DE2830009C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2830009C2 DE2830009C2 DE2830009A DE2830009A DE2830009C2 DE 2830009 C2 DE2830009 C2 DE 2830009C2 DE 2830009 A DE2830009 A DE 2830009A DE 2830009 A DE2830009 A DE 2830009A DE 2830009 C2 DE2830009 C2 DE 2830009C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- acid
- reaction
- carried out
- aqueous layer
- reaction step
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/08—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from nitriles
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Heterocyclic Compounds That Contain Two Or More Ring Oxygen Atoms (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur
Herstellung substituierter Phenylessigsäurederivate durch
Hydrolyse entsprechend substituierter Phenylacetonitril
derivate mittels einer Säure.
Es ist bekannt, daß sich Nitrile durch Hydrolyse mit einer
Säure in die entsprechenden Carbonsäuren überführen lassen.
Für α-Isopropyl-4-halogenphenylessigsäure ist dies
beispielsweise aus der JA-Patentanmeldung 5350/1975 bekannt.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist in der US-PS
24 89 348 beschrieben. Bei diesem Verfahren wird das Nitril
mit konzentrierter wäßriger Chlorwasserstoffsäure von mindestens
30% bei Abwesenheit eines organischen Lösungsmittels
für das Nitril bei einer Temperatur von nicht mehr als 100°C
gerührt, bis eine Lösung entstanden ist. Führt man die Umsetzung
bei einer Temperatur aus, die 40°C nicht übersteigt, erhält
man das Säureamid als Zwischenprodukt, das durch Zusatz von
Wasser aufgefällt werden kann.
Bei dem in der DE-PS 8 02 818 beschriebenen Verfahren zur
Herstellung von Phenylessigsäure durch Hydrolyse von Benzylcyanid
mit Schwefelsäure werden die beiden Reaktanten gleichzeitig
bei Temperaturen über 120°C einer Reaktionszone zugeführt
und das kontinuierlich daraus entfernte Reaktionsprodukt
zersetzt man unter Bildung der angestrebten Verbindung mit Wasser.
Die bei der Herstellung substituierter Phenylessigsäure
derivate nach den bekannten Verfahren als Zwischenprodukte
gebildeten Phenylessigsäureamide können in den
Säuren als Verunreinigungen verbleiben. Zur Vermeidung
einer solchen Verunreinigung muß im Rahmen der bekannten
Verfahren das Reaktionssystem lange Zeit mit einem großen
Überschuß hochkonzentrierter Mineralsäure oder hochkonzentrierten
Alkalis auf hohe Temperatur erhitzt werden.
Dies führt zu verschiedenen Nebenreaktionen, z. B. zu einer
Zersetzung der Ausgangsmaterialien, zu einer Decarboxylierung
der Hydrolyseprodukte, einer Abspaltung der Substituenten
und zu einer Zunahme färbender Bestandteile. Ferner muß nach
beendeter Umsetzung eine große Menge Hydrolysierungsmittel
verwendet werden. Dies ist aus Gründen einer Umwelt
verschmutzung unzweckmmäßig.
Substituierte Phenylessigsäurederivate stellen wertvolle
Zwischenprodukte für neue Insektizide, Arzneimittel und
landwirtschaftliche Chemikalien dar. Wenn diese Säuren
verunreinigt sind, beeinträchtigen sie in starkem Maße
die Qualität und Wirksamkeit der Endprodukte.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur Herstellung substituierter Phenylessigsäurederivate
durch Hydrolyse entsprechend substituierter Phenylaceto
nitrilderivate zu schaffen, bei welchem nicht überschüssige
Mengen an Hydrolysierungsmittel verwendet werden
müssen und hochreine Endprodukte entstehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 gelöst.
Bei der Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung
lassen sich die den bekannten Verfahren anhaftenden
Nachteile, z. B. ein riesiger Verbrauch an Hydrolysierungs
mittel, eine Umweltverschmutzung infolge erhöhten
chemischen Sauerstoffbedarfs des Abwassers, eine Rein
heitsverminderung der Reaktionsprodukte und eine Erhöhung
der Herstellungskosten vermeiden. Da erfindungsgemäß
eine lokale Erhöhung der für die Umsetzung benötigten
Säuremenge möglich ist, läßt sich ohne Erhöhung des Säure
verbrauchs die zur Beendigung der Umsetzung erforderliche
Zeit abkürzen. Ferner gestaltet sich erfindungsgemäß der
Verfahrensablauf sehr einfach. Dies ist der Grund dafür,
daß das Verfahren gemäß der Erfindung von erheblichem
wirtschaftlichem Interesse bei der Herstellung substituierter
Phenylessigsäurederivate ist.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand
der unter Verwendung von Schwefelsäure als Säure zweistufig
durchgeführten Ausführungsform des Verfahrens
näher erläutert.
Der ersten Reaktionsstufe, in der die erste Nitrilhydro
lysereaktion durchgeführt werden kann, werden als Ausgangs
material ein substituiertes Phenylacetonitrilderivat
(im folgenden nur noch als "Nitril" bezeichnet) und ein
Teil einer Abfallsäure aus der später beschriebenen
zweiten Reaktionsstufe (im folgenden als "zweite Abfallsäure"
bezeichnet) zugeführt.
Nach beendeter erster Hydrolysereaktion wird das Reaktions
gemisch in eine wäßrige Schicht und eine ölige Schicht
getrennt. Die wäßrige Schicht, bei der es sich um eine
Abfallsäure handelt (im folgenden als "erste Abfallsäure"
bezeichnet), wird aus dem System ausgetragen, die ölige
Schicht wird der zweiten Reaktionsstufe zugeführt.
Zur Durchführung der zweiten Hydrolysereaktion werden
der restliche Teil der zweiten Abfallsäure, frische Säure
und die ölige Schicht der ersten Reaktionsstufe miteinander
gemischt. Nach Beendigung der zweiten Hydrolysereaktion
wird das Reaktionsgemisch in eine wäßrige Schicht
und eine ölige Schicht getrennt. Die wäßrige Schicht
besteht aus der zweiten Abfallsäure, die ölige Schicht aus
dem gewünschten substituierten Phenylessigsäurederivat
(im folgenden nur noch als "Carbonsäure" bezeichnet). Die
zweite Abfallsäure wird in die erste und zweite Reaktions
stufe des nachfolgend durchzuführenden Verfahrens
überführt.
Die Konzentration der Säure in jedem Reaktionsmedium der
ersten und zweiten Reaktionsstufen, d. h. die Gewichts
menge der Säure × 100/Gewichtsmenge Wasser + Gewichtsmenge
Säure, beträgt 60-70 Gew.-%.
Die Menge an Säure in der ersten Reaktionsstufe wird
innerhalb eines geeigneten Bereichs festgelegt, da sie zur
Aufrechterhaltung der Reaktionsgeschwindigkeit auf einen
hohen Wert erhöht, gleichzeitig aber zur Einsparung an
Säure (was zu einer Mengenabnahme der abgelassenen ersten
Abfallsäure führt) erniedrigt werden muß. Die Säuremenge
beträgt pro Mol Nitril in der Regel 0,5-3, vorzugsweise
0,7-2 Mol.
Die Reaktionstemperatur ist nicht besonders kritisch,
in der Regel reicht sie von 80-250°C. Wird die Reaktion
unter Atmosphärendruck durchgeführt, liegt die
Temperaturobergrenze nahe dem Kochpunkt des Reaktions
mediums. Aus Gründen der Reaktionsgeschwindigkeit und
eines glatten Verfahrensablaufs ist es zweckmäßig, das
Reaktionssystem in flüssiger Form zu halten. Wenn das
als Ausgangsmaterial verwendete Nitril oder die als Reaktions
produkt gebildete Carbonsäure einen hohen Fließpunkt
aufweist, kann zur Lösung des Nitrils und/oder der
Carbonsäure ein Lösungsmittel, z. B. Benzol, Toluol,
Xylol, Hexan, Heptan und Chlorbenzol mitverwendet werden.
Auf diese Weise läßt sich die Reaktionstemperatur
auf dem gewünschten Wert halten. Bei Mitverwendung organischer
Lösungsmittel treten jedoch Probleme bezüglich
Trennung, Rückgewinnung und Vermeidung einer Entzündung
der Lösungsmittel auf. Folglich werden also die ersten
und zweiten Reaktionsstufen vorzugsweise in Abwesenheit
von Lösungsmitteln durchgeführt.
Die Umwandlung des Nitrils zu der Carbonsäure in der ersten
Reaktionsstufe wird in einem geeigneten Bereich gehalten,
um eine Endumwandlung bei der zweiten Reaktion
von praktisch 100% zu erreichen, einen Verlust der aus
der ersten Reaktionsstufe ausgetragenen ersten Abfallsäure
zu verringern und die Gesamtreaktionsdauer zu verkürzen.
Demzufolge wird der Umwandlungsgrad auf 50-95,
vorzugsweise 70-90% eingestellt.
Die für die erste Reaktionsstufe erforderliche Reaktions
dauer ist je nach der Art der Ausgangsmaterialien, Reaktions
bedingungen und erforderlichen Umwandlung sehr
verschieden, sie reicht jedoch in der Regel von etwa
4 bis 6 h.
Nach Beendigung der ersten Hydrolysereaktion wird das
Reaktionsgemisch in eine wäßrige Schicht und in eine
ölige Schicht getrennt. Die wäßrige Schicht wird aus
dem System als erste Abfallsäure mit darin in hoher
Konzentration gelösten Ammoniumsalzen ausgetragen. Die
ölige Schicht besteht im wesentlichen aus der gewünschten
Carbonsäure und einem als Zwischenprodukt gebildeten
substituierten Phenylacetamidderivat (im folgenden nur noch
als "Amid" bezeichnet). Diese ölige Schicht wird der zweiten
Reaktionsstufe zugeführt.
Die Menge an der zweiten Reaktionsstufe zuzuführender
frischer Säure entspricht rechnerisch
der Gesamtmenge an freier Säure, der zur Bildung der
Salze und Wasser, die in der ersten Abfallsäure enthalten
sind, verbrauchten Säure und dem für die Hydrolyse verbrauchten
Wasser. Bezogen auf ein Mol des der ersten Reaktionsstufe
zugeführten Nitrils beträgt die Menge an frischer
Säure 1-3, vorzugsweise 1,2-2 Mol. Die Konzentration
an frischer Säure kann 60-70% betragen. Die
Konzentration der zweiten Abfallsäure nimmt entsprechend
dem Grad der Umwandlung in der ersten Reaktionsstufe etwas
ab.
Der zweiten Reaktionsstufe wird neben der frischen Säure
die in der zweiten Reaktionsstufe des vorher durchgeführten
Verfahrens angefallene zweite Abfallsäure zugeführt.
In diesem System wird das als Zwischenprodukt gebildete
Amid, das in der ersten Reaktionsstufe verbleibt, nahezu
vollständig in die Carbonsäure überführt. Die Reaktions
temperatur wird innerhalb eines auch bei der ersten
Reaktionsstufe eingehaltenen Bereichs gehalten. Von
Bedeutung ist, daß die Gesamtmenge an in der zweiten Reaktions
stufe vorhandener Säure groß ist. Die Säuremengen der
zweiten Reaktionsstufe, die aus der Gesamtmenge an
frischer Säure und Abfallsäure aus der zweiten Reaktion
des vorhergehenden Verfahrens besteht, läßt sich
gegebenenfalls ohne Erhöhen des Säureaustrags als erste
Abfallsäure erhöhen. Bezogen auf 1 Mol des der ersten
Reaktionsstufe zugeführten Nitrils beträgt sie in der
Regel 2-8, vorzugsweise 3-5 Mol.
Die zur Durchführung der zweiten Reaktionsstufe erforderliche
Zeit ist je nach der Art der Ausgangsmaterialien,
Reaktionsbedingungen und Umwandlung der ersten Reaktions
stufe sehr verschieden, sie reicht in der Regel von
2-10 h. Die Gesamtreaktionsdauer für die erste und
zweite Stufe hinweg reicht von 6-16 h.
Nach Beendigung der zweiten Hydrolysereaktion wird das
Reaktionsgemisch in eine wäßrige Schicht und eine ölige
Schicht getrennt. Die wäßrige Schicht wird als zweite
Abfallsäure bei dem nachfolgend durchzuführenden
Verfahren wiederverwendet. Die jeweils gewünschte Carbonsäure
fällt als ölige Schicht hoher Reinheit und in,
bezogen auf das Nitrilausgangsmaterial, nahezu
quantitativer Ausbeute an.
Gegebenenfalls kann die erhaltene Carbonsäure in üblicher
bekannter Weise, z. B. durch Waschen mit Wasser, Extraktion
mit einem Lösungsmittel, Kristallisieren durch
Abkühlen, Umkristallisieren und Destillation gereinigt
werden.
Im folgenden wird das Verfahren gemäß der Erfindung
anhand der unter Verwendung von Schwefelsäure als Säure
drei- oder mehrstufig durchgeführten Ausführungsform
näher erläutert.
Das mehrstufige Verfahren entspricht einem Verfahren, bei
dem die zweite Reaktionsstufe des geschilderten zweistufigen
Reaktionsverfahrens mehrmals durchgeführt wird.
Es läßt sich grundsätzlich in derselben Weise durchführen,
wie das geschilderte zweistufige Verfahren. Hierbei muß
frische Säure nicht jeder der zweiten Reaktionsstufe folgenden
Reaktionsstufe zugeführt werden, es reicht aus,
wenn sie lediglich der letzten Reaktionsstufe zugeführt
wird. Eine bequem durchzuführende Arbeitsweise ist folgende:
Die Abfallsäure aus jeder folgenden Reaktionsstufe wird
in jeder nachfolgenden Reaktionsstufe des nachfolgend
durchzuführenden Verfahrens wiederverwendet. Frische Säure
wird der letzten Reaktionsstufe zugeführt, während ein
Teil der Abfallsäure aus der letzten Reaktionsstufe nach
und nach als Ersatz für die frische Säure benachbarten
vorgeschalteten Reaktionsstufen in Richtung auf die
zweite Reaktionsstufe hin und zuletzt der zweiten Reaktions
stufe zugeführt wird. Die Konzentration der Säure in
der (den) folgenden Reaktionsstufe(n) sollte 60-70 Gew.-%
betragen.
Die Vorteile des mehrstufigen Verfahrens bestehen haupt
sächlich darin, daß die Umwandlung des Nitrils zu der
Carbonsäure in der ersten Reaktionsstufe sehr niedrig
gehalten werden kann, wobei die aus dem System ausgetragene
Menge Abfallsäure sinkt. Zu diesem Zweck reicht
es völlig aus, das Verfahren dreistufig zu führen.
Verfahren, die vier- oder mehrstufig durchgeführt werden,
sind nicht von besonderer Bedeutung.
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann nicht nur wieder
holt chargenweise, sondern auch kontinuierlich gestaltet
werden. In diesem Falle ist es zweckmäßig, für jede
Verfahrensstufe eine Reihe Reaktoren in Reihe zu schalten,
um eine Rückmischung zu verhindern und um die erforderlichen
Retentionszeiten nicht zu verlängern. Erfindungsgemäß
können verschiedene Modifizierungen durchgeführt
werden. So kann beispielsweise in die erste Reaktion
zusätzlich eine geringe Menge frischer Säure eingeführt
werden. Andererseits kann die erste Abfallsäure von den
darin gelösten Ammoniumsalzen durch Nachbehandlung, z. B.
Kristallisation, befreit und in das Reaktionssystem
rückgeführt werden.
Im Rahmen des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendbare
Mineralsäuren sind beispielsweise Schwefel-, Chlor
wasserstoff-, Phosphor-, Polyphosphor-, Bromwasserstoff-
oder Salpetersäure. Üblicherweise wird Schwefelsäure
verwendet. Die genannten Säuren können alleine oder in
Mischungen zum Einsatz gelangen.
Spezielle Beispiele von als Ausgangsmaterialien verwendbaren
substituierten Phenylacetonitrilderivaten sind
α-Methylphenylacetonitril, α-Isopropylphenylaceto
nitril, α-Isopropyl-o, m oder p-chlorphenylacetonitril,
α-Isopropyl-o, m oder p-bromphenylacetonitril,
α-Isobutyl-o, m oder p-isobutylphenylacetonitril,
α-Isopropyl-3,4-methylendioxyphenylacetonitril,
α-Isopropyl-o, m oder p-methoxyphenylacetonitril,
α-Phenyl-o, m oder p-isobutylphenylacetonitril,
α-Phenyl-o, m und p-chlorphenylacetonitril.
Hierbei werden dann die den entsprechend substituierten
Phenylacetonitrilderivaten zugrundeliegenden
substituierten Phenylessigsäurederivate erhalten.
Die folgenden Beispiele sollen das Verfahren gemäß der
Erfindung näher veranschaulichen.
Eine Mischung aus 320 g 64,5%iger Schwefelsäure (2,1
Mol 100%iger Schwefelsäure) und 33 g Ammoniumbisulfat
(0,3 Mol) wird in einen 1 l fassenden mit einem
Kühler ausgestatteten ersten Reaktor gefüllt. Danach
läßt man unter Rühren innerhalb von mehr als 3 h bei
einer Temperatur von 142-143°C 280 g α-Isopropyl-
p-chlorphenylacetonitril (1,5 Mol) zutropfen.
Nach beendetem Zutropfen wird das Reaktionsgemisch weitere
3 h lang bei der angegebenen Temperatur stehengelassen.
Hierbei erfolgt die erste Hydrolysereaktion.
Danach wird das Reaktionsgemisch in eine ölige Schicht
und eine wäßrige Schicht getrennt.
Die Ausbeute an der öligen Schicht beträgt 310 g. Sie
besitzt aufgrund einer gaschromatographischen Analyse
folgende Zusammensetzung: α-Isopropyl-p-chlorphenyl-
essigsäure 80,1%; α-Isopropyl-p-chlorphenylacetamid
19,9%. Die Ausbeute der wäßrigen Schicht beträgt
320 g. Ihre durch Titrieren ermittelte Zusammensetzung
ist: Schwefelsäure 28,4%; Ammoniumbisulfat 51,2%.
Danach wird die abgetrennte ölige Schicht in einen mit
einem Kühler ausgestatteten, 2 l fassenden zweiten
Reaktor überführt und mit 1300 g 65%iger Schwefelsäure
(8,7 Mol 100%iger Schwefelsäure) und 100 g
Ammoniumbisulfat (0,9 Mol) versetzt. Danach wird das
Reaktionsgemisch unter Rühren 4 h lang auf eine Temperatur
von 144-150°C erhitzt. Hierbei erfolgt die zweite
Hydrolysereaktion. Danach wird das Reaktionsgemisch
in eine ölige Schicht und eine wäßrige Schicht
getrennt.
Die Ausbeute an der öligen Schicht beträgt 305 g. Sie
besteht zu 100% aus der gewünschten α-Isopropyl-p-
chlorphenylessigsäure (Ausbeute: 99,2%). Die Ausbeute
an der wäßrigen Schicht beträgt 1400 g. Sie enthält
58,4% Schwefelsäure und 9,5% Ammoniumbisulfat.
Hierauf werden 25% der wäßrigen Schicht aus der zweiten
Reaktionsstufe, d. h. 350 g (Zusammensetzung: Schwefelsäure
58,4%; Ammoniumbisulfat 9,5%), für das im
folgenden beschriebene Verfahren in den ersten Reaktor
für die erste Hydrolysereaktion gefüllt. In entsprechender
Weise wie bei der zuerst durchgeführten ersten
Hydrolysereaktion läßt man in den Reaktor unter Rühren
bei einer Temperatur von 142-143°C 280 g α-Isopropyl-
p-chlorphenylacetonitril eintropfen und das
Reaktionsgemisch weitere 6 h lang reagieren.
Die Ausbeute an öliger Schicht und wäßriger Schicht
betragen 308 g bzw. 320 g. Die ölige Schicht besteht
aus 82,5% α-Isopropyl-p-chlorphenylessigsäure und
17,5% α-Isopropyl-p-chlorphenylacetamid. Die wäßrige
Schicht enthält 27,6% Schwefelsäure und 52,3% Ammonium
bisulfat.
Die erhaltene öflige Schicht wird in den zweiten Reaktor
überführt und mit dem Rest (70%) der wäßrigen Schicht
aus der zunächst durchgeführten zweiten Hydrolyse
reaktion, d. h. 1050 g (Zusammensetzung: Schwefelsäure
58,4%, Ammoniumbisulfat 9,5%) und 350 g frischer
66,4%iger Schwefelsäure versetzt. Nun läßt man die zweite
Hydrolysereaktion in entsprechender Weise wie die zuerst
durchgeführte selbe Reaktion ablaufen.
Hierbei erhält man 304 g einer öligen Schicht und 1390 g
einer wäßrigen Schicht. Die Zusammensetzungen der beiden
Schichten entsprechen nahezu (vollständig) den
Zusammensetzungen der bei der zunächst durchgeführten zweiten
Reaktion erhaltenen beiden Schichten.
Unter entsprechenden Bedingungen wird die im zweiten
Reaktor angefallene wäßrige Schicht zehnmal wiederverwendet
wobei 25% wäßriger Schicht in den ersten
Reaktor eingetragen und 75% der Schicht zu dem zweiten
Reaktor geleitet werden. Bei sämtlichen Wiederholungen
sind keine merklichen Unterschiede in der
Ausbeute und Zusammensetzung feststellbar.
Die erste Hxdrolysereaktion wird in entsprechender Weise
wie in Beispiel 1, jedoch mit der Ausnahme, daß anstelle
des α-Isopropyl-p-chlorphenylacetonitrils
131 g (1 Mol) α-Methylphenylacetonitril sowie ferner
230 g 65%iger Schwefelsäure und 35 g Ammoniumbisulfat
verwendet werden, durchgeführt. Nach beendeter Umsetzung
besitzt die abgetrennte ölige Schicht folgende
Zusammensetzung: α-Methylphenylessigsäure 70,1%; α-Methyl
phenylacetamid 29,9%. Die Ausbeute der öligen Schicht
beträgt 149 g. Die in einer Ausbeute von 245 g erhaltene
wäßrige Schicht enthält 32,0% Schwefelsäure und
47,0% Ammoniumbisulfat. Die wäßrige Schicht wird zum
Auskristallisieren von darin enthaltenem Ammoniumbisulfat
auf eine Temperatur von 0°C gekühlt. Nach dem
Abfiltrieren der erhaltenen Kristalle werden 69 g
56,3%iger Schwefelsäure rückgewonnen.
Diese rückgewonnene Schwefelsäure, 535 g frischer 66%iger
Schwefelsäure und 51 g Ammoniumbisulfat werden der
abgetrennten Ölschicht zugesetzt, worauf die zweite
Hydrolysereaktion entsprechend Beispiel 1 durchgeführt
wird. Nach beendeter Umsetzung erhält man 150 g ölige
Schicht und 653 g wäßrige Schicht.
Die ölige Schicht besteht zu 99,8% aus der gewünschten
α-Methylphenylessigsäure. Die wäßrige Schicht enthält
55,6% Schwefelsäure und 13,0% Ammoniumbisulfat.
Unter Verwendung von 40,5% der wäßrigen Schicht aus
der zweiten Reaktionsstufe (Zusammensetzung: Schwefelsäure
55,7%, Ammoniumbisulfat 13,1%) wird die
erste Hydrolysereaktion durchgeführt. Danach werden
die Rückgewinnung der Schwefelsäure aus der bei dieser
Reaktionsstufe erhaltenen wäßrigen Schicht und die zweite
Reaktionsstufe mit dieser rückgewonnen Schwefelsäure
in entsprechender Weise wiederholt. Hierbei erhält
man 67 g 57,2% rückgewonnene Schwefelsäure
enthaltende wäßrige Schicht und 148 g einer zu 99,9%
aus α-Methylphenylessigsäure bestehenden öligen Schicht.
Dieses Ergebnis entspricht nahezu dem Ergebnis des
ersten Falles.
Die Hydrolyse erfolgt unter den in Beispiel 1 angegebenen
Bedingungen, wobei jedoch anstelle α-Isopropyl-
p-chlorphenylacetonitrils 290 g α-Isopropyl-p-
methoxyphenylacetonitril verwendet werden.
Hierbei erhält man in 98,2%iger Ausbeute
α-Isopropyl-p-methoxyphenylessigsäure.
Die Hydrolyse von α-Isopropyl-p-bromphenylacetonitril
mit Schwefelsäure erfolgt entsprechend Beispiel 1, wobei
jedoch in Mengen an Schwefelsäure in der ersten
und zweiten Reaktionsstufe, bezogen auf Nitril,
das 1,5- bzw. 3fache betragen. Im Laufe der Umsetzung
werden von der Reaktionslösung Proben gezogen und die
Zusammensetzung der davon abgetrennten öligen Schicht
ermittelt. Hierbei werden die in der folgenden Tabelle I
zusammengestellten Ergebnisse erhalten.
Getrennt von der geschilderten Umsetzung wird die Hydrolyse
wie folgt in üblicher Weise durchgeführt. Die
Gesamtmenge an Schwefelsäure in der Größenordnung der
dreifachen molaren Menge des als Ausgangsmaterial verwendeten
Nitrils wird bereits zu Beginn der Hydrolyse zugesetzt.
während der Umsetzung werden ebenso von der
öligen Schicht zur Ermittlung ihrer Zusammensetzung
Proben gezogen. Die hierbei erhaltenen Ergebnisse finden
sich ebenfalls in der folgenden Tabelle I
Die folgende Tabelle II zeigt die Ergebnisse eines
Vergleichs der bei den erfindungsgemäß durchgeführten Verfahren
(Beispiele 1-3) und des üblichen bekannten Verfahrens
angefallenen Abwassermengen. Die Vergleichsbeispiele 1-3
werden unter Reaktionsbedingungen (z. B. Reaktionstempe
raturen) gefahren, die den erfindungsgemäß eingehaltenen
Reaktionsbedingungen weitestgehend entsprechen, sie werden
jedoch einstufig durchgeführt.
Die erforderlichen Mengen an 65%iger Schwefelsäure und
Nitrilverbindung werden in den mit einem Kühler ausge
statteten Reaktor gefüllt. Die Reaktion wird bei einer
Reaktionstemperatur von 154-150°C während einer
gegebenen Reaktionsdauer durchgeführt. Das erhaltene
Reaktionsgemisch wird in eine ölige Schicht und eine wäßrige
Schicht getrennt, worauf deren Ausbeuten ermittelt werden.
Aus Tabelle II geht hervor, daß die bei der Durchführung
des Verfahrens gemäß der Erfindung angefallene
Abwassermenge nur etwa ein Viertel bis ein Fünftel der
bei üblichen Verfahren angefallenen Abwassermenge beträgt,
obwohl die Gesamtmenge an Schwefelsäure und das Molverhältnis
von Schwefelsäure zu Nitril bei der zweiten Reaktion
extrem groß sind. Dies bedeutet, daß das Verfahren gemäß
der Erfindung in hohem Maße die CSB (chemischer Sauerstoff
bedarf)-Belastung von Abwasser senkt.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung substituierter Phenylessig
säurederivate durch Hydrolyse entsprechend substituierter
Phenylacetonitrilderivate mittels einer Säure,
dadurch gekennzeichnet, daß man
- (1) die Hydrolyse wiederholt chargenweise oder kontinuierlich mindestens zweistufig führt,
- (2) die erste Reaktionsstufe unter Einsatz eines Teils einer in einer zweiten Reaktionsstufe eines vorher durchgeführten Verfahrens angefallenen Abfallsäure durchführt, das Reaktionsgemisch in eine ölige Schicht mit dem gewünschten substituierten Phenylessigsäurederivat und einem substituierten Phenylacetamid-Zwischenprodukt und eine wäßrige Schicht mit einem Ammoniumsalz trennnt, die ölige Schicht der zweiten Reaktionsstufe zuführt und die wäßrige Schicht ohne Wiederverwendung aus dem Hydrolysesystem austrägt,
- (3) die zweite Reaktionsstufe unter Einsatz eines Gemischs aus dem restlichen Teil der in einer zweiten Reaktionsstufe eines vorher durchgeführten Verfahrens angefallenen Abfallsäure mit frischer Säure oder eines Gemischs des restlichen Teils der Abfallsäure mit einem Teil einer bei der nachfolgenden gegebenenfalls durchgeführten Reaktionsstufe eines vorher durchgeführten Verfahrens angefallenen Abfallsäure und gegebenenfalls frischer Säure durchführt, das Reaktionsgemisch in eine ölige Schicht mit dem gewünschten substituierten Phenylessigsäurederivat und eine wäßrige Schicht mit einer Abfallsäure trennt und die ölige Schicht als Endprodukt gewinnt oder der (den) folgenden Reaktionsstufe(n) zuführt und die wäßrige Schicht zumindest in der ersten und zweiten Reaktionsstufe bei dem nachfolgend durchgeführten Verfahren einsetzt,
- (4) jede gegebenenfalls folgende Reaktionsstufe unter Einsatz des restlichen Teils der in jeder folgenden Reaktionsstufe des vorher durchgeführten Verfahrens angefallenen Abfallsäure und, sofern möglich, eines Teils einer in (jeder) vorhergehenden und/oder nächstfolgenden Reaktionsstufe(n) des vorher durchgeführten Verfahrens angefallenen Abfallsäure und einer frischen Säure, die bei mindestens einer der folgenden Reaktionsstufen eingespeist wird, durchführt und
- (5) das in der letzten Reaktionsstufe erhaltene Reaktions gemisch in eine ölige Schicht mit dem gewünschten substiuierten Phenylessigsäurederivat und eine wäßrige Schicht mit der Abfallsäure trennt, die ölige Schicht als Endprodukt gewinnt und die wäßrige Schicht in den vorhergehenden und abschließenden Reaktionsstufen bei dem nachfolgend durchzuführenden Verfahren wiederverwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man als Säure Schwefelsäure einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man mit einer Säurekonzentration in jedem Reaktions
medium der ersten, zweiten und gegebenenfalls folgenden
Reaktionsstufe(n) von 60-70 Gew.-%, bezogen auf
Wasser arbeitet.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man mit einer in der ersten Reaktionsstufe zu
verwendenden Säuremenge von 0,5-3 Mol pro Mol
substituierten Phenylacetonitrilderivats arbeitet.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man mit einer Säuremenge in der zweiten Reaktionsstufe und
gegebenenfalls in der (den) folgenden Reaktionsstufe(n)
von 2-8 Mol pro Mol des substituierten Phenylaceto
nitrils arbeitet.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man pro Mol substituierten Phenylacetonitrils 1-3
Mol frische Säure einsetzt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
man die Hydrolyse bei einer Temperatur von 80-250°C
durchführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8874377A JPS5424846A (en) | 1977-07-22 | 1977-07-22 | Preparation of substituted phenylacetic acid |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2830009A1 DE2830009A1 (de) | 1979-02-08 |
| DE2830009C2 true DE2830009C2 (de) | 1987-10-22 |
Family
ID=13951386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782830009 Granted DE2830009A1 (de) | 1977-07-22 | 1978-07-07 | Verfahren zur herstellung substituierter phenylessigsaeurederivate |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4220592A (de) |
| JP (1) | JPS5424846A (de) |
| CH (1) | CH641436A5 (de) |
| DE (1) | DE2830009A1 (de) |
| FR (1) | FR2398039A1 (de) |
| GB (1) | GB2001973B (de) |
| IT (1) | IT1107575B (de) |
| NL (1) | NL189038C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0691626B2 (ja) * | 1985-01-30 | 1994-11-14 | ソニー株式会社 | クランプ回路 |
| CN100465149C (zh) * | 2006-09-18 | 2009-03-04 | 武汉有机实业股份有限公司 | 氯代苯乙酸的制造方法 |
| DE102013211075B9 (de) | 2013-06-13 | 2017-11-02 | Technische Universität Bergakademie Freiberg | Biotechnologisches Verfahren zur Herstellung von substituierten oder unsubstituierten Phenylessigsäuren und Ketonen mit Enzymen des mikrobiellen Styrolabbaus |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2489348A (en) * | 1947-01-15 | 1949-11-29 | Hoffmann La Roche | Production of arylacetic acids and amides |
| DE802818C (de) * | 1949-04-17 | 1951-02-26 | Nordmark Werke Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Phenylessigsaeure |
| US3776949A (en) * | 1971-09-07 | 1973-12-04 | Lummus Co | Production of aromatic polycarboxylic acids |
-
1977
- 1977-07-22 JP JP8874377A patent/JPS5424846A/ja active Pending
-
1978
- 1978-07-07 DE DE19782830009 patent/DE2830009A1/de active Granted
- 1978-07-10 US US05/923,351 patent/US4220592A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-07-13 NL NLAANVRAGE7807552,A patent/NL189038C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-07-20 GB GB7830606A patent/GB2001973B/en not_active Expired
- 1978-07-20 FR FR7821542A patent/FR2398039A1/fr active Granted
- 1978-07-21 IT IT50430/78A patent/IT1107575B/it active
- 1978-07-21 CH CH792078A patent/CH641436A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL189038B (nl) | 1992-07-16 |
| US4220592A (en) | 1980-09-02 |
| GB2001973A (en) | 1979-02-14 |
| IT1107575B (it) | 1985-11-25 |
| IT7850430A0 (it) | 1978-07-21 |
| FR2398039A1 (fr) | 1979-02-16 |
| CH641436A5 (de) | 1984-02-29 |
| JPS5424846A (en) | 1979-02-24 |
| GB2001973B (en) | 1982-01-27 |
| FR2398039B1 (de) | 1980-12-26 |
| DE2830009A1 (de) | 1979-02-08 |
| NL7807552A (nl) | 1979-01-24 |
| NL189038C (nl) | 1992-12-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2909650C2 (de) | ||
| DE2330589A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines salzes einer omega-nitrocarbonsaeure | |
| EP0697406B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4,6-Dichlor- oder 2,4,6-Trichlorpyrimidin aus 4,6-Dihydroxypyrimidin oder Barbitursäure | |
| CH635308A5 (de) | Verfahren zur denitrosierung von n-nitrosoverbindungen. | |
| DE2548470C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von reinem 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan | |
| DE2830009C2 (de) | ||
| DE68904760T2 (de) | Regeneration von erschoepften schwefelsaeuren mittels wasserstoffperoxyd. | |
| DE2517591C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von β-Naphthol | |
| DE2919974A1 (de) | Verfahren zur herstellung von cyanhydrinacylaten von aldehyden | |
| DE2902542C2 (de) | ||
| DE3729471C2 (de) | ||
| DE2745783C3 (de) | Herstellung von Nitroguanidin aus Guanidinnitrat unter Einwirkung von wässriger Schwefelsäure | |
| EP0837053B1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Wasser und Ammoniak aus Benzophenonimin-Reaktionsausträgen | |
| EP0648748A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 5-Acetoacetylaminobenzimidazolon-2 | |
| DE2854152C2 (de) | ||
| DE2558399A1 (de) | Herstellung von 3,6-dichlorpicolinsaeure | |
| DE3632975C2 (de) | ||
| CH663204A5 (de) | Propannitrilderivate. | |
| DE2006896C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Diäthylaminoäthyl-p-nitrobenzoat | |
| DE3308460A1 (de) | Verfahren zur herstellung von m-nitrobenzoesaeuremethylester | |
| DE3636818A1 (de) | Verfahren zur herstellung von valpronsaeure | |
| DE3642475C2 (de) | ||
| DE2014783C3 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Schwefelsäure aus einem Reaktionsgemisch | |
| DE1770477C3 (de) | ||
| DE1090225B (de) | Verfahren zur Herstellung von p-Nitrodiphenylaminen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8126 | Change of the secondary classification |
Free format text: C07C 59/52 C07C103/147 C07C102/08 C07C 51/08 |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZ |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |