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DE2821981A1 - Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten elektrodenrahmen - Google Patents

Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten elektrodenrahmen

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Publication number
DE2821981A1
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DE
Germany
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spacer element
cell according
frame
electrolysis
partition
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782821981
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English (en)
Inventor
Luciano Mose
Helmuth Dipl Ing Schurig
Bernd Dipl Ing Dr Strasser
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Occidental Chemical Corp
Original Assignee
Hooker Chemicals and Plastics Corp
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Publication date
Application filed by Hooker Chemicals and Plastics Corp filed Critical Hooker Chemicals and Plastics Corp
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Priority to SE7904380A priority patent/SE7904380L/
Priority to JP6138879A priority patent/JPS54152698A/ja
Priority to CA000328091A priority patent/CA1117472A/en
Priority to BR7903120A priority patent/BR7903120A/pt
Publication of DE2821981A1 publication Critical patent/DE2821981A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • C25B9/70Assemblies comprising two or more cells
    • C25B9/73Assemblies comprising two or more cells of the filter-press type

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description

u.Z.: M 718
HOOKER CHEMICALS & PLASTICS CORP.
Niagara Falls, N.Y., V.St.A.
" Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten Elektrodenrahmen "
Die Erfindung betrifft eine Elektrolysezelle der Filterpressenbauart, insbesondere für die Chloralkali-Elektrolyse, mit mehreren aneinandergereihten Elektrodenrahmen.
Bei der Chloralkali-Elektrolyse v/erden Chlor, Wasserstoff und Ätzalkalien aus wäßrigen Lösungen von Alkalichloriden durch elektrische Energie gewonnen. Daneben wächst die Bedeutung der elektrolytischen Zerlegung von Salzsäure. Bei der Herstellung von Alkali- oder Erdalkalimetallen durch Elektrolyse gesehmolzener Salze fällt Chlor als Nebenprodukt an.
Einige dieser Produkte werden als Grundchemikalien in sehr großen Mengen hergestellt. Im Falle der Chloralkali-Elektrolyse werden Anlagen betrieben, in deren einzelnen Stromkreis 500 bis 1000 Tonnen Chlor pro Tag erzeugt werden. In diesen Anlagen werden Stromstärken bis etwa 500 000 A erzielt, unabhängig von dem benutzten Verfahren werden mehr oder weniger viele Elektrolysezellen zu einem Stromkreis zusainmengeschaltet.
Fließt durch eine elektrochemische Zelle mit alkalichloridhaltigem, wäßrigem Elektrolyten ein elektrischer Gleichstrom, so wird am positivem Pol, der Anode, vorwiegend Chlorgas ge-
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-H-
bildet, während am negativen Pol, der Kathode, Wasserstoffgas und Alkalihydroxid entstehen. Eine Durchmischimg der Produkte, und damit eine Rückreaktion, muß verhindert werden. Zu diesem Zweck wurden zunächst zwei verschiedene Verfahren entwickelt, und zwar das sogenannte Quecksilberverfahren und das Diaphragmenverfahren. Beim Diaphragmenverfahren trennt eine poröse Scheidewand (Diaphragma) den Anodenraum vom Kathodenraum und verhindert eine Vermischung und damit die Rückreaktion der an den Elektroden abgeschiedenen Produkte. In letzterer Zeit setzt sich zunehmend ein drittes Elektrolyseverfahren, das sogenannte Kembranzellenverfahr-en, durch. Da dimensionsstabile Anoden und permselektive Membranen zur Verfügung stehen, können Elektrolysezellen mit einer dünnen, zwischen flachen Elektroden
aufgespannten Trennmembran hergestellt werden. 15
Durch Aneinanderfügen mehrerer derartiger Elektrolysezellen wird ein fiiterpressenartig aufgebauter Zellenblock erhalten. Filterpressenartige Elektrolysezellen sind z, B. aus der DE-PS 1 051I 430 und der DE-OS 2 222 637 für die Elektrolyse wäßriger Salzsäure und aus der DE-OS 2 510 396 für die Chloralkali-Elektrolyse bekannt.
Die Ze11enelernente sind im allgemeinen in Halterahmen gehaltert. Mit Hilfe einer geeigneten Anpreßvorrichtung, beispielsweise einer hydraulischen Vorrichtung, eines Zugankers oder einzelner Schrauben, wird der Zellenblock unter Zwischenlage von Dichtungen zwischen den Zellenelementen zur gegenseitigen Abdichtung zusammengepreßt und bildet so, gegebenenfalls auf einem Gestell montiert, eine starre Einheit, die etwa 10 bis
beispielsweise 100 Zellenelemente und eine dementsprechende Produktionskapazität aufweisen kann. Wegen der chemischen Aggressivität der Elektrolyten ist eine vollkommene Abdichtung außerordentlich wichtig. Daher werden die Dichtungen in der Praxis so stark zusammengepreßt, daß keine Leckage auftritt.
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Die Elektroden sind in den Elektrodenrahmen derart befestigt, daß sich ihre aktiven Flächen im Zellenblock gegenüberliegen und durch ihren gegenseitigen Abstand einen Spalt bilden, in dem die eigentliche Elektrolyse stattfindet. Die charakteristisehen Betriebsdaten eines derartigen Elektrolyseurs werden entscheidend davon beeinflußt, wie breit dieser Spalt ist und daß in dem gesamten Zellenblock die Spaltbreite überall gleich ist. Für verschiedene spezifische Belastungen bei verschiedenen Elektrolyseströmen wurden unterschiedlich günstige Spaltbreiten gefundent
Bei der aus der DE-PS 1 230 771 bekannten Elektrolysezelle der Filterpressenbauart wird das Diaphragma zwischen den beiden benachbarten Elektrodenrahmen in eine Nut des einen Elektrodenrahmens eingelegt und dort mit Hilfe einer Keilleiste und einer Dichtungsschnur festgeklemmt. Je nachdem wie stark der Zellenblock zusammengedrückt wird, gibt die elastische Dichtungsschnur nach, so daß ein genauer Abstand zwischen den benachbarten Elektrodenrahmen nicht gewährleistet ist. Die Kompressibilität des Dichtungsmaterials weist aufgrund der Herstellung unterschiedliche Werte auf, da die Härte und die Dimensionen sogar innerhalb eines einzigen Dichtelements unterschiedlich sein können. Ferner beeinflussen Fertigungsungenauigkeiten der Elektroden und der Elektrodenrahmen sowie thermische Ausdehnungen die Größe des Elektrolytspalts.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektrolysezelle der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der ein vorgegebener und gleichmäßiger Abstand der Elektroden gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils zwischen zwei benachbarten Elektrodenrahmen mindestens ein Distanzelement angeordnet ist. Der Zusammenbau der Elektrolysezelle bzw. des gesamten Zellenblocks wird in vorteilhafter Weise dadurch erleichtert, daß das Distanzelement
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_j
-S-
rahmenförmig ausgebildet ist.
Wenn eine Trennwand zwischen benachbarten Elektroden angeordnet ist, bildet das Distanzelement in vorteilhafter Weise den Halterahmen der Trennwand. Dadurch wird die Zahl der benützten Bauelemente vermindert und der Zusammenbau der Elektrolysezelle bzw. des Zellenblocks erleichtert. In vorteilhafter Weise ist das Distanzelement als Spannrahmen für die Trennwand ausgebildet. Derartige Spannrahmen sind Gegenstand der vom gleichen Anmelder unter der Bezeichnung "Trennwand mit einer Membran für filterpressenartig angeordnete Elektrolysezellen" gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung.
Durch geeignete Wahl des erfindungsgemäßen Distanzelements kann jeder gewünschta Elektrodenabstand erzielt werden.
Zur Vereinfachung der Herstellung und der Lagerhaltung kann sich das Distanzelemant in vorteilhafter Weise aus mehreren Leisten zus;1 nrnensetzen. Beim Zusammenbau können diese in jeder gewünschten Weise miteinander kombiniert werden.
Da die Elektroden jeweils gegeneinander elektrisch isoliert sein müssen, besteht das Distanzelement in vorteilhafter Weise entweder aus Metall oder aus elektrisch isolierendem Kunststoff, und zwar je nachdem, ob die Elektrodenrahmen selbst aus isolierendem Kunststoff bzw, aus Metall gefertigt sind.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die anliegende Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Teilschnittansicht eines Elektrodenrahmenpaars
mit einem Diaphragma als Trennwand und Fig. 2 eine Teilschnittansicht eines Elektrodenrahmenpaars
mit einer Membran als Trennwand. 35
Gemäß den Fig. 1 und 2 sind an den Elektrodenrahmen 1 und 2 L 909847/0418 _j
~ 7 —
die ebenen, meist netzartig ausgebildeten Elektroden, und zwar die Kathode 3 bzw. die Anode H, gehaltert. Zwischen den Elektroden 3 und k ist zu diesen etwa parallel die Trennwand angeordnet, die bei der Diaphragmazelle gemäß Fig. 1 aus einem Diaphragma 8 und bei einer Membranzelle gemäß der Fig. 2 aus einer Membran 6 besteht.
Zur üblichen Abdichtung der Elektrodenrahmen 1 und 2 gegeneinander sind zwischen diesen Dichtungen 5, 5' vorgesehen, die in vorteilhafter Weise gemäß der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung mit der Bezeichnung "Dichtelement für Membranen, insbesondere bei filterpressenartig angeordneten Elektrolysezellen" des gleichen Anmelders einen Hohlraum aufweisen.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 bestimmt die Dicke b eines Distanzhalterahmens 9 die Größe des Elektrolytspalts a zviisehen der Kathode 3 und der Anode Die elastische Dichtung zwischen den Rahmen 1 und 2 sperrt den Elektrolytspalt nach außen hin ab und ist dabei so dimensioniert, daß sie beim Zusammenpressen der Rahmen 1 und 2 auf den Abstand b eine ausreichende Vorspannung zur Abdichtung aufweist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist die tuch- oder folienförmige Trennwand 6, beispielsweise ein Diaphragma oder eine Membran, in einen zweiteiligen Spannrahmen eingespannt, dessen beide Rahmenteile 7, 7' mit Hilfe eines Bolzens 8 und einer aufgeschraubten Mutter miteinander verbunden sind. Dieser Spannrahmen 7, 7' dient gleichzeitig als Distanzelement, da die beiden an den Elektrodenrahmen 1 und 2 anliegenden Flä-
chen zu diesen planparallel sind. Geeignete Spannrahmen für die Trennwand 6 sind Gegenstand der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung mit der Bezeichnung "Trennwand mit einer Membran für filterpressenartig angeordnete Elektrolysezellen" des gleichen Anmelders.
Die Dichtungen 5', 5" sind zu beiden Seiten der Trennwand 6 zwischen dieser und dem Elektrodenrahmen 1 bzw, 2 angeordnet. Anstelle oder zusätzlich zu der Membran können auch mikroporöse Membranen eingesetzt werden.
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Leerseite

Claims (1)

  1. VOSSIUS - VOSSIUS - HILTL ■ TAUCiMNER ■ HEUNEMANN
    PATE NTArJ WALTE
    SI E BE RTSTRASS E 4 · 8OOO MÖNCHEN 86 - PHONE: (O 89) 474-O75 CABLE: BENZOLPATENT MÖNCHEN -TELEX 5-29 45 3 VOPAT D
    u.Z.: M 718 (He/ko) | 9. Mal 1973
    HOOKER CHEMICALS & PLASTICS CORP.
    Niagara Falls, N.Y., V.St.A.
    11 Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten Elektrodenrahmen "
    Patentansprüche
    1. Elektrolysezelle der Filterpressenbauart, insbesondere für die Chloralkali-Elektrolyse, mit mehreren aneinandergereihten Elektrodenrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei benachbarten Elektrodenrahmen (1, 2) mindestens ein Distanzelement (7, 9) angeordnet ist.
    2. Elektrolysezelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (7, 9) rahmenförmig ausgebildet ist*
    3. Elektrolysezelle nach Anspruch 1 oder 2, mit einer zwisehen den Elektroden angeordneten Trennwand, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement den Halterahmen (7) der Trennwand (6) bildet.
    H. Elektrolysezelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement als Spannrahmen (7) für die Trennwand (6) ausgebildet ist.
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    ORIGINAL INSPECTEP
    5· Elektrolysezelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement aus mehreren Leisten zusammengesetzt ist.
    6. Elektrolysezelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (7, 9) zumindest teilweise aus elektrisch isolierendem Kunststoff besteht.
    7. Elektrolysezelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (7, 9) zumindest teilweise aus Metall besteht.
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DE19782821981 1978-05-19 1978-05-19 Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten elektrodenrahmen Withdrawn DE2821981A1 (de)

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DE19782821981 DE2821981A1 (de) 1978-05-19 1978-05-19 Elektrolysezelle mit mehreren aneinandergereihten elektrodenrahmen
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Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: OCCIDENTAL CHEMICAL CORP., 14302 NIAGARA FALLS, N.

8139 Disposal/non-payment of the annual fee