DE2818712C2 - Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte - Google Patents
Verschluß für Kraftfahrzeug-SicherheitsgurteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/25—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
- A44B11/2503—Safety buckles
- A44B11/2507—Safety buckles actuated by a push-button
- A44B11/2511—Safety buckles actuated by a push-button acting perpendicularly to the main plane of the buckle, e.g. placed on the front face of the buckle
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Description
zeichnet, daß die unteren und oberen Ansätze (21, 20 teil aufgrund seiner Massenträgheit tatsächlich gegen
26) im wesentlichen fluchtend übereinander ange- die Kraft der Feder in die entriegelte Stellung bewegen,
womit das Einsteckteil freigegeben und der Sicherheitsgurt gelöst werden würde. Die Folgen wären zumindest
starke Verletzungen der den Gurt benutzenden Person.
ordnet sind.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die untere(n) und/oder
obere(n) Ansatz (Ansätze) (21,26) der Drucktaste im 25 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ei-Bereich
der Spitze mit mehr Masse, beispielsweise in nen Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte mit
durch eine Drucktaste bewegbarem, federbelasteten Verriegelungsteil zu schaffen, bei dem die Möglichkeit
ausgeschlossen ist, daß sich das Verriegelungsteil unab-
Form eines Gewichtes (28), ausgestattet ist (sind).
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (21,26) symmetrisch
beidseitig der das Verriegelungsteil beauf- 30 sichtlich aufgrund äußerer Krafteinwirkungen auf den
schlagenden Feder (22) angeordnet sind. Verschluß in seine Öffnungsstellung begeben kann und
der einfach und ohne zusätzliche Bauteile aufgebaut ist. Die Lösung der Erfindung sieht dazu einen Verschluß
gemäß dem Hauptanspruch vor. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus dem Inhalt der Unteransprüche.
Aus der DE-AS 10 02 632 ist ein Verschluß für einen Fallschirm mit Zentralgurtung bekannt, bei dem mit Hilfe
der Drehung einer Drehscheibe ein Verriegelungsteil gegen Selbstauslösen blockiert wird. In Abweichung
vom Gegenstand der Erfindung ist der bekannte Fallschirm-Gurtverschluß mit einem zusätzlichen Bauteil
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch
gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Flächen des Verriegelungsteils (14) und
der oberen Ansätze (26) parallel zueinander verlaufen, so daß sich eine flächige Berührung ergibt.
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein Verschluß dieser Gattung ist durch das DE-GM zur Schlagsicherung des Verriegelungsteils ausgestattet,
das auch einen zusätzlichen Arbeitsgang zur Überfüh-
74 38 663 bekannt. Dabei besteht das Verriegelungsteil 45 rung des Verschlusses in die für die Schlagsicherung
aus einem Blechstanzteil, welches einen mittleren unteren Vorsprung von blockartiger Gestalt zum Eingriff in
die zugehörige Ausnehmung des zungenartigen Einsteckteils hat, an den sich beiderseits schwingenförmige
Führungsansätze anschließen, durch die das Verriegelungsteil in einem U-förmigen Gehäuse des Verschlusses
in Querrichtung zum Einsteckteil verschieblich geführt ist. In der Mitte zwischen den schwingenförmigen
Führungsansätzen befindet sich, dem blockartigen Vornotwendige Position erfordert. Eine solche Ausführungsform
ist für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtverschluß nicht brauchbar, weil dieser auch für ungeübte
Personen leicht bedienbar und im Aufbau unkompliziert und ohne zusätzliche Bauteile gestaltet sein muß.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß der bei einschlägigen Verschlüssen stets vorhandene Auslösehebel,
meist als Drucktaste ausgebildet, zur Ausschaltung der erwähnten Gefahr herangezogen werden kann,
sprung gegenüber, ein weiterer Vorsprung, der zur Hai- 55 so daß keine zusätzlichen Bauteile notwendig sind, die in
terung einer Schraubendruckfeder dient, die das Verrie- dem begrenzten Raum im Inneren des betreffenden
Verschlusses wahrscheinlich nur untergebracht werden
gelungsteil in der Verriegelungsrichtung unter Spannung hält. Die Feder stützt sich mit ihrem anderen Ende
an der Gehäusewandung ab. Zum öffnen des Verschlusses, d. h. zum Entriegeln des Verriegelungsteils wird die w>
Drucktaste betätigt, die dabei um ihre Lagerstelle kippt und das Verriegelungstcil mit ihren unteren vorderen
Ansätzen, welche das Verriegelungsteil uniergreifen, gegen die Kraft der Feder aus seiner verriegelnden Stellung
in seine entriegelte Stellung hebt. Damit wird das M Einsteckteil freigegeben und kann den Linsteckkanal
des Verschlusses verlassen, was in der Regel durch die Wirkung besonderer Auswurffedern beschleunigt wird.
könnten, wenn das Verschlußvolumen vergrößert wird. Etwas derartiges soll aber gerade vermieden werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben wird. Es zeigt
Fig. I einen Verschluß in senkrechtem Längsschnitt.
F i g. 2 das Verriegclungsteil im Grundriß mit schematisch angedeuteter Drucktaste.
Der Verschluß besteht im wesentlichen aus einem
äußeren Gehäuse 10 mit Ansclilußplaite 11 für den sog.
Untergurt (nicht dargestellt) oder auch für ein sog. An-
j/ kerseil (nicht dargestellt) und einer Einsteckzunge 12
sowie einer Drucktaste 13 und einem Verriegelungsteil :i 14. Dieses hat einen unteren Vorsprung 15 zum Einra-
;j sten in eine Ausnehmung 16 der Einsteckzunge 12, wenn
ί diese in den Einsteckkanal oder -schlitz 17 des Ver- % Schlusses eingeführt worden ist
-) Die Drucktaste 13 hat eine Vorderwand 18 mit einer
unteren walzenförmigen Kante 19, die in der entsprechenden Ausnehmung eines Lagersteges 20 gelagert ist,
so daß die Drucktaste 13 um dieses Lager kippbeweglich ist An den unteren Bereich der Drucktastenwand 18
sind zwei seitliche Ansätze 21 angeformt, die das Verriegelungsteil
14 seitlich untergreifen, wie es sich aus der Zeichnung ergibt Das Verriegelungsteil ist der Kraft
einer Schraubendruckfeder 22 ausgesetzt, die mit ihrem unteren Ende auf einem oberen Vorsprung 23 des Verriegelungsteils
14 gelagert ist Das andere Ende der Feder 22 stützt sich an der Innenseite des Gehäuses 10 ab.
Das Verriegelungsteil 14 wird in seitlichen Führungsschlitzen 24 des Gehäuses 10 auf- und abgeführt Der
Vorsprung 15 trägt noch eine schräge Anlaufnase 25 zum selbsttätigen Anheben des Verriegelungsteils 14
beim Einstecken der Zunge 12.
Die Drucktaste 13 hat vorn über ihren unteren Ansätzen 21 zwei obere Ansätze 26, die als einstückige Fortsetzungen
der Seitenwände der Drucktaste 13 gestaltet sind. Die unteren und oberen Ansätze 21, 26 befinden
sich paarweise im wesentlichen fluchtend übereinander, wie es sich aus F i g. 2 entnehmen läßt Der Abstand der
Ansätze 21 und 26 ist so bemessen, daß das Verriegelungsteil 14 mit seinen schwingenförmigen Führungsbereichen
zwischen den unteren und oberen Ansätzen liegt, wobei es auf den unteren Ansätzen 21 aufgrund
der Wirkung der Feder 22 unmittelbar aufliegt, während zwischen der oberen Fläche des Verriegelungsteils 14
und der unteren Fläche des jeweiligen oberen Ansatzes 26 ein geringer Spalt von beispielsweise 0,6 mm verbleibt.
Die einander gegenüberliegenden Flächen des Verriegelungsteils 14 und der oberen Ansätze 26 verlaufen
parallel.
Im Betrieb des Verschlusses geschieht das öffnen aus
dem in F i g. 1 dargestellten geschlossenen Zustand durch Drücken der Drucktaste 13, wodurch diese um
das Lager 19, 20 gekippt wird und mit ihren unteren Ansätzen 21 das Verriegelungsteil 14 gegen die Kraft
der Feder 22 nach oben bewegt und damit aus der Ausnehmung 16 der Einsteckzunge 12 herauszieht, so daß
diese frei ist und den Kanal 17 verlassen kann. Bei Loslassen der Drucktaste 13 kehren die Teile unter der
Kraft der Feder 22 wieder in die in F i g. 1 dargestellte Lage zurück.
Geschieht nun bei verriegeltem Verschluß (Fig. 1) eine starke Schlageinwirkung auf diesen etv/n in Richtung
des Pfeiles 27, dann hat das Verriegelungsteil 14 wegen seiner natürlichen Massenträgheit das Bestreben,
gegen die Kraft der Feder 22 nach oben zu gleiten, wodurch die Einsteckzunge 12 freigegeben werden
würde, wenn das Verriegelungsteil 14 nicht sogleich an die Unterseite der oberen Ansätze 26 stoßen würde,
wodurch es festgehalten wird. Die dabei auftretenden Kräfte pressen das Verriegelungsteil 14 kurzzeitig so
stark gegen die Ansätze 26, daß dadurch die Drucktaste 13 gegen Kippbewegungen blockiert wird. Diese Wirkung
ist vermutlich eine Folge der zwischen den sich berührenden Flächen der Teile 14 und 26 auftretenden
Reibung.
Durch eine geeignete Formgebung der Ansätze 21 und/oder 26 sowie durch die Anbringung von Gewichten
28 an den unteren und/oder oberen Ansätzen 21,26 kann das Verbleiben der Drucktaste 13 in ihrer in F i g. 1
wiedergegebenen Stellung bei Beginn des Schlages gemäß Pfeil 27 noch unterstützt werden. Hierzu beträgt
die Länge der Ansätze 21, 26 das Mehrfache der Baubreite des Verriegelungsteils 14, wobei diese Baubreite
in der Regel der verwendeten Blechstärke entspricht. Die dadurch entstehenden Verhältnisse von Massen und
Hebelarmen an der Drucktaste 13 verhindern, daß diese
ίο auch nur »ankippt«, wenn der Schlag gemäß 27 auftritt
In äußerst kurzer Zeit kann deshalb die flächige Berührung zwischen der Oberfläche des Verriegelungsteils 14
und den Unterflächen der oberen Ansätze 26 mit ihrer erwähnten Reibung und Festhaltung der Drucktaste 13
stattfinden.
Die in den Patentansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung offenbarten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können sowohl einzeln als auch in beliebigen
Kombinationen untereinander für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen
wesentlich sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte, zur Aufnahme und Verriegelung einer Einsteckzunge
(12), mit einem quer zu dieser bewegbaren Verriegelungsteil (14), welches einen Vorsprung hat, der
in eine entsprechende Ausnehmung (16) der Einsteckzunge (12) unter Federdruck einrastbar ist, und
mit einer schwenkbeweglich gelagerten Drucktaste (13, 18), die das Verriegelungsteil (14) an beidseitig
des Vorsprunges (15) angeordneten Stegen mit Ansätzen (21) untergreift, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drucktaste (13, 18) oberhalb der Ansätze (21) wenigstens einen weiteren mit ihr
einstückigen Ansatz (26) aufweist wobei sich der oder die zusätzlichen Ansätze (26) dicht über die
Stege des Verriegelungsteils (14) erstrecken.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
Das Funktionsprinzip des Verschlusses gemäß DE-GM 74 38 663 wird auch bei anderen Verschlüssen für
Sicherheitsgurte angewendet, beispielsweise bei dem Verschluß gemäß DE-GM 75 25 646.
Allen einschlägigen Gurtverschlüssen ist das Problem zu eigen, daß das Verriegelungsteil unter extremer. Bedingungen
auch ohne Betätigung der Drucktaste gegen die Kraft der erwähnten Feder in die Entriegelungsstellung
bewegt werden kann, und zwar im Falle eines sehr
ίο starken Schlages gegen den Verschluß in Richtung der
Bewegungsbahn des Verriegelungsteils von seiner Sperrstellung in seine Öffnungsstellung. Die Gefahr eines
solchen Schlages ist zwar äußerst gering, weil sich der Verschluß regelmäßig in unmittelbarer Nähe des
Körpers der angeschnallten Person und dadurch in einer Art Abdeckung gegen solche Schläge befindet, aber
immerhin ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß es zu einem derartigen Schlag kommt, beispielsweise
bei einem Unfall. Dann könnte sich das Verriegelungs
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| DE19782818712 DE2818712C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19782818712 DE2818712C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2818712A1 DE2818712A1 (de) | 1979-11-08 |
| DE2818712C2 true DE2818712C2 (de) | 1984-06-14 |
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ID=6038249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782818712 Expired DE2818712C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Verschluß für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2818712C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3617154A1 (de) * | 1985-05-24 | 1986-11-27 | Loyd's Industri A/S, Fredrikstad | Gurtschloss fuer einen sicherheitsgurt fuer kraftwagen oder dergl. |
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| DE1002632B (de) * | 1953-11-23 | 1957-02-14 | Alfred Christensen Dipl Ing | Schloss fuer Fallschirm mit Zentralgurtung |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2818712A1 (de) | 1979-11-08 |
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