DE2829076A1 - Testanordnung fuer datenuebertragungsstrecken - Google Patents
Testanordnung fuer datenuebertragungsstreckenInfo
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Description
TE KA DE Feiten & Guilleaume Den 30.06.1978 Fernmeldeanlagen GmbH P 78368
Testanordnung für Datenübertragungsstrecken
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Durchführung eines Schleifentests für Datenübertragungsstrecken,
die im asynchronen Vollduplexbetrieb arbeiten und bei denen die maximalen Übertragungsgeschwindigkeiten für Hin- und
Rückrichtung starke Unterschiede aufweisen.
Bei Datenübertragungsstrecken, über welche die Übertragung asynchron im Vollduplexbetrieb erfolgt, ist es häufig erforderlich,
mit Hilfe einer Schleifenschaltung eine Testübertragung durchzuführen, welche Aufschluß gibt über die Güte der
jeweiligen Datenübertragungsstrecke. In Fig.1 ist eine Anordnung zur Durchführung eines solchen Schleifentests angegeben.
Dabei wird auf den Sendereingang 1 der Station 2 ein bestimmtes binäres rechteckförmiges Testsignal gegeben und
von Station 2 in einer für den Übertragungskanal 3 geeigneten Form zur fernen Station 4 ausgesendet. Das am Empfängerausgang
5 der Station 4 auftretende Testsignal wird zum Sendereingang 6 dieser Station 4 durchgeschleift und über den Übertragungskanal
7 wieder zur Station 2 zurückgesendet. Einen Aufschluß über die Güte dieser Übertragungsstrecke, beispielsweise
über die Fehlerrate und die zeitlichen Verzerrungen,
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erhält man durch Vergleich des am Empfängerausgang 8 der
Station 2 erscheinenden Testsignals mit dem ursprünglichen, am Sendereingang 1 dieser Station 2 anliegenden Testsignals.
Ein derartiger Schleifentest stößt jedoch auf Schwierigkeiten, wenn die beiden Übertragungskanäle 3 und 7 für Übertragungsgeschwindigkeiten ausgelegt sind, die stark voneinander abweichen.
So existieren beispielsweise Datenübertragungsstrecken, welche in ihren Endstellen mit Modems ausgestattet sind, die
einen Hauptkanal für maximal 1200 b/s und in Gegenrichtung einen Hilfskanal für maximal 7 5 b/s aufweisen. Es ist denkbar,
bei solchen Datenübertragungsstrecken den Schleifentest mit
einer Übertragungsgeschwindigkeit durchzuführen, die sich auf die niedrige Übertragungsgeschwindigkeit des Hilfskanals
beschränkt. Dabei tritt jedoch der Nachteil auf, daß der Hauptkanal nicht unter realistischen Bedingungen getestet wird. So
werden bei einem derartigen Test solche Fehler wie beispielsweise zu hohe Verzerrungen, welche erst bei hohen Übertragungsgeschwindigkeiten auftreten, nicht erkannt.
Sollen Haupt- und Hilfskanal jeweils bei ihren maximalen Übertragungsgeschwindigkeiten
getestet werden, so läßt sich dies dadurch erreichen, daß ein über den Hauptkanal gesendetes
Testmuster bei der fernen Station k ausgewertet und ein Quit—
tierungssignal über den Hilfskanal zurückgesendet wird, aus dem das Testergebnis des Hauptkanals hervorgeht. Dieses Verfahren
erfordert jedoch bei der fernen Station 4 eine Schaltungsanordnung
zur Erzeugung und Synchronisation des Empfangstakts, da nur so die Auswertung des ankommenden Testsignals
möglich ist. Eine derartige ausschließlich für Testzwecke verwendete Synchronisationsschaltung führt jedoch bei an sich
asynchron arbeitenden Datenübertragungsgeräten zu einem nicht mehr zu vertretenden Mehraufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
für einen Schleifentest bei einer solchen im Asynchronbetrieb arbeitenden Vollduplex-Datenübertragungsstrecke anzu-
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geben, bei welcher der Übertragungskanal zur fernen Station
für eine wesentlich größere Übertragungsgeschwindigkeit ausgelegt ist als der Kanal in Gegenrichtung. Die Schaltungsanordnung
soll sehr einfach sein und gewährleisten, daß der Test für beide Kanäle möglichst unter Betriebsbedingungen erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Übertragung eines Testsignals von der nahen zur fernen Station
mit etwa der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit er-
10. folgt, daß der Empfängerausgang der fernen Station den Eingang
eines Binärteilers und der Ausgang dieses Binärteilers den Sendereingang der fernen Station ansteuert, wobei das zur
nahen Station zurückgesendete definierte Ausgangssignal des Binärteilers eine kürzeste Schrittdauer aufweist, welche etwa
der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit des von der fernen zur nahen Station führenden Kanals entspricht.
Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert werden. Dieses Ausführungsbeispiel
bezieht sich auf einen Schleifentest für die oben erwähnte Datenübertragungsstrecke, bei der die Übertragung
von der nahen Station 2 zur fernen Station 4 (Hauptkanal) mit maximal 1200 b/s und in Gegenrichtung (Hilfskanal) mit
maximal 75 b/s erfolgt. Es zeigen:
Fig.2 das Prinzipschaltbild für einen Schleifentest für die
genannte Datenübertragungsstrecke.
Fig.3 eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines Testsignals
für den Schleifentest gemäß Fig.2,
Fig.if das Zeitdiagramm zur Erklärung der Wirkungsweise des
Testsignalgenerators gemäß Fig.3.
Der Testsignalgenerator 9 liefert das rechteckförmige Testsignal an den Sendereingang 1 der nahen Station 2« Letztere
sendet dieses Testsignal mit Hilfe eines Modems über den von
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-Jf-
1,1...2,3 kHz reichenden Übertragungskanal 3 zur fernen
Station 4. Der Empfängerausgang 5 dieser Station 4, an dem das Testsignal wieder rechteckförmig auftritt, steuert den
Eingang des Frequenzteilers 10 an. Dieser Frequenzteiler 10, der im Ausführungsbeispiel das Teilerverhältnis 8 aufweist,
steuert mit seinem Ausgang den Sendereingang 6 der Station an. Letztere sendet das heruntergeteilte Testsignal über den
im Frequenzbereich 420 Hz - 37,5 Hz liegenden Übertragungskanal 7 zur Station 2 zurück. Am Empfängerausgang 8 der
Station 2 erscheint das heruntergeteilte Testsignal in rechteckiger Form.
Das Teilerverhältnis/des Frequenzteilers 10 ergibt sich aus
der Hälfte des Verhältnisses von maximaler Übertragungsgeschwindigkeit für den Hauptkanal zur derjenigen des HiIfskanals.
Beim Ausführungsbeispiel gilt dabei:
η c 1200 b/s ο q - °'5 * - 8
Der Faktor 0,5 in dieser Beziehung ergibt sich daraus, daß der Frequenzteiler 10 nur auf jede zweite Flanke seines Eingangssignals
reagiert.
Bei Datenubertragungsstrecken, bei denen die Übertragungsgeschwindigkeiten für die beiden Übertragungskanäle kein
ganzes Verhältnis bilden, ist das Teilerverhältnis q so zu wählen, daß die maximale Übertragungsgeschwindigkeit für
einen oder beide Kanäle möglichst angenähert wird.
Das vom Testsignalgenerator 9 ausgesendete Testsignal ist beim Ausführungsbeispiel so beschaffen, daß sich am Ausgang
des Teilers 10 der vom CCITT genormte, eine Periode von 511 bit aufweisende Pseudozufallstext ergibt. Die Verwendung eines derartigen
Testsignals hat den Vorteil, daß zur Prüfung des am Empfängerausgang 8 der Station 2 erscheinenden Signals handelsübliche,
für einen solchen CCITT-Text ausgelegte Geräte verwendet werden können. In Fig.3 ist die Schaltungsanordnung
für einen solchen Testsignalgenerator angegeben. Der Ein-
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gang 11 dieses Testsignalgenerators 9 wird, von dem vierstufigen,
mit einer Taktfrequenz von 1200 Hz angesteuerten Frequenzteiler 12 gebildet. Letzterer liefert über
die Leitung 13 eine Taktfrequenz von 75 Hz an den Takteingang des rückgekoppelten Schieberegisters 14. Dieses
Schieberegister 14 weist neun Stufen auf und gibt am Ausgang seiner letzten Stufe ein Signal ab, das dem obengenannten
CCITT-Text entspricht. Der Ausgang dieser letzten (Punkt A) und der vorletzten Stufe (Punkt B) des Schieberegisters
14 ist mit dem einen bzw. anderen Eingang der exklusiven Oder-Schaltung 15 verbunden. Der Ausgang dieser
exklusiven Oder-Schaltung 15 ist im Η-Zustand, wenn an den Punkten A und E verschiedene logische Zustände
herrschen. Treten dagegen an diesen Punkten A und E gleiche logische Zustände auf, so ist dieser Ausgang im L-Zustand
(H -"high", positive Spannung} L ■ "low", hier die Spannung
0 Volt). Der Ausgang der exklusiven Oder-Schaltung 15 ist mit dem einen Eingang der Und-Schaltung 16 verbunden. Der
andere Eingang dieser Und-Schaltung 16 erhält vom Ausgang der ersten Stufe des Frequenzteilers 12 über die Leitung
eine 1:1-Rechteckwechselspannung der Frequenz 600 Hz entsprechend
1200 b/s. Der Ausgang der Und-Schaltung 16 ist mit dem einen Eingang der Oder-Schaltung 18 verbunden. Der
Ausgang dieser Oder-Schaltung 18 bildet den Ausgang des Testsignalgenerators (Punkt F). Ist der Ausgang der exklusiven
Oder-Schaltung 15 im Η-Zustand, so wird die 600 Hz-Rechteckwechsel spannung über die Und-Schaltung 16 und die
Oder-Schaltung 18 zum Ausgang des Testsignalgenerators durchgeschaltet. Die jeweilige Zeitdauer, für welche diese
Durchschaltung erfolgt, ist abhängig vom CCITT-Text und ist ein ganzes Vielfaches einer 75 Hz-Taktperiode. Diese
Verhältnisse sind in Fig.4 näher erläutert. In Zeile 1 dieses Zeitdiagramms ist der 1200 Hz-Takt angedeutet, mit
dessen positiven Flanken der Frequenzteiler 12 angesteuert wird. Zeile 2 des Zeitdiagramms zeigt die 600 Hz -Rechteckspannung,
die vom Ausgang der ersten Stufe des Frequenzteilers 12 über die Leitung 17 zur Und-Schaltung 16 gelangt.
Zeile 3 zeigt den auf Leitung 13 auftretenden 75 Hz-Takt.
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-JT-
In Zeile 4 ist ein kleiner Ausschnitt des an Punkt A
,auftretenden Pseudozufallstextes dargestellt. An Punkt E
"tritt derselbe, gegenüber dem Punkt A um eine 75 Hz-Taktperiode verzögerte Pseudozufallstext auf. Zeile 5 zeigt das
am Ausgang der exklusiven Oder-Schaltung 15 (Punkt B) auftretende Signal. Dieses Signal ist im Η-Zustand, wenn die
Binärzustände, die während der betreffenden und der nachfolgenden Taktperiode an Punkt A (Zeile k) auftreten, ungleiche
Werte aufweisen. Sind dagegen die Binärzustände aufeinanderfolgender Taktperioden gleich, so tritt an
Punkt B der L-Zustand auf. v
Der an Punkt B (Zeile 5) mit Beginn einer 75 Hz-Taktperiode (Zeile 3) auftretende Binärzustand wird mit der nächsten
positiven Flanke des 1200 Hz-Taktes (Zeile 1) von der bistabilen Kippschaltung 19 übernommen. Der invertierte Ausgang
dieser Kippschaltung 19 (Punkt C") ist mit dem einen Eingang der Und-Schaltung 20 verbunden. Der andere Eingang
dieser Ünd-Schaltung 20 ist mit dem Ausgang (Punkt D) der
bistabilen Kippschaltung 21 und der Ausgang mit dem anderen Eingang der Oder-Schaltung 18 verbunden. Der Takteingang
der bistabilen Kippschaltung 21 wird über den Inverter 22 vom Ausgang der exklusiven Oder-Schaltung 15 angesteuert.
In Fig.4, Zeile 6, ist das an Punkt C" auftretende Signal
dargestellt. Dieses Signal ist gegenüber dem am Punkt B auftretenden Signal invertiert und um eine 1200 Hz-Taktperiode
nacheilend. Das an Punkt C" auftretende Signal bewirkt,
daß die Und-Schaltung 20 während solcher Zeitspannen durchlässig ist, während denen über die Ünd-Schaltung
keine Impulse des 600 Hz-Taktes übertragen werden. Während dieser Durchlässigkeit der Und-Schaltung 20 wird der vom
Ausgang (Punkt D) der bistabilen Kippschaltung 21 gelieferte Zustand zum Ausgang des Testsignalgenerators (Punkt F)
durchgeschaltet. Der von der bistabilen Kippschaltung 21 an Punkt D gespeicherte Binärzustand wechselt mit jeder
negativen Flanke des an Punkt B (Zeile 5) auftretenden
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Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der Binärzustand von aufeinanderfolgenden Pausen, die während den zum Ausgang
der Und-Schaltung 16 durchgeschalteten 600 Hz-Impulsen
auftreten, stets wechselt. In Zeile 8 ist ein Ausschnitt dieses endgültigen Testsignals dargestellt. Bei
diesem Testsignal ist erreicht, daß die Anzahl der negativen Flanken jeder Impulsserie gleich oder ein ganzes
Vielfaches von 8 ist. Das Wechseln des Binärzustandes von aufeinanderfolgenden Pausen ist eine einfache zusätzliche
Maßnahme, damit das Testsignal die für den Schleifentest geforderte große Spektralliniendichte im gesamten Frequenzband
des Übertragungskanals 3 erhält. In einer Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels geschieht das Wechseln des
Binärzustands aufeinanderfolgender Pausen zwischen den Impulsserien nach einem Pseudozufallscode. In diesem Fall ist
die Spektralliniendichte des Testsignals noch größer.
Im folgenden soll der Vorgang beim Schleifentest kurz beschrieben
werden. Die Station 2 sendet zunächst über den Kanal 3 einen Η-Dauerzustand aus und überwacht das über
den Kanal 7 ankommende Signal. Je nach dem zufälligen Stand des Frequenzteilers 10 an der fernen Station 4 kann dies der
L- oder Η-Dauerzustand sein. Der Frequenzteiler 10 wird nun in seine Anfangsstellung gebracht, indem die Station 2 eine
solche Anzahl von L-Impulsen aussendet, bis das von dieser
Station empfangene Signal einen Übergang vom H- auf den L-Zustand vollzogen hat. Die drei Stufen des Frequenzteilers
10 befinden sich dann alle im L-Zustand. Die Länge der von der Station 2 ausgesendeten L-Impulsen entspricht der maximalen
Übertragungsgeschwindigkeit von 1200 b/s und der Ab-. stand zwischen diesen L-Impulsen berücksichtigt die Signallaufzeit
auf der Übertragungsschleife.
Nachdem der Frequenzteiler 10 in seine Anfangsstellung geschaltet wurde, sendet die Station 2 über den Kanal 3 das
oben beschriebene Testsignal aus. Letzteres wird dabei an einem definierten Punkt gestartet. Ein solcher definierter
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Punkt ist beispielsweise der Beginn einer in Fig.4, Zeile
dargestellten Impulsserie. Je nach Länge dieser Impulsserie durchläuft der Frequenzteiler 10 während dieser Impulsserie
eine bestimmte Anzahl von Zyklen und befindet sich zu Beginn der nächsten Impulsserie wieder im Anfangszustand. Aus der
gewählten Art der Testsignalerzeugung und der mittels Frequenzteiler 10 durchgeführten Frequenzteilung ergibt sich,
daß dieses vom Ausgang des Frequenzteilers 10 zur Station
zurückgesendete Signal dem obengenannten CCITT-Text gemäß einer Übertragungsgeschwindigkeit von 75 b/s und damit dem
Signal von Zeile 4 entspricht.
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Claims (1)
- für PrtriungssteiieTE KA DE Feiten & Guilleaume Den 30.06.1978 Fernmeldeanlagen GmbH P 78368PatentanspruchAnordnung für einen Schleifentest einer im Asynchronbetrieb arbeitenden Datenübertragungsstrecke, bei welcher der von der nahen zur fernen Station führende Kanal für eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit ausgelegt ist, die groß istderjenigengegenüber/des in Gegenrichtung verlaufenden Kanals, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung eines Testsignals von der nahen zur fernen Station mit etwa der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit erfolgt, daß der Empfängerausgang der fernen Station den Eingang eines Binärteilers und der Ausgang dieses Binärteilers den Sendereingang der fernen Station ansteuert, wobei das zur nahen Station zurückgesendete definierte Ausgangssignal des Binärteilers eine kürzeste Schrittdauer aufweist, welche etwa der maximalen Übertragungsgeschwindigkeit des von der fernen zur nahen Station führenden Kanals entspricht.909882/0557
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| US4247934A (en) | 1981-01-27 |
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