DE2831652C2 - Aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement - Google Patents
Aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes KörperelementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement mit an den
Stoßstellen ausgebildeten Nut-Feder-Verbindungen und mit Spannorganen, mittels derer die Nut-Feder-Verbindungen
in der Verbindungsrichtung zusammengehalten sind, wobei die Nuten und Federn jeweils einen
angenähert trapezförmigen Querschnitt haben, die Nut-Feder-Verbindung durchgehend über die Ränder
der zu verbindenden Wandelemente verläuft und in Eckbereichen von Eckwandelementen eine Feder in
eine Nut und eine Nut in eine Feder übergehen.
Ein aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement dieser Art ist aus der US-PS
98 779 bekannt. Bei diesem bekannten Körperelement sind zur Bildung der Ecken besondere Eckwandelemente
vorgesehen, die aus zwei rechtwinklig, unlösbar aneinandergesetzten Wandabschnitten bestehen. Die
Vorfertigung solcher Eckwandelemente ist aufwendig. Darüber hinaus sind diese beim Transport sperrig und
bcschädigungsanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es. ein Körperelement der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß alle
Wanflelemente in vergleichsweise einfacher Art herstellbar und transportierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nuten und Federn so bemessen sind, daß die
vom Spannorgan ausgeübte Kraft im wesentlichen zwischen den Flanken der Nuten und Federn übertragen
wird, und daß bei Eckwandelementen an den Stirnseiten angeordnete Nut-Feder-Verbindungen in
Nut-Feder-Verbindungen an den Seitenflächen übergehen, wobei jeweils die Feder oder Halbfeder "iner
ίο Seitenfläche in eine Nut oder Halbnut an einer
Stirnseite und eine Nut oder Halbnut an einer Seitenfläche in eine Feder oder Halbfeder an der
Stirnseite übergehen.
Die Nut-Feder-Verbindungen sind auch bei den
is Eckwandelementen unmittelbar an nur einer Wandfläche
angeordnet, so daß eine leichte Herstellung möglich ist. Auf einen weiteren, in einer anderen Ebene
angeordneten Wandabschnitt kann bei den Eckwandelementen verzichtet werden. Eine hohe Wasser- und
Luftdichtigkeit wird auch dann erreicht, wenn die Körperelemente Fertigungsungenauigkeiten aufweisen.
Obwohl rechtwinklige Eckwandelemente nicht erforderlich sind, wird eine hohe Stabilität und Formsteifigkeit
erreicht. Die Nut-Feder-Verbindungen sind auch in den Eckbereichen umlaufend durchgeführt, so daß eine
hohe Dichtigkeit, insbesondere eine Druckdichtigkeit, erzielt wird. Derartige Körperelemente können als
wasser- und luftdicht gelten.
Eine hohe Dichtigkeit bei einfacher Herstellung wird
dann erreicht, wenn die Übergänge von Nuten zu Federn in einem Winkel von 45° verlaufen. Besonders
einfach lassen sich die Verbindungen und Wandelemente dann herstellen, wenn die Teile einer Nut-Feder-Verbindung
jeweils Bestandteil eines vorgefertigten Profils sind.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß die Rückseite des vorgefertigten Profils eine in eine entsprechende
Nut im Eckwandelement eingreifende Feder aufweist, während es im übrigen flach auf der betreffenden
Seitenfläche des Eckwandelements auiiiegt. Hierdurch
wird bei einfacher Herstellung den Profilen ein sicherer Halt in den Eckwandelementen gegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 in Form eines Sprengbildes eine perspektivische Teildarstellung zweier zu verbindender Wandelemente,
Fig.2 die in Fig. 1 dargestellten Wandelemente: in
zusammengesetzter Stellung,
Fig.3 eine perspektivische Teilansicht eines weiteren,
mit den Wandelementen gemäß Fig. 2 verbindbaren Wandelementes,
Fig.4 in einer der Fig. I entsprechenden Darstellung
zwei Wandelemente mit einer anderen Anordnung der Nuten und Federn,
Fig.5 die in Fig.4 dargestellten Wandelement« in
zusammengesetzter Stellung,
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform der Nut-Feder-Verbindung zwischen zwei Wandelementen und
F i g. 7 eine Variation zu der Ausführung nach F i g. 6. Von den beiden in den Fig, I und 2 dargestellten
Wandelementen hat das Wandelement 20 zwei Seilenflächen 21 und 22. Entlang der einen Schmalseite
verlaufen zwei Nuten 23, zwischen denen sich eine
fti Feder 24 erstreckt. Zu den Seitenflächen 21 und 22 hin
schließen sich zwei Halbfedern 25 an, die jeweils an den Außenseiten in eine der Seitenflächen 21 bzw. 22
übergehen und die jeweils etwa den halben Querschnitt
der Feder 24 haben. In der gleichen Ausbildung und
Anordnung verlaufen die Nuten 23 und die Feder 24 sowie die Halbfedern 25 auch auf der in diesem
Eckbereich angrenzenden Schmalseite.
Das andere Wandelement 26 hat ebenfalls zwei Seitenflächen 27 und 28. Entlang des einen Rands des
Wandelementes 26 sind im Randbereich der Seitenfläche 27 zwei Federn 29 ausgebildet, zwischen denen sich
eine Nut 30 erstreckt
Zur Außenseite der beiden Federn 29 hin sind Halbnuten 31 ausgebildet, die ihrerseits jeweils etwa
den halben Querschnitt der Nut 30 haben und in ihrer Anordnung und Bemessung auf die Halbfedern 25
abgestimmt sind. Die untere Halbnut 31 besteht hierbei eigentlich nur aus einem Freiraum, ohne daß sie einen
besonderen Kantenverlauf erkennen läßt.
Die nach oben weisende Schmalseite des Wandelementes 26 hat einen ebenen, geschlossenen Verlauf und
geht nach dem Zusammensetzen der Wandelemente 20 und 26 in die Seitenfläche 21 des Wandelementes 20
über.
An der nach vorne weisenden Schmalseite hat das Wandelement 26 zwei Nuten 32, zwischen denen eine
Feder 33 verläuft. Zu den Seitenflächen 27 und 28 hin schließt jeweils wiederum eine Halbfeder 34 an.
Im Eckbereich geht die linke Halbfeder 34 in die Halbnut 31 über, während die Feder 33 in ihrem oberen,
etwa waagerecht verlaufenden Teil am Ende schräg abgeschnitten ist, so daß der Rücken der Feder 33 mit
dem Boden der Nut 30 etwa rechtwinklig aneinanderstößt. Dasselbe gilt für das Aneinanderstoßen der
Rücken der Federn 29 mit den Böden der Nuten 32. Diese Übergänge verlaufen alle in Form einer
Abschrägung unter einem Winkel von 45°.
Ebenso geht der Boden der oberen Halbnut 31 in einem rechten Winkel in den Rücken der Halbfeder 34
über.
Fig. 2 läßt erkennen, wie die Nut-Feder-Verbindungen
im einzelnen ineinandergreifen, wenn die Wandelemente 20 und 26 zusammengesetzt sind. Die Nuten 32 an
der Schmalseite des Wandelementes 26 gehen dabei in die Nuten 23 an der angrenzenden Schmalseite des
Wandelementes 20 über. Entsprechendes gilt für den Übergang der Haibfedern 25 in die Halbfedern 34 und
für den Übergang der Feder 24 in die Feder 33.
Es ist ferner zu erkennen, daß die Federn 29 und die Nuten 23 in ihren Abmessungen so aufeinander
abgestimmt sind, daß zwischen dem Rücken einer Feder 29 und dem Boden einer Nut 23 jeweils ein
Querschnittsteil 35 frei bleibt, in den eine hier nicht dargestellte Dichtung eingelegt werden kann.
Alle Nuten und Halbnuten, Federn und Halbfedern haben jeweils einen angenähert trapezförmigen Querschnitt
und sind so bemessen, daß eine die Wandelemente 20 und 26 in Verbinriungsrichtung zusammendrückende
Kraft im wesentlichen nur an den Nut- und Federflanken übertragen wird. Ein nur unwesentlicher
Toil dieser Kraft dient zum Zusammendrücken der in den Querschnittsteil 35 jeweils eingelegten !.Dichtungen.
Auf die zwischen den Nut- und Federflanken wirkende Kraft und damit auf die Größe der zwischen den
Nut-Feder-Verbindungen erzielbaren Reibung hat dies jedoch keinen Einfluß.
Die zum Zusammendrücken der Wandelemente 20 und 26 in Verbindungsrichtung dienende Kraft kann auf
unterschiedliche Weise erzeugt werden. Als Beispiel hierfür ist bei der Ausführungsform nach den F i g. I und
2 ein Keilverschluß vorgesehen, der durch ein an beiden Seiten hakenförmig umgebogenes Schließstück 36 und
zwei ebenfalls hakenförmig umgebogene Gegenstücke 37 gebildet iit, von denen das eine auf der Seitenfläche
21 des Wandelementes 20 und das andere auf der 5 oberen Schmalseite des Wandelementes 26 befestigt ist.
Die hakenförmigen Teile der Gegenstücke 37 und die nach unten hakenförmig umgebogenen Seiten des
Schließstückes 36 verlaufen jeweils in einem bestimmten Winkel keilförmig zueinander, so daß durch das
in Aufschieben des Schließstückes 36 auf die beiden Gegenstücke 37 die beiden Wandelemente 20 und 26
zusammengedrückt werden.
Es ist ohne nähere Erläuterung verständlich, daß sich die beiden Wandelemente 20 und 26 mit zwei weiteren,
hier nicht dargestellten Wandelementen zu einem geschlossenen rechteckigen Rahmen zusammensetzen
lassen, dessen beide Stirnflächen offen sind. Zum Abdecken einer solchen Stirnfläche ist ein Wandelement
38 geeignet, das in F i g. 3 dargestellt ist Dieses hat zwei Seitenflächen 39 und 40. Auf der oberen
Seitenfläche 39 sind im ganzen Rand'.^rreich durchgehend umlaufende Federn 41 ausgebildet, die zwischen
sich eine Nut 42 bilden. Nach außen hin schließt eine Halbnut 43 an, während der an die innere Feder 41
angrenzende Freiraum theoretisch auch die Funktion einer Halt-nut erfüllt, denn er wird von der Halbfeder 34
des Wandelementes 26 und der Halbfeder 25 des Wandelementes 20 eingenommen, wenn das Wandelement
38 auf die durch die Wandelement^ 20 und 26 und
jo zwei weitere Wandelemente gebildete Stirnfläche aufgesetzt wird. Es greifen dann die beiden Federn 41 in
die beiden Nuten 32 des Wandelementes 26 und die beiden Nuten .23 des Wandelementes 20 ein, während
die Nut 42 von der Feder 33 des Wandelementes 26 und
J5 der Feder 24 des Wandelementes 20 ausgefüllt wird.
Somit ist auch zwischen dem Wandelement 38 und den angrenzenden Wandelementen 20 und 26 und den
beiden hier nicht dargestellten Wandelementen eine über den ganzen Randbereich umlaufende Nut-FeJer-Verbindung
vorhanden, wobei auch das Andrücken des Wandelementes 38 an die übrigen Wandelemente mit
Hilfe geeigneter Spannorgane erfolgt. In den F i g. 1 und 2 ist eine in der Seitenfläche 28 des Wandelementes 26
ausgebildete Nut 44 erkennbar. Zur Verbindung der Wandelemente wird in diese ein Spannband 45
eingelegt, das um das Wandelement 26 und ein auf der gegenüberliegenden Seite des Wandelementes 20
angrenzendes Wandelement umläuft und dabei auch das Wandelement 20 selbst umschließt, das in dieser
Umlaufebene liegt.
Das Wandelement 46 gemäß der Fig.4 und 5 hat
zwei Seitenflächen 47 und 48. Die vordere Schmalseite des Wandelementes 46 hai zwei Federn 49, zwischen
denen e'r:ie Nut 50 verläuft. Zu den Seitenflächen 47 und
48 hin grenzt jeweils eine Halbnut 51 an. An der einem angrenzenden Wandelement 52 zugewandten Schmalseite
des Wandelementes 46 sind zwei Nuten 53 ausgebildet, zwischen denen sich eine Feder 54
erstreckt. Zu den. Seitenflächen 47 und 48 des
bo Wandelementes 46 hin schließen sich auf dieser Schmalseite jeweils zwei Halbfedern 55 an. Im
Übergangsbereich zwischen den beiden Schmalseiten gehen hier die beiden Nuten 53 in die beiden Federn 49
über, während die Feder 54 in die Nut 50 übergeht.
Entsprechend ist ein Obergang zwischen den Halbfedern 55 und den Halbnuten 51 vorhanden.
Das Wandelement 52 hat zwei Seitenflächen 56 und 57. Die obere Schmalseite des Wandelementes 52 hat
einen geschlossenen ebenen Verlauf und geht in die
Seitenfläche 47 des Wandelementes 46 über, wenn dieses mit dem Wandelement 52 zusammengesetzt ist
Fintlang des oberen Rands des Wandelementes 52 verlaufen im Randbcreich der Seitenfläche 5h zwei
Federn 58, zwischen denen eine Nut 59 gebildet ist. Nach außen hin schließen jeweils wieder Halbntiten 60
an.
In letztere greifen die Halbfedern 55 des Wandele
mentes 46 ein. während die Feder 54 in die Nut 59 eingreift. Bei miteinander verbundenen Wandelementen
46 und 52 liegen die Federn 58 entsprechend in den Nuten 53 Wie I ι g.5 erkennen läßt, bleiben jeweils
zwischen Federnicken und Nutboden noch Quer schnittsteile 61 frei, in die eine hier nicht dargestellte
Dichtung eingelegt werden kann.
Die Federn 58. die Nut 59 und die llalbnulen 60 sind
zu der sich nach unten erstreckenden Schmalseite des
sich entlang dieser Schmalseite fort
Wie die unterschiedlichen Ausführungen gemäß ilen
F i g. I bis 3 einerseits und den F ι g. 4 und 5 andererseits
erkennen lassen, läßt sich die Verteilung von Nuten und
Halbnuten bzw Federn und I laibfedern bei den jeweiligen Verbindungsbereichen variieren. Auch kon
nen die llbergangsstcllen in den Kckbcrcichen durchaus
unterschiedlich angeordnet und ausgebildet werden.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 4 und 5 erfolgt das Zusammendrücken der Wandelemente 46
und 52 mit Hilfe von Spannschlössern 62. von denen eines in F i g. 5 erkennbar ist.
Eine nächste Ausführungsfoim der Erfindung isi in
F i g. 6 dargestellt. Ein Wandelement 63 hat zwei Seitenflächen 64 und 65. In die Seitenfläche 65 ist ein
Profil 66 etwa soweit eingelassen, wie es der Dicke seiner Grundplatte entspricht. Das Profil 66 hat zwei
Federn 67. zwischen denen sich eine Nut 68 erstreckt.
Ein rechtwinklig an das Wandelement 63 angrenzendes Wandelement 69 hat zwei Seilenflächen 70 und 71.
Ein Profil 72 ist in die dem Wandelement 63 zugewandte Schmalseite eingelassen und bildet zwei Nuten 73.
zwischen denen sich eine Feder 74 erstreckt. Zu den Außenseiten des Profils 72 hin schließt jeweils eine
Halbfeder 75 an die Nuten 73 an.
Die Nuten 73 sind im Bereich ihres Bodens im Querschnitt abgerundet. Die in der Mitte liegende Feder
74 hat im Bereich des Federrückens einen etwa dreieckigen, zugespitzten Querschnitt, so daß der
Fedcrriicken eine l.iingskante bildet. Im übrigen sind du·
Flanken der Feder 74 der Krcislorm des Niitenverlauis
angepaßt.
In die Nut 68 und in die Nuten 73 ist jeweils ein
Dichtstreift-n 76 eingelegt, der in unbelastetem /iisi.incl
einen kreisförmigen Querschnitt hat Da die Km ken der
Federn 67 und 74 kantenlurmig sind und d.i in
Querrichtung zu den jeweils benachbarten Nut bzw. lederflanken hin ein freier Kaum zur Verfugung steht,
können die [Dichtstreifen 76 in diesen ausweichen, wenn
sie (furch die Federrücken in ihren Nuten 68 bzw 7 5
zusammengepreßt werden. Hierdurch ergeben sich eiiic
Vergrößerung der Dichtfläche und eine anliefst zuverlässige und hoch hcansprui hb.itr MhIk lining In
diesem lall werden die heim (icgeiii-manderdruckcn
der Wandelemente 63 und 69 zu übertragenden Kräfte
nur zwischen den äußeren Flanken der I eilet η 67 und ilen Flanken der I laibfedern 75 bzw. der ,in sie
angrenzenden Nuten 73 übertragen.
Ks sind in F i g. 6 ferner die Wandeleüientc 61 und M
in Richtung auf die Nuten 68 und 73 durchsetzende Kanäle 77 eingezeichnet, um anzudeuten, daß in ilen
letzt son den Dichtstreifen 76 eingenommenen
Nutraum auch plastisches oder sogar .nishartbares
Dichtlings- und/oder Kittinaterial eingespritzt werden
kann, das sich durch Aufschäumen gleichmäßig verteilt
Die F'.ofile 66 und 72 können aus beliebigem Material
besteh-'"1, insbesondere Kunststoff oder Metall wie ζ Β
Aluminium. Die Verwendung der vorgefertigten Profile wird vielfach zu einer Vereinfachung und Verbilligung
der Herstellung führen. In die Seitenfläche 64 des Wandelemc.ntc:, 63 ist ein Nutprofil 78 ei:.gelassen, in
das wiederum ein die Wandelemente 63 und 69 und gegebenenfalls mindestens ein weiteres Wandelement
erfassendes Spannband 79 eingelegt ist. Das Nutprofil 78 ist mittels eines Deckstreifens 80 abgedeckt.
Demgegenüber zeigt F i g. 7 insoweit eine Abwandlung, als anstelle des eingelassenen Profils 66 jetzt ein Profil
100 verwendet wird, das flach auf die Seitenfläche 65
aufgelegt ist und mittels einer an der Auflageseite ausgebildeten Feder 101 in einer entsprechend bemessenen
Nut gehalten ist. Diese Befestigungsart führt zu einer geringeren Schwächung des Querschnitts des
Wandelementes 63 und ist im übrigen einfacher und billiger, zumal die Feder 101 mit Hilfe entsprechender
Querschnittshinterschneidungen auch durch Rastwirkung in ihrer Nut gehalten sein kann.
Claims (4)
1. Aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement mit an den Stoßstellen
ausgebildeten Nut-Feder-Verbindungen und mit Spannorganen, mittels derer die Nut-Feder-Verbindungen
in der Verbindungsrichtung zusammengehalten sind, wobei die Nuten und Federn jeweils
einen angenähert trapezförmigen Querschnitt haben, die Nut-Feder-Verbindung durchgehend über
die Ränder der zu verbindenden Wandelemente verläuft und in Eckbereichen von Eckwandelementen
eine Feder in eine Nut und eine Nut in eine Feder übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nuten und Federn so bemessen sind, daß die vom Spannorgan (45) ausgeübte Kraft im wesentlichen
zwischen den Flanken der Nuten (23, 30, 32, 42„ 50, 53, 59, 68, 73) und Federn (24, 29, 33, 41, 49, 54„ 58,
67, 74) übertragen wird, und daß bei Eckwandelementen an den Stirnseiten angeordnete Nut-Feder-Verbindungen
m Nut-Feder-Verbindungen an den Seitenflächen übergehen, wobei jeweils die Feder
(29) oder Halbfeder einer Seitenfläche (27) in eine Nut (32) oder Halbnut an einer Stirnseite und eine
Nut (30) oder Halbnut (31) an einer Seitenfläche (27) in eine Feder (33) oder Halbfeder (34) an der
Stirnseite übergehen.
2. Körperelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Obergänge von Nuten (30,
32) zu Federn (29, 33) in einem Winkel von 45" verlaufen.
3. Körperelenent nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile eimer
Nut-Feder-Verbindung jeweils Bestandteil eiines vorgefertigten Profils (100) sind.
4. Körperelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des vorgefertigten
Profils (100) eine in eine entsprechende Nut im Eckwandelement eingreifende Feder (101) aufweist,
während es im übrigen flach auf der betreffenden Seitenfläche (65) des Eckwandelements aufliegt.
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| DK497178A DK497178A (da) | 1977-11-08 | 1978-11-08 | Af enkelte vaegelementer sammensaetteligt element |
| JP13685678A JPS54109561A (en) | 1977-11-08 | 1978-11-08 | Structure assembled with signal wall members |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782831652 DE2831652C2 (de) | 1978-07-19 | 1978-07-19 | Aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2831652A1 DE2831652A1 (de) | 1980-01-31 |
| DE2831652C2 true DE2831652C2 (de) | 1982-03-11 |
Family
ID=6044750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782831652 Expired DE2831652C2 (de) | 1977-11-08 | 1978-07-19 | Aus einzelnen Wandelementen zusammengesetztes Körperelement |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2831652C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3540613A (en) * | 1968-08-16 | 1970-11-17 | William E Hudson Jr | Demountable and reusable shipping carton |
| FR2125677A5 (de) * | 1971-02-16 | 1972-09-29 | Ideal Standard | |
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-
1978
- 1978-07-19 DE DE19782831652 patent/DE2831652C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2831652A1 (de) | 1980-01-31 |
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Legal Events
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| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |