DE2830936A1 - Schutzbehaelter fuer personen und/oder geraete - Google Patents
Schutzbehaelter fuer personen und/oder geraeteInfo
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Description
TER MEER · MÖLLER ■ STEINMEISTER Hastings
Die Erfindung betrifft einen Sicherheits-Behälter gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
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In den letzten Jahren ist in zunehmendem Maße versucht worden, Einrichtungen zu entwickeln, die Sicherheit für
Händler oder Schalterbeamte sowie für einen Geschäftsvorgang als solchen bieten, bei dem Wertgegenstände übergeben
oder durch den Händler oder Schalterbeamten oder die durch diesen vertretene Institution bereitgehalten werden. Diese
Entwicklung hat zu verschiedenen Lösungen geführt. Die meisten Sicherheitseinrichtungen sind auf eine Verwendung
in einer Bank oder einer ähnlichen Institution zugeschnitten, von denen angenommen wird, daß sie die umfangreichste
und am leichtesten verwertbare Beute für diejenigen bieten, die bestrebt sind, Wertgegenstände oder Geld durch
körperliche Gewalt oder Androhung von körperlicher Gewalt an sich zu bringen. Die folgenden Ausführungen beziehen
sich daher der Einfachheit halber überwiegend auf eine derartige Verwendungsform. Es sei jedoch darauf hingewiesen,
daß die Erfindung ebenso anwendbar ist auf Lohnbüros, Inkassostellen von Finanzämtern, Fahrkartenbüros
und ähnliche Einrichtungen.
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Die am weitesten verbreitete Sicherheitsanlage bestand bisher aus einem geschlossenen Fernsehsystem, bei dem Fernsehkameras
um den Bereich herum verteilt sind, in dem die Geschäfte abgewickelt werden, bei denen Wertgegenstände
übergeben oder in Verwahrung genommen werden. Die Kameras sind so ausgelegt, daß sie illegale Akte aller Art im
überwachten Geschäftsbereich in Bildern auf einem Band festhalten. Derartige Systeme sind jedoch häufig durch Abdeckung
der Objektive der Fernsehkameras ausgeschaltet worden, die sich normalerweise in einer Höhe befinden, die
zur überwachung eines Bereiches ausreicht , jedoch die Anfertigung
von scharfen Bildern des Einbrechers oder Räubers
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gestattet. In größeren Höhen liefern die Kameras ein Bild, das zur späteren sicheren Identifizierung nicht klar genug
ist. In jedem Falle können Masken oder andere Hindernisse das Objekt der Identifizierung verdecken. Ähnliche
Einrichtungen mit Filmkameras sind ebenfalls verwendet worden, können jedoch aus denselben Gründen sowie deshalb
ausfallen, weil nicht ausreichend Filmmaterial vorhanden ist. Im übrigen gestatten diese Systeme in jedem Falle nur
eine Überwachung, nicht jedoch einen Schutz des Schalterbeamten, Händlers oder Kassierers oder eine Festsetzung
des Täters.
In jüngerer Zeit sind in zunehmendem Maße Automaten verwendet worden, die sich in einem ungeschützten Bereich
außerhalb eines Gebäudes befinden und von denen angenommen wird, daß sie nicht beschädigt oder ausgeplündert
werden können. Dies hat sich jedoch als Irrtum erwiesen, so daß die genannten Einrichtungen häufig zerschlagen und
beschädigt worden sind und hohe Wiederherstellungskosten erforderlich waren.
Sofern es sich bei diesen Einrichtungen um automatische Aus- und Einzahlmaschinen handelt, die die Zustimmung des
Federal Reserve Court tragen sollen, müssen sie strenge Konstruktionsanforderungen gemäß Regel P (12 CFR 216) erfüllen.
Nach der Installation können sie nicht mehr entfernt oder umgesetzt werden.
Im übrigen benötigen verschiedene elektronische Daten-Verarbeitungsgeräte
oder Spezialgeräte, die getrennt oder gemeinsam bei manuellen Geschäftsabwicklungssystemen oder
automatischen Bedienungsanlagen verwendet werden, im allgemeinen eine genau geregelte Atmosphäre, in der sie arbeiten.
Diese Atmosphäre ist bisher dadurch erzeugt worden, daß alle Datenverarbeitungsgeräte, ausgenommen beispielsweise
entfernt liegende Terminals oder dgl., in einem einzigen großen Raum untergebracht worden sind, in
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dem die Gesamtbedingungen im wesentlichen gleichmäßig aufrechterhalten
worden sind. Dies ist teuer, und die Anordnung der Geräte ist häufig unpraktisch und eher ein
Zugeständnis an die Notwendigkeit als zweckmäßig. Bei einem Stromausfall oder dgl. ist es erforderlich, sofern
eine Notstromquelle fehlt, das gesamte Datenverarbeitungssystem abzuschalten. Bei einer Bank etwa ist es erforderlich,
die Bank insgesamt und die von dieser abhängigen Betriebe vollständig zu schließen. Diese Verletzlichkeit
beruht auf den empfindlichen Steuergeräten und führt im allgemeinen zu einer Abschaltung der Schutzsysteme, die
die elektronischen Datenverarbextungssysteme gegen Verletzungen sichern sollen.
Weiterhin sind Einrichtungen bekannt, die darauf abzielen, einen Bankbeamten oder ähnliche Personen, die in der Öffentlichkeit
mit Wertgegenständen umzugehen haben, zu schützen.
Die US-PS 2 460 917 befaßt sich mit einer Sicherheitszelle
für Kassierer oder Schalterbeamte mit einem durch eine kugelsichere Wand der Sicherheitszelle ausschwenkbaren
Einwurftrichter, die den Kassierer gegenüber einer Verletzung
durch einen Täter schützen soll. Der Einwurftrichter dient zum Fördern von Wertgegenständen, die zwischen
einem Kunden und dem Kassierer ausgetauscht werden sollen. Einrichtungen dieser Art, die die körperliche Gefährdung
des Schalterangestellten verringern und trotzdem eine Verständigung zwischen diesem und dem Kunden ermöglichen, ha-
ben sich bei Raubüberfällen, einer Flucht des Täters, oder einer Verletzung eines Wächters oder des übrigen Bankpersonals
als unzureichend erwiesen, da der Geschäftsbereich gegenüber dem Publikum Offen ist und der Räuber jederzeit
frei entkommen kann. .
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Die US-PS 2 700 944 beschreibt eine Schutzeinrichtung mit einem scharnierartig aufgehängten Sieb, das aufspringen
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kann und den Bereich zwischen dem Schalterangestellten und einem Täter blockiert. Diese Einrichtung erfordert
Schnelligkeit und die Bereitschaft des Kassierers, eine Verletzung in Kauf zu nehmen, und sie weist im übrigen
die Nachteile des Systems der zuvor erwähnten US-PS 2 460 917 auf.
Die US-PS 3 537 409 bietet einen zusätzlichen Schutz bei Bank-Sicherheitssystemen, bei denen die Arbeitsstelle des
Schalterangestellten verriegelt und der Kontrolle der Anwesenden in der Schalterhalle entzogen wird, so daß selbst
im Falle von Drohungen der Schalterangestellte die Türen, Schubladen und Tresore nicht öffnen kann. Eine wesentliche
Schwierigkeit besteht bei diesem System darin, daß es eingeschaltet werden muß, so daß bei einem plötzlichen feindseligen
Akt oder einer zu langsamen Reaktion die Betätigung des Systems nahezu unmöglich ist.
Im Ergebnis fehlt daher ein Behälter oder eine Zelle, in der ein Händler, Schalterangestellter oder Kassierer gegenüber
Verletzungen oder Bedrohungen geschützt ist und ein Bankautomat oder eine andere Abwicklungseinrichtung anstelle
der genannten Person unverletzbar gegenüber Angriffen durch einen Kunden oder eine andere Person auf der anderen
Seite einer kugelsicheren Schalterfläche untergebracht ist und der Kunde so lange Geschäftsvorgänge abwickeln
kann, als er die Zelle nicht verlassen kann.
Im übrigen sollte eine Möglichkeit bestehen, ein automatisches Bearbeitungsgerät innerhalb eines Schutzgehäuses
in der Zelle unterzubringen, wobei der Schutzbehälter beispielsweise die Anforderungen der Regel 12 CFR 216 des
Federal Reserve Systems erfüllt und das Gerät entfernt und umgesetzt werden kann. Die Zelle sollte einen einzigen Platz
aufweisen, der wahlweise für eine Wartung oder für einen Geschäftsvorgang eines Kunden zur Verfügung steht.
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Im übrigen sollte es möglich sein, eines oder mehrere
elektronische Datenverarbeitungsgeräte unter genauen Umgebungsbedingungen zu halten, auch unabhängig von
dem Sicherheitseffekt eines Behälters. 5
Die Erfindung ergibt sich im einzelnen aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
Die Erfindung befaßt sich mit einer kugel- oder geschoßsicheren Zelle, in der ein Schalterangestellter oder ein
Bankautomat oder eine Aufnahmeeinrichtung oder dgl. Geschäfte abwickeln, wobei während der Geschäftsabwicklung
die Zelle nicht durch den Kunden verlassen werden kann.
Weiterhin sind Steuereinrichtungen vorgesehen, die mit der Zelle so verbunden sind, daß bei offener Zellentür der
Schalterbereich der Zelle geschlossen ist und nur geöffnet werden kann, wenn die Tür der Zelle geschlossen ist.
Weiterhin sind vorzugsweise Einrichtungen vorgesehen, die eine Ubergehung des integrierten Steuersystems gestatten.
Weiterhin ist ein Gehäuse vorgesehen, das in Verbindung mit der Zelle verwendbar ist und zur Aufnahme automatischer
Bearbeitungsgeräte dient, wobei das gesamte Gerät wahlweise von einer einzigen Position aus zugänglich sein
kann.
Die Umgebungsbedingungen für die elektronischen Geräte, beispielsweise Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sollten
genau regelbar sein, und zwar bei möglichst geringen Raumanforderungen, und die Behälter sollten mit den Geräten
leicht zusammenfügbar, von diesen-trennbar und beweglich sein.
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Die erfindungsgemäße Zelle besteht aus einem Material und ist derart ausgebaut, daß sie eine Person eintreten läßt
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und zurückhält. Die Wände sind vorzugsweise schlag- und kugelfest. In der Wand der Zelle befinden sich ein Einlaß
und eine Schalteröffnung. Eine Tür dient zum Verschließen
des Einlasses, und eine Steuerung sichert und entsichert die Tür. Diese Steuerung kann übergangen werden.
Innerhalb der Zelle, jedoch unabhängig von dieser, kann wenigstens ein weiterer Behälter vorgesehen sein, der ein
Gerät, wie etwa ein-elektronisches Datenverarbeitungsgerät,
ein Bedienungsgerät oder dgl. aufnimmt. Dieser Behälter umfaßt vorzugsweise einen oder mehrere Drehtische, auf
denen das Gerät steht. Neben einer feststehenden Wand weist der Behälter einen Einlaß auf, der durch eine Tür verschlossen
ist. Es können eine oder mehrere Türen vorgesehen sein, die um einen oder mehrere Drehtische drehbar sind und den
Einlaß verschließen können. Der Behälter und die Drehtische können so ausgeführt sein, daß die Atmosphäre innerhalb des
Behälters in Bezug auf Temperatur und Luftfeuchtigkeit für das Gerät aufrechterhalten werden kann. Weiterhin kann
eine Feuerüberwachung und eine Steuerung innerhalb der Behälter vorgesehen sein. Der Behälter und die Drehtische
können von der ersten oder äußeren Zelle unabhängig verwendet werden und beispielsweise Datenverarbeitungsgeräte
oder Spezialgeräte oder Wertgegenstände einschließlich Geld, Dokumente, Wertpapiere und dgl. aufnehmen. Als Einlaß zu
dem Behälter oder der Zelle sind Türen vorgesehen, die beispielsweise zwei senkrechte Türen umfassen können, die in
einem waagerechten Schnitt bogenförmig verlaufen und um eine gemeinsame Achse drehbar sind, wobei wenigstens eine
der Türen den Zugang zum Eintrittsbereich verschließt, bevor die Verbindung in das Innere geöffnet wird.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung
einer erfindungsgemäßen Sicherheits-Zelle;
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Fig. 2 ist eine weitere Darstellung der
Zelle der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Zelle der Figuren 1 und 2;
Fig. 4 zeigt einen waagerechten Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 ist eine weitere perspektivische Darstellung
einer Zelle gemäß Fig. 1 bis 4 zur Verwendung in Verbindung mit einem Bankautomaten;
Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer Anzahl
von Zellen;
Fig. 7 zeigt einen waagerechten Schnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 6;
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Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch den
Schalterbereich der Zelle der Figuren 1 bis 4;
Fig. 9 ist eine perspektivische Darstellung
einer Zelle mit einem in diese eingefügten Behälter;
Fig. 10 ist eine perspektivische Darstellung ähnlich Fig. 9;
Fig. 11 ist ein waagerechter Schnitt entlang
der Linie 11-11 in Fig. 9;
Fig. 12 ist ein senkrechter Schnitt entlang der
Linie 12-12 in Fig. 9;
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Fig. 13 ist eine teilweise aufgebrochene
Seitenansicht eines Behälters, wie er gemäß Fig. 9 bis 12 vorgesehen ist,
in einer anderen Ausführungsform; 5
Fig. 14 ist ein waagerechter Schnitt entlang
der Linie 14-14 in Fig. 9;
Fig. 15 ist eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines Behälters gemäß
Fig. 13 und 14;
Fig. 16 ist eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Behälters
gemäß Fig. 9 bis 15 zur Aufnahme von
Geräten verringerter Abmessungen;
Fig. 17 ist eine Vorderansicht des Gerätes
der Fig. 16;
20
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Fig. 18 ist ein senkrechter Schnitt durch
einen Sicherheitseingang, der für Zellen und Behälter der Erfindung verwendbar
ist;
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Fig. 19 ist ein Schnitt entlang der Linie
19-19 in Fig. 18;
Fig. 20 ist ein schematisches Schaltbild einer typischen elektrischen Schaltung
zur Steuerung der Türen der Zellen und Behälter mit einer Überhol-Regelung;
Fig. 21 ist ein schematisches Schaltbild einer
weiteren elektrischen Schaltung.
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Insbesondere Fig. 1 bis 4 zeigen eine Zelle 10 mit einer
Anzahl von Wandplatten 12, die aus einem Material bestehen und einen Aufbau auf v/eisen, die einen Zugang durch Menschen
verhindern. Im übrigen sind die Wandplatten 12 vorzugsweise durchsichtig und stoßfest einschließlich kugel-
und geschoßfest. Die Wandplatten umfassen eine Wandplatte 12a, die derart modifiziert ist, daß sie einen Transaktions-Anschluß
bzw. ein Schalterfenster 13 aufnehmen kann. Die Wandplatten 12 und 12a sind zwischen wenigstens in gleicher
Weise schlag- oder kugelfesten, starren senkrechten Stützen 14 angebracht, die im ümfangsbereich einer Deckplatte 16
und gewünschtenfalls einer Bodenplatte 18 befestigt sind. Es ist selbstverständlich auch möglich, eine einzige Wandplatte
12 zur Bildung der Zellenwand zu verwenden. Ein Einlaß 20 der Zelle 10 wird, wie in Fig. 1 gezeigt ist, teilweise
durch eine gleitend verschiebbare Tür 22 überbrückt, die in nicht gezeigten Schienen geführt wird oder an einer
drehbaren Stütz- und Antriebswelle befestigt ist, die entweder an der Deckplatte 16 oder der Bodenplatte 18 oder
beiden angebracht sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Tür 22 durch eine nicht gezeigte Anordnung
aus Motor und Schneckenrad angetrieben, und in dem Antrieb befindet sich eine Verriegelung, die nur von einem Ende
her betätigt werden kann, d.h., die Tür 22 kann nur durch Einschaltung des Motors bewegt werden. Wenn daher die Tür
22 geschlossen ist, ist sie zugleich gesichert und nicht von Hand beweglich, so daß eine entgegengesetzte Drehung
des Motors zur öffnung der Tür notwendig ist. Es liegt jedoch auf der Hand, daß jede gängige Betätigungsart zum Verschließen
und anschließenden Sichern sowie zum öffnen und anschließenden Entsichern des Einlasses 20 verwendet werden
kann. Im übrigen kann die Sicherung und Entsicherung der Tür als eine von dem Schließen und öffnen der Tür getrennte
Funktion ausgeführt werden.
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Eine zusätzliche Wandplatte 12b, die ähnlich wie die Wandplatten 12 ausgeführt ist und vorzugsweise ebenfalls durch-
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sichtig und kugel- sowie geschoßfest ausgebildet ist, bildet die Tür 22 und ist innerhalb eines senkrechten Türrahmens
23 befestigt. Die Tür 22 kann undurchsichtig oder lichtundurchlässig sein. Sie kann in einer weniger bevorzugten
Ausführungsform scharnierartig mit der Zelle verbunden sein, sie kann einen Verriegelungsmechanismus zur Sicherung
und Entsicherung aufweisen und flach oder gewölbt ausgebildet sein.
Vorzugsweise wird eine Anzahl von Zellen verwendet, die insbesondere, wie anschließend erläutert werden soll, in
einer innerhalb eines Gebäudes befindlichen Anlage gemäß Fig. 6 und 7 zusammengefaßt sind und eine Zwischenplatte
24 zwischen nebeneinanderliegenden Zellen 10 aufweisen. An der Zwischenplatte ist der nicht gezeigte Antriebsmotor
zur Betätigung der Tür 22 befestigt.
Die Tür kann auf einfache Weise zum Beispiel durch einen Benutzer oder eine andere Person innerhalb der Zelle durch
Betätigung einer Steuer-Schalttafel 26, die in Fig. 1 bis 5 schematisch gezeigt ist und in ähnlicher Weise für die
Zellen der Fig. 6 und 7 verändert werden kann, bedient werden. Ein Zugang zur Betätigung der Schalttafel 26 kann
gewünschtenfalls von außerhalb der Zelle durch Abnehmen eines äußeren Deckels 27 (Fig. 6) erreicht werden.
Wie insbesondere in der Ausführungsform der Fig. 7 gezeigt ist, dient die Tür 22 dem doppelten Zweck, einerseits das
Schalterfenster 13 oder den Einlaß 20 je nach Wunsch zu sichern und gleichzeitig den Einlaß 20 und das Schalterfenster
13 zu entsichern bzw. zu öffnen. Diese praktische Wirkung der erfindungsgemäßen Zelle wird besonders einfach
dann erreicht, wenn die Zelle 10 im Querschnitt rund ist und die Tür 22 eine Breite aufweist, die zum Verschließen
und zur Sicherung des Schalterfensters 13 ausreicht, wenn das Innere der Zelle nach außen durch den Einlaß 20 offen
ist, während das Schalterfenster 13 freigegeben wird, wenn
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der Einlaß 20 durch die Tür 22 vollständig verschlossen
und gesichert ist. Eine derartige Tür bildet einen Halbkreis von annähernd 180°, wie in Fig. 7 gezeigt ist, sofern
das genannte Ziel bei einem Winkelabstand zwischen dem
Einlaß 20 und dem Schalterfenster von 180° erreicht werden soll. Die Tür bewegt sich in einer Bahn um eine Achse, die im
wesentlichen mit der Achse der Zelle zusammenfällt, in der
die Tür gelagert ist. Das gleiche gilt jedoch auch für die Ausführungsformen der Fig. 1 bis 5. Sofern die seitlichen
Ränder des Schalterfensters und des Einlasses enger beieinanderliegen oder alternativ oder zusätzlich das Schalterfenster
und der Einlaß im Umfang der Zelle dichter beieinanderliegen, kann die seitliche Breite der Tür ohne Beeinträchtigung
ihrer Eigenschaften verringert werden, wie anschließend erläutert werden soll. ;
Die Zelle 10 kann einen Schalter 28 aufweisen, wie insbesondere
in Fig. 7 gezeigt ist, oder gemäß Fig. 1 bis 4 und 8 den Schalter 28 teilweise übergreifen. Das Schalterfenster
13 umfaßt in jedem Falle eine Übergabeöffnung 29, die in herkömmlicher V7eise ausgebildet sein kann und beispielsweise
einen Trog in dem Schalter 28 sein,kann, der sich in einem Ausschnitt 30 der Wandplatte befindet, wie
Fig. 8 zeigt. Dadurch wird die Abwicklung eines Geschäftes, beispielsweise zwischen einem Schalterbeamten, Kassierer
oder Aufsichtsbeamten und einem Kunden ermöglicht. Diese Anordnung kann offen oder durch einen herkömmlichen Verschluß, beispielsweise einen kugelsicheren Schild 32 verschlossen sein. Dieser Schild 32 ist in zwei senkrechten
Führungen 34 geführt, die auf der Innenseite der Wandplatte 12a angebracht sind. Der Schild kann nach Art einer Guillotine
von Hand oder automatisch angehoben oder abgesenkt werden, jedoch erfolgt die Sicherung und Freigabe des Schildes
vorzugsweise mit Hilfe eines integrierten elektrischen Steuersystems der vorliegenden Erfindung, das anhand von
Fig. 20 und 21 erläutert werden soll.
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Dieses Steuersystem umfaßt, wie bereits angegeben wurde,
Einrichtungen zur Sicherung und Freigabe der Tür 22, so daß bei offener Tür 22 die Ubergabeöffnung 29 geschlossen
und in der geschlossenen Position automatisch verriegelt ist. Wenn die Tür gesichert ist, kann die öffnung 29 entsichert
oder offen sein oder wenigstens von Hand insoweit zu öffnen sein, als es für die Abwicklung des Geschäftes
zwischen dem Schalterbeamten und dem Kunden notwendig ist.
Gemäß Fig. 5 ist der Schalter durch eine automatisierte oder automatische Abwicklungseinheit 38 für Bankgeschäfte
ersetzt, die eine Austauscheinheit 40 in dem Ausschnitt 30 der Wandplatte 12a umfassen. Gewünschtenfalls kann der Schild
32 auch in dieser Anwendungsform vorgesehen sein, so daß eine unsachgemäße Betätigung der Austauscheinheit 40 vermieden
werden kann, oder das Steuersystem kann alternativ oder zusätzlich eine vollständige Schließung der Austauscheinheit
bewirken, wenn die Tür offen ist oder der Eintritt oder Austritt durch die Tür freigegeben ist.
Dieses erfindungsgemäße Sicherheitssystem zur Abwicklung
von Transaktionen kann auf verschiedene Weise variiert werden und auch beispielsweise zur Verwendung als Bankschalter
außerhalb oder innerhalb einer Bank angepaßt werden.
Zellen außerhalb eines Gebäudes werden am häufigsten verwendet in Kombination mit Automaten zur Abwicklung von
Bankgeschäften. Wenn die Zelle innerhalb des Gebäudes verwendet wird, wird sie einem üblichen Bank-Schalter 28 hinzugefügt,
wie in Fig. 1 bis 4 gezeigt ist, bzw. mit einer Zwischenplatte 24 als äußerer Bankschalter gemäß Fig. 6
und 7 kombiniert. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die auf Bank-Automaten anwendbar ist, umgibt
die Zelle 10 aus Gründen erhöhter Sicherheit, Beweglichkeit und Raumausnutzung einen zweiten umschlossenen Raum, in
dem der Bank-Automat angeordnet ist, wie anschließend erläutert werden soll.
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Der Schalter 28 kann in dem Trog der Ubergabeöffnung 29
einen zylindrischen Drehtisch aufweisen, wie er in der US-PS 3 702 101 beschrieben ist. Vorzugsweise ist eine
Einrichtung zur Verbesserung oder Ermöglichung einer akustischen Verständigung vorgesehen. Zu diesem Zweck
kommen verschiedene herkömmliche Verständigungssysteme in einem nicht gezeigten Ausschnitt der Wandplatte 12a,
die das Schalterfenster 13 aufnimmt, vorgesehen sein. Beispielsweise sind Sprechboxen gemäß der US-PS 3 298 329
geeignet.
Wie oben angedeutet wurde, sollte der Übergabemechanismus, der als Trog oder in anderer Weise ausgebildet sein
kann, vorzugsweise verschließbar sein, so daß die dem Kunden zugewandte Oberfläche der Zelle 10 im wesentlichen
gleichförmig und kugelfest ist. Die Tür 22 wird vorzugsweise gesteuert in Verbindung mit dem Sicherungs- und Freigabemechanismus
der Tür, so daß die Tür in der geschlossenen Position gesichert ist, wenn die Ubergabeöffnung offen
ist oder geöffnet werden kann, sowie geschlossen und gesichert ist, wenn die Übergabeöffnung offen ist oder geöffnet
werden kann.
Die Zelle kann jede gewünschte Form aufweisen und insbesondere rund, wie es in der Zeichnung gezeigt ist, oder
oval, rechtwinklig, dreieckig, sechseckig oder quadratisch sein, wobei jedoch entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform
die Innenabmessungen derart gewählt sein sollten,
daß ein Betreten durch mehr als eine Person nicht möglich ist. Dies kann in einfacher Weise und ohne die Gefahr von
Platzangst bei dem Schalterbeamten dadurch erreicht werden, daß eine Platte zum Schreiben oder zur Aufnahme von Gegenständen
mit ausreichender Breite in das Innere der Zelle eingebracht wird, so daß die Zellenwände in deutlichem Abstand
von dem Benutzer der Zelle liegen.
Die Wandplatte 12 und 12a und die Tür 22 sind einerseits
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als kugelsicher bezeichnet worden, andererseits jedoch vorzugsweise durchsichtig, beispielsweise aus Glas oder
durchsichtigem Kunststoff, die ein angenehmes Aussehen bieten und das Gefühl der Isolierung, das bei einem Kunden
innerhalb der gesicherten Zelle andernfalls eintreten könnte, vermeiden. Im übrigen erleichtert ein durchsichtiges
Material die Überwachung des Benutzers der Zelle.
Alternativ können die Wandplatten so behandelt sein, daß sie von außen her undurchsichtig und von innen her durchsichtig
sind, so daß der Benutzer innerhalb der Zelle nicht beobachtet werden kann, seine Umgebung jedoch beobachten
kann. Dies kann zweckmäßig sein, wenn die Zelle in einer abgelegenen Position im Freien angeordnet ist.
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Innerhalb der Zelle kann eine Kommunikationseinrichtung vorgesehen sein, so daß der Benutzer Polizeischutz herbeirufen
kann, bevor er die Zelle verläßt, sofern dies die Umstände erfordern. Selbstverständlich kann die durchsichtige
und undurchsichtige Seite der Wandplatten auch umgekehrt gewählt sein.
Im übrigen können ein oder mehrere Einlaßgitter, vorzugsweise in der Tür 22 und der Deckplatte 16 vorgesehen sein,
so daß Luft in die Zelle eintreten kann. Ein Gebläse kann in. der Zelle zur Steigerung der Belüftung vorgesehen sein
und warme Luft durch ein Gitter in der Deckplatte 16 ausstoßen. Es kann auch eine geeignete Klimatisierungseinheit
vorgesehen sein. Das Lufteinlaßgitter befindet sich vorzugsweise,
sofern es verwendet wird, am Boden der Tür und weist starre, schußfeste Luftschlitze auf der äußeren und inneren
Oberfläche auf, die in herkömmlicher Weise zum Boden gerichtet sind, so daß sie den Durchgang einer Kugel vom
Inneren der Zelle nach außen und umgekehrt verhindern.
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Es können auch geeignete Einrichtungen zum Verschließen
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der Luftgitter vorgesehen sein, so daß sie zeitweilig verschlossen
werden können, sofern die Zelle mit Tränengas oder einem anderen Fluid zur Überwältigung des Benutzers
der Zelle umgeben wird.
.
.
Wie bereits erwähnt wurde, kann die Tür auch dahingehend
abgewandelt sein, daß sie scharnierartig mit der Zelle verbunden ist. Sie kann auch als gleitende Platte von der
Decke herabziebar oder ggf. auch vom Boden des Einlasses TO heraufziebar sein.
Es sei darauf hingewiesen, daß Ausdrücke wie geschlossen, gesichert, blockiert und verriegelt in der vorliegenden
Beschreibung gleiche Bedeutung haben sollen, wie es auch .15 für die Ausdrücke freigegeben, entsichert, entriegelt und
offen der Fall ist, sofern auf die normale Betätigung der Tür 22 Bezug genommen wird. Gemäß der beigefügten Zeichnung
erfolgt die Sicherung und Entsicherung der Tür 22 durch einen Antriebsmotor. Dies gilt ebenso für das Schalterfenster
13, sofern ein motorgetriebener Verschluß das Schalterfenster 13 und den Einlaß 20 steuert. Wenn beispielsweise
ein elektrischer Verriegelungsmagnet anstelle eines Antriebsmotors verwendet wird, kann das Schalterfenster
entsichert oder entriegelt werden, aber die tatsächliche öffnung erfolgt getrennt, beispielsweise von Hand durch
Anheben des Schilds 32 in Fig. 8. Dies gilt ebenso für
die Tür 22 in dem Einlaß 20. Ein elektromagnetischer Türriegel wäre insbesondere zweckmäßig bei einer scharnierartig
aufgehängten, nicht angetriebenen Tür oder einer anderen Tür, die von Hand insbesondere vom Inneren der
Zelle bewegt werden könnte.
Die Grundplatte 18 der ZeI1Ie 10 ist üblicherweise und vorzugsweise
mit dem Boden der Bank oder dem sonstigen Schalterbereich,
in dem sich die Zelle befindet, verschraubt oder in anderer Weise fest verbunden.
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In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schließt
die Zelle 10 einen oder mehrere weitere verschließbare Behältnisse im Inneren ein, wie beispielsweise in Fig. 9
bis 12 gezeigt ist. In diesen Figuren sind einige Behälter 200 im Inneren der Zelle gezeigt. Diese Behälter dienen
zur Aufnahme elektronischer Datenverarbeitungseinrichtungen, Kommunikations- und automatischer Abwicklungseinrichtungen
oder anderer Verarbeitungsanlagen einschließlich Bank-Automaten, der zugehörigen Tresorkairmern und dgl., die Sicherung
gegen Beschädigung und alternativ oder zusätzlich die Aufbewahrung in einer speziell und sorgfältig aufrechterhaltenen
und gesteuerten Atmosphäre erfordern. Eine dieser Einrichtungen kann unverzüglich auf jede Abweichung von
dieser Regelung aus beliebigen Gründen ansprechen, wie etwa Feuer ermitteln und bekämpfen. Gewünschtenfalls kann auch
eine kleine Notstromquelle vorgesehen sein.
Wie in Fig. 9 bis 12 gezeigt ist, ist an dem Türrahmen
23 sowie der Deckplatte 16 und der Bodenplatte 18 auf beiden Seiten des Einlasses 20 in einem Winkel zu dem Umfang
der Zelle 10 in Richtung des Inneren der Zelle beidseitig des Einlasses eine Eingangsplatte 204 befestigt, deren innere
senkrechte Ränder mit der Tür 22a in Berührung stehen und zusammenpressen. Die Tür 22a ist um eine senkrechte
Achse parallel zu der Achse der Zelle 10 zwischen einer ersten und zweiten Position gleitend drehbar. Der Durchmesser
der Tür 22a ist wesentlich kleiner als derjenige der Zelle 10.
Die Tür 22a ist im waagerechten Querschnitt bogenförmig ausgebildet und bewegt sich zwischen einer ersten Position,
in der der Einlaß 20 gegenüber dem Eintretenden offen ist (Fig. 9) und einer zweiten Position (Fig. 10), in der der
Einlaß verschlossen ist und der Behälter 200 zugänglich ist. Zur Vermeidung eines Zuganges zu dem Behälter 200 ohne
vollständige Schließung des Einlasses 20, während sich die Tür 22a, wie in Fig. 9 bis 11 halbkreisförmig dargestellt
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ist, aus ihrer ersten in ihre zweite Position bewegt, ist es lediglich erforderlich, daß die Tür 22a einen Winkel
über 130° und unter 270° im waagerechten Querschnitt bildet. Vorzugsweise kann eine Anzahl von Türen 22b und
22c verwendet werden, wie anschließend in Verbindung mit Fig. 18 und 19 erläutert werden soll. Es ist weiterhin
möglich·, den Abstand zwischen dem Einlaß 20 und dem Zugang zu dem Behälter 200 gegenüber 180° zu verringern und
damit den Abstand zwischen beiden zu verringern, wie es im Hinblick auf die Tür 22 und das Schalterfenster 13 gemäß
Fig. 1 bis 4 erläutert wurde.
Wie in Fig. 9 und 10 gezeigt ist, treffen die seitlichen Rändern 212 der Tür mit den inneren Rändern der Eingangsplatten
204 in der ersten Position bei geöffnetem Einlaß und in der zweiten Position bei geschlossenem Einlaß
gemäß Fig. 12 zusammen. Wenn im Inneren der Zelle 10 mehr Raum benötigt wird, können sich die Eingangsplatten 204
nach außen von dem Türrahmen 23 erstrecken und die Tür kann sich nach außen bewegen, wobei ein Ansatz gewünschtenfalls
im angrenzenden Bereich der Deckplatte 16 vorgesehen sein kann, der an die Bogenform der Tür in der zweiten Position
angepaßt ist. Ein ähnlicher Ansatz kann an der Bodenplatte 18 vorgesehen sein, sofern diese nicht mit dem Boden um
die Zelle herum fluchtet.
Der erwähnte Ansatz ist im übrigen nicht notwendig, wenn
beispielsweise eine abgehängte Decke in einer Ebene mit der Deckplatte 16 der Zelle 10 vorgesehen ist. Alternativ
können die Türen 22b und 22c gemäß Fig. 18 und 19 anstelle der Tür 22a vorgesehen sein, durch die der Querschnitt des
Raumes erheblich verringert wird, der andernfalls in dem Einlaß 20 für eine wirksame Betätigung 22a erforderlich ist.
Die Tür ist in gleicher Weise montiert und wird in gleicher
Weise betätigt, geöffnet und geschlossen sowie gesichert und entsichert, wie es bei den Ausführungsformen der Fig.
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1 bis 8 der Fall ist. Die Tür 22a (oder 22b und 22c) besteht
ebenfalls vorzugsweise aus schlagfestem, insbesondere kugelfestem Material und Aufbau.
Die Behälter 200 innerhalb der Zelle sind vorzugsweise an die Tür 22a der Zelle 10 angepaßt.
Die Einheiten oder Behälter 200 innerhalb der Zelle 10 können in vorteilhafter Weise auch ohne die Zelle 10 verwendet
werden, wie in Fig. 13 bis 15 gezeigt ist und anschließend
erläutert werden soll.
Ein als Beispiel dienender Behälter 200, der insbesondere innerhalb der Zelle 10 verwendet wird, umfaßt ein Gehäuse
220 mit einer im wesentlichen zylindrischen Form, jedoch können auch andere Formen oder kombinierte Formen verwendet
werden. Das Gehäuse weist eine senkrechte feststehende Rückwand 222 auf sowie einen oder mehrere Einlasse und eine
oder mehrere gleitend verschiebbare bogenförmige Türen 224 und 225, sofern eine weitere Tür vorgesehen ist. Die
seitlichen Ränder der Türen treffen in der verschlossenen Stellung mit der Rückwand 222 zusammen. In der vollständig
geöffneten Position liegen die Türen 224 und 225 vorzugsweise
innerhalb und außerhalb der Rückwand 222, und sie bewegen sich entlang einer Bahn um eine Achse, die im wesentlichen
mit der Achse der bogenförmigen Rückwand 222 zusammenfällt. Die feststehende Rückwand 222 und die Türen
224 und 225 bilden in einer bevorzugten Ausführungsform jeweils Halbkreise von etwa 180° und somit einen Zylinder
in der geschlossenen Stellung. -
Das Gehäuse 220 aus den erwähnten beweglichen und feststehenden Bauteilen kann aus verschiedenen Materialien bestehen.
Sofern es eine Computeranordnung aufnimmt, ist eine zweite Tür 224 wünschenswert, die aus durchsichtigem,
schlagfesten und normalerweise schußfesten Material besteht und vorzugsweise mit einer Anzahl von konzentrischen Türen
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225 kombiniert ist, die aus Metall bestehen, das sowohl feuerfest als auch schlagfest ist.
Sofern zwei konzentrische Gehäuse verwendet werden, soll die äußere Tür mit 224 und die innere Tür mit 225 bezeichnet
werden. Sofern die Türen in senkrechter Richtung unterteilt
sind, sollen sie entsprechend ihrer oberen oder unteren Anordnung mit 224a für das obere Türteil, 224b für
das untere Türteil, 225c für das innere obere Türteil und 225d für das innere untere Türteil bezeichnet werden.
Gemäß Fig. 13 bis 15 ist eine äußere Tür aus durchsichtigem, schlag- und kugelfesten Material zweckmäßigerweise
in einer Schiene 226a gelagert, die auf dem Umfang einer oberen Deckplatte 274 ausgebildet ist, und/oder in einer
Schiene 226b auf dem Umfang einer Bodenplatte 284. Ein Gerät im Inneren des Behälters 200 ist mit 230 bezeichnet.
Die zweite Tür 225 ist im Inneren der äußeren Tür 224 vorgesehen und besteht aus Stahl oder einem anderen schützenden
Material. In der geschlossenen Stellung treffen die seitlichen Ränder dieser Türen mit der feststehenden Rückwand
222 über Abschlußleisten 202 zusammen. Wenn die zweite Tür 225 in üblicher Weise undurchsichtig ist, kann sie
in waagerechter Richtung unterteilt sein, so daß das obere Türteil 225c geöffnet werden kann und wenigstens teilweise
das Gerät und seine Arbeitsweise durch die äußere Tür 224
oder 224a hindurch sichtbar macht. Die zuvor beschriebenen Ausführungsformen können verwendet werden, wenn der Behälter
200 innerhalb der Zelle 10 oder außerhalb der Zelle als freistehende Einheit verwendet wird, wie in Fig. 13 bis
15 gezeigt ist. Wenn der Behälter einen Bank-Automaten, wie etwa Auszahlungs- oder Einzahlungsautomaten aufnimmt,
müssen die beweglichen und feststehenden Teile des Behälters 200 mit dem einbruchsicheren Material derartiger Automaten
übereinstimmen, einschließlich der Verwendung TOmm starkem, nichtrostenden Nickelstahl entsprechend ASTM 167-70 oder
ähnlichen Materialien, wie sie in Zukunft nach und nach
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durch die Leitung des Federal Reserve System oder anderer
autorisierter Körperschaften freigegeben werden.
Wenn der Behälter einen Bankautomaten aufnimmt, so befindet sich dessen Tresor üblicherweise unter der Bedienungsfläche 332 des Gerätes 230. In diesem Falle sind gemäß
Fig. 9, 10 und 12 die äußeren und inneren Türen 224,225,
die andernfalls jeweils eine Einheit darstellen können, in waagerechter Richtung unterteilt, so daß sich zwei getrennt
drehbare Teile ergeben, und zwar ein äußeres oberes Türteil 224a (Fig. 9 und 12), ein äußeres unteres Türteil
224b, ein inneres oberes Türteil 225c und ein inneres unteres Türteil 225d mit etwa gleichen senkrechten und
waagerechten Abmessungen. Die oberen Türteile 224a und 225c können beispielsweise während der Bankstunden offenbleiben
und zu anderen Zeiten geschlossen werden oder sich öffnen, wenn die Tür 22a der Zelle aus der ersten in
die zweite Position übergeht.
Wenn andererseits ein Zugang zur Wartung des Automaten oder der Tresorkammer unterhalb des automatischen Schalters
oder der Bedienungsfläche 232 erforderlich ist, werden nur die unteren Türtteile 224b und 225d oder diese in
Verbindung mit den oberen Türteilen 224a und 225c und vorzugsweise
in Verbindung mit der Tür der Zelle durch Drehung der Tür 22a in die zweite Position gedreht, so daß
der Wartungsbeauftragte oder eine andere autorisierte Person zu der Tresorkammer von der geschützten Tür der Zelle
10 aus Zugang erlangt.
30
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, die insbesondere in Fig. 9,10 und 11 gezeigt ist, ist ein zweiter Behälter,
der ebenfalls mit 220 bezeichnet ist, zur Aufnahme eines zusätzlichen elektronischen Datenverarbeitungs-Gerätes 240
für die Betätigung des Bankautomaten vorgesehen. Das Gehäuse dieses Behälters, kann, soweit erforderlich, aus ähnlichem
Material wie das erste Gehäuse bestehen, ggf. auch aus
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schlag- und feuerfestem Material. Das Gehäuse 220 des letzteren Behälters ist ähnlich geformt und besteht aus
einer feststehenden Rückwand 222 sowie einem oder mehreren Einlassen mit Türen. In diesem Falle ist jedoch die
zweite Tür 224 und 225, sofern diese innere Tür erforderlich ist, zweckmäßigerweise nicht unterteilt, sondern als
ein Stück ausgebildet, da es im Normalfalle nicht erforderlich ist, daß unterschiedliche Personengruppen Zugang erlangen,
wie es etwa bei dem Bankautomaten 230 in dem ersten Behälter der Fall ist. Der zweite Behälter kann selbstverständlich
auch unterteilte Türen aufweisen, sofern dies erforderlich ist. Weiterhin ist wenigstens' eine bewegliche
Tür 224 vorgesehen, die vorzugsweise durchsichtig ist, damit das Gerät 240 überwacht werden kann, ohne daß die
Umgebung des Gerätes gestört wird, wie aus Fig. 13 bis 15 hervorgeht. Eine zweite Tür 225 kann als Schutzschild innerhalb
der feststehenden Rückwand 220 vorgesehen sein und aus schlag- und feuerfestem Material, wie etwa Metall bestehen.
Dieses Schutzschild ist üblicherweise undurchsichtig und häufig auch in dem erwähnten zweiten Behälter
vorgesehen.
In jedem Falle weist der Behälter 200, wie er zuvor als erster oder zweiter Behälter beschrieben ist, einen Drehtisch
244 auf, der unabhängig drehbar innerhalb des Gehäuses 220 angeordnet ist und vorzugsweise bis zu dessen Umfangswänden
reicht. Der Drehtisch 244 ist vorzugsweise flach, kann jedoch zusätzliche Drehtische 246 und 248 tragen, die
unabhängig drehbar über dem Drehtisch 244 in dem Gehäuse 220 angeordnet sind, wie es am. Beispiel der Fig. 13 veranschaulicht
ist. Diese zusätzlichen Drehtische können rund oder kreisförmig in ihrer' waagerechten Fläche sein. Die
Türen 225 und deren Türteile 225c und 225d (Fig. 15) enden normalerweise unterhalb des Umfangs des Drehtisches 244,
wie in Fig. 13 am unteren Rand der Figur gezeigt ist. Der Drehtisch wird nach außen begrenzt durch die Abmessungen
einer Drehplatte 280, an der die Tür 225 an ihrem oberen
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Ende normalerweise befestigt ist. Wenn ein Bank-Automat, wie etwa ein Auszahl- oder Einzahlautomat innerhalb des
Behälters liegt, erstreckt sich die Tür 225 vorzugsweise von der oberen Deckplatte 274 über einen Flansch 289 bis
zu der Bodenplatte 284, so daß die Vorschriften des Federal Reserve Bords, beispielsweise Vorschrift T, erfüllt werden.
Der Drehtisch ermöglicht einen einfachen Zugang zu der Rückseite oder einer anderen Seite des Gerätes oder der
Datenverarbeitungsanlage in dem Behälter zu Wartungszwekken oder dgl. an Ort und Stelle und durch ein- und denselben
Einlaß für alle Zwecke. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Raumeinsparung. Die Drehung des Drehtisches
kann wahlweise über eine nicht gezeigte übliche Schalttafel mit der öffnung eines oder aller Segmente der Behälter
und der Tür 22a koordiniert werden.
Alle bisher beschriebenen Funktionen und auch die Verriegelung
und Entriegelung der Zelle und der Behälter erfolgen zweckmäßigerweise mit Hilfe einer herkömmlichen elektrischen
Schaltung. Die Steuereinrichtungen entsprechen denjenigen, die in Bezug auf die Zelle 10 gemäß Fig. 1 bis
4 beschrieben worden sind.
Der Drehtisch ist in jedem Falle zweckmäßigerweise unabhängig durch einen Antriebsmotor 250 und eine Antriebswelle
252 drehbar, die über ein übliches Zahnrad- oder Kegelradsystem 254 verbunden sind. Die Antriebswelle 252 ist an
der Unterseite des Drehtisches 244 in dessen Drehachse befestigt (Fig. 13). Die Drehung des Drehtisches kann jedoch
auch durch verschiedene andere mechanische Antriebe bewirkt werden und u.U. auch von Hand erfolgen. Die Position
des Drehtisches kann durch eine von außen betätigbare, nicht gezeigte Bremse oder einen Verriegelungsmechanismus
auf der Antriebswelle 252 festgelegt werden.
Ein ähnlicher Antrieb 270 befindet sich auf der Deckplatte
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274 innerhalb einer Haube 275 (Fig. 13). Er umfaßt eine Antriebswelle 276, die sich durch die Deckplatte 274 erstreckt
und in dieser drehbar durch ein nicht gezeigtes Lager gelagert ist. Die Antriebswelle endet in der Achse
der Drehplatte 280, mit der sie fest verbunden ist und die durch die Antriebswelle gedreht wird. Die innere Tür
225 des Behälters 2Ö0 kann auf dem Drehtisch 224 liegen, ist jedoch vorzugsweise mit dem Umfang der Drehplatte 280
verbunden und von Hand oder auch mechanisch drehbar. Wenn die innere Tür 225 in waagerechter Richtung in zwei Türteile
225c und 225d unterteilt ist, kann die Halterung und der Antrieb für das Türteil 225c in gleicher Weise
wie der Antrieb für die Tür 225 insgesamt ausgebildet sein.
Die Abstützung und der Antrieb für das Türteil 225d kann eine bogenförmige Schiene auf der Bodenplatte 284 mit einem
nicht gezeigten inneren Antriebsring und einem Antriebsmotor umfassen. Selbstverständlich können auch andere
Antriebsarten verwendet werden. Eine weitere Alternative besteht in einer Handbetätigung in Verbindung mit
einer elektrischen Steuerung oder einem Freilaufsystem
zur Betätigung des Verschlusses bei einem Ausfallen des Antriebsmechanismus. Die Form und der Antrieb einer äußeren
Tür 224 können in ähnlicher Weise ausgebildet sein wie die Elemente der inneren Tür 225. Die seitlichen Ränder
der Tür 225 treffen mit der feststehenden Rückwand 222 in der offenen Stellung zusammen, und der untere Rand
grenzt an die Bodenplatte 284 an. Der obere Rand kann die obere Deckplatte 274 über einen verlängerten Flansch 289
erreichen, wie bereits erwähnt wurde. Die feststehende Rückwand 222 ist mit dem äußeren Rand mit der oberen Deckplatte
274 außerhalb des ümfanges der Drehplatte 280 verbunden und erstreckt sich bis zu der Bodenplatte 284, auf
der die Einheit steht. Das obere Ende der drehbaren Tür
225 ist vorzugsweise gleitend und dicht mit Hilfe des Flansches
289 gegenüber der Deckplatte 274 abgedichtet, und insbesondere bei der Aufnahme eines Bank-Automaten steht
das untere Ende in ähnlichem Eingriff mit der Bodenplatte
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284, wie oben angegeben wurde. Die Türen 224 und 225 können auch in senkrechter Richtung unterteilt sein, jedoch
ist dies in der Regel weniger zweckmäßig.
■ 5 Eine Drehführung aus Stützen 285 dient zur Abstützung des
Drehtisches 244. Die Stützen können teleskopisch ausfahrbar
sein, so daß sie den Drehtisch 244 in jeder beliebigen Höhe oberhalb der Bodenplatte 284 abstützen können. Gleichzeitig
dient der Flansch 289 in gleicher Weise zur Einstellung der Höhe der Drehplatte 280 der Tür 225.
Das erfindungsgemäße System kann auch auf eine Alarm- oder Überholregelung ansprechen, wie sie bereits im Zusammenhang
mit der Zelle der Fig. 1 bis 4 behandelt worden ist, so daß bei einem seismischen Stoß oder einem nicht autorisierten
oder programmierten Versuch, Zugang zu erlangen, wie es beispielsweise bei einem Bank-Automaten als Ergebnis
eines versuchten Einbruchs oder einer anderweitigen Fehlbehandlung der Fall sein kann, die innere Tür 225 oder
ihre Türteile 225c und 225d geschlossen werden, während die Tür 22a in ihrer Position arretiert wird, so daß der
Täter innerhalb der Zelle 10 festgehalten wird.
Bei dem Behälter 220 und insbesondere dessen freistehende
Ausführungsform gemäß Fig. 13 bis 15 ist eine obere Haube
275 vorgesehen, die von einer abgehängten Decke 286 ausgeht oder mit dieser verbunden ist, die gemäß Fig. 13 und
15 herkömmliche Heiz-, Belüftungs- und Klimatisierungssysteme sowie elektrische Verbindungsleitungen enthält, an
die der Behälter angeschlossen werden kann, so daß beispielsweise bei einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage
in dem Behälter die für dessen Betrieb notwendigen Umgebungsbedingungen geschaffen werden können. Eine Steigleitung
290 dient als Anschluß für die genannten Leitungen an das Innere des Behälters 200 gemäß Fig. 13. Die Stützen
14, die beispielsweise in Fig. 1 gezeigt sind, können auch für die feststehende Rückwand des zweiten Behälters verwen-
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det werden, und die äußere Zelle kann mit der Steigleitung 290 integriert sein und einen Gasstrom durch den Behälter
übertragen. Im Interesse dieser Übertragung ist die Deckplatte 274 in "nicht gezeigter Weise perforiert.
Der Drehtisch 244 kann ebenfalls ebenso wie die obere Drehplatte 280 perforiert sein, so daß sich eine gleichmässige
Verteilung der erwähnten Ströme ergibt. Auf der anderen Seite kann eine ähnliche Leitung im Boden zur Heizung,
Belüftung und Klimatisierung durch die Bodenplatte 284 hindurch vorgesehen sein, wie in Fig. 15 schematisch angedeutet
ist. Es können auch einzelne Einheiten zur Klimatisierungsregelung innerhalb der Haube 275 zur Beschickung
des Inneren der Behälter mit den Geräten 230 vorgesehen sein. Feuer-Detektoren 294, Feuerlöscher 295 und Motorregelungen
297 sowie ein Notstromaggregat 299 für diese Systeme befinden sich in der Haube, wie in Fig. 13 gezeigt ist,
ohne die Montage, Demontage oder Beweglichkeit der Behälter 200 der Gehäuse 220 wesentlich zu beeinträchtigen. Diese
Einrichtungen werden ebenfalls für die oben in Fig. 9 bis 12 beschriebenen Zellen verwendet. Alternativ können
diese Elemente auf der Bodenplatte 284 des Behälters 200 oder unter der Bodenplatte 18 der Zelle 10 und unter dem
Drehtisch des Behälters 200 oder unterhalb eines angehobenen Bodensystems der Zelle vorgesehen sein.
25
Eine Anzahl von freistehenden, d.h. nicht innerhalb einer
Zelle 10 angeordneten Behälter, die zur Veranschaulichung mit einer abgehängten Decke verbunden sind oder einer Decke
angeordnet sind, ist in Fig. 15 gezeigt. Die Behälter umfassen jeweils eine obere Haube 275, ein feststehendes Gehäuse
220, einen Einlaß und eine Tür 224 aus durchsichtigem Material, so daß der Benutzer des Gerätes 230 innerhalb
der Behälter 200 die Arbeit der Geräte beobachten kann, ohne die Tür 224 in jedem Falle zu öffnen, während er sich
an einem Kontrollpult 292 befindet. Es kann jedoch eine zweite innere oder äußere, verstärkende und schützende Tür
225 vorgesehen sein, die beispielsweise aus feuerfestem und
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schlagfestem Material r wie etwa Stahl bestehen kann und
somit normalerweise undurchsichtig ist. Eine derartige Tür dient zur zusätzlichen Sicherung des Einlasses und
ist normalerweise in das Gehäuse zurückgeschoben, wie für den Behälter 200c in Fig. 15 gezeigt ist. Die üblicherweise
lichtdurchlässige, äußere, konzentrisch angeordnete Tür 224 dient in erster Linie zum Schutz des Innenraums
des Behälters 200, gestattet jedoch eine Beobachtung des Gerätes in dem Behälter. Die normalerweise schwerere,
undurchsichtige Tür 225 kann geschlossen werden, wenn das Daten-Gerät nicht in Betrieb ist, oder sie kann automatisch
im Falle von Feuer, Wassereinbruch oder versuchter Beschädigung oder Mißbrauch des Gerätes schließen.
Wie anhand des Behälters 200a in Fig. 15 veranschaulicht
ist, ist die durchsichtige Tür 224 verschlossen, so daß eine kontrollierte Atmosphäre in dem Behälter aufrechterhalten
wird. In dem Behälter 200b der Fig. 15 ist die äußere durchsichtige Tür 224 ebenso wie die innere Schutz-Tür
225 geöffnet und auf die Rückseite des Gerätes 240 geschoben, so daß das Gerät frei zugänglich ist und auf
dem Drehtisch 244 für Wartungsarbeiten gedreht werden kann. Der Behälter 200c in Fig. 15 stimmt insoweit mit dem Behälter
200a überein. Bei dem Behälter 20Od ist sowohl die innere als auch die äußere Tür geschlossen, die in diesem
Falle aus den Türteilen 224a, 224b, 225c und 225d bestehen.
Ein besonderer Vorteil der Ausführungsform der Fig. 15
liegt darin, daß die Atmosphäre in dem Raum, in dem die Behälter stehen, nicht einer strengen Regelung unterworfen
werden muß, die innerhalb der Behälter erforderlich ist, in denen die elektronischen Datenverarbeitungsanlagen untergebracht
sind. Der Eintritt in den und Austritt aus dem Computer-Raum ist jederzeit möglich, und trotzdem ist
jeder Behälter gegen Beschädigung geschützt, wobei jede Tür 224 ebenso wie die zuvor erläuterten Zellen 10 verriegelt
ist. Zugleich kann jedes einzelne elektronische Daten-
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Verarbeitungsgerät aus seiner Position mit dem Behälter entfernt und jederzeit wiederum in anderer Position an
existierende Heiz-, Belüftungs- und Klimatisierungsleitungen angekuppelt werden.
5
5
Eine ausfahrbare Rampe kann zur Installation und zum Abbau
der Datengeräte aus einem Behälter oder einer Zelle verwendet werden, sofern die Geräte auf einem Drehtisch stehen,
der oberhalb der Ebene des Bodens liegt.
10
Fig. 16 und 17 zeigen einen Behälter 300 für kleinere Geräte. Als Beispiel kommt etwa ein Computer-Tisch-Terminal
oder ein Mikro-Computer 304 in Betracht, der schematisch in Fig. 16 und 17 angedeutet ist. Der Behälter besteht aus
einem feststehenden Gehäuse 305, einer Tür 306, die in Fig. 16 geschlossen und in Fig. 17 offen gezeigt ist und vorzugsweise
ein undurchsichtiges metallisches Schutzschild darstellt, das um eine senkrechte Achse drehbar ist, die
zugleich die senkrechte Achse des Gehäuses 305 darstellt.
Die drehbare Tür 306 ist um diese Achse gleitend verschiebbar
und in ähnlicher Weise aufgehängt wie die Tür 225 des oben erläuterten Behälters 200. Der Mikro-Computer oder
das Gerät 304 ist auf einem Drehtisch 310 angeordnet. Im übrigen können eine Belüftungseinrichtung, wie etwa ein
. Gebläse, ein Feuer-Detektor, ein Feuerlöscher und weitere nicht gezeigte Einrichtungen zur Abtastung eines Beschädigungsversuches
oder Mißbrauches des Gerätes in dem Behälter 300 untergebracht sein, wie es in Bezug auf Fig. 13 bis 15
erläutert worden ist, obgleich das Gehäuse zu diesem Zweck auch mit Leitungen verbunden sein kann.
Die Tür 306 kann um eine waagerechte oder schräge Achse drehbar
sein. Die Form des Behälters ist in der bevorzugten .Ausführungsform von Fig. 16 und 17 als kugelförmig dargestellt.
Es können jedoch auch andere Formen verwendet werden, so daß die Form des Gehäuses 305, beispielsweise die
Kugelform, und die Form der Tür 306, beispielsweise die HaIb-
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kugelform, in erheblichem Maße von der Form des aufgenommenen Gerätes 304 abhängen können. Der Antrieb für die
Tür 306 kann eine Rutschkupplung enthalten, die die bogenförmige Bewegung der Tür 306 beendet, wenn die Bahn der
Tür ein Hindernis aufweist. Es können auch Abtastelemente entlang den Rändern der Tür 306 vorgesehen sein, so daß
Gegenstände in der Bewegungsbahn der Tür zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Bewegung der Tür führen, bis sie
entfernt worden sind. Der Behälter 300 ist vorzugsweise auf einem Schalter oder auf einer Stützfläche anderer Art mit
einstellbarer Höhe angebracht.
Fig. 18 und 19 veranschaulichen die Arbeitsweise der Türen
22b und 22c , die als Alternative für die Zelle 10 allein oder in Verbindung mit dem Behälter 200 oder anderen Ausführungsformen
des Behälters verwendet werden können. Die Tür der Figuren 18 und 19 kann als Personen-Einlaß 340 für
einen gesteuerten Eintritt in Bereiche verwendet werden, die beispielsweise eine Sicherheitskontrolle oder Reinigung
erfordern, wobei zugleich der gesicherte Bereich nicht der äußeren Umgebung ausgesetzt wird.
Gemäß Fig. 18 und 19 sind zwei bogenförmige Türen 22b und
22c vorgesehen, die unabhängig voneinander, jedoch relativ zueinander in einer kreisförmigen um eine gemeinsame Achse
beweglich sind. Der seitliche Rand einer der Türen trifft mit dem seitlichen Rand der konzentrischen anderen Tür
zusammen, wenn die Türen komplementäre Bereiche ihrer zylindrischen Bewegungsbahn einnehmen. Beide Türen können in
einem waagerechten Schnitt halbkreisförmig sein, sollten sich jedoch vorzugsweise in ihrem Zylinder-Umfangswinkel
unterscheiden. Beispielsweise nimmt die innere Tür 22c einen Kreisbogen von etwa oder genau 180° ein, während die
andere Tür einen Winkel von über 90 - 180° bildet. Die kleineren Werte des letzteren Bereiches sind im allgemeinen
vorzuziehen, da die Tür 22b dieser Abmessungen einerseits die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, wie etwa
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Sicherung und Schutz des geschützten Bereiches, jedoch einen wesentlich geringeren Querschnitt bedingt, als es
etwa bei einer einzigen Tür von 270° der Fall wäre.
Die innere Tür 22c ist an ihrer oberen Seite fest mit der
Drehplatte 280 verbunden. Die Drehplatte 280 ist mit der senkrechten Antriebswelle 276 verbunden, die ihrerseits
mit einem Antriebsmotor 350 in Verbindung steht. Die Antriebswelle 276 ist in einer oberen Trägerplatte 252 mit
Hilfe eines nicht gezeigten, herkömmlichen Lagers gelagert. Die äußere Tür 22b, die einen Bogenwinkel von 90 - 180°
aufweist, ist unabhängig von der Tür 22c beweglich und gleitend verschiebbar am Umfang der Drehplatte 280 aufgehängt.
Sie wird durch einen nicht gezeigten Antriebsring bzw. Zahnring mit Hilfe eines Antriebsmotors 254 angetrieben,
der ein Elektromotor sein kann. Es kommen jedoch auch mechanische, pneumatische, anderweitige elektrische
oder sonstige Antriebe in Betracht. Der Antriebsmotor 354 ist in einer exzentrischen Position auf der Drehplatte
280 befestigt, die mit der Antriebswelle 276 verbunden ist. Der zweite Antriebsmotor 354 wird durch einen Abtastmechanismus
356 gesteuert, der an einem von zwei Stützträgern 358 der Anordnung angebracht ist, und der Antriebsmotor
354 sowie der Abtastmechanismus 356 sind mit Hilfe herkömmlicher elektrischer Regeleinrichtungen verbunden. Die
Stützträger 358 gewährleisten die Stabilität der Anordnung durch Erfassen des seitlichen Randes der Trägerplatte 352,
die zugleich mit den Stützträgern über Streben 360 verbunden ist, die sich von jedem der Stützträger 358 zu den
gegenüberliegenden Rändern der Trägerplatte 352 erstrecken.
Die Türen 22b und 22c bewegen sich zwischen drei wesentlichen Position und kehren nach Durchführung eines Zyklus in die
erste Position zurück. Wenn daher eine Person in eine Zelle oder einen Computerraum gemäß Fig. 15 oder einen anderen
mit einem Einlaß 340 versehenen Raum eintreten möchte, so tritt sie zunächst in einen Kreis ein, der durch die Bewe-
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gungsbahn der Türen 22b und 22c bestimmt wird. In diesem Bereich erfolgt beispielsweise zunächst eine Identifizierung
durch Verwendung einer persönlichen Identifizierungskarte, oder durch Auftreten auf eine Abtastmatte 400,
die normalerweise nur auf eine bestimmte Person anspricht, oder durch andere Sicherheitsmaßnahmen. Die Person, die
sich innerhalb des genannten Kreises befindet, steht der inneren Tür 22c von 180° 3ogenwinkel gegenüber, die einen
Hohlraum für die Person bildet. Konzentrisch hinter dieser Tür liegt die vorzugsweise kleinere äußere Tür 22b.
Dies ist die erste oben erwähnte Position der Türen. Sobald eine Aktivierung des Einlasses 340, beispielsweise
durch den Abtastmechanismus 356 erfolgt ist, dreht sich die innere Tür 22c in eine Richtung entgegengesetzt zu der
äußeren Tür 22b. Die relativen Drehrichtungen sind in Fig. 19 gezeigt. Die innere Tür 22c dreht sich in Gegenuhrzeigerrichtung
und die äußere Tür 22d in UhrZeigerrichtung.
Diese Richtungen können selbstverständlich umgekehrt liegen, und die innere und äußere Anordnung der Türen kann
ebenfalls ausgetauscht werden, obwohl die Anordnung der Fig. 19 als bevorzugt angesehen werden kann.
Bei der Einnahme der zweiten, oben erwähnten Position wird die äußere Tür 22b mit Hilfe ihres Antriebs entlang
der Drehplatte 280 in Uhrzeigerrichtung gedreht, obgleich
sie absolut gesehen stehenbleibt, während sich die innere Tür 22c in Gegenuhrzeigerrichtung zusammen mit der Drehplatte
280 bewegt, bis der Punkt erreicht ist, in dem ein seitlicher Rand der beiden Türen mit dem jeweils anderen
Rand zusammentrifft und der von den Türen eingenommene Bogen der Summe der Bogenwinkel der Türen entspricht.
In dieser Position verbleibt der Eintritt in das Innere der Zelle 10 oder des in Fig. 15 gezeigten Raumes oder
eines anderen Raumes oder Behälters 200 verschlossen, während der Austritt in den Bereich außerhalb des erwähnten
Kreises erheblich beschränkt oder ausgeschlossen ist, je nach dem Bogenwinkel der äußeren Tür 22b. Die Türen
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bewegen sich dann weiter in Uhrzeigerrichtung und Gegenuhrzeigerrichtung
in ihre dritte und letzte Position, in der sie wiederum konzentrisch liegen, jedoch in dem Bereich
des Kreises, von dem aus die Person ursprünglich eingetreten ist. Die Tür 22c verschließt diese Seite des
Kreises vollständig, während die äußere Tür 22b hinter der inneren Tür liegt. Die gegenüberliegende Seite des
Kreises ist in der dritten Position unbehindert offen, so daß die Person von dem Kreis in die Zelle eintreten kann.
Wenn dies geschehen ist, bewirkt der Abtastmechanismus 356 eine Umkehrung der Bewegungsrichtung der Türen und
eine Rückkehr in die erste Position. Der Durchgang durch drei erwähnten Positionen erfolgt kontinuierlich und legt
in der Praxis die Verwendung einer äußeren Tür verringerten Bogenwinkels nahe. Obwohl es unwahrscheinlich ist, daß
ein Einbrecher oder Eindringling Zugang zu dem durch die Türen 22b und 22c in ihrer auseinandergeschobenen Stellung
begrenzten Raum erlangt, welche Stellung sich durch die bogenförmige Bewegung in entgegengesetzte Richtungen einschließlich
der Bewegungen der inneren Tür 22c als solcher ergibt, ist es beispielsweise für eine Person möglich,
eine Feuerwaffe, eine Bombe oder einen Sprengsatz in den Behälter zu werfen, in dem sich eine andere Person befindet,
wenn die äußere oder Sicherheits-Tür nicht einen Bogen über 90° einnimmt. Damit eine Verletzung eines autorisierten
Benutzers einer Zelle oder Behälters verhindert wird, welcher Benutzer durch die Türen 22b und 22c geschützt
ist, können die Antriebsmotoren mit Rutschkupplungen versehen sein, die die Bewegung der Türen zeitweilig
unterbrechen, wenn die Bahn der Türen blockiert ist. In diesem Falle ist es zweckmäßig, wenn die Regeleinrichtung
die Türen in ihre vorangegangene erste Position zurückführt. Ebenso können gleitende Abtastelemente an den
Rändern der Türen 22b und 22c auf Schienen vorgesehen sein, die sich auf den gleitenden Türen befinden, und eine elektrische
Verbindung mit dem Abtastmechanismus 356 herstellen, so daß bei Ablenkung der Abtastelemente aus ihrer
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Bahn durch einen Gegenstand die Bewegung der Türen zeitweilig unterbrochen oder vorzugsweise umgekehrt wird,
bis das Hindernis beseitigt ist.
Die Sicherung und Freigabe des Einlasses erfolgt bei der Zelle gemäß Fig. 1 bis 5 vorzugsweise mit Hilfe einer
elektrischen Schaltung. Bei jeder der Ausführungsformen
gemäß Fig. 1 bis 4, 6 bis 7, 5 oder 9 bis 12 kann die elektrische Schaltung, wie am Beispiel der Ausführungsform
der Figuren 6 bis 7 erläutert werden soll, verhältnismäßig einfach sein, da die Regelung der Tür 22 zur öffnung
und Schließung der Schalteröffnung und des Einlasses dienen kann und eine Einrichtung gemäß Fig. 0 oder eine
zweite Tür gemäß Fig. 9 bis 12 fortgelassen werden kann.
Dies führt jedoch insoweit zu einem Nachteil, als die Schalteröffnung
und der Einlaß in der geschlossenen Position nicht gleichzeitig gesichert werden können, wenn eine Alarmschaltung
einfällt und die öffnung und Schließung aussetzt, wie anschließend erläutert werden soll.
20
Fig. 20 ist ein vereinfachtes Schaltbild einer elektrischen Steuerschaltung zur Sicherung und Freigabe der Tür
und der Schalteröffnung. In der elektrischen Schaltung ist zugleich eine Möglichkeit vorgesehen, das normale
Sicherungs- und Freigabesystem für die Tür oder die Schalteröffnung zu übergehen, wie am Beispiel der Fig. 1 bis
erläutert werden soll.
Das System umfaßt einen Türsteuermechanismus für eine Zelle 10 für normalen Betrieb und eine Überhol-Regelung,
die beispielsweise von dem Schalterbeamten oder einem Wachposten in der Bank benutzt v/erden kann.
Wenn die Uberhol-Steuerung und die Alarmeinrichtung einfallen,
verhindern sie eine öffnung der Tür 22. Zugleich kann eine autorisierte Person, die sich an einer anderen
Position befindet, durch ein akustisches oder optisches
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Signal alarmiert werden, das in die Überhol-Schaltung integriert ist. Die Erfindung gestattet es, einen Eindringling
unmittelbar am Ort seiner Tat festzusetzen.
Eine Stromquelle 50 ist über einen Ruhekontakt 70 eines
Alarm-Relais 68 und einen Schalter 72 zur Schließung der Tür mit einem Umkehr-Regler 62 für den Motor verbunden.
Wenn der Schalter 72 geschlossen wird, bewirkt er eine Schließung und Verriegelung der Tür 22, und zwar entweder
durch den erwähnten, nicht gezeigten Schneckenantrieb oder in anderer Weise durch eine unabhängige Verriegelung.
Wenn die Tür 22 geschlossen ist, bewirkt sie eine Schliessung eines Schalters 54, so daß ein Magnet 56 erregt wird,
der das Schalterfenster 13 freigibt oder gewünschtenfalls öffnet.
Wenn das Geschäft des Kunden am Schalter 15 mit einem
Schalterbeamten oder einer Bearbeitungsmaschine abgeschlossen ist, wird ein entsprechender Schalter 58 durch den
Schalterbeamten betätigt, der zur Schließung des Schalterfensters 13 führt. Wenn eine automatische Abwicklungseinheit
38 anstelle des Schalterbeamten verwendet wird, betätigt diese den Schalter 58, wobei zugleich ein Schalter
60 zur Entsicherung.und öffnung der Tür 22 geschlossen
wird. Bei öffnung der Tür wird der Schalter 54 wiederum geöffnet,
so daß der Magnet 56 abgeschaltet wird und das Schalterfenster 13 durch eine Rückholfeder des Magneten
gesichert wird.
Die erwähnten Maßnahmen des Schälterbeamten können durch
den Bankautomaten durchgeführt werden. Ggf. kann der Zyklus auch so eingestellt sein, daß Verzögerungszeiten unterschiedlicher
Dauer zwischen der Sicherung des Schalterfensters und der Entsicherung der Tür 22 liegen.
35
Die Einrichtungen zur Sicherung und Freigabe können durch
eine Alarmeinrichtung überspielt werden, die ebenfalls in
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der Schaltung vorhanden ist. Wenn das Alarm-Relais 68 eingeschaltet
wird, öffnet sich der Ruhekontakt 70 des Relais, so daß die Funktionen der öffnung und Schließung der
Tür aufgehoben werden. Die Tür 22 kann entweder in ihrer jeweiligen Position stehenbleiben, wenn Alarm gegeben wird,
oder sie kann aus jeder beliebigen Position in die geschlossene Stellung zurückkehren. Das Alarm-Relais 68 wird eingeschaltet
durch Schließung des Schalters 64. Daraufhin wird ein Kontakt 80 an dem Alarm-Relais geschlossen, so
daß der Alarmzustand beibehalten wird, bis ein Schalter 82 niedergedrückt und die Schaltung geöffnet wird.
Fig. 20 kann dahingehend abgewandelt werden, daß der Schalter 54, der Magnet 56 und deren Verbindungsleitungen f ortgelassen
werden. Auch in diesem Falle weist die Schaltung die Funktionen der öffnung und Schließung der Tür und des
Überhol-Systems auf. Die Möglichkeit eines Benutzers der Zelle, diese zu verlassen, wird zeitweilig während eines
Geschäftsvorganges ausgeschaltet durch Betätigung des Schalters 58 von Hand oder automatisch.
Ein wesentliches Merkmal liegt in dem Zusammenwirken der Tür 22 und des Schalterfensters 13. Das Schalterfenster
ist normalerweise gesichert, wenn es sich in der geschlossenen Stellung befindet. Es wird entsichert, wenn die Tür
22 vollständig geschlossen ist. Wenn die Tür 22 entsichert oder geöffnet wird, kann das Schalterfenster verriegelt
sein. Auch die Möglichkeiten des Schalterbeamten zur Entsicherung oder öffnung der Tür sind ausgeschaltet, sofern
das Schalterfenster nicht gesichert ist. Dies wird erreicht durch den Schalter 58, der den Zustand des Schalterfensters
13 aufnimmt. Wenn das Schalterfenster 13 geschlossen
ist, ist der Schalter 58 auch geschlossen, so daß die Tür betätigt werden kann. Wenn das Schalterfenster offen
ist, ist auch der Schalter 58 offen, und die Betätigung der Tür ist ausgeschlossen.
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Das zuvor erläuterte Sicherungssystem kann nicht nur für eine mit einem Schalterbeamten besetzte Zelle, sondern auch
in Verbindung mit einem Bankautomaten verwendet werden. Im letzteren Falle kann die Steuerung dafür sorgen, daß der
Bankautomat nur dann freigegeben wird, wenn die Tür 22 geschlossen und gesichert ist. In diesem Fall ist die Entsicherung
und Anhebung des Schildes 32 nicht erforderlich.
Ein näher in die Einzelheiten gehendes Schaltbild, das eine weitere Ausführungsform der Erfindung darstellt, ist
in Fig. 21 gezeigt. Eine Gleichstromquelle 100 kann mit der Schaltung durch einen Schalterbeamten oder eine andere
Person mit Hilfe eines Schalters 110 verbunden werden. Dadurch
wird die Türsteuerung eingeschaltet, und eine Lichtanzeige 111 gibt an, daß die Zelle in Betrieb ist.
In Abhängigkeit von der Position der Tür 22 zu diesem Zeitpunkt leuchten Anzeigelampen 131 und 116 auf, die die geöffnete
oder geschlossene Türstellung anzeigen. Wenn die Tür beispielsweise nicht vollständig offen ist, kann der
Schalterbeamte oder eine andere Person die Tür durch einen Druckknopf 120 öffnen, durch den ein Relais 125 zur öffnung
der Tür eingeschaltet wird, das einen in Fig. 20 schematisch gezeigten Antriebsmotor 63 einschaltet. Wenn die
Tür vollständig offen ist, kann die Zelle betreten werden, und die Anzeigelampe 116 für die Schließung der Tür leuchtet
auf.
Wenn der Benutzer in die Zelle eingetreten ist, drückt
beim Beispiel der Figren 1 bis 8, bei dem eine Schalttafel innerhalb der Zelle vorgesehen ist, der Benutzer einen
Druckknopf 152 nieder, durch den ein Relais 113 eingeschaltet wird, das seinerseits den Antriebsmotor 63 einschaltet,
der die Schließbewegung der Tür 22 entlang einer nicht gezeigten Schiene bis in die geschlossene Position
einleitet. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet die Anzeigelampe 131 für die Türöffnung auf, die den Benutzer auf die
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Schließung der Tür hinweist. Der Benutzer kann die Bewegung der Tür 22 durch Drücken eines Druckknopfes 119 umkehren,
wenn er nicht in der Zelle bleiben will. Wenn die Tür vollständig geschlossen ist, wird ein Endschalter
geschlossen, durch den ein Magnet 117 eingeschaltet wird, der es ermöglicht, den Schild 32 des Schalterfensters 13
zu öffnen oder diesen öffnet. Wenn das Schalterfenster offen ist, wird ein Endschalter 127 eingeschaltet, so daß
die Anzeigelampe 131 für die Türöffnung verliehst und die
Druckknöpfe 119 und 120 für die öffnung der Tür außer
Betrieb gesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt kann der Geschäftsvorgang an dem Schalterfenster abgewickelt werden.
Nach Beendigung des Geschäftsvorganges und Schließung des Schalterfensters wird der Endschalter 127 geschlossen,
so daß die Anzeigelampe 131 für die Türöffnung aufleuchtet und eine öffnung der Tür durch Niederdrücken der
Druckknöpfe 119 und 120 gestattet. Der Schalterbeamte oder Benutzer der Zelle kann zu diesem Zeitpunkt die Türöffnung
durch Drücken eines der Druckknöpfe 119 oder 120
einleiten. Dadurch wird das Öffnungs-Relais 125 eingeschaltet, das seinerseits den Motor 63 einschaltet, der
die Tür 22 öffnet. In der Praxis erfolgt die öffnung der Tür 22 nicht, bevor der Endschalter 114 eingeschaltet ist,
durch den der Magnet 117 entregt wird, der das Schalterfenster in der geschlossenen Position verriegelt ( Fig.
10). Die Anzeigelampe 116 für die Türschlieflung leuchtet
nun auf, und der Benutzer kann die Bewegungsrichtung der Tür durch Niederdrücken des Druckknopfes 152 umkehren,
sofern er erneut in der Zelle tätig werden möchte. Kontakte 136 und 156 sind Haltekontakte für das Türöffnungs-Relais
125 und das Türschließungs-Relais 113, die die Relais erregt halten, nachdem die Öffnungs-Druckknöpfe
119 und 120 und der Schließungs-Druckknopf 152 niedergedrückt und wieder freigegeben worden sind. Ein Schalter
128 dient zum Ausschalten der Anzeigelampe 131 für die
Türöffnung, wenn die Tür vollständig geöffnet ist. Kontak-
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te 115 und 129 dienen zur Ausschaltung der Anzeigelampen
116 und 131 während des Betriebs des Motors 63.
Der Schalterbeamte kann den Druckknopf 152 für eine Ttir-Schließung
durch einen Kunden überspielen durch Niederdrücken und Pesthalten des Druckknopfes 120. Er kann die
Tür im übrigen in jeder Position festhalten durch Umlegen des Schalters 110 in die ausgeschaltete Position 167.
Weiterhin kann der Schalterbeamte die Steuerbefehle eines Kunden übergehen und den Eingang mit Hilfe der Tür 22 verschließen,
indem er den Schalter 110 in die Schließstellung umlegt. Die Zelle kann auch gegenüber ihrem normalen
Betrieb durch den Schalter 110 abgeschaltet werden, so daß die Anzeigelampen verlöschen und die Steuerung ausgeschaltet
wird.
Beim Eintreffen eines Alarmsignals von einer beliebigen Position, beispielsweise von einem Alarm-Druckknopf 138
des Schalterbeamten, werden ein Alarmanzeiger 141 und ein Alarm-Relais 130 eingeschaltet und durch einen Haltekontakt
146 gehalten. Durch Einschaltung des Alarm-Relais 130 wird ein Ruhekontakt 126 geöffnet, so daß die Anzeigelampe
131 für die Türöffnung und die Druckknöpfe 119,120
zur öffnung der Tür außer Betrieb gesetzt werden, so daß
die Tür nicht durch den Antriebsmotor geöffnet werden kann.
Zugleich kann vorzugsweise ein nicht gezeigtes Stufenrelais oder dgl. vorgesehen sein, durch das ein Tonbandgerät mit
der Zelle verbunden wird, die die Alarmquelle darstellt.
Während des Alarms werden die Funktionen der Türschliessung
und des Schalterfensters nicht abgeschaltet. Der Alarmzustand kann beseitigt werden durch Niederdrücken
eines Alarm-Rückstellknopfes oder eines.Hauptrückstellknopfes
149 bzw. 147.
35
Beim Eintreffen eines Alarmsignals von einer beliebigen
Position, wie etwa einem Alarmknopf 164, werden ein Alarm-
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Relais 137 und ein Alarmanzeiger 155 eingeschaltet und
durch einen Haltekontakt 170 gehalten. Zu diesem Zeitpunkt gelangt ein Signal durch die Alarmleitung 159 an
das Alarm-Relais 130 und den Alarmanzeiger 140 der Zelle. Sofern mehrere Zellen in einem Geschäftsbereich vorgesehen
sind, gelangt das Alarmsignal an die Alarm-Relais
130 und Alarmanzeiger 140 aller Zellen gleichzeitig.
Dioden 157 und 158 gemäß Fig. 21 dienen zur Isolierung des ersten Alarmsystems, des zweiten Alarmsystems und der
Alarmleitung zur Verhinderung von Störungen zwischen diesem Teil der Schaltung.
Durch Einschaltung des Alarm-Relais 137 wird ein Ruhekontakt
112 geöffnet, durch den die Anzeigelampen 116 und
131 für die Türöffnung und TürSchließung, die Druckknöpfe
119,120 und 152 zur Öffnung und Schließung der Tür und der Magnet für die Fenstersteuerung abgeschaltet werden,
so daß der Einlaß der Zelle, die die Quelle des Alarms darstellt, gesichert ist.
Ein Ruhekontakt 161 wird geöffnet und überträgt ein Alarmsignal
an eine außerhalb der Geschäftsfläche liegende Wachposition, etwa die Polizei. Im übrigen führt der Alarmzustand
bei allen Zellen, der in der oben erwähnten Weise ausgelöst worden ist, über die Alarmleitung 159 zur Aussetzung
der Türfunktionenen bei den verbleibenden Zellen. Durch den Alarmzustand wird ebenfalls ein nicht gezeigtes
Schaltsystem eingeschaltet, mit dem das Bandgerät mit derjenigen Zelle verbunden wird, die die Alarmquelle darstellt.
Während eines Alarmzustandes kann das Alarm-Relais 130 nicht zurückkehren. Der Alarmzustand wird aufgehoben
durch Niederdrücken eines Alarm-Rückstellknopfes 172. Die erstgenannten Stufe des Alarmzustandes verbleibt jedoch
bis zur Rückstellung. Durch Betätigung des Haupt-Rückstellknopfes 147 werden das zweite und das erste Alarm-Relais
137,130 aller beteiligten Zellen ausgeschaltet.
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Die Rückstellschalter für das erste und zweite Alarmsystem befinden sich auf einem Hauptpult, das in Fig. 21 nicht
gezeigt ist und sich in einer geschützten Position befindet, die im Abstand von der Zelle liegt und für den Schalterbeamten
nicht zugänglich ist.
Zu jedem Zeitpunkt kann die Tür durch einen Notschalter 139 geöffnet werden, der sich auf dem Hauptschaltpult befindet.
Auf diesem Hauptschaltpult ist weiterhin ein Schlüssel-Schalter 153 vorgesehen, der einen Polizei-Schlüsselschalter
154 freigibt, durch den die Tür zu jeder Zeit unter der Überwachung einer geeigneten Person geöffnet
und geschlossen werden kann. Dioden 143 und 145 dienen zur Isolierung einiger Teile der Schaltung und zur Verhinderung
von Störungen zwischen dem Notschalter 139, dem normalen Türöffnungssystem und dem Alarmsystem. Schalter
122,123,134 und 135 sind zweckmäßigerweise zum Schutz des Motor-Reglers 62 (Fig. 20) und des Motors 63 (Fig. 20)
vorgesehen. Sicherheitsschalter 121 und 131 am Türrahmen
23 halten die Tür auf, sofern sich ein Körper zwischen der Türkante und einer Stütze 14 der Zelle befindet.
Eine doppelte Verwendung bestimmter Bestandteile in den angegebenen Positionen ist vorteilhaft. Beispielsweise sind
die Anzeigelampen auf dem Kunden-Schaltpult innerhalb der Zelle, dem Schaltpult des Schalterbeamten und dem Hauptschaltpunkt
zweckmäßigerweise doppelt vorgesehen. In gleicher Weise können der Alarmknopf 164 oder eine andere geeignete
Steuereinrichtung in der Position des Schalterbeamten und am Hauptschaltpunkt vorgesehen sein.
Bei dem Steuersystem der Fig. 21 muß das Schalterfenster 13 geschlossen und gesichert sein, bevor die Tür 22 entsichert
und geöffnet werden kann. Zu diesem Zweck wird der Endschalter 127 durch Schließung des Schalterfensters oder
Abschaltung eines Bankautomaten geschlossen, so daß der Türöffnungsmechanismus in Betrieb gesetzt wird. Der Magnet
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117 des Schalterfensters muß eingeschaltet sein, bevor
das Schalterfenster 13 entsichert und ggf. geöffnet oder
der Bankautomat 38 eingeschaltet wird. Der Magnet 117 kann auch nur dann einschaltbar sein, wenn die Tür vollständig
geschlossen ist. Dies geschieht mit Hilfe des Endschalters 114, der nur geöffnet wird, wenn die Tür vollständig
geschlossen wird, so daß das Schalterfenster nicht eher entsichert werden kann.
Das zuvor als elektrische Schaltung beschriebene Steuersystem kann auch wenigstens teilweise mechanische, optische,
hydraulische oder pneumatische Elemente zur Bewegung der einzelnen Teile, wie etwa der Tür 22 und des
Schildes 32 aufweisen.
15
Das erfindungsgemäße Sicherheitssystem ist nicht nur anwendbar,
wenn es um die körperliche Übergabe von Geld, Papieren oder dgl. geht, sondern es kann auch eingesetzt
werden bei der Abgabe von Informationen, von Datenverarbeitungsanlagen oder der optischen Überwachung eines derartigen
Gerätes.
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Claims (32)
- PATENTANWÄLTETER MEER - MÜLLER - STEINMEISTERD-8000 München P.2 D-A300 5!o!efe!dTriftstraße 4 Siekerwaü 7 £ O 3 U 3 3HA 1000.06 0 GIP
St/geOtis H. Hastings130 East Crescent AvenueMahwah, New Jersey 07430U.S.A.Schutzbehälter für Personen und/oder GerätePRIORITÄT: 25. August 1977, U.S.A., No. 827PATENTANSPRÜCHEfly Schutzbehälter für Personen und/oder Geräte, g e kennzeichnet durch ein mit einer öffnung (20) versehenes Gehäuse (10,200,305), eine Tür (22,· 225,306) zum Verschließen der öffnung und einen Steuermechanismus zum Verriegeln der Tür in der geschlossenen und/oder geöffneten Stellung. - 2. Schutzbehälter nach Anspruch 1, dadurch ge-k en η ζ e i c h η e t, daß das Gehäuse (10,200) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist.
- 3. Schutzbehälter nach Anspruch 2, dadurch g e -9098 0 9/0 707ORIGINAL INSPECTEDTER MEER · MÜLLER . STEINMEISTER Hastingskennzeichnet, daß die Tür (22,225) entsprechend der Form des Zylinders bogenförmig ausgebildet und gleitend entlang der Wand des Zylinders verschiebbar ist.
5 - 4. Schutzbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei konzentrische Türen (224,225) vorgesehen sind, die entlang der inneren bzw. äußeren Oberfläche der bogenförmigen Rückwand (222) des Zylinders gleitend verschiebbar sind.
- 5. Schutzbehälter nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η ze ichnet, daß die Rückwand (222) und die Türen (224,225) Bogenwinkel von im wesentlichen 180° einnehmen.15
- 6. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Türen in wenigstens zwei senkrecht übereinanderliegende Türteile (224a,224b,225c,225d) unterteilt sind.20
- 7. Schutzbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (22a) im waagerechten Querschnitt bogenförmig mit geringerem Radius als das Gehäuse ausgebildet und um eine senkrechte Achse seitlich der senkrechten Mittelachse des Gehäuses (10) im Bereich des Einlasses (20) drehbar angeordnet ist.
- 8. Schutzbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (22a) einen Bogenwinkel von 180 bis 270° einnimmt.
- 9. Schutzbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei konzentrische Türen (22b,22c) vorgesehen sind.35
- 10. Schutzbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Tür (22b) einen Bogenwin-909809/0707TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Hastingskel von 90 bis 180° und die innere Tür (22c) einen Bogenwinkel von etwa 180° bildet.
- 11. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (22,22a,b,c,224,225,306) mit einem Antriebsmotor zum öffnen und Schließen zwangsläufig verbunden und nur durch diesen betätigbar ist.
- 12. Schutzbehälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von Antriebsmotor und Tür (22 ... 306) nur von einer geschützten Position aus unterbrechbar ist.
- 13. Schutzbehälter nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennze ichnet, daß die Verbindung von Antriebsmotor und Tür (22 ... 306) eine Rutschkupplung enthält und/oder daß Abtastelemente an den Rändern der Tür zur Unterbrechung bei Hindernissen in der Bahn der Tür vorgesehen sind.
- 14. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10,200,305) aus schlag- und kugelfestem, von außen und/oder innen durchsichtigen Material besteht.
- 15. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (22 ... 306) aus schlag- und kugelfestem, von außen und/oder innen durchsichtigen Material besteht.
- 16. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei konzentrischen Türen (22b,22c;224,225) jeweils eine aus durchsichtigem Material und die andere aus undurchsichtigem Material besteht.909809/0707TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Hastings
- 17. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse als eine von einer Person betretbare Zelle (10) ausgebildet ist.
- 18. Schutzbehälter nach Anspruch 17, dadurch g e kennze ichnet, daß die Zelle (10) in einer Wandplatte (12a) ein Schalterfenster (13) zur Abwicklung von Bankgeschäften und dgl. aufweist.10
- 19. Schutzbehälter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Tür (22) in Bezug auf die Position von Einlaß (20) und Schalterfenster (13) so gewählt ist, daß die Tür in geöffneter Stellung das Schalterfenster schließt.
- 20. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus eine Steuer-Schalttafel (26) im Inneren der Zelle (10) zur Schließung und öffnung der Tür (22) umfaßt.
- 21. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalterfenster (13) durch ein Schild (32) verschließbar ist, das einen Antrieb aufweist, der mit dem Antrieb der Tür (22) über den Steuermechanismus im Sinne einer alternativen öffnung und Schließung von Schalterfenster und Tür gekoppelt ist.30
- 22. Schutzbehälter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß vom Inneren der Zelle (10) aus durch deren Wand (12) eine automatische Abwicklungseinheit (38), insbesondere ein Bank-Automat oder dgl.zugänglich ist.
- 23. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 17 bis 21,909809/0707TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER Hastingsdadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß innerhalb der Zelle (10) in einem verschließbaren Gehäuse (200,305) eine automatische Abwicklungseinheit (38) angeordnet ist.
- 24, Schutzbehälter nach Anspruch 23, dadurch g e kennz e ichne t, daß öffnung und Schließung der Zelle (10) und der weiteren Gehäuse (200,305) über den Steuermechanismus alternativ gekoppelt sind.
- 25. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 17 bis 24, dadurch g e kenn ζ ei chnet, daß die Zelle (10) von innen verschließbare Belüftungsgitter aufweist.
- 26. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 17 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelle (10) mit einer oberen Haube (275) und/oder einem unteren Bodensystem (284) zur Aufnahme von Belüftungs-, Klimatisierungs- und Anschlußaggregaten verbunden ist.
- 27. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (200,305) die Aufnahme von Schutz- und/oder klimatisierungsbedürftigen Geräten auf einem in dem Gehäuse drehbar angeordneten Drehtisch (244) gestattet.25
- 28. Schutzbehälter nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (244) höhenverstellbar und im wesentlichen kreisförmig ist.
- 29. Schutzbehälter nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekenn ζ e i c hnet, daß wenigstens zwei Drehtische (244,246,248) übereinander angeordnet sind.
- 30. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch g e k e η η ζ e lehnet, daß das Gehäuse (200,305) mit einer oberen Haube (275) und/oder einem unteren Bodensystem (284) zur Aufnahme von Belüftungs-,909809/0707TER MEER - MÜLLER . STEINMEISTER Hastings— 6 ■"Klimatisierungs- und Anschlußaggregaten verbunden ist.
- 31. Schutzbehälter nach einem der Ansprüche 27 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (305) kugelförmig ist.
- 32. Schutzbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze ichnet, daß der Steuermechanismus eine elektrische Schaltung (Fig. 20,21) umfaßt.909809/0707
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