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DE2830785A1 - Schaltungsanordnung zur erzeugung einer von einer wechselspannung abhaengigen steuergleichspannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erzeugung einer von einer wechselspannung abhaengigen steuergleichspannung

Info

Publication number
DE2830785A1
DE2830785A1 DE19782830785 DE2830785A DE2830785A1 DE 2830785 A1 DE2830785 A1 DE 2830785A1 DE 19782830785 DE19782830785 DE 19782830785 DE 2830785 A DE2830785 A DE 2830785A DE 2830785 A1 DE2830785 A1 DE 2830785A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
voltage
arrangement according
input
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782830785
Other languages
English (en)
Other versions
DE2830785C2 (de
Inventor
Juergen Ing Grad Wermuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Telecom GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19782830785 priority Critical patent/DE2830785A1/de
Publication of DE2830785A1 publication Critical patent/DE2830785A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2830785C2 publication Critical patent/DE2830785C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G7/00Volume compression or expansion in amplifiers
    • H03G7/002Volume compression or expansion in amplifiers in untuned or low-frequency amplifiers, e.g. audio amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer von einer Wechsel-
  • spannung abhängigen Steuergle ichspannung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer von einer Wechselspannung abhängigen Steuergleichspannung, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wiedergegeben ist.
  • Durch die DE-PS 24 06 258 ist es bekannt, eine solche Schaltungsanordnung bei einem Kompander-System als Regelspannungserzeuger zu verwenden.
  • Dem Eingang des Regelspannungserzeugers wird bei Kompression das Wechselspannungs-Ausgangssignal und bei Expansion das Wechselspannungs-Eingangssignal eines elektronisch in seiner Verstärkung steuerbaren und im Nutzsignalweg liegenden Verstärkers über einen weiteren elektronisch steuerbaren Verstärker zugeführt. Das Gleichspannungs-Ausgangssignal des Regelspannungserzeugers wird sowohl dem Steuereingang des im Nutzsignalweg liegenden Verstärkers als auch dem Steuereingang des weiteren Verstärkers zugeführt. Der Regelspannungserzeuger wirkt dabei so, daß er beim Überschreiten eines Schwellwertes durch die dem Eingang des Regelspannungserzeugers zugeführte Wechselspannung eine schnell ansteigende Gleichspannung erzeugt, die die Verstärkung des im Nutzsignalweg liegenden Verstärkers soweit verändert, bis die Wechselspannung am Eingang des Regelspannungserzeugers wieder unter den erwähnten Schwellwert gesunken ist.
  • Ein Ausfahrungsbeispiel des bekannten Regelspannungserzeugers enthält einen Ladekondensator, dessen einer Anschluß an Masse liegt und dessen anderer Anschluß einerseits über einen Ladewiderstand an eine Betriebsspannung und andererseits über einen Entladetransistors an Masse angeschlossen ist. Die der Basis des Transistors zugeführt Wechselspannung wird im Transistor gleichgerichtet. Zugleich wird der über den Widerstand aufgeladene Kondensator beim Überschreiten eines Schwellwertes durch die Wechselspannung an der Basis des Transistors über den dann schlagartig stromleitend geschalteten Transistor relativ schnell entladen. Gegenüber dieser sehr schnellen Entladung des Ladekondensators wird seine Aufladung im wesentlichen von der Größe des erwähnten Ladewiderstandes bestimmt.
  • Es wurde erkannt, daß z.B. im Falle einer Expander-Schaltung bei der beschriebenen Aufladung des Ladekondensators zwei sich an sich widersprechende Forderungen erfüllt sein müssen. Zum einen soll die Aufladung möglichst schnell vor sich gehen, damit bei einer plötzlich auftretenden, länger dauernden Verringerung der Amplitude des zu verarbeitenden Nutzsignales eine schnelle Nachregelung der Verstärkung des im Nutzsignalweg liegenden Verstärkers möglich ist. Anderenfalls würden in einem solchen Fall während der dann durch eine langsame Aufladung bedingten langen Übergangszeit in unerwünschter Weise Rauschsignale zu hören sein. Zum anderen soll die Aufladung nicht zu schnell vor sich gehen, damit nicht bei den tiefsten zu verarbeitenden Frequenzen die Regelung so schnell ist, daß Verzerrungen der reinen Sinusschwingungen mit den tiefsten Frequenzen auftreten. Dieses Problem macht sich besonders im Falle eines breitbandigen Kompander-Systems bemerkbar, da dort alle Frequenzbereiche, also auch die tiefsten Frequenzen in dem einzigen vorhandenen Kanal verarbeitet werden.
  • Die vorstehenden Überlegungen sind entsprechend auch gültig, wenn bei einem anderen Ausführungsbeispiel des bekannten Regelspannungserzeugers nicht die Entladung sondern die Aufladung über einen Transistor vorgenommen wird. In diesem Fall gelten die vorstehenden Überlegungen für die Entladung des Ladekondensators.
  • Um die erwähnten sich widersprechenden Forderungen zu erfüllen, ist man bei der Auswahl der anzuwendenden Auf ladungs- und Entladungszeitkonstanten auf einen Kompromiß angewiesen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, bei der der vorstehend erwähnte Kompromiß besser gelöst werden kann, so daß entweder das Verhalten der Schaltung bezüglich der in unerwünschter Weise zu hörenden Rauschsignale (Rauschverhalten) bei relativ geringer Verzerrung verbessert oder das Verhalten bezüglich der Verzerrungen bei relativ gutem Rauschverhalten verbessert ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wiedergegebene Schaltungsanordnung. Die genannte Aufgabe wird bei einer solchen Schaltungsanordnung durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst. Weiterbildungen der Erfindung und vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltung, Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltung, Fig. 3 zeigt Spannungs- und Stromverläufe an verschiedenen Schaltungsteilen einer Schaltung gemäß Fig. 2, Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeipiel für ein Reziprokglied und Fig. 5 zeigt Spannungsverläufe an verschiedenen Schaltungsteilen einer Schaltung gemäß Fig. 4.
  • In Fig. 1 ist der prinzipielle Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung dargestellt. Eine derartige Schaltung ist beispielsweise als Steuerspannungserzeuger einsetzbar für die mit 5 bezeichneten Funktionsblöcke der in Fig. 1 und 2 der eingangs genannten DE-PS 24 06 258 dargestellten Schaltung.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung hat einen Eingang 1 für die Wechselspannung und einen Ausgang 2 für die Steuergleichspannung. Der Eingang 1 ist mit einem Eingang 4 eines Komparators 3 verbunden, mit einem Eingang 21 einer Hilfsschaltung aus den Elementen 20, 23, 26 und mit einem Eingang 8 einer weiteren Hilfsschaltung aus den Elementen 7, 10. Der Komparator 3 besitzt einen weiteren Eingang1 dem über eine Eingangsklemme 6 positive und negative Referenzspannungen zugeführt werden.
  • Der Komparator 3 besitzt ferner einen Ausgang 5, der mit einem Eingang 16 eines elektronisch steuerbaren Schalters 15 verbunden ist. Das Ausgangssignal am Ausgang 5 des Komparators 3 kann zwei Ausgangszustände annehmen. Der erste Ausgangszustand liegt vor, wenn die positive Halbwelle der Eingangswechselspannung kleiner ist, als die positive Referenzspannung und die negative Halbwelle der Wechselspannung größer, d.
  • h. positiver ist, als die negative Referenzspannung. Der zweite Ausgangszustand liegt vor, wenn die positive Halbwelle größer ist, als die positive Referenzspannung oder die negative Halbwelle kleiner, d.h. negativer ist, als die negative Referenzspannung. Im ersten Ausgangszustand des Komparators 3 ist der elektronisch steuerbare Schalter 15 geöffnet gesteuert; im zweiten Ausgangszustand ist er geschlossen gesteuert.
  • Der Schalter 15 ist Bestandteil eines Ladestroskreises 29 und liegt in Reihe zu einer elektronisch steuerbaren Stromquelle 13. Der Ladestromkreis 29 ist mit dem-einen Kontakt eines Ladekondensators 17 verbunden, an dem über die Ausgangsklemme 2 die Steuergleichspannung abgreifbar ist. Mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt des Ladekondensators 17, des Ladestromkreises 29 und der Ausgangsklemme 2 ist außerdem ein Entladestromkreis 30 verbunden, in dem eine elektronisch steuerbare Stromquelle 18 angeordnet ist. Der andere Kontakt des Ladekondensators 17 ist an eine Bezugsspannung (Masse) gelegt.
  • Die beiden erwähnten elektronisch steuerbaren Stromquellen 13, 18 weisen äe einen Steuereingang 14, 19 auf. Dabei ist der Steuereingang 19 mit dem Ausgang 28 einer Hilfsschaltung 20, 23, 26 verbunden. Diese Hilfsschaltung besteht aus der Reihenschaltung eines Integriergliedes 20, eines Gleichrichters 23 und eines Reziprokgliedes 26. Dabei ist ein Ausgang 22 des Integriergliedes 20 mit einem Eingang 24 des Gleichrichters 23 verbunden und ein Ausgang 25 des Gleichrichters 23 ist mit einem Eingang 27 des Reziprokgliedes 26 verbunden. Ein Ausgang 28 des Reziprokgliedes 26 ist'mit dem Steuereingang 19, der elektronisch steuerbaren Stromquelle 18 verbunden-.
  • Der andere Steuereingang 14 ist mit dem Ausgang 12 einer weiteren Hilfsschaltung 7, 10 verbunden. Diese Hilfsschaltung besteht aus der Reihenschaltung eines Differenziergliedes 7 und eines Gleichrichters 10. Dabei ist ein Ausgang 9 des Differenziergliedes 7 mit einem Eingang 11 des Gleichrichters 10 verbunden und ein Ausgang 12 des Gleichrichters 10 ist mit dem Steuereingang 14 der elektronisch steuerbaren Stromquelle 13 verbunden.
  • Bei einer einfacheren Ausführungsform kann die zweite Hilfsschaltung auch entfallen, so daß die elektronisch steuerbare Stromquelle 13 durch eine Konstantstromquelle ersetzt werden kann.
  • Die Funktion der beschriebenen Schaltung wird nun erläutert.
  • Der Index der Buchstaben U und I gibt an, an welchen Schaltungsteilen die Spannungen bzw. Ströme auftreten.
  • Bei Einsatz der Schaltung in einem geschlossenen Regelkreis ergibt sich im stationären Zustand ein solcher Wert für die Eingangswechselspannung U1, daß deren Spitzen die von den beiden Referenzspannungen g vorgegebenen Grenzen gerade überschreiten; d.h. die positive Referenzspannung überschreiten und die negative Referenzspannung unterschreiten. Für die Dauer der Überschreitung nimmt der Ausgang 5 des Komparators 3 den zweiten Ausgangszustand an. Infolge dessen wird über das dem Steuereingang 16 des elektronisch steuerbaren Schalters 15 zugeführte Signal der Schalter 15 geschlossen und damit der Ladestromkreis 29 stromleitend gesteuert (129). Im stationären Zustand wird daher der Ladekondensator 17 periodisch über den Ladestrompfad 29 aufgeladen und zwar für die Dauer, in der die Eingangswechselspannungsspitzen U1 die durch die Referenzspannungen U6 vorgegebenen Grenzen überschreiten. Die über den Entladestromkreis 30 langsam abfließende Ladung wird durch die periodische Aufladung gerade kompensiert. Da die Lade zeit kürzer ist als die Entladezeit, ist die elektronisch steuerbare Stromquelle 13 so bemessen, daß sie bei einer bestimmten Steuerspannung am Steuereingang 14 eine entsprechend höhere Stromstärke liefert als die Entladestromquelle 18 bei der gleichen Steuerspannung am Steuereingang 19.
  • Über die Steuereingänge 14, 19 werden die elektronisch steuerbaren Stromquellen 13, 18 in der Weise gesteuert, daß die Ladestromstärke 129 mit steigender Amplitude und Frequenz des EingangssignalsU1 ansteigt und daß die Entladestromstärke I30 mit fallender Amplitude und steigender Frequenz des Eingangssignals U1 ansteigt. Anders ausgedrückt: Auf Frequerizänderungen des Eingangssignals U1 sollen die Lade- und Entladestromquellen in gleicher Weise reagieren, auf Amplitudenänderungen in entgegengesetzter Weise. Diese Steuerung wird durch die unterschiedlich aufgebauten Hilfsschaltungen erzielt.
  • Die am Ausgang 9 der Differenziergliedes 7 auftretenden Spannungen können nach Gleichrichtung durch den Gleichrichter 10 unmittelbar zur Steuerung der Ladestromquelle 13 benutzt werden, da bereits die gewünschte Amplituden- und Frequenzabhängigkeit gegeben ist.
  • Die Hilfsschaltung des Entlade stromkreises dagegen ist komplizierter aufgebaut. Das Integrierglied 20 der Hilfsschaltüng bewirkt, daß die am Ausgang 22 auftretende Wechselspannungsamplitude gegenüber der Eingangsamplitude mit zunehmender Frequenz sinkt. Diese Wechselspannung wird dem Eingang 24 des Gleichrichters 23 zugeführt, an dessen Ausgang 25 eine pulsierende Gleichspannung erscheint. Diese pulsierende Gleichspannung wird dem Eingang 27 des Reziprokgliedes 26 zugeführt.
  • Am Ausgang 28 des Reziprokgliedes 26 tritt eine pulsierende Gleichspannung auf, deren Amplitudenverlauf genau im umgekehrten Verhältnis zu der Eingangs amplitude am Eingang 27 steht, d.h. mit abnehmender Eingangsamplitude zunimmt. Auf diese Weise wird die gewünschte gleichsinnige Frequenzabhängigkeit und gegensinnige Amplitudenabhängigkeit in der Steuerung der Entladestromquelle erzielt.
  • Mit der beschriebenen Schaltungsanordnung wird daher eine Steuerung der Lade- und Entladezeitkonstanten für den Ladekondensator 17 in Abhängigkeit der Nutzsignalfrequenz ermöglicht. Diese Steuerung erfolgt in dem Sinne, daß die Lade-bzw. Entladezeitkonstanten mit zunehmender Nutzsignalfrequenz abnehmen. Durch die Anwendung dieser Schaltung in einem Steuerspannungserzeuger kann ein frequenzunabhängiger Klirrfaktor für die Übertragungseigenschaften der Verstärker in einem Breitbandkompander erzielt werden. Demzufolge bleibt einerseits der Signalverlauf tiefer Frequenzen frei von Verzerrungen und andererseits erfolgt bei hohen Frequenzen eine schnelle Anpassung des Übertragungsmaßes an den jeweiligen Nutzsignalpegel. Außerdem wird bei einem plötzlichen Wegfall des Nutzsignals ebenfalls die Zeitkonstante der Entladung und damit die Übergangszeit zu dem neuen Wert des Übertragungsmaßes verringert, so daß Rauschsignale in der Übergangszeit nicht bemerkt werden.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel führt eine den Wert der Referenzspannung überschreitende Eingangswechselspannung zu einem Anstieg der Ladespannung am Kondensator 17, die als Steuerspannung für die Steuerung der Stellglieder in einem Verstärker mit veränderbarem ubertragungsmaß dient. Wenn dagegen zur Steuerung der Stellglieder eine im Vergleich zur Eingangswechselspannung gegensinnige Anderung der Steuergleichspannung erforderlich ist, müssen der Ladestrompfad und der Entladestrompfad der beschriebenen Schaltung gegeneinander ausgetauscht werden.
  • Diese. alternative Ausführungsform ist in der in Fig. 3 dargestellten vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung enthalten, auf die nun näher eingegangen werden soll.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung hat einen Eingang 31 für die Wechselspannung und einen Ausgang 32 für die Steuergleichspannung. Der Eingang 31 ist mit einer Schaltungsanordnung aus den Elementen 40 und 46 verbunden, die eine Funktion entsprechend dem Komparator 3 und dem Schalter 15 der Schaltung in Fig. 1 übernehmen. Außerdem ist der Eingang 31 mit dem Eingang 48 einer Hilfsschaltung aus den Elementen 47, 55, 61 und mit dem Eingang 65 einer weiteren Hilfsschaltung aus den Elementen 64, 72 verbunden.
  • Im Gegensatz zu der Schaltung gemäß Fig. 1 liegt der elektronisch steuerbare Schalter bei der Schaltung gemäß Fig. 3 im Entladestromkreis. Dieser Schalter wird aus den Kollektor-Emitter-Strecken zweier Transistoren 43 und 44 gebildet. Dabei sind die Emitter beider Transistoren mit Masse verbunden und die Kollektoren beider Transistoren mit dem einen Pol einer elektronisch steuerbaren Stromquelle 37. Die steuerbare Stromquelle 37 und die Kollektor-Emitter-Strecken der Transistoren 43 und 44 bilden einen Entladestromkreis 29.
  • Gleichzeitig dienen die genannten Transistoren 43, 44 als Komparator für die positive und negative Halbwelle der Eingangswechselspannung. Als Referenzspannungen dienen die Emitter-Basis-Durchlaßspannungen der Transistoren 43 und 44.
  • Die Wechselspannung wird von der Eingangsklemme 31 aus dem Komparator für die positive Halbwelle 43 über einen Widerstand 41 zugeführt und dem Komparator für die negative Halbwelle 44 über einen Inverter 48 mit dem Übertragungsmaß 't-1" und einen Widerstand 45. Zwischen den jeweiligen Basen der Transistoren 43, 44 und Masse sind Widerstände 42 bzw. 46 angeordnet.
  • Der Entladestromkreis 39 dient zur Entladung eines Ladekondensators 36, dessen Ladespannung als Steuergleichspannung über die Ausgangsklemme 32 abgreifbar ist. An dem gemeinsamen Verbindungspunkt des Entladestromkreises 39, der Ausgangsklemme 32 und des Ladekondensators 36 ist außerdem ein Ladestromkreis 35 angeschlossen, der aus einer elektronisch steuerbaren Stromquelle 33 gebildet ist.
  • Die beiden elektronisch steuerbaren Stromquellen 33, 37 weisen je einen Steuereingang 34, 38 auf, die mit jeweils einer Hilfsschaltung aus den Elementen 47, 55, 61 bzw. 64, 72 verbunden sind. Die erste Hilfsschaltung besteht aus der Reihenschaltung eines Integriergliedes 47, eines Zweigweggleichrichters 55 und eines Reziprokgliedes 61. Dabei ist ein Ausgang 49 des Integriergliedes 47 mit einem Eingang 56 des Zweiweggleichrichters 55 verbunden und ein Ausgang 57 des Zweiweggleichrichters 55 ist mit einem Eingang 62 des Reziprokgliedes 61 verbunden. Ein Ausgang 63 des Reziprokgliedes 61 ist mit dem Steuereingang 34 der elektronisch steuerbaren Ladestromquelle 33 verbunden.
  • Als Integrierglied 47 dient eine Schaltung mit einem Differenzverstärker 52, der als invertierender Verstärker geschaltet ist. Im Gegenkopplungsweg des Differenzverstärkers 52 ist eine Kapazität 51 angeordnet. Zwischen einem invertierenden Eingang 53 des Differenzverstärkers 52 und dem Eingang 48 des Integriergliedes 47 ist ein Widerstand 50 angeordnet. Ein Ausgang 54 des Differenzverstärkers 52 ist mit dem Ausgang 49 des Integriergliedes 47 direkt verbunden.
  • Der Zweiweggleichrichter 55 enthält zwei Gleichrichter 59 und 60, deren Kathoden mit dem Ausgang 57 verbunden sind. Die Anode des Gleichrichters 60 ist mit dem Eingang 56 des Zweiweggleichrichters 55 direkt verbunden, während die Anode des Gleichrichters 59 mit dem Eingang 56 über einen Inverter 58 verbunden ist.
  • Die zweite Hilfsschaltung besteht aus der Reihenschaltung eines Differenziergliedes 64 und eines Zweiweggleichrichters 72. Dabei ist ein Ausgang 66 des Differenziergliedes 64 mit einem Eingang 73 des Zweiweggleichrichters 72 verbunden und ein Ausgang 74 des Zweiweggleichrichters 72 ist mit dem Steuereingang 38 der elektronisch steuerbaren Entladestromquelle 37 verbunden.
  • Als Differenzierglied 64 dient eine Schaltung mit einem Differenzverstärker 69, der als invertierender Verstärker geschaltet ist. Im Gegenkopplungsweg des Differenzverstärkers 69 ist ein Widerstand 68 angeordnet. Zwischen einem invertierenden Eingang 70 des Differenzverstärkers 65 und dem Eingang 65 des Differenziergliedes 64 ist eine Kapazität 67 an geordnet. Ein Ausgang 71 des Differenzverstärkers 69 ist mit dem Ausgang 66 des Differenziergliedes 64 direkt verbunden.
  • Der Zweiweggleichrichter 72 mit dem Gleichrichter 76 und 77 und dem Inverter 75 ist genauso aufgebaut, wie der Zweiweggleichrichter 55.
  • Im übrigen entsprechen sich die Hilfsschaltungen 20, 23, 26 bzw. 7, 10 gemäß Fig. 1 und die Hilfsschaltungen 47, 55, 61 bzw. 64, 72 gemäß Fig. 2.
  • Die in den Ausführungsbeispielen gewahlte Reihenfolge der Elemente der Hilfsschaltung ist zwar zweckmäßig, jedoch kann auch mit einer anderen Reihenfolge die beabsichtigte Wirkung erzielt werden. Der Anspruchswortlauf ist daher allgemein zu verstehen.
  • Für die Schaltung in Fig. 2 sind die Spannungsverläufe in der Fig. 3 dargestellt. Der Index der mit dem Buchstaben U für Spannung bezeichneten Kurven entspricht den Bezugszeichen der in Fig. 2'dargestellten Schaltungsteile, an denen die Spannungen auftreten. Die Kurve U31 zeigt ein Eingangssignal, dessen ersten beiden Perioden noch d-en- eingeschwungenen Zustand bei einem Kompander-System darstellenÆ Die Frequenz der zweiten Periode ist doppelt so groß wie diejenige der ersten Periode.
  • Nach Ablauf dieser Perioden wird der eingeschwungene Zustand gestört, indem der Pegel des Nutzsignals plötzlich auf einen sehr kleinen Wert abfällt. Man kann sich vorstellen1 daß während der nächsten zwei Perioden die Verstärkung des Kompander-Systems über den Regelkreis geändert wird und daß sich darf wieder ein neuer eingeschwungender Zustand einstellt.
  • Die beiden durch die Emitter-Basis-Durchlaßspannungen der Transistoren 43 und 44 gebildeten Referenzspannungen werden im eingeschwungenen Zustand von den Spitzen der Momentanwerte gerade überschritten bzw. unterschritten.
  • Bei der Kurve U66 ist erkennbar, in welcher Weise das Differenzierglied 64 die Signale verarbeitet. Abgesehen von der Phasenverschiebung nimmt die Amplitude mit zunehmender Frequenz zu und mit abnehmender Eingangsspannung ab.
  • Die Kurve U74 stellt das gleichgerichtete Ausgangssignal des Differenziergliedes 64 dar.
  • Die Kurve U49 zeigt das von dem Integrierglied 47 verarbeitete Signal. Die Amplitude des Ausgangssignals nimmt mit zunehmender Frequenz ab.
  • Die Kurve U57 stellt das gleichgerichtete Ausgangssignal des Integriergliedes 47 dar.
  • Aus den Momentanwerten der Wechselspannung U57 wird mit Hilfe des Reziprokgliedes 61 der Kehrwert der Momentanwerte gebildet.
  • Kleine Eingangs spannungen werden zu großen Ausgangsspannungen und große Eingangsspannungen werden zu kleinen Ausgangspannungen.
  • Der Momentanwert der Kurve U63 ist zugleich eine qualitative Angabe für die Stromstärke des Ladestromkreises 35. Die Stromstärke des Entladestromkreises 39 wird durch die Kurve U74 unter Berücksichtigung der Öffnungszeiten des Schalters 37 qualitativ wiedergegeben. Die Wirkung der beiden Stromkreise überlagert sich, woraus sich als Resultierende der Lade- bzw.
  • Entladestrom und damit die Ladespannung am Ladekondensator 36 ergibt. Der Verlauf der Ladespannung ist in der Kurve U32 dargestellt. Im stationären Zustand ist die Ladespannung U321 die gleichzeitig als Steuer spannung für die steuerbaren Verstärker dient, mit einer gewissen Welligkeit beaufschlagt. Wie die Darstellung von U32 zeigt, ist die Amplitude dieser Welligkeit aber unabhängig von der Signalfrequenz. Daraus ergibt sich, daß auch ein die Nutzsignale beeinträchtigender nicht vermeidbarer Klirrfaktor frequenzunabhängig ist. Dies ist besonders bei niedrigen Signalfrequenzen von großer Bedeutung.
  • Auf der anderen Seite zeigt die Kurve, daß bei einem plötzlichen Wegfall des Nutzsignals die Nachsteuerung auf den diesem Pegel entsprechenden Verstärkungsgrad mit der kleinstmöglichen Zeitkonstante erfolgt. Diese Schnelligkeit der Nachregelung ist wichtig, damit nicht nach dem plötzlichen Amplitudenrückgang eines Nutzsignals in unerwünschter Weise Rauschsignale hörbar werden.
  • Mit Hilfe der beschriebenen Erfindung ist daher ein günstiger Kompromiß hinsichtlich eines kleinen Klirrfaktors und einer schnellen Nachsteuerung bei plötzlichem Pegelwegfall gefunden worden.
  • Es ist möglich, die elektronisch steuerbaren Stromquellen so auszubilden, daß sie mit negativen Spannungswerten gesteuert werden. Ebenso ist es möglich, die Stromquellen so auszubilden, daß mit den Steuersignalen eine reziproke Änderung der Stromstärke erfolgt. In diesem Fall würde ein gesondertes Reziprokglied entfallen.
  • Es wird nun noch ein Ausführungsbeispiel für das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Reziprokglied 26; 61 angegeben.
  • In Fig. 4 ist eine entsprechende Schaltung dargestellt. Die Schaltung besteht aus der Reihenschaltung eines Logarithmierers, eines Summierers, eine Impedanzwandlers, und wahlweise eines Delogarithmierers oder eines Delogarithmierers in Verbindung mit einem Strom-Spannungs-Wandler. Die Schaltung ist für positive Eingangssignale ausgelegt.
  • Die Eingangssignale werden einer Eingangsklemme 62 zugeführt und sind als Spannungssignale an einer Ausgangsklemme 63 oder als Stromsignale an einer Ausgangsklemme 90 abgreifbar. Die Eingangssignale werden über einen Widerstand 78 einem invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers 79 zugeführt. Im Gegenkopplungsweg dieses Differenzverstärkers ist eine nichtlineare Impedanz in Form eines Transistors 80 angeordnet. Die Kennlinie des Transistors 80 verläuft nach der e-Funktion, so daß bei Anordnung der Impedanz im Gegenkopplungsweg die Eingangssignale nach der ln-Funktion logarithmiert werden. In Fig.
  • 5 sind die Spannungen an verschiedenen Schaltungsteilen des Reziprokgliedes 61 dargestellt. Der Spannungsverlauf am Schaltungspunkt 91 stellt den logarithmierten Verlauf des Eingangssignals dar, wobei die Signale einerseits invertiert und andererseits bezüglich des Null-Potentials verschoben sind. Da der Division durch eine bestimmte Zahl die Subtraktion eines Logarithmus dieser Zahl entspricht, erfolgt als nächster Schritt bei der dargestellten Schaltung die Subtraktion der Spannung U91 von einer konstanten Spannung. Dies wird dadurch bewirkt, daß der Pegel U91 über die Schwellspannungen der Transistoren 82 und 83 linear verschoben wird. Die konstanten Schwellspannungen der Transistoren 82 und 83 werden dadurch erzielt, daß über die Stromquelle 81 ein Konstant strom in die Transistoren eingespeist wird. Die Größe des Konstantstroms wird zweckmäßig so bemessen, daß er das geometrische Mittel aus dem in der Rückführung des Operationsverstärkers 79 fließenden minimalen und maximalen Strom darstellt.
  • Die am Schaltungspunkt 92 vorliegenden Spannung stellt den natürlichen Logarithmus des Reziprokwertes des Eingangssignals dar und wird über einen Impedanzwandler aus dem Differenzverstärker 84 und dem Gegenkopplungswiderstand 85 einem Delogarithmierer zugeführt. Dieser besteht aus einer nichtlinearen Impedanz, im vorliegenden Fall einem Transistor 86; 78 die die gleiche Kennlinie aufweist, wie die im Gegenkopplungszweig des Differenzverstärkers 79 angeordnete Impedanz 80. In zweckmäßiger Weise sind die Transistoren 80, 82, 83, 86, 87 thermisch gekoppelt, so daß temperaturbedingte Verzerrungen im Kennlinienverlauf teilweise kompensiert werden. Eine dem über den Transistor 86 in den Differenzverstärkers 88 mit dem Gegenkopplungswiderstand 89 fließenden Strom proportionale negative Spannung 63 ist an der Klemme 63 abgreifbar. Bei Anwendung des beschriebenen Reziprokgliedes in der erfingungsgemäßen Schaltungsanordnung (Fig. 1 und 2) müßte die Ausgangsspannung noch invertiert werden. Es ist auch möglich, den Ausgang des Reziprokgliedes so auszubilden, daß über den Delogarithmierer 87 und die Ausgangsklemme 90 ein Ladestrom abgreifbar ist, der unmittelbar zur Aufladung eines Ladekondensators dienen könnte. In diesem Fall könnte die gesonderte Ladestromquelle 33 gemäß Fig. 2 entfallen.
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Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer von einer Wechselspannung abhängigen Steuergleichspannung mit einem Ladekondensator, der über wenigstens einen Ladestromkreis aufladbar und über wenigstens einen Entladestromkreis entladbar ist, insbesondere zur Erzeugung einer Steuergleichspannung in einer Anordnung zur Dynamik-Kospression oder -Expansion, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einem Ladestromkreis (29) oder/und wenigstens in einem Entladestromkreis (30) eine bzw. je eine elektronisch steuerbare Stromquelle (1 3,. 18) angeordnet ist und daß der Steuereingang (19) einer elektronisch steuerbaren Stromquelle (18) über eine Hilfsschaltung aus der Reihenschaltung aus einem Integrierglied (20), einem Gleichrichter (23) und einem Reziprokglied (26) mit einem Eingang (1) für die Wechselspannung verbunden ist und daß in einem anderen Stromkreis (29) zusätzlich ein elektronisch steuerbarer Schalter (15) angeordnet ist, dessen Steuereingang t16) über einen Komparator (3) für die Wechselspannung mit dem Eingang (1) für die Wechselspannung verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 mit je einer elektronisch steuerbaren Stromquelle (13, 18), dadurchgekennzeichnet, daß der Steuereingang (14) der anderen Stromquelle (13) über eine Hilfsschaltung aus der Reihenschaltung aus einem Differenzierglied (7) und einem Gleichrichter (10) mit dem Eingang (1) für die Wechselspannung verbunden ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (3) eine Vergleichsschaltung für die positive Halbwelle und eine Vergleichsschaltung für die negative Halbwelle der Wechselspannung mit Referenzspannungen enthält.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator (3) so bemessen ist, daß sich sein Ausgangspotential ändert, wenn die Wechselspannung den Wert- der Referenzspannung überschreitet bzw. unterschreitet.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag der positiven Referenzspannung gleich dem Betrag der negativen Referenzspannung ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ladestromkreis (29) vorgesehen ist, der die Reihenschaltung einer elektronisch steuerbaren Stromquelle (13) und eines elektronisch steuerbaren Schalters (15) enthält, und daß ein Entladestromkreis (30) vorgesehen ist, der eine elektronisch steuerbare Stromquelle (18) enthält.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ladestromkreis (35) vorgesehen ist, der eine elektronisch steuerbare Stromquelle (33) enthält, und daß ein Entladestromkreis (39) vorgesehen ist, der die Reihenschaltung einer elektronisch steuerbaren Stromquelle (37) und eines elektronisch steuerbaren Schalters (43, 44)-enthält.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronisch steuerbare Schalter (43, W) aus den Eollektor-Emitter-Strecken zweier Transistoren (43, 44) gebildet ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Komparator für die Wechselspannung die Basis-Emitter-Strecken von Transistoren (43, 44) dienen, daß die Referenzspannungen aus den Basis-Emitter-Durchlaßspannungen der Transistoren (43, 44) gebildet sind und daß einer der Basen die Wechselspannung über einen Inverter (40) mit dem Ubertragungsmaß "-1" zugeführt ist.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Gleichrichter (55; 72 ) der Hilfsschaltunn als Zweiweggleichrichter (59, 60; 76, 77) ausgebildet ist/sind und daß einem Weg der Gleichrichter (59; 76.) das Wechselspannungssignal über einen Inverter (58; 77) zugeführt ist.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Integrierglied (47) der Hilfsschaltung einen Differenzverstärker (52) enthält, in dessen Gegenkopplungsweg wenigstens eine frequenzabhängige Impedanz (51) angeordnet ist.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Integrierglied eine Tiefpaßschaltung dient.
  13. 13. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzierglied (64) der anderen Hilfsschaltung einen Differenzverstärker (69) enthält, in dessen Signalweg wenigstens eine frequenzabhängige Impedanz (67) angeordnet ist.
  14. 14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche.2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Differenzierglied eine Hochpaßschaltung dient.
  15. 15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Reziprokglied (26; 61) die Reihenschaltung aus einem Logarithmierglied (78, 79, 80), einem Summierglied (81., 82, 83) und einem Delogarithmierglied (86; 87! enthält.
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GB1488421A (en) * 1974-03-13 1977-10-12 Nixdorf Computer Ag Data signal transmission equipments with automatic gain or attenuation control

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