DE2838347A1 - Gefechtskopf mit in einem abschussrohr angeordneten tochtergeschossen - Google Patents
Gefechtskopf mit in einem abschussrohr angeordneten tochtergeschossenInfo
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Description
Gefechtskopf mit in einem Absehußrohr angeordneten
Tochtergeschossen
Die Erfindung betrifft in einem Lastengeschoß axial zu mehreren
hintereinander ausstoßbar angeordnete Gefechtsköpfe mit in Abschußrohren angeordneten Tochtergeschossen und mit den Ge~
feehtsköpfen verbundenen, ein richtungsorientiertes, gebremstes Niedergehen im Zielgebiet bewirkenden Fallschirmen,
sowie das Abfeuern der Tochtergeschosse bewirkenden Abstandszünder^
Derartige Gefechtsköpfe sind aus der DE-OS 23 18 307 bekannt
und bestehen aus an einem zentralen Verbindungselement schwenkbeweglich befestigten Abschußrohren, die sich in eingeklapptem
Zustand in einer Geschoßhülle befinden,und nach Verlassen der Geschoßhülle unter der Wirkung ihres Gewichts
automatisch in die ausgeschwenkte Stellung begeben. Ein Bremsfallschirm ist mit einem oder mehrerer dieser Gefechtsköpfe verbunden, während ein Stabilisierungsgewicht mit an
der Spitze angeordnetem Abstandszünder die Zündung und das
Abfeuern aus den Abschußrohren in einer bestimmten Entfernung vom Erdboden bewirkt.
Dieser bekannte Gefechtskopf soll mit anderen, gleichartigen
Gefechtsköpfen axial, hin+ereinander angeordnet, mittels Bomben,
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Geschossen oder Raketen in ein Zielgebiet gebracht werden und dort eine erhöhte Wirkung im Ziel erwirken. Pur- ein direktes
Verschießen aus Rohrwaffen ist dieser Gefechtskopf nicht geeignet, da er aufgrund seiner Bauweise den hohen
Abschußbeschleunigen nicht standhalten kann« Weitex'hin ist
die Anordnung der Einzelelemente des Gefechtskopfes sehr
raumaufwendig, so daß nur eine verhältnismäßig geringe
Anzahl dieser Gefechtsköpfe in einer Rakete oder Bombe transportiert werden kann. Schließlich ist der Ausschwenkmechanismus
für die Abschußrohre und die Verriegelungsvorrichtung für diese Stellung mechanisch kompliziert und
führt zu erhöhten Herstellungskosten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile des bekannten Gefechtskopfes, einen sehr einfach
aufgebauten Gefechtskopf zu schaffen, der zum Abfeuern aus einer Rohrwaffe geeignet ist und es gestattet, möglichst
viele Gefechtsköpfe in einem Lastengeschoß anzuordnen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche gelöst.
Der erfindungsgemäße Gefechtskopf bietet durch seinen stabförmigen
Aufbau die Möglichkeit, eine große Anzahl gleichartiger Gefechtsköpfe hintereinander und nebeneinander
axial in einem Lastengeschoß anzuordnen und dabei in den Tochtergeschossen eine große wirksame Sprengstoffmenge und
dazu eine ausreichende Menge Treibladungspulver zum Abfeuern der Tochtergeschosse unterzubringen.
Die einzelnen Gefechtsköpfe sind in einer dreiteiligen
Packhülse untergebracht. Diese Packhülse nimmt die Abfeuerungsbeschleunigung
auf und schützt die Gefechtsköpfe vor Verformung oder Zerstörung.
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Die Art der Befestigung des Fallschirms am Abschußrohr bewirkt nach dem Ausstoßen ein automatisches Schwenken
der Abschußrohre, in eine waagerechte, stabile Lage, wobei durch den leichten Knick im Abschußrohr erreicht
wird, daß die Tochtergeschosse mit einer gewissen Erhöhung auf das Ziel gefeuert werden. Durch Anpassung
des Querschnitts des Abschußrohres und der darin angeordneten Tochtergeschosse an die Erfordernisse einer
möglichst großen Fackdichte im Lastengeschoß, kann der gesamte verfügbare Innenraum eines Lastengeschosses
ausgenutzt werden, so daß mit einem Lastengeschoß eine besonders große Anzahl von Abschußrohren mit Tochtergeschossen ins Zielgebiet transportiert werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden, anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels gegebenen Beschreibung
und es zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch den erfindungs gemäß en
Gefechtskopf mit angedeutetem, entfalteten Bremsfallschirm,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Lastengeschoß unter schematischer Andeutung der darin
angeordneten Gefechtsköpfe und
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Lastengeschoß
entsprechend Fig. 2.
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Der als an beiden Enden offenes Abschußrohr 2 ausgebildete
Gefechtskopf ist in seinem mittleren Bereich mit einer Ausnehmung h versehen, in welcher ein Abstandszünder 5
angeordnet ist. Ein Fallschirm 6 ist in einer dreiteiligen Packhülse 30 angeordnet. Er ist mittels Seilen 8 und eines
Ringes 10 an einem Steg 12 befestigtr welcher oberhalb des
Schwerpunktes des Gefechtskopfes angeordnet ist. Der Abstandszünder 5 dient dazu, eine im mittleren Bereich im
Abschußrohr 2 angeordnete Treibladung 13 zu zünden, wenn das Abschußrohr 2 bis auf eine Entfernung von 0,5 bis 1,5 m
vom Boden gesunken ist. Im Abschußrohr 2 sind zwei Tochtergeschosse angeordnet, die aus einer Hohlladungshülse 14
mit einer stachelbildenden Einlage 16 am vorderen Ende und einer Sprengladung 18 versehen sind. Am hinteren Ende sind
ein Wickelleitwerk 20 und ein Zünder 22 vorgesehen. Durch
die Zündung der Treibladung 13 werden beide Tochtergeschosse
mit gleicher Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung beschleunigt, wobei sich nach Verlassen des Abschußrohres 2
das Wickelleitwerk 20 entfaltet und für einen stabilen Flug der Tochtergeschosse sorgt.
Eine große Anzahl von Gefechtsköpfen wird durch ein Lastengeschoß 2k. ins Zielgebiet transportiert. Dieses Lastengeschoß
2k weist am hinteren Ende ein Klappleitwerk 26 auf und am vorderen Ende eine Ausstoßladung 29, während im mittleren,
zylindrischen Bereich im dargestellten Beispiel drei Viererbündel von Gefechtsköpfen hintereinander angeordnet sind.
— 7 ~
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In der Nähe des Zielgebietes wird die Ausstoßladung 28
des Lastengeschosses 2k gezündet, das Klappleitwerk 26 wird vom Lastengeschoß 2k getrennt und die Gefechtskopfe
werden nach rückwärts ausgestoßen. Nach dem Ausstoßen
entfalten sich die Fallschirme 6 und die Gefechtsköpfe
schweben richtungsorientiert und gebremst im Zielgebiet nieder.
Um die Packdichte zu erhöhen, ist es möglich, die Abschußrohre
2 und die Tochtergeschosse mit einem von der Kreisform
abweichenden Querschnitt zu versehen, so daß die Gefechtsköpfe ohne Zwischenräume im Lastengesehoß 2k gepackt werden
können. Die Anzahl der im Lastengeschoß 2k angeordneten Gefechtsköpfe hängt dann nur von der Masse der maximal
transportierbaren Nutzlast eines Lastengeschosses 2k ab.
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Claims (1)
- Akte R 687 Düsseldorf, den 2£ 8.1978 Re/SchPat ent a η sprüche(F) In einem Lastengeschoß axial zu mehreren hintereinander ausstoßbar angeordnete Gefechtsköpfe mit in Abschuß rohr en angeordneten Tochtergeschossen und mit den Gefechtsköpfen verbundenen, ein richtungsorientiertes, gebremstes Niedergehen im Zielgebiet bewirkenden Fallschirmen, sowie das Abfeuern der Tochtergeschosse bewirkenden Abstandszündern, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gefechtskopf aus einem beidseitig offenen Abschußrohr (2) besteht, in dem zwei Tochtergeschosse (Ik1 16, 18, 20f 22) mit einer dazwischenliegenden gemeinsamen Treibladung (l3) angeordnet sind und daß der Fallschirm (6) am Abschußrohr (2) auf halber Länge befestigt ist.2. Gefechtskopf nach Anspruch 1, d a d u r c h g e kenn ζ e i ch η e t, daß mehrere Gefechtsköpfe (14, 16, 18, 20, 22) hintereinander, sowie parallel zueinander im Lastengeschoß (2k) angeordnet sind.3. Gefechtskopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Abschußrohres (2) entsprechend einer maximalen Packdichte im Lastengeschoß (24) von der Kreisform abweichend ausgebildet ist.— 2 —O30012/Q0S9k. Gefechtskopf nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschußrohr (2) in der Mittelquerebene einen Knick aufweist, so daß die Achsen einen stumpfen, mit der Spitze in Fallrichtung weisenden Winkel cA. bilden.5. Gefechtskopf nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschußrohr (2) im mittleren Bereich eine
Ausnehmung (4) für den Abstandszünder (5) aufweist.6. Gefechtskopf nach einem oder mehreren der Ansprüche
1-5» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gefechtsköpfe in einer dreiteiligen Packhülle (30) angeordnet sind.Ö30012/0099
Priority Applications (8)
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