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DE2821007A1 - Impulsverstaerker - Google Patents

Impulsverstaerker

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Publication number
DE2821007A1
DE2821007A1 DE19782821007 DE2821007A DE2821007A1 DE 2821007 A1 DE2821007 A1 DE 2821007A1 DE 19782821007 DE19782821007 DE 19782821007 DE 2821007 A DE2821007 A DE 2821007A DE 2821007 A1 DE2821007 A1 DE 2821007A1
Authority
DE
Germany
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transistor
base
resistor
voltage
emitter
Prior art date
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Pending
Application number
DE19782821007
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English (en)
Inventor
Raymond Louis Giordano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE2821007A1 publication Critical patent/DE2821007A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/14Modifications for compensating variations of physical values, e.g. of temperature
    • H03K17/145Modifications for compensating variations of physical values, e.g. of temperature in field-effect transistor switches
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/003Modifications for increasing the reliability for protection
    • H03K19/00369Modifications for compensating variations of temperature, supply voltage or other physical parameters
    • H03K19/00376Modifications for compensating variations of temperature, supply voltage or other physical parameters in bipolar transistor circuits
    • HELECTRICITY
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    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/094Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors
    • H03K19/0944Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors using MOSFET or insulated gate field-effect transistors, i.e. IGFET
    • H03K19/09448Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors using MOSFET or insulated gate field-effect transistors, i.e. IGFET in combination with bipolar transistors [BIMOS]
    • HELECTRICITY
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    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying
    • H03K5/023Shaping pulses by amplifying using field effect transistors

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  • Nonlinear Science (AREA)
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  • Electronic Switches (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
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Description

Impulsverstärker
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalterkreis zur Steuerung eines Ausgangspegels über einen IIOSFET-Transistor, dessen Kanalwiderstand bei Temperaturänderungen im wesentlichen konstant bleibt. In der Schaltungstechnik hat man viele Anstrengungen bezüglich des generellen Problems von Temperaturkompensationen unternommen. In der Technik der integrierten Schaltungen sind die meisten Untersuchungen dieser Art jedoch auf Schaltungen mit Bipolartransistoren gerichtet, und wenn man bei solchen Schaltungen eine Temperaturkompensation vorsieht, dann zeigen sie entweder ein langsames Schaltverhalten oder neigen zu Spannungsdurchbrüchen bei hohen Ausgangspegeln.
Bei dem hier zu beschreibenden erfindungsgemäßen Schalterkreis wird ein Ausgangspegel über einen MOSFET-Transistor gesteuert, und es ist eine Schaltung zur Veränderung der Gate-Source-Spannung dieses Transistors unmittelbar mit der Temperatur vorgesehen, welche den Kanalwiderstand bei Temperaturänderungen praktisch konstant hält. Dieser Schalterkreis eignet sich vornehmlich für Impulsverstärker, um seine Ausgangspegel zu bestimmen. Sie kann aber auch zur Bestimmung eines Ausgangspegels des Impulsverstärkers benutzt werden, während ein zweiter Schalterkreis den anderen Ausgangspegel des Impulsverstärkers über einen Bipolartransistor bestimmt. Ausführungsformen mit einem solchen zweiten Schalterkreis können eine Schaltung zur Veränderung des Basisstroms des Bipolartransistors umgekehrt
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mit der Temperatur enthalten, um die am Transistor auftretende Sättigungsspannung mit Temperaturänderungen im wesentlichen konstant zu halten. In Fällen, wo der zweite Schalterkreis benutzt wird, können auch zur Unterbrechung des dem Bipolartransistor zugeführten Basisstroms bei hoher Temperatur nicht in die Sättigung geratende Schaltungselemente benutzt werden, um die Einschaltgeschwindigkeit des Bipolartransistors zu vergrößern. Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Darstellungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines ImpulsVerstärkers mit einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Schalterkreis zusammen mit einem zweiten Schalterkreis zur Bestimmung der hohen bzw. niedrigen Ausgangspegel;
Fig. 2 ein Schaltbild einer Ausführungsform eines Impulsverstärkers gemäß Fig. 1; und
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des zweiten Schalterkreises in dem in Fig. 1 dargestellten Impulsverstärker.
Der in Fig. 1 dargestellte Impulsverstärker 10 enthält einen erfindungsgemäß ausgebildeten Schalterkreis 12. Ein dem Eingangsanschluß 14 des Verstärkers 10 zugeführtes Signal bestimmt, ob dem Ausgangsanschluβ 16 vom Quellenanschluß V„ eine eine hohe Spannung oder vom SourceanSchluß V, eine niedrige Spannung zugeführt wird. Der Schalterkreis 12 verbindet wahlweise den Anschluß V„ mit dem Anschluß 16 über die Drain-Source-Strecke eines MOSFET (MOS-Feldeffekttransistor) Q-. Der Anschluß 14 ist mit dem Gate Q- über eine Kompensationsschaltung 18 zur Veränderung der Gate-Source-Spannung des Transistors Οίτη Sinne einer Konstanthaltung des Drain-Source-Kanalwiderstandes bei Temperaturänderungen verbunden. Ein zweiter Schalterkreis 20 verbindet den Anschluß VT mit dem Anschluß 16 über die Hauptstromstrecke eines Bipolartransistors Q_. Der Eingangsanschluß 14 ist mit der Basis des Transistors Q_ über eine
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Kompensationsschaltung 22 verbunden, vzelche den den Transistor Q2 zugeführten Basisstrom im Sinne einer Konstanthaltung von dessen Sättigungsspannung bei Temperaturänderungen verändert. Es ist ohne weitere Erläuterungen verständlich, daß die T'ompensationsschaltung 18 thermisch mit dein Transistor O- und. die Kompensationsschaltung 22 thermisch mit dem Transistor Γ5·ι und die Kompensationsschaltung 22 thermisch mit dem Transistor O_ gekoppelt ist, so daß ein kontinuierlicher TemperaturZusammenhang gegeben ist. Eine an den Anschluß 1G anzuschließende Last beeinflußt den dort herrschenden Spannungspegel, wenn einer der Schalterkreise 12 oder 20 infolge eines Steuersignals am Anschluß 14 leitend wird. Jedoch hält die Kompensationsschaltung 18 den Kanalwiderstand des Transistors Q1 bei Temperaturschwankungen praktisch konstant, während die Kompensationsschaltung 22 die Sättigungsspannung über dem Transistor O^ bei Temperaturschwankungen im wesentlichen konstant hält. Daher sind Strom und Spannung für die Last am Anschluß 16 praktisch konstant, ob nun der Schalterkreis 12 oder 20 infolge des Steuersignals leitend ist, wenn man annimmt, daß die Auswirkungen der Last richtig temperaturkompensiert sind. Wie es bei Impulsverstärkern üblich ist, macht das Steuersignal am Eingangsanschluß 14 entweder nur den Schalterkreis 12 oder nur den Schalterkreis 20 leitend.
Der Schalterkreis 12 gemäß der hier beschriebenen Erfindung eignet sich auch für andere Anwendungen als bei dem Impulsverstärker 10, wo niedrige AusgangsSpannungsdriften bei Temperaturänderungen von Bedeutung sind. In Anwendungsfällen, wo die Last für den Schalterkreis 12 nicht temperaturkompensiert ist, läßt sich der Kanalwiderstand des MOSFETs im Sinne einer solchen Temperaturkompensation steuern. Weiterhin kann der Schalterkreis 20 im Verstärker 10 gemäß Fig. 1 auch durch einen Schalterkreis 12 mit einem MOSFET mit einem dem Transistor Q-komplementären Leitungstyp ersetzt werden.
Eine besondere Ausführungsform für den in Fig. 1 dargestellten
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Verstärker 10 ist in Fig. 2 gezeigt. Bei dem Schalterkreis 12' ist hier das Gate des MOSFET Q1' über eine Diode D1 mit dem Ausgang eines nicht in die Sättigung geratenden Spannungskomparators 24 und auf einem getrennten Weg über die Hauptstromstrecke eines Bipolartransistors Q_ mit dem Quellenanschluß V' verbun-
J ti
den. Die Diode D1 ist in Leitungsrichtung gepolt und erhöht die Gate-Source-Spannung des Transistors Q1' in Übereinstimmung mit einer Zunahme des Leitens seines Drain-Source-Kanals. Die Basis des Transistors Q3 ist mit dem Signalausgang des !Comparators 24 verbunden, welcher den Transistor O3 leitend macht, wenn die Diode D1 durch ihn gesperrt wird. Im Komparator 24 sind Bipolartransistoren Q. und Q1- in Differenzschaltung vorgesehen, wobei ein Ende ihrer Hauptstromstrecke mit einem Ende der Hauptstromstrecke eines Bipolartransistors Q,- zusaimnengeschaltet sind. Die anderen Enden der Hauptstromstrecken der Transistoren Q. und On liegen über Widerstände R1 bzw. R^ am Anschluß V '. Das andere Ende der Hauptstromstrecke des Transistors Q, liegt über einen Widerstand R, am Anschluß VL'. Die Widerstände Q., O5 und Qg sind nacheinander in Reihe zwischen die Anschlüsse V ' und V_' geschaltet, wobei die Basis des Transistors Q. am Verbindungspunkt der Widerstände R, und R5 und die Basis des Transistors Q6 am Verbindungspunkt der Widerstände Rc und R^- liegt. Das dem Anschluß 14' des Verstärkers 10" zugeführte Steuersignal gelangt zum Eingang des Komparators 24 an der Basis des Transistors Q5.
Wenn das Steuersignal am Anschluß 14' den an der Basis des Transistors Q4 liegenden Pegel übersteigt, dann wird der Transistor Q,- leitend und verringert das Aus gangs signal des Komparators 24 gegenüber dem Anschluß V '. Infolge dieses niedrigeren Signalpegels fließt weniger Strom durch die Diode D1, so daß an der Gate-Source-Strecke des Transistors Q1' eine Spannungsdifferenz einer Polarität entsteht, bei welcher der Source-Drain-Kanal dieses Transistors leitend wird. Wäre die Gate-Source-Spannung des Transistors Q1' fest, dann würde der Kanalwiderstand dazu neigen, sich direkt mit der Temperatur zu ändern,
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so daß der Spannungsabfall an ihm und der durch ihn fließende Strom bei einer gegebenen Belastung nicht konstant gehalten würde. Daher ist der Transistor 0,- im Komparator 24 vorgesehen, um den Stromfluß durch den Transistor Q5 zu regulieren und dabei die Gate-Source-Spannung des Transistors Q.. ' im Sinne einer Konstanthaltung des Widerstandes seiner Source-Drain-Strecke bei Temperaturechwankungen zu verändern. Weil der Transistor Qg in Basisgrundschaltung arbeitet, ist sein Kollektorstrom praktisch gleich seinem Emitterstrom. Weiterhin zeigen sowohl der Kollektorstrom als auch der Emitterstrom des Transistors Q6 einen positiven Temperaturkoeffizient infolge des negativen Temperaturkoeffizienten, der sich ergibt aus dem Basis-Emitter-Übergangswiderstand des Transistors Og und der konstanten Spannung, die seiner Basis vom Spannungsteiler R*, R5, Rg bei Temperaturänderungen zugeführt wird. Natürlich beeinflußt der Widerstand R3 den Emitterstrom des Transistors Qg, während beide Widerstände R„ und R-. die Gate-Source-Spannung des Transistors Q1 beeinflussen, welche von dem den Transistor Qg durchfliegenden Kollektorstrom abgeleitet wird. Wählt man also die Widerstände R2 und R, mit positiven Temperaturkoeffizienten, die zu dem negativen Temperaturkoeffizienten des Basis-Emitter-Übergangswiderstandes von Qg passen, dann ergibt sich für die Gate-Source-Spannung des Transistors Q.. ein positiver Temperaturkoeffizient, welcher notwendig ist, um den Drain-Source-Kanalwiderstand des Transistors Q1 bei Temperaturschwankungen praktisch konstant zu halten. Weiterhin kann man ausschließen, daß der Transistor Q5 im Komparator 24 gesättigt wird, um die Schaltgeschwindigkeit beim Sperren des Transistors Q1 zu vergrößern. Dies erreicht man durch geeignete Wahl der Werte R., R5 und Rg, so daß die Basis des Transistors Qg im Sinne einer Begrenzung des Stromflusses durch die Hauptstromstrecke des Transistors Q5 auf einen Wert unterhalb des Sättigungsstroms vorgespannt wird.
In der Kompensationsschaltung 22· des Schalterkreises 20' gemäß Fig. 2 ist ein Schottky-Transistor Q_ und ein Widerstand R7
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vorgesehen. Die nicht gesondert dargestellte Schottky-Sperrschichtdiode im Transistor 7 liegt zwischen Kollektor und Basis eines bipolaren Transistors, um einen Parallelleitungspfad über dessen Kollektor-Basis-Stracke zu bilden. Wenn der Transistor leitet, wird seine Kollektor-Basis-Strecke auf die Durchlaßvorspannung der Diode geklemmt, und damit wird die durch Sättigung des Transistors bedingte Schaltverzögerung minimalisiert. Zwischen den Anschluß V„" und ein Ende der Hauptstromstrecke des Transistors Q„ ist ein Widerstand R7 geschaltet, während der Anschluß V1' mit dem anderen Ende von dessen Hauptstromstrecke verbunden ist. Der an der Basis des Transistors Q- liegende Anschluß 14' ist der Signaleingang des Schalterkreises 2O1, dem das Steuersignal zugeführt wird. Der Transistor Q2' ist mit seiner Basis an den Verbindungspunkt von R7 mit der Hauptstromstrecke des Transistors Q7 angeschlossen, und seine Hauptstromstrecke liegt zwischen den Anschlüssen 16' und V '. Das Ausgangssignal des Schalterkreises 20' wird am Anschluß 16* abgenommen. Der Widerstand R12 begrenzt den Basisstrom des Transistors Q7.
Wenn ein Steuersignal niedrigen Pegels am Anschluß 14' zugeführt wird, dann wird der Transistor Q7 gesperrt, um den Transistor Q2' leitend zu machen, und der Schalterkreis 20" führt dem Anschluß 16' eine Spannung zu. Da die Sättigungsspannung des Transistors Q2 1 sich direkt mit der Temperatur zu verändern sucht, wird R7 mit einem positiven Temperaturkoeffizienten gewählt, so daß der Basisstrom des Transistors Q2' sich umgekehrt mit der Temperatur ändert. Durch Bemessung des Widerstandswertes und des Temperaturkoeffizienten von R7 in Übereinstimmung mit dem Temperaturkoeffizienten der Sättigungsspannung von Q2' läßt sich also der Sättigungsspannungsabfall am Transistor Q2' bei Temperaturänderungen im wesentlichen konstant halten.
Obgleich die Eigenschaft der Nichtsättigbarkeit des Schottky-Transistors Q7 in der Kompensationsschaltung 22' gemäß Fig. 2 für viele Anwendungsfälle recht zufriedenstellend ist, verschlechtern sich solche Eigenschaften bei hoher Umgebungstempera-
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tür. Bei der in Fig. 3 dargestellten alternativen Ausführungsform des Schalterkreises 20" benötigt man keinen Schottky-Transistor. In der Kompensationsschaltung 22" liegt R7 über die Hauptstromstrecke eines bipolaren Transistors Qg zwischen den Anschlüssen Vtt" und VT". Die Basis des Transistors Q0 lieat über einem Widerstand R0 am Anschluß V1. " und über die Kauntstrom-
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strecke eines v/eiteren Bipolartransistors Qg in Reihe mit einem Widerstand Rg am Anschluß Vn". Die Basis des Transistors o„ ist mit jeweils einer Elektrode getrennter Dioden D~ und O-. zusammengeschaltet, die beide durch einen Halbleiterübergang je eines Bipolartransistors gebildet sind, dessen anderer Halbleiterübergang überbrückt ist. Dieser Zusarnmenschaltixnqspunkt liegt weiterhin über einem Widerstand R1n am Anschluß V". Der Anschluß 14" liegt am anderen Ende von D„ und dient als Signaleingang für den Schalterkreis 20", dem das Steuersignal zugeführt wird. Die andere Elektrode von D liegt über einem Widerstand R11 am Verbindungspunkt zwischen Widerstand R7' und Hauptstromstrecke des Transistors Q3, während Q2" mit seiner Basis ebenfalls an diesem Schaltungspunkt und mit seiner Hauptstromstrecke zwischen den Anschlüssen 16" und V" liegt. Das Ausgangssignal des Schalterkreises 20" wird am Anschluß 16" abgenommen.
Wird dem Anschluß 14' ein Steuersignal hohen Pegels und ausreichender Amplitude zugeführt, um D- in Sperrichtung zu polen, dann wird die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Qg in Durchlaßrichtung vorgespannt und der vom Anschluß V " über dem Widerstand R10 gelieferte Basisstrom macht den Transistor Qg schnell leitend. Die Werte der Widerstände Rg und R„ sind so gewählt, daß am Widerstand R0 ein Spannungsabfall ausreichender Größe entsteht, um die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Q0 in Durchlaßrichtung zu polen, so daß auch dieser Transistor rasch leitend wird. Die Hauptstromstrecke des Transistors Qg erhält vom Anschluß V " über R7 1 Strom, so daß an der Basis des Transistors Q2" ein Spannungsabfall entsteht, welcher dessen Basis-Emitter-Strecke in Sperrichtung polt, so daß der Transistor nichtleitend wird. Wenn die Spannung an der Basis des Transistors Q2"
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genügend schnell abfällt, um den ilalbleiterübergang von D, gegenüber der Spannung an der Basis des Transistors Qg in Durchlaßrichtung zu polen, dann wird über dem Widerstand R11 Basisstrom vom Transistor O0. abgezweigt. Der Spannungspegel an der Basis von Qq ist um einen Betrag Vß,-,Og + V „ größer als V ", so daß D-. gesperrt bleibt, bis die Spannung an der Basis von Q2" unter diesen Spannungspegel mindestens um die Sperrschichtspannung dieses Widerstandes absinkt.
Wenn die Elemente Qn, QQ und D, alle leiten, dann fließt von V "
ο y J rl
über R7 1, R-I1/ Do und R10 ein Kollektorstrom für den Transistor Qo. Da der Widerstand R7 1 nur den Zweck hat, Basisstrom für den leitenden Transistor Q2 1 zu üefern, wie bereits im Zusammenhang mit dem Schalterkreis 20' gemäß Fig. 2 erläutert worden war, ist sein Wert wesentlich größer als der Gesamtwert der Widerstände R1 und R11- Daher fließt der größte Teil des Kollektorstroms von R0 über den Widerstand R11, die Diode D- und den Widerstand
0 Il J
R1 , wobei dieser Strom im wesentlichen um das Produkt der Stromverstärkungen von Og und Qg größer als der Basisstrom von Og ist. Der Transistor 0Q ist daher mit einem Kollektor-Basis-Rückführungszweig über R11, D- und den als Emitterfolger wirkenden Transistor Qq versehen, so daß sowohl sein Basisstrom als auch der Kollektorstrom des Transistors Qn in Beziehung zum Spannungsabfall an R10 gebracht wird. Dieser Spannungsabfall stabilisiert sich auf einen Wert gleich V " - (V „-g + V„EOo) und kann durch R1 geteilt werden, um im wesentlichen den Kollektorstrom von Qo abzuleiten, der wesentlich größer als der Basisstrom von Og ist. Da Q_ rasch nichtleitend werden muß, wenn Q2" schnell leitend werden soll, ist R11 so bemessen, daß die Spannung an der Basis von Q2" unterhalb seines V„ -Wertes gehalten wird, während die Kollektor-Emitter-Spannung am Transistor Q„ niedriger als sein Sättigungswert gehalten wird. Mit der Annahme, daß der durch R11 fließende Strom im wesentlichen gleich dem durch R1-fließenden Strom ist und daß die Sperrschichtspannung von D- und Vßp von Q- und Q„ im wesentlichen identisch sind, wie es bei einer integrierten Schalbung der Fall ist, erreicht man diese
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Verhältnisse in der Schaltung gemäß Fig. 3, indem man
Führt man am Anschluß 14" ein Steuersignal niedrigen Pegels vor, um die Diode D2 in Durchlaßrichtung vorzuspannen, dann werden sowohl der Basis-Emitter-Übergang des Transistors Qq als auch die Sperrschicht von D3 in Sperrichtung gepolt. Og wird dann nichtleitend und macht auch OR nichtleitend, ferner wird D, gesperrt und unterbricht den Stromfluß im Widerstand ^1 -i · Da der Transistor Q8 zuvor im nichtgesättigten Zustand war, sperrt er rasch und spannt die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Q2" in Durdiaßrichtung, der dadurch schnell leitend wird und Basisstrom aus VH" über R7 entnimmt. Da sich die Sättigungsspannung von Q2" direkt mit der Temperatur zu ändern sucht, wird R7' mit einem positiven Temperaturkoeffizienten gewählt, so daß der Basisstrom von Q2" sich umgekehrt mit der Temperatur ändert. Durch Wahl der Größe und des Temperaturkoeffizienten von R7' in Übereinstimmung mit dem Temperaturkoeffizienten der Sättigungsspannung von Q2" läßt sich der Sättigungsspannungsabfall an Q2" bei Temperaturschwankungen im wesentlichen konstant halten.
Für den Fachmann ist es ohne weitere Erläuterungen verständlich, daß auch der Anschluß für die hohe Spannung anstatt des Anschlusses für die niedrige Spannung mit dem AusgangsanschIuß über die Schalterkreise 20, 20' bzw. 20" gemäß den Fig. 1, 2 bzw. 3 verbunden werden können. Weiterhin können die in diesen Schalterkreis verwendeten Transistoren ebensogut PNP-Transistoren sein, obgleich hier lediglich NPN-Transistoren dargestellt sind.
Hieraus ist ersichtlich, daß die Erfindung nur anhand einiger ausgewählter Beispiele erläutert ist und daß für den Fachmann ohne weiteres zahlreiche Änderungen der Details.der Konstruktion und der Zusammenschaltung und Anordnung von Teilen in den beschriebenen Ausführungsformen möglich sind, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Die beispielsweise dargestellten Ausführungsformen stellen daher keine Beschränkung des Erfindungsgedankens dar.
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Leerseife

Claims (4)

RCA 71 ,900/Sch/Vu Petortsmrl!!· Brit. Anm. Nr. 20554/77 Dr. D!—· ^~ vom 16. Mai 1977 Dip«.-!-Ί. S-- .· ν. Dip!.-j.-j. ··"■ -κ "-8 Munuion Cc-, r"ustfach RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.) Patentansprüche
1) Schalterkreis mit einem ersten Feldeffekttransistor und einer zwischen dessen Source- und Gateelektroden angeschlossenen Schaltsignalquelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltsignalquelle zur Kompensierung des Kanalwiderstandes des Feldeffekttransistors (01), wenn dieser in den Leitungszustand geschaltet ist, gegen wesentliche Änderungen mit der Temperatur folgende Merkmale aufweist:
einen ersten und einen zweiten Widerstand (R3 bzw. R2), denen jeweils an einem Ende ein erstes (V,.) bzw. ein zv/eites (VR) Potential zugeführt wird,
einen Bipolartransistor (06), dessen Emitter mit dem zweiten Ende des ersten Widerstandes (R3) verbunden ist und dessen Basis eine konstante Vorspannung zugeführt wird, deren Wert zwischen den beiden Potentialen (VL bzw. V„) liegt und die durch den negativen Temperaturkoeffizienten der Offsetspannung am Basis-Emitter-Übergang des Bipolartransistors herabgesetzt wird, welcher als Spannungsabfall positiven Temperaturkoeffizientens
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-2-über dem ersten Widerstand (R3) erscheint,
und einen elektronischen Schalter (04,O5) zur wahlweisen Verbindung des Kollektors des Bipolartransistors (Q6) mit dem zweiten Ende des zweiten Widerstandes (R3), dessen Spannungsabfall einen positiven Temperaturkoeffizienten zeigt, der vom Verhältnis der Werte des ersten und zweiten Widerstandes abhängt, und der zwischen Source- und Gateelektrode des Feldeffekttransistors (O1) gelegt wird.
2) Schalterkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende des zweiten Widerstandes (R2) mit dem Gate des Feldeffekttransistors (01) über die Basis-Eroitter-Strecke eines Emitterfolgertransistors (O3) gekoppelt ist.
3) Schalterkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Basis-Emitter-Strecke des Emitterfolgertransistors (O3) eine Diode (D1) antiparallel geschaltet ist.
4) Schalterkreis nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter ein Paar Transistoren (Q4,O5) enthält, deren Emitter nit dem Kollektor des Bipolartransistors (Q6) zusamnengeschaltet sind, während die Basis eines der Transistoren (04) an einen Bezugsspannungspunkt (Abgriff des Spannungsteilers R4, R5, R6) angeschlossen ist und die Basis des anderen (05) des Transistorpaares an einen Eingangsanschluß (14) zur Zuführung eines Eingangsschaltsignales angeschlossen ist und der Kollektor dieses Transistors an das zv/eite Ende des zweiten Widerstandes (R2) angekoppelt ist.
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