DE2838510A1 - Werkzeug zum anbringen einer buendelschlinge - Google Patents
Werkzeug zum anbringen einer buendelschlingeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
DIFL.-PHYS. OlPU. -INO.
283851Q
AMP Incorporated amp-82
Se/H 23. 8, 1978
Werkzeug zum Anbringen einer Bündelschlinge
Die Erfindung betrifft Anbringwerkzeuge sum Anbringen von Bündelschlingen der Art, die einen nachgiebigen Bandabschnitt
aufweisen, der sich von einem zur Durchführung de£ freien
Endes des Bandabschnitts bestimmten, offenen Rahmenteil erstreckt
Aus der DE-OS 2 723 65I der Anmeüderin ist bereits ein Verfahren
bekannt, das zum Anbringen einer Bündelschlinge mit einem nachgiebigen Bandabschnitt dient, der sich von einem
offenen Rahmenteil für den Durchgang des auf sich selbst in einer Schleife zurückgeführten BandabSchnitts ausgehend erstreckt,
das die Verfahrensschritte des Anordnens einer Mehrzahl von Schlingen in einem Stapel, wobei die Bandabschnitte
im allgemeinen einander parallel überlappend angeordnet sind und von ihren in einer Reihe an der Seite des Stapels angeordneten
Rahmenteilen nach vorne abgehen, des Anbringens des Stapels nahe der Bewegungsbahn eines hin- und hergehenden
Schlittens so, daß der Rahmenteil einer am Ende liegenden Schlinge in die Bewegungsbahn und der Bandabschnitt nach vorne
ragt, des Antreibens des Schlittens nach vorne zum Erfassen und Antreiben der am Ende liegenden Schlinge in Vorwärtsrichtung,
um den Bandabschnitt in Längsrichtung in einer Schleife um ein Bündel zu führen und ihn durch den Rahmenteil
zurückzuleiten, des Erfassens des gewendeten, vorausgehenden
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-707 SCHWÄBISCH GMÜND GEMEINSAME KONTEN: D-8 MÜNCHEN 70
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Endes des Bandabschnitts im Schlitten, de3 Umkehrens der Bewegungsrichtung
des Schlittens, um die Schleife festzuziehen, des Abtrennens des freien Endes des Bandabschnitts nahe dem
Rahmenteil,, des Zurückziehens des Schlittens hinter den Rahmenteil
einer Schlinge im Stapel und des Vorschiebens des Stapels in Richtung auf die Bewegungsbahn des Schlittens umfaßt.
Ebenso ist daraus ein Werkzeug zum Anbringen einer Bündelschlinge mit einem nachgiebigen Bandabschnitt, der sich von
einem offenen Rahmenteil für den Durchgang des auf sich selbst in einer Schleife zurückgeführten Bandabschnitts erstreckt, an
einem Bündel bekannt, wobei das Werkzeug eine Kammer zur Aufnahme einer Mehrzahl von Schlingen enthält, die in einem Stapel
anordenbar sind, indem ihre Bandabschnitte im allgemeinen parallel zueinander und einander überlappend von ihren Rahmenteilen
nach vorne abgehen, die in einer Reihe angeordnet sind, die Kammer zur Bewegungsbahn eines hin- und hergehenden Schlittens
hin offen ist und geeignet ist, die Schlingen direkt in die Bewegungsbahn zu leiten, der Bandabschnitt der vorausgehenden
Schlinge in Bezug auf die Bewegungsbahn nach vorne weist und ihr Rahmenteil sich in der Bewegungsbahn befindet,
eine lösbare Schleifenführung vorgesehen ist, mittels der das Bündel umgreifbar und der Bandabschnitt um das Bündel
herum und gewendet durch den Rahmenteil führbar ist, sich am Schlitten ein Greiferelement zum Erfassen eines Eandabschnitts
befindet, eine Schneideinrichtung quer zur Bewegungsbahn des Schlittens nahe der Schleifenführung beweglich
ist und der Schlitten mittels einer Einrichtung zwischen einer rückwärtigen Seite der Kammer und der Schleifenführung
hin- und her beweglich ist.
In dem in dieser früheren Anmeldung gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Schlitten des Werkzeugs
durch eine pneumatische Kolben- Zylinder-Anordnung hin und her bewegt. Dies ergibt eine vorteilhafte Arbeitsweise insofern,
als ein großer Bewegungshub des Schlittens verbunden mit ausreichend großer Krafteinwirkung zur Vollendung
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des Pestziehvorgangs für die Schlinge ermöglicht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gleiche vorteilhafte
Arbeitsweise auch bei einem handbetätigten Werkzeug zu erzielen, bei dem eine pneumatische Hilfskraftquelle nicht zur
Verfügung steht. Die Erfindung will demgemäß ein haridbetätigtes Werkzeug zum Anbringen einer Bündelschlinge der eingangs genannten
Art schaffen, das allein durch Handbetätigung sowohl einen großen, rasch durchführbaren Arbeitshub zum Herumführen der
Bündelschlinge um das Bündelgut, als auch eine kraftvolle Kurzhubbewegung der Hand zum Festziehen der Bündelschlinge auf ein
und denselben Schlitten ausüben läßt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem Werkzeug zum Anbringen einer Bündelschlinge mit einem nachgiebigen
Bandabschnitt, der an einem Ende einen offenen Rahmenteil für den Durchgang des anderen, freien Endes des Bandabschnitts
aufweist, wobei zum Werkzeug ein Werkzeugrahmen, der einen Schlitten hin- und hergehend in einer geradlinigen Bewegungsbahn- lagert, die zu einer Schleifenführung am vorderen Ende
der Bewegungsbahn führt, und eine Einrichtung zur längsweisen Anordnung einer Schlinge in der Bewegungsbahn zwischen
dem Schlitten und d^r Schleifenführung gehören, so, daß der
Rahmenteil der Schlinge dem Schlitten benachbart ist, zu bündelndes Material mittels der Schleifenführung lösbar umgreifbar
ist und die Schleifenführung eine hohle Führungsbahn definiert, durch die das vorauslaufende Ende eines vom
Schlitten vorgeschobenen Bandabschnitts erfaßbar und der Bandabschnitt entlang der hohlen Führungsbahn und zurück in die
geradlinige Bewegungsbahn leitbar ist, wobei zum Werkzeug ferner eine Greifereinrichtung zum Erfassen des gewendeten
vorauslaufenden Endes des Bandabschnitts sowie eine quer zur geradlinigen Bewegungsbahn betätigbare, am vorderen Ende des
Rahmens hinter der Schleifenführung angeordnete Schneidein-
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richtung gehören, durch die Ausbildung der eine sich vom Schlitten
nach hinten erstreckende und im Werkzeugrahmen gleitbar gelagerte Antriebsstange enthaltenden Einrichtung zum Hin- und
Herschieben das Schlittens derart, daß ein durch einen Schlitz ira Rahmen ragender, von Hand betätigbarer Griff seitlich von
der Stange absteht und über eine Kupplung ein an einem Haltegriff des Werkzeugrahmens angeordneter Drücker mit der Stange
zum rückwärts gerichteten Antrieb der Stange beim Anziehen des Drückers kuppelbar ist.
Zweckmäßigerweise umfaßt die Kupplung einen auf der Stange gleitbaren und einen eine schwenkbare Klemmklinke enthaltenden
Raum aufweisenden Block, wobei mittels der Klemmklinke die Stange unter einer zu ihrer Längsrichtung geneigten Richtung
erfaßbar ist, die Stange zwei in Längsrichtung voneinander beabstandete Ausnehmungen aufweist, die in der hinteren
bzw. vorderen Grenzlage der Stange ausgerichtet zur Klemmklinke zu liegen kommen, und die Ausnehmungen eine Umkehrung
der Klinkenneigung zur Stange bei der Umkehr der Stangenbewegung in deren Grenzlagen gestatten.
Die Klemmklinken-Kupplung stellt sicher, daß die Stange und damit der Schlitten in Vor- und Rückwärtsrichtung bis in die
Grenzlagen ihres Bewegungshubs getrieben werden und eine Bewegungsumkehr in einer Zwischenstellung verhindert wird.
Dies trägt dazu bei, einen fehlerhaften Vorschub von Bündelschlingen während wiederholter Betätigungen auszuschalten,
und stellt sicher, daß ein Umschlxngungsarbeitsgang vollendet wird, bevor der nächste begonnen wird.
Vorteilhafterweise enthält der Drücker einen im Werkzeugrahmen parallel zur Bewegungsbahn der Stange gleitbaren
Block, der mit dem Block der Kupplung in Eingriff steht. Wenn an irgend einer Stelle des rückwärts gerichteten Hubs
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der Stange der Drücker nach rückwärts gezogen wird, stellt die Klemraklinke eine Antriebsverbindung zur Stange her, so daß die
auf den Drücker ausgeübte Kraft die bereits auf den Stangengriff ausgeübte unterstützt. Im Betrieb wird der Stangengriff nach
vorne geschoben, womit eine erste Schlinge um ein Bündel gelegt und in eine Lage gebracht wird, in der die Spitze des Bandabschnitts
vom Schlitten erfaßt wird, wobei sich der Schlitten in einer vorgeschobenen Lage im Werkzeugrahmen befindet und
die hintere Stangenausnehmung mit der Klemmklinke ausgerichtet liegt. Eine Umkehrung der Bewegung des Stangengriffs zieht die
Bündelschlinge an. Da dabei die Klemmklinke die hintere Stangenausnehmung verläßt, nimmt sie eine nach rückwärts geneigte Lage
relativ zur Stange ein, wodurch eine nach vorwärts gerichtete Bewegung der Stange relativ zur Klemmklinke unterbunden wird.
Sobald die von Hand auf den Stangengriff ausgeübte Kraft mit der Zugspannung im Bandabschnitt der Bündelschlinge im Gleichgewicht
steht, kann die Bedienungsperson den Drücker anziehen, womit eine weitere Zugkraft auf den Bandabschnitt der Bündelschlinge
übertragbar ist.
Zweckmäßigerweise findet eine Bündelschlinge Verwendung, deren Spitze so ausgelegt ist, daß sie bei Erreichen einer angemessenen
Spannung im Bandabschnitt um das Bündel reißt und die durch den Drücker aufgebrachte Zusatzkraft ausreicht, um dies zu bewirken.
Der Schlitten ist in seiner rückwärtigen Lage geeignet angeordnet, um die Schneideinrichtung zu bewegen und zu betätigen.
Abweichend davon kann der Drücker mit der Schneideinrichtung gekuppelt
sein, so daß der Bandabschnitt abgeschnitten wird, wenn der Drücker sich um eine vorbestimmte Strecke nach rückwärts
bewegt hat.
Weitere Merkmale der Erfindung sowie die dadurch erzielten Vorteile
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen
erläutert ist. Es zeigen
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Pig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßgen Werkzeugs,
Fig. la ein Teilschnitt nach der Linie A-A der Pig. 1, Fig. 2 eine Seitenansicht des Werkzeugs der Fig. 1, wobei eine
Seite abgenommen ist, um den Mechanismus des Werkzeugs in seinem Anfangszustand der Betätigung sichtbar zu machen,
Fig. 3 bis 6 Teilansichten ähnlich einem Teil der Fig. 2, wobei aufeinanderfolgende Stufen des Arbeitsablaufs des
Werkzeugmechanismus dargestellt sind.
Das in den Fig. 1 bis 7 dargestellte Werkzeug hat Ähnlichkeiten mit dem aus DE-OS 2 723 651 bekannten Werkzeugs
wobei jedoch die Antriebsmittel nicht pneumatisch, sondern von Hand betätigbar sind. Das Werkzeug umfaßt einen Rahmen 1
mit einem nach unten ragenden Haltegriff 2, der einen durch einen Finger zu betätigenden Drücker 3 trägt. Der Drücker 3
ist mittels einer Klemmklinken-Kupplung k mit einer Stange 5
kuppelbar, die im Rahmen 1 gleitbar gelagert ist. Der Rahmen besteht aus zwei gegossenen Hälften 6, deren jede eine Seite
des Werkzeugs darstellt und die mittels Befestigungselementen miteinander lösbar verbunden sind. Nach dem hinteren, in den
Zeichnungen rechts liegenden Ende des Werkzeugs steht der Rahmen 1 von der Stange 5 ab und bildet eine Bündelmagazin-Kammer
9, die sich nach vorne zur Vorderseite des Werkzeugs erstreckt. Die Hälften 6 des Werkzeugs sind mit Führungsnuten 8 am Boden
der Kammer 9 ausgebildet, die am hinteren Ende des Werkzeugs ein vergrößertes Einführungsende Io aufweisen und sich nach
vorne in zunehmend nach unten geneigter Richtung auf einen mittleren Abschnitt des Werkzeugs zu erstrecken.
Am vorderen Ende ist das Werkzeug mit zwei Bündelbacken 12 und 13 versehen. Die untere Backe 12 ist aus einem Stück mit
dem Rahmen 1 hergestellt. Die obere Backe 13 ist über eine Schwenkachse lH am Rahmen 1 schwenkbar gelagert, so daß sie
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bezüglich der Backe 12 eine öffnungs- und Schließbewegung
ausführen kann. Die Backe 13 wird durch Schließfedern 19 entgegen dem Uhrzeigersinn in eine geschlossene Lage gedruckt,
und zwaz* über Hebel 17 und eine quer v/irkende Schneideinrichtung,
die weiter unten noch beschrieben wird.
Eine durch Vorsprünge an den Hälften 6 des Rahmens 1 gebildete Schwenkachse 16 ragt im Rahmen 1 von den gegenüberliegenden
Seiten an einer Stelle nach innen, die vorderhalb des Haltegriffs 2 und etwas unterhalb der Wirkungslinie der
Stange 5 liegt. Zwei gleiche, plattenförmige Hebel 17 sind
an der Schwenkachse 16 schwenkbar gelagert und erstrecken sich nach rückwärts in Richtung auf den Haltegriff 2 in
gegenseitigem Abstand, jeder an einer Seite des Rahmens 1, und weisen an ihrem hinteren Ende Stifte 18 auf, die durch
bogenförmige Schlitze im Rahmen 1 nach außen treten und die außen angeordneten Schließfedern 19 erfassen, wie in Fig.
zu sehen ist. Dadurch werden die Hebel 17"entgegengesetzt
dem Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 16 vorbelastet. Die Federn 19 liegen in Ausnehmungen, die zweckmäßigerweise
durch nicht gezeigte Deckplatten abgedeckt sind. Vor den genannten Federn 19 ist innerhalb der gleichen Ausnehmungen
eine weitere Vorspanneinrichtung 2o aufgenommen, die ebenfalls aus Teilen zu beiden Seiten der Vorrichtung besteht. Jeder
solche Teil der Vorspanneinrichtung 2o besteht aus einem Block 21, der in einem gemäß den Zeichnungen vertikalen, quer
zur Wirkungslinie der Stange 5 gerichteten Schlitz gleitet und durch eine Druckfeder 22 nach unten gedrückt wird. Ein
oberer Blockteil 23 ragt durch eine öffnung in der jeweiligen Seite des Werkzeugs und ist zum vorderen Ende der zugehörigen
Führungsnut 8 ausgerichtet, wie in den Fig. 3 bis 6 zu sehen ist. Jeder Blockteil 23 hat eine nach vorne und unten
geneigte untere Führungsfläche zur Führungsnut. In geeigneter
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Weise ist die Führungsfläche steiler als die Führungsnut 8 geneigt.
Die Stange 5 ist innerhalb des Werkzeugrahraens 1 an einen
Schlitten 26 gekoppelt, der längs des Rahmens 1 und zwischen <äen im Abstand liegenden Hebeln 17 auf einer geradlinigen Bewegungsbahn
verschiebbar ist. Die Stange 5 ist an ihrem hinteren Ende in einer Hülse 7 befestigt, die im Werkzeugrahmen
1 gleitbar gelagert ist. Nach vorne erstreckt sich die Stange 5 durch einen Lagerblock 11, der vom Rahmen 1 gehalten wird.
Der vorne aus dem Lagerblock 11 ragende Teil 25 der Stange 5 erstreckt sich bis zum Schlitten 26 und ist an dessen
Rückseite befestigt. Auf die Stange 5 ist hinter dem Lagerblock 11 die Klemmklinken-Kupplung 4 auf-geschoben. Tie besteht
aus einem Block mit einer Bohrung 27, in der sich die Stange 5 gleitbar führt, und einem unten angeordneten
Klinkenraum 28, der mit der Bohrung 27 in Verbindung steht. Die Klemmklinke 34 ist im Klinkenraum 28 schwenkbar gelagert
und ragt nach oben, so daß sie in Eingriff mit der Unterseite der Stange 5 steht. Sie ist in geeigneter V/eise in Richtung
auf eine aufrechte Lage durch eine Unterlegfeder 38 belastet.
Der Drücker 3 ist im Rahmen 1 parallel zur Stange 5 auf zwei
im Abstand liegenden Stiften 39 gleitbar gelagert. Die Stifte 39 erstrecken sich zwischen gegenüberliegenden Seiten des
Rahmens 1 quer durch fluchtende Längsschlitze 4o in einem hinteren Fortsatz des Drückers 3· Die Schlitze 4o begrenzen
die nach vorne und hinten gerichtete Bewegung des Drückers 3, der in Richtung auf eine vordere Lage, wie sie in den Fig·.
2 bis 4 und 6 dargestellt ist, durch eine Druckfeder 44 vorbelastet
ist. Letztere befindet sich in einer Ausnehmung im hinteren Fortsatz des Drückers 3 und stützt sich am hinteren
Stift 39 ab. Der Drücker 3 ist an den Körper der Klemmklinken-Kupplung
4 mittels eines Mitnehmerstifts 56 angehängt.
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Die Stange 5 weist an ihrer Unterseite zwei Ausnehmungen 57 und 58 auf. Die hintere Ausnehmung 58 liegt vorderhalb der
Hülse 7, die vordere Ausnehmung 57 hinter dem Lagerblock 11, wenn sich der Schlitten 26 in seiner hinteren Lage gemäß
Fig. 2 befindet. Sie liegt dann ausgerichtet zur Klemmklinke 3*J j wobei sich der Drücker 3 in seiner vorderen Lage befindet.
V/ie in Fig'. 1 zu sehen ist, ist der Werkzeugrahmen 1 an einer Seite mit einem Schlitz 59 ausgebildet, der sich parallel
zur Stange 5 erstreckt und in seiner Länge dem vollen Bewegungsbereich des Schlittens 26 entspricht. Mit der Hülse
7 ist ein Schiebegriff 6o verbunden, der im Schlitz 59 gleitbar aus dem Werkzeugrahmen 1 nach außen ragt. Zweckmäßigerweise
ist der Rahmen 1 an beiden Seiten mit einem solchen Schlitz versehen, so daß der Schiebegriff 6o sich wahlweise
für Links- oder Rechtshänder geeignet anordnen läßt.
Der Schlitten 26 hat an seinem vorderen Ende eine Ausnehmung 29 von der Form einer nach unten offenen Rinne, innerhalb
der ein Greiferelement 3o um einen quer gerichteten Achsstift
31 schwenkbar ist. Das Greiferelement 3o weist einen Zahn 32
auf, der durch eine entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gerichtete Schwenkbewegung in Richtung auf das Dach der Ausnehmung
29 bewegbar ist. Der Zahn 32 liegt dabei selbst in seiner höchstmöglichen Lage noch hinter seinem Achsstift 31. Die
Unterseite des Elements 3o steht mit dem vorderen Ende einer Auslegerfeder 33 in Berührung, die von einem hinteren Teil
des Schlittens 26 ausgeht und so angeordnet ist, daß sie das Greiferelement 3o entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn um
seinen Achsstift 31 in eine Greiflage bezüglich des Dachs der Ausnehmung 29 drückt. Die Feder 33 ist in geeigneter
Weise geschlitzt, so daß die Ausnehmung 29 einen offenen Boden hat.
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Der Schlitten 26 ist an einem vorderen Ende der Ausnehmung 29 und nahe dem Dach dieser Ausnehmung mit zwei Vorschubzinken
41 ausgestattet, von denen sich je einer auf jeder Seite der Ausnehmung 29 befindet und die, wie in Fig. 6 zu sehen ist,
unterhalb einer öffnung 42 im Rahmen 1 vorbeigehen, die in Verbindung
mit den vorderen Enden der Führungsnuten 8 steht. Eine Auslegerfeder 43 ist an ihrem hinteren Ende am Rahmen
befestigt und ragt über das vordere Ende des Schlittens 26 vor, wenn sich dieser in seiner am weitesten zurückgezogenen
Lage der Fig. 6 befindet. Die Feder 43 erstreckt sich auch teilweise über die öffnung 42. Die nach innen vorstehenden
Blockteile 23 und ihre unteren Führungsflächen liegen oberhalb
der öffnung 42 und vor der Feder 43 ausgerichtet zu den Führungsnuten 8. Der Schlitten 26 hat an der Oberseite
seines hinteren Endes eine nach vorne ansteigende Ablenkfläche 45, mittels der bei seiner rückwärts gerichteten
Bewegung aus seiner Bewegungsbahn ein Rahmenteil einer Schlinge nach oben wegdrückbar ist. In den einander gegenüberliegenden
Hälften 6 des Werkzeugrahmens 1 sind Führungsnuten 46 ausgebildet. Sie erstrecken sich von einer
Stelle an der öffnung 42, die oberhalb der Vorschubzinken
4l in deren in Fig. 6 gezeigter Lage gelegen ist, bis zum vorderen Ende des Werkzeugs und schneiden die Bahn einer in
Querrichtung betätigbaren Schneid- und Anhalteeinrichtung 47. Pie Führungsnuten 46 weisen in ihrem Mittelteil nach
vorne und unten, so daß sie in vordere Teile übergehen, die zur Bewegungsbahn der Vorschubzinken 41 ausgerichtet
sind. Die unteren Seiten der Führungsnuten 46 hören bereits vor der Schneid- und Anhalteinrichtung 47 auf, und zwar liegt
der Endpunkt wenigstens um die Länge eines Rahmenteils einer Schlinge vor der Schneid- und Anhalteeinrichtung, um das
Freimachen des Werkzeugs zu erleichtern, wenn ein fehlerhafter Vorschub vorgekommen sein sollte. Die Hälften 6 des
Rahmens 1 haben im Bereich der Führungsnuten 46 vorderhalb der öffnung 42, wo die Bündelmagazin-Kammer 9 zur Bewegungsbahn des Schlittens 26 hin offen ist, einen solchen gegen-
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seitigen Abstand, daß die Bandabschnitte von Schlingen aus dem Magazin in die Bevre^ingsbahn gelangen können.
Die Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 wird innerhalb des
Rahmens 1 in einer vertikalen Führung zwecks beschränkter Auf- und A'obewegung gleitbar gehalten. Die vorderen Enden
der Hebel 17 erfassen Kerben in gegenüberliegenden Seiten der Einrichtung 47, damit mittels der Bewegung der Hebel
17 um die Schwenkachse 16 das Anheben und das Absenken der Einrichtung 47 stattfinden kann. Obere Teile der Einrichtung
47 sind mit der oberen Backe 13 gelenkig verbunden, so daß die Backen aufgrund einer Aufwärtsbewegurig der Einrichtung
47 geöffnet und aufgrund einer Abwärtsbewegung der Einrichtung 47 geschlossen werden. Die die Hebel 17
vorbelastenden Schließfedern 19 dienen dazu, die Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 nach unten und die obere Backe
13 in eine geschlossene Lage zu drücken. Die Hebel 17 haben an ihren rückwärtigen Enden obere, nach vorne und unten
geneigte Schrägflächen 35, die so angeordnet sind, daß sie von Stiften 36 am Schlitten 26 erfaßt werden können,
wenn der Schlitten in seine am weitesten zurück liegende Lage der Fig. 6 bewegt wird. Dabei werden die Hebel 17
gegen die Wirkung der Schließfedern 19 im Uhrzeigersinn angetrieben und die Schneid- und Anhalteeinrichtung 47
angehoben, sowie die obere Backe 13 geöffnet. Vor den
Schrägflächen 35 haben die Hebel 17 geradlinige Flächen 37, die sich bis vor die Schwenkachse 16 erstrecken und
dazu dienen, in Eingriff mit den Stiften 36 zu gelangen, wenn sich der Schlitten 26 nach vorne bewegt. Die Stifte
36 tragen zweckmäßigerweise Rollen zur Berührung der Hebel
Die Schneid- und Anhalteeinreichtung 47 enthält einen Rahmen mit einer öffnung, die normalerweise mit den vorderen Enden
der Führungsnuten 46 und der Bewegungsbahn der Vorschubzinken 41 des Schlittens 26 ausgerichtet ist. Ein Schneidmesser
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ist in diesem Rahmen an der unteren Seite seiner öffnung befestigt,
während sich an der oberen Seite ein Block aus nachgiebigein Kunststoff befindet, der relativ zum Rahmen der Schneid-
und Anhalteeinrichtung 47 gleitbar, jedoch an einer Platte angebracht
ist, die sich vor dem Rahmen der Einrichtung 47 befindet und in Nuten in den Hälften 6 des Werkzeugrahmeris 1 eingreift,
wodurch dieser Block gegen Bewegung gesichert ist. Die Platte dient als Gegenstück für das Schneidmesser. Eine Klinkeneinrichtung
ist gleitbar am Block befestigt und weist durch eine Feder 15 eine nach unten gerichtete Vorbelastung auf, so daß
sie hinter Rahmenteilen von Schlingen einrastet, die durch die Öffnung in der Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 durchgetreten
sind.
An der vorderen, sich von der öffnung in der Schneid- und
Anhalteeinrichtung 47 nach unten erstreckenden Seite der Einrichtung 47 ist eine Halteplatte 53 angeordnet, die relativ
zur Einrichtung 47 vertikal gleitbar und an ihrem unteren
Ende durch eine Biegefeder 54 unterstützt ist, so daß das
obere Ende der Halteplatte 53 normalerweise etwas oberhalb des Schneidmessers liegt, wenn sich die Einrichtung 47 in
ihrer unteren, der Fig. 3 entsprechenden Lage befindet. Eine nach oben gerichtete Bewegung der Halteplatte 53 wird in geeigneter
V/eise durch einen Vorsprung begrenzt, der einen Anschlag im Werkzeugrahmen 1 erfaßt.
Die Backen 12 und 13 sind an ihren Innenseiten mit Führungsnuten 12' bzw. 13' versehen, die in geschlossenem Zustand
der Backen 12 und 13 gemäß den Fig. 3 bis 5 eine in einer Schleife verlaufenden Nut bilden, die von.der öffnung in der
Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 ausgeht. Zu der oberen Seite der in der Schleife verlaufenden Nut liegt die Bewegungsbahn der Vorschubzinkeη 41 des Schlittens 26 im wesentlichen
tangential.
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Zur Verwendung in Werkzeug der Fig. 1 bis 6 wird eine Mehrzahl
von Bündelschlingen mit Bandabschnitten 61 und Rahnenteilen 62 in geeigneter Weise zu einem Stapel 63 gepackt,
der in der Bündelmagazin-Kammer 9 untergebracht wird. Zungen jeweils unten liegender Schlingen rasten federnd in Rahmenteile
jeweils darüberliegender Schlingen ein. Die Bandabschnitte 61 aufeinanderfolgender Schlingen erstrecken sich
zueinander parallel und einander überlappend. Die Rahmenteile 62 benachbarter Schlingen liegen dicht gepackt einander überlappend
und nach unten ragend, so daß sie einen schrägen Stapel bilden, der in sich nachgibt, damit er sich dem durch die
Führungsnuten 8 vorgegebenen Wegbin der Bündelmagazin-Kammer
9 anpaßt. Stapelbare Bündelschlingen dieser Art sind Gegenstand der DE-OS 2 723 650 der Anmelderin.
Der Stapel 63 aus Bündelschlingen wird in das Magazin 9
von der gemäß Fig. 1 rechten oberen Seite her geladen, wobei die Bandabschnitte 61 nacn vorne und die Rahmenteile
62 nach unten gerichtet sind, wie Fig. 2 zeigt.
Führungsrippen an den Rahmenteilen der Bündelschlingen kommen in die Führungsnuten 8 zu liegen. Die Bandabschnitte 61
haben eine solche Länge, daß sie von der Öffnung 42 bis zu einer Stelle kurz vor der hinteren Seite der Schneid- und
Anhalteeinrichtung 47 reichen, wie in Fig. 2 angedeutet ist.
Der Rahmenteil 62 der untersten Schlinge im Stapel liegt ausgerichtet zur öffnung 42 vorderhalb der Feder 43 und
in der Bewegungsbahn der vorderen Enden der Vorschubzinken 41.
Die unteren Führungsflächen der Blockteile 23 der Blocks
21 erfassen den Rahmenteil 62 der vorausgehenden, untersten Schlinge, um deren Rahmenteil nach unten durch die öffnung
42 bis vor das Ende der Feder 43 zu drücken. In diesem Zu-
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stand berührt die untere Seite des Rahmenteils 62 der nachfolgenden,
darüberliegenden Schlinge die obere Seite der Feder 43.
Das Werkzeug wird mit einer Hand am Haltegriff 2 gehalten. Die andere Hand der Bedienungsperson betätigt den Schiebegriff
6o. Zum Arbeiten mit dem Werkzeug wird aus der in Fig. 2 dargestellten Lage begonnen, in der sich die Stange
5 und der Schlitten 26 in ihrer hinteren Lage befinden. Die offenen Bündelbacken 12 und 13 werden um ein Kabelbündel
gehalten und die Stange 5 und der Schlitten 26 durch nach vorne gerichtetes Verschieben des Schiebegriffs 6o im Werkzeugrahmen
1 in die Lage der Fig. 3 gebracht. Die Vorschubzinken 41 bewegen die vorderste Schlinge nach vorne und lösen
sie vom Stapel 63. Die Rippen am Rahmenteil der vordersten Schlinge gelangen in die Führungsnuten 46., die nun den
Rahmenteil 62 dieser Schlinge nach unten lenken, wenn er sich nach vorne bewegt, bis eine Zunge am Rahmenteil der
Schlinge sich zwischen den Vorschubzinken 41 befindet. Der Rahmenteil der nachfolgenden Schlinge wird vor die Feder
43 gezogen und durch die ablenkende Wirkung der Oberflächen
der Blocks 21 in die Öffnung 42 gedrückt, nachdem der Schlitten 26 sich nach vorne bewegt hat.
Gemäß Fig. 2 befand sich die Klemmklinke 34 zunächst in aufrechter Lage innerhalb der vorderen Ausnehmung 57·
Der Beginn der vorwärts gerichteten Bewegung der Stange 5 in die Lage der Fig. 3 bringt die Klemmklinke 34 in
Eingriff mit dem hinteren Ende der Ausnehmung 57 und lenkt sie in eine bezüglich der Stange 5 nach vorne
geneigte Lage gegen die Wirkung der Unterlegfeder 38 ab.
In diesem Zustand wird einer Bewegungsumkehr der Stange 5 durch eine verkeilende Wirkung der Klemmklinke 34
Widerstand entgegengesetzt.
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283851Q
Die Stifte 36 bewegen sich mit dem Schlitten 26 nach vorne
und gelangen außer Eingriff mit den Schrägflächen 35 der Hebel 17. Die Hebel 17 können deshalb entgegengesetzt dem
Uhrzeigersinn um die Schwenkachse l6 durch die Wirkung der Schließfedern 19 bewegt werden, so daß die Schneid- und
Anhalteeinrichtung 47 abgesenkt und die obere Bändelbacke
um das Bündel 80 geschlossen wird. Das vorauslaufende
Ende des Bandabschnitts 61 der Schlinge wird zwischen die gegenüberliegenden Seiten der Schneid- und Anhalteeinrichtung
47, oberhalb des abgesenkten Schneidmessers vorbei
und durch die Öffnung in der Einrichtung 47 gegen die obere
Bündelbacke 13 und in deren Führungsnut 13' getrieben, wo es nach unten abgelenkt wird.
Die weitere Vorwärtsbewegung der Stange 5 in die Lage der Fig. 4 läßt das vorausgehende Ende des Bandabschnitts 61
der Schlinge um die Schleifenbahn wandern, die durch die Bündelbacken 12 und 13 gegeben ist. Schließlich berührt
das vorausgehende Ende des Bandabschnitts den Bandabschnitt an der Unterseite nahe dem Rahmenteil 62. Gleichzeitig tritt
der Rahmenteil 62 der Schlinge zwischen die Seiten der Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 ein, hebt die Klinkeneinrichtung gegen
die Kraft der Feder 15 an und lenkt die Halteplatte 53 gegen die Wirkung von deren Feder 54 nach unten ab, wenn der
Rahmenteil 62 durch die Öffnung der Schneid- und Anhalteeinrichtung 47 durchtritt. Sobald der Rahmenteil 62 diese Öffnung
verlassen hat, hebt die Feder 54 die Halteplatte 53 wieder an, so daß diese hinter einer Stufe des Rahmenteils 62
der Schlinge einrastet. Unter der Wirkung der Feder 15 gelangen Seitenteile der oben in der Einrichtung 47 angeordneten
Klinkeneinrichtung nach unten hinter den Rahmenteil 62, so daß der Rahmenteil 62 gegen eine rückwärts gerichtete
Bewegung gesichert ist.
Das vorausgehende Ende des Bandabschnitts 61 der Schlinge tritt in den Rahmenteil 62 der Schlinge sowie durch die
Öffnung oberhalb des Schneidmessers in der Einrichtung 47
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und weiter zwischen die Vorschubzinken 41 in eine Lage unterhalb
des Dachs der Ausnehmung 29 am vorderen Ende des Schlittens 26, wo es durch den Zahn 32 des Greiferelements 3o unter
der Wirkung der Feder 33 erfaßt wird.
Der Schlitten 26 befindet sich nun in seiner voll vorgeschobenen Lage der Fig. 4. Zum Beginn der Rückwärtsbewegung des
Schlittens 26 wird der Schiebegriff 6o nach hinten gezogen. Im Zustand der Fig. 4 greift die Klemmklinke 34 in die hintere
Ausnehmung 58 der Stange 5 ein und wird durch die Feder
38 in eine aufrechte Lage gedrückt. Bei Beginn der nach rückwärts gerichteten Bewegung des Schiebegriffs 60 lenkt das
vordere Ende der hinteren Ausnehmung 58 die Klemmklinke 34
so ab j daß 3ie bezüglich der Stange 5 nach rückwärts geneigt
ist, wie in Fig. 5 dargestellt ist. In diesem Zustand wird eine erneute Umkehr der nun nach rückwärts gerichteten Bewegung
der Stange 5 durch eine verkeilende Wirkung der Klemmklinke 34 verhindert. Das vorauslaufende Ende des Bandabschnitts
61 der Schlinge ist im vorderen Ende des Schlittens 26 erfaßt, wobei der Rahmenteil 62 der Schlinge durch
die Halteplatte 53 und die Klinkeneinrichtung oberhalb derselben festgehalten wird, so daß die Schlinge um das Kabelbündel
80 festgezogen wird, bis die am Schiebegriff 60 ziehende Kraft im Gleichgewicht mit dor Zugspannung in der Schlinge
ist. Nach Erreichen dieses Zustande wird die Zugkraft am Schiebegriff 60 weiter aufrechterhalten, zusätzlich aber der
Drücker 3 angezogen, wodurch die über den Schiebegriff 60 ausgeübte Kraft mittels der Kupplung 4 und der verkeilenden
Wirkung der Klemmklinke 34 unterstützt wird, bis die Spannung
in der Schlinge einen Wert überschreitet, der durch die Zerreißspannung der Spitze des Bandabschnitts der Schlinge
vorgegeben ist. Wird dieser überschritten, wird die Spitze der Schlinge gemäß Fig. 5 abgetrennt, wobei der Bandabschnitt
61 im Rahmenteil 62 durch die Wirkung einer Raste im Rahmen-
90981 1/0941
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teil 62 gesichert ist, die in Zähne des Bandabschnitts 61 eingreift.
Dies kann etwa nach Art des in Fig. 8 der DE-OS 2 723
dargestellten Vorgangs vor sich gehen.
Die weitere Rückwärtsbewegung der Betätigungsstange 5 erfolgt
aufgrund des Zugs am Schiebegriff 6o und bewirkt das Anlaufen der Stifte 36 des Schlittens 26 an die Schrägflächen 35 der
Hebel 17 soj daß diese im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 16 verschwenkt
werden und das Schneidmesser der Einrichtung 47 angehoben
wird. Dadurch werden das nach dem Abreißen der Spitze verbliebene vorausgehende Ende des Bandabschnitts 6l und die
Zunge/nahe dem Rahmenteil 62 abgetrennt, wie in Fig. 6 zu
sehen ist. Das Anheben der Schneid- und Anhalteeinrichtung
47 bewirkt gleichseitig das öffnen der Bündelbacken 12 und
13 zur Freigabe des zusammengebundenen Bündels 8o.
Das Schneidmesser tritt in die Ausnehmung an der Vorderseite des als Schneidgegenlager dienenden Kunststoffblocks ein,
was die abgeschnittenen Teile der Zunge 65 und des Bandabschnitts
61 nach unten durch einen offenen Schlitz im Werkzeugrahmen 1 ablenkt.
Der Schlitten 26 wird zurückgezogen, wobei er den Rahmenteil 62 der nächsten Schlinge mittels der Ablenkflächen
45 aus seiner Bewegungsbahn drückt und die Vorschubzinken 1Il unter das vordere Ende der Feder 43 bringt. Der Rahmenteil
62 der nächsten Schlinge wird wiederum in die öffnung
42 von oben her eingedrückt, so daß er mit den Vorschubzinken 41 in einer Linie liegt. Das Werkzeug wird nun wieder in den Ausgangszustand der Fig. 2 gebracht, indem die
Zugkraft auf den Drücker 3 aufgehoben wird, der nun aus der Lage der Fig. 5 in die der Fig. 6 unter der Wirkung
der Feder 44 zurückkehrt. Der Arbeitszyklus kann nun wiederholt werden, um eine weitere Bündelung an einer
anderen Stelle vorzunehmen. Beim nächsten Arbeitszyklus dient beim Erreichen des Zustands der Fig. 4 die Spitze
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des Bandabschnitts der Schlinge, die in den Raum zwischen dem Greiferelement 3o und dem Dach der Ausnehmung 29 eintritt, dazu,
die im vorhergehenden Zyklus abgetrennte und noch zwischen dem Zahn 32 und dem Dach der Ausnehmung 29 festgehaltene Spitze
des Bandabschnitts der Schlinge auszustoßen, die dann durch die öffnung in der Feder 33 und den Schlitz im Werkzeugrahmen
1 fällt.
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Leerseite
Claims (3)
1. Werkzeug zum Anbringen einer Bündelschlinge mit einem nachgiebigen
Bandabschnitt, der an einem Ende eine offenen Rahmenteil für den Durchgang des anderen, freien Endes des Bandabschnitts
aufweist, wobei zum Werkzeug ein Werkzeugrahmen, der einen Schlitten hin- und hergehend in einer geradlinigen Bewegungsbahn
lagert, die zu einer Schleifenführung am vorderen
Ende der Bewegungsbahn führt, und eine Einrichtung zur längsweisen Anordnung einer Schlinge in der Bewegungsbahn zwischen
dem Schlitten und der Schleifenführung gehören, so, daß der Rahmenteil der Schlinge dem Schlitten benachbart ist, zu
bündelndes Material mittels der Schleifenführung lösbar umgreifbar ist und die Schleifenführung eine hohle Führungsbahn
definiert, durch die das vorauslaufende Ende eines vom Schlitten vorgeschobenen Bandabschnitts erfaßbar und der Bandabschnitt
entlang der hohlen Führungsbahn und zurück in die geradlinige Bewegungsbahn leitbar ist, wobei zum Werkzeug ferner
eine Greifereinrichtung zum Erfassen des gewendeten vorrauslaufenden
Endes des Bandabschnitts sowie eine quer zur geradlinigen Bewegungsbahn betätigbare, am vorderen Ende des
Rahmens hinter der Schleifenführung angeordnete Schneideinrichtung gehören, gekennzeichnet durch die
Ausbildung der eine sich vom Schlitten (26) nach hinten erstreckende und im Werkzeugrahmen (1) gleitbar gelagerte Antriebsstange
(5) enthaltenden Einrichtung zum Hin- und Her-
D-707 SCHWÄBISCH GMOND GEMEINSAME KONTEN: D-8 MÖNCHEN 7O
Telefon: (07171) 5b »0 Deutidw Bink München 70/J734» (SLZ 790 700 10) Telefon: (0 8») 77 8» 54
H SCHROETER Telegramme: Schroepit Schwäbisch Gmünd 02/00 5JS {BLZ 41} 7001«) K.LEHMANN Telegramme: Schrakst
Bocksgasse 49 Telex: 7241141 pagild Posisch*±konio München 147*41 104 Lipowtkyitrate 10 Tefcs: S 21214« pzve d
- 2 - amp-82
schieben des Schlittens (26) derart daß ein durch einen Schlitz (59) im Rahmen (1) ragender, von Hand betätigbarer
Griff (6o) seitlich von der Stange (5) absteht und über eine Kupplung (4) ein an einem Haltegriff (2) des Werkzeugrahmens
(1) angeordneter Drücker (3) mit der Stange (5) zum rückwärts gerichteten Antrieb der Stange (5) beim Anziehen
des Drückers (3) kuppelbar ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplung (2O einen auf der Stange (5) gleitbaren
und einen eine schwenkbare Klemmklinke (31J) enthaltenden
Raum (28) aufweisenden Block (4) umfaßt, daß mittels der
Klemmklinke (31I) die Stange (5) unter einer zu ihrer Längsrichtung
geneigten Richtung erfaßbar ist, daß die Stange (5) zwei in Längsrichtung voneinander beabstandete Ausnehmungen
(57j 58) aufweist, die in der hinteren bzw. vorderen Grenzlage
der Stange (5) ausgerichtet zur Klemmklinke (31O zu liegen kommen, und daß die Ausnehmungen (57, 58) eine Umkehrung
der Klinkenneigung zur Stange (5) bei der Umkehr der Stangenbewegung in deren Grenzlagen gestatten.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drücker (3) einen im Werkzeugrahmen (1) parallel zur Bewegungsbahn der Stange (5) gleitbaren Block
enthält, der mit dem Block der Kupplung (4) in Eingriff steht.
9 0 9 8 1 1 / Q W 4
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| GB3709877 | 1977-09-06 |
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