DE2831077A1 - Selbstzentrierendes spannfutter fuer eine werkzeugmaschine - Google Patents
Selbstzentrierendes spannfutter fuer eine werkzeugmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf selbstzentrierende Werkstückhalte- und -einstellfutter für Werkzeugmaschinen,
wie Drehbänke.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Spannfutter entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten selbstzentrierenden Futter dieser Art besteht die Kupplung aus einem Zahnring,
der auf der Oberfläche der anderen Backe ausgebildet ist und mit einem komplementären Zahnring zusammenwirkt,
der auf dem Kupplungskörper ausgebildet ist.
Die zweite Steuereinrichtung, die diese Kupplung steuert, besteht aus einem Kolben, der an einer
Welle befestigt ist, die eine Verlängerung der anderen Backe bildet und in einem Zylinder in dem Körper
des Futters verschiebbar ist, um eine doppelt wirkende hydraulische Betätigungseinrichtung zu bilden.
Wenn es notwendig ist, die beiden Backen und das Werkstück, das zwischen ihnen erfaßt ist, um
einen Winkel von zum Beispiel 90° zu drehen, wird die hydraulische Betätigungseinrichtung in Betrieb
gesetzt, um die andere Backe um eine Strecke axial zu verschieben, die ausreicht, um die beiden Zahnringe,
die die Kupplung bilden, auszurücken. Nach dem Ausrücken wird die dritte Steuereinrichtung in Betrieb
genommen, die aus einem Hydraulikdrehmotor besteht, der durch ein Getriebe auf die andere Backe
einwirkt, das ein Schraubenrad aufweist, das auf der Welle der Backe drehfest sitzt und mit einem
Schraubenrad in Eingriff steht, das von dem Hydraulikmotor angetrieben wird. Nach Drehung der anderen
Backe und damit des Werkstückes und der ersten Backe
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kommt die Betätigungseinrichtung, die die Kupplung steuert, wieder zur Wirkung und verschiebt die andere
Backe in der axial entgegengesetzten Richtung, so daß die Kupplung dadurch wieder einrückt, daß
die Zahnringe auf der anderen Backe und dem Körper wieder ineinandergreifen.
Ein Nachteil dieses bekannten Systems liegt darin,
daß es notwendig ist, das Werkstück, das einige hundert Kilogramm wiegen kann, bezüglich der Drehachse
des Putters seitlich zu verschieben, um die Kupplung ein- und auszurücken. Es ist daher notwendig,
den Betrieb der Werkzeugmaschine, an der das Futter befestigt ist, für die Zeitdauer anzuhalten,
die notwendig ist, um die Backen um die gemeinsame Achse der Backen zu drehen, während sichergestellt
ist, daß die Backen das Werkstück weiter halten, um zur Bearbeitung eine Fläche des Werkstückes anzuordnen,
die gegenüber der zuvor bearbeiteten Fläche drehversetzt ist. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß
es notwendig ist, während der seitlichen Verstellungen der Backen relativ zur Drehachse des Futterkörpers
das Werkstück zwischen den Backen zu halten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein selbstzentrierendes
Spannfutter der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das von den Nachteilen des Standes
der Technik frei ist und sich insbesondere dazu eignet, schwere Werkstücke an Werkzeugmaschinen entsprechend
Ebenen zu halten und zu positionieren, deren sich schneidende Achsen zueinander drehversetzt sind,
bei dem das Zahnrad, das die andere Backe mit dem Körper des Futters verbindet, derart ist, daß eine wirksame
Blockierung des Werkstückes während der Bearbei-
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tung erfolgt, jedoch die Notwendigkeit, diese Backe und damit das Werkstück relativ zur Drehachse des
Futterkörpers vor dessen Drehung um die gemeinsame Achse der Backen vermieden wird.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Bei diesem Putter kann die Kupplung ohne axiale Verstellung
der Backen.ein- und ausgerückt werden, so daß die zuvor erwähnten Nachteile vermieden werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis 5.beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht eines teilweise geschnittenen, selbstzentrierenden Futters gemäß der
Erfindung,
Figur 2 eine Vorderansicht des Futters,
Figur 3 und 4- vergrößert Schnitte längs der Linien III-III und IV-IV in Figur 2, und
Figur 5 eine Vorderansicht einer Abwandlung des Futters
der Figuren 1 bis 4·.
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Das in den Zeichnungen gezeigte Spannfutter besteht
aus einem Körper 1, der mit einer hinteren Plattform
2 mit Befestigungseinrichtungen in Form von Gewindestiften 3 zur Befestigung der Plattform an einer Drehspindel
einer Werkzeugmaschine versehen ist. Die Plattform 2 hat auch innere Kanäle 4 für die Zufuhr eines
Druckarbeitsströmungsmittels (Öl) zur Betätigung der beweglichen Teile des Futters, wie später beschrieben
wird.
Gegenüber der Plattform 2 ist der Körper 1 mit einem Hohlraum 5 zur Aufnahme eines zu bearbeitenden Werkstückes
versehen. Zwei gegenüberliegende Backen 6 und 7 stehen in den Hohlraum 5 an gegenüberliegenden
Seiten der Drehachse 8 des Körpers 1 des Putters vor. Die Backen 6 und 7 sind zueinander koaxial und sind
im Körper 1 so befestigt, daß sie sich um ihre gemeinsame Achse 9 drehen können.
Wie Figur 3 zeigt, hat die Backe 6 einen Schaft 10,
der weg von der Backe 7 vorsteht. Der Schaft 10 ist unter Zwischenanordnung eines Axiallagers 11 und eines
Gleitlagers 12 in einer Buchse 13 drehbar gelagert, die in dem Körper 1 in Richtung der Achse 9 verschiebbar
ist. Die Buchse 13 hat eine Nut 14-, in die einer der Arme eines Kurbelarmes 15 eingreift, der um eine
Achse 16 senkrecht zur die Achsen 8 und 9 enthaltenden Ebene drehbar ist. Der andere Arm des Kurbelarmes
15 greift in eine Nut 17 in einer Stange 18, die an
einem Kolben 19 befestigt ist. Der Kolben 19 ist parallel zur Achse 8 in einem Zylinder 20 im Körper 1 verschiebbar.
Die entgegengesetzten Enden des Zylinders 20 sind mit Kanälen 21 bzw. 22 verbunden, von denen
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jeder wahlweise mit einer Druckströmungsmittelquelle oder einem Auslaß verbindbar ist. Wenn der Kanal 21
mit dem Auslaß und der Kanal 22 mit der Druckströmungsmittelquelle verbunden ist, wird der Kolben 19
gegen den Schaft 10 gedrückt und überträgt eine Kraft über die Stange 18, den Kurbelarm 15 und die Buchse
13 auf die Backe 6 und drückt diese gegen ein Werkstück
(nicht gezeigt), das in dem Hohlraum 5 angeordnet ist und erfaßt das Werkstück zusammen mit der
Backe 7» wobei dazwischen Anpassungselemente (nicht gezeigt) angeordnet sind, deren Form und Größe von
den Abmessungen und der Form des Werkstückes abhängt.
Wie Figur 4 zeigt, hat die Backe 7 einen Kopf 23 und einen Schaft 24, der von der Backe 6 vorsteht.
Der Schaft 24 ist in einem Teil des Körpers 1 dreh
bar, der aus mehreren Bauteilen besteht, um den Zusammenbau zu erleichtern.
Ein Axiallager 25 überträgt auf den Körper 1 die von
der Backe 6 auf den Kopf 23 ausgeübte Werkstückhaltekraft
und stellt sicher, daß, selbst wenn das Werkstück erfaßt ist, die Backe 7 um die Achse 9 drehbar
ist. Der Schaft 24 der Backe 7 ist in einer Hülse
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axial verschiebbar, wobei eine Drehung des Schaftes 24 relativ zu der Hülse durch Keile 26 verhindert
wird, die in Schlitze 27 in der Hülse 28 eingreifen. Die Hülse 28 hat einen radialen Flansch 29 an ihrem
Ende nahe dem Kopf 23· Die dem Kopf 23 zugewandte Fläche des radialen Flansches 29 hat radiale Zähne,
die einen Zahnring 30 bilden.
Die Zähne des Zahnringes 30 greifen in Zähne 31,
die von einem auswechselbaren ersten Zahnring 32 vorstehen, der an einer radialen Schulter 33 des
Körpers 1 befestigt ist, die dem Flansch 29 zugewandt ist. Die Zähne des Zahnringes 30 kämmen auch
mit radialen Zähnen 34- eines zweiten Zahnringes 35»
der ebenfalls austauschbar und an einer radialen Schulter 36 am Kopf 23 der Backe 7 koplanar zur
Schulter 33 des Körpers 1 befestigt ist. Der radiale Flansch 29 der Hülse 28 hat an seiner vom Zahnring
30 entfernten Fläche eine Verstärkungsscheibe 37» die mit Zähnen 38 auf der zum Flansch 29 entgegengesetzten
Seite der Scheibe 37 versehen ist. Die Zähne 38 wirken mit Zähnen 39 zusammen, die am benachbarten
Ende eines rohrförmigen Zahnrades 40 ausgebildet sind, das auf der Hülse 28 drehbar gelagert
und durch einen Haltering 41 gegen eine Bewegung in Richtung der Achse 9 gehalten ist.
Der Haltering 41 hat einen Ringwulst, der in eine Umfangsringnut an dem Zahnrad 40 entsprechend dem
Ende dieses Zahnrades gegenüber dem eingreift, das die Zähne 39 trägt. Der Haltering 41 ist an einer
Ringwand 42 befestigt, die eine zentrale Öffnung mit einer Dichtung hat, durch die das Ende 43 der
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Hülse 28 gegenüber der Backe 7 verläuft.
Das Ende 43 der Hülse 28 trägt einen Kolben 44, der in einen Zylinder gleitet, der axial von der Ringwand
42 und einer festen Wand 45 begrenzt wird; letztere hat eine zentrale Öffnung, durch die ein einen
geringeren Durchmesser aufweisende!Endabschnitt des Schaftes 24 verläuft. Der Kolben 44 unterteilt den
Zylinder in zwei Kammern 46 und 47, die mit entsprechenden Kanälen 48 und 49 im Körper 1 verbunden sind,
die zu nicht gezeigten Verteilern zum wahlweisen Anschluß der Kammern 46 und 47 an eine Druckölquelle
oder den Auslaß führen. Der Abstand zwischen den Wänden 42 und 45 des Zylinders und die Dicke des Kopfes
des Kolbens 44 sind derart, daß sich die Hülse 28 zwischen einer ersten Endstellung, in der der Zahnring
30 in die Zähne 31 bzw. 34 des ersten und zweiten Zahnringes 32 und 35 voll eingreift, die an dem
Körper Λ und dem Kopf 23 der Backe 7 befestigt sind, und in der die Zähne 38 gleichzeitig von den Zähnen
39 des Zahnrades 40 gelöst sind, und einer zweiten Endstellung bewegbar ist, in der die Zähne des Zahnringes
30 von den Zähnen 31 bzw. 34 der Zahnringe
32 und 35 gelöst sind und in der die Zähne 38 in die Zähne 39 des Zahnrades 40 voll eingreifen. Die Bauteile
sind außerdem so angeordnet und bemessen, daß die Hülse 28 niemals aus den Zahnringen 32 und 35
oder den Zähnen 39 ausgerückt werden.
Ein an dem Kolben 44 befestigter Stift 50 wirkt über einen Hebel 51 auf ein Anzeigeelement 52, dessen Lage
die Lage der Hülse 28 im Körper Λ des Futters anzeigt. Eine Scheibe 53, die am Ende des Schaftes 24 der
Backe 7 befestigt ist, wirkt mit Bezugselementen 54-
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(Figuren 1 und 4) zusammen, die radial einstellbar
und Näherungsschaltern (nicht gezeigt) zugeordnet
sind, die -zur Anzeige der Winkellage der Backe 7 dienen.
Das Zahnrad 4-0 kämmt mit einer Zahnstange 55» cLie
an der Stange 56 des Hauptkolbens 57 einer doppelt wirkenden Betätigungseinrichtung befestigt ist. Der
Kolben 57 gleitet zusammen mit einer Strömungsmitteldichtung in einer zentralen Kammer 58 eines Zylinders,
der auch Endkammern 59 und 60 hat, die mit der
zentralen Kammer 58 verbunden sind, jedoch einen
größeren Durchmesser als letztere haben.
In den Endkammern 59 und 60 gleiten Hilfskolben 61 und 62 zusammen mit Strömungsmitteldichtungen. Der
Hilfskolben 61 ist auf der Kolbenstange 56 verschiebbar
und hat an seiner Seite, die zur zentralen Kammer 58 gewandt ist, einen ringförmigen Vorsprung
63» äer von einer ringförmigen Schulter 64·
vorsteht, deren Außendurchmesser größer als der Durchmesser der zentralen Kammer 58 ist. Der Hilfskolben
62 hat an seiner Seite, die zur zentralen Kammer 5& gewandt ist, einen kegelstumpfförmigen
Vorsprung 65, der sich von einer ringförmigen Schulter 66 aus erstreckt, deren Durchmesser im wesentlichen
dem der Endkammer 60 entspricht.
Die Teile der zentralen Kammer 58, die an gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 57 liegen, sind über
Teile mit Kanälen 67 und 68 verbunden, die Verteiler (nicht gezeigt) zum wahlweisen Anschluß der Leitungen
an eine Druckströmungsmittelquelle oder einen
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Auslaß aufweisen. Die Lage der Schultern 64, 66 ist derart, daß die Hilfskolben 61 und 62 von den Teilen
entfernt sind, die mit der zentralen Kammer 58 verbunden sind, wenn die Hilfskolben an den Endwänden
der jeweiligen Kammern 59) 60 entfernt von der zentralen
Kammer 58 anliegen, wie Figur 4 zeigt. Die
Endkammern 59 und 60 sind jeweils mit Kanälen 69 bzw. 70 verbunden, die ebenfalls Verteiler (nicht gezeigt)
enthalten, die denen in den Kanälen 67 und 68 entsprechen .
Die Hin- und Herbewegung des Kolbens 57 und mit ihm
der Stange 56 und der Zahnstange 55 erfolgt zwischen
Anschlägen, die den Kolbenhub auf den Abstand zwischen dem Hauptkolben 57 und dem Hilfskolben 61 in der Lage
der Figur 4 begrenzen. Diese Hübe erzeugen entsprechende Drehungen der Backe 7i des Werkstückes und der
Klemmbacke 6 über 90°.
Wenn der Hub des Kolbens 57 um einen bestimmten Betrag verringert werden soll, um Drehungen des Werkstückes
um weniger als 90° zu bewirken, dann wird das Druckströmungsmittel in den Teil einer ausgewählten
Kammer oder beide der Endkammern 59 oder 60 geleitet, die auf der Seite des jeweiligen Hilfskolbens
61 oder 62 entfernt von dem Hauptkolben 57 liegt, so daß eine gesteuerte Verstellung des ausgewählten Hilfskolbens
61 oder 62 oder beider Hilfskolben gegen die zentrale Kammer 58 erfolgt. Dies führt zu einer Verringerung
des Hubs des Hauptkolbens 57 und damit der Winkelbewegung des Werkstückes.
Die Bewegung des Hauptkolbens 57 erfolgt dadurch, daß in die zentrale Kammer 58 auf die eine oder andere Seite
des Hauptkolbens 57 Druckströmungsaittel über einen
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ausgewählten Kanal 67 oder 68 zugeführt und der andere Kanal mit dem Auslaß verbunden wird.
Selbstverständlich könnte eine der Endkammern 59 und 60 und ihr jeweiliger Hilfskolben 61 und 62
oder beide Kammern und Hilfskolben weggelassen werden, um die Konstruktion zu vereinfachen, wobei jedoch
die Vorteile aufgrund der Möglichkeit der Verkürzung des Hubes des Kolbens 57 und damit der Zahnstange
55 verlorengehen.
In Abwandlung der beschriebenen Ausführungsform kann zum Beispiel der Zahnring 35» der an dem Kopf der
Backe 7 befestigt ist, weggelassen werden, ebenso wie das Zahnrad 40, das direkt auf den Schaft 24-der
Backe 7 gekeilt ist.
Eine in der Praxis vorteilhafte Abwandlung zeigt Figur 5» bei der die Zähne des Zahnringes 30, die an
dem radialen Plansch 29 der Hülse 28 sitzen, und die Zähne 31 des Zahnringes 32, die an dem Körper 1 sitzen,
in vier Zahnsektoren 71 gleicher Winkelerstrekkung angeordnet sind, wobei sich jeder über einen Winkel
erstreckt, der ein Vielfaches von 90° ist, und die Zahnsektoren durch ebene Sektoren 72 ohne Zähne
getrennt sind. Die ebenen Sektoren 72 sind bezüglich
der paarweisen Achsen 73» 7^ und 75» 76 symmetrisch
angeordnet, die in zwei wechselweise senkrechten Paaren angeordnet sind. Die Breite der ebenen Sektoren
ist jeweils gleich und der Steigung von wenigstens zwei Zähnen der Zahnsektoren 71 gleich.
Diese Konstruktion dient dazu, das Werkstück um Winkel zu drehen, die keine Vielfachen von 90° sind (z.B.
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Min.).
Die Einrichtung, die die Backe 7 an einer Drehung
bezüglich des Körpers 1 unter der Wirkung der Zahnstange 55 hindert, kana auch aus einem an dem Schaft
24 der Backe befestigten und wenigstens einen Kolben tragenden Element bestehen, der in einem radialen
Zylinder in der Bohrung gleitet, der über einen axialen Kanal in dem Schaft mit einem Verteiler in Verbindung
steht, der den Zylinder wahlweise mit einer Druckströmungsmittelquelle
oder mit dem Auslaß verbindet. Dies ermöglicht eine Eeibungsverbindung zwischen der
von der Zahnstange betätigten Backe und dem Körper des Futters sowie ein zuverlässiges Anhalten eines
schweren Werkstückes in einer gewünschten Winkellage, ohne daß das Werkstück vor der Drehung bewegt werden
muß, um eine Oberfläche des Werkstückes, die von der zuvor bearbeiteten verschieden ist, in einen Bearbeitungsbereich
zu bringen.
Claims (11)
- - " 300C MQnchon «0,j —i.E-dc 9 _. . . i-.ii.«> E'rsnachor StiaBe 17·■«*··*> DlpL-lng. B. H. Bahr m,*-■An«. Herrmann -Trentepohl DIdI.-PIIVS. Eduard ΒβίΖίβΓ Fernaprecher: 38 TO 11nsprocner: 5 Ό 13 ' * 36 301251014 Dlpl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl ^3013.jlaura'nmanschffl: Telegramman«chrltt:lhrpatente Heine PATENTANWÄLTE Babetzpal München• Ilex 08229853 Telex 5215380' Bankkonten:Bayerische Verelnsbank München 052 Dreadner Bank AQ Harne 7-β20 4« Poatacheckkonto Dortmund 558 86-487R.,: MO 6502/VgIn der Antwort bitte angabenZuichrltt bitte nach:MünchenROTOMORS S.p.A., 10043 Orbassano, Turin / ItalienSelbstzentrierendes Spannfutter für eine WerkzeugmaschinePatentansprücheYΛ.)Selbstzentrierendes Werkstückspannfutter für eine Werkzeugmaschine, insbesondere eine Drehbank, bestehend aus einem an einer Drehspindel der Werkzeugmaschine befestigbarem Körper, der zwei Paare Backen hat, die um eine gemeinsame Achse drehbar sind, die die Drehachse des Körpers schneidet, einer ersten Steuereinrichtung, um eine der Backen längs der gemeinsamen Achse zu bewegen, einerzweiten Steuereinrichtung, die eine Kupplung zur Verbindung der anderen Backe mit dem Körper des Putters steuert, und einer dritten Steuereinrichtung zur Drehung der anderen Backe um die gemeinsame Achse über ein Getriebe mit einem Zahnrad, das koaxial zur anderen Backe ist, dadurch geke nnze i chnet,Ö0982G/0544
ORIGINAL INSPECTEDdaß die andere Backe (7) an dem Körper (1) des Futters derart befestigt ist, daß sie stets eine konstante Strecke von der Drehachse (8) des Körpers (1) entfernt ist, daß die Kupplung (28, 55) ein Zwischenelement (28, 29) aufweist, das an der anderen Backe (7) zur Drehung mit dieser angeordnet ist, und daß wenigstens ein Teil des Zwischenelementes relativ zu der anderen Backe (7) beweglich ist, um an der Kupplung anzugreifen und verschiedene Drehbewegungen der anderen Backe um die gemeinsame Achse (9) durchzuführen. - 2. Futter nach Anspruch 1, dadurch g e k .e η η zeichnet, daß das Zwischenelement aus einer Hülse (28) besteht, die axial verschiebbar auf dem Schaft (24·) der anderen Backe (7) angeordnet ist.
- 3. Futter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) mit Zähnen(30) versehen ist, die mit komplementären Zähnen(31) in Eingriff bringbar sind, die an dem Körper (1) des Futters ausgebildet sind.
- 4·. Futter nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (30) an der Hülse aus einem Zahnring mit radialen Zähnen bestehen, der am einen Ende der Hülse (28) ausgebildet ist, das einem Kopf (23) der anderen Backe (7) zugewandt ist, und daß die komplementären Zähne (31) aus einem Zahnring (32) bestehen, der an einem Teil (33) des Körpers (1) des Futters ausgebildet909820/054ist, der den Kopf (23) der anderen Backe (7) umgibt .
- 5. Futter nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnring (30) auf der Hülse (28) wenigstens teilweise an einem radialen Plansch (29) am Ende der Hülse (28) nahe dem Kopf (23) der anderen Backe (7) ausgebildet ist, und daß der Zahnring einem ersten Zahnring (32) mit radialen Zähnen (3.1) komplementär zu denen (30) an der Hülse zugewandt ist, der an dem Teil des Körpers (1) des Putters ausgebildet ist, der den Kopf (23) der anderen Backe (7) umgibt.
- 6. Putter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnring (30), der an dem radialen Plansch (29) der Hülse (28) ausgebildet ist, auch mit einem zweiten Zahnring (35) mit radialen Zähnen (3*0 komplementär zum Zahnring (30) an dem Flansch und radial innerhalb des ersten Zahnringes (32) angeordnet zusammenwirkt, und daß der zweite Zahnring (35) an dem Kopf (23) der anderen Backe (7) ausgebildet ist.
- 7· Futter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (40) in dem Getriebe, durch das die dritte Steuereinrichtung (56 bis 58) die andere Backe (7) dreht, drehbar und in einer festen axialen Lage bezüglich der anderen Backe (7) angeordnet ist, und daß die Hülse (28) Zähne (39) komplementär zu denen des Zahnrades (4-0) aufweist, die mit diesen in Eingriff bringbar sind, wenn die jeweiligen Zähne (30) an der Hülse aus den Zähnen (31) am Körper (1) des909820/05.44Putters ausgerückt sind.
- 8. Futter nach Anspruch 75 dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (4-0) an der Hülse (28) drehbar befestigt ist.
- 9· Futter nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (28) einen ringförmigen Kolben (44) trägt, der in einem Zylinder (46, 47) in dem Teil des Körpers des Futters verschiebbar ist,' der den Schaft (24) der anderen Backe (7) umgibt und zusammen mit dem Kolben ■ (44) eine doppelt wirkende hydraulische Betätigungseinrichtung bildet.
- 10. Futter nach einem der Ansprüche 7 bis 9 t dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (40) in eine Zahnstange (55) eingreift, die mit einer Stange (56) eines Hauptkolbens (57) verbunden ist, dessen Achse senkrecht zur gemeinsamen Drehachse (9) der beiden Backen (6, 7) des Futters verläuft, daß der Kolben in einer zentralen Kammer (58) eines Zylinders verschiebbar ist, die mit dem Kolben eine doppelt wirkende hydraulische Betätigungseinrichtung bildet, daß der Zylinder Endkammern (59, 60) hat, die mit der zentralen Kammer (58) verbunden sind und einen Durchmesser haben, der größer als der der zentralen Kammer ist, sowie einen Hilfskolben (61, 62), der in Jeder Endkammer (59i 60) verschiebbar ist, daß der Hilfskolben (61), der in der Endkammer (59) des Zylinders angeordnet ist, den die Stange (56) des Hauptkolbens (57) durchquert, auf der Stange verschiebbar ist, daß die beiden Hilfskolben (61, 62) Vorsprünge (63, 65) ha-909820/05.44ben, die der zentralen Kammer (58) zugewandt sind und deren Durchmesser kleiner als der der zentralen Kammer (58) ist, daß jeder Vorsprung an eine radiale Schulter (64-, 66) grenzt, deren Außendurchmesser größer als der der zentralen Kammer (58) ist, und daß die Lage der Schultern an den jeweiligen Hilfskolben (61, 62) derart ist, daß die Kolben von öffnungen entfernt sind, die mit der zentralen Kammer (58) verbunden sind, wenn die Hilfskolben an den Endwänden der jeweiligen Kammern (59» 60) entfernt von der zentralen Kammer (58) anliegen.
- 11. Putter nach Anspruch 4- oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die komplementären Zahnringe (30, 31), die an der Hülse (28) bzw. dem Körper (1) des Eutters ausgebildet sind, jeweils aus Zahnsektoren (71) bestehen, von denen sich jeder über einen Winkel erstreckt, der ein Vielfaches von 90° ist, daß die Zahnsektoren (71) durch ebene Sektoren (72) ohne Zähne getrennt sind, die gleiche Breite haben und deren Breite im wesentlichen der Steigung wenigstens zweier Zähne der Zahnsektoren gleich ist, und daß jeder ebene Sektor symmetrisch zu zwei Paaren fluchtender Achsen (73, 74 und 75, 76) angeordnet ist, wobei die Achsenpaare wechselweise senkrecht angeordnet sind und in einer Ebene senkrecht zur gemeinsamen Achse (9) der Backen (6, 7) liegen.909820/05.44
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