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DE2838367A1 - Fliehkraftdrehzahlregler fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Fliehkraftdrehzahlregler fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2838367A1
DE2838367A1 DE19782838367 DE2838367A DE2838367A1 DE 2838367 A1 DE2838367 A1 DE 2838367A1 DE 19782838367 DE19782838367 DE 19782838367 DE 2838367 A DE2838367 A DE 2838367A DE 2838367 A1 DE2838367 A1 DE 2838367A1
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DE
Germany
Prior art keywords
adjustment
stop bolt
spring
longitudinal bore
lever
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782838367
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl Ing Bruehmann
Karsten Dipl Ing Hummel
Reinhard Dipl Ing Schwartz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to US06/059,356 priority patent/US4281630A/en
Priority to IT7922389U priority patent/IT7922389V0/it
Priority to JP11052779A priority patent/JPS5535198A/ja
Priority to GB7930163A priority patent/GB2029983B/en
Publication of DE2838367A1 publication Critical patent/DE2838367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/10Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/04Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors
    • F02D1/045Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered by mechanical means dependent on engine speed, e.g. using centrifugal governors characterised by arrangement of springs or weights

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

-♦-
R. "·■'-22.8.1978 Ks/Kö
ROBERT 30SCH GMBH, 7OOO Stuttgart Fliehkraftdrehzahlregler für Brennkraftmaschinen Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Fliehkraftdrehzahlreg- ■ ler nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist schon ein Fliehkraftdrehzahlregler dieser Bauart bekannt (DE-PS 1 011 223)j bei dem die Angleicheinrichtung in einem als Hebel ausgebildeten Kraftübertragungsglied eingesetzt ist und durch die Vorspannung der Angleichfeder den Angleichbeginn und durch das Vorstehmaß des Anschlagbolzens den Angleichhub bestimmt. Bei dieser Angleicheinrichtung muß zur Änderung des Angleichbeginns die Vorspannung der Angleichfeder geändert werden, was jedoch nur nach Ausbau der Angleicheinrichtung und durch Unterlegen von Ausgleichscheiben möglich ist. Beim Wiedereinbau der Angleicheinrichtung muß das den Angleichhub bestimmende Vorstehmaß des Anschlagbolzens erneut
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eingestellt werden. Eine solche Einstellung ist sehr zeitaufwendig und die Vorspannungsänderung der Angleiehfeder kann wegen der unterzulegenden Ausgleichscheiben nur in Stufen vorgenommen werden.
Durch die obenerwähnte Druckschrift ist es auch begannt, daß die Angleicheinrichtung von einer Pederkapsel gebildet ist, deren Gehäuse als Gewindehülse ausgebildet und in einen Hebel des Reglers eingeschraubt ist. Dadurch besteht die Angleicheinrichtung aus einer außerhalb des Reglers fertig einzustellenden Pederkapsel, die jedoch auch die bereits' eingangs erwähnten Nachteile aufweist, weil diese Angleicheinrichtung weder eine stufenlose Einstellung der Vorspannkraft der Angleichfeder noch ein die übrige Einstellung des Reglers, wie den Angleichhub, unbeeinflußt lassende Verstellung der Federvorspannung erlaubt.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Fliehkraftdrehzahlregler mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß eine stufenlose Verstellung der den Angleichbeginn bestimmenden Vorspannkraft der Angleichfeder bei eingebauter Angleicheinrichtung am Regler möglich ist, ohne daß dabei die durch die Lage und den Hub des Anschlagbolzens festgelegten Regelwege verändert werden. Dadurch ist eine genauere und schnellere Einstellung der Angleichung erreichbar.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Mäßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
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-s-
im Hauptanspruch angegebenen Fliehkraftdrehzahlreglers möglich. So ist eine den Bauraum der Angleichfeder nicht beeinträchtigende Drehsicherung des ein Widerlager für die Angleichfeder bildenden Ringes auf einfache Weise dadurch erreichbar, daß die Drehsicherung des Ringes aus einer über seinen Außendurchmesser vorstehenden und in eine in die Längsbohrung eingearbeitete Längsnut hineinragenden und dort axial geführten Nase besteht. Eine Veränderung der eingestellten Vorspannung der Angleichfeder während des Betriebes wird ohne Verwendung den Einbauraum beschränkender zusätzlicher Sicherungsteile durch die im Kennzeichenteil der Ansprüche 3 und h angegebenen Kerkmale erzielt. Durch die in Kombination mit den Merkmalen der übrigen Ansprüche anzuwendenden Merkmale des Anspruchs 6 ist eine bezüglich des Angleichsteuerhubes bereits außerhalb des Reglers fest eingestellte, als Federkapsel ausgebildete Angleicheinrichtung herstellbar, bei der die Einschraubtiefe der Pederkapsel den Angleichssteuerhub nicht mehr beeinflußt und bei der die · die Angleichung bestimmenden Maße sich auch bei wiederholtem Aus- und Einbau nicht ändern.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Fliehkraftdrehzahlregler mit in der Startstellung stehenden Reglerteilen, Figur 2 einen Ausschnitt aus Figur 1 mit in vergrößertem Maßstab dargestellter Angleicheinrichtung und Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Figur 2.
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Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Auf der Nockenwelle 10 einer bekannten und im übrigen nicht dargestellten Einspritzpumpe für Brennkraftmaschin nen ist ein Pliehgewichtsträger 11 befestigt, an dem Fliehgewichte 12 auf Lagerbolzen 13 schwenkbar gelagert sind. Diese Fliehgewichte 12 greifen mit Druckarmen 14 an einer als Regelglied dienenden Reglermuffe 15 an, die den durch die Pliehgewichte 12 bewirkten Muffenhub über ein Drucklager l6 auf einen Muffenbolzen 17 überträgt. Der Muffenbolzen 17 ist mittels Lagerzapfen 18 an einem Führungshebel 19 angelenkt, der auf einem in dem mit 21 bezeichneten Reglergehäuse befestigten Lagerstift 22 schwenkbar ist und so die Reglermuffe 15 bei ihren Hubbewegungen führt. Ein am Führungshebel 19 befestigter Stift 23 dient als Schwenklager eines zweiarmigen Zwischenhebels 24, dessen eines Ende gehäuseT fest auf einem Lagerstift 25 schwenkbar gelagert ist und an dessen anderem Ende über eine Lasche 26 die als ■ Pördermengenverstellglied der Einspritzpumpe dienende Regelstange 27 angelenkt ist, deren Stopprichtung durch einen mit "STOP" beschrifteten Pfeil gekennzeichnet ist. Am äußersten Ende des Zwischenhebels 24 ist eine zugleich als Startfeder dienende und im Reglergehäuse 21 eingehängte Spielsausgleichfeder 28 befestigt.
Auf dem Lagerstift 22 ist außer dem Führungshebel 19 ein als Kraftübertragungsglied dienender einarmiger Krafthebel 29 schwenkbar gelagert, der durch die Spannkraft einer im Bereich einer Einhängeöse 31 angreifenden Regelfeder 32 in der gezeichneten Lage gehalten wird, in der er mit seinem äußersten Ende 29a gegegen einen
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Kopf 33 einer als Kopfschraube ausgebildeten und als Vollastanschlag dienenden Anschlagschraube 3k gedrückt wird.
In Höhe des Muffenbolzens 17 ist eine Angleicheinrichtung 35 in den Krafthebel 29 eingeschraubt, deren von einer Angleichfeder 36 belasteter Anschlagbolzen 37 zur Steuerung der Angleichung mit dem Muffenbolzen 17 der Reglermuffe 15 zusammenwirkt. In der gezeichneten Startstellung der Reglerteile hat der Muffenbolzen 17 in der Ruhelage der Pliehgewichte 12 und Reglermuffe 15 einen mit "a" bezeichneten Abstand zum Anschlagbolzen 37 der Angleicheinrichtung 35> der durch die Vorspannkraft der Startfeder 28 hervorgerufen wird, so daß die Regelstange 27 in einer eine über die Volllasteinspritzmenge hinausgehende Startmehrmenge erlaubenden Stellung steht.
Die erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung zur Verstellung der Vorspannung der Angleichfeder 36 versehene Angleicheinrichtung 35 wird nachstehend anhand der in vergrößertem Maßstab gezeichneten Figuren 2 und 3 näher beschrieben.
Die als Federkapsel ausgebildete Angleicheinrichtung weist als Gehäuse eine in den Krafthebel 29 eingeschraubte Gewindehülse 38 auf. Die Gewindehülse 38 ist mit einem ein Einschraubgewinde 39 tragenden Teil 38a fest in den Krafthebel 29 eingeschraubt und liegt dabei mit einem gegenüber dem Teil 38a vergrößerten Anlagebund kl am Krafthebel 29 an. Das das Einschraubgewinde 39 tragende Teil 38a der Gewindehülse 38 ragt
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dabei durch den Hebel 29 hindurch. Eine abgestufte Längsbohrung 42 in der Gewindehülse 38 nimmt außer der Angleichfeder 3d den mit einem Kopf 43 versehenen Anschlagbolzen 37 auf, der auf einem dem Kopf 43 benachbarten Gewindeteil 37a seines mit 37b bezeichneten Schaftes einen mit einem Innengewinde versehenen Ring
44 trägt, der in Form einer Schulter ein Widerlager für die Angleichfeder 36 bildet. Als zweites Widerlager für die Angleichfeder 36 dient der mit 45 bezeichnete Absatz in der abgestuften Längsbohrung 42, welcher durch die Durchmesserdifferenz zwischen der Bohrung 42 und einem den Schaft 37b des Anschlagbolzens 37 führenden verengten Bohrungsteil 42a gebildet ist. Der Ring 44 trägt eine über seinen Außendurchmesser vorstehende und in eine in die Längsbohrung 42 eingearbeitete Längsnut 46 hineinragende und dort axial geführte Nase 47 j die zusammen mit der Längsnut 46 der Drehsicherung des Ringes 44 dient.
Die die Vorspannkraft der Angleichfeder 36 bestimmende Einbaulänge ist durch den Abstand zwischen dem Absatz
45 in der Längsbohrung 42 und dem Ring 44 festgelegt, der mit "b" bezeichnete Angleichsteuerhub durch die Einbaulage des Anschlagbolzens 37· Diese Einbaulage des Anschlagbolzens 37 läßt sich durch Austausch einer mit 48 bezeichneten Ausgleichsscheibe gegen eine solche mit anderer Dicke einstellen, und diese Scheibe 48 stützt sich unter der Vorspannkraft der Angleichfeder 36 an einem auf dem Schaft 37b befestigten Sicherungsring 49 ab.
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Der Gewindeteil 37a des Anschlagbolzens 37 ist gegenüber dem Innengewinde des Ringes 44 durch ein eine Selbsthemmung bewirkendes Sicherungsmittel 51 gegen selbsttätiges Verstellen gesichert und damit festgehalten. In bevorzugter Weise wird zwischen dem Innengewinde des Ringes 44 und dem Gewinde des Gewindeteils 37a ein als flüssiges Sicherungsmittel dienender mikroverkapselter Klebstoff eingebracht, der zusätzliche mechanische Sicherungsmittel erübrigt und somit eine bauraumgünstige Lösung darstellt.
Zur Änderung der Pedervorspannung der Angleichfeder 36 muß der Anschlagbolzen 37 verdreht werden, und er trägt deshalb an seinem von außen, d.h. von der der Einspritzpumpe abgewandten, mit 52 bezeichneten Stirnseite des Reglers her zugänglichen Ende 37c des Schaftes 37b eine als Schraubenzieherschlitz ausgebildete Eingriffsstelle für einen als Verstellwerkzeug dienenden Schraubenzieher.
Der Abstand zwischen einer in das Reglergehäuse hineinragenden Stirnseite 38b der Gewindehülse 38 und einem im Durchmesser vergrößerten Abschnitt 43a des Kopfes 43 bestimmt den Angleichsteuerhub "b", den der Anschlagbolzen 37 unter der vom Muffenbolzen 17 übertragenen Fliehkraft der Pliehgewichte 12 entgegen der Rückstellkraft der Angleichfeder 36 ausführen kann. Dieser Hub ist durch die Dicke der bereits weiter vorne beschriebenen Ausgleichsscheibe 48 festgelegt.
Wenn nun zur Änderung der Vorspannkraft der Angleichfeder 36 der Anschlagbolzen 37 verdreht wird, dann führt der durch die in der Längsnut 46 geführte Nase 47 gegen
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J R.
Verdrehen gesicherte Ring 44 eine Lageänderung in Richtung der Längsachse des Anschlagbolzens 37 durch, wodurch je nach Drehrichtung des Anschlagbolzens 37 die
Vorspannkraft der Angleichfeder 36 erhöht oder verringert v:ird. Durch diese Änderung der Vorspannkraft werden Beginn und Ende der Angleichsteuerbewegung der Angleicheinrichtung 35 bei erhöhter Vorspannkraft der Angleichfeder 36 in Richtung auf eine höhere Drehzahl hin und bei herabgesetzter Vorspannkraft zu einer niedrigeren Drehzahl hin verlagert. Der durch das Abstandsmaß
"b" festgelegte Angleichsteuerhub und damit im wesentlichen auch die Drehzahldifferenz bleiben erhalten und
werden durch diese Vorspannungsänderung nicht beeinflußt, d.h. die dem Angleichsteuerhub proportionale,
zur Steuerung der Angleichung von der Regelstange 27
durchlaufene Regelwegdifferenz behält den voreingestellten Wert bei.
Die Regelfeder 32 ist in bekannter Weise über einen auf einem Zapfen 55 im Reglergehäuse 21 schwenkbar gelagerten Schwenkhebel 56 mittels eines am Zapfen 39 befestigten und außerhalb des Reglergehäuses 21 liegenden Bedienungshebel 57 in die dargestellte Stellung für die
maximal zu regelnde Drehzahl vorgespannt. Die Schwenklage der Regelfeder 32 zur Regelung einer Leerlaufdrehzahl ist strichpunktiert durch ihre mit 32' bezeichnete Lage angedeutet.
Im folgenden wird nun die Wirkungsweise des erfindungsgemäß ausgebildeten Fliehkraftdrehzahlreglers unter
besonderer Berücksichtigung der Angleichssteuerung beschrieben.
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K: R·
Zur Vorbereitung des Starts wird, z.B. durch das Gaspedal, der Bedienungshebel 57 in seine in Figur 1 dargestellte Lage zur Einstellung der maximal zu regelnden Drehzahl verschwenkt, in der die Regelfeder 32 entsprechend vorgespannt wird. Durch die Kraft der Regelfeder 32 wird der Krafthebel 29 mit seinem Ende 29a gegen den Kopf 33 der Vollastanschlagschraube 3^ gezogen. Die Regelstange 27 steht in der Ruhelage der Fliehgewichte 12, durch die Vorspannkraft der Startfeder 28 bewirkt, in ihrer die Startmenge steuernden Stellung, und zwischen dem Anschlagbolzen 37 der Angleicheinrichtung 35 und dem Muffenbolzen 17 besteht der Abstand "a". Nach erfolgtem Start und unter der Fliehkraft der nach außen schwenkenden Fliehgewichte 12 verschiebt sich die Reglermuffe 15 aus der in Figur 1 gezeichneten Lage des Reglers nach rechts und bewegt gegen die Kraft der Startfeder 28 den Muffenbolzen 17 bis zur Anlage am Anschlagbolzen 37.-Dabei wird die Regelstange 27 in bekannter Weise auf ihre für niedrige Drehzahlen festgelegte Vollaststellung zu- " rückgenommen. Diese Stellung behält die Regelstange 27 bis zur Erreichung der Drehzahl bei, bei der entsprechend der Vorspannkraft der Angleichfeder 36 der Anschlagbolzen 37 beginnt auszuweichen und damit die Angleichsteuerbewegung einleitet. Nach zurückgelegtem Angleichsteuerhub "b" ist die Angleichsteuerbewegung beendet und die Regelstange 27 steht in ihrer Vollaststellung, die sie bis zum Erreichen der durch die Regelfeder 32 festgelegten Abregeldrehzahl beibehält.
Entspricht die beim Angleichsteuerbeginn oder -ende vorhandene Drehzahl nicht der in der Prüfvorschrift festgelegten Drehzahl, so kann durch ein in den Schrau-
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R.
benzieherschlitz 53 des Anschlagbolzens 37 eingeführtes Verstellwerkzeug, auch bei angetriebenem Regler, der Anschlagbolzen 37 verdreht und die die Vorspannkraft der Angleichfeder 36 bestimmende Lage des Ringes 44 so lange geändert werden, bis die Angleichsteu^rbewegung bei der gewünschten Drehzahl beginnt bzw. endet.
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Claims (6)

  1. R. . 22.8.1978 Ks/Kö
    ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO Stuttgart
    Ansprüche
    Ii Fliehkraftdrehzahlregler für Brennkraftmaschinen mit einer im Kraftübertragungsglied zwischen einem drehzahlabhängig sich verstellenden Regelglied (Reglermuffe) und einem unter der Kraft mindestens einer Regelfeder stehenden Kraftübertragungsglied angeordneten Angleicheinrichtung, die in einer abgestuften Längsbohrung einen mit einem Kopf versehenen Anschlagbolzen und eine Angleichfeder aufnimmt, welche sich einerseits an einem von der Stufe gebildeten Absatz in der Längsbohrung und andererseits an einer Schulter des Anschlagbolzens abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Widerlager für die Angleichfeder (36) bildende Schulter von einem mit Innengewinde versehenen Ring (44) gebildet ist, der auf einem dem Kopf (43) benachbarten Gewindeteil (37a) des Anschlagbolzens (37) befestigt und mit einer Drehsicherung (46, 47) versehen in der Längsbohrung (42) axial verschiebbar angeordnet ist.
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  2. 2. Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsicherung des Ringes (44) aus einer über seinen Außendurchmesser vorstehenden und in eine in die Längsbohrung (42) eingearbeitete Längsnut (46) hineinragenden und dort axial geführten Nase (47) besteht.
  3. 3· Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (37a) des Anschlagbolzens (37) gegenüber dem Innengewinde des Ringes (44) durch ein eine Selbsthemmung bewirkendes Sicherungsmittel (51) gegen selbsttätiges Verstellen gesichert ist,
  4. 4. Fliehkraftdrehzahlregler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherungsmittel ein flüssiges Sicherungsmittel (51) - vorzugsweise ein mikroverkapselter Klebstoff - dient.
  5. 5. Fliehkraftdrehzahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagbolzen (37) an seinem von außen, von der der Einspritzpumpe abgewandten Stirnseite (52) des Reglers her, zugänglichen Ende (37c) eine Ein- oder Angriffsstelle (53) für ein Verstellwerkzeug aufweist.
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    c !■
  6. 6. Fliehkraftdrehzahlregler, bei dem die Angleicheinrichtung von einer Federkapsel gebildet ist, deren Gehäuse als Gewindehülse ausgebildet und in einen Hebel des Reglers eingeschraubt ist, nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (38) mit einem gegenüber dem Einschraubgewinde (39) vergrößerten Anlagebund (4l) am Hebel (29) fest anliegt und mit seinem das Einschraubgewinde (39) tragenden Teil (38a) durch den Hebel (29) hindurchragt, und daß der Abstand (b) zwischen der in den Regler hineinragenden Stirnseite (38b) dieses Teils (38a) der Gewindehülse (38) und einem im Durchmesser vergrößerten Abschnitt (43a) des ansonsten in der Längsbohrung (42) geführten Kopfes (43) des Ansehlagbol-zens (37) den Angleichsteuerhub bestimmt.
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DE19782838367 1978-09-02 1978-09-02 Fliehkraftdrehzahlregler fuer brennkraftmaschinen Withdrawn DE2838367A1 (de)

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