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DE2838199A1 - Einachsanhaenger fuer die landwirtschaft oder als strassenanhaenger - Google Patents

Einachsanhaenger fuer die landwirtschaft oder als strassenanhaenger

Info

Publication number
DE2838199A1
DE2838199A1 DE19782838199 DE2838199A DE2838199A1 DE 2838199 A1 DE2838199 A1 DE 2838199A1 DE 19782838199 DE19782838199 DE 19782838199 DE 2838199 A DE2838199 A DE 2838199A DE 2838199 A1 DE2838199 A1 DE 2838199A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
wheels
lever
trailer
tie rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782838199
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Bohny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782838199 priority Critical patent/DE2838199A1/de
Publication of DE2838199A1 publication Critical patent/DE2838199A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D13/00Steering specially adapted for trailers
    • B62D13/04Steering specially adapted for trailers for individually-pivoted wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

  • Einachsanhänger für die Landwirtschaft oder
  • als Straßenanhänger Die Erfindung betrifft einen Einachsanhänger mit einer Deichsel für die Landwirtschaft oder als Straßenanhänger. Solche Einachsanhänger können in der Landwirtschaft und vor allem im Weinbau für unterschiedlichste Zwecke benötigt werden. Beispielsweise können bei der Traubenernte entsprechende Bottiche durch die Rebzeilen transportiert werden. Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist die Installation bestimmter landwirtschaftlicher Geräte auf einem solchen Einachsanhänger, wie beispielsweise Spritz- oder Sprühgeräte, Dünger~ Streuer oder Bodenbearbeitungsgeräte z.B.
  • zur Bearbeitung der Mulchschicht. Schließlich können Einachsanhänger auch als Straßenanhänger beispielsweise zum Trasport von Booten, bei Wohnwagen u.s.w. Anwendung finden.
  • Insbesondere beim Umfahren von Wendepunkten oder engen Kurven wie z.B. an den Enden einer Rebzeile können zwischen Zugfahrzeugen und Anhänger Schwierigkeiten auftreten. Zwar ist in der nicht neuheitsschädlich entgegenstehenden Offenlegungsschrift 26 46 801 diesbezüglich schon Abhilfe durch lenkbare Räder an dem Einachsanhänger geschaffen worden. Es besteht jedoch gerade bei solchen engen Kurven auch bei gelenkten Rädern das Problem, daß diese Räder, insbesondere das auf der Innenseite der Kurve befindliche Rad radieren und gegenüber dem Untergrund eine Reibkraft ausüben kann, die einerseits zu ungünstigen Kraftkomponenten führen kann, die eventuell sogar den Einachsanhänger in seiner Fahrsicherheit beeinträchtigen, und die andererseits auch zu einem erhöhten Verschleiß der Räder führt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Einachsanhänger zu schaffen, -bei welchem nicht nur ein engerer Bogen durchfahren, sondern zusätzlich eine Anpassung der gelenkten Räder an die unterschiedlichen Krümmungsradien der von Ihnen jeweils einzeln durchfahrenen Bogen erreichbar ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß bei einem Einachsanhänger seine Räder relativ zu dem Anhänger selbst lenkbar sind, daß eine Spurstange mit ihren äußeren Enden gelenkig über Spurhe-bel od. dgl. an den lenkbaren Rädern angreift und ein Lenkhebel oder dgl. zum Auslenken der Spurstange vorgesehen ist, an welchem die Spurstange in Fahrtrichtung vor der die Räder tragenden Achse befestigt ist, und daß die S-purstange beidseitig von ihrer Befestigungsstelle jeweils ein Zwischengelenk aufweist.
  • Diese Ausgestaltung der Spurstange führt dazu, daß aufgrund der starren Befestigung eines mittleren Spurstangenabschnittes das jeweils an der Innenseite einer durchfahrenen kurve befindliche Rad stärker eingeschlagen wird als das an- der Außenseite befindliche Rad. Damit ist die gewünschte Anpassung an die unterschiedlichen Krümmungsradien der von den einzelnen Rädern des Einachsanhängers durchfahrenen Bögen erreicht.
  • Es kann zweckmäßig sein, Knn der zwischen den Zwischengelenken befindliche, starr mit dem Lenkhebel verbundene Abschnitt der Spurstange parallel zu der Achse od. dgl. Befestigung der an dieser Achse schwenkbar befestigten Räder verläuft. Durch die beim V erschwenken des mittleren Abschnittes bewirkte Gegenschwenkung der sich anschließenden Spurstangenabschnitte ergeben sich dabei jeweils bei Schwenkung in unterschiedlicher Richtung für die Einzeln räder die gewünschten stärkeren Einschlagbewegungen jeweils an der Innenseite einer Kurve.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen daß die starre Verbindungsstelle zwischen Spurstange und Lenkhebel in Richtung des Lenkhebels verstellbar und vorzugsweise lösbar festlegbar ist Dies erlaubt ein nachträgliches Justieren und Einstellen der unterschiedlichen Lenkbewegungen der einzelnen Räder, was nämlich auch voxn dem Radius des Kreises abhängig ist, auf welchem sich die Verbindungsstelle zwischen Spurstange und Lenkhebel beim Auslenken des Lenkhebels bewegt. Je größer dieser Radius ist, um so stärker werden die Lenkbewegungen und insbesondere auch die dabei verstärkte Lenkbewegung des jeweils an der Innenseite einer Kurve befindlichen Rades. Ein etwas größerer Radius an dieser Stelle ergibt also ein schnelleres Reagieren beim Einschlagen der Räder und daß schon erwähnte stärkere Einschlagen dieser Räder, was vor allem bei längeren Anhänger erwünscht ist. Zu bestimmte Anhänger ka..n selbstverständlich die Verbindungsstelle immer festliegend ausgebildet sein, wenn zuvor diese Stelle beispielsweise durch Versuche für ein bestmögliches Lenkverhalten ermittelt ist.
  • Eine wesentliche Weiterbildung der Erfindung kann noch darin bestehen, daß der Lenkhebel über Seilzüge od. dgl. mit einer von der Deichsel bzw. Anhängevorrichtung beaufschlagten Seilscheibe verbunden ist, die durch Schwenkbewegungen dieser Deichsel oder Anhängevorrichtung drehbar ist und so eine Lenkung der Räder bewirkt. Dadurch ist es dann möglich, der durch die Seilscheibe bewirkten Lenkbewegung noch einen zusätzlichen Ausschlag der zu lenkenden Räder von Hand zu überlagern, um beispielsweisen Schrägfahrten am Hang od. dgl. auszugleichen.
  • Dazu kann die Verbindung zwischen der Seilscheibe und der Deichsel bzw. der Anhängerkupplung od. dgl0 lösbar und dann die Seilscheibe mittels eines Handhebels verdrehbar und danach wieder einkuppelbar sein.
  • Eine besonders zweckmäßige und die Bedienung verleichternde und vereinfachende Ausgestaltung dieses Gedankens kann darin bestehen daß auf der Seilscheibe ein Zahnkranz odO dgl. mit vorzugsweise nach oben offenen Zähnen vorgesehen ist, in welche ein Zahnsegment eines über diesem Zahnkranz schwenkbar gelagerten Handhebels eingreift. Der Handhebel kann dabei einen in seiner Längsrichtung verschiebaren Kupplungsbolzen aufweisen, welcher quer zu einem konzentrisch zum Schwenkpunkt des Hand hebels angeordneten kreibogenförmigen Bügels bewegbar und wahl weise in Lochungen dieses Bügels zum Festlegen des Handhebels in unterschiedlichen Schwenkpositionen verschieblich ist. Eine Auskupplung des Bolzens beispielsweise durch eins entsprechenden Zusatzgriff an dem Handebel und eine sich anschließende Verschwenkung des Handhebles ergibt also die zusätzliche Verdrehung der Seilscheibe mit einer entsprechenden Lenkbewegung der Räder, die dann nach dem Einkuppeln feststeht und durch nun wieder von der Deichsel hervorgerufene weitere Bewegungen in der einen oder anderen Richtung verstärkt oder abgeschwächt werden kann. Bei dieser nachfolgenden Lenkung durch die Deichselbewegung wird dann auch der Handhebel mit seiner Lagerung wiederum mitbewegt, da der Handhebel und seine Lagerung an einer durch die Drehung der Seilscheibe mitgedrehten Platte oder dgl. befestigt sein kann.
  • Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt in etwas schematisierter Darstellung: Fig. t Eine Teilaufsicht auf das Fahrwerk eines erfindungsgemäßen Einachsanhängers, dessen Räder nicht ausgelenkt sind, Fig. 2 eine der Fig. 2 entsprechende D-arstellung mit nach einer Seite ausgelenkten Rädern, wobei das auf der Innenseite einer Kurve befindliche Rad aufgrund der Lenkgeometrie stärker ausgelenkt ist, Fig. 3 eine Seitenansicht und Fig. 4 eine Draufsicht des Deichselbereiches mit einem Handhebei zur Überlagerung einer zusätzlichen Lenkbewegung auf die lenkbaren Räder.
  • Ein im ganzen mit 1 bezeichneten Einachsanhänger weist ein Anhängergestell 2 mit einem Tragrahmen 3 auf. Der Tragrahmen 3 ist dabei z.B, durch ein U-förmiges Hohlprofil, dessen Öffnung zum Inneren des Anhängers weist, gebildet. Am vorderen Ende des Anhängergestelles 2 ist ein etwa senkrecht zu dem Tragrahmen 3 ange-ordneter Stirnrahme vorgesehen, in dessen oberen Bereich eine Deichsel 5 bzw. eine Anhängerkupplung angreift. Diese Deichsel ~ ist relativ zu dem Anhänger-gestell 2 in einer horiz-ontalen Ebene schwenkbar. Diese Schwenkbewegung wird über ein im Ganzen mit 6 bezeichnetes Lenkgetriebe auf die lenkbaren Räder 7 übertragen. Dabei ist dieses Lenkgetriebe 6 derart ausgebildet, daß sich eine gegensinnige Bewegung der Deichsel 5 und der Räder 7 ergibt, wie es aus Fig. 2 hervorgeht.
  • Im Ausführungsbeispiel dient zur Übertragung der Deichsel - bzw.
  • Anhängerkupplungs-Bewegung auf die lenkbaren Räder7und damit als Lenkgetriebe 6 ein Seilzug 8. Dieser ist einerseits mit der Deichsel 5 und andererseits mit einem Lenkhebel 9 der Lenkung verbunden. Der Lenkhebel 9 ist dabei an der die Räder tragenden Achse 10 schwenkbar befestigt. An diesem Lenkhebel 9 ist in Fahrtrichtung vor der die Räder 7 tragenden Achse 10 eine Spurstange 12 befestigt, die mit ihren äußeren Enden gelenkig über Spurhebel 13 an den lenkbaren Räder 7 angreift. Beidseitig ihrer Besfestigungsstelle 11 weist dabei diese Spurstange 12 je ein Zwischengeink 12 a auf.
  • Man erkennt beim Vergleich zwischen den Figuren 1 und 2, wie der zwischen diesen Zwischengelenken 12a befindliche, mit dem Lenkhebel 9 starr verbundene Spurstangenabschnitt 12b bei Verschwenkung des Lenkhebels 9 eine entsprechende Verschwenkbewegung durchführt, die zu einem verschieden starkenAbknicken der Spurstange 12 beidseitig ihrer Befestigungsstelle 11 führt. Daraus resulieren die unterschiedlich starken Einschläge der beiden Räder 7, die man in Fig. 2 erkennt.
  • Der zwischen den Zwischengelenken 12a befindliche, starr mit dem Lenkhebel 9 verbundene Abschnitt 12b der Spurstange 12 verläuft dabei in Ausgangsstellung gem. Fig. 1 parallel zu der Achse 10, so daß die erwähnten unterschiedlichen Lenkausschläge in aller Regel nach beiden Seiten symmetrisch erfolgen.
  • Die starre Verbindungsstelle 11 zwischen Spurstange 12 und Lenkhebel 9 kann gegebenenfalls in Richtung des Lenkhebels und zwar in zweckmäßiger Weise von der Achse 10 hinweg verstellbar und vorzugsweise lösbar festlegbar sein. Dadurch gelangt diese Verbinddungsstelle 11 auf einen Schwenkkreis mit einem größeren Radius, so daß stärkere und schnellere Lenkbewegungen erzielt werden.
  • Die von der Spurstange 12 gelenkig beaufschlagten Spurhebel 13 sind jeweils starr mit dem Schwenkteil 7a der Räder 7 verbunden, welcher seinerseits gelenkig an der Tragachse 10 angebracht ist.
  • Durch die vorerwähnte Anordnung ergibt sich bei dem jeweils an der Innenseite einer von dem Anhänger 1 durchfahrenen Kurve befindlichen Rad ein stärkerer Lenkeinschlag, der den kürzeren Radius des Bogens brücksichtigt, auf-welchem dieses innere Rad bei einer solchen Kurvenfahrt läuft. Dies ebt eine ruhige Kurvenfahrt, bei welcher keine zusätzlichen Reibkräfte und dgl. an den Rädern auftreten. Es hat sich beispielsweise gezeigt, daß bei einem Transport eines Einachsanhängers mit z.B. fest installierten Spritzgerät -folgende Vorteile auftreten: Die zum Antrieb der Spritzpumpe erforderliche Kraftübertragung ist die Schlepperzapfwelle. Auf diese Welle wird nun eine GElenkwelle als Zwischenstück zur Pumpe angebracht. Bei einem Wendevorgang, wie er z.B. im einbau häufig auf engstem Raum erforderlich ist, besteht bei einem herkömmlichen Einachsanhänger die Gefahr eines Bruches der kraftübertragenden Gelenkwelle. Um dies zu vermeiden, muß bisher bei jedem Wedemanöver die Schlepperzapfwelle ausgeschaltet werden. Dadurch ist aber gleichzeitig kein Druck mehr auf der Spritzpumpe vorhanden, Man muß nun also in der nächsten Rebzeile nach der Wendung die Zapfwelle wieder einschalten und warten, bis wieder genügend Druck an der Spritzpumpe vorhanden ist. ERst dann kann die Rebzeile weiter durchfahren werden. Diesen zeitraubenden Aufenthalt kann rlan aufgrund des erfindungsgemäßen Lenksystemes vermeiden, da die Gelenkwelle nicht mehr als 40 Grad ausgelenkt wird, weil der Einachsanhänger aufgrund des Lenksystemes seiner Räder bei der Wendung praktisch in der Schlepperspur bleibt.
  • Insbesondere an-hand der Figuren 3 und 4, jedoch auch in Verbindung mit den Figuren 1 und 2 erkennt man, daß der Lenkhebel 9 über Seilzüge 8 mit einer von der Deichsel 5 oder einer entsprechenden Anhängervorrichtung beaufschlagten Seilscheibe 16 verbunden ist, die durch Schwenkbewegungen der Deichsel 5 oder dgl. drehbar ist und so die Lenkung der Räder 7 bewirkt Der durch die Seilscheibe 16 bewirkten Lenkbewegung ist nun im Ausführungs-beispiel ein zusatzlicher Ausschlag der zu lenkenden Räder 7 von Hand überiagerbar. Dies kann beispielsweise beim Fahren parallel zu einem Hang von Vorteil sein, wo ein Anhänger auch bei Geradet-ausfahrt das Bestreben haben könnte, talwärts von der Spur des Schleppers abzuweichenn so daß eine gewisse bergwärtsgerichtete Lenkung für die Cerade~ausfahrt vorteilhaft wäre.
  • Die Verbindung zwischen der Seilscheibe 16 und der Deichsel 5 bzw.
  • der Anhängerkupplung ist deshalb lösbar und die Seilscheibe 16 mittels eines Handhebels 21 od. dgl. verdrehbar und danach wieder einkuppelbar. Während der Auskupplung und Verdrehung der Seilscheibe erfolgt also eine von der Deichselbewegung unabhängige Auslenkung der Räder 7.
  • Im Ausführungsbeispiel ist dabei auf der Seilscheibe 16 ein Zahnkranz 30 mit nach oben offenen Zähnen 31 vorgesehen, in welche die Zähne 32 eines Zahnsegmentes 33 eingreifen, welches Zahnsegment an dem schwenkbar gelagerten Handhebel 21 befestigt ist. Der Handhebel 21 weistaußerdem einen in seiner Längsrichtung verschiebbaren Kupplungsbolzen 17 auf, welcher quer zu einem konzentrisch zum Schwenkpunkt 34 des Handhebels 21 angeordneten5 kreist bogenförmigen Bügel 35 bewegbar und wahlweise in Lochungen 36 dieses Bügels 35 zum Festlegen des Handhebels 21 in unterschiedlichen Schwenkpositionen verschieblich ist. Der Handhebel 21 und seine Lagerung 34 mit dem Kupplungsbügel 35 sind dabei an einer durch die Drehung der Seilscheibe 16 mitgedrehten Platte 18 öd. dgl. befestigt, an welcher wiederum die Deichsel 5 angreift. Ober die Platte 18 und die Handhebelkupplung erfolgt also die lösbare Verbindung mit der Seilscheibe. Bei einer Verdrehung der Seilscheibe aufgrund einer Verschwenkung der Anhängerkupplung 5 wird also auch die Handhebelanordnung mitverdreht.
  • Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Ansprüche 1; Einachsanhänger mit einer Deichsel für die Landwirtschaft oder als Straßenanhänger, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß seine Räder (7) relativ zu dem Anhänger (1) selbst lenkbar sind, daß eine Spurstange (12) mit ihren äußeren Enden gelenkig über Spurhebel (13) od. dgl. an den lenkbaren Rädern angreift und ein Lenkhebel od. dgl. zum Auslenken der Spurstange vorgesehen ist, an welchem die Spurstange (12) in FAhrtrichtung vor der die Räder tragender Achse begestigt ist, und daß die Spurstange beidseitig von ihrer Befestigungsstelle (11) jeweils ein Zwischengelenk (12a) aufweist.
  2. 2. Einachsanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Zwischengekriken (12a) befindliche, starr mit dem Lenkhebel verbundene Abschnitt (12b) der Spurstange parallel zu der Achse od. dgl. Befestigung der ans'dieser Achse schwenkbar befestigten Räder verläuft.
  3. 3. Einachsanhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Verbindungsstelle t zwischen Spurstange (12) und Lenkhebel (9) in Richtung des Lenkhebels (9) verstellbar und vorzugsweise lösbar festlegbar ist.
  4. 4. Einachsanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, daß die von der Spurstange (12) gelenkig beaufschlagten Spurhebel (13) starr mit einem Schwenkteil (7a) der Räder (7) verbunden sind, welcher seinerseits gelenkig an der Tragachse (10) angebracht ist.
  5. 5. Einachsanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch geknnzeichnet, daß der Lenkhebel (9) über Seilzüge (8) od. dgl. mit einer von der Deichsel (5) bzw. Anhängervorrichtung beaufschlagten Seilscheibe (16) verbunden ist, die durch Schwenkbewegungen der Deichsel (5) od. dgl. drehbar ist und so eine Lenkung der Räder (7) bewirkt.
  6. 6. Einachsanhänger ach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Seilscheibe (16) bewirkten Lenkbewegung ein Ausschlag der zu lenkenden Räder (7) von Hand überlagerbar ist.
  7. 7. Einachsanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet5 daß die Verbindung zwischen der Seilscheibe (16) und der Deichsel (5) bzw. der Anhängerkupplung od. dgl. lösbar und dann die Seilscheibe (16) mittels eines Handhebels (21) verdrehbar und danach wieder einkuppelbar ist.
  8. 8. Einachsanhänger nach eiEm oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seilscheibe (16) ein Zahnkranz (30) od» dgl. mit vorzugsweise nach oben offenen Zähnen (31) vorgesehen ist, in welche ein Zahnsegment (33) eines über diesem Zahnk3nz schwenkbar gelagerten Handhebels (21) eingreift.
  9. 9. Einachsanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichneta daß der Handhebel einen in seiner Längsrichtung verschiebbaren Kupplungsbolzen (17) aufweist3 welcher quer zu einem konzentrisch zum Schwenk punkt (34) des Handhebels (21) angeordneten, kreisbogenförmigen Bügel (35) bewegbar und wahlweise in Lochungen (36) dieses Bügels (35) zum Festlegen des Handhebels (21) in unterschiedlichen Schwenkpositionen verschieblich ist.
    10, Einachsanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (21) und seine Lagerung an einer durch die Drehung der Seilscheibe (16) mitgedrehten Platte 18) od. dgl. befestigt ist.
DE19782838199 1978-09-01 1978-09-01 Einachsanhaenger fuer die landwirtschaft oder als strassenanhaenger Withdrawn DE2838199A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29912297U1 (de) 1999-07-20 1999-09-30 Zunhammer, Sebastian, Dipl.-Ing. (FH), 83301 Traunreut Fahrzeuganhänger mit lenkbarer Achse
EP2835044A1 (de) * 2013-08-07 2015-02-11 Stöckl, Friedrich Einachsiges Fahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29912297U1 (de) 1999-07-20 1999-09-30 Zunhammer, Sebastian, Dipl.-Ing. (FH), 83301 Traunreut Fahrzeuganhänger mit lenkbarer Achse
EP2835044A1 (de) * 2013-08-07 2015-02-11 Stöckl, Friedrich Einachsiges Fahrzeug

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