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DE2820842A1 - Pneumatisch betaetigtes schlaggeraet - Google Patents

Pneumatisch betaetigtes schlaggeraet

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Publication number
DE2820842A1
DE2820842A1 DE19782820842 DE2820842A DE2820842A1 DE 2820842 A1 DE2820842 A1 DE 2820842A1 DE 19782820842 DE19782820842 DE 19782820842 DE 2820842 A DE2820842 A DE 2820842A DE 2820842 A1 DE2820842 A1 DE 2820842A1
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DE
Germany
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piston
cylinder
impact device
compressed air
space
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Application number
DE19782820842
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English (en)
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DE2820842C2 (de
Inventor
Hans Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schweizerische Industrie Gesellschaft
Original Assignee
Schweizerische Industrie Gesellschaft
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Publication date
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Priority to AT0282479A priority patent/AT374723B/de
Priority to FR7910467A priority patent/FR2425301A1/fr
Priority to CH416179A priority patent/CH635770A5/de
Priority to SE7903839A priority patent/SE7903839L/
Priority to US06/037,050 priority patent/US4287810A/en
Publication of DE2820842A1 publication Critical patent/DE2820842A1/de
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Publication of DE2820842C2 publication Critical patent/DE2820842C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/11Arrangements of noise-damping means
    • B25D17/12Arrangements of noise-damping means of exhaust silencers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/14Control devices for the reciprocating piston

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.4NG. HOiSiO P \ -IKG. -ir.« •.««'■ΐ'ΓΓΜ. ä η l»WWS.DR.iaat££5JAC.H 0!Λ.+ηΐ s- - J-WabR ^ 7 STUTTGAHT-I. UHLANDSTA14 c
SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft,
8212 Neuhausen am Rheinfall
Pneumatisch betätigtes Schlaggerät
24.4.1978 Wo/br
9G98A7/0D98
PATEiNT
-!, UHLANDSTR. 14c
Beschreibung
Pneumatisch betätigtes Schlaggerät
Die Erfindung betrifft ein pneumatisch betätigtes Schlaggerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Schlaggeräte dieser Art sind bereits bekannt. Sie haben bei hoher Schlagzahl eine ausgezeichnete Leistung, weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie sehr lautstark arbeiten. Die CH-PS Nr. 580 476 beschreibt ein Schlaggerät, bei dem eine wesentliche Geräuschdämpfung dadurch erzielt werden konnte, dass 'der Kolben an beiden Enden mit konischen Abschrägungen versehen wurde,.die mit sehr breiten Auslass-Schlitzen zusammenarbeiten. Es zeigte sich jedoch, dass die breiten Auslass-Schlitze einen erheblichen Verschleiss verursachten, weil der Zylinder an diesen Stellen wenig tragende
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Fläche für den Kolben aufwies.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Schallpegel weiter zu senken und zugleich den Verschleiss der Zylinderwand und des Kolbens zu vermindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Ausbildung nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Zweckmässige weitere Ausgestaltungen der Erfindung beschreiben die Patentansprüche 2 und 3.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand derselben näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Zylinder eines Schlaggerätes, in den Ebenen I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Schlaggerät, in der Ebene II-II nach Fig. 1 ohne Kolben, wobei die Zylinderbüchse im Bereich der Austrittsoffnungen geschnitten ist und
Fig. 3 einen Längsschnitt in der Ebene III-III in Fig. 1, wobei die Zylinderbüchse in Ansicht dargestellt ist.
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Das dargestellte Schlaggerät weist einen Zylinder 1 auf, der an seinen Enden mit einem oberen und einem unteren Deckel 2 bzw. 3 versehen ist. Der Zylinder 1 enthält eine Zylinderbüchse la. In dieser befindet sich ein Differentialkolben 4, dessen durch den unteren Deckel 3 hindurchgeführte Kolbenstange 5 auf an sich bekannte Weise auf ein nicht dargestelltes Schlagwerkzeug, z.B. einen Meissel, einwirkt. Zur Steuerung der Druckluft, die durch einen in einer nicht dargestellten Haube vorgesehenen, schematisch angedeuteten Kanal 6 zugeführt wird, ist ein Plattenventil 7 vorgesehen, das einen scheibenförmigen Ventilkörper 8 und eine Ventilplatte 9 aufweist. Der Ventilkörper 8, der an seinem Rand zwischen dem oberen Deckel 2 und einer Schulter des Zylinders 1 festgeklemmt ist, weist ein zentrales Loch 10 auf, durch das ein Rohr.11 hindurchgeführt ist, welches durch den Kolben 4 in die Kolbenstange 5 hineinreicht, um in üblicher Weise dem Schlagwerkzeug Spülwasser zuzuführen.
Der Ventilkörper 8 weist oben eine zentrale, flache Mulde 12 auf, die von einem ringförmigen, unteren Sitz 13 für die Ventilplatte 9 umgeben ist. Im Sitz 13 ist eine ringförmige Nut 14 vorgesehen, die durch einen Kranz von Lachern 15 mit dem oberen Zylinderraum 16 verbunden ist. Der obere Deckel 2 weist einen zentralen, das Rohr 11 umgebenden Eintrittskanal 17 für die Druckluft auf, der unten in eine flache Ausnehmung
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18 mündet, die von einem ringförmigen, oberen Sitz 19 für die Ventilplatte 9 umgeben ist. Im Sitz 19 ist eine ringförmige Nut 20 vorgesehen, die durch zwei radiale Kanäle 21 mit zwei im Zylinder 1 vorgesehenen Längskanälen 22 (siehe auch Fig. 2) in Verbindung steht, welche über schräge Kanäle 23 zum unteren Zylinderraum 24 führen. Für den Austritt der abwechselnd in den Zylinderräumen 16 und 24 entspannten Druckluft sind fünf zylindrische Bohrungen 25 in der Zylinderbüchse la vorgesehen, die vom Kolben 4 im Betrieb abwechselnd abgedeckt werden oder nicht, je nach dessen Lage.
Die Bohrungen 25 münden in einen ersten Entspannungsraum 26, an den sich beidseits zwei weitere Entspannungsräume 27 anschliessen (Fig. 2). Aus diesen zweiten Entspannungsräumen 27 gelangt dann die entspannte Druckluft ins Freie (Fig. 3].
Die Funktionsweise des dargestellten Schlaggerätes ist bekannt, soll aber zum besseren Verständnis noch kurz erläutert werden. In der in Fig. 1 dargestellten Lage des Kolbens 4 steht der obere Zylinderraum 16 über die Austrittsbohrungen 25 und die Entspannungsräume 26 und 27 mit der Umgebungsluft in Verbindung, so dass die im unteren Zylinderraum 24 befindliche komprimierte Luft den Kolben 4 nach oben
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bewegt. Der untere Zylinderraum 24 wird mit Druckluft gespeist, wobei entsprechend den eingezeichneten Pfeilen die eintretende Druckluft zwischen der Ventilplatte 9 und dem oberen Sitz 19 hindurchgeht. Wenn der Kolben 4 nach Abdeckung der Austrittsbohrungen 25 über dieselben hinausgelangt ist, strömt Druckluft aus dem unteren Zylinderraum 24 durch die Austrittsbohrungen 25 und die Räume 26 und 27 ins Freie. Gleichzeitig wird die Luft im oberen Zylinderraum 16 so weit komprimiert, dass sie die Ventilplatte 9 vom unteren Sitz 13 abhebt und gegen den oberen Sitz 19 presst. Nun tritt die Druckluft durch eine zentrale Oeffnung 29 der Ventilplatte 9 und zwischen derselben und dem Sitz 13 hindurch in den oberen Zylinderraum 16 ein. Der auf die grosse obere Fläche des Differentialkolbens 4 wirkende Druck bremst denselben ab und leitet den Schlaghub ein.
Wenn der Kolben 4 die Austrittsbohrungen 25 nach unten hin überschritten hat und die im unteren Zylinderraum 24 komprimierte Luft die Ventilplatte 9 wieder auf ihren unteren Sitz 13 drückt, wird der Kolbenrückhub eingeleitet, worauf sich das oben beschriebene Spiel wiederholt.
Das auf diese Weise druckluftgesteuerte Plattenventil 7, zu dem gemäss obiger Beschreibung auch der untere Teil des Deckels 2 zu rechnen ist, hat bekanntlich den gros'sen Vorzug,
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äusserst rasch zu spielen. Beispielsweise können bei einem Luftdruck von etwa 3-7 atü etwa 1000 - 2000 starke Schläge pro Minute erzielt werden. Selbstverständlich könnte aber auch ein anderes druckluftgesteuertes Ventil, z.B. ein an sich bekanntes Rohrschieberventil zur Anwendung kommen. Durch die Anordnung der verhältnismässig grossen zylindrischen Austrittsbohrungen 25 und die anschliessenden Entspannungsräume 26 und 27 wird die Geräuschbildung sehr stark gedämpft. Die zwischen den einzelnen Austrittsbohrungen 25 vorhandenen Wandteile der Zylinderbüchse la ergeben eine gute Führung für den Kolben 4 und dadurch einen geringen Verschleiss.
Der Durchmesser der Austrittsbohrungen 25 ist zweckmässig grosser als die halbe Höhe h des Kolbens. Bei einem Kolbendurchmesser zwischen 80 und 120 mm soll der Durchmesser der Austrittsbohrungen zwischen 17 und 22 mm betragen.
Der zweite Entspannungsraum 27 kann, wie in der Zeichnung dargestellt, zweiteilig ausgebildet sein, wobei die beiden Räume parallelgeschaltet und gleich gross sind. Es könnten aber auch verschieden grosse zweite Entspannungsräume oder auch nur ein einziger zweiter Entspannungsraum vorgesehen sein.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    /1J Pneumatisch betätigtes Schlaggerät, mit einem mindestens eine Austrittsöffnung für die entspannte Druckluft aufweisenden Zylinder, der einen über eine Kolbenstange auf ein Schlagwerkzeug einwirkenden, zylindrischen Kolben enthält und mit einem druckgesteuerten Ventil versehen ist, das einen in einem oberen Zylinderdeckel vorgesehenen Druckluft-Eintrittskanal abwechselnd mit einem über bzw. einem unter dem Kolben befindlichen Zylinderraum verbindet, während der Kolben bei seiner Hin- und Herbewegung die Auslassöffnung in der Zylinderwand unter vorübergehender Abdeckung derselben abwechselnd an diese Zylinderräume anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Differentialkolben (4) gesteuerten Austrittsöffnungen des Zylinders (1) als eine Mehrzahl von in einer Reihe angeordneten zylindrischen Bohrungen C25) ausgebildet sind.
  2. 2. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser jeder zylindrischen Bohrung (25) mindestens die halbe Höhe (h) des Kolbens (4) aufweist.
  3. 3. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Bohrungen (25) in einen ersten Ent-
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    spannungsraum (26) münden, an den sich mindestens ein zweiter Entspannungsraum (27) anschliesst.
  4. 4. Schlaggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Kolben (4) mit einem Durchmesser zwischen und 120 mm in der Zylinderwand (la) fünf gleiche Austrittsbohrungen (25) mit einem Durchmesser von 17 bis 22 mm angeordnet sind.
  5. 5. Schlaggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Entspannungsraum (27) einteilig oder zweiteilig ausgebildet ist.
  6. 6. Schlaggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Entspannungsraum (27) zweiteilig ausgebildet ist, wobei die beiden Teilräume gleich oder verschieden gross bemessen sind.
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DE19782820842 1978-05-12 1978-05-12 Pneumatisch betaetigtes schlaggeraet Granted DE2820842A1 (de)

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