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DE2831246A1 - Vorrichtung zum einschrauben von schraubstopfen in gewindeoeffnungen - Google Patents

Vorrichtung zum einschrauben von schraubstopfen in gewindeoeffnungen

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Publication number
DE2831246A1
DE2831246A1 DE19782831246 DE2831246A DE2831246A1 DE 2831246 A1 DE2831246 A1 DE 2831246A1 DE 19782831246 DE19782831246 DE 19782831246 DE 2831246 A DE2831246 A DE 2831246A DE 2831246 A1 DE2831246 A1 DE 2831246A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
plug
bolt
housing
stopper
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782831246
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English (en)
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DE2831246B2 (de
DE2831246C3 (de
Inventor
Gregor Sieve
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POEPPELMANN JOSEF POEP
Original Assignee
POEPPELMANN JOSEF POEP
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Filing date
Publication date
Application filed by POEPPELMANN JOSEF POEP filed Critical POEPPELMANN JOSEF POEP
Priority to DE19782831246 priority Critical patent/DE2831246C3/de
Publication of DE2831246A1 publication Critical patent/DE2831246A1/de
Publication of DE2831246B2 publication Critical patent/DE2831246B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2831246C3 publication Critical patent/DE2831246C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/143Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same for installing wire thread inserts or tubular threaded inserts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschrau-
  • ben von Schraubstopfen mit seitlich vorstehendem Dichtkragen in Gewindeöffnungen, insbesondere von Kunststoff-Schraubstopfen in die Gewindeöffnungen von Hohlkörpern, wie Radiatoren. Die Erfindung erstreckt sich auch auf Schraubstopfen aus Kunststoff für den Einsatz in dieser Vorrichtung.
  • Heizkörper und ähnliche Hohlkörper werden nach der Herstellung im allgemeinen einer äußeren Reinigung und Lackierung unterzogen, wobei die Körper in entsprechende Bäder getaucht werden. So wird beispielsweise ein Radiator zur Reinigung in etwa 50 0 warmes Trichloräthylen getaucht, anschließend bei etwa 87 oC getrocknet und dann in einer Eühlstrecke auf etwa 35 bis 40 OC abgekühlt. Der so gereinigte Heizkörper wird dann in ein erstes Grundier- oder Lackierbad von 25 oC getaucht, dann bei 180 bis 190 OC getrocknet und auf etwa 40 bis 45 0 abgekühlt. Schließlich wird der so grundierte bzw. vorlackierte Körper in ein zweites Lackierbad von etwa 25 oC getaucht, wiederum bei etwa 180 bis 190 oC getrocknet und dann auf Raumtemperatur abgekühlt. Hierbei werden die Gewindeöffnungen der Heizkörper durch Metallschrauben mit entsprechenden Gummidichtringen verschlossen, um zu vermeiden, daß Reinigungsflüssigkeit oder Lack in das Innere des Körpers eindringt und sich insbesondere auf den Gewindegängen eine Lackschicht bildet, die nur schwer wieder zu entfernen ist. Nach dem letzten Lackiervorgang werden die Metallschrauben wieder aus den Heizkörpern herausgeschraubt, von Farb- und Lackresten gereinigt und erneut verwendet. In die Gewindebohrungen wird dann zur Vermeidung von Verschmutzungen auf dem Wege zur und auf der Baustelle ein Kunststoffstopfen eingedrückt. Diese Maßnahmen zum Schutze der Gewinde sind zeitaufwendig und lohnintensiv.
  • Bisher war es nicht möglich, die Gewindeöffnungen von Heizkörpern und ähnlichen Hohlkörpern durch Kunststoffstopfen so abzudichten, daß ein Eindringen des Farblacks in das Gewinde ausgeschlossen ist. Der Grund hierfür liegt in der Temperaturwechselbeanspruchung des Kunststoffstopfens bei den genannten Arbeitsgängen und dem hierdurch bedingten Schwund des Stopfenmaterials. Da die Tauchungen bei tiefen Temperaturen erfolgen, kann der Lack häufig in den feinen Spalt zwischen Stopfen und Gewinde eindringen und auf den Gewindegängen erhärten. Heizkörper werden vor der äußeren Reinigung auch innen gespült, wobei eine Restmenge des Spülmediums im Heizkörper verbleibt. Das führt dazu, daß sich nach dem Verschließen der Gewindeöffnungen mit Kunststoffstopfen im Heizkörper bei den hohen Badtemperaturen durch Verdampfung dieser Restmenge ein Innendruck entwickelt, der von innen auf den Schraubstopfen wirkt. Dieser nach außen gerichtete Druck trägt zusätzlich zu den genannten Faktoren zur Lockerung von Kunststoff-Schraubstopfen und damit zur Undichtigkeit während der Tauchungen bei.
  • Es wurde nun gefunden, daß es bei Ausbildung der Schraubstopfen mit einem oberhalb seines Gewindes seitlich vorstehenden Dicktkragen, dessen Unterseite zur Stopfenachse hin wenigstens teilweise aufwärts geneigt und vorzugsweise wenigstens teilweise konisch ausgebildet ist, möglich ist, die Gewindeöffnungen so abzudichten, daß die Dichtigkeit auch bei den durch die Temperaturwechsel bedingten Stopfenmaterialveränderungen erhalten bleibt und der Lack bzw. die Farbe auch bei Schrumpfung des Stopfenmaterials nicht in das Gewinde eindringen kann. Durch den auf das Gewindeende beim Ende des Einschraubens des Stopfens aufgepressten Dichtkragen wird eine dem Gewinde praktisch vorgeschaltete Dichtung angebracht, die das Vordringen von Farbe oder Lack zum Gewinde verhindert.
  • Beim Festziehen des Stopfens entstehen an der Kragenaußenkante erhebliche Preßspannungen, die bei der Demperaturwechselbeanspruchung und ggfs. Schrumpfung des Kunststoffs schwächer werden können, Jedoch auch dann noch den Spalt zwischen Dichtkragen und Stirnfläche der Gewindebohrung abdichten und so ein Vordringen von Farbe bzw. Lack zum Gewinde verhindern.
  • Da zudem die Kunststoffstopfen preiswert herzustellen sind, entfällt im Gegensatz zu den Metallschrauben die Wiederverwendung, d.h. die einmal eingeschraubten Eunststoffschrauben können in den Gewindeöffnungen bis zur Montage der Heizkörper auf der Baustelle verbleiben. Dadurch ergeben sich im Reinigungs- und Lackierbetrieb bereits wesentliche Arbeitsersparnisse.
  • Das Einschrauben der Schraubstopfen mit üblichen Handschlüsseln oder motorisch angetriebenen Schraubern ist zeitraubend, weil jeder Stopfen erst von Hand in den ersten Gewindegang eingeführt werden muß, bevor man den Schrauber ansetzen und den Stopfen festdrehen kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schrauber zu schaffen, der mit Stopfen geladen werden kann, so daß es nicht mehr nötig ist, den Stopfen zunächst von Hand in die Gewindebohrung einzuführen. Diese Aufgabe soll insbesondere für die vorteilhaften Gewindestopfen mit Dichtkragen gelöst werden. Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Schraubers ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
  • Die Erfindung geht aus von einem Schrauber, bestehend aus einem Gehäuse mit darin befindlichem ilotor, der eine aus dem Gehäuse vorstehende Welle antreibt, an deren Ende stirnseitig der Schlüssel für den Angriff an der Schlüsselfassung des Stopfens ausgebildet ist. Erfindungsgemäß ist dieser Schrauber dadurch gekennzeichnet, daß auf einem die Welle umgebenden Gehäuseansatz eine oberseitig eine Ladungsöffnung aufweisende Hülse achsial verschieblich gelagert list, in der Hülse im Bereich der Ladungsöffnung seitlich und/oder unterseitig wenigstens eine Öffnung ausgebildet ist, durch die wenigstens ein auf der Hülse augelenkter Riegel vor den Dichtkragen eines in der lülse befindlichen Stopfens greifen kann, und an dem Gehäuseansatz ein Nocken angeordnet ist, der beim Aufschieben der Hülse auf den Gehäuseansatz mit dem Riegel in Eingriff ist und diesen aus der Öffnung ausschwenkt.
  • Beim Einführen des Schraubstopfens durch die Ladeöffnung in die darunter befindliche Ladekammer ist die Hülse ausgezogen, so daß der Schlüsselkopf der Welle nicht in die Ladekammer ragt. In der Ladekammer wird der das Gewinde tragende Stopfenkörper durch den bzw. die eingeschwenkten Riegel seitlich und/ oder unterseitig an einer oder mehreren Stellen unterstützend umfaßt. Dadurch wird der Schraubstopfen in der Vorrichtung und speziell relativ zum Schlüsselkopf der Welle zentriert und das Abkippen des vorderen Stopfenendes in der Ladekammer infolge des vorstehenden Dicktkragens und demzufolge ein Verkanten oder Herausfallen des Stopfens vor dem Eingriff des auf der Welle befindlichen Schlüsselkopfes in die Schlüssel fassung des Stopfens vermieden. Durch das nun bei laufendem Motor erfolgende Aufschieben der Hülse auf den Gehäuseansatz, z.B. dadurch, daß man den Schrauber mit der Hülsenmündung auf die zu verschraubende Gewindeöffnung drückt, kommt der langsam rotierende Schlüsselkopf der Welle auf die in dem Stopfen vorzugsweise vertieft angeordnete Schlüsselfassung, die z.B. als Kreuzschlitz ausgebildet sein kann. Sobald der Schlüsselkopf in die Schlüsselfassung des Stopfens eingreift, beginnt sich der Stopfen mit der Welle zu drehen. Gleichzeitig beginnt durch den kraftschlüssigen Angriff des Nockens an dem Riegel dessen Ausschwenkbewegung. Der Riegel wird aus der Ladekammer ausgeschwenkt und gibt damit den Vorschub des rotierenden Stopfens frei, wenn der Schlüsselkopf in die im Stopfen befindliche Fassung eingedrungen ist. Durch weiteres Aufschieben der Hülse auf den Gehäuseansatz tritt nun der mit der Welle rotierende Stopfen achsial aus der Ladekammer aus und wird bei Anlage der Mündung der Ladekammer an die zu verschraubende Gewindeöffnung in das Gewinde eingeschraubt.
  • Durch den erfindungsgemäßen Schrauber ist es also möglich, die Schraubstopfen trotz ihres vorstehenden Dichtkragens so zu zentrieren, daß ihre Schlüsselfassung von dem Schlüsselkopf der Welle erfaßt werden kann. Außerdem wird der Stopfen in der Kammer durch den bzw. die Riegel festgehalten, so daß er beim Angriff des zur Schlüsselfassung des Stopfens vordringenden Schlüsselkopfes nicht ausweichen und ggfs. aus der Ladekammer fallen kann. Der Bedienungsmann braucht also lediglich die Stopfen durch die Ladeöffnung einzuführen, die Kammermündung auf die zu verschraubende Gewindeöffnung aufzusetzen und durch Andrücken des Gerätes bei laufendem Motor an die Gewindeöffnung die Hülse auf den Gehäuseansatz aufzuschieben, wobei - wie oben ausgeführt - der rotierende Schlüsselkopf in die Fassung des Stopfens eingreift und zugleich die Riegel aus ihrer Haltestellung ausgeschwenkt werden, so daß der Einschraubvorgang beginnen kann.
  • Nach der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in der Hülse zwei seitliche Schlitze ausgebildet, durch die jeein Riegel greift. Die Riegel können beiderseits der Ladeöffnung angelenkt sein, so daß sie senkrecht zur Hulsenachse durch die Schlitze ein- und ausschwenkbar sind. In der eingeschwenkten Lage hat der innerhalb der Ladekammer befindliche Riegelteil von der Hinterwand der Kammer einen Abstand, der nur wenig, d.h. 0,1 bis 2mm, größer als die Höhe des Dichtkragens ist, so daß der Stopfen mit seinem Dichtkragen zwischen den Riegeln einerseits und der Rückwand der Ladekammer andererseits achsial festgehalten wird, jedoch radial senkrecht verschieblich ist, so daß er durch die Ladeöffnung eingeführt werden kann.
  • Zweckmäßigerweise ist der durch die Offnung(en) greifende Teil des bzw. der Riegel an der Innenkante mit einer Rundung entsprechend dem Umfang des Stopfenkörpers versehen.
  • Durch diese Rundung wird verglichen mit nur tangential vor dem Dichtkragen verlaufenden Riegelkanten eine bessere Stopfenzentrierung und -halterung erreicht, da die Riegel über größere Bereiche des Stopfenumfangs Haltefunktion ausüben.
  • Nach der bevorzugten Ausführungsform ist bzw. sind der bzw. die Riegel durch ein elastisches Mittel in der eingeschwenkten, den Stopfenkörper vor dem Dichtkragen unterstützenden Lage gehalten. So ist Sewährleistet, daß die Riegel nach erfolgtem Einschrauben des Stopfens beim Wiederaufschiebern der Hülse auf den Gehäuseansatz selbsttätig in die eingeschwenkte Lage zurückkehren. Als elastisches Mittel kann beispielsweise ein Rautschukring oder eine Spiralfeder dienen. Selbstverständlich kann die federnde Riegelführung durch den Nocken auch durch eine formschlüssige Zwangsführung durch den Nocken ersetzt werden.
  • Bei der elastischen Riegelführung ist vorzugsweise vorgesehen, daß zwei entgegengesetzt ausschwenkbare Riegel durch ein zwischen ihnen angebrachtes elastisches Mittel in der eingeschwenkten Lage gehalten sind. Hierzu sind die beiderseits der Ladeöffnung angelenkten Riegel unterhalb der Ladekammer durch das elastische Mittel, z.B. einen beide Riegel umgreifenden Kautschukring oder eine mit ihren Enden an den beiden Riegeln angebrachte Spiralfeder, verbunden, wobei das elastische Mittel beim Ausschwenken der Riegel auf Zug beansprucht wird.
  • Weiterhin ist nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß auf der Außenseite des Gehauseansatzes eine der Verschiebehublänge der Hülse entsprechende Längsaussparung und auf der Innenseite der Hülse ein in die Längsaussparung vorstehender Zapfen ausgebildet sind.
  • Beim Ausziehen der Hülse stößt der Zapfen gegen das vordere Ende der Längsaussparung Der Verschiebehub wird so begrenzt und das vollständige Abziehen der Hülse vom Gehäuseansatz vermieden. Der Zapfen kann in die Hülse eingeschraubt sein, so daß es möglich ist, die Hülse nach Herausschrauben des Zapfens von dem Gehäuseansatz abzuziehen.
  • Nach der bevorzugten Ausführungsform ist ferner zwischen einem radialen Absatz in dem Gehäuseansatz und einem radialen Absatz in der Hülse eine Spiralfeder angeordnet.
  • Diese Spiralfeder hält die Hülse in der ausgezogenen Endlage, die durch den Anschlag des Zapfen am vorderen Ende der Längsaussparung bestimmt ist. Nach erfolgtem Einschrauben eines Stopfens wird die Hülse durch die Feder beim Zurückziehen des Gerätes von der verschlossenen Gewindeöffnung automatisch wieder ausgezogen und damit der Schlüsselkopf aus der Ladekammer zurückgezogen und die Riegel durch den Nocken wieder eingeschwenkt. Das erfindungsgemäße Gerät wird somit selbsttätig ladebereit, und es kann ein neuer Stopfen durch die Ladeöffnung in die Ladekammer fallen und sogleich durch Andruck des Gerätes an eine andere Gewindeöffnung eingeschraubt werden.
  • Zweckmäßigerweise ist an die Ladeöffnung unter einem Winkel von 85 bis 90 ° zur Achse der Hülse ein Magazinschacht angeschlossen. Der Magazinschacht ist im Querschnitt so ausgebildet, daß sich in ihm nur eine Reihe Stopfen übereinander befinden kann, so daß nach dem Verschrauben eines Stopfens jeweils der nächste in die Ladekammer fällt. Der Magazinschacht kann noch eine Verlängerung tragen, so daß eine Füllung eine mehr oder weniger große Unzahl Stopfen umfaßt. In den Seitenwandungen des Magazinschachtes ist innenseitig nahe der Schachtrückwand je eine über die gesamte Schachthöhe reichende Führungsnut ausgebildet. In die einander gegenüberliegenden Führungsnuten greift der Dichtkragen des Schraubstopfens, so daß bei der Abwärtsbewegung der Stopfen durch den Schacht die Stopfenführung gewährleistet ist. Die Führungsnuten des Schachtes finden innerhalb der Ladekammer in dem Raum zwischen der Earmerrückwand und den eingeschwenkten Riegeln ihre Fortsetzung. Der steil angesetzte Magazinschacht gewährleistet das selbsttätige Nachrutschen der Stopfen, und es wird so die bei einem schrägen Schachteinlauf erforderliche größere Schwenkung des Stopfens aus der Einlauf- in die Zentrierlage vermieden.
  • Das erfindungsgemäße Gerät arbeitet zweckmäßigerweise mit einem Stopfenzuführgerät zusammen, das als topfförmiger Schwingförderer ausgebildet sein kann. Bei diesem ist auf der Innenseite einer zylinderförmigen Seitenwandung des Schwingtopfes eine vom Topfboden zum Topfrand wendelförmig emporgeführte Schwingförderbahn vorgesehen, an die sich außerhalb des Schwingtopfes der Abführschacht anschließt. Durch die elektromagnetisch erzeugten Schwingungen des Schwingtopfes wandern die auf dem konvexen Topfboden regellos liegenden Stopfen nach außen auf die wendelförmige Schwingförderbahn, auf der sie emporgetragen werden. Dabei erfolgt durch geeignete mechanische Mittel zugleich eine Ausrichtung der Stopfen bezüglich ihrer Dichtkragen derart, daß diese bei Eintritt des Stopfens in den Abführschacht in entsprechenden Führungsnuten gefuhrt werden. Das untere Ende des abwarts geführten Abführschachtes ist durch einen selbsttätig in den lichten Innenraum des Schachtes ragenden Sperrhebel verschlossen.
  • Dieser Sperrhebel ist durch Einschieben des Magazinschachtes des erfindungsgemäßen Schraubers in das untere Ende des Abführschachtes aus dessen Innenraum herausbewegbar, so daß nun Stopfen aus dem Abführschacht des Stopfenzuführungsgeräts in den Magazinschacht übertreten können. Auf diese Weise kann das Magazinrohr einfach und schnell mit einer größeren Anzahl Stopfen gefüllt werden.
  • Zweckmäßigerweise ist der Motor für den Wellenantrieb ein Druckluft-Lamell enmotor. Gegenüber einem elektromotorischen Antrieb bietet der pneumatische Antrieb für den Betriebsmann erhöhte Sicherheit. Das maximale Drehmoment ist einstellbar. Die Drehrichtung ist umsteuerbar, so daß der Stopfen auch herausgeschraubt werden kann. Da es für den Eingriff des Schlüsselkopfes in die Schlüsselfassung des Stopfens von Vorteil ist, wenn die Drehzahl des Druckluftmotors von kleinen Werten an ansteigt, ist in der Druckluftleitung ein Drosselventil vorgesehen, so daß sich der am Motor wirksame Druck zunächst nur langsam aufbaut. Das relativ langsame Anlaufen der Welle erleichtert das Einrutschen des Schlüsselkopfes in die Stopfenfassung. enn der Stopfen vom Schlüsselkopf erfaßt ist, kann zur Verkürzung der Einschraubzeit die Drehzahl gesteigert werden. Zu diesem Zweck liegt parallel zum vorzugsweise einstellbaren Drosselventil eine By-pass-Leitung mit einem Ventil, das über einen einstellbaren Zeitschalter auf den Druckabfall an dem Drosselventil anspricht und dann die By-pass-Leitung ganz öffnet. Auf diese Weise fahrt der Pneumatikmotor zunächst langsam an und wird erst nach einer gewissen Zeit mit dem vollen Druck beaufschlagt. Selbstverständlich können anstelle des Druckluftmotors auch Hydraulik oder Elektromotoren eingesetzt werden.
  • Der für den Einsatz in der erfindungsgemaßen Vorrichtung vorgesehene Kunststoff-Schraubstopfen ist gekennzeichnet durch einen kegelstumpfförmigen oder zylindrischen Stopfenkörper mit einem Gewinde auf seiner Mantelfläche und einen oberhalb des Gewindes seitlich vorstehenden Dichtkragen, dessen Unterseite zur Stopfenachse hin wenigstens teilweise aufwärts geneigt, vorzugsweise konisch ausgebildet, sein kann.
  • Beim Festziehen des Stopfens entstehen an der Kragenaußenkante Preßspannungen, die bei der Temperaturwechselbeanspruchung und ggfs. Schrumpfung des Kunststoffs den Spalt zwischen Dichtkragen und Stirnfläche der Gewindebohrung abdichten und so ein Vordringen von Farbe bzw. Lack zum Gewinde verhindern Der Stopfen ermöglicht es, die Abdichtung mit solcher Vorspannung zu erreichen, daß die Dichtigkeit erhalten bleibt und der Lack bzw. die Farbe nicht in die Gewindegange eindringen kann.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Figur 1 einen Achsialschnitt einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei der Antriebsmotor der Einfachheit halber nicht dargestellt ist; Figur 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figur 1 bei ausgezogener Hülse; Figur 3 eine Frontal ansicht der Vorrichtung nach Figur 1 bei ausgezogener Hülse; Figur 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figur 1 mit bis zum Anschlag aufgeschobener Hülse und Figur 5 eine Frontalansicht der Vorrichtung nach Figur 1 bei aufgeschobener Hülse.
  • Nach Figur 1 ragt aus einem Gehäuse 2, in dem in bekannter Weise ein Druckluft-Lamellenmotor (nicht dargestellt) untergebracht ist, eine von dem Motor angetriebene Welle 3 hervor, die stirnseitig einen Kreuz schlüssel für den Eingriff in eine entsprechende kreuzschlitzförmige Schlüsselfassung 1b eines Schraubstopfens 1 trägt. Auf dem Gehäuse 2 ist ein Gehäuseansatz 4 fest angebracht. Zu diesem Zweck ist auf einem die Welle 3 umgreifenden Gehäusevorsprung 2a eine Ringnut 2b mit etwa halbkreiförmigem euerschnitt ausgebildet und oberseitig eine vom vorderen Ende des Vorsprungs 2ª bis zum Bojen der Ringnut 2b reichende tangentiale Abfasung 2c vorgesehen.
  • Zur Festlegung des Gehäuseansatzes 4 gegen achsiale Verschiebung sind in den Gehäuseansatz 4 seitlich zwei mit der Ringnut 2b fluchtend-e Bohrungen angeordnet, durch die ein in die Ringnut 2b greifender Bolzen 15 geführt ist. Die Drehfestlegung des Gehäuseansatzes wird dadurch erreicht, daß zwischen der ebenen Abfasung 2c und einer ebenen Fläche 4e auf der Innenseite des Ansatzes 4 eine ebenfalls ebenflächige Keilfeder 14 eingesetzt ist.
  • Auf dem Ansatz 4 ist eine Hülse 5 achsial verschieblich, jedoch nicht gegenüber dem Ansatz 4 drehbar. Zur Vermeidung der Drehbarkeit hat der lichte Innenraum der Hülse 5 beispielsweise einen sechseckigen Querschnitt und der Ansatz 4 einen damit formschlüssigen sechseckigen Umfang. Während in dem Ansatz 4 unterseitig eine Längsaussparung 4b ausgebildet ist, trägt die Hülse 5 einen in die Aussparung 4b reichenden Schraubzapfen 11, der durch die Anschläge an den Enden der Aussparung 4b die Hublänge der Hülse 5 festlegt. Wird der Zapfen 11 aus der Hülse herausgeschraubt, kann diese von dem Gehäuseansatz 4 abgezogen werden. Der Ansatz 4 weist ferner einen radialen Absatz 4c auf, wahrend in der Hülse ebenfalls ein Absatz 5a vorgesehen ist. Zwischen den Absätzen 4c und 5a ist eine Spiralfeder 12 angeordnet, die die Hülse 5 federnd in der ausgezogenen (dargestellten) Lage hält, in welcher der Zapfen 11 am vorderen Ende der Längsaussparung 4b anschlägt. Der Gehäuseansatz 4 trägt ferner unterseitig einen Nocken 9, der mit einem Langloch 9a versehen ist, durch das der Zapfen 11 in die über-dem Nocken 9 befindliche Bohrung der Hülse eingeschraubt werden kann. Der Nocken~9 kommt beim Aufschieben der Hülse 5 auf den Ansatz 4 mit seinem verjüngt zulaufenden vorderen Ende mit zwei Riegeln (nicht sichtbar) in Eingriff, wie weiter unten noch näher erläutert wird.
  • Am au vorderen Ende der Hülse 5 ist ein vorderseitig offener Magazinschacht 13 angebracht, in dessen beiden Seitenwänden angrenzend an die Rückwand je eine Führungsnut 13ª ausgebildet ist. Am unteren Ende des Schachtes 13 schließt sich über eine Ladeöffnung 6 eine Ladekammer 16 an, in der der Schraubstopfen 1 in der weiter unten erörterten Weise zentriert gehalten wird, so daß der rotierende Kreuzschlüssel 3ª beim Aufschieben der Hülse 5 auf den Gehäuseansatz 4 mit der in dem Stopfen versenkt ausgebildeten kreuzschlitzförmigen Schlüsselfassung 1b in Eingriff kommt.
  • Aus der in Figur 2 gezeigten Seitenansicht sind die Bohrungen ersichtlich, durch die der Bolzen 15 in die Ringnut 2b greift. An der Hülse 5 ist beidseitig des Magazinschachtes 13 je ein Ansatz 17 mit einem Lagerzapfen 17a angeformt, auf denen je ein Riegel 8 schwenkbar gelagert ist. Außerdem sind in der Hülse 5 im Bereich der Ladeka=ner 16 auf beiden Seiten je ein Schlitz 7 derart ausgespart, da? jeder der beiden Riegel 8 durch den zugehörigen Schlitz 7 ein Stück in das Innere der Ladekammer 16 einschwenkbar ist.
  • Aus Figur 3 ist ersichtlich, daß die Riegel 8 auf ihren Außenkanten Ausnehmungen 8b aufweisen. Ein über beide Ausnehmungen geführter gespannter Gummiring 10 hält die Riegel 8 in der in Figur 3 gezeigten Lage. Die Innenkanten der Riegel 8 sind im mittleren Bereich mit Rundungen 8a versehen, die bei der dargestellten, eingeschwenkten Lage der Riegel vor dem Dichtkragen 1a eines in der Ladekammer 16 befindlichen Schraubstopfens 1 liegen, so daß der Stopfen zunächst in der Kammer gehalten wird und nicht durch die Hülsenmündung herausfallen kann.
  • An den unteren Enden der Riegel 8 ist je eine Backe 8c angeformt, die bei einem Aufschieben der Hülse 5 auf den Gehäuseansatz 4 mit der Vorderfläche 9b der Nockens 9 in Eingriff kommen.
  • In den Figuren 4 und 5 ist die Seiten und Vorderansicht bei vollständig aufgeschobener Pulse dargestellt. Die nach hinten verbreiterte Nockenfläche 9b wird beim tufschieben der Hülse 5 zwischen die Backen 8c gedrückt, so daß die Riegel 8 gegen die Rückstellkraft des Gummirings 10 aus der Ladekammer 16 ausgeschwenkt werden, wie dies aus Figur 5 ersichtlich ist. Da beim Aufschieben der nülse 5 auf den Gehäuseabsatz 4 zugleich der Kreuz schlüssel 3a in die Schlüsselfassung des in der Ladekammer noch festgelegten Stopfens 1 eingreift, ist das Gerat nach der durch das Ausschwenken der Riegel 8 erfolgten Freigabe des Stopfenvorschubs zum Einschrauben des Stopfens in eine Gewindeöffnung bereit.
  • Sobald der Stopfen in die Gewindeöffnung eingeschraubt ist, zieht der Bedienungsmann das Gerät von der Gewindeöffnung zurück, so daß die Hülse 5 unter der Wirkung der Spiraldruckfeder 12 wieder in die vordere Anschlaglage (Figur 1) bewegt wird, in der der Kreuzschlüssel 3ª aus der Ladekammer 16 und die Nockenfläche 9b von den Riegelbacken 8c zurückgezogen sind. Infolgedessen können die Riegel 8 unter der Wirkung des Gummirings 10 wieder in die Ladekammer 16 einschwenken, und der nächste Stopfen rutscht in die Kammer und wird dort auf den Rundungen 8a der Riegel zentriert. Damit kann der Vorgang von neuem beginnen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. So kann der Gummiring beispielsweise durch eine Spiralfeder zwischen den Riegeln ersetzt werden, oder es kann nur ein Riegel vorgesehen sein, der mit seiner z.B. viertelkreisförmigen Rundung von unten in die Ladekammer 16 federnd eingeschwenkt ist. Insbesondere kann der Ereuzschlüssel 3ª am Kopf der Welle durch einen Mehrkantschlüssel, z.B. einen Vierkant- oder Sechskantschlüssel oder irgendeine andere Schlüsselform ersetzt werden, wobei in dem Stopfen eine entsprechende Fassung vorzusehen ist.
  • Anstelle des Magazinschachtes 13 kann an der Ladeöffnung 6 unter einem winkel von 10 bis 50 °, vorzugsweise 20 bis 35 °, zur Achse der Hülse ein Stutzen angebracht sein, der über eine flexible pneumatische Förderleitung an eine Einrichtung zur Abgabe einzelner Stopfen angeschlossen ist.
  • In dieser Einrichtung werden die Stopfen zunächst vereinzelt, z.B. in der auf den Seiten 13/14 beschriebenen Weise. Durch einen an dem Schrauber angebrachten elektrischen oder pneumatischen Schalter kann ein Schieber in der Abgabeeinrichtung derart betätigt werden, daß er zunächst den Stopfenweg zu einer Förderkammer freigibt, so daß ein Stopfen in die Kammer fallen kann, und dann den Weg wieder sperrt und dabei ein Druckluftventil an der Förderkammer öffnet, so daß Druckluft in die Kammer eintreten kann und den Stopfen durch die flexible Förderleitung in die Ladekammer 16 des erfindungsgemäßen Schraubers befördert. Die mit dem Nachfüllen des Magazinschachtes 13 verbundene Arbeitsunterbrechung fällt hierbei weg.

Claims (11)

  1. Vorrichtung zum Einschrauben von Schraubstopfen in Gewindeöffnungen Patentansprüche Vorrichtung zum Einschrauben von Schraubstopfen mit seitlich vorstehendem Dichtkragen in Gewindeöffnungen, insbesondere von Kunststoff-Schraubstopfen in die Gewindeöffnungen von Hohlkörpern, wie Radiatoren, bestehend aus einem Gehäuse mit darin befindlichem Motor, der eine aus dem Gehäuse ragende Welle antreibt, an deren Ende stirnseitig der Schlüssel für den Eingriff in die Schlüsselfassung des Stopfens ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem die Welle (3) umgebenden Gehäuseansatz (4) eine oberseitig eine Ladeöffnung (6) aufweisende Hülse (5) achsial verschieblich gelagert ist, in der Hülse (5) im Bereich der Ladeöffnung (6) seitlich und/oder unterseitig wenigstens eine Öffnung (7) ausgebildet ist, durch die wenigstens ein auf der Hülse angelenkter Riegel (8) vor den Dichtkragen (1a) eines in dem Laderaum (16) der Hülse befindlichen Stopfens (1) greifen kann, und an dem Gehäuseansatz (4) ein Nocken (9) angeordnet ist, der beim Aufschieben der Hülse (5) auf den Gehäuseansatz mit dem Riegel (8) in Eingriff ist und diesen aus der Öffnung (7) ausschwenkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hülse (5) zwei seitliche Schlitze (7) ausgebildet sind, durch die je ein Riegel (8) greift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Öffnungen (7) greifende Teil des bzw. der Riegel (8) mit einer Rundung (8a) entsprechend dem Umfang des Stopfenkörpers (1C) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Riegel (8) durch ein elastisches Mittel (10) in der eingeschwenkten, den Stopfenkörper (1c) vor dem Dichtkragen (1a) unterstützenden Lage gehalten ist bzw. sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzt ausschwenkbare Riegel (8) durch ein zwischen ihnen angebrachtes elastisches Mittel (10) in der eingeschwenkten Lage gehalten sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des Gehäuseansatzes (4) eine der Verschiebestrecke der Hülse (5) entsprechende Längsaussparung (4b) und auf der Innenseite der Hülse (5) ein in die Längsaussparung (4b) eingreifender Zapfen (11) ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch-gekennzeichnet, daß zwischen einem radialen Absatz (4c) in dem Gehäuseansatz (4) und einem radialen Absatz (5a) in der Hülse (5) eine Spiralfeder (12) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ladeöffnung (6) unter einem Winkel von 85 bis 90 -° zur Achse der Hülse (5) ein Magazinschacht (13) angeschlossen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ladeöffnung (6) unter einem Winkel von 10 bis 50 , vorzugsweise 20 bis 35 °, zur Hülsenachse ein Stutzen angebracht ist, der über eine flexible pneumatische Förderleitung an eine Einrichtung zur Abgabe einzelner Stopfen angeschlossen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Druckluft-Lamellenmotor ist.
  11. 11. Schraubstopfen aus Kunststoff für den Einsatz in der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch einen kegelstumpfförmigen oder zylindrischen Stopfenkörper (1C) mit einem Gewinde (1d) auf seiner Mantelfläche und einen oberhalb des Gewindes seitlich vorstehenden Dichtkragen (1a), dessen Unterseite zur Stopfenachse hin wenigstens teilweise aufwärts geneigt und vorzugsweise kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
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