[go: up one dir, main page]

DE2831692A1 - Verbesserte flexible roehrenfoermige huellenartikel - Google Patents

Verbesserte flexible roehrenfoermige huellenartikel

Info

Publication number
DE2831692A1
DE2831692A1 DE19782831692 DE2831692A DE2831692A1 DE 2831692 A1 DE2831692 A1 DE 2831692A1 DE 19782831692 DE19782831692 DE 19782831692 DE 2831692 A DE2831692 A DE 2831692A DE 2831692 A1 DE2831692 A1 DE 2831692A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tabs
flaps
flexible tubular
stitching
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782831692
Other languages
English (en)
Inventor
Clifford Charles Faust
Walter Thomas Forrest
Brant Anton Loichinger
Mark Frederick Mettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE2831692A1 publication Critical patent/DE2831692A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0009End closures therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

PATENTANWALT DR. HANS-GUNTHER EGGERT1 DIPLOMCHEMIKER
S KÖLN 51, OBERLÄNDER UFER 90 „ n Λ
2831632
- 6 Beschreibung:
Die vorliegende Erfindung betrifft eßbare Nahrungsmittelhüllen und insbesondere röhrenförmige Nahrungsmittelhüllen aus eßbarem röhrenförmigem Material mit einem Endverschluß sowie Verfahren zu deren Herstellung.
Dünnwandige flexible Schläuche, die beispielsweise aus Kollagen, zelluloseartigen Materialien, Stärken, Alginaten und ähnlichem hergestellt sind, werden in ausgedehntem Maße als Nahrungsmittelhüllen bei der Herstellung einer großen Zahl von vorbehandelten Nahrungsmittelprodukten (processed food products) verwendet. Schlauchförmige Hüllen, die für Fleisch-Wurstprodukte, wie z.B. Hartsalami und ähnliches verwendet werden, werden im allgemeinen in Form von einzelnen geschnittenen Stücken mit einer Länge von etwa 30,5 bis 182,9 cm (12 bis 72 inches) geliefert. Solche Hüllen können auch in Form der bekannten "gerafften Hüllen-Stäbe" geliefert werden, in denen fortlaufende Längen der Schläuche von etwa 9,1 bis 61 m (30 bis 200 feet) oder mehr gerafft und zu einem röhrenförmigen Stab von etwa 30,5 bis 61 cm (12 bis 24 inches) gepreßt werden.
Bei der Herstellung von Fleisch-Wurstprodukten, wie z.B. Bologneser oder Leberwurst, werden verbreitet automatisierte Stopf- und Kettelapparate verwendet, wobei im beträchtlichen Ausmaße die hierfür verwendeten zeitaufwendigen und kostspieligen manuellen Arbeitsgänge eingespart werden können, und bei dieser automatisierten Verfahrensweise hat die Verwendung von fibrösen gerafften Hüllenstäben eine wichtige Rolle gespielt. Im Falle der Salami-Produkte haben sich jedoch in Folge der hochviskosen Natur
809885/0977
- 7 - ^83
der Salami-Fleischemulsion, insbesondere bei Hartsalami, die automatisierten Stopfapparate nicht als erfolgreich erwiesen. Infolgedessen wird Salami im allgemeinen unter Verwendung von einzeln geschnittenen Wursthüllenteilen von Hand gestopft.
Bei den üblichen Verfahren zur Herstellung von Hartsalami besteht das Problem, daß eine beträchtliche Menge an Fleischprodukt an den Enden der Hartsalamihülle als Abfall anfällt, bevor Scheiben von einer gleichförmigen Größe erzielt werden können. In einigen Fällen müssen bis zu 5 bis 7,5 cm (2 bis 3 inches) der Fleischmasse vom Ende einer Hartsalamistange entfernt werden, bevor Scheiben von gleichem Durchmesser geschnitten werden können.
Im allgemeinen wurden die bisher im Handel erhältlichen eßbaren Wursthüllen mit Endabschlüssen verschiedener Art versehen, die von den Bedingungen der Verwendung am Ende abhingen. So wurden einige Hüllen mit Endverschlüssen, wie z.B. einer Metallklammer oder einer Schnurschlinge versehen. Die Metallklammern oder Schnurschlingen sind universell bei vielen Arten von Hüllen für die verschiedensten Anwendungszwecke verwendbar; jedoch sind diese Arten von Endverschlüssen nicht für Hartsalami verwendbar. Dies kommt daher, weil die kommerziellen Verarbeiter das kleine Endstück der zusammengefaßten Hülle am Ende bzw. den nabelartigen Vorsprung in der Emulsion, der sich bildet, wenn die Hülle umgewendet wird, beanstanden.
Die beiden Arten von Wursthüllen, die am meisten für Hartsalami verwendet werden, sind eine geheftete "S-gefaltete", wie sie z.B. von The Brechteen Company, Box 411, Mt. Clemens, Michigan, 48043 geliefert wird oder eine mit gepreßter Basis, wie sie von Kadison Laboratories, Inc., 4141 South Peoria Street, Chicago, Illinois, 60609 geliefert wird.
809885/0977
Diese Typen von Wursthüllen sind vom kommerziellen Standpunkt noch nicht ganz zufriedenstellend, da der "S-gefaltete" Typ manchmal klumpig und ungleichmäßig wird, wenn die Falten mit Fleischemulsion gefüllt werden, während der gepreßte Typ sehr kostspielig ist und eine Tendenz aufweist, infolge der strukturellen Schwäche am gepreßten Ende unsymmetrisch zu werden.
Es ist deshalb höchst erwünscht, eine eßbare Nahrungsmittelhülle zu schaffen wie z.B. eine Nahrungsmittelhülle für Hartsalami, die einen leicht herstellbaren Endverschluß ermöglicht, die am abschließenden Ende eine gleichmäßige Verteilung der Emulsion ermöglicht und die relativ billig ist.
Dementsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Endverschluß für eine flexible röhrenförmige Hülle zu schaffen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, einen verbesserten Endverschluß für eine fibröse flexible röhrenförmige Hülle zum Stopfen von Würsten oder anderem darin enthaltenen zerkleinerten eßbaren Material zu schaffen, deren Endverschluß einen relativ geringen Fleischabfall verursacht, in dem es schon beim Anschneiden gleichförmige Scheiben des Nahrungsmittelproduktes ergibt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Verfahrens zur Herstellung eines Endverschlusses für flexible röhrenförmige Hüllen.
Diese und weitere Ziele der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Zusammenhang mit den Zeichnungen, worin:
809885/0977
Figur 1 eine perspektivische Draufsicht auf ein Wurstprodukt darstellt, das in dem flexiblen röhrenförmigen Hüllenartikel der vorliegenden Erfindung enthalten ist/
Figur 2 eine Endansicht des Artikels aus Figur 1 darstellt, das den "Stift-Rad" ("pin-wheel") Endverschluß zeigt,
Figur 3 eine Draufsicht auf einen typischen'Dorn darstellt, der zur Ausbildung des erfindungsgemäßen Endverschlusses verwendet werden kann ι
Figrer 4 eine Draufsicht auf die über den Dorn der Figur 3 gezogene röhrenförmige Hülle darstellt,
Figur 5 eine perspektivische Draufsicht auf die Hülle darstellt, die die Faltung des Hüllenendes über dem Dorn vor der Ausbildung des Endverschlusses zeigt,
Figur 6 eine Ansicht ähnlich der Figur 5 darstellt, die jedoch die Falten in ihrer abwärtsgefalteten Anordnung zeigt, und
Figur 7 eine Ansicht ähnlich der Figur 6 darstellt, die jedoch die am Basisteil des Endverschlusses befestigten Klappenteile und die von innen nach außen gewendete Länge der Hülle zeigt.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen flexiblen röhrenförmigen Hüllenartikel, der einen Endverschluß aufweist, der aus einem Basisteil und einer Anzahl dreieckiger Laschen besteht, die von dem Basisteil ausgehen, wobei alle dreieckigen Laschen eine gemeinsame Spitze haben und über einen Teil des Basisteils gefaltet sind, sowie Verankerungen, mit denen die Laschen am Basisteil befestigt sind.
809885/0 97 7
2831S92
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung eines Endverschlusses an einem offenen Ende einer flexiblen röhrenförmigen Hülle, bestehend aus folgenden Schritten: Teilen des offenen Endes der Hülle in Segmente, Zusammenehmen der Segmente zu Falten, wobei sich vom Basisteil des offenen Endes ausgehende dreieckige Laschen bilden, Falten der Laschen über einen Teil der Basis und darauf folgendes Befestigen der Laschen an diesem Basisteil.
In einer bevorzugten Anwendungsform wird ein Dorn mit einem formkonformen Ende in solcher Weise in den inneren Teil der röhrenförmige Hülle eingeführt, daß das offene Ende der Hülle das formkonforme Ende des Dorns umgibt und die Laschen über dem formkonformen Ende des Dorns gebildet werden.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, insbesondere auf die Figur 1, worin die Bezugsziffer 10 ganz allgemein ein Nahrungsmittelprodukt in Form einer Wurst bezeichnet, das von der erfindungsgemäßen flexiblen röhrenförmigen Hülle 12 umhüllt wird. Die Materialien, aus der die Hüllenbahn hergestellt ist, können insbesondere Schichten aus Kollagen, unverstärkter Zellulose oder faserartig verstärkter Zellulose, unverstärktem unlöslich gemachtem Polyvinylalkohol oder faserartig verstärktem unlöslich gemachtem Polyvinylalkohol, Polyvinylidenchlorid, Polyvinylchlorid, Polyester und Polyolefinen, wie z.B. Polyäthylen oder alle anderen geeigneten Materialien sein und sie können entweder aus einfachen oder Mehrfachschichten solcher Schichtmaterialien bestehen. Das bevorzugte Hüllenmaterial ist ein faserartiges Hüllenmaterial, wie z.B. faserig verstärkte Zellulose oder faserig verstärkter unlöslich gemachter Polyvinylalkohol.
In den Figuren 1 und 2 ist gezeigt, daß sich an einem Ende der flexiblen röhrenförmigen Hülle 12 ein Endverschluß 14 mit einem Basisteil 16 und einer Anzahl gekrümmter dreieckiger Laschen 18, die vom Basisteil ausgehen und die gegen
809885/0977
einen Teil der Basis 16 gefaltet und daran befestigt sind, aufweist. Jede Lasche (oder Falte) ist vorzugsweise auch über einen Teil einer benachbarten Lasche gefaltet und an dem genannten Teil der Basis und dem unterliegenden Teil der benachbarten Lasche befestigt.' Außerdem ist es bevorzugt, daß die Laschen in gleicher Richtung gefaltet sind, um einen fertigen Endverschluß zu ergeben, der ein gleichmäßigeres und ansprechenderes Aussehen hat.
Die Laschen 18 können durch jedes geeignete Verfahren, wie z.B. Ankleben mit den üblichen Klebstoffen, am Basisteil und der darunter liegenden benachbarten Lasche 18 befestigt werden. Die Art des verwendeten Klebstoffes hängt natürlich vom Ausführungsmaterial der Hülle ab. So kann entsprechend der Art des Materials der Hüllenbahn die Adhäsion durch Heißsiegeln, Verwendung von Heißschmelzklebern usw. bewirkt werden.
Die bevorzugte Befestigungsmethode zum Befestigen der Laschen am Basisteil 16 besteht in einer Anzahl von Heftmaschen (stitches), die zumindest eine im wesentlichen kreisförmige Heftmaschenlinie quer über die Laschen und den Basisteil bilden. Vorzugsweise wird eine Serie von konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien 20a, 20b, 2Oc und 2Od verwendet, wie am besten aus Figur 2 ersichtlich ist. Die Anzahl und Größe der konzentrisch angeordneten Kreise, die durch die Heftmaschenlinien gebildet werden, können über einen relativ weiten Bereich schwanken, ohne den erhaltenen Endverschluß wesentlich zu verändern. Obwohl eine einzige Heftmaschenlinie verwendet werden kann, um die Laschen am Basisteil zu befestigen, können im allgemeinen zumindest drei konzentrisch angeordnete Heftmaschenlinien verwendet werden, um die Laschen am Basisteil 16 und an dem darunter liegenden Teil der benachbarten Laschen zu befestigen, wobei eine der Heftmaschenlinien in der
8 0 98 85/0977
2631692
Nähe der Spitze der dreieckigen Laschen (innere Heftmaschenlinie) , eine in der Nähe des äußeren Endes der Laschen (äußere Heftmaschenlinie) und eine zwischen der inneren und äußeren Heftmaschenlinie angeordnet ist. Es ist jedoch bevorzugt, daß zumindest vier konzentrisch angeordnete Heftmaschenlinien zum Befestigen der Laschen 18 am Basisteil 16 und aneinander verwendet werden, wobei zwei der genannten Heftmaschenlinien zwischen der äußeren und inneren Heftmaschenlinie angeordnet sind.
Somit sind in den Figuren 1 und 2, die die bevorzugte Anordnung zeigen, vier solcher Heftmaschenlinien gezeigt, die als innere Heftmaschenlinie 20a, Zwischen-Heftmaschenlinien 20b, 20c und äußere Heftmaschenlinie 20d bezeichnet sind. Der Durchmesser der konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien kann variieren. Jedoch sollte die äußere Heftmaschenlinie 2Od so angeordnet werden, daß die am meisten außen liegenden Eckpunkte der Laschen sich nicht auseinanderfalten können, wenn der röhrenförmige Hüllenartikel mit Emulsion gefüllt wird. Eine typische Anordnung ist beispielsweise die.folgende:
Konzentrische Heftmaschen-Linie Durchmesser
20a 23,8 mm (15/16")
20b 44,5 mm (1 3/4")
20c 63,5 mm (2 1/2")
2Od 76,2 mm (3")
Es wurde gefunden, daß während des StopfVorganges die Tendenz auftreten kann, das bei Hüllen großen Formats kleine Mengen der Emulsion durch den Mittelpunkt des Endverschlusses auslaufen. Um solches Entweichen der Emulsion zu verhindern, wird ein Spitzenverschluß 22 gebildet, in dem die inneren Kanten der Laschen der gemeinsamen Spitze, die sich innerhalb
809885/0977
der Inneren Heftmaschenlinie 20a befinden, durch Kreuz— Heftmaschen 32, wie in Figur 2 gezeigt", gebildet werden. Die Anzahl der Kreuz-Heftmaschen, die benötigt werden, um ein Austreten der Emulsion während des Stopfens zweckentsprechend zu vermeiden, hängt von der Größe der Hülle ab, jedoch haben sich für großformatige Hüllen drei Kreuzheftstiche im allgemeinen als hinreichend erwiesen. Wahlweise können die Laschen zusammen an der gemeinsamen Spitze unter Verwendung eines geeigneten Klebstoffes oder äquivalenter Mittel, wie z.B. Hitzesiegelung, befestigt werden.
Die Anzahl der dreieckigen Laschen kann ebenfalls über einen relativ weiten Bereich schwanken. So kann die Zahl der Laschen drei oder mehr betragen, vorzugsweise beträgt sie jedoch 6 bis 8 Laschen und besonders bevorzugt 8 Laschen. Röhrenförmige Artikel mit dem erfindungsgemäßen Endverschluß können mit einer geraden Zahl von Laschen, d.h. 4, 6, 8 oder 10 Laschen oder einer ungeraden. Zahl von Laschen, d.h. 5, 7 oder 9 hergestellt werden.
Der Dorn, der in Figur 3 durch die Bezugsziffer 24 dargestellt wird, kann aus einem im allgemeinen nicht flexiblen Material hergestellt werden und kann entweder völlig massiv sein oder eine vertiefte Ausbohrung aufweisen, die sich über einen Teil der senkrechten Strecke des Doms erstreckt. Die obere Kante oder das formbildende Ende 26 des Doms 24 bestimmt im. allgemeinen die endgültige Formgestaltung des Endverschlusses und ist mit einer im allgemeinen halbrunden Anordnung dargestellt. Der Dorn ist geeignet, in das Innere der Hüllenbahn 12 eingeführt zu werden, wie in Figur 4 gezeigt ist.
Das Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemäßen Endverschlusses der röhrenförmigen Hüllenartikel ist in den Figuren 4 bis 7 gezeigt und umfaßt die Verwendung des in Figur 3 gezeigten Doms. Im allgemeinen wird der Endverschluß
809885/0977
14 durch, eine Kombination von Falten und Verformung hergestellt, d.h., so wie die Falten oder Laschen gemacht werden, werden sie, vorzugsweise in gleicher Richtung, über das gestaltkonforme Ende 26 des Doms 24 gefaltet und danach in der bereits vorher erklärten Stellung befestigt. Das gestaltkonforme Ende 26 des Doms bestimmt im allgemeinen die endgültige Form des Endverschlusses, d.h., wenn die Falten angebracht sind, nehmen sie die gleiche allgemeine Gestalt ein als das gestaltkonforme Ende des Dorns. Jedoch beeinflußt auch die Zahl der Falten und di£ Anordndung der Heftmaschen
die endgültige Gestalt. '■
Um die Falten oder Laschen des Endverschlusses 14 zu bilden, wird der Endteil der Hüllenbahn 12 in so viele Teile (Faltlinien 28) gefaltet, wie es nötig ist (zur Veranschaulichung sind in Figur 5 acht solcher Faltlinien gezeigt). Vorzugsweise wird der Endteil in im wesentlichen gleiche Teile geteilt, um dem fertigen Endverschluß ein gleichmäßigeres und ansprechenderes Aussehen zu geben. Die Falten können gebildet werden, während der Dorn sich im inneren Teil der Hüllenbahn 12 befindet, oder die Falten können andererseits vorgebildet werden, d.h. vor dem Einbringen des Dorns in den inneren Teil der Hüllenbahn 12.
Das Hüllenmaterial wird danach auf jeder Seite jeder Faltlinie 28 zusammengefaßt, wobei sich halbkugelförmige dreieckige Laschen ausbilden, deren Faltenlinien im wesentlichen in einem senkrechten Verhältnis zum Basisteil 16 stehen, d.h. daß das Material des Endverschlusses keine Lasche ausbildet. Die Laschen werden danach, vorzugsweise, wie gezeigt, in gleicher Richtung, umgefaltet, wobei sie eine gemeinsame Spitze bilden, d.h. im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn gegen einen Teil 30 der Basis 16, der zwischen benachbarten Laschen liegt, und gegen das gestaltkonforme Ende 26 des Dorns 24. Die Menge des zusammengenommenen Materials zur Ausbildung der Falten oder Laschen sollte so aus-
809885/0977
283-1$32"-
: - 15 -
gewählt sein, daß beim Falten der Laschen in der gleichen Richtung gegen den Teil 30 der Basis 16 jede Lasche über einen Teil einer benachbarten Lasche gefaltet wird, wie in Figur 6 gezeigt ist. Nachdem die Laschen über einen Teil der Basis gefaltet worden sind und der Endverschluß die Gestalt des staltkonformen (shape conforming) Endes 26 angenommen hat, ist es erforderlich, daß die Laschen am Teil 30 der Basis 16 befestigt werden. Aus Figur 7 ist ersichtlich, daß die Laschen 18 am Teil 30 der Basis 16 vermittels vier konzentrisch angeordneter Heftmaschenlinien 20a, 2Ob7 20c und 2Od befestigt werden und ein Spitzenverschluß 22 durch kreuz- und querlaufende Heftmaschenlinien 32 gebildet wird,--die das zuvor erklärte Austreten von Emulsion verhindern, Der fertige Verschluß gleicht in seiner Anordnung einem "Stift-Rad" ("pin-wheel"). Das andere Ende der-Hülle kann auf übliche Weise verschlossen werden, z.B. durch einen Schnurschlingenverschluß 34, wie in Figur 1 gezeigt ist, wenn die Hülle der vorliegenden Erfindung mit einer Fleischemulsion zur Bildung eines Wurstproduktes gestopft ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist offensichtlich, daß der erfindungsgemäße Endverschluß für die röhrenförmigen Hüllenartikel viele der Nachteile des Standes der Technik vermeidet. Der erfindungsgemäße Endverschluß beseitigt das kleine Ende der zusammengefaßten Hülle am Ende des Verschlusses oder die nabelartige Ausbuchtung (navel), die in der Emulsion hervorgerufen wird, wenn die Hülle von innen nach außen gedreht wird, was für einige Artikel aus dem Stand der Technik charakteristisch ist. Darüber hinaus wird der Endverschluß nicht klumpig oder ungleichmäßig, wenn der Endverschluß mit Emulsion gefüllt wird, wie es ebenfalls für einige röhrenförmige Hüllartikel aus dem Stand der Technik charakteristisch ist. Der erfindungsgemäße röhrenförmige Hüllenartikel kann vorteilhaft von innen nach außen gewendet werden, falls dies
809885/0977
erwünscht ist, so daß eine äußere Beschichtung, wie z.B. eine feuchtigkeitsbeständige Beschichtung aus Polyvinylidenchlorid, auf die Innenseite der Hülle kommt, obgleich die Gestalt und das Aussehen des Hüllenendabschlusses nicht nachteilig beeinflußt wird. Jedoch muß die erfindungsgemäße Hülle nicht von innen nach außen gewendet werden, da die Gestalt und das Aussehen des Endverschlusses im wesentlichen das gleiche bleibt, gleichgültig ob die Hülle so verwendet wird, wie sie hergestellt worden ist oder nach dem Wenden von innen nach außen. Im Gegensatz hierzu müssen viele Hüllen nach dem Stand der Technik, wie z.B. die "S-gefaltete"-Hülle von innen nach außen gewendet werden, um ein Wurstprodukt zu ergeben, das am Ende ein annehmbares Aussehen hat.
Dem Fachmann sind weitere Ausführungsformen und praktische Anwendungen der vorliegenden Erfindung innerhalb des allgemeinen Erfindungsgedankens geläufig. Die vorliegende Beschreibung ist deshalb nur beispielhaft und soll die Erfindung in keiner Weise einschränken.
809885/0977 ORIGINAL INSPECTED
Λ*
Leerseite

Claims (30)

  1. PATENTANWALT DR. HÄNS-GUNTHER EGGERT1 DIPLOMCHEMIKER
    5 KÖLN Sl1 OBERLÄNDER UFER 90
    Köln, den 17. Juli 1978 Nr. 93
    UNION CARBIDE CORPORATION, 270 Park Avenue, New York, N.Y. 10017, USA
    Verbesserte flexible röhrenförmige Hüllenartikel
    Patentan Sprüche
    Λ/ Ein verbesserter röhrenförmiger Hüllenartikel mit einem Endverschluß (14), bestehend aus einem Basisteil (16)und einer Anzahl von dreieckigen Laschen (18), die vom Basisteil ausgehen, wobei jede der dreieckigen Laschen eine gemeinsame Spitze hat und über einen Teil einer benachbarten Lasche gefaltet ist, und wobei die Laschen zumindest an einem Teil (30) der Basis befestigt sind.
  2. 2. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckigen Laschen in der gleichen Richtung gefaltet sind.
  3. 3. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen am darunter liegenden Teil der benachbarten Lasche befestigt sind.
  4. 4* Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Basisteil mindestens drei Laschen ausgehen.
  5. 5. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel· nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vom Basisteil 6 bis 8 La sehen ausgehen.
    ,0R/G1NAL INSPECTED 809885/0977
  6. 6. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung mit einem Klebstoff erfolgt.
  7. 7. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung durch Hitzesiegelung erfolgt.
  8. 8. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen durch eine Anzahl von Heftmaschen (20), die zumindest eine Heftmaschenlinie quer zu den Laschen und dem Basisteil bilden, an dem Basisteil befestigt sind.
  9. 9. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftmaschen aus mindestens drei konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien (20a, b, c) bestehen.
  10. 10. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftmaschen aus mindestens vier konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien (20a, b, c, d) bestehen, von denen eine der Heftmaschenlien eine äußere Heftmaschenlinie ist, die in der Nähe des äußeren Endes der Laschen angeordnet ist, und eine von ihnen eine innere Heftmaschenlinie ist, die in der Nähe des inneren Endes der Laschen angeordnet ist.
  11. 11. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Spitzen-Verschluß (22) enthält, der durch Kreuz-Heftmaschen der Laschen innerhalb der inneren Heftmaschenlinie an der gemeinsamen Spitze gebildet wird.
    809885/0977
  12. 12. Flexible röhrenförmige Hüllenartike.l nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen an der gemeinsamen Spitze miteinander verbunden sind.
  13. 13. Flexible röhrenförmige Hüllenartikel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Spitzenverschluß enthält, der durch Kreuz-Heftmaschen der Laschen zusammen mit der gemeinsamen Spitze gebildet wird.
  14. 14. Verfahren zur Herstellung eines Endverschlusses am offenen Ende einer flexiblen röhrenförmigen Hülle, gekennzeichnet durch die Schritte teilen des offenen Endes der Hülle in Segmente, zusammenfassen der Segmente zu Falten und der Ausbildung von·dreieckigen Laschen, die vom Basisteil des offenen Endes ausgehen, Falten der Laschen über einen Teil einer benachbarten Lasche und danach Befestigen der Laschen an zumindest einem Teil des Basisteils.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dorn mit einem gestaltkonformen Ende in den inneren Teil der röhrenförmigen Hülle so eingeführt wird, daß das offene Ende der Hülle das gestaltkonforme Ende des Dorns umgibt und worin die Laschen über dem gestaltkonformen Ende des Dorns gebildet werden.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende der Hülle in Segmente von im wesentlichen gleicher Größe geteilt wird.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen in gleicher Richtung gefaltet werden.
    809885/0977
    -A-
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lasche an dem darunter liegenden Teil der benachbarten Lasche befestigt wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest drei Laschen vom Basisteil ausgehen.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß 6 bis 8 Laschen vom Basisteil ausgehen.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen mit einem Klebstoff befestigt werden.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen durch Hitzesiegelung befestigt werden.
  23. 23. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen zumindest an einem Teil der Basis durch eine Anzahl von Heftmaschen befestigt werden, die zumindest eine Heftmaschenlinie quer zu den Laschen und dem Basisteil bilden.
  24. 24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftmaschen aus mindestens drei konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien bestehen.
  25. 25. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Heftmaschen aus mindestens vier konzentrisch angeordneten Heftmaschenlinien bestehen, von denen eine Heftmaschenlinie in der Nähe des äußeren Endes der Laschen und eine andere in der Nähe des inneren Endes der Laschen angeordnet ist.
  26. 26. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spitzenverschluß für den Endschluß durch Kreuz-Heftmaschen der Laschen in der Nähe der gemeinsamen Spitze für die übergefalteten Laschen gebildet wird.
    809885/0977
  27. 27.· Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenverschluß für den Endverschluß durch Befestigung der Laschen aneinander an einer gemeinsamen Spitze für die übergefalteten Laschen gebildet wird.
  28. 28. Verfahren, nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen an der gemeinsamen Spitze durch einen Klebstoff befestigt sind.
  29. 29. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen an der gemeinsamen Spitze durch Hitzeversiegelung befestigt sind.
  30. 30. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen an der gemeinsamen Spitze durch mehrere Heftmaschen befestigt sind.
    809885/0977
DE19782831692 1977-07-21 1978-07-19 Verbesserte flexible roehrenfoermige huellenartikel Withdrawn DE2831692A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/817,690 US4176700A (en) 1977-07-21 1977-07-21 Flexible tubular casing article

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2831692A1 true DE2831692A1 (de) 1979-02-01

Family

ID=25223654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782831692 Withdrawn DE2831692A1 (de) 1977-07-21 1978-07-19 Verbesserte flexible roehrenfoermige huellenartikel

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4176700A (de)
JP (1) JPS5423142A (de)
AR (1) AR220347A1 (de)
AU (1) AU3821278A (de)
BE (1) BE869189A (de)
BR (1) BR7804665A (de)
CA (1) CA1085671A (de)
DE (1) DE2831692A1 (de)
FI (1) FI782301A7 (de)
FR (1) FR2397791A1 (de)
GB (1) GB2001234A (de)
IT (1) IT1097194B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012373A1 (de) * 1978-12-11 1980-06-25 Hoechst Aktiengesellschaft Funktionelle Einheit, bestehend aus einer Stützhülle und einem Hohlstab und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3339457A1 (de) * 1983-10-31 1985-05-09 Naturin-Werk Becker & Co, 6940 Weinheim Endverschluss fuer eine geraffte wursthuelle aus essbarem material, verfahren zu seiner herstellung und verwendung bei der herstellung einer wurst

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2853400A1 (de) 1978-12-11 1980-06-26 Hoechst Ag Funktionelle einheit, umfassend einen hohlstab aus laengsweise gerafftem schlauch mit den hohlstab umgebender stuetzhuelle sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE2923187A1 (de) 1979-06-08 1980-12-18 Hoechst Ag Ummantelter hohlstab aus laengsweise gerafftem verpackungsschlauch
DE2923188A1 (de) 1979-06-08 1980-12-18 Hoechst Ag Mit schlauchfoermiger huelle ummantelter hohlstab aus laengsweise gerafftem verpackungsschlauch
JPH0631106B2 (ja) * 1987-02-18 1994-04-27 凸版印刷株式会社 アンプルの包装方法
US4811896A (en) * 1988-04-28 1989-03-14 Sanpho America, Inc. Bottle wrapper
JP2553014B2 (ja) * 1993-07-19 1996-11-13 ヤマハ発動機株式会社 燃料噴射式エンジンの吸気装置
CA2268422C (en) * 1999-04-09 2003-12-16 Rhonda Gordon-Clements Tool and method for forming cylindrical containers
US6739274B2 (en) * 2001-04-11 2004-05-25 Albany International Corp. End portions for a flexible fluid containment vessel and a method of making the same
JP5138694B2 (ja) * 2006-10-12 2013-02-06 マクニール−ピーピーシー・インコーポレイテッド 包装紙をシールする方法および物品
JP5728401B2 (ja) * 2012-01-26 2015-06-03 東京都下水道サービス株式会社 地震対応目地継ぎ手
JP5728403B2 (ja) * 2012-01-26 2015-06-03 東京都下水道サービス株式会社 地震対応人孔保護工法

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US527202A (en) * 1894-10-09 eeywood
US1072987A (en) * 1911-07-01 1913-09-09 Alvin G Porter Bottle.
US1156847A (en) * 1915-05-04 1915-10-12 William W Macdonald Former for self-closing pouches.
US2091291A (en) * 1933-01-21 1937-08-31 Carton Container Company Container
US2013691A (en) * 1934-04-04 1935-09-10 Martinson Helen Collapsible protective canopy
US2047804A (en) * 1934-10-08 1936-07-14 David H Shapiro Folding box
US2528332A (en) * 1947-07-03 1950-10-31 Electrolux Corp Self-acting closure
US2715928A (en) * 1952-04-21 1955-08-23 Coy Laura Mary Combination article holding receptacle and pillow
US3163209A (en) * 1960-06-07 1964-12-29 United Aircraft Corp Heat storage unit
US3232480A (en) * 1962-04-02 1966-02-01 Safe T Pacific Company Self-dispensing package
US3253767A (en) * 1964-05-04 1966-05-31 Fibreboard Paper Products Corp Leakproof container
FI44209B (de) * 1965-09-10 1971-06-01 Osmo Tapiovaara

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0012373A1 (de) * 1978-12-11 1980-06-25 Hoechst Aktiengesellschaft Funktionelle Einheit, bestehend aus einer Stützhülle und einem Hohlstab und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3339457A1 (de) * 1983-10-31 1985-05-09 Naturin-Werk Becker & Co, 6940 Weinheim Endverschluss fuer eine geraffte wursthuelle aus essbarem material, verfahren zu seiner herstellung und verwendung bei der herstellung einer wurst

Also Published As

Publication number Publication date
FR2397791A1 (fr) 1979-02-16
CA1085671A (en) 1980-09-16
BR7804665A (pt) 1979-03-13
US4176700A (en) 1979-12-04
IT1097194B (it) 1985-08-26
BE869189A (fr) 1979-01-22
AU3821278A (en) 1980-01-24
JPS5423142A (en) 1979-02-21
GB2001234A (en) 1979-01-31
FI782301A7 (fi) 1979-01-22
AR220347A1 (es) 1980-10-31
IT7825915A0 (it) 1978-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0070363B1 (de) Zum gleichzeitigen Entfälteln, Glätten und Bremsen einer gerafften Schlauchhülle geeignete Vorrichtung
DE2831692A1 (de) Verbesserte flexible roehrenfoermige huellenartikel
DE1296543B (de) Einseitig verschlossene, gekraeuselte Wursthuelle und Verfahren zur Herstellung des Verschlusses
EP0046560A1 (de) Zum Entfälteln und Glätten einer gerafften Schlauchhülle geeignete Vorrichtung sowie diese Vorrichtung enthaltende Anordnung und funktionelle Einheit mit dieser Vorrichtung
DE2903117A1 (de) Gekuppelte schlauchhuelle, verfahren zu ihrer herstellung, vorrichtung zur ausuebung des verfahrens und verwendung der schlauchhuelle als verpackungsmittel
DE839405C (de) Faltbeutel
EP0100495A1 (de) Geraffte Wursthülle und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE913158C (de) Zuschnitt fuer eine Faltschachtel
EP1078574B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Würsten aus gehacktem Fleisch und Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens
DE2612456A1 (de) Stab aus geraffter kollagenhuelle mit einem endverschluss und verfahren zu dessen herstellung
DE2848987C2 (de) Wurst und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1486661A1 (de) Biegsame,zur Entnahme von Teilmengen geeignete Verpackung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE4214649B4 (de) Folienbeutel für Hygieneartikel
DE3221922C2 (de)
DE29821354U1 (de) Verpackte Falthülle
DE2248935A1 (de) Zuschnitt fuer einen faltbehaelter und daraus hergestellter faltbehaelter
DE646264C (de) Aus steifem Papier oder aehnlichem Stoff bestehender Behaelter
DE2853401A1 (de) Funktionelle einheit, umfassend einen hohlstab aus laengsweise gerafftem schlauch mit den hohlstab umgebender stuetzhuelle sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE2165191A1 (de) Verfahren zum laengsweisen raffen und verschliessen eines endes eines schlauchs fuer das herstellen von wursthuellen und apparat dafuer
EP0149839A2 (de) Verwendung einer gerafften Schlauchhülle
DE2306079A1 (de) Befestigervorrichtung
DE69610659T2 (de) Rohrförmige Verpackung
DE936786C (de) Mehrwandiger gestaffelter Sack und Verfahren zu seiner Herstellung
AT244840B (de) Verpackung
DE899775C (de) Behaelter, insbesondere Schutzhuelle oder -huelse fuer zusammendrueckbare Tuben fuer Pasten und andere auspressbare Stoffe

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8130 Withdrawal