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DE2829720A1 - Backofen, insbesondere haushaltsbackofen - Google Patents

Backofen, insbesondere haushaltsbackofen

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Publication number
DE2829720A1
DE2829720A1 DE19782829720 DE2829720A DE2829720A1 DE 2829720 A1 DE2829720 A1 DE 2829720A1 DE 19782829720 DE19782829720 DE 19782829720 DE 2829720 A DE2829720 A DE 2829720A DE 2829720 A1 DE2829720 A1 DE 2829720A1
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DE
Germany
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handle
door
oven
shell
oven according
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Pending
Application number
DE19782829720
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOCH oHG GEB
Original Assignee
KOCH oHG GEB
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Filing date
Publication date
Application filed by KOCH oHG GEB filed Critical KOCH oHG GEB
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Publication of DE2829720A1 publication Critical patent/DE2829720A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/02Doors specially adapted for stoves or ranges
    • F24C15/024Handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Backofen, insbesondere einen Haushalts-Backofen, mit einer Klapptür, die um eine horizontale untere Gelenkachse schwenkbar ist und in der Nähe ihres oberen Randes einen Handgriff aufweist.
  • Backofentüren müssen einen bequem erfaßbaren Griff aufweisen, mit dem die Backofentür auch bei heißem Backofen geöffnet werden kann. Der Griff soll keine so hohe Temperatur erreichen können, daß das Erfassen des Griffes unangenehm werden kann. Bei bekannten Backöfen ist der Griff der Backofentür (meist ist der Backofen Bestandteil eines Herdes, auf dessen Oberseite sich elektrische Kochplatten und/oder Gasbrenner befinden) auf diese aufgesetzt, d.h.
  • er bildet ein vorstehendes Teil. Der Griff kann deshalb hinderlich sein, insbesondere bei beengten Platzverhältnissen, und kann z.B. das öffnen und Schließen einer anderen Tür einer Einbauküche behindern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Backofen den Türgriff so auszubilden, daß er bei Nichtgebrauch nicht über die allgemeine vordere Begrenzungsfläche des Backofens vorragt und bei Gebrauch dennoch bequem erfaßbar ist und durch die Umgebungsluft genügend gekühlt wird.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Handgriff in einer Aussparung der Tür angeordnet und um eine horizontale Achse schwenkbar ist, wobei der Handgriff in einer Ruhestellung die Vorderfläche der Tür nicht überragt und in einer Gebrauchsstellung, in die er durch Schwenkung um die genannte Horizontalachse bringbar ist, über die genannte Vorderfläche zum bequemen Erfassen vorragt.
  • Bei Nichtgebrauch des Backofens, also dem meist bestehenden Zustand, ist der Griff innerhalb der Tür angeordnet, bildet also nicht ein vorstehendes Teil, wie bekannte Griffe. Der Griff ist dann auch nicht mehr hinderlich im Wege und kann nicht mehr das öffnen und Schließen anderer Türen behindern.
  • Auch erhält man eine insgesamt ebene Vorderfläche eines Backofens bzw. Herdes, an der man sich nicht stoßen kann, während dies bei einem konventionellen, vorragenden Griff leicht passieren kann. Wenn der Backofen in Gebrauch genommen wird, wird der Griff in seine Gebrauchsstellung ausgeklappt, wobei er über die allgemeine Vorderfläche des Backofens vorragt. Der Griff wird dann auch dank der Luftströmung, die infolge Auftriebes an der warmen Vorderwand der Backofentür stattfindet, gekühlt und dadurch auf einer relativ niedrigen Temperatur gehalten, so daß das Anfassen des Griffes nicht unangenehm ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in den Unteransprüchen angegeben. Zu diesen Ansprüchen wird folgendes bemerkt.
  • Die Ausbildung des Griffes als Griffmuschel gemäß Anspruch 2 bringt den Vorteil, daß bei relativ kleinen Abmessungen des Griffes ein bequemes Erfassen möglich ist.
  • Ein Griff mit kleinen Abmessungen läßt sich leicht innerhalb der Dicke der Backofentür unterbringen. Die Anordnung von Durchbrechungen gemäß den Ansprüchen 3 und 4 begünstigt die Kühlung, da die Durchbrechungen verhindern, daß sich im Hohlraum der Griffmuschel heiße Luft sammelt, die den Griff unzulässig erwärmt. Auch die Verwendung von schlecht wärmeleitendem Material gemäß Anspruch 5 begünstigt die Erhaltung einer niedrigen Temperatur.
  • Mit der oberen Anschlagleiste gemäß Anspruch 6 erhält man mit einfachen und billigen Mitteln eine genaue Fixierung der Ruhestellung. Eine innere Griffleiste gemäß Anspruch 7 erleichtert das sichere Erfassen des Griffes.
  • Die schwenkbare Lagerung der Griffmuschel läßt sich besonders einfach ausführen, wenn gemäß Anspruch 8 an die Griffmuschel Endwände angeformt werden, die gemäß Anspruch 9 Lagerzapfen oder Lagerbohrungen aufweisen.
  • Eine vorteilhafte Art der Lagerung ist in den Ansprüchen 10 und 11 angegeben. Selbstverständlich kann man Zapfen und Lagerbohrungen austauschen, d.h. man könnte an der Griffmuschel Lagerbohrungen und an den Verkleidungsteilen Zapfen anbringen, statt der in der noch zu besprechenden Zeichnung gezeigten Ausführungsform, bei der an der Griffmuschel Zapfen und an den Verkleidungsteilen Bohrungen angeordnet sind.
  • Mit der Arretierungseinrichtung gemäß den Ansprüchen 12 bis 14 erhält man ein sicheres Festhalten des Griffes in der Ruhestellung und in der Gebrauchs stellung, wodurch verhindert wird, daß der Griff unbeabsichtigt aus seiner Ruhestellung heraus nach vorne fällt oder etwa von der Gebrauchsstellung in die Ruhestellung zurückfällt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht eines Haushaltsherdes mit Backofen, Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich II der Fig.- 1, Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2, wobeider Griff und beiderseits des Griffes angeordnete Verkleidungsteile gezeigt sind, Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 2 in einem gegenüber Fig 2 vergrößerten Maßstab, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 2 im gleichen Maßstab, der auch für die Fig. 4 verwendet wurde, -Fig. 6 einen senkrechten Teilschnitt durch den Backofen nach Fig. 1 entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 1 in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab, wobei sich der Griff in der Ruhestellung befindet und Fig. 7 einen der Fig. 6 entsprechenden Schnitt, wobei sich jedoch der Griff in der Gebrauchsstellung befindet.
  • Fig. 1 zeigt als Bestandteil einer Einbauküche einen insgesamt mit-H bezeichneten Herd, dessen Oberteil mit elektrischen Kochplatten 1 ausgerüstet ist und der einen insgesamt mit B bezeichneten Backofen aufweist. Der Backofen B hat eine Klapptür 2, die um eine untere horizontale Achse klappbar ist. Die Lage-dieser Achse ist durch die strichpunktierten Linien 3 angegeben. In bekannter Weise wird die Tür durch Federkraft in der Schließstellung gehalten und kann unter Überwindung der Federkraft in eine horizontale öffnungsstellung bewegt werden. Zur Betätigu-ng der Tür dient der insgesamt mit G bezeichnete Griff, dessen Beschaffenheit und Lagerung nachfolgend anhand der Fig. 2 bis 7 betrachtet werden solI.
  • Der Griff ist als sogenannte Griffmuschel ausgebildet. Vorzugsweise ist die Griffmuschel aus einem schlecht wärmeleitenden Material, vorzugsweise einer Kunststoff-Preßmasse gebildet. Der dargestellte Muschelgriff ist ein einstückiges Formteil.
  • Der Querschnitt der Griffmuschel ist aus Fig. 4 ersichtlich. Die Griffmuschel hat eine Rückwand 4, eine Bodenwand 5 und eine obere Wand 6, die allerdings nicht geschlossen ist. Ferner hat die Griffmuschel Endwände 7 und 8.
  • In der Längsmitte der Griffmuschel sind an ihrer Außenseite zwei Wulste 9 und 10 angeformt. Aus Fig 2 ist zu ersehen, daß diese Wulste verhältnismäßig kurz sind An die Endwände 7 und 8 sind zylindrische Lagerzapfen 11 und 12 angeformt.
  • Die obere Wand 6 ist von fensterartigen Durchbrechungen 53 durchbrochen, die in einer Reihe angeordnet sind. Die Durchbrechungen 1-3 sind durch Stege 6a voneinander getrennt. Die Stege 6a sind also die übriggebliebenen Teile der oberen Wand 6.
  • Längs des oberen Randes der Griffmuschel- erstreckt sich eine Anschlagleiste 14 mit einer Anschlagfläche 14a. Unterhalb der Anschlaqleiste 14 erstreckt sich eine Griffleiste 15, die überein Abrundung 16 in die untere Wandfläche 6b übergeht.
  • Um eine Vorstellung von den ungefähren tatsächlichen Abmessungen zu geben, sei erwähnt, daß Fig. 4 ein Querschnitt im Maßstab 1 : 1 ist. Die Länge 1 kann z.B. ca. 21(Y mm betragen.
  • Die Griffmuschel ist in Verkleidungsteilen 17 und 18 gelagert. Die Verkleidungsteile sind Strangpreßteile aus aluminium, die stellenweise ausgefräst sind Der Querschnitt dieser Strangpreßteile ist in Fig. 5 dargestellt. An der Frontseite befinden sich Verzierungsleisten 19 und an der Rückseite ein- Befestigungssteg 20. Der Befestigungssteg 20 ist über einen Haltesteg 21 mit der Vorderwand 22 verbunden, an der sich die Zierleisten 19 befinden. Am Übergang vom Haltesteg 21 zu der Vorderwand 22 ist eine Lagerbohrung 23 für die Griffmuschel eingeformt. Diese Lagerbohrung hat einen Längsschlitz 23a, der sich aus herstellungstechnischen Gründen ergibt.
  • Wie man aus den Fig. 2 und 3 erkennen kann, sind der Verbindungssteg 21 und der Haltesteg 20 über einen Teil der Länge des Verkleidungsteiles entfernt. Außerdem enthalten die Verkleidungsteile einige Durchbrechungen 24.
  • Die Griffmuschel G greift mit ihren beiden Lagerzapfen 11 und 12 in die Lagerbohrungen 23 der Verkleidungsteile 17 und 18 ein. Es sei darauf hingewiesen, daß die Verkleidungsteile 17 und 18 nicht genau gleich sind, sondern spiegelbildlich zueinander, so daß also zu jedem Backofen ein linkes Verkleidungsteil 17 und ein rechtes Verkleidungsteil 18 gehört. Bei dieser Montage kann man die Verkleidungsteile auf die Lagerzapfen 11, 12 aufschieben und diese Gesamtheit an dem Backofen befestigen. Man kann aber auch zunächst ein Verkleidungsteil befestigen, dann einen Lagerzapfen in dieses Verkleidungsteil einschieben und danach das andere Verkleidungsteil befestigen, nachdem es durch Längsverschiebung auf den anderen Lagerzapfen aufgeschoben wurde.
  • Die montierte Stellung der Griffmuschel ist in den Fig.
  • 6 und 7 dargestellt. Aus diesen Figuren ist zu erkennen, daß zu der Griffanordnung auch eine insgesamt mit 25 bezeichnete Blattfeder gehört. Diese Blattfeder hat eine Breite von z.B. 25 mm und ist mittels einer selbstschnei- denden Blechschraube 26 an einem Blech 27 der Backofentür 2 befestigt. Die Blattfeder 25-ist wellenförmig gebogen, so daß sie zwei Mulden 25a und 25b bildet.
  • Die Griffmuschel G liegt in einer Ausnehmung 28 der Backofentür 2. Diese Ausnehmung wird von dem bereits erwähnten Blech 27 und einem weiteren Blech 29 begrenzt. Das Blech 27 kann auch als obere Halteleiste für eine Glasscheibe 30, nämlich eine sogenannte Panoramascheibe, bezeichnet werden.
  • Das Blech 29 bildet den eigentlichen Körper der Backofentür. Hinter der Panoramascheibe 30 ist eine innere Backofenscheibe 31 angeordnet, die unter Zwischenfügung einer Dichtung 32 an das Blech 29 angepreßt ist. Der Backofenraum 33 ist mittels einer die oeffnung des Backofens umgebenden Dichtung 34, an der die Tür 2 in ihrer Schließstellung anliegt, nach außen abgedichtet. In den Fig. 6 und 7 ist auch ein Teil des Backofenrahmens 35 sichtbar.
  • An dem Backofenrahmen 35 ist ein insgesamt mit 36 bezeichnetes Teil angeschraubt, das als Träger für die Armaturen, wie Schaltern und dergleichen dient. Solche Armaturen sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die Ruhestellung der Griffmuschel G ist in Fig. 6 dargestellt. In dieser Ruhestellung liegt die Anschlagfläche 14a der Anschlagleiste 14 am Rand des Bleches 29 an. Die beiden Mulden 25a und 25b des Bleches 25 umgreifen die Wulste 9 und 10 des Griffes, der dadurch sicher in seiner Ruhestellung gehalten wird. Die Vorderfläche 15a der Griffleiste 15 liegt in der gleichen Ebene wie die Außenfläche 27a des Bleches 27, so daß der Griff nicht über die allgemeine vordere Begrenzungsfläche des Backofens vorsteht.
  • Wenn der Backofen in Gebrauch genommen wird, wird die Griffmuschel G in die Stellung nach Fig. 7 geschwenkt.
  • Dies geschieht durch einfaches Herausziehen, wobei mit den Fingerkuppen unter die Griffleiste 15 gefaßt wird.
  • Hierbei werden die Lagerzapfen 11 und 12 in den Lagerbohrungen 23 verdreht. Die geometrische Achse der Zapfen 11 und tZ ist-mit 40 bezeichnet. 40 ist die geometrische Achse, um die die Griffmuschel schwenkt, wenn sie von der Stellung nach Fig. 6 in die Stellung nach Fig. 7 gebracht- wird und umgekehrt. Die Arbeitsstellung wird dadurch fixiert, daß der untere Wulst 1-G nun in die obere Mulde 25a der Blattfeder 25 eingera-stet wird. In dieser Stellung stützt sich auch die--Endabrundung 25c der Blattfeder an dem Wulst-9- ab. In dieser Gebrauchsstellung ragt der Griff über die allgemeine vordere Begrenzungsebene des Backofens so weit vor, daß sich die Fenster 13 mindestens teilweise in dem vorragenden Bereich befinden.
  • An der Vorderfront 2a der Backofentür infolge von- Konvektion- auf steigenffe Luft kann deshalb die Griffmuschel G intensiv umspuleri. Die Luft nimmt dabei etwa den durch den Pfeil 37 angedeuteten-Wege Auch die Rückseite der Griffmuschel wird umspült, was durch-den Strömungspfeil 38 angedeutet ist. Die Fenster 13 verhindern eine Stauung heißer Luft innerhalb der Griffmuschel. Gleichzeitig wird eine große Oberfläche der Griffmuschel erreicht. Die Küh-lung ist am intensivsten im Bereich der Griffleiste 15, so daß die Gewähr gegeben ist, daß dle Griffmuschel stets eine solche Temperatur behält, daß das Anfassen nicht unangenehm ist.
  • Die Griffmuschel versteift so lange in der Gebrauchsstellung nach Fig. 7, wie der Backofen benutzt wird. Wenn--der Backofen nach Benutzung abgekühlt ist, wird der Griff wieder. in die Stellung nach Fig. 6 zurückgedrückt Der Griff ist in dieser Stellung vollständig in die Back- -ofentür 2 integriert und kann nicht mehr hinderlich sein

Claims (14)

  1. Backofen, insbesondere Haushaltsbackofen Ansprüche: rI 1. ;a, Backofen, insbesondere Haushaltsbackofen, mit einer apptür, die um eine horizontale untere Gelenkachse schwenkbar ist und in der Nähe ihres oberen Randes einen Handgriff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (G) in einer Aussparung (28) der Tür (2) angeordnet und um eine horizontale Achse (40) schwenkbar ist, wobei der Handgriff (G) in einer Ruhestellung -(Fig. 6) die Vorderfläche (2a) der Tür (2) nicht überragt und in einer Gebrauchsstellung (Fig. 7), in die er durch Schwenkung um die genannte horizontale Achse (40) bringbar ist, über die genannte Vorderfläche (2a) zum bequemen Erfassen vorragt.
  2. 2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (G) als Griffmuschel ausgebildet ist.
  3. 3. Backofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite (6) des Griffes (G) Durchbrechungen (13) für das Durchströmen von Luft von der Innenseite zur Außen- seite der Griffmuschel (G.)- angeordnet sind.
  4. 4. Backofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (13) aus längs einer Reihe angeordneten großen rechteckigen Fenstern besteht, die vorzugsweise durch Stege (6a) getrennt sind, deren Breite wesentlich kleiner ist als die Breite der Fenster (13)-
  5. 5. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff aus einem schlecht wärmeleitenden Material besteht, vorzugsweise aus-einer Kunstharz-Preßmasse und vorzugsweise als einstückiges Formteil ausgebildet ist.
  6. 6. Backofen nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Griffmuschel (G) eine Anschlagleiste (14) angeformt ist, die in der Ruhestellung des Griffes (G) an einer Kante des Türkörpers (29) anliegt.
  7. 7. Backofen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Griffmuschel (G) an ihrem oberen Rand eine Griffleiste (15) angeformt ist.
  8. 8. Backofen nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffmuschel (G) an ihren Enden Wände (7, 8) aufweist, an denen die Griffmuschel schwenkbar gelagert ist.
  9. 9. Backofen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Endwände (7, 8) Lagerzapfen (11, 12) angeformt sind, die in Lagerbohrungen (23) an der Tür (2) eingreifen.
  10. 10. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tür (2) Lagerbohrungen (23) oder Lagerzapfen aufweisende Verkleidungsteile (17, 18), vorzugsweise Strangpreßteile aus Aluminium, befestigt sind, in denen der Griff (G) gelagert ist und die in Richtung der Gelenkachse t40) verschiebbar sind.
  11. Backofen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei als Strangpreßteile ausgebildeten Verkleidungsteilen (17, 18> beim Strangpressen gebildete geschLitzte Lagerbohrungen (23) vorhanden sind.
  12. 12. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung der Ruhestellung (Fig. 6) und der Gebrauchsstellung (Fig. 7) federnde Rasten vorgesehen sind
  13. 13. Backofen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,-daß an die Außenseite der Griffmuschel mindestens ein Wulst (9, 10)- angeformt ist, der mit einer Blattfeder (25) zusammenwirkt, die den Wulst (9, 10)- teilweise umgreifende Wellungen (25a, 25b> aufweist und an der Tür (2) befestigt ist.
  14. 14. Backofen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an die Griffmuschel (G) zwei parallele Wülste (9, 10) angeformt sind, von denen einer (9) hauptsächlich in der Ruhestellung (Fig. 6) und der andere (10) hauptsächlich in der Gebrauchsstellung (Fig. 7) der Griffmuschel (G) mit der Blattfeder (25) zusammenwirkt.
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