DE2837019A1 - Steuerventil fuer eine bremsanlage - Google Patents
Steuerventil fuer eine bremsanlageInfo
- Publication number
- DE2837019A1 DE2837019A1 DE19782837019 DE2837019A DE2837019A1 DE 2837019 A1 DE2837019 A1 DE 2837019A1 DE 19782837019 DE19782837019 DE 19782837019 DE 2837019 A DE2837019 A DE 2837019A DE 2837019 A1 DE2837019 A1 DE 2837019A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure
- valve
- piston
- control
- spring
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 10
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 claims description 3
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 10
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 10
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 7
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 7
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/12—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
- B60T13/22—Brakes applied by springs or weights and released hydraulically
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Regulating Braking Force (AREA)
- Braking Systems And Boosters (AREA)
- Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE Dipl.-Phys. JÜRGEN WEISSE · Dipl.-Chem. Dr. RUDOLF WOLGAST
BÖKENBUSCH41 · D 5620 VELBERT 11-LANGENBERG
Postfach 110386 · Telefon: (02127) 4019 · Telex: 8516895
Automotive Products Limited, Tachbrook Road, Leamington Spa, Warwickshire, England
Die Erfindung betrifft ein Steuerventil zur Steuerung des von einer Pumpe geförderten Druckmittels zwecks Erzeugung des
Freigabedrucks für ein durch eine Feder ausgelöstes Bremsbetätigungsglied.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Steuerventil der vorgenannten Art zu schaffen, das auch zur Steuerung der
Bremsen eines Anhängers geeignet ist und so ausgebildet sein soll, daß es mittels eines Steuerdrucks steuerbar ist, der von
dem Bremskraftaufwand am zugehörigen Antriebsfahrzeug abhängig ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Steuerventil ein unter der Einwirkung des Freigabedrucks gegen
eine Feder bewegliches Ventilglied und zusätzliche Hilfsmittel aufweist, mittels derer das Ventilglied in der Weise mit einem
Steuerdruck beaufschlagbar ist, daß der Freigabedruck mit zunehmendem Steuerdruck abnimmt und umgekehrt. Ein Steuerventil
der vorgenannten Art findet beispielsweise bei Zugmaschinen mit Anhängern Verwendung, wie sie in der Landwirtschaft betrieben
werden.
909811/0755
Vorteilhafterweise ist bei dem Steuerventil nach der Erfindung ein Zulastventil vorgesehen, das durch eine Zulastkolbeneinrichtung
steuerbar ist, die in der Weise mit dem Freigabedruck und dem Steuerdruck beaufschlagbar ist, daß das
Zulastventil bei laufender Pumpe offengehalten ist, wenn die Summe beider Drücke einen vorgegebenen Wert übersteigt. Durch
das Zulastventil kann Druckmittel auf druckmittelbetätigte Arbeitswerkzeuge, z.B. Verladeeinrichtungen, gegeben werden.
Die Erfindung ist nachstehend durch Ausführungsbeispiele beschrieben, die anhand der Zeichnungen und Bezugszeichen im
einzelnen erläutert und beschrieben werden. Es zeigen
Fig. 1 das Diagramm einer Bremsanlage mit dem
erfindungsgemäßen Steuerventil für eine Zugmaschine mit Anhänger;
Fig. 2 einen diagrammartigen Querschnitt durch ein
erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Steuerventils bei einer Bremsanlage nach Fig.
in einer ersten Betriebsstellung;
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht des Steuerventils nach Fig. 2 in einer zweiten Betriebsstellung;
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht des in Fig.'2 dargestellten Steuerventils in einer dritten Betriebsstellung;
Fig. 5 eine ähnliche Ansicht des in Fig» 2 dargestellten Steuerventils in einer vierten Betriebsstellung;
Fig. 6 eine Auftragung des Bremsdrucks bei dem
Steuerventil nach Fig. 2 gegen den Steuerdruck;
909811/0755
Fig. 7 eine Auftragung des Bremsmoments gegen den
Bremsdruck bei dem durch eine Feder ausgelösten Bremsbetatigungsglied in der Bremsanlage nach
Fig. 1;
Fig. 8 eine Auftragung des Bremsmomentes gegen den
Steuerdruck in einer Bremsanlage nach Fig. 1;
Fig. 9 einen diagrammartigen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Steuerventils für eine Bremsanlage nach Fig. 1 in einer ersten Betriebsstellung;
Fig. 10 eine ähnliche Ansicht des in Fig. 9 dargestellten Steuerventils in einer zweiten Betriebsstellung;
Fig. 11 eine ähnliche Ansicht des in Fig. 9 dargestellten
Steuerventils in einer dritten Betriebsstellung; und
Fig. 12 eine ähnliche Darstellung des in Fig. 9
dargestellten Steuerventils in einer vierten Betriebsstellung.
In Fig. 1 ist mit 11 die Bremse an einer Zugmaschine bezeichnet,
die mittels eines Pedals 14 oder auch durch einen Handhebel 15 über Zugstangen 12,und 13 betätigt wird. Die
Zugstangen 12 und 13 sind in einem auf Zug arbeitenden Hauptzylinder
16 miteinander verbunden, und in der Leitung 17 wird ein Steuerdruck erzeugt. Der Hauptzylinder 16 besitzt ein davon
entfernt angeordnetes Vorratsgefäß 18.
90981 1/0755
Ein Anhänger besitzt vier Bremsen 21,22,23,24, die jeweils
durch ein durch eine Feder ausgelöstes Bremsbetätigungsglied 25,26,27,28 betätigt werden. Die durch eine Feder ausgelösten
Bremsbetätigungsglieder 25,26,27,28 sind über eine selbstdichtende
Rohrkupplung 29 mit einem Steuerventil 31 verbunden, das im folgenden im einzelnen beschrieben werden wird. Das
Steuerventil 31 steht über die Leitung 17 mit dem Hauptzylinder 16 in Verbindung und ebenfalls mit einer Pumpe 32, mit einem
Druckmittelvorratstank 33 und mit einer Zulast 34, z.B. einem Beladungsgerät. Die Pumpe 32 entnimmt dem Druckmitteltank 33
Druckmittel und über die Zulast 34 wird Druckmittel in den Druckmitteltank 33 gefördert.
Das Steuerventil 31 trägt einen Hebel 35, der mittels eines Handhebels 36 oder einer federbelasteten Kurbel 37 verstellbar
ist, die neben der Rohrkupplung 39 angeordnet ist, so daß der Hebel 35 betätigt wird, wenn die Rohrkupplung 29 gelöst wird.
Das Hauptbetätigungsglied in dem Steuerventil 31 ist gemäß Fig. 2 ein Ventilglied 41, das einen becherförmigen Schieber
darstellt, der in einer Bohrung 42 beweglich ist und einen zylindrischen Ansatz 43 von kleinerem Durchmesser besitzt, der
von seinem Bodenteil vorsteht und innerhalb einer Bohrung 44 von kleinerem Durchmesser gleitbeweglich ist. Eine Verstärkung
45 zwischen einer ersten Ausnehmung 46 und einer zweiten Ausnehmung 47 an dem Ventilglied 41 steuert einen Anschluß 48,
wobei die Ausnehmung 46 durch die Wandung des Ventilgliedes 41 hindurch mit einer Leitung 49, die an den Druckmitteltank 33
angeschlossen ist, und die Ausnehmung 47 über eine Zweigleitung 50 mit einer an die Pumpe 32 angeschlossenen Leitung 51 in
Verbindung steht. Die Leitung 49 verläuft von einer Kammer 52, die einen Teil einer Schraubendruckfeder 53 aufnimmt, die sich
in das Ventilglied 41 hineinerstreckt und dieses gegen die Kammer 52 vorspannt.
90981 1/0755
Ober den Anschluß 48 wird der Zufluß und der Abfluß zu bzw. von
einer Leitung 54 gesteuert, die mit der Rohrkupplung 29 und dadurch mit den durch Federn ausgelösten Bremsbetätigungsgliedern
25,26,27,28 (Fig. 1) verbunden ist. Eine Zweigleitung
55 steht mit dem Ende der Bohrung 44 in Verbindung, so daß der an die Bremsbetätigungsglieder angelegte Druck auch auf das
Außenende des Ansatzes 43 des Ventilgliedes 41 einwirkt und diesen gegen die Feder 53 zu bewegen trachtet.
Die von dem Hauptzylinder 16 ausgehende Leitung 17 für den
Steuerdruck ist an eine Leitung 56 angeschlossen, die an ein Ende einer Bohrung 57 und über eine Zweigleitung 58 an eine
Bohrung 59 von größerem Durchmesser angeschlossen ist. Ein Stufenkolben 61, der ein Kolbenelement der Hilfsmittel für die
Übertragung von Steuerdruck auf das Ventilglied 41 bildet, ist mit einem Endteil in der Bohrung 57 und mit dem entgegengesetzten
Endteil in einer Bohrung 62 von kleinerem Durchmesser gleitbeweglich, die in Zweigleitung 55 mündet. Zwischen den
Endteilen des Kolbens 61 befindet sich ein Teil mit einem
Durchmesser, der größer als der Durchmesser der Bohrung 57 ist und auf dem eine ringförmige, becherförmige Dichtung 63 und ein
im Schnitt Z-förmiger Ring 64, der das andere Kolbenelement der vorgenannten Hilfsmittel bildet, gleitbeweglich sind, die
ebenfalls in der Bohrung 59 von größerem Durchmesser gleitbeweglich sind. Die Verschiebung der Dichtung 63 und des Ringes
64 innerhalb der Bohrung 59 wird durch eine Stufe 65 zwischen der Bohrung 59 und einer mit der Atmosphäre in Verbindung
stehenden Kammer 66 begrenzt. Durch eine vorgespannte Druckfeder 67 wird der Ring 64 in Anlage an der Dichtung 63
gehalten, wobei sich die Feder 67 an einer Unterlegscheibe abstützt, die durch einen Sprengring an dem Kolben 61 gehaltert
wird.
- 10 -
90981 1/0755
Ein Zulastventil 71 in Gestalt eines Kegelventils dient zur Steuerung des Druckmittelflusses von der Pumpe 32 zur Zulast
34. Dabei arbeitet der Ventilschieber mit einem Ventilsitz am Eingang des Anschlusses 72 zusammen, der an die Zulast 34
angeschlossen ist. Der Ventilschieber ist mit Stufen versehen, wobei ein Teil von großem Durchmesser in einer Bohrung 73
gleitbeweglich ist, die mit der Leitung 51 verbunden ist, und ein Teil von kleinerem Durchmesser in einer Bohrung 74
gleitbeweglich ist, die sich zwischen der Kammer 52 und einer Kammer 75 erstreckt, die eine Druckfeder 76 aufnimmt, mittels
derer der Ventilschieber gegen den Anschluß 72 vorgespannt wird. In dem Teil des Ventilschiebers von großem Durchmesser
befindet sich ein Drosselkanal 75, durch den ein gedrosselter Druckmitteldurchtritt von der Leitung 51 in die Kammer 75 und
von dieser durch eine Leitung 78, einen Anschluß 79 und die Leitung 49 zu dem Druckmitteltank 33 ermöglicht wird.
Ein Freigabeventil 81 wird mittels einer Druckfeder 82 so vorgespannt, daß es den Anschluß 79 schließt. Es wird durch das
Kolbenelement 83 der Zulastkolbeneinrichtung gesteuert, dessen gegenüberliegende Endteile in Bohrungen 84 und 85 von gleichem
Durchmesser gleitbeweglich sind. Zwischen den Endteilen besitzt das Kolbenelement 83 ein Teil von größerem Durchmesser, auf dem
eine Dichtung 86 und ein Ring 87, der das zweite Kolbenelement der Zulastkolbeneinrichtung bildet, gleitbeweglich sind, und
zwar in ähnlicher Weise wie die Dichtung 63 und der Ring 64 „
Eine Verschiebung der Dichtung 86 und des Rings 87 gegen das Freigabeventil 81 wird durch eine Stufe 88 zwischen einer
Bohrung 89 von großem Durchmesser, innerhalb derer die Dichtung 86 und der Ring 87 gleitbeweglich sind, und einer zur
Atmosphäre offenen Kammer 91 begrenzt. Der Ring 87 wird durch eine Druckfeder 92 in Anlage an die Dichtung 86 vorgespannt,
wobei sich die Feder über eine Unterlegscheibe und einen Sprengring an dem Kolbenelement 83 abstützt» Der Hauptzylinder
16 ist über die Leitung 17 und die Leitung 56 an das Ende der
Bohrung 89 angeschlossen, das der Bohrung 84 benachbart ist.
909811/0755
Das andere Ende der Bohrung 84 ist mit der Leitung 54 und über die Rohrkupplung 29 mit den Bremsbetätigungsgliedern 25,26,27,28
(Fig. 1) verbunden.
Der Hebel 35 ist mit einer Welle 93 verbunden, auf der zwei Nocken 94 und 95 ausgebildet sind. Der Nocken 94 wirkt über ein
Federgehäuse 96 auf den Kolben 61 im Sinne einer Verschiebung in Richtung auf das Ventilglied 41 ein und der Nocken 95 über
ein Federgehäuse 97 auf das Kolbenelement 83 im Sinne einer Verschiebung in Richtung auf den Kolben 81.
In der in Fig. 2 dargestellten Betriebsstellung sind die Bremsen an der Zugmaschine gelöst, so daß die Zugstangen 12 und
13 spannungslos sind und in den Leitungen 17 und 56 kein Steuerdruck herrscht. Die Anhängerbremsen sind angelegt, und
die Pumpe 3 2 ist gerade angeworfen, so daß in der Leitung 51 ein geringer Druck erzeugt wird. Das Ventilglied 41 wird durch
die Schraubenfeder 53 gegen den Kolben 61 vorgespannt, der Ventilschieber des Zulastventils 71 wird durch die Feder 76
vorgespannt und sperrt den Anschluß 72 ab, und das Freigabeventil 81 wird durch die Feder 82 in schließendem Sinne gegen
den Anschluß 79 vorgespannt. In der in Fig. 2 bezeichneten Betriebsstellung gestattet das Ventilglied 41, daß der von der
Pumpe 32 erzeugte Druck über den Anschluß 48 auch in der Leitung 54 wirksam wird, die an die Bremsbetätigungsglieder
25,25,27,28 des Anhängers angeschlossen ist, durch welchen die Anhängerbremsen gelöst werden, jedoch reicht der in der Leitung
54 erzeugte Druck nicht aus, um das Ventilglied 41 gegen die Feder 53 oder das Kolbenelement 83 und das Freigabeventil 81
gegen die Feder 82 zu verschieben.
In dem Maße, in dem der Druck in der Leitung 51 ansteigt, vergrößert
sich auch der Druck in der Leitung 78, da wegen der Sperrung des Anschlusses 79 kein Durchfluß durch den Drosselkanal
77 erfolgt. Jedoch nimmt auch der Druck in der Leitung in gleichem Maß zu, so daß das Kolbenolement 83 im Druckgleichgewicht
gehalten wird und auch im Kräftegleichgewicht, da die
90981 1/0755
- 12 -
Bohrungen 84 und 85 gleiche Durchmesser haben. Dieses Druckgleichgewicht besteht solange, bis der Druck in der
Zweigleitung 55, der auf den Ansatz 43 des Ventilgliedes 41 einwirkt, das Ventilglied 41 gegen die Kraft der Feder 53 unter
Schließen des Anschlusses 48 verschiebt. Die Anhängerbremsen sind dann gelöst. Der von der Pumpe 32 erzeugte Druck in den
Leitungen 50,51 und 7 8 steigt dann rasch an bis das Freigabeventil 81 von dem Anschluß 79 abgehoben wird, indem der Druck
in der Leitung 78, der auf das dem Anschluß 79 zugekehrte Ende des Freigabeventils 81 einwirkt, das Ventil 81 gegen die Feder
82 verschiebt. Dadurch fällt der Druck in der Leitung 78 in dem Maße ab, in dem Druckmittel durch den Drosselkanal 77 zu
fließen beginnt, so daß das Kolbenelement 83 nicht gegen den Anschluß 7 9 vorgespannt ist, wodurch sichergestellt ist, daß
das Freigabeventil 81 sich weiterhin gegen die Feder 82 verschiebt, bis die Druckdifferenz an dem Kolbenelement 83
durch die Feder 82 ausgeglichen wird.
Der Druckabfall am Drosselkanal· 77, der durch die Öffnung des Anschlusses 79 entsteht, bewirkt, daß der Ventilschieber des
Zulastventils 71 gegen die Feder 7 6 verschoben wird und den Durchtritt von Druckmittel durch den Anschluß 72 zu der
Zulast 34 erlaubt. Wird an der Zuiast 34 mehr Druck ve^angt,
so steigt der Druck am Anschluß 72 bis auf den Druck der Pumpe 3 2 an, so daß das Zulastventil 71 von dem Anschluß 72 abgehoben
bleibt, wozu der Druck in der Leitung 51 beiträgt, der auf die Kolbenfläche des Zulastventils 71 einwirkt, die durch den
Querschnitt der Bohrung 74 bestimmt wird. Wird jedoch an der Zulast 3 4 kein weiterer Druck verlangt, sondern im Gegenteil
über den Anschluß 72 Druckmittel zum Druckmitteltank 33 abgelassen, ohne daß ein wesentlicher Druckabfall entsteht, so
führt der entsprechende Abfall in dem von der Pumpe 32 erzeugten Druck in der Leitung 51 dazu, daß der Ventilschieber
des Zulastventils 71 in die geschlossene Stellung zurückkehrt, bis der Druckabfall aus der Leitung 51 in den Anschluß 72 dem
Druckabfall über den Drosselkanal 77 entspricht.
90981 1/0755
- 13 -
In der in Fig. 3 gezeigten Betriebsstellung ist die Bremse 11
der Zugmaschine gelöst, so daß in der Leitung 56 kein Druck herrscht. Es besteht jedoch Druck in der Leitung 54, durch den
die Federn der Bremsbetätigungsglieder 25,26,27,28 zusammengedrückt
werden, so daß die Bremsen 21,22,23,24 des Anhängers gelöst sind. Das Ventilglied 41 befindet sich in einer
Abdeckstellung, in der der Anschluß 48 durch die Verstärkung abgesperrt wird und die Kraft der Feder 53 durch den Druck in
der Zweigleitung 55 ausgeglichen wird, der auf das Ende der Verlängerung 43 des Ventilgliedes 41 einwirkt. Der Hebel 35 ist
in "Aus"-Stellung, in der der Nocken 94 nicht auf den Kolben
einwirkt und dieser durch den Anhängerbremsdruck in der Zweigleitung 55, die auf das dünnere Ende des Kolbens 61 in der
Bohrung 62 einwirkt, gegen das Federgehäuse 96 vorgespannt ist.
In dieser Betriebsstellung ist der Ventilschieber des
Zulastventils 71 gegen die Feder 76 offengehalten, und zwar durch den Druckabfall an dem Drosselkanal 77, so daß durch den
Anschluß 72 Druckmittel zur Zulast 34 hindurchtreten kann. Die Leitung 78 befindet sich unter dem gleichen Druck wie der
Druckmitteltank 33, denn der Bremsdruck beim Anhänger auf das Ende des Kolbenelementes 83 reicht aus, um das Freigabeventil
81 gegen die Feder 82 vorzuspannen, so daß der Anschluß 79 offen ist.
In der in Fig. 4 dargestellten Betriebsstellung hat die
Bremsanlage den in Fig. 3 dargestellten stationären Zustand erreicht, so daß der in der Leitung 54 herrschende Druck die
Bremsbetätigungsglieder 25,26,27,28 gelöst hält und die Pumpe 32 weiterhin läuft. Jedoch sind die Bremsen der Zugmaschine
mittels des Pedals 14 oder des Handhebels 15 (Fig. 1) angelegt
worden, so daß in den Leitungen 17 und 56 Steuerdruck herrscht. Dieser Steuerdruck wirkt auf den Kolben 61 ein und verschiebt
diesen in Richtung auf das Ventilglied 41 und anschließend beide gegen die Feder 53. In Fig. 4 befindet sich der Kolben
an der Grenze seiner Verschiebung in Richtung auf das Ventilglied 41, so weit sie durch den Ring 64 zugelassen wird, und
909811/0755
- 14 -
dadurch nimmt das Ventilglied 41 eine Stellung ein, in der der Anschluß 48 geöffnet wird und Durchtritt von Druckmittel über
die Leitung 54, die Ausnehmung 46, die Kammer 52 und die Leitung 49 zum Druckmitteltank 33 erlaubt. Dadurch verringert
sich der Druck an den Bremsbetätigungsgliedern 25,26,27,28, und die Anhängerbremsen 21,22,23,24 werden angelegt.
Zum Ausgleich für den Druckverlust in der Leitung 54 wirkt der Steuerdruck auch auf das Kolbenelement 83. ein, um so sicherzustellen,
daß der Anschluß 79 geöffnet bleibt. Das Kolbenelement 83 wirkt somit unter dem Einfluß des an die Bremsbetätigungsglieder
angelegten Druckmitteldrucks und des Steuerdrucks in der Weise, daß das Zulastventil 71 offengehalten wird, wenn die
Summe dieser beiden Drücke oberhalb eines bestimmten Wertes liegt und die Pumpe 32 läuft.
In der in Fig. 5 gezeigten Betriebsstellung besteht der Steuerdruck weiterhin, aber der Druck in der Leitung 54 ist so
weit abgefallen, daß sich die Kraft vermindert, die durch den Druck in der Zweigleitung 55 auf das Ende der Verlängerung 43
des Ventilgliedes 41 einwirkt. Dementsprechend ist das Ventilglied 41 in die Abdeckstellung zurückgekehrt, in der der
Anschluß 48 durch die Verstärkung 45 abgesperrt wird, wobei gleichzeitig auch der Kolben 61 mitbewegt wird. Der Steuerdruck
ist jedoch so hoch, daß der Ring 64 in Anlage an der Stufe 65 verbleibt, so daß der Wirkungsquerschnitt des Kolbens 61 durch
den Innendurchmesser der Dichtung 63 bestimmt wird, obwohl auch noch eine der Feder 53 entgegenwirkende Kraft durch die Feder
67 vorhanden ist.
Die Feder 67 bewirkt, daß der Kolben 61 wie ein Kolben mit zwei Kolbenflächen wirkt. Bei niedrigen Steuerdrücken bleibt der
Ring 64 in Anlage an der Stufe in dem Kolben 61, und zwar als
Folge der Vorspannung unter der Feder 67, so daß der Wirkungsquerschnitt des Kolbens 61 durch den Außendurchmesser der
Dichtung 63 bestimmt wird. Wenn jedoch der Steuerdruck einmal ausgereicht hat, um den Ring 64 in Anlage an die Stufe 65 zu
90981 1/0755
- 15 -
bringen, so wird der Wirkungsquerschnitt des Kolbens 61 nur noch durch den Innendurchmesser der Dichtung 63 bestimmt.
Die Dichtung 86, der Ring 87 und die mit dem Kolbenelement 83 verbundene Feder 92 erzeugen eine ähnliche Wirkung bei dem
Kolbenelement 83, so daß die Abhängigkeit des Anhängerbremsdrucks in der Leitung 54 von dem Steuerdruck in der Leitung 56,
wie sie sich aus den unterschiedlichen Wirkungsquerschnitten des Kolbens 61 ergibt, bei der Betätigung des Freigabeventils
81 durch die unterschiedlichen Wirkungsquerschnitte des Kolbens 83 kompensiert wird.
Fig. 6 zeigt die Charakteristik des Steuerventils 31, wobei der Bremsdruck (P,) in der Leitung 54 gegen den Steuerdruck (P ) in
der Leitung 56 aufgetragen ist. Die gerade Linie von A nach C entspricht der Wirkung des großen Wirkungsquerschnitts am
Kolben 61 vor Anlage des Rings 64 an der Stufe 65. Der Abschnitt C-D entspricht der Wirkung des kleineren Wirkungsquerschnitts des Kolbens 61, wenn der Ring 64 der Stufe 65
anliegt. Der Punkt B fällt mit dem Punkt B auf der in Fig. 7 dargestellten Kurve des Bremsmomentes (T, ) gegen den
Bremsdruck (Pi ) zusammen, bei dem die Bremsbetätigungsglieder
25,26,27,28 das maximale Bremsmoment der Bremsen 21,22,23,24 zu vermindern beginnen. Fig. 8 zeigt die Gesamtcharakteristik der
Bremsanlage, wobei das Bremsmoment (T,) gegen den Steuerdruck (P ) aufgetragen ist.
In Notfällen und zum Parken können die Anhängerbremsen mittels
des Hebels 36 (Fig. 2) angelegt werden, der auf den Hebel 35 einwirkt und die Welle 93 mit den Nocken 94 und 95 verdreht.
Diese wirken über die Federgehäuse 96 und 97 in ähnlicher Weise auf die Kolben 61 und 63 ein wie der Steuerdruck in der Leitung
56. Der Hebel 35 wird auch durch die Kurbel 37 betätigt, wenn die Rohrkupplung 29 gelöst wird, so daß das Freigabeventil 81
vom Anschluß 79 abhebt und dadurch sicherstellt, daß der Ventilschieber des Zulastventils 71 geöffnet bleibt und damit
der von der Pumpe 32 erzeugte Druck auf einem Minimum gehalten wird.
909811/0755
- 16 -
In einer abgeänderten Ausführung des in Fig. 2 bis 5 dargestellten
Steuerventils 31 ist in die Zweigleitung 50 ein Rückschlagventil eingebaut, um den Rückfluß von der Ausnehmung
46 des Ventilschiebers 41 zu der Leitung 51 zu verhindern. Das unterstützt die Aufrechterhaltung von Druck in der Leitung 54,
um die Anhängerbremsen gelöst zu halten, wenn sich der Ventilschieber des Zulastventils 71 und das Freigabeventil 81
entsprechend den Änderungen der Anforderungen durch die Zulast 34 verstellen.
Fig. 9 zeigt in einer zweiten Ausführung das Steuerventil 101,
das anstelle des vorstehend beschriebenen Steuerventils 31 vewendet werden kann. Das Steuerventil 101 besteht aus einem
Gehäuse mit einer Reihe koaxialer Bohrungen 102,103,104, 105,106,107,108,109,111,112 und 113.
In den Bohrungen 102 und 103 ist ein Kegelventilkörper 114
gleitbeweglich gegenüber einem Ventilsitz in einer Stufe 115, die an der Verbindungsstelle zwischen den Bohrungen 103
und 104 ausgebildet ist. Der Kegelventilkörper 114 wird durch
eine Druckfeder 116 gegen die Stufe 115 vorgespannt. Der
Kegelventilkörper 114 steuert den Durchfluß durch eine Leitung
117, die über ein Rückschlagventil 118 und eine Leitung 119 an
die Pumpe 32 angeschlossen ist, zu den durch eine Feder ausgelösten Bremsbetätigungsglxedern 25, 26,27,28 über die
Bohrungen 104,105, die Leitung 121 und die Rohrkupplung 29. Die Leitung 121 ist mit dem Teil der Bohrung 102 verbunden, der die '
Feder 116 aufnimmt, und zwar über eine Zweigleitung 120, und
durch eine weitere Zweigleitung 130 auch mit dem Ende der Bohrung 113, das der Bohrung 112 abgewandt ist.
Der Durchfluß von den Anhängerbremsen über die Leitung 121 wird
durch ein weiteres Kegelventil 122 gesteuert, das in dem Endteil der Bohrung 106 gleitbeweglich ist, das der Bohrung 105
benachbart ist. Das Kegelventil 122 wird durch eine Druckfeder 123 gegen einen Ventilsitz vorgespannt, der an dem benachbarten
Ende der Innenbohrung 124 einer das Ventilglied bildenden Hülse
909811/0755
- 17 -
ausgebildet ist, die innerhalb des Hauptteils der Bohrung 106 gleitbeweglich ist. Auskehlungen 126 in der Außenfläche des
Kegelventils 122 erlauben den Durchtritt von Druckmittel am Kegelventil"-122 vorbei in die Bohrung 124, wenn die Hülse 125
von dem Kegelventil 122 wegbewegt ist, wobei die Verschiebung des Kegelventils 122 in Richtung auf die Hülse 125 durch einen
Flansch 127 begrenzt wird. Der weitere Durchfluß erfolgt aus
der Bohrung 124 durch axiale und diametrale Bohrungen in einen weiteren Kolben 128 in eine von der Bohrung 109 gebildete
Kammer und durch eine Leitung 129 in den Druckmitteltank 33.
Die Verschiebung der Hülse 125 und des Kolbens 128 wird durch
den von dem Hauptzylinder 16 ausgehenden Steuerdruck gesteuert,
der an einem Anschluß 131 gegen die Kraft einer in die Bohrung
112 eingebrachten Druckfeder 132 wirksam wird. Eine becherförmige
Ringdichtung 133, die sich an einem Ring 134 abstützt, ist innerhalb der Bohrung 107 gleitbeweglich, und bildet mit dem
Ring 134 die koaxiale Kolbenanordnung als Hilfsmittel zur Übertragung von Steuerdruck auf das Ventilglied. In der Bohrung
107 ist ein Anschlagring 135 für den Ring 134 durch einen Sprengring 136 gehaltert, wobei der Ring 134 auf der Hülse 125
gegen eine vorgespannte Druckfeder 137 in ähnlicher Weise gleitbeweglich ist wie der Ring 64 auf dem Kolben 61 in dem
vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. Die Feder 137 stützt sich an einer von einem Sprengring 139 gehalterten Unterlegscheibe
138 ab.
Die Hülse 125 ist ebenfalls mittels eines stiftartigen Exzenters 141 an einem Ende einer Welle 142 gegen die Feder 132
beweglich. Die Welle 132 trägt einen dem Hebel 35 äquivalenten Hebel 143, und der Stift 141 kommt bei Verdrehung der Welle 142
in Berührung mit einem Flansch 144.
Die Pumpe 32 ist mit einer Zulast 34 durch eine Leitung 145 und
einen Anschluß 146 verbunden, der von einem Zulastventil 147 gesteuert wird, das in einer großen Bohrung 148 und in einer
kleinen Bohrung 149 verschiebbar ist. Durch eine Druckfeder 151
909811/075 5
- 18 -
wird das Zulastventil 147 in schließende Anlage an den Anschluß
146 vorgespannt; der Teil der Bohrung 148, der die Feder 151
aufnimmt, ist über einen Anschluß 150 und eine (nicht gezeigte)
Leitung mit der Leitung 129 und darüber mit dem Druckmitteltank 3 3 verbunden.
Neben der Stufe zwischen der Bohrung 148 und der Bohrung 149 befindet sich eine Ringkammer 153, die über ein federbelastetes
Ventil 152 an die Leitung 129 und somit an den Druckmitteltank
33, sowie über eine diametrale Bohrung 154 und eine axiale
Bohrung 155 in dem Zulastventil 147 und über eine radiale
Drosselbohrung 156 an die Leitung 145 und damit an die Pumpe 32
angeschlossen ist. Das Ventil 152 kann mittels eines Flansches 157 an dem Ventil 128 von seinem Sitz abgehoben werden.
Das dem Anschluß 146 gegenüberliegende Ende des Zulastventils
147 ist zur Aufnahme eines Kolbens 158 mit einer Gegenbohrung
versehen, dessen eine Stirnfläche über den Anschluß 150 mit dem Druck im Druckmitteltank 33 und dessen andere Stirnfläche über
die Axialbohrung 155 mit dem Druck der Pumpe 32 beaufschlagt ist.
Die in Fig. 9 gezeigte Betriebsstellung entspricht der Darstellung in Fig. 2, d.h. in dieser Stellung sind die Bremsen
der Zugmaschine gelöst und es herrscht kein Druck am Anschluß 131, während die Anhängerbremsen angelegt sind und in den
Leitungen 145 und 119 nur ein geringer Druck herrscht, da die
Pumpe 32 gerade angelaufen ist. Der Kolben 128 und die Hülse
125 sind durch die Feder 132 in Stellungen vorgespannt, in denen der Kegelventilkörper 114 durch das Kegelventil 122, das
selbst in schließender Anlage am Ende der Bohrung 124 verbleibt, von seinem Sitz abgehoben wird. Weiter wird auch das
Ventil 152 durch den Flansch 157 von seinem Sitz abgehoben. Die
Pumpe 32 fördert daher durch das Rückschlagventil 118 über die Leitung 121 Druckmittel zu den Bremsbetätigungsgliedern,
während der Anschluß 146 durch das Zulastventil 147 abgesperrt
wird, das nicht durch den Druck von der Pumpe 32 gegen die Feder 151 verschoben werden kann, da die Ringkammer 153 über
90981 1/0755
- 19 -
das Ventil 152 und die Leitung 129 mit dem Druckmitteltank verbunden ist.
Mit zunehmendem Druck von der Pumpe 32 verschieben sich die Hülse 125 und der Kolben 128 gegen die Kraft der Feder 132
dadurch, daß die Querschnittsfläche der Bohrung 106 größer ist als die der Bohrung 113. Wenn der von der P.umpe 32 erzeugte
Druck auf einen Wert angestiegen ist, der größer ist als der zum Lösen der Anhängerbremsen erforderliche Druck, gestattet
der Flansch 157, daß das Ventil 152 schließt und der Druck in der Ringkammer 153 auf den von der Pumpe 32 erzeugten Druck
ansteigt. Das Zulastventil 147 wird dann gegen die Kraft der Feder 151 verschoben und erlaubt Durchtritt von Druckmittel
durch den Anschluß 146 zu der Zulast 34, wobei die Größe der Verschiebung von dem an der Zulast 34 erforderlichen Druck
bestimmt wird.
Wird an der Zulast 34 Druck gefordert, so verstellt sich das Zulastventil 147 gegen die Feder 151 so weit, wie der Kolben
158 eine Maximalöffnung des Anschlusses 146 zuläßt. Bei
hinreichend hohen Druckanforderungen steigt der Anhängerbremsdruck in der Leitung 121 weiter an bis, die Hülse 125 und der Kolben
128 sich soweit gegen die Feder 132 verstellt haben, daß der
Kegelventilkörper 114 zur Anlage an seinem Ventilsitz kommen
kann. Ist die Druckanforderung an der Zulast 34 geringer als der Druck, bei dem das Ventil 152 schließt, um eine Öffnung des
Zulastventils 147 zu ermöglichen, oder ist die Druckanforderung geringer als der Druck, der zur Anlage des Kegelventilkörpers
114 erforderlich ist, wird der Lösungsdruck für die Anhängerbremsen
durch das Rückschlagventil 118 unabhängig von dem jeweiligen Druck der Pumpe 32 auf einem Wert gehalten, bei dem
die Anfangerbremsen gelöst bleiben.
Die in Fig. 10 gezeigte Betriebsstellung entspricht der in Fig. 3, d.h. daß die Pumpe 32 Druck erzeugt, .aber am Anschluß
131 kein Steuerdruck herrscht, weil die Bremsen der Zugmaschine gelöst sind. Auch die Anhängerbremsen 21,22,23,24 sind gelöst,
90981 1/0755
- 20 -
und die Betätigungsglieder 25,26,27,28 werden durch den Druck in der Leitung 121 in Ablage gehalten.
Die Belastung an der Hülse 125 und dem Kolben 128 ist ausgeglichen, indem der am Anhänger wirksame Bremsdruck auf die
Flächendifferenz der Querschnittsflächen der Bohrungen 106 und
113 einwirkt und an der Hülse 125 und dem Kolben 128 eine
resultierende Kraft erzeugt, der die Feder 132 entgegenwirkt. Die Feder 123 stützt sich an dem Flansch 127 ab, der der Stufe
zwischen den Bohrungen 105 und 106 anliegt, und die Feder 116
spannt den Kegelventilkörper 114 in schließende Anlage gegen die Stufe 115 vor. Der Druckmitteldruck an dem Kegelventilkörper
114 ist ausgeglichen, da die Bohrungen 102 und 104 gleiche Durchmesser besitzen.
Der Hebel 143 befindet sich in "Aus"-Stellung, in der der
Exzenter 141 nicht mit dem Flansch 144 in Eingriff kommt, und der Flansch 157 liegt an dem Ventil 152 an, so daß durch die
Drosselbohrung 156 kein Durchfluß erfolgt und die Ringkammer 153 unter dem von der Pumpe 32 erzeugten Druck steht. Das
Zulastventil 147 befindet sich in Ablage von dem Anschluß 146 gegen die Feder 151 unter einem von der Pumpe 32 erzeugten
Druck, der auf eine Kolbenfläche des Zulastventils 147 einwirkt, die der Querschnittsfläche der Bohrung 148 abzüglich
der Querschnittsfläche des Kolbens 158 entspricht.
Die in Fig. 11 gezeigte Betriebsstellung entspricht der
Darstellung in Fig. 4, d.h. die Bremsanlage hat den in Fig. dargestellten stationären Zustand erreicht, in dem die
Anhängerbremsen durch den Druck in der Leitung 121 gelöst
gehalten werden und die Pumpe 32'läuft. Die Bremsen der Zugmaschine sind angelegt, so daß nunmehr an dem Anschluß 131
Steuerdruck besteht. Die Hülse 125, die Dichtung 133 und der Ring 134 arbeiten in ähnlicher Weise wie der Kolben 61, die
Dichtung 63 und der Ring 64 unter Ausbildung eines zweifachen Wirkungsguerschnitte. Zunächst wirkt nämlich der Steuerdruck
auf einen Wirkungsquerschnitt, der der Querschnittsfläche der
90981 1 /0755
- 21 -
Bohrung 107 abzüglich der Querschnittsfläche der Bohrung 106
entspricht, wobei der Druck auf die Dichtung 133 über den Ring
134 und die vorgespannte Feder 137 auf die Hülse 125 einwirkt.
Hat jedoch der Steuerdruck einmal ausgereicht, um die Feder zu überwinden und den Ring 134 in Anlage an den Anschlagring
135 zu bringen, so wirkt der Steuerdruck auf einen geringeren
Wirkungsquerschnitt entsprechend der durch den Innendurchmesser der Dichtung 133 bestimmten Querschnittsfläche abzüglich der
Querschnittsfläche der Bohrung 106.
Die Wirkung des Steuerdruckes auf die Hülse 125 besteht darin,
daß diese und der Kolben 128 weiter gegen die Feder 132 verschoben werden, so daß das Kegelventil 122 in der Stellung
verbleibt, in der der Flansch 127 der Stufe zwischen den Bohrungen 105 und 106 anliegt, wodurch der Durchtritt von
Druckmittel aus den Bremsbetätigungsgliedern des Anhängers über die Leitung 121, die Auskehlungen 126, die Bohrung 124 und die
Leitung 129 zum Druckmitteltank 33 ermöglicht wird.
Mit abfallendem Druck in den Anhängerbremsen ändert sich auch das Kräftegleichgewxcht an der Hülse 125 und dem Kolben 128,
und zwar in der Weise, daß sich beide unter der Kraft der Feder 132 zurückbewegen und dadurch erneut in Anlage an das
Kegelventil 122 kommen, wie in Fig. 12 dargestellt ist.
Eine Abnahme des Steuerdrucks bewirkt, daß die Hülse 125 und
der Kolben 128 unter dem Einfluß der Feder 132 weiter in die in
Fig. 9 dargestellte Stellung bewegt werden, so daß das
Kegelventil 122 in Anlage an seinem Sitz am Ende der Bohrung 124 verbliebt, aber der Kegelventilkörper 114 abgehoben wird.
Ebenso bewirkt eine solche Verschiebung, daß der Flansch 157 das Ventil 152 von seinem Sitz abhebt, um vorübergehend das
Zulastventil 147 zu schließen und mittels der Pumpe 32 einen
Druck in der Leitung 121 zu erzeugen, durch den die Anhängerbremsen
gelöst werden» Es wird daher das Zulastventil 147 durch
eine Einrichtung gesteuert, die mit dem an den Bremsbetätigungsgliedern anliegenden Druck und dem Steuerdruck
beaufschlagt ist und. die in der Weise arbeitet, daß das
90981 1/0755
- 22 -
Zulastventil 147 offen gehalten wird, wenn die Summe der
vorgenannten Brücke einen bestimmten Wert übersteigt und die Pumpe 32 läuft.
Der Hebel 143 entspricht dem Hebel 35. Wird er mittels des
Handhebels 36 oder der Kurbel 37 verstellt, so bewirkt der Exzenter 141, daß die Hülse 125 und der Kolben 128 gegen die
Feder 132 verstellt werden und die Anhängerbremsen freigeben, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 11 beschrieben wurde.
90981 1 /0755
2h
Leerseite
Claims (12)
- Patentansprüche( 1 ...j Steuerventil zur Steuerung des von einer Pumpe geförderten "^ Druckmittels zwecks Erzeugung des Freigabedrucks für ein durch eine Feder ausgelöstes Bremsbetätigungsglied, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (31,101) ein unter der Einwirkung des Freigabedrucks gegen eine Feder (53,132) bewegliches Ventilglied (41,125) und zusätzliche Hilfsmittel aufweist, mittels derer das Ventilglied (41,125) in der Weise mit einem Steuerdruck beaufschlagbar ist, daß der Freigabedruck mit zunehmendem Steuerdruck abnimmt und umgekehrt.
- 2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmittel einen Kolben (61) mit zwei konzentrischen Kolbenelementen (61,64) aufweisen, die getrennte Wirkungsquerschnitte besitzen, durch die das Ventilglied (41) mit dem Steuerdruck beaufschlagbar ist, daß ein.. Kolbenelement (64) über Federmittel (67) mit dem anderen Kolbenelement (61) und dieses über einen Stößel (62) mit dem Ventilglied (41) in Wirkverbindung ist, so daß oberhalb eines bestimmten Steuerdrucks die Federmittel (67) nachgeben und das eine Kolbenelement (64) gegenüber dem anderen Kolbenelement (61) in axialer Richtung gegen einen festen Anschlag (65) bewegbar ist und der Steuerdruck danach nur über das andere Kolbenelement (61) wirksam ist.
- 3. Steuerventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Hilfsmittel auch mit dem Freigabedruck beaufschlagbar sind.9098 11/0 75 5
- 4. Steuerventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (31,101) einen mechanisch gegen das Ventilglied (41,125) betätigbaren Stößel aufweist, so daß bei Betätigung des Stößels Ablaß des Freigabedrucks sichergestellt ist.
- 5. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied als eine Hülse (125) ausgebildet ist, . deren eines offenes Ende an einen Ablaß angeschlossen ist und deren anderes offenes Ende durch ein federbelastetes Kegelventil (122) verschlossen ist, mittels dessen der Freigabedruck in dem durch eine Feder ausgelösten Bremsbetätigungsglied (25,26,27, 28) aufrechterhaltbar ist, daß die Hülse (125) mit einer mit dem Steuerdruck beaufschlagbaren Außenschulter (144) versehen ist, so daß die Hülse (125) unter der Einwirkung des Steuerdrucks axial gegen eine Feder (132) beweglich ist und das Kegelventil (122) oberhalb eines bestimmten Steuerdrucks an einem festen Anschlag (127) anliegt und die Hülse (125) sich von dem Kegelventil (122) wegbewegt.
- 6. Steuerventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmittel eine mit dem Steuerdruck beaufschlagbare und mit der Hülse (125) koaxiale Kolbenanordnung (133,134) aufweisen, die über Federmittel (137) mit der Hülse (125) in Wirkverbindung ist, wobei die Federmittel (137) oberhalb eines bestimmten Steuerdrucks nachgeben und die Kolbenanordnung (133,134) gegenüber der Hülse (125) axial bis zu einem festen Anschlag (135) bewegbar ist.
- 7. Steuerventil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein mechanisch gegen die Außenschulter (144) der Hülse (125) betätigbarer Exzenter (141) vorgesehen ist, mittels dessen die Hülse (125) von dem Kegelventil (122) wegbewegbar ist„90981 1/0755
- 8. Steuerventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zulastventil (71,147) vorgesehen ist, das durch eine Zulastkolbeneinrichtung steuerbar ist, die in der Weise mit dem Freigabedruck und dem Steuerdruck beaufschlagbar ist, daß das Zulastventil (71,147) bei laufender Pumpe (32) offen gehalten ist, wenn die Summe beider Drücke einen vorgegebenen Wert übersteigt.
- 9. Steuerventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daßdas Zulastventil (71) ein Kegelventil mit zwei gegenüberliegenden, durch einen Drosselkanal (77) verbundenen Kolbenflächen ist, dessen Verschiebung durch den Druckabfall am Drosselkanal (77) bestimmt ist, der von der Zulastkolbeneinrichtung erzeugt ist.
- 10. Steuerventil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zulastkolbeneinrichtung einen Kolben mit zwei konzentrischen Kolbenelementen (83,87) aufweist, die getrennte Wirkungsquerschnitte für den Steuerdruck aufweisen und daß ein Kolbenelement (87) über Pedermittel (91) mit dem anderen Kolbenelement (83) in Wirkverbindung ist, so daß oberhalb eines bestimmten Steuerdrucks die Federmittel (91) nachgeben und das eine Kolbenelement (87) gegenüber dem anderen Kolbenelement (83) in axialer Richtung gegen einen festen Anschlag (88) bewegbar ist und der Steuerdruck danach nur über das andere Kolbenelement(83) wirksam ist.
- 11. Steuerventil nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher, mechanisch gegen die Zulastkolbeneinrichtung bewegbarer Stößel vorgesehen ist, mittels dessen das Zulastventil (71) sicher in offener Stellung gehalten ist.909811/0755 " 4
- 12. Steuerventil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein hydraulisches Rückschlagventil stromauf von dem Ventilglied (41,125) angeordnet ist.90981 1/075S
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3644777 | 1977-09-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2837019A1 true DE2837019A1 (de) | 1979-03-15 |
Family
ID=10388226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782837019 Withdrawn DE2837019A1 (de) | 1977-09-01 | 1978-08-24 | Steuerventil fuer eine bremsanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5451737U (de) |
| DE (1) | DE2837019A1 (de) |
| FR (1) | FR2401811A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3628061A1 (de) * | 1986-08-19 | 1988-03-03 | Mak Maschinenbau Krupp | Vorrichtung zur ansteuerung einer hydraulischen oder pneumatischen bremse |
| DE29613282U1 (de) * | 1996-07-31 | 1997-03-20 | Clark Material Handling GmbH, 45478 Mülheim | Fahrzeug mit elektrischem Antriebsmotor, insbesondere als Flurförderzeug |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2523535A1 (fr) * | 1982-03-19 | 1983-09-23 | Valeo | Commande de frein de parc pour vehicule automobile |
| IT201700051983A1 (it) * | 2017-05-12 | 2018-11-12 | Safim S P A | Dispositivo di frenatura |
| IT201700051988A1 (it) * | 2017-05-12 | 2018-11-12 | Safim S P A | Dispositivo di frenatura |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1290277A (fr) * | 1961-03-01 | 1962-04-13 | Renault | Dispositif de commande hydraulique de freinage pour véhicules tous terrains et leurs remorques |
| AT286802B (de) * | 1968-11-25 | 1970-12-28 | Steyr Daimler Puch Ag | Vorrichtung zum Schleppern zur Betätigung von Anhängerbremsen |
| GB1332126A (en) * | 1969-12-18 | 1973-10-03 | Massey Ferguson Services Nv | Apparatus for controlling auxiliary hydraulic services in tractors or towing vehicles |
| US3768871A (en) * | 1972-05-22 | 1973-10-30 | Bendix Corp | Vehicle hydraulic brake system |
| GB1468564A (en) * | 1973-08-24 | 1977-03-30 | Kelsey Hayes Co | Skid controls brake system |
| CA1006416A (en) * | 1974-02-25 | 1977-03-08 | Caterpillar Tractor Co. | Oil-piloted air inversion valve |
| US3863992A (en) * | 1974-05-10 | 1975-02-04 | Bendix Corp | Inverting limiting relay valve with interlock |
-
1978
- 1978-08-24 DE DE19782837019 patent/DE2837019A1/de not_active Withdrawn
- 1978-08-31 JP JP11986978U patent/JPS5451737U/ja active Pending
- 1978-09-01 FR FR7825268A patent/FR2401811A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3628061A1 (de) * | 1986-08-19 | 1988-03-03 | Mak Maschinenbau Krupp | Vorrichtung zur ansteuerung einer hydraulischen oder pneumatischen bremse |
| DE29613282U1 (de) * | 1996-07-31 | 1997-03-20 | Clark Material Handling GmbH, 45478 Mülheim | Fahrzeug mit elektrischem Antriebsmotor, insbesondere als Flurförderzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2401811A1 (fr) | 1979-03-30 |
| JPS5451737U (de) | 1979-04-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2519835C2 (de) | Sicherheitseinrichtung für eine hydraulische blockiergeschützte Fahrzeugbremsanlage | |
| DE2164590C3 (de) | Hauptzylinder für eine Zweikreisbremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DE2249181C3 (de) | Hydraulische Lenkbegrenzung für Servolenkanlagen, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE3821225C2 (de) | Hydraulisches Bremssystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE2003554B2 (de) | Regelventil, insbesondere für Kraftfahrzeuge, zum Regeln eines von einer Hydraulikpumpe gelieferten Druckmittelkreises mit offener Mitte, insbesondere für eine Servovorrichtung für ein Lenkgetriebe und einem Druckmittelkreis mit geschlossener Mitte, insbesondere für ein Bremssystem | |
| DE2602050B2 (de) | Hydraulisches Verstärkerventil, insbesondere für eine hydraulische Bremsanlage eines Kraftfahrzeuges | |
| DE3305092C2 (de) | ||
| DE2704326A1 (de) | Druckmittelstroemungssteuerung | |
| DE2350551A1 (de) | Drucksteuerventileinrichtung fuer hydraulikbremsen | |
| DE2164592B2 (de) | Hauptzylinder für eine Bremsanlage, insbesondere eine Kraftfahrzeug-Bremsanlage | |
| DE3012146C2 (de) | ||
| EP0735962B1 (de) | Ventilanordnung für die bremsdrucksteuerung bei einer hydraulischen fremdkraftbremsanlage eines strassenfahrzeuges | |
| DE2225357A1 (de) | Hydraulische bremseinrichtung fuer anhaenger mit mechanisch gebremsten zugwagen | |
| DE3301901A1 (de) | Druckregeleinrichtung | |
| DE3114243A1 (de) | "kraftverstaerker fuer kraftfahrzeuge" | |
| DE2837019A1 (de) | Steuerventil fuer eine bremsanlage | |
| DE2916557A1 (de) | Durchflussteilerventil | |
| DE3344841C2 (de) | Relaisventil für eine Druckmittelanlage | |
| DE2419538A1 (de) | Fluiddrucksystem fuer kraftfahrzeuge | |
| DE69407428T2 (de) | Modul zur drucksteuerung für einen hydraulikkreis | |
| DE102015009671A1 (de) | Hydraulische Steuervorrichtung zur Ansteuerung einer Doppelkupplung und Mehrfachkupplungseinrichtung mit einer solchen Steuervorrichtung | |
| DE3023027C2 (de) | Nichtdruckausgeglichene hydraulische Ventilvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeugbremsanlagen | |
| WO1997002964A1 (de) | Inchbremseinrichtung mit miteinander verbundenen brems- und inchventilen | |
| EP0935716A1 (de) | Rückschlagventilanordnung | |
| DE2830223A1 (de) | Tandemhauptzylinder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |