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DE2828712A1 - Fahrzeug-rueckspiegel - Google Patents

Fahrzeug-rueckspiegel

Info

Publication number
DE2828712A1
DE2828712A1 DE19782828712 DE2828712A DE2828712A1 DE 2828712 A1 DE2828712 A1 DE 2828712A1 DE 19782828712 DE19782828712 DE 19782828712 DE 2828712 A DE2828712 A DE 2828712A DE 2828712 A1 DE2828712 A1 DE 2828712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
area
pane
rearview mirror
vehicle rearview
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782828712
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Marhauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782828712 priority Critical patent/DE2828712A1/de
Publication of DE2828712A1 publication Critical patent/DE2828712A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/081Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors avoiding blind spots, e.g. by using a side-by-side association of mirrors
    • B60R1/082Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors avoiding blind spots, e.g. by using a side-by-side association of mirrors using a single wide field mirror or an association of rigidly connected mirrors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

  • Fahrzeug-Rückspiegel
  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeug-Rückspiegel mit zwei im Winkel zueinander verlaufenden Spiegelscheiben, von denen die eine ein normaler Rückspiegel ist und die andere für den sogenannten toten Winkel bestimmt ist.
  • Bei den herkömmlichen Rückspiegeln besteht bekanntlich der Nachteil, daß mit ihnen der sogenannte tote Winkel nicht erfaßt werden kann. Ein überholendes Fahrzeug, das sich gerade im toten Winkel befindet, ist in dem Rückspiegel nicht zu erkennen. Dadurch können sich gefährliche Situationen im Straßenverkehr einstellen, wenn der Kraftfahrer, der aufgrund eines Blickes in seinen Rückspiegel das im toten Winkel befindliche Fahrzeug nicht wahrnimmt, seinerseits zum überholen eines anderen Fahrzeuges ausscheren will. Auch beim Einfädeln in den fließenden Verkehr auf Autobahnen und Autostraßen sowie beim Ausparken können sich gefahrliche Situationen ergeben.
  • Es ist daher bekannt geworden (DT-OS 24 25 502), einen gesonderten zusätzlichen Spiegelkörper auf einen Teil des normalen Rückspiegels aufzukleben. Dieser Spiegelkörper besitzt einen keilförmigen Untergrund, so daß er sich in einem bestimmten Winkel zum Rückspiegel befindet. Der Winkel ist so gewählt, daß der zusätzliche Spiegelkörper den Bereich des toten Winkels erfaßt.
  • Zwar läßt sich somit eine größere Sicherheit im Straßenverkehr erreichen, jedoch ist die bekannte Anordnung nicht ohne. Nachteile. Es gibt bekanntlich eine Vielzahl verschiedener sich laufend ändernder Spiegelformen, an die der zusätzliche Spiegelkörper jeweils angepaßt werden muß. Daher ergibt sich für den Händler das Problem einer relativ umfangreichen Lagerhaltung.
  • Es kann auch vorkommen, daß, wenn der Klebevorgang nicht sorgfältig genug erfolgt ist, sich der zusätzliche Spiegelkörper wieder löst und abfällt. Auch bei Benutzung einer Auto-Waschanlage kann es leicht passieren, daß sich der zusätzliche Spiegelkörper infolge nicht ausreichender Verklebung von dem Rückspiegel löst. Außerdem ist die Spiegelfläche des zusätzlichen Spiegelkörpers relativ schmal, so daß nur eine geringe Erfassungsbreite vorhanden ist Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rückspiegel der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem keine Klebeprobleme auftreten, die beiden Spiegelscheiben dennoch sicher gehalten sind, und die Spiegelfläche der für den toten Winkel vorgesehenen Spiegelscheibe größer als bisher ausgelegt werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß eine erste Spiegelscheibe vollflächig auf ihrer ganzen Oberfläche als Spiegel ausgebildet ist, daß die zweite etwa gleichgroße Spiegelscheibe mindestens einen durchsichtigen, nicht verspiegelten Bereich aufweist, und daß die zweite Spiegelscheibe in Blickrichtung vor der ersten Spiegelscheibe in dem vorgegebenen Winkel angeordnet ist.
  • Durch die Erfindung wird ein völlig neuartiger Rückspiegel geschaffen, bei der zwei Spiegelscheiben mit im wesentlichen gleicher Fläche vorgesehen sind, die in Blickrichtung gesehen nicht nebeneinander,sondern voreinander angeordnet sind.
  • Die beiden Spiegelscheiben können von einem gemeinsamen Rahmen gehalten werden, so daß ein Aufkleben nicht mehr erforderlich ist. Die Spiegelfläche der vorderen Spiegelscheibe ist durch durchsichtige, nicht verspiegelte Bereiche unterbrochen, durch welche der Blick auf die hintere Spiegelscheibe freigegeben wird.
  • Der durchsichtige Bereich kann in vorteilhafter Weise aus mehreren kreisförmigen Zonen bestehen, die jeweils durch einen Spiegelbereich voneinander getrennt sind. Es sind jedoch auch andere Konfigurationen denkbar, z.B. können rechteckförmige, durchsichtige Bereiche vorgesehen werden.
  • Es ist weiter vorteilhaft, die Gesamtfläche der durchs sichtigen Bereiche auf der vorderen Spiegelscheibe größer als dessen Spiegelfläche auszulegen. Dem Betrachter bieten sich zwei Spiegelflächen an, nämlich die der hinteren Spiegelscheibe, auf die er wegen der durchsichtigen Bereiche blicken kann, und die demgegenüber kleinere Spiegelfläche der vorderen Spiegelscheibe.
  • Die hintere Spiegelscheibe kann dabei dem Hauptfeld und die vordere dem Nebenfeld mit dem toten Winkel zugeordnet sein. Zur Unterscheidung der beiden sich dem Betrachter anbietenden Spiegelflächen kann es vorteilhaft sein, die Spiegelflächen unterschiedlich zu tönen.
  • Anders als der einleitend erwähnte bekannte Rückspiegel enthält der erfindungsgemäße Rückspiegel keine geknickten Teile mehr, was von großer Wichtigkeit für eine einfache Produktion ist. Es ist auch noch der Vorteil vorhanden, daß der durch die vordere Spiegel scheibe völlig verdeckte hintere Spiegel keiner Verschmutzung durch Umwelteinflüsse mehr unterliegt. Von besonderem Vorteil ist weiterhin die Tatsache, daß der Rückspiegel bzw. die beiden Spiegel scheiben wegen des gemeinsamen Rahmens völlig vibrationsfrei ist bzw. sind.
  • Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform wird die Erfindung nachstehend näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine vereinfachte Draufsicht auf einen an einem Fahrzeug befestigten Rückspiegel, Fig. 2 den Ausschnitt einer Frontansicht des Rückspiegels in Blickrichtung und Fig. 3 - 5 verschiedene Ausführungsformen der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist ein Rückspiegel 10 in vereinfachter Draufsicht dargestellt. Er enthält eine erste Spiegelscheibe 1 mit einer Spiegelfläche 2 und eine zweite Spiegel scheibe 5 mit einer teilweisen Spiegelfläche 6. Die beiden Spiegelscheiben sind in einem gemeinsamen Rahmen 3 gehalten. Uber ein Befestigungsteil 4 ist der Rückspiegel 10 an einem nicht gezeigten Fahrzeug befestigt.
  • Die in Blickrichtung des Betrachters hinter der zweiten Spiegel scheibe 5 angeordnete erste Spiegelscheibe 1 ist vollflächig ausgebildet, d.h. ihre Spiegelfläche 2 ist nicht unterbrochen.
  • Demgegenüber ist die vordere Spiegel scheibe 5 anders ausgebildet. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, enthält sie durchsichtige, z.B. kreisförmige Bereiche 9, die jeweils durch die Spiegelfläche 6 voneinander getrennt sind. Der Betrachter, der auf den Rückspiegel 10 blickt, kann durch die durchsichtigen Bereiche 9 hindurchschauen und auf die Spiegelfläche 2 der hinteren Spiegelscheibe 1 blicken. In Fig. 2 ist die Spiegelfläche 1 durch eine gepunktete Struktur dargestellt, um sie von der Spiegelfläche 6 der vorderen Spiegelscheibe 5 zu unterscheiden. In der Praxis kann eine Unterscheidung der beiden Spiegelflächen 2 und 6 in vorteilhafter Weise dadruch erfolgen, daß sie unterschiedlich getönt werden. Beispielsweise kann die Spiegelscheibe 2 leicht dunkel getönt sein, während die Spiegelfläche 6 als üblicher ungetönter Spiegel ausgebildet ist.
  • Die durchsichtigen Bereiche 9 nehmen auf der Spiegelscheibe 5 einen größeren Bereich als die Spiegelfläche 6 ein.
  • Durch die durchsichtigen Bereiche 9 wird die Spiegelfläche 2 der ersten Spiegelscheibe 1 sichtbar. Dem Betrachter bieten sich somit zwei verschiedene Spiegelflächen dar, nämlich ein relativ großer Ausschnitt der Spiegelfläche 2 und eine demgegenüber kleinere Spiegelfläche 6.
  • Die hintere Spiegelscheibe 1, deren Spiegeloberfläche 2 sich dem Betrachter in einem größeren Bereich als die Spiegelfläche 6 der zweiten Spiegelscheibe 5 darbietet, dient als normaler Rückspiegel und umfaßt das durch die gestrichelten Linien 7 angedeutete Hauptfeld, welches den sogenannten toten Winkel nicht enthält. In Fig. 1 ist zu erkennen, daß die zweite Spiegelscheibe 5 nicht parallel, sondern unter einem bestimmten Winkel zur ersten Spiegelscheibe 1 angeordnet ist. Die zweite Spiegelscheibe 5 umfaßt daher einen anderen Bereich, der durch die gestrichelten Linien 8 angedeutet ist und als Nebenfeld bezeichnet wird. Der erwähnte Winkel zwischen den beiden Spiegelscheiben 1 und 5 ist so gewählt; daß das Nebenfeld 8 den sogenannten toten Winkel mit umfaßt.
  • Der Kraftfahrer, der in den erfindungsgemäßen Rückspiegel schaut, blickt gleichzeitig auf zwei Spiegelflächen. Die Spiegelfläche 2 mit dem größten Bereich gibt ihm dabei - wie jeder normale Rückspiegel - die Verhältnisse im rückwärtigen Hauptfeld 7 an. Gleichzeitig kann er aber durch die kleinere Spiegelfläche 6 auch überschauen, ob sich im toten Winkel ein Fahrzeug befindet, welches er mit Hilfe der Spiegelfläche 2 allein nicht sehen kann. Der neue Rückspiegel trägt somit in erheblichem Maße zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bei. Da er keine geknickten Teile enthält - wie z.B. der eingangs erwähnte bekannte Spiegel - und einfach im Aufbau ist, eignet er sich in vorzüglicher Weise zur Massenproduktion. Es ist noch zu erwähnen, daß die zweite Spiegelfläche 6 nicht störend wirkt und den Betrachter auch nicht irritiert, da ihre Fläche kleiner als die Spiegelfläche 2 für das Hauptfeld ist. Unter Beachtung dieser Tatsache lassen sich in Fig. 1 Haupt- und Nebenfeld miteinander vertauschen, so daß die vordere Spiegelscheibe 5 als normaler Rückspiegel dient und die hintere Spiegel scheibe 1 für den toten Winkel bestimmt ist. In diesem Fall muß lediglich die gegen seitige Lage der beiden Spiegel scheiben 1 und 5 zueinander entsprechend geändert werden und die durchsichtigen Bereiche müssen insgesamt verkleinert werden, so daß die Spiegelfläche für das Hauptfeld größer als die Spiegelfläche für das Nebenfeld wird.
  • Für die einzelnen durchsichtigen Bereiche sind dabei die verschiedensten Konfigurationen denkbar, z.B. rechteckförmig, dreieckförmig, streifenförmig usw.
  • In Fig. 3 bis 5 sind drei weitere mögliche Ausführungsformen dargestellt, wobei in Fig. 3 die verspiegelte Fläche 6 etwa in der Mitte der zweiten Spiegelscheibe 5 angeordnet ist und eine kleinere Fläche als die Fläche des durchsichtigen Bereichs 9 aufweist. In Fig. 4 ist die verspiegelte Fläche 6 längs der Umrandung des Rückspiegels angeordnet und in Fig. 5 befindet sie sich auf der linken Seite. Dabei ist die verspiegelte Fläche 6 jeweils kleiner als die Fläche des durchsichtigen Bereichs 9.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Fahrzeug-Rückspiegel mit zwei in einem vorgegebenen ander zueinander verlaufenden Spiegelscheiben, von denen die eine ein normaler Rückspiegel ist und die andere zur Erfassung des sogenannten toten Winkels bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Spiegelscheibe (1) vollflächig auf ihrer ganzen Oberfläche (2) als Spiegel ausgebildet ist, daß die zweite etwa gleichgroße Spiegelscheibe (5) mindestens einen durchsichtigen, nicht verspiegelten Bereich (9) aufweist, und daß die zweite Spiegelscheibe (5) in Blickrichtung vor der ersten Spiegelscheibe (1) in dem vorgegebenen winkel angeordnet ist.
  2. 2. Fahrzeug-Rückspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtigen Bereiche (9) kreisförmig und jeweils durch einen Spiegelbereich voneinander getrennt sind.
  3. 3. Fahrzeug-Rückspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtigen Bereiche rechteckförmig oder andersförmig ausgebildet und jeweils durch einen Spiegelbereich voneinander getrennt sind.
  4. 4. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtigen Bereiche (9) auf der zweiten Spiegelscheibe (5) insgesamt eine größere Fläche umfassen als der Spiegelbereich.
  5. 5. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelscheiben (1, 5) getönt sind.
  6. 6. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spiegelscheibe (1) und der Spiegelbereich der zweiten Spiegelscheibe (5) unterschiedlich getönt sind.
  7. 7. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Spiegelscheiben (1, 5) in einem gemeinsamen Rahmen (3) gehalten sind.
  8. 8. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Spiegelscheibe (1) den normalen Rückspiegel bildet und die zweite Spiegelscheibe (5) für den toten Winkel vorgesehen ist.
  9. 9. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Spiegelscheibe (5) den normalen Rückspiegel bildet und die erste Spiegelscheibe (1) für den toten Winkel vorgesehen ist, und daß die Spiegelfläche (6) eine größere Fläche umfaßt als der durchsichtige Bereich.
  10. 10. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verspiegelte Fläche (6r etwa in der Mitte der zweiten Spiegelscheibe (5) angeordnet ist und eine kleinere Fläche als der durchsichtige Bereich (9) aufweist.
  11. 11 Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verspiegelte Fläche (6) längs der Umrandung der zweiten Spiegelscheibe (5) angeordnet ist und eine kleinere Fläche als der durchsichtige Bereich (9) aufweist
  12. 12. Fahrzeug-Rückspiegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verspiegelte Fläche (6) an einer der Seitenkanten der zweiten Spiegelscheibe (5) angeordnet ist und eine kleinere Fläche als der durchsichtige Bereich (9) aufweist.
DE19782828712 1978-06-30 1978-06-30 Fahrzeug-rueckspiegel Withdrawn DE2828712A1 (de)

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