleitung 7 erfolgen.
  • Um ein möglichst einfaches Farbwechseln zu ermöglichen, kann jetzt die gesamte Einheit, bestehend aus den Zyklonen, den Absaugleitungen und der Hauptabsaugleitung sowie der Pulverabsetzrinne ausgewechselt werden, wodurch eine erhebliche Zeitersparnis möglich ist. Entweder kann die Einheit dann zum erneuten Einsatz gereinigt werden oder es können so viel Einheiten vorliegen, wie Farben venvendetwerden und dann jeweils nur für eine Farbe eingesetzt werden.
  • Angesichts der erheblichen Vorteile durch die erfindungsgemäße Pulversprühkabine, wobei insbesondere der wirtschaftliche Aufbau, die Kompaktheit und der schnelle Farbwechsel zu nennen ist, kann von einer idealen Lösung der anstehenden Probleme gesprochen werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 0 Pulversprühkabine für das Auftragen von Kunststoffpulver auf Gegenstände mit einer Pulverauftrageinrichtung, einem Saugventilator zur Absaugung des nicht aufgetragenen Pulvers und einem betrieblich davor angeordneten Zyklonabscheider, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (14) der Kabine (2) mit einer Zyklanabscheideanlage (4) ausgerüstet ist oder dieses Unterteil (14) als Zyklon (5) oder Multizyklon ausgebildet ist.
  2. 2. Pulversprühkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (6) oder die -öffnungen der Kabine (2) gleichzeitig Zykloneintritt ist oder sind.
  3. 3. Pulversprühkabine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabinenunterteil (14) mit der Zyklonabscheideanlage (4) ein beschleunigtes Farbwechseln ermöglichend auswechselbar ist.
  4. 4. Pulversprühkabine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Zyklonabscheideanlage (4) in der Absaugluftleitung (13) ein Filter (11) zur Restpulverentfernung angeordnet ist.
  5. 5. Pulversprühkabine nach Anspruch 1 bis 4r dadurch gekennzeichnet, daß der Kabinenboden von den Trommeln (15) nebeneinanderliegender und aneinander anstoßender Horizontalzyklone (5) gebildet wird, in denen die Eintrittsschlitze (16) an den Berührungslinien der Trommeln (15) liegen.
  6. 6. Pulversprühkabine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zyklone (5) ein gemeinsames Hauptabsaugrohr (17) und eine gemeinsame Pulverabsetzrinne (18) aufweisen, die jeweils im rechten Winkel zu den Einzelabsaugrohren (10) verlaufen.
  7. 7. Verfahren zum Betreiben der Pulversprühkabine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das rückgewonnene Pulver direkt über eine Verbindungsleitung im Kreislauf der Pulverauftragseinrichtung wieder zugeführt wird.
DE19782839540 1978-09-12 1978-09-12 Pulverspruehkabine Withdrawn DE2839540A1 (de)

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DE3229756A1 (de) * 1982-08-10 1984-02-16 ESB Elektrostatische Sprüh- und Beschichtungsanlagen G.F. Vöhringer GmbH, 7758 Meersburg Pulverspruehkabine
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