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DE2835590A1 - Dreiwege-verteilerventil fuer eine betonpumpe mit zwei zylindern - Google Patents

Dreiwege-verteilerventil fuer eine betonpumpe mit zwei zylindern

Info

Publication number
DE2835590A1
DE2835590A1 DE19782835590 DE2835590A DE2835590A1 DE 2835590 A1 DE2835590 A1 DE 2835590A1 DE 19782835590 DE19782835590 DE 19782835590 DE 2835590 A DE2835590 A DE 2835590A DE 2835590 A1 DE2835590 A1 DE 2835590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
concrete
cylinder
pipe section
cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782835590
Other languages
English (en)
Inventor
Eugenio Ripamonti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnia Italiana Forme Acciaio SpA
Original Assignee
Compagnia Italiana Forme Acciaio SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnia Italiana Forme Acciaio SpA filed Critical Compagnia Italiana Forme Acciaio SpA
Publication of DE2835590A1 publication Critical patent/DE2835590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B7/00Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
    • F04B7/0084Component parts or details specially adapted therefor
    • F04B7/0088Sealing arrangements between the distribution members and the housing
    • F04B7/0096Sealing arrangements between the distribution members and the housing for pipe-type distribution members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Dreiwege-Verteilerventil für eine Betonpumpe mit zwei
  • Zylindern Zusatz zu P 24 47 054.0-15 COMPAGNIA ITALIANA FORME ACCIAIO S.P.A. Novate Milanese (Milano) Das Hauptpatent betrifft ein Dreiwege-Verteilerventil für eine Betonpumpe mit Ölhydraulik mit zwei Zylindern und entsprechenden Kolben, wobei die Kolben abwechselnd den Beton aus einem Vorratsbehälter ansaugen und ihn in eine Rohrleitung drücken, um ihn zum Ort seiner Verwendung zu fördern.
  • Bekanntlich unterscheidet sich das Ventil gemäss dem Hauptpatent von solchen gemäss der bisherigen Technik durch erhebliche Vorteile in der Konstruktion oder Funktion oder hinsichtlich der Höhe der Kosten und ist dadurch gekennzeichnet, dass es ein S-förmig gebogenes, schwingendes Rohrstück aufweist, wobei es sich um die Achse des F.örderrohres dreht, an das es mit seinem Ende angeschlossen ist, und zwar aus einer Stellung, in der es mit dem einen Zylinder verbunden ist, in eine Stellung, in der es mit dem anderen der beiden Zylinder der Betonpumpe an seinem anderen Ende verbunden ist, ferner Einrichtungen, um die Schwingbewegung hervorzurufen, sowie Einrichtungen, um das Rohrstück axial gegen die Verbindungsstellen der Anschlüsse zu verschieben und zwar mit unterschiedlicher Kraft während der Förderzeit und während der Schwingzeit.
  • Man hat nun gefunden, dass man eine beachtliche Verbesserung in der Funktion des Ventils gemäss dem Hauptpatent erhält, wenn.man der Kraft, mit der das Rohrstück gegen den Anschlussitz gepresst wird, veränderliche Werte hinzufügt, sowie solche, die einerseits genau dem durch die Pumpen auf den Beton während des Arbeitshubes ausgeübten Druck entsprechen und andererseits ein regulierbares Spiel zwischen den beiden sich bewegenden Teilen während der Schwingbewegung erlauben. Gerade hierin besteht das Hauptmerkmal des Ventils gemäss des vorliegenden Zusatzpatentes, worin, wie im Hauptpatent, das S-förmig gebogene Rohrstück in zwei Lagerungen aufgenommen ist, in denen die äusseren Teile des Ventils rotieren, während während die Einrichtungen zur Erzeugung einer Schwingbewegung des Rohrstücks aus einem Paar durch Öldruck betätigte Zylinder bestehen, die auf einen Schwinghebel wirken, der mit dem Rohrstück und dessen rotierenden Teil fest verbunden ist, wobei die Ölzylinder an einem vorstehenden Teil des mit der Betonpumpe verbundenen Behälters angelenkt sind.
  • Um das Rohrstück in axialer Richtung mit seinem Verschleissring gegen die entpsrechende Platte zu schieben, fügt man wie beim Hauptpatent einen Druckzylinder hinzu, der vom gleichen Drucköl versorgt wird wie die Betonpumpe und die Schwenkzylinder des Ventils.
  • Erfindungsgemäss hat die Kraft, die für die Verbindung zwischen dem S-förmig gebogenen Rohrstück und der Sitzfläche für den Anschluss an die Betonpumpe erforderlich ist, einen höheren Wert als der Druck des Betons beim Arbeitahub, bei dem der Beton durch das Ventil zur Rohrleitung für den Ausstoss und/oder Transport gedrückt wird, wobei jedoch dieser Druck in der Schwenkzeit gleich Null wird, in der das Rohrstück seine Schwenkbewegung vollzieht, um von einem Zylinder zum anderen Zylinder der Betonpumpe zu wechseln, wobei auf diese Weise jedes Schleifen zwischen den beiden sich gegeneinander bewegenden Teilen vermieden und ein Verschleiss verhindert wird.
  • Nachfolgend wird die Erfindung mit allen Einzelheiten beschrieben, wobei lediglich ein Beispiel gezeigt und auf die anliegenden Zeichnungen, die nur eine bevorzugte Ausführungsform darstellen, Bezug genommen wird.
  • Fig. 1 ist ein die Einzelheiten zeigender Längsschnitt durch das erfindungsgemässe Ventil sowie durch den Behälter, durch Teile der Pumpe und durch die Leistung für den Ausstoss und/oder Transport des Betons, sämtlich gesteuert durch das Ventil.
  • Fig. 2 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles F in der Fig. 1.
  • Fig. 3 ist ein Schema der Ölleitungen zur Regulierung des erfindungsgemässen Ventils in Arbeitsstellung.
  • Fig. 4 ist ein ähnliches Schema wie das in der Fig. 3, jedoch in einer Zeit zwischen den beiden Pumpbewegungen.
  • In den Fig. 1 und 2 wird das Ventil in Verbindung mit einer Einheit dargestellt, die besteht.aus einem Behälter 1 für die Zufuhr des Betons, zwei Zylindern 2 und 2' mit Kolben 3 und 3', einer Betonpumpe beliebiger Bauart (mit ihren Einzelheiten nicht dargestellt) und einem Rohr 5 zum Ausstoss und/oder Transport des Betons, wobei das wesentliche Teil des Ventils in Form eines grossen, S-formig gebogenen Rohrstücks mit 4 bezeichnet ist, wobei das Rohr 5 zwischen zwei Stellungen um die Achse x-x des Endstücks, von dem die Schwingung ausgeht, abwechselnd von einem zum anderen der Zylinder 2 und 2' schwingt.
  • Zur Betätigung des Ventils 4 dienen zwei hydraulische Druckzylinder 6, angelenkt einerseits an eine Konsole 1', die sich ganz aussen am Oberteil des Behälters 1 befindet, und andererseits bei 9 angelenkt an eine Platte 8 mit der Funktion eines Ausgleichhebels, der in einer noch zu beschreibenden Weise mit dem S-förmig gebogenen Rohrstück bzw. dem Ventil 4 fest verbunden ist.
  • Das Ventil 4 ist in zwei mit Bronzebuchsen ausgerüsteten Traglagern 10 und 11 drehbar gelagert, in denen die beiden äusseren Enden des Ventils 4 sich bewegen, wobei die Traglager 10 und 11 mit dem Rohr 5 in einer Achse liegen, um die, wie erwähnt, das Ventil 4 schwingen kann.
  • Im Traglager 10 ist die den Schaft tragenden Gleitbuchse 12 durch die Lippendichtung 13 geschützt. In dieser Lagerung ist weiterhin eine Dippendichtung 15 vorgesehen, die den im Behälter 1 befindlichen Beton daran hindert, auszutreten und dabei mit dem Dichtring 13 in Berührung zu kommen.
  • Der Klemmring 16 verhindert, dass Teile der Betonmasse aus dem Behälter 1 nach aussen treten und zwar in dem Falle, dass nach einer langen Laufzeit die Dichtung 15 ein solches Austreten begünstigt. Der Klemmring 16 hingegen wirkt als Traufe und bewirkt einen Fall von Teilen des Betons und/oder des beigemischten Wassers nach aussen durch Fenster 17, die im Traglager angeordnet sind, wodurch eine Berührung mit dem Dichtring 13 verhindert wird.
  • Im Falle des Traglagers 11 ist die bronzene Gleitbuchse 50 durch den liippendichtring 51 geschützt. Ferner ist in diesem Lager eine Lippendichtung 52 vorgesehen, die den im Behälter befindlichen Beton am Austreten hindert, wobei er mit dem Dichtring 51 in Berührung käme. Der Klemmring 53 wirkt als Traufe für Beton und Wasser, die eventuell durch den Dichtring 52 durchsickern könnten, wobei diese durch das im Lagergehäuse angeordnete Fenster 54 herausfallen und damit der Dichring 51 geschützt wird. Die Dichtung 54 schliesslich schützt die Bronzebuchse 50 gegen Einflüsse von aussen.
  • An der Aussenseite der Lagerung 12 befindet sich ein Ö1-druckzylinder 18 mit den Zylinderdeckeln :22' und 22", dessen Achse mit der Achse x-x des Rohres 5 zusammenfällt.
  • Dieser Zylinder weist einen Anschluss 19, durch den das Drucköl der Hauptleitung der Betonpumpe in den Raum 21 des Zylinders eintreten kann, sowie eine durchbohrte Kolbenstange 20 mit dem Kolben 22 auf. Der Kolben 22 besitzt eine Dichtung 23; die Zylinderdeckel 22' und 22" besitzen Dichtungen 24 und 24'. Im Innern der durchbohrten Kolbenstange 20 ist eine Zugstange 28 angeordnet, die durch Muttern 28' und 28" regulierbar und durch das kugelförmige Anschlusstück 27 an das Ventil 4 angelenkt ist. Der Zylinder 18 dient in einer nachfolgend noch zu beschreibenden Weise zur Regulierung der Stellung des Verschleissringes 25 am Ventil 4 im Verhältnis zur Verschleissplatte 26 am Behälter 1 der Betonpumpe und.mit den Sitzen der Durchtrittsöffnungen für die Verbindung mit den Zylindern 2 und 2'. Die durchbohrte Kolbenstange 20 des Kolbens 22 mit der Zugstange 28, der Scheibe 14 und dem Kugelkopf 27 sind untereinander blockiert, während die Drehung um ihre Achse mit der Achse x-x zusammenfällt.
  • Mit 29 wird ein Schnellverschluss für eine leichte Verbindung des Zylinders 2 der Betonpumpe mit der entsprechenden Durchtrittsöffnung der Verschleissplatte 26 bezeichnet, deren Umfang mit dem Verschleissring des Ventils 4 übereinstimmen soll.
  • Entsprechend bezeichnet 29' einen Schnellverschluss des S-förmig gebogenen Rohrstücks 4 (oder Ventils 4) mit dem Ende des Förderrohres 5. Die Schnellverschlüsse 29 und 29' sind vollständig mit Dichtungen ausgerüstet und dienen dazu, eine schnelle Trennung der Zylinder 2 und 2' von den Anschlussitzen der Platte 26 oder gegebenenfalls eine schnelle Demontage des Rohrstücks 4 zu ermöglichen.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Anordnung ist leicht verständlich: Aus dem Behälter 1 wird der Beton direkt oder abwechselnd durch die Zylinder 2 und 2' angesaugt.
  • Der zuvor mit Beton gefüllte Zylinder drückt daraufhin dieses Material während des Pumpvorganges durch das Verteilerventil 4 in die Betonleitung 5. Das Ventil befindet sich dabei vor der Sitzfläche der Platte 26, derart, dass es mit dem Ausgang des Zylinders zusammenfällt. Daraufhin ändert sich der Arbeitsvorgang, und die Funktion des Saugens und Drückens bei beiden Zylindern kehrt sich um Das Ventil 4 wird durch die beiden Druckzylinder 6 um die Achse x-x des Rohres 5 in Schwingung versetzt (mit dem es stets in Verbindung bleibt), wobei das auf der mit der tbergangsöffnung versehenen Platte 26 anliegende Eintrittsende zur anderen hinübergeführt wird.
  • Um die richtige Funktion während des Pumpenhubes sicherzustellen, arbeitet der Zylinder so, dass er den Verschleissring 25 gegen die Verschleissplatte 26 drückt.
  • Erfindungsgemäss wird dieser Druck während der Schwingbewegung des Ventils aufgehoben, wobei ein kleines Spiel zwischen dem Verschleissring 25 und der Verschleissplatte 26 vorgesehen wird, um eine eventuelle Reibung und Behinderung bei der Schwingbewegung des Ventils 4 zu vermeiden.
  • Das Spiel wird durch die Muttern 28' und 28 " eingestellt, die auf die Zugstange 28 einwirken und dabei den Hub im Zylinder 18 regulieren, indem sie den Weg des Kolbens 22 bis zum Hubende an dem Zylinderdeckel 22' vergrössern oder verkleinern, mit dem Erfolg, dass der Zwischenraum zwischen dem Verschleissring 25 und der Verschleissplatte 26 vergrössert oder verkleinert wird.
  • Zur Erreichung dieses Zieles wird der Ölstrom zum Zylinder 18 gesperrt, um während der Drehbewegung des Ventils im Innern des Zylinders 18 einen Druck gleich Null und während des aktiven Pumpenhubes einen Druck gleich dem in den Betonpumpen zu erhalten, um die Kraft auszugleichen, die durch den Rückdruck das Ventil 4 von den Sitzen der Öffnungen zur Verbindung mit den Zylindern 2 und 2' abzuheben versucht.
  • In der Fig. 3 ist das Schema für die Ölversorgung und ein entsprechender, elektrischer Stromlauf während der Arbeit der beiden Pumpenzylinder dargestellt, in welcher Zeit der Zylinder 18 die Aufgabe hat, einen Druck proportional dem Druck in der Ölversorgung für die Pumpenarbeit auszuüben.
  • Aus dem Behälter 30 wird das Öl über Filter 31 der Pumpe 32 angesaugt und in die Versorgungsleitung gedrückt, wobei der Druck durch das einstellbare Überdruckventil 33 kontrolliert wird.
  • Das Drucköl versorgt über das Umschaltventil 40 die Zylinder 35 und 36, die ihrerseits mit den Pumpenzylindern 2 und.2' verbunden sind. Weiterhin ist eine Drossel 37 vorgesehen, die zusammen mit dem Rückschlagventil 37' die gemeinsamen Räume der Zylinder 35 und 36 mit Ö1 versorgt und zwar als Ausgleich eventueller Ölverluste durch die Dichtungen der Zylinder. Das Uberdruckventil 49 andererseits dient zur Ableitung einer eventuellen Ölansammlung, stets jedoch für eventuelle Ölverluste, die durch die Dichtungen der Zylinder auftreten können.
  • Im Hauptölkreis ist ein Rückschlagventil 38 und ein hydraulischer Akkumulator 39 angeordnet.
  • Ein Elektro-Umschaltventil 34 steuert die beiden Schwenkzylinder 6, die über den Hebel 8 die Schwenkung des Verteilerventils 4 bewirken.
  • Die Stellung des Ventils 34 wird auf elektrischem Wege durch die Magnetspulen 34' und 34ss bestimmt, die abwechselnd durch Ströme aus der Batterie 42, gesteuert durch Endschalter 41 und 41', erregt werden, Die letzteren werden durch die Kolben der Zylinder 35 und 36 in deren Endstellungen betätigt. Ein Hydraulikventil 40 dagegen erhält seine Schaltstellung durch Drucköl, das abwechselnd von den beiden Zylindern 6 über die in den Kolbenstangen 6" angeordneten Aussparungen 6' kommt, die die Umkehrung des Zyklus der Zylinder 35 - 36 bewirken, und zwar allein durch die erfolgte Schwenkung des Ventils 4 entsprechend dem geänderten Zyklus und gleichzeitig mit diesem.
  • Rückschlagventile 40 erlauben den Abfluss von Steueröl des Ventils 40 das sich während des vorausgegangenen Zyklus angesammelt hat.
  • Das Drucköl des Systems versorgt den Zylinder 18; aus diesem Grunde bleibt während des Pumpvorganges und des Stillstandes des Verteilerventils 4 in einer seiner äussersten Stellungen der Kontakt mit erhöhtemDruck des Ringes 25 des Ventils gegen die Platte 26 des Behälters 1 gegenüber der Durchflussöffnung des Pumpzylinders erhalten.
  • Die Schwenkbewegung des Verteilerventils 4 wird bestimmt durch das Elektroventil 34, das seinerseits durch die Endschalter 41 und 41' gesteuert wird. Gleichzeitig mit dieser Steuerung durch die Endschalter wird auch das Elektroventil 43 betätigt (das stromlos durch die Feder 43' in einer Stellung gehalten wird, die den hohen Druck der Pumpe 32 unterbricht), und unterbricht somit unmittelbar die Versorgung des Zylinders 18 durch das Drucköl der Pumpe 32.
  • Wie die Fig. 4 zeigt, ist in diesem Punkte der Zylinder 18 von der Hauptölleitung der Pumpe 32 abgesperrt und mit einem freien Auslauf in den Behälter 30 verbunden. Hierdurch wird die Entfernung des Verteilerventils 4 von der Verschleissplatte 26 ermöglicht. Der Weg dieser Entfernung wird durch den Hub des Kolbens 22 mit der Zugstange 28 und den Muttern 28' und 28" eingestellt und reguliert.
  • Die Entfernung des Ventils 4 von der Verschleissplatte 26 wird durch die Gegenwirkung des Drucks des Betons in der Förderleitung verursacht. Das Drosselventil 44 dient zur Regulierung der Zeit für den Eintritt des Drucköls aus der Pumpe 32 in den Zylinder 18, wenn das Elektroventil 43 noch stromlos ist und seine in der Fig. 3 angegebene Stellung wieder einnimmt.
  • Auf diese Weise ist es möglich, im Zylinder 18 mit einer durch das Drosselventil 44 einstellbaren Geschwindigkeit einen Druck zu erzeugen, derart, dass die Berührung zwischen den gleitenden Teilen des Verteilerventils 4 und der Platte 26 am Betonbehälter 1 aufrechterhalten bleibt, um einen Verlust an Beton zu verhindern.
  • Die beiden Dioden im Stromkreis 45 sollen verhindern, dass das von einem der beiden Endschalter 34' und 34" kommende Signal beide Magnetspulen -34' und 34" des Elektroventils 34 erregt, anstatt nur die für die Umschaltung des Zyklus vorgesehene Spule zu erregen.
  • Die gleichen Stromkreise wie in Fig. 3 sind auch in der Fig. 4 dargestellt und zwar bei der Schwenkbewegung des Ventils oder Rohrstücks 4 um die Achse x-x, betätigt durch die Druckzylinder 6.
  • Man erkennt, wie das Elektroventil 34 die eigene Stellung im Vergleich zum Schema in der Fig. 3 verändert hat, um die Stellung und die Bewegung der Kolben der Bruckzylinder 6 umzukehren und das Verteilerventil 4 vom einen zum anderen Zylinder der Betonpumpe zu bringen. Die Umsteuerung des Elektroventils 34 erfolgt durch den Endschalter 41, auf den der Kolben des Öldruckzylinders 36 einwirkt.
  • Man erkennt weiterhin, wie das Umschaltventil 43 die eigene Stellung im Vergleich zum Schema von Fig.3 geändert hat.
  • In diesem Falle ist der Zylinder 18 vom Drucköl der Pumpe 32 nicht mehr direkt versorgt. Der Akkumulator 39 hat daher die Aufgabe, falls sich während der Funktion der Zylinder 35 und 36 in ihm eine gewisse Menge Öl unter dem erforderlichen Druck angesammelt hat, nach und nach bei der Umkehr des Elektroventils 34 die nötige ÖImenge zur Verfügung zur.Verfügung zu stellen, um mit einer gewissen Geschwindigkeit-die Druckzylinder 6 des Verteilerventils zu versorgen.
  • Die beiden steuernden Druckzylinder 6 besitzen den Druckstempel 6 1 mit einer Aussparung 6' zu dem Zweck, dass nur dann, wenn sich der Zylinder in seiner äussersten Lage befindet, wo das Verteilerventil seine Stellung erreicht hat, durch die Aussparung 6' das Drucköl des Zylinders 6 das Ölventil 40 steuert und damit den Arbeitszyklus umkehrt.
  • Im Ölkreislauf ist ferner der handbetätigte 4-Wege-Umschalter 48 vorgesehen, den man benötigt, um von der Ansaugphase des Betons in die Druckphase überzugehen. Man kann ihn z.B. verwenden, um eine eventuelle Verstopfung zu beseitigen, die sich in der Betonleitung gebildet haben könnte. Auch kann er benutzt werden, um bei Arbeitsschluss den in der Förderleitung enthaltenen Beton in den Behälter abzusaugen. Ausserdem kann man mittels des Umschalters 48 die Stellung des Ventils 4 gemäss Fig. 3 ändern, wobei die Öldruckzylinder 35 und 36 ihren Bewegungssinn beim Ansaugen des Betons aus dem Ventil 4 und weiter aus dem Rohr 5 umkehren und somit in den Behälter 1 hineinfördern.
  • Hierbei gibt es weiterhin einen Handumschalter 49, mit dem man die Möglichkeit hat, die Ölsteuerungen für die Zylinder 17 umzukehren, soweit sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt sind.
  • Bei dieser Umschaltung ergibt sich die Anhebung des Behälters 1, der sich um am Rahmen 19 angeordnete Scharnierbolzen 20 dreht, wie in der Fiff. 1 schematisch dargestellt ist.
  • Hierdurch erhält man eine bequeme Zugänglichkeit zum Dichtungssystem, bestehend aus Ring 21 und Platte 23, ferner zur Pumpengruppe mit den Dichtungen der Kolben 3 und 3'.
  • Daher können sämtliche dem Verschleiss ausgesetzten Teile leicht kontrolliert werden. Der Betrieb des Gerätes ist in dieser Weise sehr bequem und von grösster Einfachheit.
  • Die Etfindung betrifft also ein verbessertes Ventil, bei dem ein System der Selbsttätigkeit vorgesehen ist, das die ständige, im allgemeinen mechanische und bei den bekannten Ventilen unumgänglich notwendige Regulierung vermeidet, die erforderlich ist, um den Kontakt zwischen dem Verteilerventil und dem Pumpzylinder während des Arbeitshubes aufrechtzuerhalten. Der sichere Kontakt zwischen den beweglichen Teilen des erfindungsgemässen Ventils (Ring 25 und Platte 26) verhindert in jedem Falle, dass der unter Druck stehende Beton durch u.U. vorhandene Zwischenräume zwischen dem beweglichen und festen Teil des Systems austreten kann.
  • In der Tat würde der nicht verbesserte Kontakt zwischen dem Verteilerventil und dem Pumpzylinder die feinen Teile des Betons ausfliessen lassen und dabei vor allem die Eigenschaften der Mischung und damit auch die Festigkeit verändern. Weiterhin würden dem Beton diejenigen eile entzogen, die während des Durchganges durch die Transportrohre als Schmiermittel dienen. Dies ist ein unumgängliches Erfordernis für die gute Funktion jeglicher Betonpumpe.
  • Das erwähnte System arbeitet automatisch, da es unmittelbar auf das unter Druck stehende Material einwirkt, das in der Betonpumpen-Anlage in Bewegung ist.
  • Der Kontakt zwischen dem Verteilerventil und dem Pumpenzylinder wird durch den gleichen Öldruck wie in der Pumpe sichergestellt, was man folglich mit einer Andrückkraft erreicht, die dem Schub und dem Druck, die auf den Beton ausgeübt werden, proportional ist.
  • Daraus ergibt sich schliesslich, dass mit der Erhöhung des Drucks im Beton auch die Anpresskraft zwischen'dem Pumpenzylinder und dem Verteilerventil wächst, so dass man eine Erhöhung der Kraft erhalten kann, die der Trennung des Verteilerventils vom Pumpenzylinder entgegenwirkt.
  • Mit dem erfindungsgemässen System ist es weiterhin leicht möglich, den Abstand zwischen dem Verteilerventil und der Verschleissplatte während der Bewegung des Ventils zu ändern, um dessen Verschleiss in Grenzen zu halten und eine optimale Pumparbeit zu erreichen.
  • Das erfindungsgemässe Ventil erfordert nur leichte Montagearbeiten, da die Verschleissteile bequem herausnehmbar und gegen andere Teile auswechselbar sind, die andererseits eine längere Lebensdauer gegenüber den früheren aufweisen können, die konstruktiv aufwendiger sind. Diese Ausführung ist weiterhin hinsichtlich der Teile, die empfindlicher und/oder dem Verschleiss unterworfen sind, leicht zu überwachen.
  • Etwaige, sich von der dargestellten Ausführungsform unterscheidende Ausführungsformen des Verteilerventils für Betonpumpen und sonstwie verbesserte Bauformen verlassen den Erfindungsrahmen nicht und sind daher ebenfalls Gegenstand der vorliegerSen Erfindung.
  • Auf derartige andere Formen, Ausführungen und Abarten der dargestellten Ausführungsform erstreckt sich daher der gesamte Schutzbereich der Erfindung.

Claims (9)

  1. PAfPENTÄNSPRflCHE 1. Dreiwege-Vert eilerventil für Betonpumpen mit zwei Zylindern der Bauart mit direkt ein Anschluss an die Ausstoss-oder itransportleitung für den Beton und eingerichtet zur ausschliesslichen Aufnahme des geförderten Betons vom Purnpenzylinder und dessen unmittelbarer Förderung in das Rohr, wie im Hauptpatent Nr. 995.448 ein schlvingendes, S-förmig gebogenes Rohrstück enthaltend, für die Rotation um die Achse des Auslaufrohres, das verbunden ist mit einem seiner Enden, in einer Stellung, in der es mit dem anderen der beiden Zylinder der Betonpumpe mit seinem anderen Ende verbunden ist, mit Einrichtungen, um die Schwingbewegung hervorzurufen, und schliesslich mit Einrichtungen für eine axiale Verschiebung dieses Rohrstücks gegen die Verbindungssitze für die tberleitung mit verschiedener Kraft in die Arbeits- und Schwingphase, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , d a s s zur Kraft, m'it der das Rohrstück gegen den Anschlusssitz geschoben amid, variable Werte hinzugefügt werden, die proportional zu den Drücken in der Betonpumpenanlage während der Arbeitsphase sind, während bei der Schwingphase ein regulierbares Spiel zwischen dem Element und den der Bewegung entsprechenden Sitzen entsteht.
  2. 2. Ventil gemäss dem Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , d a s s das S-förmig gebogene Rohrstück von zwei Traglagern aufgenommen wird, in denen die äusseren Teile des Endstücks des Ventils rotieren.
  3. 3. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die Einrichtungen zur Erzeugung der Schwingbewegung für die Rotation des Rohrstücks gebildet werden durch ein Paar von Cldruckzylindern, die auf eine als Ausgleichhebel wirkende Platte einwirken, die mit dem Rohrstück über einen der rotierenden Teile fest verbunden ist, wobei die Öldruckzylinder an einem Vorsprung des mit der Betonpumpe verbundenen Behälters angelenkt sind.
  4. 4. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die Zylinder der Betonpumpe an Durchtrittsöffnungen in einer Verschleissplatte an der Pumpe und/oder am Behälter und dem schwingenden Rohrstück angeschlossen sind, das in der Lage ist, sich abwechselnd auf die Durchtrittsöffnungen mittels eines Verschleissringes um die Durchtrittsöffnungen herum einzustellen.
  5. 5. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s ein mit dem Rohrstück verbundener und in der Achse des Förderrohres angeordneter Öldruckzylinder die Aufgabe hat, das Rohrstück axial gegen die Anschlusssitze zu schieben.
  6. 6. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s der Oldruckzylinder vom gleichen Druckölkreislauf versorgt wird wie die Betonpumpe und ebenso die Druckzylinder für die Schwingbewegung des Ventils, derart, dass die für die Verbindung zwischen dem Rohrstück und den Anschlusssitzen an die Zylinder der Betonpumpe ausgeübte Kraft in der Arbeitsphase einen höheren Wert besitzt, in welcher der Beton durch das Ventil in die Leitung für den Auslauf und/oder-den Transport fliesst, und in der Umleitphase einen Wert gleich Null aufweist, in der das Rohrstück schwingt und sich mit einem gewissen Spiel dreht, um es zum flbergang von einem zum anderen Zylinder der Betonpumpe zu bringen.
  7. 7. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s in der Schwingphase das Spiel zwischen dem Verschleissring des Rohrstücks des Ventils und der Verschleissplatte einstellbar ist.
  8. 8. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die Zylinder der Betonpumpe die Umkehrung der Arbeitsphasen steuern, aber nur dann, wenn die Schwingbewegung des Ventils erfolgt ist und der Sitz der Überströmöffnung mit dem Ende des Ventils übereinstimmt.
  9. 9. Ventil gemäss den Ansprüchen 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a s s die Anlage der ölhydraulischen Steuerung und Regulierung gesperrt wird, wenn der Sitz der oberströmöffnung der Zylinder durch irgendwelche Zufälle nicht mit dem Eintrittsende des Ventils zusammenfällt.
DE19782835590 1977-08-18 1978-08-14 Dreiwege-verteilerventil fuer eine betonpumpe mit zwei zylindern Withdrawn DE2835590A1 (de)

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IT2676677A IT1114648B (it) 1977-08-18 1977-08-18 Valvola distributrice a tre vie per pompe a due cilindri per calcestruzzo

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