DE2830481A1 - Schutzschaltung fuer einen gegentaktleistungsverstaerker - Google Patents
Schutzschaltung fuer einen gegentaktleistungsverstaerkerInfo
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Description
SCHUTZSCHALTUNG FÜR EINEN GEGENTAKTLEISTÜNGSVERSTARKER
Die Erfindung betrifft eine Schutzschaltung für einen Gegentaktleistungsverstärker
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Insbesondere bezieht sie sich auf eine
Schutzschaltung für einen Leistungsverstärker, die die einem Halbleiterelement, welches die Schutzschaltung bildet, aufgedrückte
Spannung herabsetzen kann.
Ein bisher verwendeter Tonfrequenzleistungsverstärker weist die in Fig. 1 dargestellte Anordnung auf. Bei dem bekannten
Tonfrequenzleistungsverstärker ist zwischen den Emitter eines
Transistors von einem ersten Leitfähigkeitstyp, dessen Kollektor
an eine positive Spannungsquelle +Vnn angeschlossen ist, und
den Emitter eines Transistors von einem zweiten Leitfähigkeitstyp, dessen Kollektor an eine negative Spannungsquelle -V_„
angeschlossen ist, ein Laststrom-Meßwiderstand R„ geschaltet,
tu
wobei R„ = r + r ist. Zwischen einem Abgriff am Wider-EEE
stand R^ und einer Last (Lautsprecher SP), dessen eines Ende
geerdet ist, ist ein Schalter S geschaltet. Die Kollektor-
809883/103?
. 28 3048t
Emitter-Strecke eines Transistors Q3 zum Erfassen des
Widerstandes der Last L, z. B. deren Kurzschluß, ist über einen Widerstand zwischen den Abgriff des Widerstandes IC,
und die positive Spannungsquelle V geschaltet. Die Basis des Transistors Q-. ist an die Verbindungsstelle von Widerständen
R und R, angeschlossen, die zusammen ein Dämpfungsa
id
glied bilden. Eine Spule 17 zum Betätigen des Schalters S ist über einen Treibertransistor Q, an die positive Spannungsquelle +V--, angeschlossen. Der Basis dieser Treibertransistors
Q. wird die vom Kollektor des Transistors Q~ gelieferte Ausgangsgröße
zugeführt. Wird die Last L kurzgeschlossen, dann wird der Transistor Q- betätigt, um den Schalter S zu öffnen
und damit den Leistungsverstärker zu schützen. Diese Schutzmaßnahme erfolgt, wenn die folgende Formel erfüllt wird:
- VTH
r„ = Widerstandswert des Widerstandes r von Fig. 1
hi Γι
I = Laststrom
c* = Koeffizient der im wesentlichen durch die Widerstandswerte
R und R, des Dämpfungsgliedes von Fig. bestimmt ist
809883/1037
vo = Spannung zwischen den Anschlüssen der Last L
V= Schwellenspannung des Transistors Q_, nämlich der erfaßte
Meßpegel des Lastwiderstandes.
Wie aus der obigen Formel hervorgeht, wird der Schalter S
unverzüglich geöffnet, wenn die Last kurzgeschlossen wird und der Lastwiderstand im wesentlichen auf Null herabgesetzt
ist, um einen großen Laststrom hindurchzulassen.
In Fällen, in denen die Schutzschaltung integriert ist, ist es erforderlich, ein Halbleiterelement einer niedrigen
„^ t. (withstand voltage) ,,,... , , ,
Stehspannung/zu verwenden und den Leistungsverbrauch der Schutzschaltung herabzusetzen. In diesem Zusammenhang wird
der Transistor Q^ der bekannten Schutzschaltung nach Fig. 1
weiter unten diskutiert. Die zwischen dem Kollektor und dem Emitter des Transistors Q., angelegte Spannung verändert sich
zwischen der Spannung +V der positiven Spannungsquelle und der Spannung -V1-,- der negativen Spannungsquelle. Es wird
Γι ti
deshalb eine Stehspannung BV zwischen dem Kollektor- und
dem Emitterbereich gefordert, die so groß ist, wie der Wert V + V , so daß, falls die Schutzschaltung integriert ist,
die Stehspannung des Transistors Q_ auf den genannten hohen Pegel erhöht werden muß. Dies bedeutet, daß ein großes Chip
verwendet werden muß und daß die Kosten für eine integrierte Schutzschaltung erhöht werden. Weitere Nachteile der bekannten
Schutzschaltung sind, daß, falls auf ein Halbleiterlement eine hohe Spannung aufgedrückt werden muß, der Leistungsver-
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brauch steigt, so daß es erforderlich ist, eine Baugruppe
eines niedrigen thermischen Widerstandswertes zu verwenden.
Spezielle Einrichtungen müssen vorgesehen werden, um die Wärmeableitung zu verbessern. Ferner muß der Innenwiderstand
des Halbleiterelementes selbst herabgesetzt werden, um die Anwendung eines kleinen BetriebsStroms zuzulassen. Die Anordnung der bekannten Schutzschaltung nach Fig. 1
kann somit nicht als für eine Integrierung geeignet angesehen
werden.
Aufgabe dieser Erfindung ist es, für einen Leistungsverstärker eine Schutzschaltung verfügbar zu machen, die aus
einem Halbleiterelement mit verhältnismäßiger niederer Stehspannung
(maximalen Sperrspannung) gebildet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird im Vergleich zum Stand der Technik durch
Ausführungsbeispiele anhand von 5 Figuren näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Anordnung der bekannten Schutzschaltung für einen Leistungsverstärker
S09883/1Ö37
Fig. 2 die Anordnung einer Schutzschaltung gem. einer Ausführungsform dieser Erfindung,
die einen Leistungsverstärker durch Messen des Lastwiderstandes während der positiven
Halbwelle des Laststromes schützt;
Fig. 3 die Anordnung einer Schutzschaltung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
bei der der Leistungsverstärker durch Messen des Lastwiderstandes während der
positiven und der negativen Halbwelle des Laststromes geschützt wird;
Fig. 4 das Schaltungsdiagramm der Treiberschaltung von Fig. 3;
Fig. 5 die Anordnung eines weiteren Typs der Schutzschaltung für einen Leistungsverstärker,
bei der nur die Meßschaltung von der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 abweicht.
Gemäß Fig. 2 ist ein Meßwiderstand R„ (R„ = 2r_) zum Erfassen
des Laststromes In zwischen den Emitter eines NPN-Transistors
Q1 und den Emitter eines PNP-Transistors Q2 geschaltet. Die
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Basis jedes der beiden Transistoren Q, und Q_ empfängt
ein Eingangssignal. Von einer positiven Spannungsquelle +Vr wird dem Kollektor des NPN-Transistors Q1 eine positive
Spannung aufgedrückt. Von einer negativen Spannungsquelle -V„„ wird dem Kollektor des PNP-Transistors Q„ eine
negative Spannung aufgedrückt. Ein Schalter S zum Abschalten
des Laststromes ist zwischen einen Abgriff des Widerstandes R„ und eine Last L (Lautsprecher) geschaltet, deren
zweites Ende geerdet ist. Der Schalter S wird durch eine Spule 17 betätigt, durch welche Strom fließt. Das Bezugszeichen 11' bezeichnet eine Meßschaltung zum Erfassen des
Lastwiderstandes und das Bezugszeichen 12 eine Treiberschaltung zum Betätigen des Schalters S. Das Potential an
der Verbindungsstelle 10a zwischen dem Emitter des NPN-Transistors Q. und dem Widerstand R ist mit V bezeichnet. Das
Potential an der Verbindungsstelle 10b zwischen dem Emitter des PNP-Transistors Q0 und dem Widerstand R„ ist mit VT be-
λ
hi Jj
zeichnet. Das Potential am Abgriff des Widerstandes R„, d. h.
Ei
an der nicht geerdeten Stelle 10c der Last L, sei mit vQ bezeichnet
und der Laststrom mit I . Die Verbindungsstelle 10a und ein Knotenpunkt 15 sind über einen Widerstand R1 miteinander
verbunden. Ein erstes Signal V.. wird vom Knotenpunkt 15 abgenommen. Die Verbindungsstelle 10b und ein Knotenpunkt
sind über einen Widerstand R„ miteinander verbunden. Ein zweites
Signal V, wird vom Knotenpunkt 16 abgenommen. Der Knotenpunkt
15 ist mit der Basis eines Transistors Q11 verbunden,
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dessen Kollektor über einen Widerstand Rg an eine positive
Spannungsquelle +B angeschlossen ist, die eine niedrigere Spannung als +V aufweist. Der Emitter des Transistors
Q11 ist mit dem Knotenpunkt 16 verbunden. Eine Diode D„ der
angedeuteten Polarität ist zwischen die Knotenpunkte 15
und 16 geschaltet.
Der Knotenpunkt 15 ist über Dioden D_ und D. der angegebenen
Polarität geerdet und der Knotenpunkt 16 ist über Dioden
D1. und Dß der angegebenen Polarität geerdet. Der Knotenpunkt
steht mit der Basis eines Transistors Q1? in Verbindung, dessen
Kollektor an die positive Spannungsquelle +B angeschlossen
ist, und dessen Emitter über einen Widerstand R3 und eine
Diode D- der angegebenen Polarität geerdet ist. Die Basis
des Transistors Q13 steht mit der Verbindungsstelle zwischen
dem Widerstand R- und der Diode D1 in Verbindung. Der Kollektor
des Transistors Q13 ist mit dem Knotenpunkt 15 verbunden und
außerdem über die Diode D„ der angegebenen Polarität mit dem
Knotenpunkt 16. Der Emitter des Transistors Q13 ist geerdet.
Die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Q1- liegt der Diode
D1 parallel, um einen Stromspiegel zu bilden. Der Kollektor
des Transistors Q11 steht mit der Basis eines Transistors Q14
in Verbindung, dessen Emitter an die positive Spannungsquelle +B angeschlossen ist und dessen Kollektor über einen Widerstand
R_ geerdet ist. Außerdem ist der Kollektor des Transistors Q1
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mit der Basis eines Transistors Q15 verbunden. Der Kollektor
des Transistors Q1c steht über einen Widerstand R0 mit der
Io ο
positiven. Spannungsquelle +B und außerdem über einen Widerstand
R_ mit der Basis eines Transistors Q16 in Verbindung.
Der Emitter des Transistors Q15 ist geerdet. Der Kollektor
des Transistors Q., steht über die Spule 17 zum Treiben bzw.
Betätigen des Schalters S mit der positiven Spannungsquelle +B in Verbindung, während der Emitter des Transistors Q1 ß geerdet
ist. Zwischen die Basis des Transistors Q.,, und Erde
To
ist ein Kondensator G1 geschaltet.
Es wird nun die Arbeitsweise der Ausführungsform nach Fig. erläutert. Zum besseren Verständnis wird eine kurze Beschreibung
für den Fall gegeben, daß die Last L einen vorgegebenen Widerstandswert aufweist und außerdem für den Fall,
daß die Last L kurzgeschlossen ist. Es wird zunächst der Fall erläutert, bei dem die Last einen normalen Widerstandswert
aufweist und der nicht geerdete Anschluß positive Polarität hat. In diesem Fall ist V
>V und V = v_. Demgemäß befinden
UO Ij v_)
sich die Transistoren Q1 „ und Q1-, im Arbeitsbereich. Durch
den Transistor Q1-. fließt Strom I„ über den Widerstand R1 in
der angegebenen Richtung. Damit nimmt zufolge des Spannungsfalls am Widerstand R1 das Potential V1 am Verknüpfungspunkt 15,
ausgehend vom Potential V ab. Demgemäß kann die Potentialdifferenz V1 - ν« zwischen dem Potential V1 am Verknüpfungspunkt 15 und dem Potential- V^ am Verknüpfungspunkt 16 so gemacht
werden, daß sie kurz unter die Schwellen- bzw. Schleusen-
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spannung V zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors
Q11 fällt. Hierdurch wird der Transistor Q11 in den nicht leitenden
Zustand gesteuert und als Folge davon die Transistoren Q14 und Q1^. in den nicht leitenden Zustand und der Transistor
Q16 in den leitenden Zustand. Der Schalter S wird geschlossen,
wenn durch die Spule 17 Strom fließt und er wird geöffnet, wenn durch die Spule 17 kein Strom fließt. Der Schalter bleibt
demnach geschlossen, wenn die Last einen höheren Widerstandswert aufweist, als den vorgeschriebenen Wert.
Wird die Last L kurzgeschlossen, dann tritt an der Verbindungsstelle
10a infolge des über den Meßwiderstand R fließen-
Cj
den KurζSchlußStroms ein Spannungsabfall auf. Als Folge hiervon
werden die Spannungen ν und V auf Null herabgesetzt,
U L·
die Transistoren Q12 und Q1-. gelangen in den nicht leitenden
Zustand und der Strom I„ hört auf zu fließen. Damit erhöht
sich das Potential V1 am Verknüpfungspunkt 15 bis zum
Potential V an der Verbindungsstelle 10a. Da die Potentialdifferenz V1 - V„ über die Schwellenspannung V des Transistors
I 4L Ulli
Q11 ansteigt, wird der Transistor Q11 leitend, wenn den
Transistoren Q1 und Q2 ein Signal zugeführt wird. In diesem
Fall werden die Transistoren Q14 und Q1^ leitend und der
Transistor Qlfi nicht leitend und der Schalter wird geöffnet.
Es wird nun der allgemeine Fall beschrieben, bei dem die Last L einen ausgewählten Widerstandswert aufweist. Das
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0/9
0/9
Potential V an der Verbindungsstelle 10a läßt sich durch die folgende Gleichung ausdrücken:
Vu - rE 1O + V0 (1)
Unter der Annahme, daß νΛ - 2Vn^ (Vn^ stellt die Spannung
U JD-Ei D-Cj
zwischen der Basis und dem Emitter bzw. die Schwellenspannung
des Transistors Q11 dar) und daß das Verhältnis
zwischen dem Strom I1, der durch die Diode D1 fließt und
dem Strom I2, der durch den Transistor Q1-, fließt, auf
N eingestellt ist, d. h. daß I1 = NI3, dann läßt sich das
Basispotential V1 des Transistors Q11 durch die folgende
Gleichung ausdrücken:
VO"2V
- V0 + rE 1O - R1
Da V„ = ν , läßt sich die Potentialdifferenz V1 - V2 zwischen
der Basis und dem Emitter des Transistors Q11 durch die folgende
Gleichung ausdrücken:
R1 2R1
" V2 = rE 1O nr7~ vo + nrT~ vbe
Wenn die Potentialdifferenz V1 - V„ über V131, ansteigt, dann
wird der Transistor Q11 leitend und der Schalter S geöffnet.
Die Gleichung (3) läßt sich wie folgt umschreiben.
809883/103?
> Ri 2Ri
rl= —— ν + (1- -) V (4)
Wie aus Gleichung (4) folgt, kann bei einer Ausgangsspannung ν eines hohen Pegels über die Ausgangstransistoren
des Leistungsverstärkers ein großer Strom geleitet werden und bei einem niedrigen Pegel der Ausgangsspannung ν wird
die Schutzschaltung betätigt, selbst wenn durch die Ausgangstransistoren des Leistungsverstärkers ein kleiner Strom fließt.
In dem durch die folgende Gleichung (5) ausgedrückten Bereich, bei dem die Ausgangsspannung vo einen hohen Pegel
aufweist
R 2R
NR^ VO» (1- Νϊ
gilt die folgende Gleichung:
rE * 1O - äj V0 (6)
Aus Gleichung (6) folgt
_ V0 < NR3
RL (- ~} - ΈΓ rE (7)
9/10 809883/1037
Aus Gleichung (7) folgt, daß falls der Widerstand R_ der
L·
NR
Last L gleich oder kleiner als 3 . r-p ist, die Schutz-
Last L gleich oder kleiner als 3 . r-p ist, die Schutz-
*T -
schaltung betätigt wird.
Bei der Schaltung nach Fig. 2 verhindert die Diode D„ die
übertragung einer zu großen Gegenvorspannung zwischen der
Basis und dem Emitter des Transistors Q11. Eine Gruppe von
Dioden D- und D4 unterdrückt die Zufuhr einer zu großen Gegenvorspannung
zur Basis des Transistors Q11 und eine Gruppe von
Dioden Dg und D, unterdrückt die Zufuhr einer zu großen Gegenvorspannung
zu dem Emitter des gleichen Transistors Q11.
Der Transistor Q12 arbeitet als eine Art Pufferelement, um
im wesentlichen die Auswirkung des Spannungsfalls am Widerstand R„ zu eliminieren, der zwischen die Verbindungsstelle
10b und den Verknüpfungspunkt 16 geschaltet ist und somit
auch weggelassen werden kann. Außerdem ist es möglich, anstelle
des Transistors Q11 einen Differentialverstärker zu
verwenden. Diese Anordnung ermöglicht es, die Potentialdifferenz
V1 τ Vy genauer zu erfassen. Der Transistor Q11 erfaßt nämlich
die Potentialdifferenz V1 - V» im wesentlichen bis zu
einer Größe von 600 mV, während der Differentialverstärker die Potentialdifferenz V1 - V- bis zu einer Größe von etwa
100 mV erfaßt.
10/11
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Die Ausführungsform nach Fig. 2 ist so aufgebaut, daß der Lastwiderstand während der positiven Halbwelle des
Ausgangsstromes erfaßt wird. Wird die Polarität der Dioden und des Transistors umgekehrt, dann kann die Ausführungsform auch so abgeändert werden, daß sie den Lastwiderstand
während der negativen Halbwelle des Ausgangsstromes erfaßt.
Außerdem kann, wenn es erwünscht ist, den Lastwiderstand nur während der positiven Halbwelle des Ausgangsstromes
zu erfassen, der Widerstand R„ mit dem Verbindungspunkt 10c
statt mit dem Verbindungspunkt 10b verbunden werden.
Aus der vorhergehenden Ausführungsform folgt, daß diese
Erfindung eine für den Transistor Q11 erforderliche Stehspannung
ermöglicht, die kleiner als die Summe der absoluten Werte der Pegel +V__ und -V__ der Spannungsquelle ist. Folglich kann
die für andere in der Schutzschaltung enthaltene Transistoren geforderte Stehspannung kleiner als V„ und V„„ sein. Durch
CC tili
diese Erfindung wird somit der Leistungsverbrauch der Schutzschaltung
herabgesetzt. Aus dem obigen Grund kann die Schutzschaltung, in der die Erfindung verkörpert wird, leicht integriert
werden. Wenn die Widerstände R1 und R_ als externe
Elemente der integrierten Schutzschaltung vorgesehen werden, dann kann der Pegel zum Erfassen des Lastwiderstandes einfach
eingestellt werden.
Es wird nun anhand von Fig. 3 eine Schutzschaltung gemäß
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einer weiteren Ausführungsform beschrieben, mit der der Lastwiderstand während der positiven und der negativen
Halbwellen einer Ausgangsspannung vo erfaßt werden kann.
Diese Ausführungsform ist dadurch charaktierisiert, daß ein erstes und ein zweites Signal über ein erstes und
ein zweites Dämpfungsglied von den entsprechenden Anschlüssen eines Meßwiderstandes abgenommen werden, so daß
die für die die Schutzschaltung bildenden Transistoren notwendige Stehspannung herabgesetzt wird.
Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist ein Ende 10a eines Laststrom-Meßwiderstandes
R mit einem ersten Dämpfungsglied ATT1 verbunden, das aus den Widerständen R11 und R1,- besteht.
Ein erstes Signal V1 wird über eine Verbindungsstelle 20
zwischen den beiden Widerständen R11 und R1- geleitet, ferner
über einen Widerstand R1„ und an einem Anschluß 15 abgenommen.
Das zweite Ende 10b des Laststrom-Meßwiderstandes R„ ist an ein zweites Dämpfungsglied, bestehend aus den
Widerständen R1^ und R1, angeschlossen. Ein zweites Signal
V~ gelangt über eine Verbindungsstelle 22 zwischen den beiden
Widerständen R1-, und R1fiund über einen Widerstand R..
zu einem Anschluß 16, von dem es abgenommen wird. Eine Last L , deren eines Ende geerdet ist, ist mit dem Abgriff 10c des
Widerstandes R_ über einen Schalter S verbunden. Zwischen den
Ji
beiden Anschlüssen der Last L wird eine Spannung ν aufgedrückt.
/
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Zwischen den freien Enden der Widerstände R. c und R.,, ist
15 16
eine Gruppe von Dioden D11-D1- und eine weitere Gruppe
von Dioden D13-D14 mit entgegengesetzter Polarität geschaltet,
wie dies aus Fig. 3 hervorgeht. Die Basis eines PNP-
Transistors Q1Q ist mit dem freien Ende des Widerstandes R1 ,-Io .15
verbunden und die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Q1Q liegt zur Diode D13 parallel, wodurch eine Stromspiegelschaltung
gebildet wird. Der Kollektor des PNP-Transistors Q1Q ist mit dem dem zweiten Signal V- zugeordneten Ausgangsanschluß 16 verbunden. Die Basis eines NPN-Transistors Q1_
ist mit dem freien Ende des Widerstandes R-, verbunden und
Ί D
die Basis-Emitter-Strecke dieses Transistors liegt zur Diode D14 parallel, so daß eine Stromspiegelschaltung gebildet
wird. Der Kollektor des NPN-Transistors Q1_ ist mit dem dem
ersten Signal V1 zugeordneten Ausgangsanschluß 15 verbunden.
Die Emitter-Anschlüsse der Transistoren Q1Q und Q1- sind
ίο ι y
gemeinsam mit der Verbindungsstelle der in Serie geschalteten Dioden D11-D1- und mit d°r Verbindungsstelle der in Serie
geschalteten Dioden D13-D14 verbunden und außerdem geerdet.
Die Diode D11 wird während der positiven Halbwelle des Laststromes
leitend gemacht. Die Diode D1- arbeitet während der
negativen Halbwelle des Laststromes. Die Diode D11 betätigt
das Dämpfungsglied ATT1 während der positiven Halbwelle des
Laststromes und die Diode D14 versetzt das Dämpfungsglied ATT-während
der negativen Halbwelle des Laststromes in den Arbeitszustand. Der Ausgangsanschluß 18 der Treiberschaltung 12a ist
mit einem Ende der Treiberspule 17 des Schalters S verbunden.
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283048t
Das zweite Ende der Spule 17 ist geerdet. Als Treiberschaltung
12a von Fig. 3 kann die Treiberschaltung verwendet werden, die in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet
ist oder auch die Treiberschaltung nach Fig. 4
Gemäß Fig. 4 ist die Basis eines NPN-Transistors Q21 mit
dem Ausgangsanschluß 15 für das erste Signal V1 verbunden.
Der Kollektor des Transistors Q21 ist an die positive Spannungsquelle +B und der Emitter über einen Widerstand "R1 „,
einen NPN-Transistor Q?[- und einen Widerstand R1 g an die
negative Spannungsquelle -B angeschlossen. NPN-Transistoren Q0-, und Q0. bilden zusammen einen Differentialverstärker.
Der Kollektor des Transistors Q0- ist unmittelbar mit der
positiven Spannungsquelle +B verbunden. Der Kollektor des
Transistors Q0. ist über den entsprechenden Kollektorwiderstand
an die positive Spannungsquelle +B angeschlossen. Die Emitter-Anschlüsse der beiden Transistoren Q2^ und Q24 sind
über einen NPN-Transistor Q27 gemeinsam an die negative Spannungsquelle
-B angeschlossen. Die Basis des Transistors Q22
ist mit dem Ausgangsanschluß 16 für das zweite Signal verbunden. Der Kollektor des Transistors Q22 ist unmittelbar an die
positive Spannungsquelle +B angeschlossen und der Emitter dieses Transistors ist an die Basis des Transistors Q3. und
außerdem über einen NPN-Transistor Qog an die negative Spannungsquelle
-B angeschlossen. Die Basis eines PNP-Transistors Q_o steht mit dem Kollektor des Transistors Q0, in Verbindung
8G98S3/1Q37
und der Emitter des Transistors Q „ über den Ausgangsanschluß 18 mit dem nicht geerdeten Ende der Treiberspule
17 des Schalters S. Eine Konstantstromquelle 201, deren eines Ende geerdet ist, ist über die angegebene Diode an
die negative Spannungsquelle -B angeschlossen. Die von der konstantstromquelle 20 gelieferte Ausgangsgröße wird
gemeinsam den Basisanschlüssen der Transistoren Qoc-f Q07 und
Q„fi zugeführt, die in der erwähnten Reihenfolge angeordnet
sind.
Zurückkehrend zu Fig. 3 läßt sich das Potential V1 am Aus-
i a
gangsanschluß 20 des ersten Dämpfungsgliedes ATT1 und ein
maximales Potential V0 am Ausgangsanschluß 22 des zweiten
Dämpfungsgliedes ATT- jeweils durch die folgenden Gleichungen
ausdrücken, wobei der Spannungsfall an den Dioden D11 bis
D1. vernachlässigt ist.
K15
= V
1a R11 +R15 CC
Deshalb lassen sich die für die Treiberschaltung 12a erforderlichen
Speisespannungen +B und -B wie folgt ausdrücken
809383/1337
> 15
R11 + R15 CC
R13 + R16 EE
Unter der Annahme, daß +V__ = 50V, -V„„ = -5OV und
R15
„ CC ~~" "EE -w" — R11+ R1-
16 1 > 11 Ί b
= -F- , werden die Gleichungen +B= 10V
R13 + R16
und -B ^ -1OV erfüllt. Bei den die Treiberschaltung 12a bildenden
Transistoren muß lediglich eine Stehspannung von 24V vorgesehen werden, selbst wenn ein Spielraum von + 20V zugelassen
wird. Demnach erfüllt es gut den Zweck, falls die Transistoren eine Stehspannung von 30V aufweisen. Bei der bekannten
Schutzschaltung nach Fig. 1 wird dem Transistor Q3
eine Spannung von _+ 50V aufgedrückt. Das heißt, der Transistor
Q -, muß eine Stehspannung von 100V aufweisen. Deshalb ist
die Schutzschaltung gemäß dieser Erfindung nach Fig. 3 offensichtlich besser für eine Integration geeignet. Um diese Integration
auszuführen, ist es besser, die Widerstände R11 und R1-außerhalb
der integrierten Schutzschaltung zu setzen.
Die Potentialdifferenz V1 - V_ zwischen dem ersten Signal V1
und dem zweiten Signal V„, die während der positiven Halbwelle
des Laststromes ansteigt, läßt sich durch die folgende
809883/1037
Gleichung (8) ausdrucken, wobei angenommen wird, daß R11 =
R13 und R15 = R16:
R11XRT5
R15 I R11+R15 12
V1 - V2 =
wobei N das Verhältnis zwischen dem durch die Diode D14
fließenden Strom und dem durch den Transistor Q1g fließenden ■
Strom darstellt. Dieses Verhältnis kann im allgemeinen durch ' Ändern des Verhältnisses zwischen den Bereichen der Emitter
der Diode D14 und des Transistors Q1 „ während deren Herstellung
bestimmt werden. V bezeichnet die zwischen Basis und Emitter des Transistors Q1 g aufgedrückte Spannung, nämlich
die Schwellenspannung hiervon. Die Potentialdifferenz V„ - V1
zwischen dem Potential V„ des zweiten Signals und dem Potential
V1 des ersten Signals kann während der negativen Halbwelle
des Laststromes durch Abänderung der obigen Gleichung (8) bestimmt werden. In diesem Fall ist es zweckmäßig, wenn N das
Verhältnis zwischen dem durch die Diode D1-. fließenden Strom
und dem durch den Transistor Q10 fließenden Strom darstellt.
I ο
Die Potentiale V und V der Emitter-Anschlüsse des Transistoren
U Ij
Q1 und Q9, die gemeinsam einen Leistungsverstärker bilden und
welche während der positiven Halbwelle der Lastspannung (Laststrom) auftreten, lassen sich wie folgt ausdrücken:
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vu β rE · 1O + vo
= vo·
Ist deshalb die Treiberschaltung 12a so bemessen, daß sie
für den Fall V1 ~ v 2 ~ v th <v th stellt die erfaßbare Spannung
der Treiberschaltung dar) ein Ausgangssignal erzeugt,
dann folgt hieraus die Gleichung (9):
1 S ^11
1O K V0 R
ν - - ν Vth K V
1t V
K-O R15 vth K "BE VT v thJ
wobei - den Ausdruck
K.
K.
R11 X R1 5
R11 + R15 1
2
darstellt.
Falls die Widerstandswerte der betreffenden Widerstände
und N so definiert werden, dass sie -.Vn/^V.1 , genügen,
a i\ υ tn
dann folgt r^I^ -Vn und als Folge hiervon die Gleichung (10)
£j U KU
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κ. r >R
K rE - RL (10)
Aus Gleichung (10) folgt, daß, falls der Lastwiderstand RT einen kleineren Wert als K.r„ aufweist, die Treiber-
Ij hi
schaltung 12a betätigt werden kann. Die parallel geschalteten
Dioden D11 und D1-. und die parallel geschalteten Dioden
D1- und D14 weisen einander entgegengesetzte Polaritäten
auf. Die Widerstände R1^ und R1 fi sind so angeordnet, daß
sie jeweils während der positiven und der negativen Halbwellen des Laststromes betrieben werden. Damit kann der
Widerstandswert der Last während der positiven oder während der negativen Halbwellenperiode des Laststromes erfaßt werden.
Die Widerstände R11F R12 und ^15 setzen das Potential
des ersten Signals während der positiven Halbwellenperiode des Laststromes herab, wie es dies auch der Widerstand R1
von Fig. 2 tut. Die Widerstände R1-., R... und R1 ß wirken in
der gleichen Weise. während der negativen Halbwellenperiode des Laststromes. Da die Gruppe der Widerstände R11F R1C unc^
die Gruppe der Widerstände R1-^f R16 während der positiven
bzw. der negativen Halbwelle des Laststromes einen Spannungsfall ohne die Widerstände R1- und R14 bewirken .kann, können
die beiden Widerstände R1- und R14 weggelassen werden.
Hat bei der Schaltung nach Fig. 3 die Last L einen höheren Widerstandswert als den vorgeschriebenen, dann wird während
17/18 809863/1037
2O
der positiven Halb_,wellenperiode des Laststromes durch
den durch den Transistor Q1Qf welcher mittels des Signals
V0 gesteuert wird, und durch die Widerstände R11 und R10
za Ii \ δ
fließenden Strom das erste Signal V in der Spannung herabgesetzt.
Die Spannung des zweiten Signals V„ fällt jedoch
nicht ab, da der Transistor Q1 fl nicht leitend gesteuert ist.
Als Folge hiervon sind die Transistoren Q21 und Q23 nicht leitend
und der Transistor Q_a ist leitend gemacht. Deshalb
wird der Schalter S im geschlossenen Zustand gehalten. Wird die Last L kurzgeschlossen, dann gelangt der Tranistor Q1 Q
in den nicht leitenden Zustand und verhindert, daß durch die Widerstände R11 und R Strom fließt, wodurch das Potential
des ersten Signals V1 im wesentlichen bis zum Potential V
ansteigt. Zu diesem Zeitpunktwerden die Transistoren Q01 und
Q23 leitend gemacht und der Transistor Q28 wird abgeschaltet,
wodurch sich der Schalter S öffnet. Die gleichen Vorgänge, wie sie beschrieben wurden, finden während der negativen
Halbwellenperiode des Laststromes statt.
Wie beschrieben kann bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die
für die die Schutzschaltung bildenden Halbleiterelemente notwendige Stehspannung herabgesetzt werden.
Eine Schutzschaltung, bei der die Potentialdifferenz zwischen
dem ersten und dem zweiten Signal ausgenutzt wird, kann die Lastwiderstand-Meßschaltung nach Fig. 5 enthalten. Eine Ver-
809833/1037
- 3:
bindungssteile 10a steht mit einem ersten Dämpfungsglied
ATT1 in Verbindung, das aus den Widerständen R01 und R00
ιa δ \ ζδ
gebildet wird. Das freie Ende des Widerstandes R00 ist geerdet.
Eine Diode D der angegebenen Polarität ist über einen Widerstand R0-. dem Widerstand R00 parallel geschaltet.
Ein erstes Signal V1 wird von der Verbindungsstelle 20
zwischen den Widerständen R01 und R0 _ abgenommen. Eine Verbindungsstelle
10b steht mit einem zweiten Dämpfungsglied ATT0 in Verbindung, das aus den Widerständen R_. und R0 _ gebildet
ist. Das freie Ende des Widerstandes R«5 ist geerdet. Über
einen Widerstand Roc ist dem Widerstand R0 c eine Diode D der
Zo Zo ο
angegebenen Polarität parallel geschaltet. Ein zweites Signal Vp wird von der Verbindungsstelle 22 zwischen den Widerständen
R_. und R01- abgenommen. Eine Treiberschaltung, die
mit dem ersten und dem zweiten Signal versorgt wird, weist die gleiche Anordnung wie die Treiberschaltung 12a gemäß
Fig. 3 auf. Bei der Schaltung nach Fig. 5 wird während der negativen Halbwelle des Laststromes die Diode D nicht leitend
und die Diode DD leitend gemacht. Während der positiven
Halbwelle des Laststromes wird die Diode D in ihren Arbeitszustand
versetzt und die Diode D_, abgeschaltet. Unter der
rs
Annahme, daß R31 = R34, R32 = R35 , R23 = R26 und RA =
R22 * 23
■ =— ,gilt während der positiven Halbwellenperiode
R22 + R23
des Laststromes die folgende Gleichung:
809883/1037
V1 -V2
22
+RA E
R * VO
Wenn im Falle von V1 - V„ = 0 gemessen wird, drückt sich der
Lastwiderstandswert durch die folgende Gleichung aus:
RL
wobei K1=
R21 x
bedeutet.
Während der negativen Halbwelle des Laststromes kann das gleiche Ergebnis wie oben erhalten werden.
■809883/1Ö37
Leerseife
Claims (10)
1. !Schutzschaltung für einen Gegentaktleistungsverstärker
mit einem Laststrom-Meßwiderstand, der zwischen die
beiden gemeinsam den Leistungsverstärker bildenden Transistoren geschaltet ist, um den Laststrom des Leistungsverstärkers zu erfassen, mit einer über den Laststrom-Meßwiderstand
an den Leistungsverstärker angeschlossenen Last, mit einem Schalter zum Abschalten des Laststromes,
mit einer Lastwiderstand-Meßschaltung zum Erfassen des
Widerstandswertes der Last und mit einer Treiberschaltung, "durch die mittels eines Ausgangssignals der Lastwiderstand-Meßschaltung,
falls der Widerstandswert der Last unter einen vorgegebenen unteren Pegel fällt, der Schalter ge-■
öffnet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstands-Meßschaltung
München: R. Kramer Dipl.-Ing. · W. Weser Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. · P. Hirsch Dipl.-Ing. · H.P. Brehm Dipl.-Chem. Dr. phil. nat.
Wlesbacten: P. G. Blumbach Dipl.-Ing. · P. Bergen Dipl.-Ing. Dr. jur. · G. Zwirner Dipl.-Ing. Dipl.-W.-Ing.
009883/1037 .
(11) Schaltungsteile (10a, R1, 15) enthält, um von
einem Ende (1Oa) des Laststrom-Meßwiderstandes (R„) ein
erstes Signal (V1) abzunehmen; ferner
Schaltungsteile (10b, R , 16), um vom anderen Ende (1Ob) des Laststrom-Meßwiderstandes ein zweites Signal
von niedrigerem Potential als dem des ersten Signales abzunehmen; ferner
eine Steuerschaltung (Q-,ο/ R1), die, falls die Last einen
höheren Widerstandswert als den vorgegebenen Wert aufweist, die Potentialdifferenz (V1-V-) zwischen dem ersten und dem
zweiten Signal unterhalb eines vorgegebenen Pegels hält, indem das Potential des ersten Signals durch das zweite
Signal von niedrigerem Potential als dem des ersten herabgesetzt wird und falls die Last einen niedrigeren Widerstandswert
als den vorgegebenen aufweist, die Potentialdifferenz zwischen dem ersten und dem zweiten Signal bis
über einen vorgegebenen Pegel ansteigt; ferner eine Treiberschaltung (12, 12a), der das erste und das
zweite Signal zugeführt werden und die Schaltungselemente (Q11, Q14, Q15, Q16, 17; Q21, Q22, Q23, Q34, Q35, Q35,
Q27, 17),um den Schalter (S) zu öffnen, falls die Potentialdifferenz
zwischen dem ersten und dem zweiten Signal einen größeren Wert als den vorgegebenen aufweist-
809883/103?
2. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential des ersten
Signals (V1) durch einen Strom (I2) herabgesetzt wird,
der durch einen Widerstand (R1) fließt, welcher zwischen
dem einen Ende (1Oa) des Laststrom-Meßwiderstandes und dem Anschluß (15) von dem das erste Signal (V1) abgenommen
wird, geschältet ist.
3. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstand-Meßschaltung
den Lastwiderstand während der positiven Halbwellenperiode des Laststromes erfaßt.
4. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstand-Meßschaltung
den Lastwiderstand während der negativen Halbwellenperiode des Laststromes erfaßt.
5. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstand-Meßschaltung
den Lastwiderstand während der positiven Halbwellenperiode und außerdem während der negativen Halbwellenperiode des
Laststromes erfaßt.
809883/1037
- . 3830481
6. Schutzschaltung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch Dioden (D^-D. und D--D,.) zum Begrenzen
der Amplitude des ersten und des zweiten Signals.
7. Schutzschaltung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstand-Meßschaltung
einen Widerstand (R1J enthält, der mit einem Ende (1Oa)
des Laststrom-Meßwiderstandes (R1.,) verbunden ist, dessen
Potential während der positiven Halbwellenperiode des
Laststromes (I) ansteigt; ferner
einen mit dem Ausgangsanschluß des Widerstandes (R1) verbundenen
Anschluß (15) um das erste Signal (V1) abzunehmen; ferner
einen Widerstand (R_), der mit dem anderen Ende (1Ob) des
Laststrom-Meßwiderstandes verbunden ist, dessen Potential während der positiven Halbwellenperiode des Laststromes
unterhalb des Potentials des ersten Signals abfällt; ferner
einen Anschluß (16), der mit dem Ausgangsanschluß des Widerstandes
(Rp) in Verbindung steht, um das zweite Signal (V-)
abzunehmen; und
einen Transistor (Q13), dessen Kollektor-Emitter-Strecke
zwischen den Ausgangsanschluß (15) für das erste Signal und Erde geschaltet ist und der stromleitend gesteuert wird,
wenn die Last einen höheren Widerstandswert als den vorge-
809883/1037
gebenen aufweist und .in den nicht leitenden Zustand versetzt
wird, wenn die Last einen niedrigem Widerstandswert als den vorgegebenen aufweist.
8. Schutzschaltung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstands-Meßschaltung
ein erstes mit einem Ende (1Oa) des Laststrom-Meß- - Widerstandes (Rp) verbundenes Dämpfungsglied (ATT1) enthält,
das durch eine Reihenschaltung aus einem ersten Widerstand (R ) und einem zweiten Widerstand (R1C-) gebildet
wird; ferner
ein zweites mit dem anderen Ende (10b) des Laststrom-Meßwiderstandes
(Rp) verbundenes Dämpfungsglied (ATT-),
das durch eine Serienschaltung aus einem dritten Widerstand (R13) und einem vierten Widerstand (R16) gebildet
wird; ferner
einen Anschluß (15), der mit der Verbindungsstelle (20) zwischen dem ersten und dem zweiten Widerstand (R11/ R1,-)
des ersten Dämpfungsgliedes (ATT1) verbunden ist, um das
erste Signal (V1) abzunehmen; ferner einen Anschluß (16), der mit der Verbindungsstelle (22)
zwischen dem dritten und dem vierten Widerstand (R1-,, R11-)
des zweiten Dämpfungsgliedes (ATT_) verbunden ist, um das
zweite Signal (V2) abzunehmen; ferner einen ersten Transistor (Q13) des ersten Leitfähigkeitstyps,
809883/1037
dessen Basis mit dem freien Ende des zweiten Widerstandes (R15) des ersten Dämpfungsgliedes (ATT1) verbunden
ist und dessen Kollektor-Emitter-Strecke zwischen den Ausgangsanschluß (16) zur Abnahme des zweiten Signals
und Erde geschaltet ist; ferner
einen zweiten Transistor (Q19) des zweiten Leitfähigkeitstyps, dessen Basis mit dem freien Ende des vierten Widerstandes
(R16) des zweiten Dämpfungsgliedes (ATT2) verbunden
ist und dessen Kollektor-Emitter-Strecke zwischen den Ausgangsanschluß (15) zur Abnahme des ersten Signals und
Erde geschaltet ist; ferner
ein Paar Dioden (D11/ D1J1 die mit entgegengesetzten
Polaritäten zwischen die Basis und den Emitter des ersten Transistors geschaltet sind;
und ein weiteres Paar Dioden (D1-, D^.), die mit entgegengesetzten
Polaritäten zwischen die Basis und den Emitter des zweiten Transistors geschaltet sind.
9. Schutzschaltung für einen Gegentakt-Leistungsverstärker mit einem Laststrom-Meßwiderstand, der zwischen zwei Transisto-.ren
geschaltet ist, die zusammen den Leistungsverstärker bilden, mit einer zwischen einen Abgriff des Laststrom-Meßwiderstandes
und Erde geschalteten Last, mit einem Schalter zum Abschalten des Laststromes, mit einer Lastwiderstand-Meßschaltung
zum Erfassen des Widerstandswertes der Last,
809883/1037
und mit einer Treiberschaltung, durch die ein Öffnen
des Schalters mittels eines von der Lastwiderstand-Meßschaltung gelieferten Ausgangssignals veranlaßt wird,
falls der Lastwiderstandswert unter einen niedrigeren Wert als den vorgegebenen Wert fällt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstands-Meßschaltung
einen ersten Stromkreis zum Abnehmen eines ersten Signals (V1 bzw. V0) von einem Ende (10a bzw. 10b) des
Laststrom-Meßwiderstandes (R ) sowie einen zweiten Stromkreis zum Abnehmen eines zweiten Signals (V0 bzw. V1) vom
anderen Ende (10b bzw. 10a) des Laststrom-Meßwiderstandes enthält, dessen Potential niedriger als das des ersten
Signals ist; ferner der erste und der zweite Stromkreis,.
jeweils ein erstes und ein zweites Dämpfungsglied (ATT1 ,
ATT» ) enthält, die so geschaltet sind, daß während der
positiven Halbwellenperiode des Laststromes das erste Dämpfungsglied (ATT1 ) eine größere Dämpfung als das zweite
ι a
Dämpfungsglied (ATT0 ) bewirkt ..und während der negativen
Halbwellenperiode des Laststromes das zweite Dämpfungsglied (ATT0 ) eine größere Dämpfung als das erste Dämpfungsglied
(ATT1 ) bewirkt; und ferner
der Treiberschaltung das erste und das zweite Signal zugeführt
werden und eine Scha]tungseinrichtung vorhanden ist, um den Schalter (S) zu öffnen, wenn die Potentialdifferenz
zwischen dem ersten und dem zweiten Signal über
009883/103?
einen vorgegebenen Pegel ansteigt.
10. Schutzschaltung für einen Gegentakt-Leistungsverstärker mit einem Laststrom-Meßwiderstand, der zwischen zwei
Transistoren geschaltet ist, welche zusammen den Leistungsverstärker bilden, mit einer zwischen einen Abgriff des
Laststrom-MeßWiderstandes und Erde geschalteten Last, mit
■ einem Schalter zum Abschalten des Laststromes, mit einer Lastwiderstand-Meßschaltung zum Erfassen des Widerstandswertes
der Last, und mit einer Treiberschaltung, die durch ein von der Lastwiderstand-Meßschaltung geliefertes Signal
veranlaßt, daß der Schalter geöffnet wird, falls der Lastwiderstandswert unter einen vorgegebenen Pegel fällt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastwiderstand-Meßschaltung
einen ersten Stromkreis zum Abnehmen eines ersten Signals (V1) von einem Ende (10a) des Laststrom-Meßwiderstandes (R )
I Xi
sowie einen zweiten Stromkreis zum Abnehmen eines zweiten Signals (V-) vom anderen Ende (10b) des Laststrom-Meßwiderstandes
(Rp) enthält, dessen Potential niedriger ist als
das des ersten Signals (V.); ferner der erste Stromkreis ein erstes Dämpfungsglied (ATT1 )
enthält, das durch eine Reihenschaltung aus einem ersten Widerstand (R31),der mit dem einen Ende (10a) des Laststrom-Meßwiderstandes
verbunden ist, und einen zweiten Widerstand (R??) umfaßt, dessen eines Ende geerdet ist,
609803/1037
ferner
eine erste Diode (D,.), die über einen dritten Widerstand (Ro3) dem zweiten Widerstand (R,,-) parallel geschaltet
ist und deren Kathode geerdet ist, ferner einen Anschluß (15), der mit der Verbindungsstelle (20)
zwischen dem ersten und dem zweiten Widerstand (R2-I' R57)
in Verbindung steht; ferner
der zweite Stromkreis ein zweites Dämpfungsglied (ATT., )
^a
enthält, das aus einem vierten Widerstand (Rp4) gebildet ist,
der mit dem anderen Ende (1Ob) des Laststrom-Meßwiderstandes (R_) in Verbindung steht und aus einem fünften Widerstand
(R25), dessen eines Ende geerdet ist, ferner eine zweite
Diode (D_), die dem fünften Widerstand (R~c) über einen
sechsten Widerstand (Rp/-) parallel geschaltet ist und
deren Anode geerde ist, ferner der Ausgangsanschluß (16) mit der Verbindungsstelle (22) zwischen dem vierten und dem
fünften Widerstand (R2^f R25^ in Verbindung steht; und
schließlich
die Treiberschaltung einen Schaltungsteil enthält, dem das erste und das zweite Signal zugeführt werden und die
den Schalter (S) öffnet, falls die Potentialdifferenz zwischen dem ersten und dem zweiten Signal über einen vorgegebenen
Pegel ansteigt.
8Ö98S3/1037
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2830481B2 DE2830481B2 (de) | 1981-02-19 |
| DE2830481C3 DE2830481C3 (de) | 1981-10-29 |
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ID=26424317
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2830481C3 (de) |
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