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DE2818300A1 - Bausatz zur wenigstens teilweisen veraenderung der form des daches eines kraftwagens - Google Patents

Bausatz zur wenigstens teilweisen veraenderung der form des daches eines kraftwagens

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DE2818300A1
DE2818300A1 DE19782818300 DE2818300A DE2818300A1 DE 2818300 A1 DE2818300 A1 DE 2818300A1 DE 19782818300 DE19782818300 DE 19782818300 DE 2818300 A DE2818300 A DE 2818300A DE 2818300 A1 DE2818300 A1 DE 2818300A1
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DE
Germany
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roof
roof structure
motor vehicle
vehicle
side walls
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782818300
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English (en)
Inventor
Michael T Alexander
Dennis F Welsch
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American Sunroof Corp
Original Assignee
American Sunroof Corp
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Publication date
Application filed by American Sunroof Corp filed Critical American Sunroof Corp
Publication of DE2818300A1 publication Critical patent/DE2818300A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
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    • B60J7/106Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

PFENNING · MAAS · SEILER · MEINIG · LEMKE · SPOTT
PATENTANWÄLTE
BERLIN · MÜNCHEN · AUGSBURG
Patentanwälte · Kurfürstendamm 170 · D 1000 Berlin 15
ASC-1O5-A
Ihr Zeichen
Your reference
Ihre Nachricht vom Your letter of Unser Zeichen
Our reference
Pf/schu
J. Pfenning, Dipl.-lng. · Berlin
Dr I Maas, Dipl.-Chem. ■ München
H. Seiler, Dipl.-lng. · Berlin
K. H- Meinig. Dipl.-Phys. ■ Berlin
J. M. Lemke, Dipl.-lng. · Augsburg
Dr. G Spott, Dipl.-Chem. · München
BÜRO BERLIN: Kurfürstendamm D 1000 Berlin 15
Telefon:
030-8812008/8812009
Telegrammadresse: Seilwehrpatent
Berlin
Date
24. April 19
American Sunroof Corporation 13300 Reeck Road, Southgate, Michigan 48195, USA
Bausatz zur wenigstens teilweisen Veränderung der Form des Daches eines Kraftwagens
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zur wenigstens teilweisen Veränderung der Form des Daches eines Kraftwagens .
Es ist allgemein bekannt, daß bei dem heutigen Kraftwagenmarkt großer Wert gelegt wird auf die innere und äußere Formgebung und Ausstattung des Kraftwagens. Durch diese wird nicht nur die Ästhetik des Kraftwagens, sondern auch im wesentlichen Umfang der Wert des Fahrzeuges bestimmt. Zu diesem Zwecke ist es üblich, den Kraftwagen mit einem sogenannten "Vinyl-Dach" zu versehen. Eine solche Ausstattung des Kraf twagens besteht im allgemeinen darin, daß lediglich in den Dachaufbau des Kraftwagens eine vorgeformte Scheibe aus Vinylharz bestimmter Formgebung eingesetzt wird. Hierbei werden geeignete Leisten und auch Klebmittel verwendet, um das Vinyl-Dach mit dem aus Metall bestehenden Dachaufbau zu verbinden. Durch das bloße Einsetzen einer vorgeformten Vinyl-Seheibe in das Kraftwagendach, wird jedoch die Formgebung des Daches selbst nicht verändert, so daß sich auf diese Weise ein Dach anderer Formgebung nicht erreichen läßt, sondern lediglich eine andere Dachoberfläche erhalten wird.
Vielfach wird jedoch von einem kritischen Käufer ein Dachaufbau anderer Formgebung verlangt? eine nachträgliche Änderung der Formgebung des Dachaufbaues, wie sie vielfach - 5
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verlangt wird, stellt eine schwierige und aufwendige Aufgabe bei der heute bekannten Technologie dar, da eine derartige Änderung des DAchaufbaues sich nur dadurch erreichen läßt, daß das vorhandene Dach ganz oder teilweise durch Abschneiden von der Karosserie des Kraftwagens entfernt werden muß, worauf ein neuer, dem jeweiligen Wunsch des Käufers angepaßter Dachaufbau auf die Kraftwagenkarosserie montiert werden muß. Die hierbei entstehenden Kosten sind außerordentlich hoch, und der gewünschte neue Dachaufbau bietet hinsichtlich seiner Ausgestaltung und seiner Montage erhebliche Schwierigkeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu leisten, und einen Dachaufbau zu schaffen, bei dem die bisher erforderliche ganze oder teilweise Demontage des vorhandenen Kraftwagendaches entfällt, der den Dachaufbau eine andere erwünschte Formgebung und ein anderes Aussehen verleiht, und der auf einfache Weise, gegebenenfalls im Wege der Selbstmontage, sich auf das vorhandene Kraftwagendach aufbringen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bausatz aus einem, wenigstens einen Teil des Kraftwagendaches umgreifenden, eine gegenüber dem Kraftwagendach unterschiedliche Formgebung aufweisenden Dachaufbau mit
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einer vorgeformten Kappe, einer diese überlagernden Zwischenschicht und einer auf dieser angeordneten, der Verzierung dienenden Abdeckung und aus der Verbindung des Dachaufbaus mit dem Kraftwagendach dienenden Vorrichtungen besteht.
Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der erfindungsgemäße Dachaufbau besitzt eine in der Regel aus Faserglas bestehende einteilige Kappe, die mit einer schmückenden Abdeckung, beispielsweise einem Vinyl-Belag versehen ist. Die Kappe ist so ausgebildet, daß sie tangential in den von ihr übergriffenen Dachaufbau des Kraftwagens übergeht. Der erfindungsgemäße Dachaufbau läßt sich ohne irgendeinen Eingriff in den ursprünglichen Dachaufbau des Kraftwagens auf einfache und sichere Weise durch die erfindungsgemäße BEfestigungs vorrichtung aufbringen, so daß auf kostensparende Weise einem Kraftwagen ein gewünschtes anderes Aussehen verliehen werden kann.
Die beiliegenden Zeichnungen stellen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dar, und es bedeutet:
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Fig, 1 perspektivische Teildarstellung eines mit dem erfindungsgemäßen Dachaufbau ausgestatteten Kraftwagens;
Fig. 2 auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Faserglaskappe, der Vinyl-Abdeckung, der Innenteile und der BEfestigungsvorrichtungen;
Fig. 3 teilweise aufgebrochene Seitenansicht des mit dem Dachaufbau ausgestatteten Fahrzeuges;
Fig. 4 Schnitt gemäß Linie 4-4 der Fig. 1,
Die Fig. 1 zeigt den rückwärtigen Teil 10 eines Kraftwa gens, der mit dem Dachaufbau 12 nach dar Erfindung ausgestattet ist, und wie Fig. 3 erkennen läßt, wird durch diesen Dachaufbau 12 die Formgebung des Daches geändert, ohne daß ein Eingriff in das ursprüngliche Dach des Kraftwagens erforderlich ist.
Wie die Zeichnungen zeigen, besteht der Dachaufbau 12 aus einer Kappe 14, die in gewünschter Weise vorgeformt und auf den ursprünglichen Dachaufbau des Kraftwagens aufgesetzt
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werden kann. Die Kappe 14 besitzt eine Dachwand 16, ein Paar von nach abwärts gerichteten Seitenwänden 18, 20 und eine geneigt abfallende Rückwand 22, Die Kappe 14 ist einteilige ausgebildet. Die Rückwand 22 umfaßt die mit einer Heckscheibe ausgestattete Rückwand des Dachaufbaues des Kraftwagens, Die Seitenwände 18, 20 decken die entsprechenden Seitenflächen des Dachaufbaus des Kraftwagens ab.
Die Kappe 14 besteht vorzugsweise aus Faserglas; sie kann jedoch auch aus anderen Kunstharzmaterialien hergestellt sein. Bei Verwendung derartiger Kunstharze sind üblicherweise Verstärkungsrippen angeformt, die in der Lücke 26 gemäß Fig. 3 liegen.
Der Dachaufbau 12 besitzt eine Zwischenlage 19, die auf der Oberseite der Kappe 14 auf geeignete Weise, beispielsweise durch Klebung befestigt ist. Die Zwischenlage 19 kann aus geeignetem flexiblen synthetischen Harzmaterial, beispielsweise Polyurethan-Schaum oder dergleichen bestehen. Auf der Zwischenlage IS ist eine schmückende Abdeckung 21 angeordnet, durch die ein den Kraftwagen verschönernder Eindruck erzielt wird. Die Abdeckung 21 besteht vorzugsweise aus einem Polyvinylharz und ist auf geeignete Weise auf der Zwischenlage 19 befestigt,
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Bei der Herstellung des Dachaufbaus 12 erhält die Seitenwand 18 eine erste öffnung 24, die in ihrer Lage und Formgebung mit dem am Kraftwagen vorgesehenen Seitenfenster übereinstimmt. Insbesondere deckt die Öffnung 21 ein Ausstellfenster ab, das im ursprünglichen Dachaufbau des Kraftfahrzeuges angeordnet ist. Die öffnung 24 kann auch eine andere Form als das Ausstellfenster besitzen. Eine ähnliche nicht dargestellte öffnung ist in der gegenüberliegenden Seitenwand
und 20 angeordnet. Die Zwischenlage 19 die Abdeckung 21 besitzen
ebenfalls den öffnungen 24 entsprechende öffnungen.
Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, wird durch den erfindungsgemäßen Dachaufbau eine Änderung der Dachlinie und Kontur des ursprünglichen Dachaufbaues verliehen. Die Kappe 14 stimmt mit dem Verlauf ihrer Dachwand 16 nur mit einem Teil des ursprünglichen Kraftwagendaches überein. Die Kappe 14 erstreckt sich nach rückwärts auf dem Fahrzeug, und es wird eine Lücke 26 gebildet zwischen der Kappe 14 und dem ursprünglichen Dach 28,des Kraftwagens, Die Lücke hat ihre größte Ausdehnung an der Verbindungsstelle der Dachwand 16 und der Rückwand 21 der Kappe 14. Aus der Fig. 3 ergibt sich, daß der Dachaufbau 12 die Dachlinie des ursprünglichen Dachaufbaues 28 verändert, ohne daß die Notwendigkeit gegeben ist, in den ursprünglichen Dachaufbau 28 einzugreifen,
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Wie aus Fig, 3 ersichtlich ist, wird durch den Dachaufbau außerdem die Umrißlinie der Heckscheibe des Kraftwagens verändert. Die Rückwand 22 besitzt eine öffnung 30, die der Größe der Heckscheibe des Fahrzeuges entspricht und sie umschließt. Die öffnung 3O ist gebildet durch eine Ausnehmung in dem Dachaufbau 12. Die Rückwand 32 bildet einen nach innen gerichteten die Heckscheibe des Fahrzeuges umfassenden Rahmen 32. Der Rahmen 32 ist nach innen abfallend ausgebildet. Da der Aufbau 12 dem Dachaufbau des Kraftwagens angepaßt ist, ergibt sich durch den Rahmen 32 der Rückwand 22 eine Umrißlinie, die verschieden ist von der ursprüngliche:ι Umrißlinie der Heckscheibe des Kraftwagens, so daß der rückwärtige Teil der Dachstruktur verändert wird. Die Zwischen schicht 19 und die Abdeckung 21 stimmen auf dem gesamten Umfang des Dachaufbaus 12 mit der Kappe 14 überein.
Der Rahmen 32 braucht jedoch nicht die Umrißlinie im Bereich der Heckscheibe zu verändern, sondern der Rahmen 22 kann lediglich die Heckscheibe überdecken, und es-kann eine dekorative, die Heckscheibe umfaseende Zierleiste vorgesehen sein.
Wie Fig, 4 zeigt, wird das Innere des Fahrzeuges in gewissem Umfange geändert, um die Kappe 14 in ihrer Stellung zu befestigen. Zu diesem Zwecke werden im Inneren des
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Kraftwagens plattenförmige Auskleidungen 34, 36 montiert, die mit den linken und rechten Innenseiten des Fahrzeuges übereinstimmen und mit den Seitenwänden 18 und 20 des Dachaufbaus 12 zusammenwirken. Die Auskleidungen 34, 36 sind einander analog ausgebildet und besitzen ebene Platten 38 mit öffnungen 40, die den öffnungen 24 des Dachaufbaues 12 entsprechen. Die Öffnungen tragen am Umfang Flansche 42, die mit dem Umfang der Seitenfenster des Kraftwagens übereinstimmen und durch geeignete Mittel, beispielsweise Sprengnieten mit diesen Seitenscheiben verbunden sind. Die Platte 38 besitzt ebenfalls einen Umfangsflansch 44, der an den inneren des Fahrzeuges in geeigneter Weise, beispielsweise durch Nieten, befestigt wird. Die nach innen gerichtete Oberfläche der Platten 34 und 36 sind mit einem schmückenden Überzug versehen, der mit der Innenausstattung des Fahrzeuges übereinstimmt.
In dem Fahrzeuginneren ist auch eine rückwärtige Auskleidung 48 vorgesehen, die aus einer ebenen Platte mit einer mittigen öffnung 50 besteht und im Fahrzeuginneren angeordnet ist. Die Auskleidung 48 stimmt mit der Rückwand 22 der Kappe 14 überein und vervollständigt sowohl die innere als auch die äußere gewünschte Änderung des Dachaufbaus. Zur Befestigung der Auskleidung 48 an den rückwärtigen Teil des Fahrzeuges werden an sich beliebige Befestigungsmittel,
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wie beispielsweise Schrauben 54, verwendet. Die Oberfläche der Auskleidung 48 ist mit einer dekorativen Abdeckung versehen, die der Ausstattung des Wagens angepaßt ist.
Zur Befestigung des Dachaufbaus 12 an dem Kraftwagen dient eine Vorrichtung 56, die den Dachaufbau 12 mit der Fahrzeugkarosserie verbindet, während eine Befestigungs vorrichtung 58 den Dachaufbau 12 an dem Dach des Fahrzeuges 10 befestigt.
Die Befestigungsvorrichtung 56 besteht aus einem Paar voneinander gleichen rechtwinkligen Leisten 60, 62, die am unteren Rand der Rückwand 22 und den Seitenwänden 18, 20 angeordnet sind. Jede Leiste 60, 62 besitzt eine Mehrzahl von nach innen gerichteten BEfestigungsbolzen 64, 66. Die Bolzen 64, 66 durchgreifen in dem Dachaufbau 12 angeordnete öffnungen 68. Die öffnungen 68 sind gebildet durch öffnungen der Kappe 14, der Zwischenlage und der Abdeckung 21.des Dachaufbaus 12. Die Befestigungsbolzen 64, 66 durchgreifen diese öffnungen und besitzen einen Durchmesser, der etwas größer ist als derjenige der öffnungen 68, so daß sie durch Reibung gehalten sind. Die Leisten 60, 62 sind Zierleisten und dienen dazu, das Aussehen des Fahrzeuges zu verbessern und andererseits den Aufbau 12 fest in seiner Lage zu halten.
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Zur Verbindung der Leisten mit der Fahrzeugkarosserie einerseits und dem Dachaufbau 12 andererseits kann auch ein geeigneter Klebstoff verwendet werden. Die beiden Winkelleisten 60, 62 sind verbunden durch eine Kupplung 70, die einen nach innen gerichteten, den Dachaufbau 12 durchdringenden Bolzen 72 besitzt. Auf dem Bolzen 72 kann eine Mutter oder dergleichen befestigt werden, um die Kupplung 70 festzulegen.
Im Inneren des Kraftwagens ist eine Mehrzahl von der Auskleidung 48 zugeordneten Tragwinkeln 74 vorgesehen, durch die die Auskleidung 48 mit der inneren rückwärtigen Dachstruktur des Kraftwagens verbunden ist. Schrauben oder dergleichen dienen dazu, die Tragwinkel 74 mit der inneren Heckwand des Kraftwagens zu verbinden.
Die Befestigungsvorrichtung 5 8 hat sowohl einen dekorativen als auch einen funktioneilen Zweck, nämlich den, den Dachaufbau 12 mit dem Dach des Fahrzeuges zu verbinden. Die BEfestigungsvorrichtung 58 ist in den Fig, 2 und 4 gezeigt und besteht aus einer Leiste 78 mit einer dekorativ wirkenden Einlage So.
Wie Fig. 2 zeigt, besitzt die Leiste 78 eine U-Form 81 mit einer längsgerichteten mittigen Nut 82,
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Die U-förmige Leiste 81 hat die Schenkel 84, 86 und einen Mittelsteg 88. Die Schenkel 84, 86 liegen an den Seiten des Daches anf und der Mittelsteg 88 übergreift das Dach in seiner Breite, In der Nut 82 ist die Einlage 80 angeordnet. In der Nut 82 der Leiste 81 ist eine Vielzahl von im Abstand angeordneten öffnungen 90 vorgesehen, die der Aufnahme von Befestigungsorganen 92 dienen.
Die Einlage 80 gemäß Fig. 2 besteht aus einer Versteifungs schiene 94, die eine der Breite der Nut 82 entsprechende Breite besitzt. Auf der Schiene 94 ist ein flexibles Material, beispielsweise ein Polyurethan-Schaum 96 auf beliebige Weise, beispielsweise durch Klebung, befestigt. Eine schmückende Zierauflage oder eine Vinyl-Abdeckung 98 umschließt die Schiene 94 und den Schaum 96, während die Auflage 98 rein dekorativ wirkt.
Es können auch anders ausgebildete Einlagen verwendet werden, beispielsweise eine mit einer dekorativen Abdeckung versehene, mit Befestigungsbolzen ausgestattete Einlage.
Wie vorstehend gesagt wurde, ist in der Nut 82 eine Mehrzahl von Bohrungen 90 vorgesehen. Durch diese Bohrungen und durch übereinstimmende Bohrungen in dem
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Dachaufbau 12 erstrecken sich Sprengnieten oder andere Befestigungsorgane, Die Befestigungsorgane dienen dazu, die Befestigungsvorrichtung 58 mit dem Dach des Kraftwagens zu verbinden und den Dachaufbau 12 fest in seiner Lage zu halten. Die Befestigungsorgane 92 sind zwischen der Befestigungsvorrichtung 58 und der Einlage 80 angeordnet. Die Einlage 80 wird durch einen Klebstoff oder auf andere Weise in ihrer Lage gehalten.
Wie Fig. 2 und 4 zeigen, ist an dem Kraftwagen eine Einlage-Zierschnur oder dergleichen angeordnet. Die Zierschnur besitzt zwei Schenkel 102, 104 und einen diese verbindenden Mittelteil 106. Die Schenkel 102 und 104 sind aufeinandergelegt, wodurch die Zierschnur 100 einen im Querschnitt kreisförmigen Randteil 108 und einen gegenüber diesem vorstehenden Flansch 110 bildet. Der Randteil 108 übt eine dekorative Wirkung aus und der Flansch 110 dient der Verbindung mit dem Dachaufbau 12,
Die Zierschnur 100 wird mit ihrem Flansch unter dem vorderen freien Rand des Aufbaues 12 eingeklemmt.
Bei der Montage wird der Dachaufbau 12 auf das Dach eines Kraftwagens aufgesetzt. Der äußere Beschlag wird dann
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installiert und mit der Außenfläche des Daches verbunden und montiert. Darauf werden die Leisten in Stellung gebracht, wobei die Zierschnur unterhalb der Leiste eingeklemmt wird. Auf diese Weise kann der gesamte Dachaufbau des Fahrzeuges in gewünschter Weise verändert werden und ebenso die Innenausstattung, ohne daß eine Notwendigkeit des Eingriffes in das ursprüngliche Fahrzeugdach besteht. Der Dachaufbau 12 kann als integrale Einheit hergestellt weren, wobei er mit den eingelegten Leisten und den Innenauskleidungen eine in einer Verpackung aufgenommene Einheit bildet. Mit einer solchen verpackten und vorgeformten Einheit ist eine Selbstmontage möglich, so daß die Umstellung des vorhandenen Dachaufbaues auf eine andere Form keine Benutzung einer Werkstatt erforderlich macht.
Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen darge-^ stellte Ausführungsform beschränkt, sondern kann im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens liegende Abwandlungen erfahren.
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Claims (7)

ANSPRÜCHE
1. Bausatz zur wenigstens teilweisen Veränderung der Form des Dachteiles eines Kraftwagens, bestehend aus einem, wenigstens einen Teil des Kraftwagendaches umgreifenden, eine gegenüber dem Kraftwagendach unterschiedliche Formgebung aufweisenden Dachaufbau (12) mit einer vorgeformten Kappe (14), einer diese (14) überlagernden Zwischenschicht (19) und einer auf dieser (19) angeordneten, der Verzierung dienenden Abdeckung (21) und aus der Verbindung des Dachaufbaus (12) mit dem Kraftwagendach dienenden Vorrichtungen (58).
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (12) eine Dachwand (16), ein Paar von der Dachwand (16) sich abwärts erstreckenden, mit ihr einen Teil bildenden Seitenwänden (18) und eine von der Dachwand (16) abfallend geneigte, mit dieser (16) und den Seitenwänden (18,20) einen Teil bildende Rückwand (22) besitzt, und daß die Seitenwände (18,20) mit den Seitenwänden des Kraftwagens und die Dachwand (16) mit einem Teil der Dachfläche des Kraftwagendaches verbindbar sind.
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3. Bausatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtungen (58) aus einer U-förmig gebogenen Leiste (81), deren abgebogene Schenkel (84, 86) mit den Seitenwänden (18,20) des Dachaufbaues (12) und deren Mittelsteg (88) die Dachfläche des Kraftwagens übergreifend mit der Dachwand (16) des Dachaufbaues (12) in Eingriff bringbar sind, und aus die Leiste (81), den Dachaufbau (12) und die Seitenv/ände und das Dach des Kraftwagens durchgreifenden Befestigungsorganen (92) besteht.
4. Bausatz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (81) eine mittige, sich in Längsrichtung erstreckende Wut (82) und eine Mehrzahl von in der Nut (82) angeordneten, der Aufnahme der Befestigungsorgane (92) dienenden Bohrungen (90) besitzt und daß in der Nut (82) eine der Verzierung dienende Einlage (80) angeordnet ist,
5. Bausatz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (14) aus Faserglas, die Zwischenlage (19) aus flexiblem Polyurethan und die Abdeckung (21) aus einem Vinylharz bestehen.
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6. Bausatz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen dem freien Rand des Dachaufbaus (12) und dem Kraftwagen eingeklemmte Zierschnur (100) vorgesehen ist.
7. Bausatz nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Teile des Dachaufbaus (12) eine Verpackungseinheit bilden.
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ORIGINAL INSPECTED
DE19782818300 1977-05-02 1978-04-24 Bausatz zur wenigstens teilweisen veraenderung der form des daches eines kraftwagens Withdrawn DE2818300A1 (de)

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