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DE2814552A1 - Mit konstantem andruck wirkender druckmechanismus fuer handetikettiermaschine - Google Patents

Mit konstantem andruck wirkender druckmechanismus fuer handetikettiermaschine

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Publication number
DE2814552A1
DE2814552A1 DE19782814552 DE2814552A DE2814552A1 DE 2814552 A1 DE2814552 A1 DE 2814552A1 DE 19782814552 DE19782814552 DE 19782814552 DE 2814552 A DE2814552 A DE 2814552A DE 2814552 A1 DE2814552 A1 DE 2814552A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
pressure
hand
printing
labeling machine
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19782814552
Other languages
English (en)
Inventor
Yo Sato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sato Corp
Original Assignee
Sato Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Sato Corp filed Critical Sato Corp
Publication of DE2814552A1 publication Critical patent/DE2814552A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/02Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment
    • B65C11/0205Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles
    • B65C11/021Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment modified for the application of labels to articles label feeding from strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K5/00Plier-like tools for stamping, or stamping and delivering, tickets or the like
    • B41K5/02Plier-like tools for stamping, or stamping and delivering, tickets or the like with means for varying the image stamped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C2210/00Details of manually controlled or manually operable label dispensers
    • B65C2210/0037Printing equipment
    • B65C2210/004Printing equipment using printing heads
    • B65C2210/0045Printing equipment using printing heads mechanically actuated, e.g. by a hand lever
    • B65C2210/0048Means for controlling the force of the printing head

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

Mit konstantem Andruck wirkender Druckmechanismus
für Handetikettiermaschine
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine dem Typ
nach tragbare Vorrichtung zum Bedrucken und Aufbringen
eines Etiketts (die kurz als "Handettikettiermaschine" bezeichnet wird), und insbesondere auf einen mit konstantem
Andruck wirkenden Druckmechanismus zur Verwendung in der
Handetikettiermaschine, wobei der beim Drucken aufgebrachte Andruck auf konstante Höhe gebracht wird, um eine klare Drucktätigkeit von Etiketten ohne irgendeinen Unterschied in ihrer Farbdichte zu bewerkstelligen, während man Doppeldrucktätigkeiten verhindert.
Die meisten herkömmlichen Handetikettiermaschinen weisen
einen integriert aufgebauten Betätigungshebel auf, der aus einem Handhebel und einem Druckhebel zusammengesetzt ist.
TELEFON (ΟβΟ) 22 28OQ
Telex oe-aaseo
TELEQRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
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Der Betätigungshebel ist schwenkbar an einem Lagerzapfen getragen, der zwischen dem Handhebelabschnitt und dem Druckhebelabschnitt angeordnet ist. Ein Druckkopf ist am vorderen Ende des Druckhebels derart angebracht, daß er bei der Zusammendrücktätigkeit des Handhebels zusammen mit dem Druckhebel zu einer Druckplatte hin bewegt wird, um die Tätigkeiten zum Bedrucken des Etiketts durchzuführen, das auf die Oberfläche der Druckplatte zugeführt wurde.
Da aber die Zusammendrückkraft des Handhebels bei herkömmlichen Handetikettiermaschinen unmittelbar in die Andruckwirkung zum Drucken umgewandelt wird, ist die Handetikettiermaschine nicht frei von dem Nachteil, daß die Intensität der Andruckkraft für die Erzeugung von Unterschieden in der Farbdichte der Druckzeichen verantwortlich ist. Wenn zudem der Handhebel besonders kräftig und rasch angedrückt wird, dann findet ein Anschlag gegen die Druckplatte statt, so daß der Druckkopf leicht auf die Druckplatte aufschlägt, um Doppeldrucktätigkeiten mit der sich ergebenden Verschlechterung in der Druckqualität der Etiketten hervorzurufen.
Im Stand der Technik wurden selbst die undeutlichen Etiketten, die durch die Drucktätigkeiten der Handetikettiermaschine dieser Art erzielt wurden, als gerade noch erfolgreich in der Durchführung in ihrer Funktion erachtet, wenn sie nur gerade noch sowohl von Kunden, wenn sie Waren kaufen, als auch vom Personal, wenn sie die Verkäufe zusammenrechnen, gelesen werden können. In den letzten Jahren ist allerdings das Personal, das die Registrierkassen bedient, von einem optischen Zeichenleser ersetzt worden, der an eine elektronische Computeranlage angeschlossen ist, um etwa das weltweite Verkaufsstellensystem (point-of— sale-system) zu praktizieren, bei dem Ziffern oder Zeichen (beispielsweise Strichkodes oder oder Symbole für das optisch-maschinelle Erkennen von Schrifttypen) auf den Etiketten automatisch abgelesen werden, um die Geschäftsinformation wie etwa Vorrat, Verkäufe, Verkaufsanalyse für jede
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Ware oder Gewinnrechnung aufzuzeichnen und in der Computeranlage durchzuführen. Bei einem derartigen Verkaufsstellensystem ist es unbedingt erforderlich, daß der Druck auf den Etiketten jederzeit deutlich ist.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen mit konstantem Andruck wirkenden Druckmechanismus für die Verwendung in einer Handetikettiermaschine oder dergleichen vorzusehen, der frei von den Nachteilen sein kann, die mit den herkömmlichen Druckvorrichtungen einhergehen.
Es ist ein anderes, jedoch wesentliches Ziel der vorliegenden Erfindung, einen mit konstantem Andruck wirkenden . Druckmechanismus der obengenannten Art vorzusehen, wobei der beim Druck wirkende Andruck auf eine Etikettenoberfläche konstant gemacht ist, um jederzeit deutliche Drucktätigkeiten des Etiketts ohne irgendeinen Unterschied in der Farbdichte zu bewirken, während man den Aufprall infolge der Drucktätigkeiten verhindert, um Doppeldruckergebnisse zu verhindern, indem man einen Betätigungshebel in einen vorderen und einen rückwärtigen Abschnitt unterteilt, und indem man zwischen die beiden Hebelabschnitte ein elastisches bzw. nachgiebiges Stoßdämpferteil einsetzt.
Entsprechend einem Hauptgesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein mit konstantem Andruck wirkender Druckmechanismus für die Verwendung mit einer Handetikettiermaschine vorgesehen, die das Ausdrucken eines Etiketts und das Aufbringen des bedruckten Etiketts auf eine Ware bewirkt, wobei dex Druckmechanismus die folgenden Merkmale aufweist: eine Druckplatte, die am Rahmen der Handetikettiermaschine angebracht ist, einen Betätigungshebel, der am Rahmen der Handetikettiermaschine zur Schwenkbewegung zwischen einer gelösten und einer angedrückten Stellung anbracht ist und in einen Handhebel und einen Druckhebel unterteilt ist, die beide schwenkbar verbunden sind, eine Rückholfeder, die den Betätigungshebel in die gelöste Stellung anstellt, einen Druckkopf, der vom Druckhebel getragen
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ist, in unwirksamer Stellung von der Druckplatte getrennt angeordnet ist, wenn sich der Betätigungshebel in der gelösten Stellung befindet, und in einer Druckstellung gegen die Druckplatte anliegt, wenn sich der Betätigungshebel in der gedrückten Stellung befindet, eine Stoßdämpfereinrichtung, die zwischen dem Handhebel und dem Druckhebel angeordnet ist und diese beiden Hebel vorspannt, so daß sie aufeinander zuschwenken, und eine Halteeinrichtung, die zusammen mit der Druckplatte zusammenwirkt, um den Handhebel am Druckhebel zu halten, wenn sich der Druckkopf in der unwirksamen Stellung befindet, und um die Schwenkbewegung des Handhebels relativ zum Druckhebel zuzulassen, wenn sich der Druckkopf in die Druckstellung bewegt, wobei es dem Handhebel erlaubt ist, gegen die Gegenkraft der Stoßdämpfer einrichtung noch ein wenig weiterzuschwenken, selbst wenn sich der Druckkopf in der Druckstellung befindet, um hierbei den diesem Teil mitgeteilten Stoß zu absorbieren.
Ein besonderer Aspekt der Erfindung liegt in einem mit konstantem Andruck wirkenden Druckmechanismus für die Verwendung mit einer Handetikettiermaschine, die das Bedrucken eines Etiketts und das Aufbringen des bedruckten Etiketts auf eine Ware bewirkt· Ein Betätigungshebel ist schwenkbar am Rahmen der Handetikettiermaschine angeschlossen und ist in einen Handhebel und einen Druckhebel aufgeteilt, die beide ebenfalls schwenkbar miteinander verbunden sind. Ein Druckkopf ist von dem Druckhebel derart getragen, daß er sich zu einer Druckplatte hin bewegen kann, wenn der Betätigungshebel angedrückt wird. Eine Stoßdämpfer-Zugfeder ist zwischen dem Handhebel und dem Druckhebel angeordnet, um diese beiden Hebel so vorzuspannen, daß sie aufeinander zuschwenken. Ein Haltehebel ist zusammenwirkend mit der Druckplatte derart ausgebildet, daß er den Handhebel' am Druckhebel hält, wenn der Druckkopf von der Druckplatte getrennt ist, und die Schwenkbewegung des Handhebels relativ zum Druckhebel erlaubt, wenn sich der Druckhebel zur Druckplatte hinbewegt. Somit ist es dem Handhebel gestattet,
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noch weiter ein wenig gegen die Gegenkraft der Druckfeder zu schwenken, selbst wenn der Druckkopf gegen die Druckplatte anschlägt, so daß der Stoß, der diesem Teil mitgeteilt wird, absorbiert werden kann, um die Drucktätigkeit unter Wirkung eines konstanten Andrucks sicherzustellen.
Andere Ziele und Vorzüge der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, die im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird, die das bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen und in denen:
Fig.1 eine Seitenansicht ist, die eine Handetikettiermaschine zeigt, die mit einem mit konstantem Andruck wirkenden Druckmechanismus entsprechend der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei der Seitenrahmenteil des Handhebels auf der Beschauerseite zum Zweck der Darstellung entfernt ist,
Fig. 2 ähnlich Fig. 1 ist, aber die Handetikettiermaschine in dem Betriebszustand zeigt, in dem ein Handhebel teilweise angedrückt ist,
Fig. 3 ähnlich Fig. 1 und 2 ist, jedoch die Handetikettiermaschine in dem Betriebszustand zeigt, in dem der Handhebel weiter bis zu seinem vollen Hub angedrückt ist, und in dem " der mit konstantem Andruck wirkende Druckmechanismus in Tätigkeit gebracht ist, und
Fig. 4 eine Perspektivansicht ist, die die Schwenkverbindung zwischen dem Handhebel und einem Druckhebel zeigt, der einen Druckkopf trägt, so daß der Kern der Erfindung klar Verständlich ist.
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Es folgt nun die Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels; unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird nun die Erfindung im Zusammenhang mit ihrem bevorzugten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, die eine Handetikettiermaschine zeigt, die mit einem mit konstantem Andruck wirkenden Druckmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist, wobei das Seitenrahmenteil der Handetikettiermaschine an dieser Seite zu Zwecken der Erläuterung entfernt ist. Diese Seitenrahmenteile 1 sind an ihren rückwärtigen Abschnitten (oder an ihren rechtsgelegenen Abschnitten entsprechend der Ansicht in den Zeichnungen) mit einem einstückigen Griff 2 ausgebildet. Zwischen den Seitenrahmenteilen 1 ist ein Betätigungshebel 3 angeordnet, der mit seinem mittleren Abschnitt schwenkbar mittels eines Schwenkzapfens 5 an den Rahmenteilen 1 angeschlossen ist. Der Betätigungshebel 3, der derart angeschlossen ist, ist in drei Abschnitte unterteilt, d.h. einen Handhebel 4a, der an der Rückseite des Schwenkzapfens 5 angeordnet ist, ein Paar gegabelter Verlängerungen 4a1, die sich nach vorne vom Handhebel 4a weg erstrecken, und ein Paar Druckhebel 4b, die schwenkbar an den vorderen Enden der Verlängerungen 4a1 angeschlossen sind.
Mit dem Bezugszeichen 6 ist eine Rückholfeder bezeichnet, die unter Spannung zwischen einem Federstift 7, der an der Innenwand des Griffs 2 verankert ist, und ein Federstift 8 angebracht ist, der am rückwärtigen Ende der Verlängerungen 4a1 angebracht ist, so daß der Betätigungshebel 3 jederzeit im Uhrzeigersinn angestellt sein kann. Zusätzlich ist mit dem Bezugszeichen 9 ein Druckkopf bezeichnet, der
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zwischen den Druckhebeln 4b getragen ist.
Es wird weiter auf Fig. 4 Bezug genommen; die Verbindungen zwischen den Druckhebeln 4b und den Handhebelverlängerungen 4a1 werden im einzelnen nachfolgend beschrieben. Die Hebel 4b sind schwenkbar an ihren rückwärtigen Endabschnitten an den Außenseiten der vorderen Endabschnitte der Handhebelverlängerungen 4a1 mittels eines Schwenkzapfens 10 angeschlossen. Die Handhebelverlängerungen 4a1 sind mit ihren unteren vorderen Endabschnitten mit nach außen vorspringenden Anschlägen 11 versehen, während die Druckhebel 4b mit ihren oberen rückwärtigen Endabschnitten mit nach hinten vorspringenden festhaltbaren Vorsprüngen 12 ausgebildet sind.
Mit dem Bezugszeichen 20 ist ein Paar Stoßdämpferfedern bezeichnet, die unter Zug zwischen den Stiften 13 angebracht sind, die an den Außenseiten der Druckhebel 4b verankert sind, und Stiften 14, die an den Außenseiten der Handhebelverlängerungen 4a1 verankert sind» Durch die Wirkungen dieser Federn 20 werden die Druckhebel 4b im Gegenuhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 10 vorgespannt. Da allerdings die Druckhebel 4b so ausgebildet sind, daß sie mit ihren rückwärtigen unteren Endanlageflächen 15 gegen die Anschläge 1 1 der Handhebelverlängerungen.4a1 anschlagen, ist es Ihnen nur erlaubt, im Uhrzeigersinn, d.h. in einer Richtung nach oben, zu schwenken.
Zwei paarweise angeordnete Anschlaghebel 17 sind schwenkbar an den beiden Außenseiten der Handhebe!Verlängerungen 4a' mittels Stiften 16 angeschlossen. Die Anschlaghebel 17, die derart angeschlossen sind, werden durch die Wirkungen von Torsionsfedern 18 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt, die um die Stifte 16 derart aufgewickelt sind, daß ihre beiden Enden in Anschlageingriff mit den rückwärtigen Oberflächen der Hebel 17 und den Stiften 14 stehen. Normalerweise halten die Halteausnehmungen 19, die an den oberen
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Enden der Anschlaghebel 17 ausgebildet sind, die rückwärtigen Ecken 29 der festhaltbaren Vorsprünge 12 der Druckhebel 4b derart, daß diese Druckhebel 4b an ihrer Drehung im Uhrzeigersinn gehindert werden.
Ein Paar Betätigungsstifte 22 sind an den Außenseiten eines Paares von Druckplatten-Seitenplatten 21 verankert, die unterhalb der Handhebelverlängerungen 4a1 angeordnet sind. Diese Betätigungsstifte 22 sind so bemessen und angeordnet, daß die unteren Enden der Anschlaghebel 17 in Anschlageingriff hiermit gebracht werden, wenn die Handhebelverlängerungen 4a1 nach unten gedreht werden, wie besser aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist.
In Fig. 1 bis 3 bezeichnet im übrigen das Bezugszeichen 23 eine Druckplatte, während das Bezugszeichen 24 den Halter für einen aufgerollten Etikettenstreifen 25 bezeichnet, von dem ein kontinuierlicher Etikettenstreifen 26 abgerollt und der Druckplatte 23 durch die Wirkung des Zuführmechanismus 27 zugeführt wird.
Zusätzlich ist der Druckkopf 9 mit Drucktypen 28, die auf den abgerollten Etikettenstreifen 26, der über der Platte 23 liegt, aufgedruckt werden sollen., derart versehen, daß ihre Anordnungen in geeigneter Weise mittels eines nicht gezeigten Wählknopfes ausgewählt werden können.
Die Tätigkeiten des mit konstantem Andruck wirkenden Druckmechanismus entsprechend der vorliegenden Erfindung wird nun nachfolgend beschrieben.
Fig. 1 stellt die Handetikettiermaschine in unberührtem Zustand dar, von dem aus der Griff 2 und der Handhebel 4a derart zusammengedrückt werden, daß der letztgenannte nach oben geschwenkt wird (oder im Gegenuhrzeigersinn). Dann werden die Druckhebel 4b, die an den Verlängerungen 4a* des Handhebels 4a angeschlossen sind, nach unten (oder im Gegenuhrzeigersinn) geschwenkt, um den Druckkopf 9 nach unten
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zu bringen. Mittlerweile werden eine nicht gezeigte Druckrolle oder mehrere Druckrollen veranlaßt, auf den Drucktypen 28 am unteren Ende des Druckkopfes 9 abzurollen und hierbei diesen mit Farbe zu versehen, wie in der Technik bekannt ist. Andererseits werden die Anschlaghebel· 17 in Anschlageingriff mit den Betätigungsstiften 22 der Seitenplatten 21 der Druckplatte derart gebracht, daß sie im Uhrzeigersinn um die Stifte 16 geschwenkt werden. Als Ergebnis verlassen die Halteausnehmungen 19 an den oberen Enden dieser Hebel 17 die rückwärtigen Ecken 29 der Druckhebel 4 und werden somit von diesen letztgenannten Teilen freigesetzt.
Wenn der Handhebel 4a weiter zusammengedrückt wird, dann wird der Druckkopf 9 abgesenkt, wie dies besser aus Fig. ersichtlich ist, bis seine Drucktypen 28 in Anschlageingriff mit der oberen Oberfläche des abgerollten Etikettenstreifens 26 gelangen, und er führt somit die Drucktätigkeit durch. Selbst wenn in diesem Augenblick der Handhebel 4a so kräftig angedrückt■ wird, daß die Drucktypen 28 des Druckkopfes 9 übermäßig auf den Etikettenstreifen 26 gedrückt werden, kann nicht nur der Stoß, sondern auch die hohe Andruckwirkung während der Drucktätigkeit abgeschwächt werden. Im einzelnen gesagt werden, da die vordere Hälfte des Betätigungshebels 3 in die Druckhebel 4a und die Handhebelverlängerungen 4a1 unterteilt ist, die beide schwenkbar mittels des Schwenkstifts 10 verbunden sind, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist, und da die Halteausnehmungen 19 der Anschlaghebel 17 außer Eingriff mit den rückwärtigen Ekken 29 der Druckhebel 4b gebracht oder von diesen Teilen freigesetzt sind, der Handhebel 4a und seine Verlängerungen 4a1 leicht im Gegenuhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 5 gegen die Wirkungen der Stoßdämpferfedern 20 durch das Trägheitsmoment geschwenkt, das erzeugt wird, wenn der Handhebel 4a angedrückt wird, bis sie als Ergebnis davon zum Stillstand gelangen, daß der Handhebel 4a an seiner oberen Oberfläche gegen einen Anschlag 31 anschlägt, der am Griff 2 angebracht ist.
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Somit wird selbst in dem Fall, daß der Handhebel 4a kräftig angedrückt wird, die Andruckkraft nicht unmittelbar als Druck-Andruckwirkung übertragen, die auf die Etikettenoberfläche aufgebracht werden sollf sondern wird durch die Wirkungen der Stoßdämpferfedern 20 abgeschwächt. Als Ergebnis ist es möglich, die Etikettenoberfläche davor zu bewahren, mit soviel Farbe versehen zu werden, daß es den Druck undeutlich macht, und somit immer die Deutlichkeit und gleichmäßige Farbdichte im Druck sicherzustellen. Zusätzlich kann auch der Anprall oder das Zurückprallen des Druckkopfes 9, das sonst stattfinden würde, wenn der Handhebel 4a kräftig und rasch angedrückt wird, ebenfalls vermieden werden, weil der Anprall infolge der Drucktätigkeit von den Federn 20 absorbiert bzw. geschluckt wird, wodurch Doppeldrucktätigkeiten verhindert werden.
Ohne daß man das Konzept der vorliegenden Erfindung verläßt, können die Zugfedern 20, falls erwünscht, durch eine Stoßdämpfer-Druckfeder oder ein ähnliches elastisches Teil ersetzt werden, das oberhalb des Schwenkzapfens tO und z.Vischen dem Druckhebel 4b und den Handhebelverlängerungen 4a1 angeordnet ist.
Wenn andererseits der Handhebel 4a freigegeben wird,* dann wird der Betätigungshebel als Gesamtheit im Uhrzeigersinn um den Schwenkzapfen 5 durch die Zugwirkung der Rückholfeder 6 derart geschwenkt, daß der Druckkopf 9 von der Druckplatte 23 abgehoben wird. Mittlerweile verlassen die Anschlaghebel 17 die Betätigungs stifte 2 2, so daß sie im Ge-r genuhrzeigersinn durch die Wirkung der Torsionsfeder 18 geschwenkt werden, bis ihre Halteausnehmungen 19 von den rückwärtigen Ecken 29 der festhaltbaren VorSprünge 12 gehalten werden, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist.
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Während dieser aufeinanderfolgender Betriebsschritte wird der Etikettenstreifen 26 jeweils um einen Anschnitt bei der Tätigkeit des Zuführmechanisitus 27 gefördert oder vorangebracht, so daß die gedruckten Etiketten 26a einzeln in eine Stellung unterhalb eines Etikettenausgebers 30 zugeführt werden können.
Obwohl die vorangehende Beschreibung zum Ausführungsbeispiel vorgenommen wurde, bei dem die vordere Hälfte des Betätigungshebels 3 im wesentlichen in seiner Mitte in die Druckhebel 4b und die Handhebelverlängerungen 4a1 unterteilt ist, wird darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf einen derartigen Aufbau beschränkt zu sein braucht, sondern jede Teilstelle aufweisen kann, wie etwa die Teilstelle am Handhebel 4a, falls ähnliche sich ergebende Wirkungen erzielt werden können.
Es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß der erfindungsgemäße, mit konstantem Andruck wirkende Druckmechanismus seine Verwendung nicht nur in der Etikettendruckmaschine finden kann, sondern auch in einer ähnlichen Druckvorrichtung wie etwa einer Markierungsvorrichtung oder einer handbetätigten oder elektrischen Tisch-Etikettiermaschine.
Wie voranstehend beschrieben wurde, ist gemäß der vorliegenden Erfindung der Betätigungshebel in den Handhebel und den Druckhebel unterteilt, und die stoßdämpfende Zugfeder ist zwischen diesen Teilen eingesetzt. Als Ergebnis kann, da die Kraft zum Andrücken des Handhebels nicht unmittelbar in die Druck-Andruckwirkung umgesetzt wird, diese Druck-Andruckwirkung durch die Tätigkeit der Torsionsfeder gedämpft werden, selbst wenn der Handhebel kräftig angedrückt wird. Somit kann die Drucktätigkeit unter einer konstanten und ordnungsgemäßen Druck-Andruckwirkung jederzeit derart durchgeführt werden, daß deutliche Drucke mit einer einheitlichen Farbdichte erzielt werden können. Zusätzlich kann der Anprall auch infolge der Drucktätigkeit durch die Tor- , sionsfeder derart absorbiert werden, daß der Stoß und der
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Abprall umgangen werden können, um Doppeldrucktätigkeiten zu verhindern.
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Claims (3)

PATENTANWÄLTE A. GRUNECKER DlPU ING. H. KINKELDEY OH-ING. W. STOCKMAIR L 0 ! if Ό 0 L K SCHUMANN DR R£R NAT-D(PL-PHYS. P. H. JAKOB DIPL-ING. G. BEZOLD DRReRNAT-DlPL-CHEM 8 MÜNCHEN MAXIMILIANSTRASSE Ansprüche
1.J Mit konstantem Andruck wirkender Druckmechanistms für die Verwendung mit einer Handetikettiermaschine, die das Bedrucken eines Etiketts und das Aufbringen des bedruckten Etiketts auf eine Ware bewirkt, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- eine Druckplatte (23), die am Rahmen (1) der Handetikettiermaschine angebracht ist,
- einen Betätigungshebel (3), der am Rahmen der Handetikettiermaschine zur Schwenkbewegung zwischen einer gelösten und einer angedrückten Stellung angebracht ist und in einen Handhebel (4a) und einen Druckhebel (4b) unterteilt ist, die beide schwenkbar verbunden sind,
- eine Rückholfeder (6), die den Betätigungshebel in die gelöste Stellung anstellt',
- ein Druckkopf (9), der vom Druckhebel getragen ist, in unwirksamer Stelle von der Druckplatte getrennt angeordnet ist, wenn sich der Betätigungshebel in der gelösten Stellung befindet und in einer Druckstellung gegen die Druckplatte anliegt, wenn sich der Betätigungshebel in der gedrückten Stellung befindet,
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TE-LEFON (OSS) 22 2SOQ TELEX OB-SO 38O TELESRAMME MONAPAT TELEKOPIERER
ORIGINAL INSPECTED
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- eine Stoßdämpfereinrichtung (20) , die zwischen dem Handhebel und dem Druckhebel angeordnet ist und diese beiden Hebel so vorspannt, daß sie aufeinander zu schwenken, und
- eine Halteeinrichtung (12, 19), die mit der Druckplatte
zusammenwirkt, um den Handhebel am Druckhebel zu halten, wenn sich der Druckkopf in der unwirksamen Stellung befindet, und um die Schwenkbewegung des Handhebels relativ zum Druckhebel zuzulassen, wenn sich der Druckkopf in
die Druckstellung bewegt, wobei es dem Handhebel erlaubt ist, gegen die Gegenkraft der Stoßdämpfereinrichtung noch ein wenig weiterzuschwenken, selbst wenn sich der Druckkopf in der Druckstellung befindet, um hierbei den diesem Teil mitgeteilten Stoß zu absorbieren.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßdämpfereinrichtung eine Zugfeder (20) umfaßt.
3. Mechanismus nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung einen Anschlaghebel (17) umfaßt, der schwenkbar am Handhebel (4a)
angebracht und derart vorgespannt ist, daß er das rückwärtige Ende des Druckhebels (4b) zurückhält, und einen Betätigungsstift (22), der an der Druckplatte (23) angebracht
ist und so angeordnet ist, daß er mit dem Anschlaghebel in. Eingriff tritt, um hierbei diesen aus dem zurückgehaltenen Zustand zu schwenken, wenn der Druckkopf über eine vorher festgelegte Stellung zur Druckstellung hinüberläuft.
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DE19782814552 1977-04-08 1978-04-04 Mit konstantem andruck wirkender druckmechanismus fuer handetikettiermaschine Ceased DE2814552A1 (de)

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ID=12555845

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