DE2818847A1 - Buerst- und/oder klopfwalze fuer staubsauger o.dgl. - Google Patents
Buerst- und/oder klopfwalze fuer staubsauger o.dgl.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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- A47L9/0477—Rolls
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
. 3.
Patentanwälte 28 188 A 7
Dipl.-ing. W. Eeyer »wt/
Dipl.-Wirtsch.-Ing. E. Jochem
6 Frankfurt am Main Staufenstraße 36
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Anm.: Aktiebolaget Electrolux
Luxbacken 1
S-1o5 45 Stockholm/Schweden
Burst- und/oder Klopfwalze für Staubsauger oder dergleichen.
Die Erfindung betrifft eine Burst- und/oder Klopfwalze für
Staubsauger oder dergleichen mit einem in dessen Säugöffnung
drehbar gelagerten und um seine Längsachse verdrillten Körper von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt,
welcher an seinen kurzen Querschnittsseiten mit längslaufenden Schwalbenschwanznuten zur Aufnahme von
Borstenhaltern und/oder Klopfleisten versehen ist und
eine Rie-menscheibe für den Walzenantrieb trägt.
Eine derartige Walze ist aus der DE-AS 2 264 546 bekannt. Bei der bekannten Walze ist die Rie-menscheibe in zwei
Hälften geteilt, die beim Zusammenbau von entgegengesetzten Seiten gegen den Walzenkörper angesetzt und dann
miteinander vernietet oder verschraubt "werden. Die Rie-menscheibe
greift dabei in eine Ringnut in dem Walzenkörper ein und hat axiale Vorsprünge, die sich in die Schwalben-
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schwanznuten für die Borstenhalter bzw. Klopfleisten erstrecken und dadurch eine Relativdrehung zwischen
der Rie-menscheibe und dem Walzenkörper verhindert.
Die Konstruktion der Ri e—men scheibe der bekannten Eürst-
und/oder Klopfwalze ist demgemäß verhältnismäßig auf-.wendig, und die Art der Montage macht es erforderlich,
daß die Rie-menscheibe in zwei Hälften geteilt ist. Da die beiden Hälften beim Einbau miteinander verbunden
werden nüssen, v/erden mehrere Arbeitsgänge notwendig.
Bei einer anderen bekannten Burst- und/oder Klopfwalze
ist der Walzenkörper durch eine axiale Trennfuge in zwei symmetrische Hälften mit Ausnehmungen für eine
sich durch die Mitte des Körpers erstreckende Welle unterteilt. Jede Hälfte hat mit Ausfräsungen in der
Welle zusammenwirkende Vorsprünge zur axialen Führung und undrehbaren Verbindung zwischen Welle und Walzenkörper.
Beim Zusammenbau wird zunächst die Welle in eine der Hälften des Walzenkörpers eingesetzt, woraufhin
die Hälften miteinander verbunden werden, beispielsweise durch Vernietung, Auch bei dieser Konstruktion besteht
somit die Rie-menscheibe aus zwei Hälften, von denen
eine jede aus einem Stück mit der entsprechenden Hälfte des Walzenkörpers hergestellt ist.
Auch diese Konstruktion hat den Nachteil des Erfordernisses mehrerer unnötiger Arbeitsschritte beim Zusammenbau.
Ferner sind verhältnismäßig enge Toleranzen in Bezug auf die Ausnehmungen für die Welle in den Walzenkörperhälften
erforderlich, um sicherzustellen, daß die Welle beim Zusammenbau nicht verklemmt und keiner unzu
lässigen Belastung oder schlimmstenfalls Biegung ausgesetzt wird.
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Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehend geschilderten Nachteile der bekannten Eürst- und/oder Klopfwalzen
zu vermeiden und eine Walze der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich einfacher montieren lässt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Rie-menscheibe als einstückiger Körper mit einer
axialen Durchbrechung zum Aufschieben auf den Walzenkörper und in der Durchbrechung angeordneten radialen
Vorsprüngen zum Eingriff in die Schwalbenschwanznuten ausgebildet ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Bürst-
und/oder Klopfwalze wird nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Unteransicht eines sogenannten Burst- Klopf-Saugers
mit der Eürst- und Klopfwalze im eingesetzten Zustand,
Fig. 2 eine Queransicht der Burst- und Klopfwalze,
Fig. 3 eine Stirnansicht auf das rechte Ende der Walze und
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Walze nach Linie IV-IV in Fig. 2,
Der in Fig. 1 in Unteransicht gezeigte Bürst-Klopf-Sauger
ist mit einer motorisch angetriebenen Burst- und Klopfwalze versehen, um das Staubsamme1vermögen besonders
beim Reinigen weicher Teppiche wie voi/allem Auslegware
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zu verbessern. Durch das Drehen der Eürst- und Klopfwalze erfolgt außerdem ein wirksames "Auffrischen" der Teppichoberfläche.
Der in Fig. 1 gezeigte Burst- Klopf-Sauger hat ein Gehäuse
1o, daß die verschiedenen Teile des Saugers enthalt bzw. trägt, von denen die Figur zusätzlich zu der
Eürst- und Klopfwalze nur diejenigen Teile zeigt, die für deren Funktion notwendig sind. Das Gehäuse hat zwei
Radpaare 11 und 12, über die sich der Sauger im Betrieb
auf dem Teppich abstützt. Die Radpaare sind auf Wellen 13 bzw. 14 gelagert, die in nicht gezeigter Weise am
Gehäuse 1o befestigt sind. Im Gehäuse befindet sich ferner ein Elektromotor (15) mit einer Rie-menrolle
16 auf der Motorwelle. Die Rie-rnenrolle (16) steht über
einen Rie men 17 in Antriebsverbindung mit einer Rie-menscheibe
18, die fest mit der Klopf- und Eürstwalze 19 verbunden ist, welche ihrerseits im Gehäuse 1o drehbar
gelagert ist.
Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, weist die Eürst- und Klopfwalze 19 einen Körper 2o von im wesentlichen
rechteckigem Querschnitt auf. Die kurzen Querschnittsseiten enthalten längslaufende Schv/a Ibenschwanznuten
21 bzw. 22, welche Kanäle zur Aufnahme zweier langgestreckter Halter 23a, 23b für Borstenbüschel 25 bzw.
eine Klopfleiste 24 aufnehmen. Der Walzenkörper 2o ist um seine Längsachse schraubenförmig in solcher Weise
verdrillt, daß die Endabschnitte der Borstenhalter 23a,
23b an den Fnden des Walzenkörpers 18o° gegeneinander mit Bezug auf die Walzenachse verdreht sind. Die Schwalbenschwanznuten
21, 22 nehmer ferner radial nach einwärts gerichtete Vorsprünge 26, 27 auf, die paarweise im Inneren
der von einem hohlzylindrischen Ring gebildeten Rie—jnen-
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scheibe 18 angeordnet sind. Die Riemenscheibe 18
trägt ferner an ihrer Innenseite zusätzliche Vorsprünge 28, 29 zwischen den Vorsprungpaaren 26, 27,
die sich gegen die langen Querschnittsseiten des Walzenkörpers abstützen. Auf diese Weise wird die
Rie-menscheibe 18 auf dem Walzenkörper 2o richtig zentriert. Außerdem wird eine bessere Verteilung
der auf die Rie-menscheibe 18 vom Rie-men 17 ausgeübten
Last erhalten. Die axiale Lage der Rie-menscheibe 18 auf dem Walzenkörper 2o wird durch einen
Einschnitt 3o an einer entsprechenden Ftelle der Klopfleiste 24 sichergestellt. Demzufolge müssen
die Klopfleiste 24 und die Rie-menscheibe 18 gemeinsam auf den Walzenkörper 2o aufgeschoben werden.
Der Walzenkörper 2o hat eine durchgehende Axialbohrung 31, durch welche sich eine metallische Welle 32 von
wesentlich kleinerem Durchmesser als die Axialbohrung 31 erstreckt. Die Welle 32 wird in der Axialbohrung 31
durch an den Enden des Walzenkörpers 2o eingesetzte Gummibuchsen 33 zentriert und zugleich drehfest mit dem
Walzenkörper 2o verbunden. Dadurch sind größere Toleranzen im Durchmesser der Axialbohrung 31 zulässig. Die axialen
Endabschnitte der Welle 32 sind sorgfältig poliert und dienen als Lagerflächen. Zu diesem Zweck sind sphärische
Gleitlager 35 in Haltern 34 über die Endabschnitte der Welle 32 geschoben und ein jeder Halter 34 hat einen
Ringflansch 36, auf den ein Gummiring 37 gepresst ist. Die Burst- und Klopfwalze 19 mit den Lagerhaltern 34
wird dann in das Staubsaugergehäuse 1o dergestalt einge
setzt, daß die Halter 34 in (nicht gezeigte) Nuten eingreifen. Eine (gleichfalls nicht gezeigte) Bodenplatte
sichert die Halter 34 in ihrer Lage innerhalb des Gehäuses 1o.
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Wenn die Burst- und Klopfwalze rotiert, wirkt auf die
Borstenhalter 23a, 23b eine Kraft, die bestrebt ist, die Borstenhalter axial aus der Schwalbenschwanznut
21 herauszudrücken. Um dies zu verhindern, weist der Borstenhalter 23b an seinem iiußeren Ende Umfangsvorsprünge
38 auf, die sich gegen Schultern 39 am Walzenkörper axial abstützen. Der andere Porstenhalter 23a
kann zur Verhind-rung der Axialbewegung Hakenglieder aufweisen, die mit entsprechenden Ilakengliedern am
Borstenhalter 23b im Bereich zwischen den beiden Vorsprüngen 26 der Rie-Jnenscheibe 18 zusammenwirken. Zur
Vermeidung dieser Ilakenglieder können die beiden Borstenhalter 23a, 23b durch einen einzigen durchgehenden Borstenhalter
ersetzt werden, der dann im Bereich der Rie—nenscheibe 18 a'hnlich dem Einschnitt 3o an der Klopf leiste
24 eingeschnitten sein muß.
Anstelle der oder zusätzlich zu den Umfangsvorsprüngen 38 und den Schultern 39 kann eine Hülse 4o auf das Ende
des Walzenkörpers nach dem Einsetzen der Borstenhalter
und der Klopfleiste aufgeschoben und am Walzenkörper befestigt sein, wozu einerseits die Hülse 4o mit einem
axialen Schlitz für den Durchtritt der Borstenbüschel
25 im Hülsenbereich und andererseits die Knopfleiste 24 mit einem axialen Schlitz für die Hülse 4o versehen
sind. Dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden Enden der Burst- und Klopfwalze 19 derartige Hülsen 4o
aufgeschoben, die gleichzeitig als Schutz gegen den Eintritt von Fusseln und Staub in die Lager 35 schützen.
Auch können in diesem Fall die oben erwähnten Haken weggelassen werden.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, besteht die Walzenbürste aus verhältnismäßig wenig Teilen. Beispielsweise
sind sowohl der Walzenkörper 2o als auch die Rie-menscheibe jeweils ein Stück, daß sich im Form- oder
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Spritzguß aus Kunststoff leicht herstellen lässt. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der
Walzenkörper aus stranggepresstem Aluminium, bei dem die Axialbohrung 31 während des Strangpressens von
selbst entsteht.
Der Zusammenbau der Walze ist äuPerst einfach. Die
Rie—menscheibe 18 wird zunächst in den Einschnitt 3o
der Klopfleiste 24 eingesetzt, und dann werden diese Teile gemeinsam in die Schwalbenschwanznut 2o des
Walzenkörpers 2o eingeschoben. Wenn die Klopfleiste vollständig eingeschoben ist, nimmt die Rie-menscheibe
18 von selbst ihre richtige Axialstellung auf dem Walzenkörper 2o ein. Dann werden der Borstenhalter 23b von
einer Seite und der Borstenhalter 23a von der anderen Seite in die Schwalbenschwanznut 21 eingeschoben. Die
beiden Borstenhalter und die Klopfleiste werden durch Aufschieben der Hülsen 4o über die Enden des Walzenkörpers
2o verriegelt, und die Welle 32 wird in die Axialbohrung 31 eingesetzt, woraufhin die Gummibuchsen
33 in die richtigen Stellungen eingepresst werden. Dann werden schließlich die Lagerhalter 34 auf die Enden der
Welle 32 aufgesetzt, und die vollständige Burst- und Klopfwalze kann in das Gehäuse 1o eingesetzt und darin
befestigt werden, nachdem der Riehmen 17 montiert ist.
Es versteht sich von selbst, daß die Anwendung der Erfindung nicht auf die im Ausführungsbeispiel gezeigte
Burst- und Klopfwalze beschränkt ist. Die Walze kann vielmehr auch als reine Bttrstwalze mit Bürstenhaltern
in beiden Schwalbenschwanznuten 21, 22 oder als reine Klopfwalze mit Klopfleisten in beiden Schwalbenschwanznuten
21, 22 ausgebildet sein.
Patentansprüche El I 1471/27.4.1978 809845/0900
Claims (6)
- PatentansgrlicheBurst- und/oder Klopfwalze für Staubsauger oder dergleichen mit einem in dessen Saugöffnung drehbar gelagerten und um seine Längsachse verdrillten Körper von in wesentlichen rechteckigen Querschnitt, welcher an seinen kurzen Querschnittsseiten mit lSngslaufenden Schwalbenschwanznuten zur Aufnahme von Porstenhaltern und/oder Klopfleisten versehen ist und eine Rie—tnenscheibe für den Walzenantrieb trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Riehmenscheibe (18) als einstückiger Körper mit einer axialen Durchbrechung zum Aufschieben auf den Walzenkörper (2o) und in der Durchbrechung angeordneten radialen Vorsprüngen (26, 27) zum Eingriff in die Schwalbenschwanznuten (21, 22) ausgebildet ist.
- 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper der Rie-menscheibe (18) die Form eines den Walzenkörper (2o) eng umschließenden hohlzylindrischen Rings hat, von dessen Innenumfang die Vorsprünge (26, 27) diametral gegenüberliegend ausgehen.
- 3. Walze nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zwei zwischen den Vorsprüngen (26, 27) am Innenumfang des hohlzylindrischen Rings ansetzende weitere radiale Vorsprünge (28, 29) welcher sich gegen die langen Querschnittsseiten des Walzenkörpers (2o) abstützen.El I 1471 HG/27.4.1978809845/0900ORIGINAL INSPECTED
- 4. Walze nach einem der vorhergehenden Ansprüchee d a -d urch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der in die Echwalbenschwsnznuten (21, 22) eingreifenden Vorsprünge (26, 27) mit einem zum Nutgrund offenen axialen Durchlaß versehen ist und der zugehörige Borstenhalter bzw. die zugehörige Klopfleiste (24) in voller Walzenlänge ausgebildet und am Sitz der Rie-menscheibe (18) auf den Querschnitt dieses Durchlasses eingeschnitten ist.
- 5. Walze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klopfleiste (24) bzw. der Borstenhalter (23b) an einem Ende des Walzenkörpers (2o) mit sich in Umfangsrichtung zu den langen Querschnittsseiten des Walzenkörpers (2o) erstreckenden Ansätzen (38) zur Bildung axialer Anschläge versehen sind, die mit Schulterflochen (39) an dem dortigen Stirnende des Walzenkörpers (2o) zusammenwirken.
- 6. Walze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (2o) eine durchgehende Axialbohrung (31) von größerem Durchmesser als eine sich durch diese Bohrung erstreckende Welle (32) aufweist, die in dem Walzenkörper (2o) mittels zweier in dessen Enden eingesetzter Gummibuchsen (33) zentriert ist.El I 1471 HG/27.4.1978809845/0900
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