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DE2821371A1 - Bandspeicher - Google Patents

Bandspeicher

Info

Publication number
DE2821371A1
DE2821371A1 DE19782821371 DE2821371A DE2821371A1 DE 2821371 A1 DE2821371 A1 DE 2821371A1 DE 19782821371 DE19782821371 DE 19782821371 DE 2821371 A DE2821371 A DE 2821371A DE 2821371 A1 DE2821371 A1 DE 2821371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip material
aforementioned
tape
arcuate
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782821371
Other languages
English (en)
Inventor
Anthony Charles Costello
Robert G Weatherby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kent Corp
Original Assignee
Kent Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kent Corp filed Critical Kent Corp
Publication of DE2821371A1 publication Critical patent/DE2821371A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H20/00Advancing webs
    • B65H20/26Mechanisms for advancing webs to or from the inside of web rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/20Specific machines for handling web(s)
    • B65H2408/21Accumulators
    • B65H2408/211Coil type accumulator

Landscapes

  • Advancing Webs (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GEPD MCKLER - D. GROSSE · F. K)LLMEIER 22
- bh 24.4.1978
Bandspeicher
Diese Erfindung befaßt sich mit einem Bandspeicher, der für den Einsatz in kontinuierlichen Bt-arbe i tungsanlagen bestimmt ist, sie befaßt sich insbesondere aber mit einem solchen Bandspeicher, der inne*1·? und äußere Windungen von Bandmaterial aufnehmen und halten kann, wobei die Materialwindungen von den inneren und äußeren Rollenkörben gebildet werden.
Bei industriellen Verarbeitungsanlagen, die Bandmaterial verarbeiten, beispielsweise Metallband, muß das Bandmaterial für gewähnlich kontinuierlich zugeführt werden. Das Materialband, das der Verarbeitungsanlage zugeführt wird, wird normalerweise von einem Bund abgehaspelt. Weil es nun höchst unerwünscht ist, die Verarbeitungsanlage immer dann zum Stillstand zu bringen, wenn ein Bund abgelaufen ist, werden zwischem dem Ablaufhaspel, d.h. dem abzuhaspelnden Bund und der VerarbeitungsanlageBandmaterial speicher angeordnet und installiert. Solche Bandmaterialspeicher sind bereits mit U.S.-Patent Nr. 3.506.210 vorgestellt und beschrieben worden. Diese Bandmaterial speicher nehmen das ihnen vom ablaufenden Bund her zugeführte Band auf, speichern und halten eine bestimmte Menge dieses Bandmaterials fest und gtoen gleichzeitig Bandmaterial an die Verbeitungsanlage ab. Die Bandmaterialspeicher haben somit die kontinuierliche Verarbeitungsanlagen durch Zuführen des von ihnen gespeicherten Bandmaterials dann in Betrieb zu halten, wenn an das Ende des gerade abgelaufenen Bundes das Ende eines neuen Ablaufbundes angeschweißt
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werden muß.
Was die bisher bekannten Bandmaterial speicher betrifft, beispielsweise die Bandspeicher· nach U.S.Patent Nr. 3.506.210, so werden die inneren Windungen und die äußeren Windungen dtb Bandmaterials von den inneren Rollengruppen und von den äußeren Rollengruppen gebildet. Auf die^e Rollen, die im wesentlichen über einen Kreis angeordnet sind, läuft das Bandmaterial auf. Diese Rollen sind dabei derart konstruiert und ausgelegt,daß von ihnen der erforderlich Abstand zwischen den Windungen dadurch eingehalten wird, daß sie sich radial nach innen bewegen.
Nicht voll zufriedenstellend ist jeJoch die Art und Weise, in der diese Rollen radial nach innen verfahren werden, und dies ganz besonders aus Gründen der Wirtschaftlichkeit, denn die Konstruktion ist sehr komplex, weist viele Konstruktionselemente auf und ist darüber hinaus auch noch sehr wartungsanfäl1iq. Bei den bisher bekannten Bandspeichern werden die Wellen der inneren Rollen, die durch die Führungsschlitze einer schweren Halteplatte geführt siüd,von einem Hebelgestänge gehalten. Das Verfahren der Rollen in Radialrichtung wird dadurch bewerkstelligt, daß sie von einem Gestäge bewegt werden, wplches seinerseits wiederum auf die Drehbewegung einer von einem Druckluftzylinder in Umdrehung versetzten Scheibe anspricht. Ein derart konstruierter Bandmaterialspeicher besteht nicht nur aus vielen hundert Teilen und Bauelementen, er ist aufgrund seiner freitragenden Konstruktion auch Biegebeansprurhungen
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ausgesetzt und unterworfen.
Bei einigen der bekannten Ausführungen von tandmaterialspeichern ist auch der äußere Rollensatz ganz ähnlich dem inneren Rollensatz konstuiert, d.h. er kann von Gestängen oder ähnlichen Vorrichtungen in den Führungen, die in eine Halteplatte eingearbeitet sind verfahren werden. Das IJ.S.-Patent Nr. 3.506.210 beschreibt eine Konstruktion, bei der die Rollen des äußeren Rollensatzes von Hebelarmen in freitragender Weise gehalten würden, die ihrerseits wiederum auf rotierende Buchsen aufgesetzt sind. Diesen Buchsen ist ein Kettenrad derart zugeordnet, daß eine Antriebskette die von einem Druckluftzylinder angetrieben wird, zum Bewegen der Rollen alle Buchsen antreiben und in Umdrehung versetzen kann. Nachteilig für die Konstruktion sind ebenfalls die vielen Bauteile und Konstruktionselemente sowie die freitragende Ausführung, wie dies auch zuvor beschrieben worden ist.
Ein anderer Nachteil der bisher bekannten Bandmaterialspeicher ist darin zu finden, daß für die Seite.nkanten des Bandmaterials ein separates Führungssystem, und dies ebenfalls mit einer Reihe von komplexen Teilen und Konstruktionselementen, erforderlich ist. Was die inneren Windungen und die äußeren Windungen des Bandmaterials betrifft, so erfolgt die Seitenausrichtung des Bandmateriales durch zwei Rollensätze, von denen jeweils ein Rollensatz auf jeweils einer Seite des Bandmaterials angeordnet ist und jeweils mit einer Seite des Bandes in Kontakt steht,
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Diese Kantenführungen sind für gewöhnlich in Lagerblöcken gelagert, die von der Halteplatte hervorstehen und mit Nuten versehen sind, damit die Rollen auf Bandmaterial verschiedener Breiten eingestellt werden können.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die Bandführungsfunktionen und die Bandspeicherungsfunktionen erreicht werden mit einer komplexen Konstruktion, zu der viele bewegliche Teile oder Konstruktionselemente gehören, die alle in der einen oder in der anderen Weise von einer schweren Stützplatte gehalten werden, die ihrerseits wiederum viele Bahnen und Führungen aufweist und deshalb präzisonsgefertigt sein muß. Alle diese Bandmaterialspeicher sind in der Herstellung und auch in der Unterhaltung teuer und deshalb aufgrund Wirtschaft!ichkeitsuberlegungen nur für große Verarbeitungsanlagen geeignet.
Gegenstand dieser Erfindung ist somit ein Bandmaterialspeicher. Dieser Bandmaterialspeicher mit einem Gehäuse und mit einem System zum Formen und Halten der inneren und äußeren Bandmaterial-Windungen.Das System zum Formen und Halten der Bandmaterialwindungen bestehend aus einem elastischen Band, das mit Rollen bestückt ist, daß weiterhin derart in das Bandspeichergerüst eingebaut ist, daß sich die Windungen an den Rollen aufbauen, v.obei das Band sich dehnen wird. Zu dem System für die Innenwindungen gehörend bogenförmige Platten mit Rollen,an denen sich die Windungen aufbauen.Vorgesehen ist weiterhin auch noch ein System, mit dem die Platten auf-
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einander zu und auch voneinander weg gefahren werden.
Ziel dieser Erfindung ist somit im wesentlichen die Schaffung eines Bandmateriaspeichers, der in der Konstruktion einfach ist, der nur wenige Konstruktionselemente aufweist, mit dem keine Wartungsprobleme verbunden sind, der aber dennoch in der Aufnahme und in der Speicherung des Bandmaterials leistungsstark ist.
Ein anderes Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Bandmaterialspeichers der vorerwähnten Art, bei dem die inneren und die äußeren Windungen des Bandmaterials auf auseinanderfahrbaren Rollen gebildet werden, ohne daß die einzelne Rolle zur Herbeiführung der Expansionsbewegung komplierte Gestänge und Hebelarme aufweist.
Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Bandmaterialspeichers der vorerwähnten Art,bei dem die schwere Stutzplatte wegfällt, die die inneren und äußeren Rollen hält, welche ihrerseits wiederum die äußeren und inneren Windungen des Bandmaterials zu halten haben.
Ein wiederum anderes Ziel dieser Erfindung ist die Schaffung eines Bandmaterialspeichers der vorerwähnten Art, bei dem die Rollen, die die inneren und die äußeren Windungen des Bandmaterials zu halten haben, auf beiden Seiten gelagert sind, so daß auch die bei der freitragenden Ausführung üblichen Biegebeanspruchungen wegfallen.
Ziel dieser Erfindung ist weiterhin auch noch die Schaffung eines Bandmaterial Speichers der vorerwähnten Art, bei dem die Führungsvorrichtungen für die
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Bandmaterialkanten der Stützkonstruktion für die inneren und äußeren Bandmaterialwindungen zugeordnet sind und kein eigenes System bilden.
Der Bandmaterial speicher dieser Erfindung besteht im wesentlichen aus dem Bandspeichergerüst, aus einer Vorrichtung, die am Bandmaterial einen Satz von äußeren Windungen herbeizuführen hat, sowie aus einer Vorrichtung die am Bandmaterial einen Satz von inneren Windungen herbeizuführen hat. Die Vorrichtung zum Formen der äußeren Bandwindungen ist als ein mit Rollen besetztes Band ausgeführt, welches den Kontakt mit der ersten Außenwicklung des Bandmaterials herstellt. Dieses Band ist derart im Bandspeichergerüst montiert, daß es sich beim Aufbauen und Bilden der Bandmaterialwindungen dehnen kann, und zwar in Radialrichtung und über seine ganze Länge. Die Vorrichtung zum Formen der inneren Bandmaterialwindungen besteht aus bolgenförmigen KonstruKtionselementen, die mit Rollen besetzt sind und den Kontakt mit der ersten inneren Windung des Bandmaterials aufnehmen. Der Bandmaterialspeicher weist weiterhin auch noch eine Vorrichtung auf, die die Plattenelemente aufeinander zu und voneinander weg zu verfahren hat.
Diese Erfindung wird nachstehend nun anhand des in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles (der in Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele) näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:-
Fig. 1 Eine schematische Vorderansicht des Bandmaterialspeichers dieser Erfindung. Einige Teile sind der Klarheit halber weggebrochen dargestellt und einige Teile sind weggelassen worden.
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Fig. 2 Eine gegenüber Fig. 1 ausführlichere Ansicht der Vorrichtung, die die äußeren Windungen zu formen und zu halten hat.
Fig. 3 Einen im wesentlichen in die Linie 3-3 von Fig. 2 gelegten Schnitt.
Fig. 4 Eine gegenüber Fig. 1 ausführlichere Ansicht der Vorrichtung, die die inneren Windungen zu formen und zu halten hat.
Fig. 5 Einen im wesentlichen in die Linie 5-5 von Fig. 1 gelegten Schnitt.
Der Bandmaterial speicher dieser Erfindung ist in Fig. 1 bis Fig. 5 mit der allgemeinen Hinweiszahl gekennzeichnet. Das zu ihm gehörende kastenförmige Hauptgerüste besteht aus den vertikal angeordneten Winkelstählen 11, 12 und 13 (ein Winkelstahl, der vierte, ist nicht dargestellt) und aus mehreren horizontal angeordneten Winkelstählen 14, 15, 16, 17 18 und 19, (zwei dieser Winkelstähle der Horizontalanordnung sind nicht dargestellt), die die vertikal angeordneten Winkelstähle derart verbinden, und zwar oben und unten, daß eine kastenförmige Konstruktion entsteht. Dieses Hauptgerüst hält nun, ■ ntweder direkt oder indirekt, die sonstigen Teile des Bandmaterialspeichers 10.
Dem Bandmaterialspeicher 10 wird das Band S - dieses Bandmaterial kann aus jedem Material bestehen, ist im allgemeinen jedoch Metallband, und es kann jede Breite haben - von einem (nicht dargestellten) Abwickelhapsel, auf dem ein Bund mit Band S aufgespannt ist, aus zugeführt. Das Bandmaterial läuft
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beim Einfädeln in den Bandmaterialspeicher 10 zwischen den Treibrollen 20 und 21 hindurch, die zwischen den Platten 22, (von denen nur eine wiedergegeben ist) hindurch), die ihrerseits wiederum am Hauptgerüst des Bandmaterial Speichers 10 befestigt sind. Sodann durchläuft das Bandmaterial S eine Bandkantenfiihrung, die mit der allgemeinen Hinweiszahl 23 gekennzeichnet ist und deren vier Rollen
24 - (dargestellt sind nur zwti dieser Rollen) -
das Bandmaterial S derart in Seitenrichtung ausrichten, daß es in einer entsprechend richtigen Ausrichtung in den Spalt zwischen den Treibrollen 25 und 26 einlaufen kann. Die Treibrolle 26 wird von den Platten 28 gehalten, (von denen nur eine dargestellt ist), die ihrerseits wiederum vom Hauptgerüst des Bandmaterialspeichers 10 gehalten werden. Die Treibrolle 26 wird von einem (nicht dargestellten) Motor angetrieben, damit das Bandmaterial S in den Bandmaterialspeicher 10 hereingezogen werden kann. Die Rolle
25 ist zwischen den einstellbaren Platten 29, (auch von diesen Platten 29 ist nur eine Platte dargestellt), montiert. Die Platten 29 sind ihrerseits wiederum derart mit einer Einstellmechanik 30 verbunden, daß sie von dieser Einstellmechanik verfahren werden können, um die Treibrolle 25 entweder zur Teibrolle 26 hin einstellen zu können oder aber von der Treibrolle 26 wieder entfernen zu können. Die Eitstel!mechanik 30, die mit Eisenwinkel 31 an den Platten 29 befestigt ist, besteht aus einer Einstellspindel 32 und aus einer Feder 33, mit denen je nach Dicke des Bandmateriales S der Bandzug zwischen den Treibroi-
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len 25 und 26 auf konventionelle Weise eingestellt werden kann.
Nach dem Durchlaufen der Treibrollen 25 und 26 wird das Bandmaterial zwischen einer Verschleißplatte 34, diese auf einer Montageplatte 35 montiert, und mehreren Rollen 26, welche von den Platte 28 gehalten werden hindurchgeführt. Das Bandmaterial S kommt dabei mit den zusätzlichen Rollen 38, die zwischen den Montageplatten 39 und 40 montiert sind (Fig. 5), in Berührung. Die Platten 39 und 40 werden von Winkelstählen 41 und 42 gehalten, die zwischen den Winkelstählen 14 und 16 des Hauptgerüstet angeordnet und montiert sind. Darüber hinaus stehen über einen Anschlußwinkel 43 die Platten 39 und 40 auch noch mit den ihnen benachbarten Platten 28 in Verbindung. Das die Rollen 38 passierende Bandmaterial S wird durch die Bandkantenführungen 44, (nur eine dieser Bandkantenführungen ist in Zeichnung dargestellt), weiterhin In einer entsprechenden Seitenausrichtung gehalten. Die Bandkantenführungen 44 sind an den Platten 39 und 40 montiert.
Beim Bandmaterial S hat sich nunmehr eine Schlinge gebildet, die zwischen der Vorrichtung zum Formen und Halten der äußeren Windung des Bandmaterials angeordnet ist..Diese Außenwindungsform- und Haltevorrichtung, die mit der allgemeinen Hinweiszah 45 gekennzeichnet ist, wird in Fig. 2 noch ausführlicher dargestellt; das andmaterial S, d.h. die sich an diesem Bandmaterial S bildende Schlinge, befindet sich aber auch zwischen der Vorrrichtung 46, die
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die Innenwindungen des Bandmaterials zu formen und zu halten hat. . Diese Innenwindungsform- und Haltevorrichtung 46 ist in Fig. 4 noch ausführlicher dargestellt. Im weiteren Verlaufe dieser Patentbeschreibung wird noch ausführlich beschrieben werden, daß dann,wenn das Bandmaterial S in den Bandmaterial speicher 10 eingeführt wird, sich die Schlinge zwischen der Außenwindungsform- und Haltevorrichtung 45 und der Innenwindungsform-und Haltevorrichtung 46 kreisförmig bewegt und dabei eine Windung des Bandmaterials jeweils auf der Innenseite der Außenwindungsform- und Haltevorrichtung 45 und auf der Außenseite der Innenweindungsform- und Haltevorrichtung 46 entstehen läßt und ablegt.
Ebenfalls ausführlich beschrieben wird, daß das Bandmaterial S aus dem Bandmaterialspeicher 10 von der Windung auf der Innenwindungsform-und Haltevorrichtung 46 abgezogen ,und ringsum einen Ausgabedorn 48 geführt wird, der der Klarheit halber in Fig. 1 nicht dargestellt ist, der aber in Fig. 5 schematisch wiedergegeben ist. Der Ausgabedorn 48 ist am hinteren Querträger 49 befestigt, der seinerseits wiederum vom Hauptgerüst des Bandmaterial Speichers gehalten wird. Dieser Ausgabedorn 48 dient dazu, das Band aus der Ebene der Bandmaterialwindungen spiralförmig herauszuführen und abzuziehen.
Ein typischer Ausgabedorn ist im U.S.-Patent Nr. 3.885.748, das Costello und anderen am 27,Mai 1975 erteilt worden ist, dargestellt und beschrieben.Auf diese Patentbeschreibung soll man sich im-
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mer dann beziehen, wenn zum Verstehen dieser Erfindung Details des Ausgabedornes erforderlich sind.Hinter dem Ausgabedorn 48 verläßt das Bandmaterial S den Bandmaterialspeicher 10 durch die Ausgangsrollen 50 und 51, die von Platten 52 gehalten werden, welche ihrerseits wiederum zwischen den Winkeln 53 .ngeordnet sind, die sich zwischen den Winkelstahlen 11 und 13 des Bandmaterial speicher-Hautpgerüstes erstrekken.
Nachstehend soll nun im wesentlichen anhand »on Fig. 2 die Vorrichtung zum Formen und Halten det <iuße<on Windungen ausführlich beschrieben werden. Diese- Außenwindungsform-und Haltevorrichtung 45 besteht aus dem flexiblen und· expandierbaren Halteband 54, das, wie im weiteren Verlaufe der Patentbeschreibung augeführt wird, im wesentlichen kreisförmig gebogen ist. Auf diesem Halteband 54 sind mehrere U-förmige Haltewinkel 55 befestigt, in deren nach innen ausgerichteten Schenkel die beiden Enden einer Rolle 56 eingesetzt sind. Die Rollen 56 sind somit derart konstruiert und ausgelegt, daß sie die erste Windung des zugeflihrten Bandmateriales S aufnehmen und dann zusammen mit dem Halteband 54 alle Außenwindungen dieses Bandmaterials halten. Paarweise am Halteband 54 befestigt sind auch die Kanterifiihrungsrollen 58, die von dem Halteband her radial nach innen ausgerichtet sind. Diese gleichmäßig über den Umfang oder über die Länge des Haltebandes 54 verteilt und außerhalb des Axialbereiches der Rollen 56 angeordneten Bandkantenführungsrol 1 en 58 sorgen dafür, daß das Bandmaterial auf dei.i Halte-
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band 54 entsprechend richtig ausgerichtet bleibt. Die Rollen können durch Einstellung auf verschiedene Breiten des Bandmaterials eingestellt werden.
Die zum Halteband 54 gehörende letzte Rolle 59 ist zwischen Jen Rechteckplatten 60 angeordnet und montiert, (nur eine dieser Rechteckplatten 60 ist in Zeichnung dargestellt). Diese Platten 60 wiederum sind mit Bolzen an der mit der allgemeinen hinweiszahl 61 gekennzeichneten Stelle mit Platten verbunden - (auch hiervon ist !'ur eine in Zeichnung dargestellt), die ihrerseits wiederum derart mit der Platte 28 verbunden sind, daß sie sich einstellen lassen. Der Bolzen 61 bildet somit den Drehpunkt oder Schwenkpunkt für das Halteband 54. Wie nun am besten aus Fig. 2 und Fig. 5 zu erkennen ist, ist die erste Rolle 62 unter Verwendung einer den Haltewinkeln 55 ähnlichen U-förmigen Halterung 63 am Halteband 54 befestigt. Die Achse der Rolle 62 ist jedoch derart durch den radial nach innen gerichteten Schenkel des Haltewinkels 63 geführt, daß ie das eine Ende einer. Hebelarme 64 aufnimmt und dann in den Rollenlagern 65 endet. An dem andere?; Ende der Hebelarme 64 ist eine Rolle 66 befestigt, deren Achse durch die Hebelarme 64 sowie durch weitere Hebelarme 68 an deren einem Ende geführt und in den Rollenlagern 69 gelagert ist. Die Achse der dem anderen Ende der Hebelarme 68 zugeordneten Rolle 70 läuft in den Rollenlagern 71. Die Lager 65, 69 und 7i sind von der Konstruktion her derart ausgelegt, daß sie auf Gleitbahnen laufen können, und zwar au1 der Gleitbahn 72, die an der Innenseite der Platte 39 befestigt ist, und auf
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einer anderen Gleitbahn 72, die auf der Innenseite der Platte 40 befestigt ist. Wie aus Fig. 1 hervorgeht weist jede Gleitbahn 72 die bogenförmigen Oberflächen 73 und 74 auf. Wenn die Rollenlager 69 und 71 sich auf der bogenförmigen Gleitbahnfläche 74 befinden, dann befinden sich die Rollen 66 und 70 nicht innerhalb der Bahn, die vom Bandmaterial belegt ist. Dann aber, wenn sich die Windungen des Bandmaterials an der Innenseite des Haltebands 54 gegen die Rollen 56 aufzubauen beginnen, beginnt sich das Halteband 54 zu dehnen - dieser Dehnungsvorgang wird im weiteren Verlaufe der Patentbeschreibung noch erläutert, wobei sich die Rollenlager 69 und 71 auf der Gleitbahnfläche 74 und auf der Gleitbahnfläche 73 nach oben bewegen und dadurch die Rollen 66 und 70 mit dem Bandmaterial in Berührung bringen, so daß dieses Bandmaterial von den Rollen 66 und 70 dann gehalten wird.
Das Ausdehnen und/oder Zusammenziehen des Haltebandes 54 wird von einer Steuerungsvorrichtung 75 gesteuert und geregelt, wie dies anhand von Fig. 1 und von Tig. 2 dargestellt ist. Bei der Steuerungsvorrichtung 75 handelt es sich um einen Druckluftzylinder 76, der mit einem Ende an einer am Winkelstahl 14 angebrachten Halterung 78 verbunden ist und dessen Kolbenstange 79 mit ihrem Gabelkopf an einer Platte 80 befestigt ist, die ihrerseits wiederum an einen Eisenwinkel 81 angeschweißt ist. Dieser Winkel 81 ist an der Rückseite des Haltebandes 54 angebracht, und zwar derart, daß der Druckluftzylinder das Aus-
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dehnen und/oder das Zusammenziehe! des Haltebandes steuern und regeln kann. Je nach dem Gewicht des Bandmaterials S kann der Druckluftzylinder 76 entweder so eingestellt werden, daß er einem plötzlichen Ausdehnungsvorgang Widerstand entgegensetzt oder aber auch so, daß die Ausdehnungsbewegnng noch gefördert wird. Bei dickem Bandmaterial wird der Druckluftzylinder
76 meistens derart eingestellt, daß er geijer* die Ausdehnung arbeitet und die Ausdehnung zurückhält, wahrend tür leichtere und dünnere Bänder dL-r Druckluftzylinder 76 so eingestellt wird, daß er den Ausdehnungsvorgang noch fördert und unterstützt. Darüber hinaus zieht der Druckluftzylinder 76 seine Kolbenstange 79 auch dann zurück,wenn ein kompletter Satz an Außenwindungen aus dem Bandspeicher abgezogen worden ist, so daß in diesem Falle dann das Halteband in seine AusgangsposiLion zurückgefahren wird.
Eine zusätzliche Aijsdehnungssteuerung für das Halteband ist auch noch durch die beiden Bandhalte- und
Bandführungsvorrichtungen gewährleistet, die mit der allgemeinen Hinweiszahl 82 gekennzeichnet und im Detail in Fig. 3 dargestellt sind. Die Haiteband^tütz- und Führungsvorrichtungen 82 sind an Winkelstählen
83 befestigt, die ihrerseits wiederum sich zwischen
den (mit Fig. 5 dargestellten) Querträger 49 und
dem (mit Fig. 1 und mit Fig. 5 dargestellten ) vorderen Querträger 84 erstrecken./1, den Winkel stählen
83 sind jeweils zwei Schwenkblöcke 85 befes igt, in
denen jeweils ein Bolzen 86 drehbar gelagert ist.
In der Nähe eines jeden Schwenkblockes 85 sind auf
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den Bolzen 86 die Schwenkarme 88 aufgesetzt, und zwischen diesen Schwenkarmen 88 erstreckt sich eine Welle oder Achse 89, auf der die Stabi1isierungsrollen 90 derart aufgesetzt sind, daß sie im Hinblick auf die Schwenkarme 88 durch die Buchse 91 im Abstand gehalten werden und untereinander durch einen Block 92. Die Schwenkarme 88 werden von der Federkraft einer Federmechanik , zu der eine am Stahlwinkel 83 befestigte Stützplatte 94 gehört, zum Halteband 54 gedrückt. Durch die Platte 94 ist ein Federbolzen 95 geführt, der eine Spiralfeder oder Druckfeder 96 zwischen der Platte 94 und dem Block 92 festhält.Somit werden in Abhängigkeit von der Federspannung der Feder 96 die Rollen 90 gegen das Halteband 54 gedrückt, so daß dadurch irgendwie auch der Dehnungsvorgang knotrolliert und beschränkt wird. Darüber hinaus werden auch noch die Bandkanten des haltebandes 54 durch die Bolzen 98, die an der Seite der Schwenkhebel 88 befestigt sind, geführt und stabilisiert.
Wenn sich die Windungen des Bandmaterials an den Rollen 56 aufbauen, dann beginnt das Halteband sich unter Kontrolle der Steuerungsvorrichtung 75, zu der auch der Druckluftzylinder 76, Me Bandhalterungsund Bandführungsvorrichtungen 82 gehören, auszudehnen. Im Ausdehnungszustand nimrc>t das Halteband 54 die mit Fig. 2 gestrichelt wiedergegebene Form an, wobei über die Länge dieses Haltebandes im wesentlichen ein jedes Teil eine radiale Dehnungskomponente aufweist. Im Zustand der vollständigen Haitebandaus-
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dehnung haben sich die Rollen 66 und 70 entlang den bogenförmigen Gleitbahnflächen 74 und 73 der Gleitbahnen 72 bewegt, so daß jetzt ein nahezu kreisförmiges Halten und Stützen gegeben ist. Beim Abziehen des Bandmaterials von der Außenwindungshalterung 45 kann der Zylinder 76 das Halteband 54 in dessen Ausgangsposition nach Fig. 2 zurückziehen.
Gleichzeitig mit der Ablagerung einer Bandmaterialwindung auf der Außenwindungshalterung 45 wird auch eine Windung auf der Innenwindungshalterung 46 gebildet und abgelagert. Wie aus Fig. 4 und a Fig. zu erkennen ist, besteht die Innenwindungshalterung 46 aus einem oberen und halbmondförmigen Rahmenelement aus den beiden Platten 100 und aus den Rollen 101,welche über dem bogenförmigen Teil dieser Platten verteilt angeordnet sind. Auch das untere Rahmenelement hat eine Halbmondform und besteht aus den beiden Platten 102, über deren bogenförmigen Teil die Rollen 103 verteilt angeordnet sir. An beiden Platten sind auch Bandkantenführungsrol "< jn 104 befestigt, die mit den Bandkantenführungsrol1 en 58 eine große Ähnlichkeit ha~en. Mit den Platten 102 verbunden sind darüber hinaus auch noch Halterungen 105 mit einer zusätzlichen Rolle 106, die dazu dienen, die zwischen den Rollen 101 und 103 vorhandene Lücke zu überbrücken. Die Platen 100 und Iü2 werden jeweils von den Winkelprofilen fu7 und 108 yehalten. Das U-Profil oder Winkelprofil weist die ßurtnlatte 109 auf, die an ihm befestigt ist, wohim < an dem U-Profil oder Winkelprofil 108 die Gurtplatten
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angebracht und befestigt sind.
Die Rahmenelemente 100 und 102 können aufeinander zu bewegt werden und auch wieder· voneinander weggef ahren werden, und zwar unter Einwirkung der noch zu beschreibenden Steuerungsvorrichtung für die Steuerung und Regelung der Innenwindungshalterung 46, Zur Steuerungsvorrichtung gehören: ein Winkel 111, der an den Winkelprofilen 15 und 17 des Hauptgerüstes befestigt ist, eine Gabelkopfhalterung 112 und ein Antriebszylinder 113, dessen Kolbenstange 114 über eine Gabelkopfverbindung an der mit der allgemeinen Hinweiszahl 115 gekennzeichneten Stelle mit einem Gelenkhebel 116 verbunden ist, der bis zu der Gelenkwelle 118 reicht. Die Welle 118 ist in Zapfenlagern 119, welche von den Winkeln 15 und 19 gehalten werden, gelagert. Auf der Welle 118 sitzen noch zwei weitere Hebelarme 120, und zwar im Hinblick auf die Welle 118 im Axialabstand zueinander. Diese Gelenkarme 120 sind mit den Gelenkarmen 116 verbunden und stehen in einem rechten Winkel zu diesen Gelenkarmen 116. Der Abstand zwischen den Gelenkarmen 120 ist so groß, daß jeweils einer dieser Gelenkarme sich, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, jeweils auf einer Seite der Innenwindungshalterung befindet.
Die äußeren Enden der Gelenkarme 120 sind mit Gabelkopf an der mit der allgemeinen Hinweiszahl 121 gekennzeichneten Stelle mit den Verbindungsstangen 122 verbunden und diese wiederum an der mit der allgemeinen Hinweiszahl 123 gekennzeichneten Stelle üiit dem Winkelprofil 107, und zwar an zwei Stellen vor und
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hinter der Innenwindungshalterung 46. Das Winkelprofil 107 ist an der mit der allgemeinen Hinweiszahl 124 bezeichneten Position Jochstangen oder Verbindungsstangen 125 verbunden, welche ihrerseits wiederum in der Position 126 über Bolzen 128 jeweils mit den Winkelprofilen 49 und 84 in Verbindung stehen. Das andere Ende eines jeden Hebelarmes 127 ist in der mit der allgemeinen Hinweiszahl 129 gekennzeichneten Position auf zweite Jochstangen oder Verbindungsstangen 130 geführt, die ihrerseits wiederum in der mit 131 bezeichneten Position mit Gabelkopf auf die Platten 100 geführt sind. Das bedeutet, daß dann wenn der Zylinder arbeitet und die Kolbenstange 114 bewegt wird, die Hebel 120 das Winkelprofil 107 anziehen, was wiederum zur Folge hat, daß die oberen und halbmondförmigen Rahmen über das Hebelgestänge 125, 127 und 130 nach oben gefahren werden, daß weiterhin das unteren Winkelprofil 108 bewegt wird, wobei als Folge davon die halbmondförmigen und unteren Rahmen nach unten gefahren werden, so daß dabei schließlich die Expansion oder die Dehnung der Innenwindungshalterung 46 bewerkstellig wird. Eine derartige Bewegung wird gesteuert durch die Stangen 132, die auf den Platten 132 montiert sind, die von den Querträgern 49 und 84 gehalten werden. Bei diesem Bewegungsablauf werdeidie Stangen 132 in den Buchsen 134, die an den Platten 109 und 110 angebracht sind, geführt.
Das bedeutet, daß dann, wenn die innere Windung
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des Bandmaterials in der Nähe der Rollen 101 und 103 um den Dorn 48 und von dort aus zur Verarbeitungsanlage geführt wird, der Antriebszylinüer im Ansprechen auf das Bandmaterial, das der Verarbeitungsanlage zugeführt worden ist, den Ausdehnungsvorgang der Innenwindung-jhalterung 46 steuern und regeln kann. Um den Dorn 48 Bandmaterial von der Innenwindungshalterung 46 zutühren zu können, ist eine Abzugsrolle 135 vorgesehen, die die erste Windung des Bandmaterials dann aufnimmt, wenn diese die letzte Rolle 103 verläßt. Zwischen den Querträgern 49 und 84 ist ein Winkelprofil 136 angeordnet. Dieses Winkelprofil hält zwei Schwenkblöcke 138,(von denen nur einer dargestellt ist). Die Rolle 135 ist zwischen den nach oben geführten Flanschen einer U-förmigen Halteplatte 139 angeordnet und montiert. Die Rolle 135 sitzt auf einer Welle oder Achse 140, die in die öffnung des Schwenkblokkes 138 eingesetzt ist,und es dadurch möglich macht, daß sich die Platte 139 auf der Achse der Welle schwenken und drehen kann. In jeden der nach oben sich erstreckenden Flanschen der Halteplatte 139 sind Schlitze eingebaut, in die eine Führungsstange. 141 für die Federn 142 eingesetzt werden kann, (von diesen ist nur eine in Zeichnung dargestellt), welche zwischen einem jeden Flansch der Halteplatte 139 angeordnet sind, desgleichen auch ein Lagerblock 136, der auf das Winkelprofil 136 montiert ist. Das bedeutet, daß die Rolle 135 unter Federvorspannung steht, die sie nach aujen druckt und ein dämpfungsgepuffertes Abziehen des Bandmaterials bwirkt, das
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bei Verlassen der Rolle 135 über die Rollen 144 und 145 geführt wird, die in einem Gerüst, welches seinerseits vom Winkelprofil gehalten wird, montiert und angeordnet sind.
Was den Bewegungsablauf und die Speicherung des Bandmaterials S im Bandmaterial speicher 10 betrifft, so kann zusammenfassend gesagt werden, daß das Bandmaterial über die Treibrollen 25 und 26 hereingezogen wird, dann über die Rollen 36 und 38 geführt wird und in den Bereich der Außenwindungshalterung 45 und der Innenwindungshalterung 46 gelangt. Be .n ersten Einfädeln des Bandmaterials S in die Bandmaterialspeicher 10 bildet sich zwischen der Innenwindungshalterung 46 und der Außenwindungshalterung 45 eine Schlinge. Diese Schlinge kreist dann, wenn das Bandmaterial automatisch einläuft und im Hinblick auf Fig. 1 nach rechts, wobei Windungen des Bandmaterials an den Rollen 56 der Außenwindungshalterung 45 und an den Rollen 101, 103 und 106 der Innenwindungshalterung 46 abgelegt werden. Beim Aufbauen der Windungen wird der Abstand zwischen der Außenwindungshalterung und der Innenwindungshalterung durch einen Expansions- oder Ausdehnungsvorgang der Außenwindungshalterung eingehalten, der von der Steuerungsvorrichtung oder Steuerungsmechanik 75 gesteuert und geregelt wird. Ist für die Verarbeitungsanlage Bandmaterial erforderlich, das vom Bandmaierialspeicher 10 - dieser entweder gefüllt oder nicht gefüllt,d.h. noch im Füllzustand befindlich, dann wird die erste Windung des Bandmaterials, die von der Jüuenwindungs-
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halterung 46 gehalten wird,abgezogen und dabei um die Rolle 135 und über die Rollen 144 und 145 dem Abgangs lorn 48 zugeführt und verläßt den Bandspeicher dann im Durchlaufen durch die Rollen 50 und 51. Das Bandmaterial unterliegt inn-.or einer ßandkantenfiihrung, und zwar zunächst einmal unter Einwirkung der Rollen 24, sodann durch die Bandkantenführungen 44 und schließlich durch die Bandkantenführungsrollen 58 der äußeren Windungshalterung und durch die Bundkantenführungsrollen 104 der inneren Windungshalterung.
Es sollte somit klar sein, daß ein Bandmaterialspeicher dieser Erfindung, den derzeitigen ''onstruktionsstand dadurch verbessert, daß er leistungs fähiger ist und zudem auch noch mit weniger beweglichen Teilen als für bisher bekannte Bandspeicherausführungen üblich gesteuert und geregelt werden kann.
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Claims (1)

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    Patentansprliche:-
    1. Bandmaterial speicher zum Speichern von Bandmaterial und bestehend aus einem Bandmaterialspeichergerüst, aus einer Vorrichtung zum Formen der äußeren Windungen des Bandmaterials sowie aus einer Vorrichtung zum Formen der inneren Windungen des Bandmaterials, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Außenwindungsi ormvorrici. .ing, die die Außenwindungen des Bandmaterial-, zu formen hat gehören:- ein flexibles Halteband zur Herbeiführung der Windungen, Rollen auf diesem Hal teband zum Halten und ü!·· rnehmen der ersten äußeren Windung des Bandmaterials sowie eine Vorrientung, die das Halteband derart auf dem Band materi alspeichergerüst hält, daß dieses Band ex pandieren und sich dehnen kann, wobei im Ausdeh nungszustand eine Radialkomponentu im wesentlichen über die ganze Umfang si an ge des Hal'uigegeben ist.
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    2. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung, die zum Halten des vorerwähnten Haltebandes bestimmt ist, wiederum eine Vorrichtung aufweist, mit der ein Ende des Haltebandes an einem Schwenkpunkt montiert wird, von dem aus sich das Halteband dann ausdehnen kann,
    3. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Vorrichtung, die das Halteband zu halten hat, weiterhin auch noch eine Steuerungsvorrichtung gehört; daß an dieser Steuerungsvorrichtung das andere Ende des vorerwähnten Haltebandes derart befestigt ist, daß die Steuerungsvorrichtung den Ausdenungsvorgang des Haltebands steuern und regeln kann.
    4. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerungszylinder in selektiver Weise dem Ausdehnungsvorgang des vorerwähnten Haltebandes entgegenwirken kann oder aber diese Ausdelmungsbewegung des Haltebandes fördern kann, daß der Steuerungszylinder auch noch das einmal sich imAusdeh ingszustand befindliche Halteband auch wieder zurückziehen kann.
    5. Bandmaterialspeicher nach Ansp·uch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihm wei orhin auch noch ein zusätzliches Rollensystem gehört, welches mit einem
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    Ende des genannten Haltebandes verbunden ist; daß Gleitbahnen vorgesehen sind, auf denen das vorerwähnte zusätzliche Rollensystem sich bewegen kann, wobei diese Gleitbahnen von der Form her derart ausgeführt sind, daß sie dann das vorerwähnte zusätzliche Rollensystem außerhalb des Banddurchlaufes halten, wenn die vorerwähnte Haltebandvorrichtung sich in! vollständig zusammengezonenen Zustand befindet, daß die aber das vorerwähnte zusätzliche Rollensystem dann in Kontakt mit dem Bandmaterial bringen, wenn die Haltebandvorrichtung sich im vollen Ausdehnungszustand befindet.
    6. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebandvorrichtung eine weitere Vorrichtung zugeordnet ist, v.\e die Bandkanten des zu behandelnden ßandmaterials in den äußeren Windungen zu führen hat.
    7. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin noch eine zusätzliche Halte- und Stützvorrichtung für die Haltebandvorrichtung vorgesehen ist, die das Band dadurch hält und stützt, daß sie sich an die Außenseite der Haltebandvorrichtung anlegt und dadu.vh deren Ausdehnungsvorgang einschränkt.
    8. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich- et, daß das genannte zusätzliche Rollensysttim
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    auch noch eine schwenkbare Rollenvorrichtung aufweist, die sich stützend an die vorerwähnte Haitebandvorrichtung anlegt; daß diesem auch noch eine Federmechanik zugeordnet ist, die die vorerwähnte schwenkbare Roilenvorrichtung gegen die Haltebandvorrichtung zu drücken hat.
    9. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der bereits genannten zusätzlichen Halteband-Stützvorrichtung auch die Seitenkanten der bereits angeführten Haltebandvorrichtung geführt werden.
    10. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihr eine Halterung gehört, die das vorerwähnte Rollensystem an seinen beiden Enden zu halten hat.
    11. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu der bereits angesprochenen Innenwindungsformvorrichtung, die die Innenwindungen des Bandmaterials herbeizuführen hat, i.^hören:- erste und zweite bogenförmige Konstruktionselemente, welche von der Stutzrahmenkonstruktion gehalten werden und die inneren Windungen des Bandmaterials zu formen haben, eine zweite Rollenvorrichtung auf den vorerwähnten ersten und zweiten bogenförmigen Konstruktion?elementen, die die erste innere Windung des Bandmaterials halten, sowie eine Steuerungsmechanik, mit der
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    die bereits angeführten bogenförmigen ersten
    und zweiten Konstruktionselemente aufeinander
    zu und auch voneinander wieder weg gefahren werden.
    Bandmaterialspeicher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zu den vorerwähnten bogenförmigen ersten und zweiten Konstruktionselomenten jeweils zwei Plattenvorrichtungen gehören; daß weiterhin das angesprochene zweite Rollensystem zwischen diesen Plattenvorrichtungen gehalten wird.
    13. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß den vorerwähnten bogenförmigen Konstruktionselementen weiterhin auch noch eine Vorrichtung zugeordnet ist, die die Bandkanten der Bandmaterial-Innenwindungen zu führen hat.
    14. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Steuerungsmechanik gehören: eine drehbar gelagerte Welle, eine Vo richtung zum rotierenden Antreiben dieser Welle, ene Vorrichtungen, die die Verbindung zwischen Welle und dem ersten bogenförmigen Konstruktionselement herstellt, so daß sich dann, wenn die Welle sich drehend bewegt, die erste bogenförmige Vorrichtung sich in eine Richtung bewegt, sowie auch noch ein Verbindungshebel system, das das erste bogenförmige Konstruktionselement
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    mit dem bereits erwähnten bogenförmigen zweiten Konstruktionselement derart verbindet,daß dann, wenn sich die Welle drehend bev/egt, das zweite bogenförmige Konstruktionselement in der zur Bewegungsrichtung des ersten bogenförmigen Konstruktionselementes entgegengesetzte Richtung verfahren wird.
    15. Bandspeicher zum Aufnehmen und Speichern von Bandmaterial. Dieser Bandmaterial speicher mit einem Stützgerüst, mit einer Vorrichtung zum Formen von äußeren Bandmaterial-Windungen und mit einer Vorrichtung zum Formen von Bandmaterial-Innenwindungen,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Formen der inneren Windungen des Bandmaterials aus bogenförmigen ersten und zweiten Kcstruktionselementen besteht, die von dem Stützgerüst gehalten werden und die inneren Bandmaterial-Windungen herbeiführen, desgleichen auch noch aus den Ronenvorrichtungen, die,um mit den Bandmaterial-Ii.nenwindungen in Kontakt zu kommen, auf den ersten und zweiten bogenförmigen Kons ιruktionselementen montiert sind; daß schließlich auch noch eine Steuerungsvorrichtung vorgesehen ist, die ein Aufeinanderzubewegen und ein Voneinanderwegbewegen der vorerwähnten bogenförmigen ersten und zweiten Konstruktionselemente bewirkt.
    16. Bandmati,ialspeicher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die vorerwähnten bogenförmigen ersten und zweiten Konstruktionselemente jeweils aus zwei Platten bestehen; daß die vorerwähnten Rollen zwischen den beiden Platten gehalten werden.
    17. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 15, dadurch gekernzeichnet, daß zu den bogenförmigen ersten und zweiten Konstruktionselementen weiterhin auch noch eine Vorrichtung gehört, die die Seitenkanien des zu den inneren Windungen gehörenden Bandmaterials zu führen hat.
    18. Bandmaterialspeicher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur vorerwähnten Steuerungsvorrichtung gehören: eine drehbar gelagerte Welle; eine Vorrichtung, die diese Welle anzutreiben und in Umdrehung zu versetzen hat; eine Vorrichtung, die die vorerwähnte Welle mit dem ersten bogenförmigen Konstruktionselement verbindet, so daß dann, wenn sich diese Welle drehend bewegt, das vorerwähnte erste bogenförmige Konstruktionselement in eine Richtung verfahren wird; schließlich duch noch eine Vorrichtung die das bogenförmige erste Konstruktionselement mit dem bogenförmigen zweiten Konstruktionselement derart verbindet, daß dann, wenn sich die zuvor angeführte Welle drehend bewegl, das zweite bogenförmige Konstruktionselement in einer dem ersten bogenförmigen Konstruktionselement entgegengesetzte Richtung verfahren wird.
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    19. Bandmaterial speicher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Vorrichtung,die die äußeren Windungen des Bandmaterials zu formen hat gehören: eine fleixible und eleastische Haltebandvorrichtung,die die äußeren Bandmaterialwindungen begrenzt; ein zweites RoI lensyc.tem, das mit der ersten Bandmaterial-Außenwindung in Berührung kommt; eine Vorrichtung, mit der die vorerwähnte Haltebandvorrichtung an einem Schwenkpunkt, von dem aus sie sich an-dehnen kann, befestigt wird, und zwar mit einem Ende; eine Steuerungsvorrichtung, die mit dem anderen Ende derHaltebandvorrichtung derart verbunden ist, daß sie den Ausdehnungsvorgang der Haltebandvorrichtung steuern und regeln kann, wobei die Radi alkompoi.ente im wesentlichen über die gesamte Umfangsläni, · der Haltebandvorrichtung gegeben ist.
    20. Bandmateri al spck ner nacn Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zu ihm ein Au.-gabedurn gehört, der im allgemeinen den Bandmateri al-Innenv/i ndungen mistig zugeordnet ist und das Bandmaterial aufnimmt, was von den Innenwindungen .bgezogen wird;daß weiterhin zu ihm au ·ι noch ein zweites Rollensystem gehört, das oas Bandmaterial von dun inneren Bandspeicherwindungen aus zu dem Ausgabedorn zu führen hat.
    - Ende -
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