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DE2830046A1 - Verfahren und einrichtung zur regelung des querprofils der faserbahn in einer papiermaschine - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur regelung des querprofils der faserbahn in einer papiermaschine

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Publication number
DE2830046A1
DE2830046A1 DE19782830046 DE2830046A DE2830046A1 DE 2830046 A1 DE2830046 A1 DE 2830046A1 DE 19782830046 DE19782830046 DE 19782830046 DE 2830046 A DE2830046 A DE 2830046A DE 2830046 A1 DE2830046 A1 DE 2830046A1
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Germany
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sieves
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pressure difference
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DE19782830046
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DE2830046C2 (de
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Charles A Lee
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Tampella Oy AB
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Tampella Oy AB
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Publication date
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type
    • D21F9/006Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type paper or board consisting of two or more layers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
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Description

283004S
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Regelung des Querprofils der Faserbahn in einer Papiermaschine, nach welchem Verfahren die Fasersuspension von dem Einlauf kasten in eine sich zwischen zwei Sieben befindliche und in der Zuführungsrichtung der Fasersuspension konvergierende Bahnbildungszone zugeführt und dort durch druckunterschied über beide Siebe entwässert wird, um eine Faserbahn zwischen den die Bahnbildungszone verlassenden Sieben zu bilden.
Von den US-Patentschriften 3 645 842, 3 743 571, 3 823 062, 3 823 064 und 3 944 464 sind Bahnbildungsmaschinen vorbekannt, die eine von Sieben gebildete konvergierende Bahnbildungszone aufweisen. Diese Bahnbildungsmethode wird zum Beispiel in der Herstellung von Mehrschichtsbahnen mit einem Einlauf kasten gebraucht, wobei Ströme von verschiedenen Fasersuspensionen aufeinander zwischen zwei sich nähernde Siebe geleitet und in der konvergierenden Bahnbildungszone entwässert werden. Diese Zone ist ein hydraulisch geschlossener Raum, in dem die Entwässerung durch die Siebe mittels Druckunterschied stattfindet, während die Siebe von den Entwässerungskasten durch die Zone getragen werden.
Von der üblichen Langsiebpapiermaschine ist es vorbekannt, auf die Verteilung des Flächengewichts der Bahn in der Querrichtung der Maschine, m.a.W auf das Querprofil der Bahn dadurch zu wirken, dass das Profil der Lippenöffnung des Einlaufkastens und folglich auch die Dicke des zugeführten Stoffstrahls in der Querrichtung der Maschine geregelt wird. Diese Regelweise kann jedoch in den Maschinentypen nach den oben beschriebenen US-Patentschriften wegen ihrer geschlossenen Konstruktion nicht benutzt werden. Weil die Lippen des Einlaufkastens gegen die Deckel der Entwässerungskasten gedichtet sein müssen, kann das Profil der Lippenöffnung in solchen Bahnbildungsmaschinen nicht geregelt werden.
Die Aufgabe dieser Erfindung ist, ein Verfahren zustandezubringen, das die Regelung des Querprofils der Faserbahn auch in solchen Bahnbildungsmaschinen vermöglicht, die die oben beschriebene geschlossene Bahnbildungszone haben. Diese Aufgabe wird mit dem Verfahren nach der Erfindung erfüllt, das dadurch gekennzeichnet
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ist, dass der Druckunterschied über das Sieb in der Bahnbildungszone in der Querrichtung der Siebe geregelt wird.
Durch Regelung des Druckunterschieds in verschiedenen Stellen der Bahnbildungszone in der Querrichtung der Siebe können in der Querrichtung verschiedene Mengen von Wasser von der in der Bahnbildungszone befindlichen Fasersuspension in die Entwässerungskasten entfernt werden. Aus diesem Grund bewegt sich die Fasersuspension in der Bahnbildungszone in der Querrichtung und dadurch ist es möglich, das Querprofil der sich bildenden Bahn zu regeln.
Die Regelung des Druckunterschieds über das Sieb wird günstig dadurch zustandegebracht, dass der Strömungswiderstand des Entwässerungskastens mit zum Entwässerungskasten gehörenden Regelungsmitteln, z.B. Ventilen geregelt wird.
Es ist günstig, die Regelung des Druckunterschieds in der Querrichtung der Siebe in verschiedenen nacheinanderfolgenden Stellen der Bahnbildungszone in der Längsrichtung der Siebe durchzuführen.
Diese Erfindung bezieht sich auch auf eine Einrichtung zur Anwendung des oben erklärten Verfahrens. Diese Einrichtung wird dadurch gekennzeichnet, was in Anspruch 4 dargestellt wird.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Bahnbildungsmaschine, in der die Erfindung angewandt werden kann.
Fig. 2,4 und 6 zeigen drei verschiedene Ausführungsformen der Maschine nach der Erfindung im Querschnitt längs der Linie I-I in Fig. 1 .
Fig. 3, 5 und 7 zeigen die Querschnitte längs der Linien III-III, V-V und resp. VII-VII in Fig. 2,4 und B.
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In Fig. 1 sind zwei Siebe 1,2 über Walzen 3,4,5 geführt, um eine gleichmässig konvergierende Bahnbildungszone B zu bilden. An den äusseren Seiten der Siebe befinden sich Entwässerungskasten 7 in der Bahnbildungszone. Am Anfang der Bahnbildungszone 6 befindet sich ein Einlaufkasten 8, der mit mehreren Manifold-Rohren zum Leiten verschiedener Fasersuspensionen in den Einlaufkasten versehen ist. Die verschiedenen Fasersuspensionen fliessen von dem Einlaufkasten zwischen die Siebe 1,2 und weiter durch die Bildungszone 6, wo Wasser von der Fasersuspensionsschicht 9 entfernt wird. Die Wasserentfernung ι geschieht durch Druckunterschied über die Siebe. Beide Entwässerungskasten 7 sind durch zu den Sieben transversale Zwischenwände 10 in mehrere Sektoren 7A geteilt, die sich über die Breite der Siebe erstrecken und in der Längsrichtung der Siebe nebeneinander liegen. Jeder Sektor 7A ist mit einem individuell regelbaren Drosselventil 11 oder einer Abflusspumpe 12 versehen. Die Menge des aus der Fasersuspensionsschicht durch die Siebe in einzelne Sektoren 7A fliessenden Wassers wird durch den Druck der Pumpe oder mit dem Drosselventil geregelt. Die aus der zwischen den Sieben bleibenden Fasersuspension gebildete einheitliche Bahn 13 läuft zwischen den Sieben über die Führungswalze 5 und wird von dem Sieb 1 bis zu der Presspartie der Papiermaschine getragen. Die Siebe 1 und 2 kehren durch Spann-, Führungs- und Leitwalzen zu den Walzen 3,4 zurück . Diese Bahnbildungseinrichtung ist an sich bekannt und deshalb werden ihre Konstruktion und Funktion nicht näher beschrieben.
Nach der Erfindung werden ein oder mehrere oder alle Sektoren 7A beider Entwässerungskasten 7 durch die in Fig. 2,3 oder 4,5 oder 6,7 dargestellte Konstruktion ersetzt.
In Fig. 2 und 3 ist der Sektor 7A durch mit den Sieben parallele Zwischenwände 14 in separate Zellen 7B geteilt, die sich hintereinander in der Querrichtung des Siebes 2 befinden. Jede Zelle ist mit einem Auslassrohr 15 und einem darin aufgebauten Ventil versehen, das den Durchfluss regelt.
Wenn der Widerstand gegen die Strömung von Wasser aus einer Zelle durch das Auslassrohr mittels des Ventils 16 derselben Zelle erhöht
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wird, fliesst weniger Wasser aus der Fasersuspension zu dieser Zelle. Aus diesem Grund versucht das Wasser, in der Querrichtung des Siebes in der Bahnbildungszone gegen solche Zellen zu fliessen, wo der Widerstand gegen die Strömung kleiner ist. Gleichzeitig mit dem Wasser entfernen sich auch Fasern von der Zelle, in die der Strömungswiderstand grosser ist. Der Zweck ist, die Strömung der Fasersuspension in der Bahnbildungszone auf diese Weise durch Regelung des Ausströmungswiderstandes von Wasser, d.h. durch Regelung des die in der Bahnbildungszone befindliche Fasersuspension beeinflussenden Druckunterschieds in verschiedenen Stellen der Zone in der Querrichtung der Siebe zu steuern, und auf diese Weise Fasern zu gewünschten Stellen der Zone in der Querrichtung der Siebe zu verschieben.
In der in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführung ist der Sektor 27A gleichfalls durch mit den Sieben parallele Zwischenwände 24 in Zellen 27B geteilt, die sich hintereinander in der Querrichtung der Siebe befinden. Ausserdem sind die Zellen durch transversale Zwischenwände 21 in zwei Teile 27B' und 27B'1 geteilt, die durch eine öffnung 22 in der Zwischenwand miteinander in Verbindung sind. Für jede Öffnung 22 ist in dem Sektor ein Ventil 26 vorgesehen, das mit einer Einstellspindel 2Θ bedient wird. Für alle Zellen 27B eines Sektors gibt es ein gemeinsames Auslassrohr 25. Auch hier ist der Strömungswiderstand der einzelnen Zellen des Sektors mit den Ventilen 26 individuell regelbar. Auf diese Weise können die in verschiedene Zellen ifliessenden Mengen von Wasser geregelt werden, und folglich kann die Bewegung der Fasern in der Querrichtung der Siebe in der oben erklärten Weise kontrolliert werden.
In dem in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Sektor 37A des Entwässerungskastens nur durch eine transversale Zwischenwand 31 in zwei Teile 37B1 und 37B11 geteilt, die durch eine in der Zwischenwand befindliche Durchflussöffnung 32 miteinander verbunden sind, die wesentlich von einem Ende zum anderen Ende des Sektors in der Querrichtung des Siebes reicht. Die Durchflussöffnung wird von einer einseitig elastischen Leiste 36 gedeckt, die an der auf den Sektor gestützten Einstellspindel 3B befestigt ist. Für den Sektor gibt es ein Auslassrohr 35. Wenn die Leiste 36 mit den Spindeln 38 näher zu oder weiter entfernt
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von der Durchflussöffnung verschoben wird, kann der Widerstand gegen das durch die Öffnung fliessende Wasser lokal in der Längsrichtung der Öffnung entweder vergrössert oder verkleinert werden, um die gewünschte Bewegung von Wasser und Fasern in der Querrichtung des Siebes zustandezubringen.
Die Zeichnungen und die Beschreibung dienen nur zur Veranschaulichung der Idee der Erfindung. Im Detail können das Verfahren und die Einrichtung nach der Erfindung im Rahmen der Patgstansprüche bedeutend variieren.
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Claims (1)

  1. PAT Π N TA N V/A LT E
    „ _ ALBERT-ROSSHAUPTER- STRASSE 63 zügel. Vertreter
    BEFORE THE BEIM
    EUROPEAN PATENT OFFICE D - 8OOO M O N C H E N 7O EUROPAISCHEN PATENTAMT
    GERMANY
    tischer « KiKN · ALSIRT-KOSSHAUPTIR-STR. β» ■ D-S mOnchen 70 DIPU-ING. HERBERT TISCHER
    DIPU-ING. WOLFGANG KERN
    TE LE FO N (089) 760 55 20 TELEX 5-212284 P«sd
    TELEGRAMM/CABLE
    KERNPATENT MUENCHEN
    IHRZEICHIN, UNSER ZEICHEN, T β Π1 ~ 6 5 1 1 DATUM, '* " U ' "* 1978
    YOUR REF.. OUK KIF.i DATC
    IETREFFl REF.l
    OY TAMPELLA AB Postfach 256 SF-33101 Tampere (Finnland)
    Verfahren und Einrichtung zur Regelung des Querprofils der Faserbahn in einer Papiermaschine.
    Patentansprüche:
    1) Verfahren und Einrichtung zur Regelung des Querprofils
    r Faserbahn in einer Papiermaschine, bei dem die Fasersuspension von dem Einlaufkasten in eine sich zwischen
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    POSTSCHECKKONTO MÖNCHEN NR. 1131 47-BO2 ISlZ 700 100 8Ol MONCHNIR SANK, MONCHIN. KONTO NR. 60 S3» (BLZ 701 9Ol ΟΟ|,
    ORIGINAL INSPECTED
    zwei Sieben bildende und in der ZufUhrungsrichtung der Fasersuspension konvergierende Bahnbildungszone zugeführt und dort durch Druckunterschiede über beide Siebe entwässert wird, um.eine Faserbahn zwischen den die Bahnbildungszone verlassenden Sieben zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckunterschied über dem Sieb (1, 2) in der Bahnbildungszone (6) in Querrichtung der Siebe geregelt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die transversale Regelung des Druckunterschieds in mehreren, günstig hintereinander folgenden Stellen C7Ai 27Ai 37A) in der Längsrichtung der Siebe stattfindet.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung des Druckunterschieds dadurch geschieht, dass der Strömungswiderstand des Entwässerungskastens (7) in verschiedenen Stellen (7Bi 27Bi 37B) in der Querrichtung der Siebe (1,2) geregelt wird.
    4. Einrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 - 3, welche Einrichtung zwei in dieselbe Richtung bewegliche, konvergierende Siebe (1,2), einen Einlaufkasten (8) zum Zuführen der Fasersuspension (9) in die sich zwischen den Sieben bildende, in der Zuführungsrichtung der Fasersuspension konvergierende Bahnbildungszone (6), und in der Bahnbildungszone befindliche, die Siebe von aussen stützende Entwässerungskasten (7) zur Entfernung von Wasser aus der Fasersuspension durch den Druckunterschied durch die Siebe aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Entwässerungskasten (7) mit Einstellgeräten (16i 26i 28i 36i 38) zur Regelung des Druckunterschieds in der Querrichtung der Siebe (1,2) versehen sind·
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    5· Einrichtung nach Anspruch 4, in der die Entwässerungskasten (7] in transversale, in der Längsrichtung der Siebe (1,2) nebeneinander befindliche separate Sektoren (7AI 27A) geteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Sektor (7AJ 27A) in separate Zellen C7Bj 27B) geteilt ist, die sich in der Querrichtung der Siebe hintereinander befinden und je eine Durchflussöffnung (15,22) aufweisen, und dass jede Zelle mit Geräten (16^ 26,28) zur Regelung des Strömungswiderstandes versehen ist.
    B. Einrichtung nach Anspruch 4, wobei die-Entwässerungskasten (7) in transversale, sich in der Längsrichtung der Siebe (1,2) nebeneinander befindliche separate Sektoren (37A) geteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Sektor (37A) eine über den Sektor reichende Durchflussöffnung (32) aufweist, und dass der Sektor mit Geräten (36,38) zur lokalen Regelung des Strömungswiderstandes versehen ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle (7B) des Sektors (7A) mit einem auslassrohr (15) und einem Ventil (16) zur Regelung des Strömungswiderstandes versehen ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch..5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zelle (27B) des Sektors (27A) mit einer Zwischenwand (21), die den zu dem Sieb gewandten Teil (27B') der Zelle von dem Auslassrohr (25) des Sektors scheidet und eine'Durchflussöffnung (22) aufweist, und mit einem Ventil (26,28) zur Regelung der Durchflussöffnung versehen ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sektor (37A) mit einer Zwischenwand (31), die den zu dem Sieb gewandten Teil (37B1) des Sektors von dem Auslassrohr (35) des Sektors scheidet und eine über den Sektor reichende Öffnung (32) aufweist, und mit einer mit der Öffnung parallelen elastischen Leiste (36), und mit den in der Längsrichtung der Leiste im Abstand von einander befindlichen Einstellspindeln (38) zur Einstellung der Leiste näher zu oder weiter entfernt von der Öffnung, versehen ist.
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    283ÖQ4S
    10. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mehreren, in der Längsrichtung der Siebe nebeneinander befindlichen Sektoren Uh', 27h', 37A) der Entwässerungskasten (7] mit Geräten C16J 26, 28^ 36,38) zur Regelung des Druckunterschieds in den verschiedenen Sektoren in der Querrichtung der Siebe (1,2) versehen sind.
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DE2830046A 1977-09-21 1978-07-07 Einrichtung zur Regelung des Querprofils der Faserbahn in einer Papiermaschine Expired DE2830046C2 (de)

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DE2830046A1 true DE2830046A1 (de) 1979-03-29
DE2830046C2 DE2830046C2 (de) 1987-04-23

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GB (1) GB1598718A (de)
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BR7805561A (pt) 1979-04-17
SE434412B (sv) 1984-07-23
SE7808011L (sv) 1979-03-22
FI63077C (fi) 1983-04-11
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