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DE2819070A1 - Elektrische stellvorrichtung, insbesondere fuer eine geschwindigkeitsregeleinrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Elektrische stellvorrichtung, insbesondere fuer eine geschwindigkeitsregeleinrichtung fuer kraftfahrzeuge

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DE2819070A1
DE2819070A1 DE19782819070 DE2819070A DE2819070A1 DE 2819070 A1 DE2819070 A1 DE 2819070A1 DE 19782819070 DE19782819070 DE 19782819070 DE 2819070 A DE2819070 A DE 2819070A DE 2819070 A1 DE2819070 A1 DE 2819070A1
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DE
Germany
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housing
adjusting device
output shaft
actuator
electrical adjusting
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DE19782819070
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Gerhard Ruschek
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Mannesmann VDO AG
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Mannesmann VDO AG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/02Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including electrically actuated servomechanism
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Elektrische Stellvorrichtung, insbesondere für eine
  • Geschwindigkeitsregeleinrichtung für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Stellvorrichtung, insbesondere für eine Geschwindigkeitsregeleinrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einem Stellmotor und einem ein Stellorgan betätigenden, drehbar gelagerten Element, das über ein Getriebe und eine Kupplungseinrichtung mit dem Stellmotor in Verbindung steht, bei der insbesondere mindestens eines der Räder des Getriebes radial und/oder axial beweglich gelagert ist und mit einem elektromagnetisch betätigten Anker verbunden ist und bei dem wenigstens das Getriebe und die Kupplungseinrichtung in einem Gehäuse untergebracht ist, nach Patent ... Patentanmeldung P 26 58 093.8 und P 27 41 475.1.
  • Derartige Stellvorrichtungen dienen in der Kraftfahrzeugtechnik dazu, die Stellung eines das in einem Verbrennungsmotor angesaugte Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussenden Stellglieds in Abhängigkeit von der Ausgangsgrösse einer Geschwindigkeitsregeleinrichtung zu beeinflussen.
  • Gegenstand des älteren Hauptpatents ...,.. Patentanmeldung P 26 58 093.8 * ist zu diesem Zweck die elektrische Stellvorrichtung der eingangs genannten Gattung, die sich durch einen gedrängten, raumsparenden und montagegünstigen Aufbau mit verhältnismässig wenigen Bauteilen und geringem Verschleiss auszeichnet.
  • * und P 27 41 475.1 Auch bei dieser gegenüber dem Stand der Technik vorteilhaften Ausgestaltung der elektrischen Stellvorrichtung der älteren Gattung besteht Jedoch das Problem, dass jede Stellvorrichtung für einen bestimmten Kraftfahrzeugtyp angepasst sein muss, da der maximale Stellweg der gesamten Stellvorrichtung durch deren Dimensionierung, insbesondere des Getriebes und einer mit dem Gettiebe in Verbindung stehenden Seilrolle,auf die ein seilförmiges Stellorgan aufgewickelt ist, bestimmt wird. Das Getriebe, die Kupplungseinrichtung und die Seilrolle sind dabei innerhalb des Gehäuses untergebracht. Eine Änderung der Stellvorrichtung zur Anpassung des Stellwegs an verschiedene Kraftfahrzeugtypen ist bei diesem Aufbau der Stellvorrichtung nur schwer, wenn überhaupt möglich, da hierzu in das Innere des Gehäuses eingegriffen werden müsste. Die Eingriffsmöglichkeiten sind jedoch insbesondere wegen der an sich vorteilhaften kompakten Bauweise besonders problematisch.
  • Daher bietet sich nur der Ausweg an, für verschiedene Kraftfahrzeugtypen, die unterschiedliche Stellwege für das das Kraftstoff-Luft-Gemisch beeinflussende Stellglied verlangen, entsprechende unterschiedliche Typen der Stellvorrichtung herzustellen und auf Lager zu halten. Eine solche Herstellung und Lagerhaltung ist aber durch die Typenvielzahl und dadurch bedingte verhältnismässig geringe Stückzahlen aufwendig.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stellvorrichtung zu schaffen, die unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Stellvorrichtungen die Stellvorrichtung nach dem älteren Hauptpatent weiter dadurch verbessert, dass die maximalen Stellwege in möglichst wenig aufwendiger Weise an unterschiedliche Kraftfahrzeugtypen angepasst werden können. Die Fertigung und die Lagerhaltung sollen dadurch weiter rationalisiert werden.
  • Diese Aufgabe wird für eine elektrische Stellvorrichtung der eingangs genannten Gattung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine Abtriebswelle des Getriebes aus dem Gehäuse herausragt, mit der das das Stellorgan betätigende, drehbar gelagerte Element von ausserhalb des Gehäuses lösbar gekuppelt ist.
  • Dadurch ist es ohne weiteres möglich, durch wenige Handgriffe und ohne in das Innere des Gehäuses eingreifen zu müssen, das das Stellorgan betätigende Element entsprechend den Erfordernissen des Kraftfahrzeugtyps, der einen bestimmten maximalen Stellweg verlangt, auszuwählen und an der Antriebswelle anzubringen. Die elektrischen Stellvorrichtungen können in vorteilhafter Weise auf Lager gehalten werden, um erst dann mit dem das-Stellorgan betätigenden Element verbunden zu werden, wenn die endgültige Verwendung der Stellvorrichtung für einen bestimmten Kraftfahrzeugtyp feststeht, so dass das richtig dimensionierte Element ausgewählt und mit der Abtriebswelle des Getriebes der Stellvorrichtung gekuppelt werden kann. - Da das das Stellorgan betätigende Element ausserhalb, des Gehäuses mit der Abtriebswelle gekuppelt wird, sind durch das Gehäuse auch keine Einschränkungen gegeben, unter welchem Abtriebswinkel das Stellorgan, beispielsweise ein seilförmiges Stellorgan, bezüglich des Gehäuses angeordnet ist.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung weist die aus dem Gehäuse herausragende Abtriebswelle einen gezahnten Abschnitt zur Kupplung des das Stellorgan betätigenden Elements auf.
  • Auf diesen gezahnten Abschnitt kan in einfacher und zeitsparender Weise eine Wickelscheibe, eine Seilrolle oder ein Ritzel zum Antrieb und gegebenenfalls zur Aufnahme eines Abschnitts des Stellorgans angebracht werden. Es ist also eine vielseitige, durch den jeweiligen Kraftfahrzeugtyp nicht eingeschränkte Verwendung dieser elektrischen Stellvorrichtung möglich, indem auf den gezahnten Abschnitt das jeweils gewünschte, drehbar zu langernde Element aufgesetzt wird.
  • In einer Ausführungsform kann als drehbar zu lagerndes das Stellorgan betätigendes Element auf die Antriebswelle ausserhalb des Gehäuses eine Wickelscheibe austauschbar aufsetzbar sein.
  • Die unterschiedlichen maximalen Stellwege werden dabei durch Wahl des Durchmessers der aufzusetzenden Wickelscheibe in einfachster Weise realisiert. Je nach dem zur Betätigung des Stellorgans, das teilweise auf der Wickelscheibe aufgewickelt ist, wirksamen Durchmesser der Wickelscheibe wird ein konstanter Drehwinkel der Stellvorrichtung in einen mehr oder weniger grossen Stellweg umgeformt.
  • In zweckmässiger Ausbildung der elektrischen Stellvorrichtung ist auf die Wickelscheibe ein Metallband, eine Kette oder ein glasfaserverstärktes Zugband aufgewickelt, das in einen Seilzug übergeht.
  • Dadurch wird auch durch Ausgestaltung der Stellvorrichtung zum Erzielen des gewünschten maximalen Stellwegs die normale Funktion einer solchen Stellvorrichtung in der Kraftfahrzeugtechnik beibehalten, wonach die Verstellung des Stellglieds durch Zug erfolgt. Diese Funktion kann zuverlässig ausgeübt werden, da die ausserhalb des Gehäuses angeordnete Wickelscheibe ohne Rücksicht auf den innerhalb des Gehäuses vorhandenen Raum ausgebildet sein kann. Desgleichen lassen sich unterschiedliche Abtriebswinkel des Stellorgans ausserhalb des Gehäuses dadurch realisieren, dass ein Führungselement für das Stellorgan an der gewünschten Stelle ausserhalb des Gehäuses angebracht ist.
  • In einer anderen vorteilhaften Variante der Stellvorrichtung zeichnet sich diese dadurch aus, dass auf die Abtriebswelle ausserhalb des Gehäuses eine Scheibe austauschbar aufsetzbar ist, an deren Stirnseite eine Schubstange in radialem Abstand zu der Abtriebswelle ansetzbar ist.
  • Die Schubstange kann dabei zweckmässig über Kugelbolzen oder Haken angelenkt sein. Durch die an der Scheibe angelenkte Schubstange kann also die Verstellung eines Stellglieds durch Druck erfolgen, was eine Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten der Stellvorrichtung gegenüber den bisher üblichen einschlägigen Stellvorrichtungen bedeutet.
  • Die mit einer Wickel scheibe ausserhalb des Gehäuses ausgebildete Stellvorrichtung kann ferner zweckmässig so ausgestaltet sein, dass die Wickelscheibe mit stufenlos einstellbarem Wickeldurchmesser ausgebildet ist.
  • Dadurch lässt sich ohne Austausch der Wickel scheibe eine besonders feinstufige Anpassung des maximalen Stellweges an die jeweiligen Erfordernisse erzielen.
  • In einer weiteren besonders zweckmässigen Ausgestaltung der Stellvorrichtung weist diese die Merkmale auf, dass auf die Abtriebswelle ausserhalb des-Gehäuses ein Ritzel aufsetzbar ist, welches mit einem an dem Gehäuse schwenkbar gelagerten Zahnsegment kämmt und daswin das Zahnsegment das Stellorgan angelenkt ist.
  • Hier werden unterschiedliche maximale Stellwege durch Dimensionierung des Ubersetzungsverhältnisses zwischen dem Ritzel und dem Zahnsegment - variable Zähnezahlen bei gleicher Zahnteilung - eingestellt. Der Abtrieb von dem Zahnsegment kann durch ein Zugelement als Stellorgan, besonders vorteilhaft aber durch eine Schubstange erfolgen. Die Schubstange kann wiederum über Kugelbolzen oder Haken an dem Zahnsegment angelenkt sein.
  • In einer Weiterbildung der Stellvorrichtung ist diese zur Anpassung des maximalen Stellwegs an die.Jeweiligen Erfordernisse vorteilhaft so ausgebildet, dass zur Auslenkung des Stellorgans ein Langloch in der Scheibe bzw.
  • in dem Zahnsegment vorgesehen ist, in dem der radiale Abstand des Anlenkpunkts zu einer Dreh- oder Schwenkachse einstellbar ist.
  • Hier ist es also nicht erforderlich, das das Stellorgan betätigende Element auszutauschen, um den gewünschten Stellweg zu erzielen. Vielmehr genügt es, hier den Anlenkpunkt des Stellorgans in dem Langloch zu variieren.
  • Die Erfindung sei anhand der Zeichnung, die in zum Teil schematischer Darstellung Ausführungsbeispiele enthält, näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer Stellvorrichtung, Fig. 2 eine Aufsicht auf die Stellvorrichtung gemäss Fig. 1 mit abgenommenem Deckel und von der Abtriebswelle entferntem gezahntem Abschnitt, Fig. 3 eine Stellvorrichtung mit aufgesetzter Wickelscheibe in einer Seitenansicht, Fig. 3a eine anstelle der Wickelscheibe aufsetzbare andere Ausführungsform der Scheibe in einer SeitenansiCht, Fig. 3b die Scheibe nach Fig. 3a in einer Draufsicht, Fig. 4 eine Stellvorrichtung mit einem auf die Abtriebswelle aufgesetzten Ritzel in einer Seitenansicht und Fig. 5 die Stellvorrichtung gemäss Fig. 4 in einer Aufsicht.
  • In einem aus Kunststoff bestehenden Gehäuse 1 der für eine Geschwindigkeitsregeleinrichtung ausgebildeten Stellvorrichtung nach den Fig. 1 und 2 befindetlsich in einem zylindrischen Raum 2 ein Elektromotor 3, dessen Welle 4 durch eine Öffnung in einem Verschlussdeckel 5 ragt und an seinem freien Ende ein Ritzel6trägt. In dem Verschlussdeckel 5 und im Deckel 7 des Gehäuses ist eine Abtriebswelle 8 gelagert, die aus dem Gehäuse auf der Seite des Deckels herausragt.
  • Das herausragende Ende 80 der Abtriebswelle weist einen gezahnten Abschnitt 81 zur Aufnahme eines drehbaren, ein nicht dargestelltes Stellorgan betätigenden Elements auf.
  • Das derart gestaltete Ende 80 besteht hier aus einem gesonderten Teil, das auf die Abtriebswelle ausserhalb des Gehäuses aufgesetzt ist.
  • Mit der Abtriebswelle 8 ist innerhalb des Gehäuses ein Zahnrad 12 verbunden, das einen Teil eines Getriebes mit Zahnrädern 14, 15 darstellt. Ein Ende einer Welle 16, an der die Zahnräder 14, 15 sitzen, ist halbkugelförmig abgerundet und in einer Kalotte 17 in dem Gehäuse gelagert, während das andere Ende mit einem Zapfen 18 in eine Öffnung eines Arms 19 greift. Der Arm 19 befindet sich an einem Anker 20 eines Elektromagneten 21 und ist auf einem Träger 22 um die Achse 23 schwenkbar. Bei strombeaufschlagtem Elektromagneten 21 steht das Ritzel 6 über die Zahnräder 14, 15 und 12 in Wirkverbindung mit der Abtriebswelle 8. Bei stromlosem Elektromagneten 21 zieht die Zugfeder 24 das Rad 14 ausser Eingriff mit dem Rad 12, so dass der Kraftfluss vom Elektromotor 3 zur Abtriebswelle 8 unterbrochen ist. Entsprechend der nicht dargestellten äusseren Beschaltung der Stellvorrichtung kann bei erregtem Elektromagneten 21 durch Betätigung des Elektromotors 3 die Abtriebswelle 8 einen vorgegebenen 0 Stellwinkel zurücklegen, der insbesondere 320 beträgt.
  • Dieser Stellwinkel wird mit den im folgenden dargestellten Mitteln in einen Stellweg zur Betätigung eines nicht dargestellten Gasgestänges eines Kraftfahrzeugs umgewandelt.
  • Hierzu ist im einzelnen gemäss Fig. 3 eine Wickelscheibe 30 vorgesehen, die im wesentlichen aus zwei Flanschen 31 und 32 mit einem zwischen ihnen angeordneten Abschnitt mit variablem Durchmesser besteht. Der wirksame Durchmesser der Wickelscheibe kann insbesondere dadurch verändert werden, dass die Flansche 31 und 32 gegeneinander verdreht und danach arretiert werden, so dass ein entsprechender Durchmesser konisch geformter Teile zwischen den Flanschen wirksam wird. Auf den Abschnitt mit variablem Durchmesser 34 ist ein Metallband 35 als Zugband auf- und abwickelbar, das in einen Seilzug 36 übergeht.
  • Ein Führungselement 37, das an dem Gehäuse 1 angebracht ist, dient zur Führung des Seilzugs 36 in dem gewünschten Abtriebswinkel zu dem Gehäuse.
  • Die Wickelscheibe ist mit einem nicht dargestellten konisch gezahnten Loch auf den gezahnten Abschnitt 31 des aus dem Gehäuse herausragenden Endes 80 der Abtriebswelle kuppelbar.
  • Anstelle der Wickelscheibe mit variablem Durchmesser können auf dieses Ende 80 auch Scheiben mit festem Durchmesser aufgesetzt werden, auf denen der Seilzug 36 unmittelbar auf- und abwickelbar ist. Der Durchmesser der Wickelscheibe bestimmt dabei den maximalen Stellweg.
  • Eine andere Ausführungsform der Scheiben ist in den Fig.
  • 3a und 3b dargestellt. Diese Ausführungsform der Scheibe 38 mit einem gezahnten Loch 39 dient nicht zum Auf- und Abwickeln eines Seilzuges, sondern zum Anlenken einer Schubstange 40 an einem Kugelbolzen 41.
  • In der Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 der Stellvorrichtung ist auf das Ende 80 der Abtriebswelle ein Ritzel 42 aufgesetzt, das in den Zähnen eines Zahnsegments 43 kämmt.
  • Das Zahnsegment ist parallel zu der Abtriebswelle 80 um eine Achse 44 drehbar gelagert, die über ein Verbindungsstück 45 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.
  • Das Zahnsegment 43 weist ein Langloch 46 wie in Fig. 5 dargestellt auf, in dem der Anlenkpunkt 47 einer Schubstange 40 einstellbar ist. Je nach dem Abstand des Anlenkpunkts 47 zu der Achse 44 kann ohne Auswechseln des Ritzels 42 und des Zahnsegments 43 der Stellweg vorgegeben werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Elektrische Stellvorrichtung, insbesondere für eine Geschwindigkeitsregeleinrichtung für Kraftfahrzeuge, mit einem Stellmotor und einem ein Stellorgan betätigenden, drehbar gelagerten Element, das über ein Getriebe und eine Kupplungseinrichtung mit dem Stellmotor in Wirkverbindung steht, bei der insbesondere mindestens eines der Räder des Getriebes radial und/oder axial beweglich gelagert ist und mit einem elektromagnetisch betätigten Anker verbunden ist und bei dem wenigstens das Getriebe und die Kupplungseinrichtung in einem Gehäuse untergebracht sind, nach Patent Patentanmeldung P 26 58 093.8 *, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abtriebswelle (8) des Getriebes (13) aus dem Gehäuse (1) herausragt, mit der das das Stellorgan betätigende drehbar gelagerte Element (31, 38, 42) ausserhalb des Gehäuses (1) lösbar gekuppelt ist.
  2. 2. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Gehäuse (1) herausragende Abtriebswelle (8) einen gezahnten Abschnitt (81) zur Kupplung des das Stellorgan betätigenden Elements (31, 38, 42) aufweist.
  3. 3. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Abtriebswelle (8) ausserhalb des Gehäuses (1) eine Wickelscheibe (31) austauschbar aufsetzbar ist.
  4. 4. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelscheibe (31) mit stufenlos einstellbarem Wickeldurchmesser (Abschnitt 34) ausgebildet ist.
  5. * und P 27 41 475.1<' 5. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Wickelscheibe (31) ein Metallband (35), eine Kette oder ein glasfaserverstärktes Zugband aufgewickelt ist, das in einen Seilzug (36) übergeht.
  6. 6. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 1 puder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Abtriebswelle (8) ausserhalb des Gehäuses eine Scheibe (38) austauschbar aufsetzbar ist, an deren Stirnseite eine Schubstange (40) in radialem Abstand zu der Abtriebswelle (8) ansetzbar ist.
  7. 7. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. dass auf die Abtriebswelle ! (8) ausserhalb des Gehäuses ein Ritzel (42) aufsetzbar ist, welches mit einem an dem Gehäuse (1) schwenkbar gelagerten Zahnsegment (43) kämmt, und dass an das Zahnsegment (43) das Stellorgan (Schubstange 40) angelenkt ist.
  8. 8. Elektrische Stellvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auslenkung des Stellorgans ein Langloch (46) in der Scheibe (38) bzw. in dem Zahnsegment (43) vorgesehen ist, in dem der radiale Abstand des Anlenkpunkts (47) zu einer Dreh- oder Schwenkachse (44) einstellbar ist.
DE19782819070 1978-04-29 1978-04-29 Elektrische Stellvorrichtung, insbesondere für eine Geschwindigkeitsregeleinrichtung für Kraftfahrzeuge Expired DE2819070C2 (de)

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