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DE2818295A1 - Viskohydraulischer drehschwingungsdaempfer mit blattfeder-gestuetztem schwungring - Google Patents

Viskohydraulischer drehschwingungsdaempfer mit blattfeder-gestuetztem schwungring

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Publication number
DE2818295A1
DE2818295A1 DE19782818295 DE2818295A DE2818295A1 DE 2818295 A1 DE2818295 A1 DE 2818295A1 DE 19782818295 DE19782818295 DE 19782818295 DE 2818295 A DE2818295 A DE 2818295A DE 2818295 A1 DE2818295 A1 DE 2818295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
flywheel
housing
torsional vibration
vibration damper
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19782818295
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Prof Dr Ing Federn
Thanh Son Dipl Ing Le
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782818295 priority Critical patent/DE2818295A1/de
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Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/16Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material
    • F16F15/167Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material having an inertia member, e.g. ring
    • F16F15/173Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using a fluid or pasty material having an inertia member, e.g. ring provided within a closed housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
    • F16F15/1215Leaf springs, e.g. radially extending

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Viskohydraulischer Drehschwingungsdämfer mit Blattfeder-
  • gestütztes Schwungring Erfindungsbeschreibung: Zur Verminderung der Drehschwingungsamplituden des Triebwerkssystems von kleineren und mittelgroßen Dieselmotoren, insbesondere von schnellaufenden Hochleistungsmotoren und auch bei anderen Antriebssystemen werden seit Jahrzehnten Drehschwingungsdämpfer und Drehschwingungstilger eingesetzt. Bei viskohydraulischen Drehschwingungsdämpfern, d. h. bei Dämpfung mit Hilfe eines hochviskosen Dämpfungsrnediums im Spalt zwischen einem Schwungring und einem diesen umschließenden Gehäuse führt Gleitlagerung des Schwungringes im Gehäuse infolge der Wechselgleitung zu Verschleiß und Abrieb im Lager und damit zum Unbrauchbarwerden des Dämpfungsmediums, wie z.B. eines hochviskosen Silikonöls, zum Teil durch katalytische Zersetzung. Es sind deshalb elastische Schwungring-Führungen im Gehäuse mit radialen Blattfedern und anderen federnden Elementen versucht worden. Diese sind in den bisher bekannten Ausführungen nicht hoch belastbar, oder sie gewährleisten keine ausreichende Sicherheit vor Reibung unter kleinen Relativbewegungen und damit keine Sicherheit vor Abrieb; Relativbewegung zwischen den berührenden Teilen tritt insbesondere dann auf, wenn Kräfte auF nicht beiderseits festeingespannte Federn übertragen werden. Die mangelnde Belastbarkeit führt dazu, daß bekannte Federstützungen des Schwungringes bei den im Resonanzdurchgang eines zu dämpfenden Drehschwingungssystems, wie z. B. einer Kurbelwelle mit Schwungrad und angeschlossenem Triebwerkstrang, nicht mehr dauerfest ausgelegt werden können. Dauerfest können allein radiale Blattfedern mit relativ geringer Blattstärke oder ausreichender Länge ausgelegt werden, die beiderseits fest eingespannt oder stoffschlüssig angeschlossen sind. Innerhalb des vom Schwungring im Gehälse angenommenen Raumes können solche Blattfedernin Aussparungen im Ring untergebracht werden. Dies führte bisher jedoch zu höchst aufwendigen Konstruktionen, was den Herstellungsaufwand für die Aussparungen und die nötigen Spannteile betrifft, denn die Spannteile müssen die Blattfedern in ihren Einspannungen unverrückbar festhalten, damit kein Abrieb unter Wechselgleitung das Dämpfungsmedium (z. B.Silikonöl) schädigt.
  • In Bild 1 ist eine erfindungsgemäße Ausführung zur Überwindung der gesckYilderfen Schwierigkeiten gezeigt. Um Blattfedern genügender Länge unterbringen zu können, wird der Raum innerhalbdes Dämpferringes (1) ausgenutzt, indem er in Kammem unterteilt wird, die einerseits mit dem z.B. mit Silikonöl gefüllten Innenraum in Verbindung stehen und andererseits mit dem gegenüber dem Innenraum abgedichtetem Außenraum.
  • Bei der Ausführung nach Bild 1 werden die zuletzt genannten Kammern dadurch erzeugt, daß Hohlbolzen (4) in den Gehäuseboden (2) und den in diesem Falle angeschweißten Deckel (3) eingeschweißt werden. Der zwischen den Hohlbolzen verbleibende Raum kann dann zur Aufnahme von Blattfedern (5) und (6) herangezogen werden. Die sich gegenseitig erfindungsgemäß mit Ausschnitten durchdringenden Blattfedern sind bei dieser Ausfuhrung nach Bild 1 erfindungsgemäß an ihrem äußeren Ende stoffschlüssig mit gestoßenen Nuten im Dämpferring verbunden, z. B., wie dargestellt, durch Einlöten oder durch Einschweißen. Die Blattfedern sind zur Kompensation der Einspannkerbwirkung erfindungsgemäß in ihrer freien Länge breitenmäßig schmaler gehalten als im Einspannbereich, wobei längs des Radius die Breite etwa proportional zum Wechselbiegemoment abnimmt, das bei Ringschwingungen im Gehäuse wirkt. Die Blattfedern sind nämlich in ihrem mittleren nicht geschmälerten Teil in sich rechtwinklig schneidenden Schlitzen im Gehäuse festgespannt.
  • Um im Umkehrpunkt einer Schwingung die Pressungen zwischen den ausgelenkten Blattfedem und dem zwischen den gekreuzten Schlitzen im Gehäuse verbliebenen Material herabzusetzen, werden zubeiden Seiten der federharten Blattfedern etwa ebenso harte Beilagen (7), (8), (9) und (10) mit eingespannt. Diese Beilagen können im mittleren Bereich, der etwa der Stärke der rechtwinklig stehenden Blattfedern vermehrt um die Stärke der zwei rechtwinklig stehenden Beilagen entspricht, nach irgend einer Bewegungstoleranz, z. B. I T 5 gestuft werden, um durch Auswahl geeigneter Beilagen den runden Schwungring (1) auf gleichmäßig breiten Spalt (11) am Umfang im runden Gehäuse ausrichten zu können Der Spalt zu beiden Seiten des Schwungringes, der Spalt (12) auf der Seite des Gehäuses (2) oder der Spalt (13) auf der Seite des Deckels (3) soll sich mit abnehmendem Radius nach innen etwa wie dargestellt verjüngen. Die Bohrungen in den Hohlbolzen (4) nehmen bei der betriebsmäßigen Montage des Dämpfers die Befestigungsschrauben auf.
  • Bei der Ausführung nach Bild 2 haben der Schwungring (1), der kreuzgeschlitzte Zapfen imimGehäuseteil (2), die Blattfedern (5) und (ó) und ihre Beilagen (7) bis (10) die gleiche Form wie nach der Ausführung nach Bild 1. Das Gehäuse (2') besitzt einen umlaufenden Bund (13*) um den vergrößerten Deckel (3') mit Schrauben (14) am Umfang befestigen zu können. Die Bolzen (4') sind gegenüber den Bolzen (4) in Bild 1 in Ansenkungen im Gehäuseboden eingeschweißt, sie weisen Nuten für Dichtringe (15) auf, um den Raum in den Bolzen gegenuber dem mit dem Dämpfungsmedium gefüllten Raum durch die über die Schrauben (14) erzeugte Anpreßkraft des Deckels abzudichten. Auch am Umfang ist der Deckel gegenüber dem Gehäuse durch eine umlaufende Dichtung (16) in einer Nut im Gehäusebund (139) abgedichtet. Anstelle der Bolzen (4') kann auch für je 2 Bolzen ein Flacheisen am Gehäuse angeschweißt werden. Die Bohrungen zum Befestigen des Dämpfers müssen dann nach dem Anschweißen auf einem Kreis zentrisch zur Dämpferachse mittels einer Vorrichtung oder Lehre oder dergleichen gebohrt werden.
  • Die Anpreßkrüfte des Deckels (3') für die Dichtungen (15) um diese Bohrungen können durch zusätzlich anzuordnende Schrauben, beispielsweise vier unter i45 in Bild 2, erhöht werden, wobei diese dann auch von Dichtringen umschlossen sein müssen.
  • In Bild 3 ist eine Ausführung gezeigt, bei der die mit dem Dämpfungsmedium in Verbindung stehenden Kammem im Innenraum des Schwungringes (1") erfindungsgemäß durch Stege (20) zu beiden Seiten der Blattfedern (5") und (6") gebildet werden; die Stege reichen vom Zapfen (13*) am Gehäuseboden (2") bis zu einem mit dem Gehäuseboden ebenfalls stoffschlüssig verbundenen geschlitzten Ring (21), sie sind mit dem Gehäuseboden verschweißt. Nach dem Aufschweißen des Deckels (3") auf den Rcnd (22) des Gehäuses werden die Ränder an Ausschnitten (23) im Deckel mit den Stegen verschweißt.
  • Der Schwungring (1") weist breitere Schlitze auf als der Schwungring (1) in Bild 1,- damit auch Beilagen mit eingesetzt werden können. Als axiale Lagesicherung zwischen Schwungring (1") und den Enden der Federn (5") und (6") dient ein Sprengring nach Art eines Seegerringes (24), der seinerseits durch einen Stift (25) oder auf andere Weise formschlüssig am Wcndern in Umfangsrichtung gehindert wird.
  • Wird der Sprengring in Schwungringmitte angeordnet, dann können die Federn (5") und (6") mit dem gleichen Werkzeug gestanzt werden und durch entsprechende Tolerierung ihrer Abmessungen kann der Schwungring erfindungsgemäß auch axial spielfrei zwischen zwei sich gekreuzt gegenüberstehenden zweiarmigen Blattfedern gehalten werden.
  • Bei der Ausführung nach Bild 4 werden die radialen Stützfedern nach einem weiteren Merkmal der Erfindung während der Drehschwingung des Schwungrings im Wechsel hochkant gebogen; sie werden in Gruppen zur Vervielfachung der Nachgiebigkeit in Umfangsrichtung hintereinander geschaltet (wie z.B.die Gruppe (3) + (4) mit der Gruppe (5) + (6) und der Gruppe (7)+ (8) und entsprechend weitere um jeweils 600 versetzte Gruppen); gleichzeitig werden sie zur Erhöhung der Steifigkeit in Radialrichtung parallel geschaltet (wie z: B. jeweils die Gruppen (1) bis (4), (5) + (6), (7) bis (10) und (11) + (12) und weitere um jeweils 1200 versetzte Gruppen.) Durch die Parallelschaltung wird die radiale Steifigkeit entsprechend gegenüber bekannten Ausführungen mit s-förmig in Art zweier aneinander gereihter Haarnadelkurven geformter Flachfedern erhöht, weil die Hochkantbiegung unter radialen Kräften behindert wird. Die einzelnen Federgruppen werden jeweils an ihren beiden Enden durch Kreisringabschnitte (die inneren Abschnitte (11) und (13) und die äußeren Abschnitte (12) und (14) ) verbunden, wobei die Ausrundungsradien und die Stegbreiten der einzelnen Federn im Hinblick auf den verfügbaren Raum und auf eine gleichmäßige Verteilung der Biegerandspannung optimierend gestaltet sind.
  • Der Kreisringabschnitt (11) und weitere in Bild 4 um 120 sitzende Kreisringabschnitte werden im Gehäuse zentriert und mit dem Gehäuse verspannt, der Kreisringabschnitt (14) und weitere in Bild 4 um 1200 versetzte Kreisringabschnitte werden mit einem Schwungring im Gehäuse zentrisch verbunden. Die übrigen Federteile und Kreisringabschnitte haben gegenüber diesem Schwungring und dem Gehäuse Spiel.
  • In einem Ausführungsbeispiel in Bild 5 sind in einem zweiteiligen Schwungring (2 a) und (2 b) die membranartig zusammengefaßten Federn (15 a) und (15 b) angeordnet. Eine einzelne Federmembran würde nur geringe Steifigkeit in axialer Richtung haben und nur in Einzelfällen ausreichen. Zur Erhöhung der Steifigkeit sind nach Bild 5 zwei Federmembranen derart flachkegelförmig gemäß der Schnittdarstellung in Bild 4 vorgeformt, daß sie mit Hilfe von Beilagen (31) und (32) außen (beispielsweise zwischen Außenringabschnitten der Gruppen (7) bis (10) und weiteren um 1200 versetzten Beilagen) und Nieten am Schwungring befestigt werden können. Die Kreisringabschnitte für die Zusammenfassung der Blattfedern (1) bis (6) und (11) + (12) sind gleichfalls mit Beilagen (34) + (35) und Nieten (36) zusammengefaßt. In entsprechender Weise sind die Kreisringabschnitte für die Federgruppen (1) bis (4) und für weitere um 1200 versetzte Federgruppen durch Beilagen (36), (37) und (38) und Schrauben (39) mit dem Gehäuse (2"') verbunden. Die Kreisringabschnitte für die Federgruppen (5) bis (12) und für weitere um 1200 versetzte Federgruppen sind durch Beilagen (41), (42) und (43) zusammengefaßt. Der Deckel (3"') ist in ähnlicher Form, wie sie bei der Ausführung nach Bild 2 beschrieben wurde, befestigt, allerdings außen und innen, und außen und innen gedichtet. In Bild 5 sind noch die finfüllstutzen (44) für das dämpfende Medium und die sie verschließenden Gewindestifte (45) angedeutet.
  • Bei der Ausführung nach Bild 6 werden die radialen Blattfedern (51) nach einem Merkmal der Erfindung dadurch in ihrer wirksamen Länge vergrößert, daß die Einspannenden innen (51') und außen (51") um 900 umgebogen und derart gestaltet werden, daß sie innen in umlaufenden Nuten im Gehäuse (54) und Nuten zwischen Gehäuse und Deckel (53) eingepaßt werden können und außen in umlaufenden Nuten im zweiteilig gestalteten Schwungring mit den Hälften (51 a) und (51 b). Diese erfindungsgemäße Ausführung erspart Herstellungs- und Montagekosten, weil für die Einspannung nur noch ein Zusammenspannen der beiden Schwungringteile (durch im Bild nicht gezeigte Mittel) nötig ist.
  • Die abgebogenen Enden sind, wie in Bild 6 eine Ansicht von außen erkennen läßt, derart gestaltet, daß sie nach einem grundsätzlichen Merkmal der Erfindung die bei der Aneinanderreihung nächstfolgende Blattfedern nur in einem Bereich berühren, der nicht wechselverformt wird (weil das abgebogene Ende einer Feder im Einspannbereich der nächsten Feder in der Nut anliegt). Hierdurch kommt es nicht zu wechselnden Relativverschiebungen an der Berührungsstelle.
  • Bei der Ausführung nach Bild 7 ist angenommen, daß zum Erzielen größerer Schwingwinkel des Schwungringes eine dünnere Blattstärke für die radialen Blattfedern gewählt werden muß. Die Einspannung mit den um 900 abgebogenen Einspannenden (51') und (51") nach Bild 6 würde dann nicht mehr ausreichen. Deshalb sollen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung beiderseitige Flügel (55 a) und (55 b) nach Bild 7b an den Einspannenden der Blattfedern vor dem erwähnten Abbiegen derselben ihrerseits um 900 abgebogen werden, so daß das Federelement die in Bild 7c gezeigte Gestalt erhält.
  • Nach dem Abbiegen der Einspannenden um 900 gegenüber der freien Länge der Blattfeder werden dann die Flügel (55 a) und (55 b) in entsprechend verbreiterte Nuten in den beiden Schwungringhälften (52 a) und (52 b) eingepaßt, wie Bild 7a zeigt. Entsprechendes gilt für das innere Einspannende der Blattfedern. Die Nuten sind hierfür einmal im Gehäuse (54) und zum anderen zwischen Gehäuse und Deckel (53) angeordnet.
  • Bei der Ausführung von Federblattmembranen (15 b) nach Bild 4 kann schließlich noch jedes einzelne Federelement in seiner freien Länge um 90 in eine axiale Ebene vorverformt werden wie dies Bild 8 für Federn (60'), (60") usw. zeigt. In diesem Falle ist die Nachgiebigkeit in Umfangsrichtung derart hoch, daß alle nunmehr im Wechsel flach zu biegenden Blattfedern stoffschlüssig in einen Außenring (61) und einen Innenring (62) übergehen können und Einzelfedern nicht mehr hintereinander gereiht werden mUssen wie in Bild 4. Werden mehrere Federmembranen nebeneinander angeordnet, dann werden diese zweckmäßigerweise um einen Bruchteil des Abstandes zwischen zwei Blattfedern im Winkel gegeneinander versetzt.
  • Bei der Ausführung nach Bild 9 wird zum Erreichen einer festen Einspannung am außenseitigen Ende einer Blattfeder (71) dieses in ein Rundstück mit geräumtem Längsschlitz eingepreßt und durch einen Querstift (73) im Rundstück in radialer Richtung positioniert.
  • Die Blattfeder muß allerdings zuvor mit ihrem schmalen Ende von innen und außen durch die Bohrung des Schwungringes (74) gesteckt werden. Wird sie nach dem Einpressen in das Rundstück p2) und dem Einsetzen des Querstiftes (73) radial nach innen in eine entsprechende Ansenkung p5) zurückgeholt, dann kann das innere Einspannende der Blattfeder in einen radialen Schlitz des Spannrings (76 b) eingelegt werden, so daß die Blattfeder zwischen dem in Bild 9a schraffierten Teil des Spannringes p6 b) und dem Gehäuse (77) radial positioniert wird. Der Querstift p3) ist dann durch die Ansenkung p5) axial gesichert. Der Deckel p8) wird in einer Weise mit dem Gehäuse (77) verschraubt und dichtet den Innenring beispielsweise über Rundgummi in einer umlaufenden Nut ab, wie dies zuvor bei anderen Ausführungen dargelegt wurde. Durch Bei lagen (79 a) und (79 b) wird einmal erreicht, daß die Flächenpressungen zwischen Feder und Spannringen bei der Wechselbiegung gemildert wird, zum anderen können sie so toleriert und jeweils ausgewählt werden, daß die gewünschte Spielfreiheit in der Einspannung auch bei Wechsel biegung der Feder gewährleistet ist und schließlich bewirken sie bei der Ausbildung nach Bild 9 c eine wünschenswerte Vergrößerung der freien Länge der Blattfeder in den Bereich der radialen Schlitze der Spannringe (76 a) und (76 b), ohne daß die Einspannung der Feder im Bereich ihrer äußeren Längsseiten beeinträchtigt wird. Bei der Ausbildung der Breitenabmessungen der Blattfeder ist erfindungsgemäß eine Optimierung im Sinne einer gleichmäßigen Biegerandspannung in der freien Federlänge und eine Kompensation der Einspannkerbwirkung angestrebt, indem die Feder beiderseits am Beginn der Einspannbereiche zwischen den Beilagen (79 a) und p9 b) einerseits und dem Rundstück (72) andererseits etwa doppelt so breit ist, wie am Ende der Ausrundungsradien zur freien Federlänge. Vor dem Auflegen und Anschrauben des Deckels (78) wird noch ein Spannring p6a), der ebenfalls an der Stelle einer einzuspannenden Blattfeder beispielsweise durch Stoßen radial geschlitzt ist, zur Verstärkung der Einspannwirkung und der radialen Positionierung eingelegt.

Claims (17)

  1. Patentansprüche viskohydraulischer Grehschwingungsdampfer mit Blottfeder-gestütztem Schwungring Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring, bestehend aus einem Gehäuse mit kreisringförmigem Hohlraum, einem den Hohlraum zum überwiegenden Teil füllenden Schwungring, einem die Spalte zwischen Gehäuse und Schwungring fUllenden (bei Relativbewegung zwischen beiden) Energie dissipierenden viskosem Medium und elastischen Verbindungselementen zwischen Gehäuse und Schwungring, dadurch gekennzeichnet, daß die haft-, reib-, form- oder stoffschlüssig mit Gehäuse einerseits und Schwungring andererseits verbundenen elastischen Elemente im wesentlichen radial gerichtet, bei relativer Schwingbewegung zwischen Gehäuse und Schwungring auf Biegung beansprucht und derart gestaltet sind, daß an keiner Stelle sich Teile mit Relativbewegungen berühren und damit gegeneinander reiben.
  2. 2) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Verbindungselemente in ihrer federnden Länge als Blattfedern in zwei oder mehr radialen Axialebenen ausgebildet sind.
  3. 3) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern in ihrer federnden Länge weitestgehend als "Körper gleicher Festigkeit", d. h. mit möglichst gleichbleibender Randspannung bei der Flachbiegung ausgebildet sind.
  4. 4) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern als Stanzteile ausgebildet sind, so daß sie durch Stanzen aus ebenem Federstahlblech oder Federstahlband oder dergl. hergestellt werden können.
  5. 5) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2 und 4, und gegebenenfalls auch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an die freie radiale Federlänge sich beiderseits anschließenden Einspannenden der Blattfedern nach dem Stanzen rechtwinklig abgebogen (abgekantet) werden und so gekrümmt werden, daß sie beiderseits in umlaufende Nuten am Schwungring oder in Schwungringteilen einerseits und am Gehäuse oder in Gehäuseteilen andererseits passen.
  6. 6) -Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2, 4 und 5 und gegebenenfalls auch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Richtung umlaufender Nuten abgekanteten Blattfederenden so dimensioniert sind, daß sich mit ihrer Ausrichthilfe einzelne radiale Stützfedern ohne zusätzliche Elemente auf dem Umfang aneinander reihen lassen.
  7. 7) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2, 4, 5 und 6 und gegebenenfalls auch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Blatffederenden in den umlaufenden Rillen um 900 in eine achsensenkrechte Ebene abgekantete U-Eisen-förmige Flansche aufweisen, so daß sie mit diesen Flanschen spielfrei in Nuten passen, deren lichte Weite größer ist als die Federblechstärke.
  8. 8) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2 und gegebenenfalls weiteren Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebogenen Blatffederenden derart gestaltet bzw. ausgespart sind, daß sich in Umfangsrichtung auf einanderfolgende Blattfedern nur in Blechbereichen innerhalb der Nuten berühren, die elastisch nicht oder vernachlässigbar gering beansprucht werden.
  9. 9) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2 und gegebenenfalls weiteren Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Blattfederenden aufnehmenden Nuten einander zugekehrt in Gehäuse und Deckel einerseits und in zwei durch Schrauben, Nieten oder dergl. zusammengefügte Schwungringhälften eingearbeitet werden und so toleriert werden, daß sie eine Feste Einspannung der Blattfederenden gewährleisten.
  10. 10) Drehschwingungsdämpfer mit federgestüfztem Schwungring nach Anspruch 1, 2 und gegebenenfalls weiteren Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schwungringhälften genügend Raum ausgespart ist, daß sich die freien Blattfederteile ungestört und ohne Gefahr der Berührung mit den Schwungringhälften biegen können.
  11. 11) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach. Anspruch 1, 2 und gegebenenfalls weiteren Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,- daß der zwischen den aneinandergereihten Blattfedern in ihrer radialen freien Länge bleibende Raum mit einem elastischen oder viskoelastischen Medium, wie z. B. Gummi, gefullt wird.
  12. 12) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2 und gegebenenfalls weiteren Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern derart bemessen und gestaltet werden, daß sie nicht nur die unter betrieblichen Bedingungen auftretenden maximalen Relativbewegungen zwischen Schwungring und Gehäuse dauerfest ertragen, sondern auch gewährleisten, daß die gering bemessenen Spalte zwischen Gehäuse in radialer Richtung und in axialer Richtung in allen Dämpferlagen ausreichend erhalten bleiben.
  13. 13) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum im Gehäuse innerhalb des Schwungrings in gegeneinander abgedichtete Teilräume unterteilt ist, die entweder nur zum Raum außerhalb des Gehäuses offen sind oder nur zum Raum innerhalb des Gehäuses.
  14. 14) Drehschwingungsdämpfer mit federgestutztemSchwungring nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb eines massiven Schwungrings von vorzugsweise angenähert rechteckförmigem Querschnitt gekreuzte, einander in Ausschnitten durchdringende radiale Blattfedern angeordnet sind, die an ihren Enden mit der Ringinnenfläche oder mit Ausschnitten im Ring form- oder stoßschlussig verbunden sind und die in aufeinander senkrechtstehenden radialen Schlitzen durch einen Rundzapfen im Gehäuse gegebenenfalls mit anpaßbaren Beilagen und Zwischenblechen den Schwungring radial zentrisch und axial etwa gehäusemittig derart formschlussig positionieren, daß der radiale Spalt außen am Ring und die axialen Spalte zu beiden Sei-' ten des Schwungrings in Umfangsrichtung auch bei unterschiedlicher Dämpferlage gleich bleiben.
  15. 15) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Formschluß der Blattfederbefestigung im Ring durch einen Sprengring, vorzugsweise mit angepaßtem Schlußstück zum Unwuchtausgleich gewährleistet wird.
  16. 16) Drehschwingungsdämpfer mit federgestütztem Schwungring nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Blattfedern beim Stanzen von Ausschnitten in einer ebenen Lamelle Ubrigbleiben und danach beiderseits zu Beginn ihrer freien Länge zwischen den Abrundungen zu dem innen und außen Ubrigbleibenden Kreisring um 900 mit ihrer Breitseite in axiale Ebenen plastisch verdreht werden.
  17. 17) Drehschwingungsdämpfer mit federgestutztem Schwungring nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere solcher Blattfederkonstruktionen im Winkel gegeneinander versetzt mit ihren Kreisringen zwischen Schwungringha Iften einerseits und im Gehäuse andererseits festgeklemmt werden.
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