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DE2832574A1 - Elektrische widerstands-punktschweissvorrichtung - Google Patents

Elektrische widerstands-punktschweissvorrichtung

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Publication number
DE2832574A1
DE2832574A1 DE19782832574 DE2832574A DE2832574A1 DE 2832574 A1 DE2832574 A1 DE 2832574A1 DE 19782832574 DE19782832574 DE 19782832574 DE 2832574 A DE2832574 A DE 2832574A DE 2832574 A1 DE2832574 A1 DE 2832574A1
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DE
Germany
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movable
arm
electrode
conductor
parallel
Prior art date
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Application number
DE19782832574
Other languages
English (en)
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DE2832574C2 (de
Inventor
Lars Enar Eghammer
Seven-Olof Ohlsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo AB
Original Assignee
Volvo AB
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Publication date
Application filed by Volvo AB filed Critical Volvo AB
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Publication of DE2832574A1 publication Critical patent/DE2832574A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2832574C2 publication Critical patent/DE2832574C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/36Auxiliary equipment
    • B23K11/362Contact means for supplying welding current to the electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

  • Elektrische Widerstands-Punktschweißvorrichtung
  • Elektrische Widerstands-Punktschweißvorrichtung Die Erfindung betrifft eine elektrische Widerstands-Schweißvorrichtung, in der eine bewegbare Elektrode an einem Arm gehaltert ist. Die Elektrode kann gegenüber dem Arm verschoben werden, und ein flexibler Stromzuführleiter verläuft zwischen einem ortsfesten Stromanschlußteil, der elektrisch mit einer Stromquelle in Verbindung steht, und einem bewegbaren Stromanschlußelement, das fest mit der verschiebbaren Elektrode verbunden ist und sich mit ihr bewegt.
  • Eine Schweißvorrichtung dieser Art muß vor allem so beschaffen sein, daß die Haltereinrichtung der beweglichen Elektrode einen guten Zugang zum Werkstück ermöglicht.
  • Daraus folgt, daß der Halter selbst nicht zu klobig sein darf, besonders nicht in unmittelbarer Nähe der Elektrodenspitze, und daß die Zuführung für die elektrische Leistung und für das Kühlmittel im Arbeitsbereich nicht hinderlich ist. Außerdem muß der Halter so stabil sein, daß das Werkstück von der Elektrode mit hoher Preßkraft erfaßt werden kann. Schließlich soll auch das Gewicht so gering wie möglich sein, was besonders für Punktschweißrevolver gilt, die frei mit der Hand verwendet werden, oder auch für Punktschweißgeräte in automatischen Maschinenanlagen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schweißvorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die vorstehend genannten Forderungen in höherem Maße als bisher erfüllt sind. Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Schweißvorrichtung dadurch erreicht, daß das feststehende Stromanschlußelement starr an einer ersten Seite des Arms befestigt ist, daß das bewegbare Stromanschlußelement beweglich an einer zweiten Seite des- Arms angebracht ist, daß die Seite Armseite parallel zu einer Ebene verläuft, die durch den Arm und die Verschiebungsachse der beweglichen Elektrode gelegt ist, und daß die Stromzuführleitung vom beweglichen Stromanschlußelement zunächst in einer Richtung parallel zur Achse der Verschiebung der beweglichen Elektrode verläuft und in einer Ebene senkrecht zu dieser ersten Ebene biegbar ist.
  • Der flexible Leiter ist vorzugsweise U-förmig und verläuft in einem Bogen vom Arm rückwärts, diesen umgebend, und zweig zeigt dann auf die Spitze der Schweißelektrode. Auf diese Weise benötigt der Leiter sehr wenig Platz und stört überhaupt nicht im Bereich des Arbeitsraums. Der Stromzuführleiter kann auch L-förmig gestaltet sein, wobei ein Schenkel mit der Seite des Arms verbunden ist, die der Elektrode abgewandt ist. Der U-förmige Stromleiter hat jedoch größere Länge und einen größeren Krümmungsradius, was hinsichtlich der Biegebeanspruchung und der elektrischen Rückstoßkräfte besser ist.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das bewegbare Stromanschlußelement von einem Halter getragen, der als Halter für die verschiebbare Elektrode dient, und mit diesem Halter ist eine Führung am Arm zusammen bewegbar.
  • Nach einer anderen Ausführungsform ist das bewegbare Stromanschlußelement starr mit der verschiebbaren Elektrode über wenigstens eine Kühlmittelleitung verbunden, die als elektrisch leitfähiges starres Rohr ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise werden zwei parallele oder konzentrische Rohre angeordnet, um dadurch ein Kühlmittel zur Elektrode hin und von ihr wieder abzuführen Diese Rohre haben eine dreifache Funktion. Zum einen sollen sie das Kühlmittel leiten; sie sollen darüber hinaus den Strom zur Elektrode leiten; zum Dritten aber bilden sie eine starre mechanische Verbindung zwischen der Elektrode und der Stromzuführungsvorrichtung.
  • Die Führung der Vorrichtung und des bewegbaren Endes des flexiblen Leiters ist auf diese Weise sehr einfach.
  • Wenn, wie es nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung geschieht, der Stromleiter aus parallelen, langgestreckten, dünnen Metallstreifen besteht, die als Paket zusammengefaßt sind, wobei ihre Breite senkrecht zur Ebene der U-Form ausgerichtet ist, dann kann die Führung ganz einfach aus einem Führungskörper bestehen, vorzugsweise aus elektrisch isolierendem Material, in dem eine Führungsnut parallel zur Längsachse der beweglichen Elektrode verläuft, wobei sich diese Nut in eine Richtung öffnet, die von der Längsachse weg weist. Das bewegbare Stromzuführungselement besitzt eine Rippe oder einen Steg, der in die Führungsnut eingreift und an einer Kante des bewegbaren Schenkels des Leiters angebracht ist, die der bewegbaren Elektrode zunächst liegt und zu ihr parallel verläuft. Ein solcher flexibler Leiter ist in Richtung senkrecht zur Ebene der U-Form starr und bildet so auf einfache Weise die Führung für das bewegbare Ende aufgrund der Tatsache, daß das Ende gleichzeitig durch die bewegliche Elektrode gehalten wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Punktschweißvorrichtung in C-Form wird nachfolgend anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine zum Teil geschnittene Seitenansicht der Punktschweißvorrichtung; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1; und Fig. 4 die Punktschweißvorrichtung in perspektivischer Ansicht.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Schweißvorrichtung ist um ein C-förmiges Joch 1 herumgebaut, dessen einer Arm 2 die verschiebbare Elektrode 3 trägt, während am anderen Arm 4 die feststehende Elektrode 5 gehaltert ist. Die verschiebbare Elektrode 3 befindet sich in einem Halter 6, der eine Öffnung 7 im Arm 2 durchsetzt und mit seinem von der Elektrode abgewandten Ende in einen Druckluftzylinder 8 hinein steht.
  • Der Druckluftzylinder ist mit Schrauben 9 auf der der Elektrode 3 gegenüberliegenden Seite des Arms 2 befestigt, und sein Kolben ist mit dem Elektrodenhalter 6 verbunden.
  • Das Ende des Druckluftzylinders 8, das vom Arm 2 abgewandt ist, weist einen Ansatzzapfen 10 auf, mit dem die Schweißvorrichtung in einer automatischen Maschine befestigt werden kann, oder an dem ein Griff angebracht werden kann, mit dem die Schweißvorrichtung dann bedient wird. Die Luftanschlüsse für den Zylinder 8 sind mit 11 und 12 bezeichnet.
  • Die feststehende Elektrode 5 ist in einem Winkelhalter 13 gehaltert, der mit Hilfe eines Klemmringes 14 auf dem Arm 4 befestigt ist. Die Elektrode 5 ist wassergekühlt. Das Kühlmittel wird dem Elektrodenhalter 3 durch innere Anschlüsse 15 zugeleitet, die- im Joch 1 strichpunktiert angedeutet sind.
  • Die Anschlüsse 15 erstrecken sich durch die rückwärtige Wand des Arms 2 bis zu einem Schenkel 16-einer Verbindungsplatte 17 mit drei Schenkeln. Der zweite Schenkel 18 dieser Platte 17 ist mit Schrauben 19 an der Unterseite des Joches 1 im Bereich des Arms 2 befestigt. Der dritte Schenkel 20 der Verbindungsplatte 17 verläuft abwärts vom Joch 1 weg und bildet die eine Hälfte einer Anschlußklemme 21, an der ein elektrisches Zweileiterkabel 22 zur Stromzuführung für die#Schweißvorrichtung- wird. Schweißvorrichtung angeklemmt wird.Ein Anschluß 23 des Kabelendes steht mit dem Schenkel 20 in leitender Verbindung. Der Strom wird von hier der feststehenden Elektrode 5 über den Schenkel 20, den Schenkel 16, dann über das Joch 1 und den Arm 4 und schließlich den Elektrodenhalter 13 zugeführt.
  • Der andere Anschlußleiter des elektrischen Zuleitungskabels 22 besitzt eine Kabelanschlußklemme 24, die von der erstgenannten Kabelanschlußklemme 23 durch eine Isolatorplatte 25 (siehe Figur 2) getrennt ist. Der zweite Kabelanschluß 24 berührt die andere Hälfte der Anschlußklemme 21, die vom unteren Schenkel 26 einer zweiten Anschlußplatte 27 gebildet wird. Eine Klemmschraube 28 durchsetzt ein Loch im Schenkel 26 und ist in den Schenkel 20 der ersten Anschlußplatte 17 eingeschraubt. Der Kopf der Schraube 28 ist vom Schenkel 26 durch eine Isolierbuchse 29 isoliert.
  • Die Anschlußplatte 27 erstreckt sich vom Schenkel 26 nach oben und ist etwas auswärts gekröpft, so daß der obere Schenkel 30 der Anschlußplatte 27 parallel zum unteren Schenkel 26 jedoch mit größerem Abstand zur Mittelebene der Schweißvorrichtung liegt als der untere Schenkel. Eine Isolierplatte 31, die mit Senkkopfschrauben 32 (Fig. 2) auf die flache Seitenfläche 33 des Arms 2 an seiner Übergangsstelle in den Mittelabschnitt des Joches 1 geschraubt ist, wird vom oberen Schenkel 30 der Anschlußplatt 27 gegen die Schweißvorrichtung gedrückt, wenn die Schraube 28 angezogen wird.
  • Die Anschlußplatte 27 ist mit einer Kühlmittelleitung 34 ausgestattet, die sich von der oberen kurzen Seite des Schenkels 30 nach unten zu einer nach hinten weisenden Öffnung auf der langen Seite der Anschlußplatte 27 am Übergang zwis.chen den Schenkeln 26 und 30 erstreckt.
  • Eine Anschlußhülse 35 ist mit Schrauben 36 auf der Außenseite des Schenkels 30 befestigt. Die Anschlußhülse 35 umgibt die Enden eines Pakets dünner, aneinander grenzender, flacher Kupferstreifen. Diese Kupferstreifen sind U-förmiggebogen und erstrecken sich von der Anschlußhülse 35 parallel zum Joch 1 zunächst nach hinten und um die Rückseite des Arms 2 unterhalb des Druckluftzylinders 8 hindurch und wieder parallel zum Joch 1 neben der gegenüberliegenden Seite 37 des Arms 2 nach vorn. wo die Enden der ,Yupferstreifen von einer zweiten Anschlußhülse 38 zusammengefaßt sind. Die Kupferstreifen bilden einen flexiblen Leiter 39, da sie sich nicht unmittelbar berühren sondern in dem gebogenen Abschnitt der Packung gegeneinander einen geringen Abstand haben. Die Anschlußhülse 38 ist mit Schrauben an einer Anschlußplatte 41 befestigt, deren obere Kante 42 -gemäß- der Darstellung der Figur 2 schräg abwärts auswärts geneigt ist. Mit Hilfe dieser abgeschrägten Oberkante 42 wird die Anschlußplatte 41 in einer Führung 43 in Form einer Nut geführt, die sich schräg abwärts und auswärts in einem Führungskörper 44 aus isolierendem Material öffnet, wie es die Fig. 2 erkennen läßt. Der Führungskörper 44. weist noch eine isolierende Pitte 45 entlang der Seite 37 des Jocharms 2 auf, durch die die Anschlußplatte 41 vom Joch 1 isoliert wird, und mit Hilfe von versenkten Schrauben 46 ist der Führungskörper 44 auf der Seite 37 des Joches bebefestigt.
  • Die Unterkante der Anschlußplatte 41, die der abgeschrägten Kante 42 gegenüberliegt, besitzt zwei Anschlußöffnungen für Kühlmedium. Zwei Kühimittelleitungen 47 und.48 verlaufen im Winkel durch die -Anschlußplatte 41 zu Öffnungen an ihrer Vorderkante. In jede der Öffnungen ist ein Kupferrohr 49 bzw. 50.eingelötet. Diese Kupferrohre sind in einem Winkel nach oben gebogen und verlaufen zueinander parallel zu den Kühlmittel anschlüssen des verschiebbaren Elektrodenhalters 6, in dem sie ebenfalls festgelötet sind. Die Rohre sind in bekannter Weise mit Kühlmittelleitungen 51 (Fig. 1) im Elektrodenhalter 6 und in der Elektrode 3 verbunden. Die Rohre 49 und 50 sind über ihre gesamte Länge zwischen der Anschlußplatte 41 und dem Elektrodenhalter 6 miteinander verlötet.
  • Der Strom wird der verschiebbaren Elektrode 3 von der Kabclanschlu&klemme 24 über die Schenkel 26 und 30 der Anschlußplatte 27, die Anschlußhülse 35, den flexiblen Leiter 39, die Anschlußhülse 38, die Anschlußplatte 41 und die Kühlmittelrohre 49 und 50 geleitet. Die Anschlußplatten an beiden Enden des flexiblen Leiters 39 sind gekühlt, und die Kupferstreifen im gebogenen Abschnitt des Leiters 39 haben voneinander Abstand, so daß eine Luftkühlung wirksam wird. Die verschiebbare Anschlußplatte 41 kann sehr einfach dadurch geführt werden, daß sie sich nur in der Ebene des U-formig gestalteten Leiters 39 bewegen kann, da eine Packung flacher Kupferstreifen als Leiter verwendet ist, die sich quer zur Ebene des-U nicht biegen kann.
  • Die Führung der verschiebbaren Anschlußplatte 41 wird dadurch bewirkt, daß sie nach oben gegen die V-förmige Führungsnut 43 gedrückt wird, wofür die stromleitenden Kühlmittelrohre 49, 50 Sorge tragen, die starr mit dem Elektrodenhalter 6 verbunden sind, der seinerseits wiederum durch den Zylinder 8 geführt wird.
  • Für den Betrieb wird die Schweißvorrichtung mit Hilfe des Zapfens 10 gehaltert und so zu dem Punkt, der verschweißt werden soll, hingeführt, daß die Elektroden 3 und 5 auf gegenüberliegenden Seiten des Punktes liegen, wobei die feststehende Elektrode 5 an den zu verschweißenden Punkt angesetzt wird. Es wird dann Druckluft über die Anschlußleitung 11 zum Zylinder8geführt, wodurch der Elektrodenhalter 6 vorgetrieben wird, bis die Elektrode 3 gegen den Schweißpunkt drückt. Während dieser Bewegung verschieben die Kühlmittelrohre 49, SO die Anschlußplatte 41 in der Führungsnut 43 und verbiegen dabei den Stromleiter 39 unterhalb des Zylinder 8. Für eine kurze Zeit erhalten die Elektroden 3 und 5 dann über das Stromzuleitungskabel 22 und den im früheren Teil der Beschreibung genannten Strompfad den für das Schweißen erforderlichen Stromstoß, womit die Punktschweißverbindung hergestellt wird. Es wird dann der Druckluftzylinder 8 wieder entlastet, wodurch der Elektrodenhalter 6 in die in der Zeichnung dargestellte Lage zurückkehrt und die Kühlmittelrohre 49 und 50 die verschiebbare Anschlußplatte 41 und den Leiter 39 wieder in die Ausgangsstellung zurückstellen. Die Punktschweißvorrichtung kann dann zu dem nächsten Schweißpunkt verschoben und der ganze Ablauf wiederholt werden.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E Elektrische Widerstands-Punktschweißvorrichtung, die an einem Arm eine bewegliche Elektrode aufweist, welche gegenüber dem Arm verschiebbar ist, während die Stromzuführung zwischen einem mit einer Stromquelle in Verbindung stehenden ortsfesten Anschlußpunkt und einem bewegbaren Stromanschlußelement, das in fester Verbindung mit der beweglichen Elektrode steht und sich mit ihr gemeinsam bewegt, mittels eines flexiblen Leiters erfolgt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der ortsfeste Anschlußpunkt (30) an einer ersten Seite (33) des Arms (2) angeordnet ist, daß das bewegbare Stromanschlußelement (41) an der gegenüberliegenden zweiten Seite (37) des Arms (2) angeordnet ist, daß die zweite Seite (37) parallel zur einer Ebene liegt, die durch den Arm (2) und die Verschiebungsachse der beweglichen Elektrode (3-) verläuft, und daß die Stromzuführung (39) von dem bewegbaren Stromanschlußelement (41) in einer zur Verschiebungsachse der beweglichen Elektrode (2) parallelen Richtung ausgeht und in einer zu der durch den Arm (2) und die Verschiebungsachse bestimmten Ebene senkrecht stehenden Ebene biegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Armseite und die zweite Armseite <33 bzw. 37) zueinander parallel liegen und daß der Stromleiter (39) U-förmig ist und diejenige Seite des Arms (2) umgibt, die von der Elektrode (3) abgewandt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Stromanschlußelement (41) durch einen Halter (6) getragen wird, der der beweglichen Elektrode (3) dient und mit ihr bewegbar ist, wobei das Stromanschlußelement (41) in einer Führung (43) am Arm (2) verschiebbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Stromanschlußelement (41) starr mit der beweglichen Elektrode (3) über wenigstens eine Kühlmittelleitung in Gestalt eines elektrisch leitfähigen, steifen Rohres (49,50) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter (39) aus zueinander parallelen, langgestreckten, dünnen Metallstreifen in Paketform, deren Breite senkrecht zur Ebene der U-Gestalt gerichtet ist, besteht, daß die Führung einen Führungskörper (44), vorzugsweise aus elektrisch isolierendem Material, mit einer Führungsnut (43) aufweist, die parallel zur Längsachse der verschiebbaren Elektrode (3) gerichtet ist und sich von der Achse weg öffnet, und daß das bewegbare Stromanschlußelement (41) mit einer Stegrippe (42) versehen ist, die in die Führungsnut (43) eingreift und an der Kante des bewegbaren Schenkels des Leiters (39) angebracht ist, die der verschiebbaren Elektrode (3) zunächst liegt und parallel dazu.
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