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DE2830280A1 - System und vorrichtung zum verbinden von fertigwandelementen - Google Patents

System und vorrichtung zum verbinden von fertigwandelementen

Info

Publication number
DE2830280A1
DE2830280A1 DE19782830280 DE2830280A DE2830280A1 DE 2830280 A1 DE2830280 A1 DE 2830280A1 DE 19782830280 DE19782830280 DE 19782830280 DE 2830280 A DE2830280 A DE 2830280A DE 2830280 A1 DE2830280 A1 DE 2830280A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall elements
devices
screws
spacer
spacer screws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782830280
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Lobe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782830280 priority Critical patent/DE2830280A1/de
Publication of DE2830280A1 publication Critical patent/DE2830280A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7448Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with separate framed panels without intermediary posts, extending from floor to ceiling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung
  • und zum gegenseitigen Verbinden von Fertigwandelementen.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein System zum gegenseitigen Verbinden von Bertigwandelementen unter Verwendung dieser Vorrichtung, bei dem lre Fertigwandelemente mit ihren senkrechten Stoßflächen in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der mindestens der Dicke der Wandelemente entspricht, und bei dem die Wandelemente durch diese Vorrichtungen an ihren senkrechten Stoßflächen miteinander verbunden sind. Mit dem System sollen einfach fluchtende Wandverbindungen, T-Stoßverbindungen und Kreuzverbindungen gleichermaßen möglich sein.
  • Beim Innenausbau von Gebäuden wird heutzutage bereits vielfach mit variablen Fertigwandelementen gearbeitet, die zu einer beliebigen, meistenfalls auch variierbaren Raumaufteilung zusammengestellt werden können. Dabei werden für diese Wandelemente allgemein bestimmte Rastermaße verwendet.
  • Die Wandelemente müssen sich sowohl in fluchtenderAnordnung als auch in jedem Fall in rechtwinkliger Position zueinander einfach verbinden lassen. Dabei ist es zur Einhaltung des verwendeten Flächenrasters für die Raumaufteilung erforderlich, daß beispielsweise bei einer Kreuzverbindung von vier Wandelementen diese jeweils mit den Kanten ihrer Stoßflächen aneinandergrenzen, so daß im Mittelpunkt der Kreuzverbindung ein Hohlraum verbleibt, in dem die erforderlichen Verbindungsvorrichtungen angeordnet werden können. Sollen weniger als vier rechtwinklig zueinander verlaufende Wandelemente in einem Knotenpunkt miteinander vereinigt werden, wie es beispielsweise bei einer T-Stoßverbindung oder einer einfachen, fluchtenden Wandverbindung der Fall ist, werden die offenen Anschlußstellen verblendet.
  • An den Übergangsstellen zwischen zwei Wandelementen und in den von zwei rechtwinklig miteinander verbundenen Wandelementen eingeschlossenen Ecken werden im allgemeinen spezielle Dichtleisten vorgesehen.
  • Es sind beispielsweise Vorrichtungen zum gegenseitigen Verbinden von Fertigwandelementen bekannt, die aus speziellen Verbindungsprofilen bestehen, welche sich über die gesamte Höhe der Wandelemente erstrecken. Solche Verbindungsprofile sind im allgemeinen verhältnismäßig teuer.
  • Es sind auch Verbindungsvorrichtungen bekannt, bei denen die Stoßflächen der Wandelemente mit paarweise angeordneten, horizontalen, jeweils mit einem Befestigungsloch versehenen Laschen versehen sind. Diese sind so angeordnet, daß bei Eckverbindungen das Befestigungsloch jeweils einer Lasche eines Paares mit der benachbarten Lasche des anderen Wandelementes zur Deckung gelangt. Ferner sind im Hohlraum des Knotenpunktes Abstandsstücke angeordnet, die mit den Laschen aller im Knotenpunkt zusammenlaufenden Wandelemente zu verbinden sind. Der Nachteil dieser Laschen und Abstansstücke mit fest vorgegebenen Befestigungslöchern besteht im wesentlichen darin, daß die Wandelemente nicht in einer Weise ausgerichtet werden können, um Toleranzen in der Gebäudestruktur auszugleichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Befestigung und zum gegenseitigen Verbinden von Fertigwandelementen zu schaffen, die aus wenigen, kostengünstig herzustellenden Teilen besteht, und mit der es möglich ist, die Wandelemente auf einfachste Weise untereinander zu verbinden und gleichzeitig an Boden und Decke zu fixieren, wobei gleichzeitig eine Einstellbarkeit des Stoßabstandes zwischen den Wandelementen und eine Einstellbarkeit von deren Höhenlage in Bezug auf die Gebäude decken gegeben sein soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung der bezeichneten Art gelöst, die gekennzeichnet ist durch einen Körper mit je einer Gewindebohrung in fünf oder jeder der sechs Raumrichtungen eines rechtwinkligen Bezugssystems und durch mindestens zwei in diese Gewindebohrungen einschraubbare Abstands schrauben für die Verbidung des Körpers mit einem anzuschließenden Wandelement oder einer anderen Bezugsfläche.
  • Von der reinen Funktion her ist die Gestaltung dieses Körpers nicht von ausschlaggebender Bedeutung, aus Festigkeits- und Fertigungsgründen ist es jedoch zweckmäßig, den Körper als einen massiven Block, vorzugsweise in Gestalt eines Würfels auszubilden, bei dem die einzelnen Gewindebohrungen jeweils in der Mitte jeder seiner Würfel flächen angeordnet sind. Der Würfel kann an seinen Kanten und Ecken abgeschrägt sein, um in diesen Zusatzflächen eventuell noch weitere Gewindebohrungen vorzusehen, falls die Vorrichtung auch für zusätzliche, nicht rechtwinklige Verbindungen verwendet werden soll.
  • Auch jede beliebige Ausbildung der Abstandsschrauben ist möglich, sofern mit den Schrauben eine Verbindung zwischen dem anzuschließenden Wandelement und dem Block möglich ist, wobei der Abstand zwischen dem Block und dem Wandelement durch Drehen der Abstandsschrauben veränderlich sein soll, Zweckmäßig ist es dafür, Schrauben mit zwei Gewinde enden zu verwenden, die im mittleren Bereich einen Kopf zum Ansetzen eines Schraubwerkzeuges besitzen, und deren jeweils eines Ende in eine Gewindebohrung in den Block der Vorrichtung einschraubbar ist, während das andere Ende in feste Verbindung mit der Stoßfläche des Wandelementes gebracht werden kann. Die beiden Gewinde enden einer so ausgebildeten Abstands schraube können entweder gleichsinnige oder gegensinnige Gewinde aufweisen. Bei gegensinnigcn Gewinden braucht das Wandelement in seiner Stoßfläche lediglich eine entsprechende Gewindebohrung aufzuweisen, so daß durch Drehen der Abstands schraube an ihrem zentralen Kopf beide Enden gleichzeitig in die entsprechenden Bohrungen einschraubbar und damit der Abstand zwischen dem Block der Vorrichtung und dem Wandelement veränderbar ist.
  • Bei Abstands schrauben mit gleichsinnigen gewinden an beiden Enden ist an den Stoßflächen der Wandelemente beispielsweise jeweils ein Beschlag vorzusehen, in dem eine Mutter für das Ansetzen eines Schraubwerkzeuges zugänglich drehbar gefaßt ist, wobei die Mutter bei Drehung jedoch in Bezug auf das Wandelement in axialer Richtung nicht verschiebbar sein darf. Bei einer so ausgebildeten Vorrichtung wird die AbstandsschrauDe zuerst wit ihrem einen Ende in den Block eingeschraubt, worauf durch Drehen der Mutter in dem Beschlag des Wandelementes letzteres auf die Abstandsschraube aufgeschraubt wird.
  • Aus Festigkeitsgründen ist es vorzuziehen, den würfelförmigen Block massiv aus Metall zu fertigen. Denkbar sind aber beispielsweise auch Ausführungen, bei denen der Block lediglich ein Metall skelett im Bereich der Gew;ndebohrungen enthält und die übrigen Teile etwa aus einem harten Kunststoff gefertigt sind.
  • Für die Verbindung zweier Wandelemente sind mindestens zwei der beschriebenen Vorrichtungen erforderlich. Diese beiden Vorrichtungen sind dann zweckmäßigerweise in der Nähe des oberen und unteren Endes der Stoßflächen der Wandelemente anzuordnen. Auf diese Weise ist es möglich, jeweils eine der Abstands schrauben in eine zugehörige Decken- bzw. Sockelleiste einzuschrauben, wodurch die Höhenlage der Wandelemente eingestellt werden kann.
  • Wird in einer der vier möglichen Horizontalrichtungen kein Wandelement an die Verbindungsvorrichtung angeschlossen, so können an den freien Anschlußstellen anstelle der Abstandsschrauben spezielle Beschläge an den Block angeschraubt werden, an denen sich dann beispielsweise Verblendungsplatten einrasten lassen.
  • Werden die erfindungsgemäßen Vorrichtungen gleichzeitig für die Boden- und Deckenverankerung mitbenutzt, sind bei Ausnutzung aller seitlichen Anschlußmöglichkeiten fünf Gewinde bohrungen in jedem Körper oder Würfel erforderlich. Aus fertigungs- und handhabungstechnischen Gründen wird man es jedoch vorziehen, alle sechs Seiten mit Gewindebohrungen zu versehen. Andererseits werden für bestimmte Verbindungsfälle unter Umständen nur weniger als fünf Gewindebohrungen ausgenutzt. Es wäre jedoch fertigungstechnisch unzweckmäßig, für solche Fälle unterschiedliche Vorrichtungen mit weniger Gewindebohrungen herzustellen, obwohl diese gleichwohl in erfindungsgemäßerWeise verwendet werden könnten.
  • Im folgenden werden beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher beschrieben. Es stellen dar: Figur 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bestehend aus einem würfelartigen Block mit drei dargestellten, darin eingeschraubten Abstandsschrauben; Figur 2 eine Seitenansicht der Verbindungsstelle zweier Wandelemente unter Verwendung von zwei der erfindungsgemäßen Vorrichtungen; Figur 3 eine stoßseitige Ansicht auf eine Verbindungsstelle eines Wandelementes mit zwei erfindungsgemäßen Vorrichtungen, wobei das sich in Richtung aus der Zeichenebene hinaus anzaschließende Wandelement weggelassen wurde; Figur 4 einen Horizoncalschnitt durch eine zum Teil abgebrochen gezeichnete Kombination von Wandelementen, bei der einmal eine flucht ende Verbindung und zum anderen eine T-Sto ßverbindung unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtungen gezeigt ist.
  • In Abb.1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verbinden von Fertigwandelementen dargestellt. Sie besteht aus einem massiven, würfelartigen Block 1, dessen Kanten mit angefasten Flächen 2 versehen sind. Der Block 1 ist aus einem festen metallischen Werkstoff hergestellt. In der Mitte jeder der sechs Würfelflächen ist eine Gewindebohrung 3 vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel sind die Gewindebohrungen als Blindbohrungen gezeichnet, es wäre jedoch aus Gründen fertigungstechnischer Vereinfachung auch möglich, die Bohrungen durchgehend auszuführen.
  • In die Gewindebohrungen 3 sind Abstandsschrauben 4 einschraubbar, deren benotigte Anzahl von der. Art des Verbindungspunktes bzw. der Anzahl der anzuschließenden Wandelemente abhängt. In Figur i sind drei solcherAbstandsschrauben 4 dargestellt, die jeweils zwei freie Gtwindeenden 5 und einen im mittleren Bereich vorgesehenen Kopf 6 aufweisen, an dem ein Schraubenschlüssel angesetzt werden kann.
  • Figur 2 stellt eine seitliche Ansicht einer Verbindungsstelle zweier Wandelemente 10 dar, bei der eine an sich vorzusehende Verblendung der Verbindungsstelle weggelassen ist. Die Verbindung zwischen den zwei Wandelementen 10 ist mit Hilfe zweier erfindungsgemäßer Vorrichtungen hergestellt, deren Blöcke lt in diesem Fall jedoch keine abgeschrägten Wanten besitzen.
  • Die Wandelemente 10, die der Einfachheit halber abgebrochen gezeichnet sind, sind in der Nähe des oberen und unteren Endes ihrer Stoßfläche jeweils mit einem Beschlag 7 versehen, der frei drehbar eine Mutter 8 enthält, die, wie aus Fig. 3 hervorgeht, in senkrechter Richtung durch einen Schraubenschlüssel zugänglich sein sollF In axialer Richtung ist die Mutter 8 in dem Beschlag 7 festgelegt, so daß sich die Mutter 8 durch Drehen auf die Abstandsschraube 4 aufschrauben läßt, wobei das betreffende Wandelement 10 an den Block 1' herangezogen wird.
  • Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, bestehen die Wandelemente 10 je aus zwei Außenplatten 18 und einer Füllung 19.
  • Die Beschläge 7 greifen mit Befestigungsfortsätzen zwischen diese Außenplatten 18 und ein Füllstück 19 (siehe Figur 4).
  • Unterhalb der Wandelemente 10 ist auf dem Fußboden 12 eine Sockelleiste 11 angebracht. Ebenso ist an der Gebäudedecke 13 eine Deckenleiste 14 befestigt. Sowohl die Sockelleiste 11 als auch die Deckenleiste 14 sind mit Beschlägen 9 versehen, die den Beschlägen 7 an den Stoßflächen der Wandelemente 10 entsprechen und ebenfalls drehbar gelagerte Muttern 8 enthalten. In die Beschläge 9 greift je eine vertikale Abstandsschraube 4 der Verbindungsvorrichtungen ein. Diese Vertikal-Abstands schrauben nehmen einmal die senkrechten Kräfte der Wandelemente 10 auf, ohne daß diese sich selbst auf der Sockelleiste 11 bzw. der Deckenleiste 14 abstützen müßten. Die Wandelemente 10 übergreifen mit ihren Außenplatten 18 lediglich die Sockelleiste 11 bzw. an der Deckenleiste 14 angebrachte Blendleisten 15. Mit den senkrechten Abstandsschrauben 4 läßt sich ferner die Höhenlage der in einem Enotenpunkt zusammenlaufenden Wandelemente einstellen.
  • Hinter den Blenden 16 der Deckenleiste 14 können Installationsleitungen verlegt werden, wie dies durch die Kabel 17 in Figur 3 angedeutet ist. Aus dem Horizontalschnitt der Figur 4 geht deutlich hervor, in welcher Art und Anordnung sich die Fertigwandelements 10 mit Hilfe der erfindungsgemäßen vorrichtung untereinander verbinden lassen. Im unteren Teil der Figur 4 ist eine fluchtende Wandverbindung dargestellt, während im oberen Teil eine 2-Stoßverbindung erkennbar ist. Werden von den vier horizontalen Anschlußmöglichkeiten einer Verbindungsvorrichtung nicht alle Anschlußpositionen ausgenutzt, so können an den freien AnschluDstellen der Blöcke 1 mittels Schrauben 21 Beschläge 20 angeschraubt werden, an deren sich dann Verblendungsplatten 22 beispielsweise durch Einrasten befestigen lassen. In Figur 4 sind an den einzelnen Verbindungsstellen noch Dichtleisten 23 und 24 angedeutet, wie sie bei solchen Verbindungen von Fertigwandelementen allgemein verwendet werden Die Anpassung und Anbringung solcher Dichtleisten bietet auch bei dem erfindungsgemäßen Verbindungssystem keine Schwierigkeiten und kann durch den bekannten Stand der Technik als gelöst angesehen werden.
  • Die in Figur { dargestellte 2-Stoßverbindung läßt deutlich erkennen, daß der in Figur 2 angegebene Abstand a jeweils mindestens so groß sein muß wie die Dicke eines Wandelementes.
  • Für die senkrechte Verlegung von Installationsleitungen läßt die dargestellte Verbindungsvorrichtung genügend Raum.
  • Schalter, Steckdosen und dergl. können in den Verblendungsplatten 22 an den Verbindungsstellen vorgesehen werden. Da die Platten durch Rastverbindungen leicht entfernbar sind, lassen sich auch Nachinstallationen ohne Schwierigkeiten durchführen.
  • Wesentlich ist die Möglichkeit, mit dem erfindungsgemäßen System auch Wandelemente verschiedener Dicke miteinander kombinieren zu können. Hierfür sind im allgemeinen keine unterschiedlichen Ausführungsformen der Verbindungsvorrichtungen erforderlich.
  • Infolge der sehr einfachen Montage der Verbindungsvorrichtungen lassen sich die einzelnen Wandelemente beliebig austauschen und umgruppieren.
  • Leerseite

Claims (18)

  1. System und Vorrichtung zum Verbinden von Fertigwandelementen Patentansgtiche 1. Vorrichtung zur Betestigung und zum gegenseitigen Verbinden von Fertigwandelementen, gekennzeichnet durch einen Körper (1) mit je einer Gewindebohrung (3) in fünf oder jeder der sechs Raumrichtungen eines rechtwinkligen Bezugs systems und durch mindestens zwei in diese Gewindebohrungen (3) einschraubbare Abstandsschrauben (4) für die Verbindung des Körpers (1) mit einem anzuschließenden Wandelement (10) oder einer anderen Bezugsfläche.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper als ein im wesentlichen massiver Block (1,1') ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (l,i') im wesentlichen als Würfel ausgebildet ist und die Gewindebohrungen (3) jeweils in der Mitte jeder Würfelfläche angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Würfel angefaste Kanten- und/oder Eckflächen aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - , dadurch gekennzeichnet, daß der Block (1,1') massiv aus Metall gefertigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (1,1') im Bereich der Ge.rindebohrungen (3) ein Metallgerippe aufweist und im übrigen aus Kunststoff besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsschrauben (4) als Schrauben mit zwei Gewindeenden (5) und einem im mittleren Bereich angeordneten Kopf (6) für das Ansetzen eines Schraubwerkzeuges ausgebildet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenneichnet, daß die beiden Gewindeenden (5) der Abstandsschrauben (4) mit gegenläufigen Gewinden versehen sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsschrauben (4) mit Kontermuttern versenen sind.
  10. 10. System zum gegenseitigen Verbinden von Xertigwandelementen, bei dem die Fertigwandelemente mit ihren senkrechten Stoßflächen in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der mindestens der Dicke der Wandelemente entspricht, und bei dem die Wandelemente durch Vorrichtungen an Ihren senkrechten Stoßflächen miteinander verbunden sind, welche eine einfache, fluchtende Verbindung, eine D-Stoßverbindung und eine Kreuzverbindung der Wandelemente untereinander ermöglichen, dadurch gekennzeich,et, daß diese Vorrichtungen aus Körpern bestehen, die in fünf oder allen sechs Raumrichtungen eines rechtwinkligen Bezugssystems mit je einer Gewindebohrung (3) versehen sind, in die jeweils eine Abstandsschraube (4) einschraubbar ist, und daß die Wandelemente (10) an ihren senkrechten Stoßflächen mit Einrichtungen (7,8) verqehen sind, mit denen die Abstandsschrauben (4) in festen Eingriff gebracht werden können.
  11. 11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 - 6 ausgebildet ist.
  12. 12. System nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstands schrauben (4) als Schrauben mit zwei Gewindeenden (5) und einem im mittleren Bereich angeordneten Kopf (6) für das Ansetzen eines Schraubwerkzeuges ausgebildet sind.
  13. 13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gewindeenden (5) der Abstandsschrauben (4) mit gleichsinnigen Gewinden versehen sind, und daß die Einrichtungen an den senkrechten Stoßflächen der Wandelemente (10) Beschläge (7) sind, die eine durch Betätigung von außen drehbare, in axialer Richtung Jedoch nicht verschiebbare Mutter (8) enthalten.
  14. 14. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gewindeenden (5) der Abstandsschrauben (4) mit gegenläufigen Gewinden versehen sind, und daß diese Einrichtungen aus Gewindefassungen bestehen, die ein zu den Gewindebohrungen (3) des Blockes (1,1') gegensinniges Gewinde auf.feisen.
  15. 15. System nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (10) an ihren senkrechten Stoßflächen mit mindestens zwei dieser Einrichtungen (7,8) versehen sind und mindestens zwei dieser Vorrichtungen zum Verbinden von Wandelementen (10) in einem Knotenpunkt dienen.
  16. 16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß diese mindestens zwei Eiririchtungen (7,8) in der Nähe des oberen und unteren Endes der senkrechten Stoßfläche eines Wandelementes (10) angeordnet sind.
  17. 17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Decken- und Bodenschienen (14,11) vorgesehen sind, die ebenfalls mit Einrichtungen (8,9) zum festen Ineingriffbringen mit den Abstandsschrauben (4) versehen sind, und daß jeweils die oberste und die unterste dieser Vorrichtungen einer Verbindungsstelle mittels verstellbarer Abstands schrauben (4) an der Decken- bzw. der Bodenschiene (14 bzw. 11) befestigt sind.
  18. 18. System nach einem der Ansprüche 10 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß an diesen Vorrichtungen anstelle einer Abstandsschraube (4) befestigbare Beschläge (20) vorgesehen sind, um an freien Anschlußpositionen beispielsweise Verkleidui-tgsplatten (22) einrasten zu können.
DE19782830280 1978-07-10 1978-07-10 System und vorrichtung zum verbinden von fertigwandelementen Withdrawn DE2830280A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985001766A1 (en) * 1983-10-20 1985-04-25 Ron Allan Industries (Australia) Pty. Limited Building panels
EP0200491A1 (de) * 1985-04-26 1986-11-05 Berkshire Acoustic Interiors Limited Zerlegbares Trennwandsystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1985001766A1 (en) * 1983-10-20 1985-04-25 Ron Allan Industries (Australia) Pty. Limited Building panels
EP0200491A1 (de) * 1985-04-26 1986-11-05 Berkshire Acoustic Interiors Limited Zerlegbares Trennwandsystem

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