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DE2838285A1 - Aufhaengevorrichtung zur befestigung an waenden, insbesondere wandregal - Google Patents

Aufhaengevorrichtung zur befestigung an waenden, insbesondere wandregal

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Publication number
DE2838285A1
DE2838285A1 DE19782838285 DE2838285A DE2838285A1 DE 2838285 A1 DE2838285 A1 DE 2838285A1 DE 19782838285 DE19782838285 DE 19782838285 DE 2838285 A DE2838285 A DE 2838285A DE 2838285 A1 DE2838285 A1 DE 2838285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
wall
fastening
flange
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782838285
Other languages
English (en)
Inventor
Frieder Nething
Hans Noeth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BVD BAUELEMENTE VERTRIEBS und
Original Assignee
BVD BAUELEMENTE VERTRIEBS und
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Filing date
Publication date
Application filed by BVD BAUELEMENTE VERTRIEBS und filed Critical BVD BAUELEMENTE VERTRIEBS und
Priority to DE19782838285 priority Critical patent/DE2838285A1/de
Publication of DE2838285A1 publication Critical patent/DE2838285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/067Horizontal rails as suspension means in a cantilever arrangement

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

München, den 25· August 197& /J Anwaltsaktenz.: 43 - Pat. 30
BVD Bauelemente Vertriebs- und Produktions GmbH, Hengersberger Straße 72, 636Ο Deggendorf
Aufhängevorrichtung zur Befestigung an Wänden, insbesondere Wandregal.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung zur Befestigung an Wänden, insbesondere auf ein Wandregal, mit einer an einer senkrechten Wand νerankerbaren, ein Hakenprofil bildenden Leiste und in diese einhängbaren Befestigungsmitteln zur Halterung des aufzuhängenden Gegenstandes.
Eine Aufhängevorrichtung dieser Art ist aus der Deutschen Offenlegungsschrift 2 128 9^0 bekannt. Die an der Wand zu befestigende Leiste hat bei der bekannten Vorrichtung unregelmäßigen trapezförmigen Querschnitt und wirkt mit einer an dem den aufzuhängenden Gegenstand darstellenden Wandmöbel befestigten Leiste entsprechenden Querschnittes zusammen, wobei diese Leiste die
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erwähnten Befestigungsmittel bildet und auf die ganze Länge das Hakenprofil der wandseitigen Leiste hintergreift.
Nachteilig ist bei der bekannten Vorrichtung, daß wegen des Eingriffes der wandseitigen Leiste und der Leiste des aufzuhängenden Gegenstandes über die gesamte Länge in Querrichtung eine genaue Ausrichtung der genannten ßefestigungsmittel notwendig ist, um einen sicheren Eingriff zu erzielen. Ferner besteht bei der bekannten Aufhängevorrichtung, wenn nicht zusätzliche Sicherungsvorkehrungen getroffen werden, die Gefahr, daß durch Stöße gegen das aufgehängte Wandmöbel von unten die wandseitige Leiste und die Leiste des Wandmöbels außer Eingriff kommen und das betreffende Hängemöbel abstürzt. Schließlich eignet sich die bekannte Konstruktion nicht für einen vielgestaltigen Aufbau und für die nachträgliche Ergänzung, etwa eines Regalsystems.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgemäß, eine Aufhängevorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß die Befestigungsmittel zur Halterung des aufzuhängenden Gegenstandes einfach und an beliebiger Stelle mit der wandseitigen Leiste in Eingriff gebracht werden können, ein ungewünschtes Außereingrxffkommen der Befestigungselemente jedoch sicher vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des anliegenden Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt das Einschwenken der Hakennase der die erwähnten Befestigungsmittel bildenden Haken in den längslaufenden Profilraum der wandseitigen Leiste derart, daß der Haken bei der Einschwenkbewegung auch eine Drehung um eine zur Leistenlängsrichtung nicht parallele Achse ausführen muß. Ist nämlich der aufzuhängende Gegenstand mit dem Haken verbunden und sind insbesondere mehrere Haken über den aufzuhängenden Gegenstand miteinander gekoppelt, so ist eine Verschwenkung
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des Hakens derart, daß er die soeben erwähnte Drehung ausführen kann, praktisch nicht mehr möglich, so daß ein Außereingriffkommen der Hakan von der liefestigungsleiste vermieden wird und die Haken jeweils nur einzeln in die wandseitige Leiste eingeschwenkt werden können.
Nachdem die an der betreffenden Wand verankerbare Leiste sich über ein größeres Längenstück in Horizontalrichtung erstreckt und beispielsweise eine Länge von 1 m besitzt, während die einzelnen Haken gleichsam punktweise an der Leiste angreifen, bereitet die gegenseitige Ausrichtung zwischen den Befestigungselement en der Aufhängevorrichtung keine Schwierigkeiten, insbesondere auch nicht bei Montage an nicht ganz gleichen Wänden. Auch dann, wenn bereits eine Anzahl von Haken mit daran aufgehängten Gegenständen an einem Längenstück der wandseitigen Leiste eingeschwenkt ist, können weitere Haken zwischen den bereits eingeschwenkten Haken nachträglich mit der Leiste gekuppelt werden, so daß beispielsweise ein Wandregalsystem in einfacher Weise umgebaut oder ergänzt werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind im übrigen Gegenstand der anliegenden, sich an Anspruch 1 anschließenden, weiteren Ansprüche, auf welche ausdrücklich hingewiesen wird und deren Inhalt hierdurch zum Bestandteil der vorliegenden Beschreibung gemacht wird, ohne den Wortlaut nochmals zu wiederholen.
Nachfolgend werden Ausführunjrsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines Wandregals,
Fig. 2 die wandseitige Schiene und den damit zusammenwirkenden Befestigungshaken des Regals nach Figur 1 in einem bestimmten Zustand während des Herausschwenkens des Hakens,
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Fig. 3 eine gegenüber den Figuren 1 und 2 abgewandelte Ausführungsform der Befestigungselemente,
Fig. k eine perspektivische Explosionsdarstellung der Befestigungskonstruktion zwischen einem Lenker und einem Regalboden des Wandregals nach Figur 1 und
Fig. 5 einen Teil des Regalsystems nach den Figuren 1 und 2 unter lediglich schematischer Wiedergabe der Konstruktionsteile zur Befestigung an der Wand.^.
Die Aufhängevorrichtung nach Figur 1 weist eine aus Metallblech gebogene oder stranggepreßte Befestigungs-Profilleiste 1 auf, welche dazu bestimmt ist, an einer vertikalen Wand zwei etwa mittels Schrauben 3 über Dübel oder dergleichen befestigt zu werden. Von eiiem an der Wand 2 anliegenden, in der Gebrauchslage vertikalen Befestigungsflansch k der Leiste 1 ragt im Winkel von beispielsweise etwa 45 ein Trägerflansch 5 nach abwärts, der in seinem Querschnitt am unteren Ende U-förmig umgebogen ist, so daß sich ein Hakenflansch 6 wiederum nach aufwärts parallel zu dem Trägerflansch 5 erstreckt.
Das Ende des Hakenflansches 6 steht der Oberfläche der Wand 2 unter Bildung eines Schlitzes 7 gegenüber, über den eine Hakennase 8 eines Befestigungshakens 9 An den längslaufenden Prafilraum zwischen dem Trägerflansch 5 und der Wandoberfläche eingeschwenkt werden kann und dann in die Prafilrille zwischen dem Trägerflansch 5 und dem Hakenflansch eingreift. Die Hakennase 8 ist von einer im wesentlichen dreieckigen Basis lö des Hakens 9 über einen Schlitz 11 getrennt, dessen Weite unter Berücksichtigung eines gewissen Spiels der Stärke des Hakenflansches 6 entspricht. Auf die Vorgänge beim Einschwenken der Hakennase des Hakens 9 an der Befestigungsleiste 1 sei weiter unten unter Bezugnahme auf Figur Z der Zeichnung näher eingegangen.
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Die im wesentlichen dreieckige Basis 10 des Hakens 9 enthält zwei Anschlußelemente für aufzuhängende Gegenstände, nämlich einmal eine Querbohrung 12, in die ein querverlaufender Schenkel eines ßefestigungshakens oder einer Befestigungsstange 13 eingesteckt und mittels einer Federscheibe l4 gesichert werden kann und zum anderen einen Bajonett-Zapfenansatz 15, auf den die mit entsprechenden Bohrungen oder Durchbrüchen versehenen Enden von Lenkern l6 und 17 aufgesteckt und durch Verschwenkung gesichert werden können. Der Fachmann erkennt aus Figur 1 ohne weiteres, daß die axiale Länge des Bajonett-Befestigungszapfens 15 so gewählt ist, daß jedenfalls zwei Lenker übereinander aufgesteckt werd en könn en.
Die Länge der Lenker 16 und 17 ist so gewählt, daß ein Regalboden 1Ö die jeweils gewünschte Winkellage relativ zur Oberfläche der Wand besitzt. Im vorliegenden Falle ist eine horizontale Lage des Regalbodens l8 gewählt. Wird jedoch anstelle des Lenkers 17 ein Lenker größerer Länge verwendet, so kann der Regalboden 18 auch von der Wand weg nach abwärts geneigt montiert werden. Der Regalboden l8 besitzt einen rundum laufenden Rand oder Flansch, wobei dieser Flansch auf einer Seite an der Wandoberfläche ansteht, so daß der aus den Lenkern l6 und 17 und dem Regalboden l8 gebildete Konstruktionsverband an einer Verschwenkung im Gegenuhrzeigersinn um den Drehpunkt des Bajonett-Befestigungszapfens 15 gehindert ist und eine stabile Lage einnimmt.
Die Art und Weise des Anschlusses der Lenker l6 und 17 an dem Randflansch des Regalbodens l8 wird weiter unten unter Bezugnahme auf Figur 4 erläutert. Jedenfalls ist aus Figur 1 zu entnehmen, daß die Befestigungsmittel zwischen den Lenkern und dem Regalboden so ausgestaltet sind, daß an derselben Stelle jeweils weitere Lenker 19 bzw. 20 angeschlossen werden können, die dazu bestimmt sind, jeweils darunterliegende Regalböden zu halten.
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Der Regalboden Io besitzt beiderseits im randnahen Bereich Durchbrüche 21, durch welche die Befestigungsstange 13 durchreicht, so daß unter Verwendung ein und desselben Hakens 9 sowohl zur Abstützung des Regalbodens lö über die Lenker l6 und 17 als auch zur Abstützung der ßefestigungsstange 13 an letzterer weitere Gegenstände aufgehängt werden können. Zu diesem Zwecke kann die liefestigungsatange 13 an ihrem von dem Querschenkel - entfernten Ende hakenförmig abgebogen sein oder Stützelemente tragen, um bestimmte Gegenstände aufzuhängen oder abzustützen, etwa Autoräder oder Autoreifen, Gartenschläuche, Behälter oder, bei entsprechender Ausbildung von Paaren von Befestigungsstangen 13, langgestreckte Gegenstände wie Leisten, Skier, Stangen und dergleichen. Ein diesbezügliches Beispiel wird weiter unten in Verbindung mit Figur 5 näher erläutert werden.
Aus Figur 2 ist zu ersehen, daß der längslaufende Schlitz 7 zwischen dem Hakenflansch 6 der Befestigungsleiste 1 und der gegenüberliegenden Oberfläche der Wand 2 so bemessen ist, daß der Kopf des Hakens 9 mit der Hakennase 8 in den hinter dem Schlitz 7 gelegenen, längslaufenden Profilraum eingeschwenkt oder, wie in Figur 2 verdeutlicht, aus diesem Bereich wieder herausgeschwenkt werden kann. Neben rein translatorischen Bewegungen führt dabei der Haken 9 Drehbewegungen um Achsen aus, welche senkrecht auf der Ebene des Trägerflansches 5 bzw. des Hakenflansches 6 stehen. Eine derartige Achse ist in Figur mit 22 bezeichnet. Der Rücken 23 der Basis 10 und auch des Kopfes des Hakens 9 ist abgerundet, um die Einschwenkbewegungen des Hakens zu erleichtern. Dabei ist der in Figur 1 mit d bezeichnete Abstand zwischen dem Rücken 23 des Hakens und der Wandoberfläche aufgrund einer entsprechenden Formung der Befestigungsschiene und des Hakens 10 so gewählt, daß entweder der Haken gerade noch ohne Zwängung eingeschwenkt oder herausgeschwenkt werden kann, oder daß das Einschwenken und Herausschwenken unter ganz geringer Abspra-zung der Befestigungsschiene 1 gegenüber der Oberfläche der Wand 2 möglich ist, um eine
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Schnappwirkung zu erzielen, welche die Sicherheit gegen ungewolltes Entkuppeln erhöht. Die Drehbewegung des Hakens 9 gegenüber der Befestigungsschiene 1 ist in Figur 2 durch einen perspektivischen Pfeil P angedeutet.
Aus Figur 2 sind auch Gestalt und Anordnung der in der Basis 10 des Hakens 9 vorgesehenen Querbohrung 12 und des Bajonett-ßefestigungszapfens 15 erkennbar. Der Zapfen 15 befindet sich in einem Bereich 24 geringerer Stärke der Basis des Hakens und enthält eine zur Achse der Querbohrung 12 parallele Querbohrung 251 in die Befestigungshaken oder Befestigungsstangen ähnlich der Stange 13 eingesteckt und dort gesichert werden können, ohne daß die Befestigung oder der Anschluß der Lenker l6 und 17 hierdurch beeinflußt wird. Es können also aufgrund der Querbohrung 25 an dem betreffenden Haken 10 entweder zusätzlich zu dem Regalbodenanschluß oder anstelle desselben Befestigungshaken angeschlossen werden.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform einer Aufhängevorrichtung, bei der der Haken 9 abweichend von der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 beim Einschwenken an der Befestigungsschiene 1 lediglich eine Drehbewegung um eine zur Längsrichtung der Befestigungsschiene parallele Achse auszuführen braucht. Die Lage des Hakenkopfes vor dem Einschwenken ist in Figur 3 durch strichpunktierte Linien angedeutet. Die Befestigungsschiene 1 hat bei dieser Ausführungsform im Querschnitt die Gestalt eines offenen Dreieckes. An dem kurzen, von der Wand 2 entfernten Profilechenkel 6, welcher wiederum als Hakenflansch bezeichnet werden kann, ist der Kopf des Hakens 9 einrastbar, wobei die Gestalt dieses Kopfes aus Figur 3 ohne weiteres zu entnehmen ist. Die Basis 10 des in Figur 3 gezeigten Hakens stützt sich mit ihrer der Befestigungsschiene 1 und der Wand 2 zugekehrten Seite gegen die Wand 2 ab, um eine stabile Lage des Hakens 9 zu ermöglichen. Die Befestigung der Lenker l6 und 17 zum Anschluß eines Regalbodens entsprechend dem Regalboden ΐβ nach Figur 1 kann ähnlich ausgebildet sein, wie in Figur 1 gezeigt. In Figur 3 ist
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diese Befestigung lediglich schematisch angedeutet. Die Formen des Hakens 9 und der ßefestigungsschiene 1 der Ausführungsform, nach Figur 3 können so gewählt und aufeinander abgestimmt sein, daß der Haken 9 nur schnappend oder einrastend in die durch strichpunktierte Linien angedeutete Stellung an die Befestigungsschiene 1 angesetzt werden kann, um dann im Gegenuhrzeigersinn angeschwenkt zu werden. Dies erhöht die Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Entkuppeln.
Figur k zeigt den Regalboden ΐβ im Bereich der Anschlußstelle des Lenkers 17· Letzterer weist an seinem unteren Ende in entsprechender Weise wie an dem an den Bajonett-Befestigungszapfen 15 anzuschließenden Ende eine Bohrung 26 mit umfangsmäßigen Bajonettausnehmungeh auf. Der Randflansch des Regalbodens l8 ist mit einem ganz entsprechend geformten, fluchtenden Durchbruch 27 versehen. Auch befindet sich ein genauso gestarteter Durchbruch in einer Beilagscheibe 28 oder im oberen Ende des i'n Figur 1 mit 2Ö bezeichneten, weiteren Lenkers zum Anschluß eines weiteren Regalbodens. Die Verbindung zwischen dem Lenker 17 und dem Regalboden l8 wird durch einen Drehknebel oder Verbindungsknopf 29 hergestellt, dessen zylindrischer Ansatz 30 Bajonettvorsprünge 31 trägt und durch die Bohrungen oder Durchbrüche und 27 hindurchgesteckt wird, wonach der Drehknebel oder Befestigungslcnopf 29 vermittels eines in seinen Profildurchbruch eingesteckten Schlüssels oder beispielsweise mittels einer Geldmünze über seinen Schlitz 33 verdreht wird, so daß die Vorsprünge 31 den Randflansch des Regalbodens l8 hintergreifen. Die axiale Erstreckung des zylindrischen Ansatzes 30 des Befestigungsknopfes ist so gewählt, daß zwei Lenker oder aber ein Lenker und eine Beilagscheibe an dem Randflansch des Regalbodens 18 in der beschriebenen Weise befestigt werden können.
Figur 5 zeigt ein Beispiel, in welcher Weise die Befestigungsstange 13 zum Aufhängen oder Abstützen weiterer Gegenstände innerhalb des Regalsystems eingesetzt werden kann. In dem unter dem Regalboden 18 gelegenen Bereich sind auf die Befestigungs-
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stange 13 Auslegerarme Jk aufgeschoben« Zu diesem Zwecke besitzen die Auslegerarme Jk in dem der Wand 2 naheliegenden Bereich eine dem Durchmesser der ßefestigungsstange 13 angepaßte Durchgangsbohrung 35 mit aufgeschnittener Innenwand und daran angesetzten, gabelartigen Ivlemmansätzen 36, welche mittels einer Schraubenanordnung 37 zusammengespannt werden können, um den betreffenden Auslegerarm 3^ i11 einer bestimmten Höhenlage an der ßefestigungsstange 13 festzulegen. In der aus Figur 5 ersichtlichen Weise stützen sich die innenliegenden Enden 3b der Auslegerarme 3^ gegen die Wand 2 ab. Zu diesem Zwecke können die Enden J6 mit entsprechenden Stützflächen ausgerüstet sein.
Die von der Wand abliegenden Enden 39 der Auslegerarme 3^ enthalten ebenfalls Vertikalbohrungen, in die Anschlagzapfen 4u eingesteckt oder eingeschraubt werden können» Die Auslegerarme 3k lassen sich in einfacher Weise als Abschnitte von Strangpreß-Aluminiumprofilen herstellen« Die Anschlagzapfen kO sind vorzugsweise aus Kunststoff.
Werden längs einer Befestigungsschiene in bestimmten Abständen Aufhängevorrichtungen gemäß Figur 5 angeordnet, so können langgestreckte Gegenstände in horizontaler Lage verstaut werden, etwa Skier, Leisten, Rohre oder dergleichen» In Figur 5 sind durch strichpunkierte Linien im Querschnitt Skier als zu verstauende Gegenstände angedeutet.
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Claims (13)

  1. Patentansprüche
    /" l.J Aufhängevorrichtung zur .Befestigung an Wänden, insbesondere Wandregal, mit einer an einer senkrechten Wand νerankerbaren, ein Hakenprofil bildenden Leiste und in diese einhängbaren Befestigungsmitteln zur Halterung des aufzuhängenden Gegenstandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel von mindestens einem vorzugsweise entkuppelbar mit dem aufzuhängenden Gegenstand verbundenen Haken (9.) gebildet sind, daß die Leiste (l) so geformt ist, daß zwischen zwei Flanschen ihres Profils oder zwischen einem Leistenprofilflansch (6) und der betreffenden Wand (2) ein über einen Profilschlitz (7) zugänglicher, längslaufender Profilraum entsteht und daß die Nase (8) des Hakens in diesen Profilraum nur durch eine Bewegung des Hakens einschwenkbar ist, welche auch· eine Drehung des Hakens umfaßt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Hakens eine Drehung um eine zur Leistenlängsrichtung nicht parallele Achse (22) umfaßt (Figur 2).
  3. 3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (l) einen in der Gebrauchslage vertikalen Befestigungsflansch (4), einen sich nach unten im Winkel anschliessenden Trägerflansch (5) und einen mit diesem über eine Profilrundung verbundenen, nach einwärts weisenden, etwa zum Trägerflansch parallelen Hakenflansch (6) aufweist und daß die Nase (8) des Hakens (9) eine dem Raum zwischen Trägerflansch und Hakenflansch der Leiste angepaßte Gestalt besitzt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Hakennase (o) sich an eine im wesentlichen dreieckige Basis
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    (10) anschließt, deren der ßefestigungwand (2) zugekehrte Seite (23) in der Gebrauchslage zur Wandebene oder der Ebene der Befestigungsfläche in geringem Abstand (d) parallelläuft.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakennase (ö) von der Basis (lü) über einen Schlitz (ll) getrennt ist, welcher zur Aufnahme des Hakenflansches (6) bestimmt ist und in der Gebrauchslage dessen Verlauf und Stärke entspricht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch k oder 5» gekennzeichnet durch eine solche Form der Hakenbasis (lO) und der riefestigungsleiste (l)> daß das Einschwenken des Hakens eine geringe Schnapp- oder Federwirkung der Leiste erfordert.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken bzw. jeder Haken einen quer zu seiner Hauptebene orientierten Zapfen (15) oder eine Bohrung (12) zum Anschluß von Lenkern (l6, 17) enthält, die mit ihren in der Gebrauchslage unteren Enden an einem Rand oder Flansch eines Regalbodens (ΐυ) befestigt sind.
  8. ei. Vorrichtung nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (I5) des Hakens (9) Bajonettvorsprünge aufweist und daß die mit dem Haken zu verbindenden Enden der Lenker (l6, 17) mit entsprechend geformten, fluchtenden Durchbrüchen versehen und zur Verbindung mit dem Haken auf den Zapfen aufsteckbar und dann νerschwenkbar sind.
  9. 9· Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Zapfen (15) eine koaxiale Bohrung (25) zum Einstecken und Befestigen des Querschenkels weiterer Befestigungsstangen oder Befestigungshaken aufweist.
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  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 h±s 9, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Haken (9) eine zusätzliche, quer zu seiner Hauptebene verlaufende Bohrung (12) zum Anschluß einer Befestigungsstange (13) enthält, die unabhängig von der Befestigungskonstruktion für einen Regalboden mit dem betreffenden Haken kuppelbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Regalböden (lö) mit Bezug auf die Gebrauchslage im wesentlichen vertikal unter einem zugehörigen Haken (9) gelegen Durchbrüche (21) vorgesehen sind, durch welche eine Befestigungsstange bzw. die Befestigungsstange (13) reicht.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Befestigungsstange (13) Auslegerarme (3^) festgeklemmt sind, welche sich mit ihrem zwischen der Bef estigungsstaiige und der betreffenden Wand (2) gelegenen Teil gegen die Wand abstützen und auf der von der Wand abliegenden Seite der Befestigungsstange eine Auflagefläche zur Abstützung eines Gegenstandes tragen.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche von einem in eine Vertikalbohrung des betreffenden Auslegerarms eingesteckten Anschlag (4o): begrenzt ist.
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