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DE2814111A1 - Drehgelenk - Google Patents

Drehgelenk

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Publication number
DE2814111A1
DE2814111A1 DE19782814111 DE2814111A DE2814111A1 DE 2814111 A1 DE2814111 A1 DE 2814111A1 DE 19782814111 DE19782814111 DE 19782814111 DE 2814111 A DE2814111 A DE 2814111A DE 2814111 A1 DE2814111 A1 DE 2814111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swivel joint
stop
sleeve
parts
axis
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782814111
Other languages
English (en)
Other versions
DE2814111C2 (de
Inventor
Eduard Ing Horvath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Bock Orthopadische Industrie KG
Original Assignee
Otto Bock Orthopadische Industrie KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Bock Orthopadische Industrie KG filed Critical Otto Bock Orthopadische Industrie KG
Publication of DE2814111A1 publication Critical patent/DE2814111A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2814111C2 publication Critical patent/DE2814111C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/60Artificial legs or feet or parts thereof
    • A61F2/604Joints for artificial legs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T403/32983Rod in socket

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Eraunachweig, den 30. KSrz 1978
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BiauiicuiiifVSig
OTTO BOCK ORTHOPÄDISCHE INDUSTRIE KG. in Duderstadt^RD
Drehgelenk
Die Erfindung betrifft ein Drehgelenk, insbes. für Beinprothesen, dessen gegeneinander drehbare, z.B. durch Drucklager, insbes. Wälzlager gegeneinander abgestützte Teile aus einer Mittelstellung entgegen der Kraft eines elastischen Rückstell-
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elementes nach beiden Drehricin uivjen auslerikbar sind. Drehge lenke dieser Art unterließen häufig außer der Torsionsbeanspruchung und einer in Richtung der Gelenksachse wirkenden Druckbeanspruchung noch anderen Beanspruchungen. Aus diesen häufig auftretenden weiteren Beanspruchungen resultieren Probleme beim Bau derartiger Gelenke. Insbesondere wenn solche Gelenke für den Einsatz in Beinprothesen bestimmt sind, treten solche zu sätzlichen, zur üblichen Torsions- und Druckbeanspruchung wir kenden Beanspruchungen in erhöhtem und häufig zahlenmässig nicht exakt festlegbarem Ausmaß auf.
Es ist eine aus der Anatomie bekannte Tatsache, daß der Mensch beim Gehen die Beine nicht nur beugt, streckt, ab- und adduziert, sondern zugleich auch dreht. Die Torsion erfolgt hiebei um die mechanische Längsachse des Beines. Diese Torsionsoder mechanische Längsachse läuft bei einem normalen geraden Bein von der Mitte des oberen Sprunggelenkes durch die Mitte des Kniegelenkes zur Mitte des Hüftgelenkes. Beim Gehen dre hen sich die Beine am stärksten im Hüftgelenk, zum Teil im Kniegelenk und zu einem weiteren Teil in den Fußgelenken. Diesen im wesentlichen als Torsionsbewegungen anzusprechenden Bewegungen werden noch gegenläufige Bewegungen des Beckens überlagert. Die Torsionsachse ist nicht senkrecht auf die Aufstandsfläche des Beines, sondern bildet mit dieser einen Winkel. Als Folge davon findet in der Schrittvorlage und auch in der sogenannten Abrollphase beim Gehen nicht nur eine Torsion, sondern auch ein Neigen dieser Achse nach der Seite hin statt. Die Torsionsachse beschreibt somit im Zuge der Bewegung einen Kegelmantel, wobei die Neigung dieser Achse im unteren Sprunggelenk stattfindet, sodaß es beim Gehen zu der bekannten seitlichen Verschiebung des Schwerpunktes gegenüber der Fortbewegungsrichtung kommt. Der Körperschwerpunkt beschreibt hiebei beim Gehen eine Sinusbewegung in Bezug auf die Gehrichtung.
Nach einer Amputation verliert der Patient die Fähigkeit des richtigen Gehens. In der Gehschule wird der Patient veranlaßt, mit der Prothese die beschr&Lbenen Bewegungen auszuführen, wobei jedoch eine Torsion zwischen dem Weichteilman-
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teil des Körper stampfe=·· um .!er ciesen Stumpf aufnehmenden In nenwand der Prothese za^tdpu^-.o^ t. Diese Torsion führt zu Reizungen der Haut des ;;tu;.v.>i es und zu allen daraus erwachsenden Unzukömmlichkeiten.
Es wurden nun bereits verschiedenartig Versuche unternommen, Rotatoren zu konstruieren, die einerseits einen möglichst natürlichen Gang des Patienten sichern und anderseits Affektionen am Fleischteil des Stumpfes (es kann sich hiebei sowohl um einen Ober- als auch einen Unterschenkelstumpf handeln) vermeiden. Es wurden schon Konstruktionen versucht, bei welchen die gegeneinander beweglichen Teile durch Kugellager gegeneinander abgestützt sind und eine Elastomertorsionsfeder zwischen den gegeneinander verarehbaren Teilen eingeschaltet ist, welche ein Rückstellmoment liefert. Die Elastomerfeder wird bei derar tigen Versuchsdrehgelenken von einem aus Elastomer bestehenden Ring gebildet, der zwischen zwei Endplatten angeordnet ist. Die beiden Endplatten sind an den beiden Drehteilen des Drehgelenkes fixiert. Es wurde auch eine Konstruktion bekannt, bei welcher der Axialspalt zwischen den gegeneinander verdrehbaren Teilen durch eine Art Schlauch überbrückt ist, der im Bereich seiner Enden mittels Spannbändern, wie sie auch bei Schlauchverbiidingen verwendet werden, jeweils mit einem der gegeneinander drehbaren Teile verbunden ist. Allen diesen Konstruktionen haftet jedoch der Nachteil an, daß sie für einen praktischen Einsatz zu schwer sind. Für Oberschenkelamputierte konnten mit solchen Konstruktionen im Versuch gewisse Vorteile erzielt werden, insbes. konnten die Hautaffektionen vermindert werden.Für Unterschenkelamputierte scheinen die vorerwähnten Versuchskonstruktionen jedoch nicht geeignet zu sein, weil der Unterschenkelamputierte das Knie in der Standphase problemlos beugen kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Drehgelenk zu schaffen, das bei hinreichender Festigkeit geringeres Gewicht aufweist und möglichst universell einsetzbar ist, dies nicht nur bei reiner axialer Drehbeanspruchung und Rotationsbeanspruchung, sondern auch bei zusätzlichen, von den vorgenannten Beanspruchungen abweichenden Beanspruchungen. Erreicht wird dieses Ziel bei einem Drehgelenk der eingangs
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erwähnten Art dadurch, aai·· t-n_naunysgemnß das Rückstellelement als Druckfeder auM-.joLii.iet ..st, die mit einem Ende an einer drehschlüssig, jedoch axial verschieblich in einem der gegeneinander drehbaren feile gelagerten Hülse abgestützt ist, wobei diese .-iülse, insbes. über an der einen Stirnfläche der Hülse gelagerten Kugeln, gegen Schrägflächen des benachbarten (zweiten) drehbaren Teiles abgestützt ist, wodurch aer Abstand der Hülse vom benachbarten Teil des Drehgelenkes und damit die Federspannung bei Relativdrehung der beiden Teile des Drehgelenkes veränderbar ist. Durch diese Ausgestaltung des Drehgelenkes gelingt es, wirkungsvoll die Weichteilverzerrungen an der Anschlußstelle der Prothese zu vermeiden ader zumindest weigehend herabzusetzen. Das Drehgelenk der erfindungsgemäßen Bauform stellt sicher, daß die Torsionsbewegungen des Beines in der Horizontalebene stattfinden. Durch die spezielle Konstruktion, die ein Umlenksystem für die Bewegung darstellt, werden Torsionsbewegungen in die Vertikale umgelenkt, auf die Druckfeder, die bevorzugt als Tellerfederpaket ausgebildet ist, übertragen und federnd abgefangen. Die Ruhestellung ist hiebei zwangsorientiert und die Prothese gelangt solcherart nach einer erfolgten Auslenkung jeweils in die Mittelstellung, die während des Aufbaues bzw. während des Anpassens der Prothese bestimmt wird.
Für die Kraftverteilung, d.h. für eine Vergleichmäßigung der auf das Drehgelenk wirkenden Kräfte, ist es von Vorteil, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, die Schrägflächen von einer zur Gelenksachse senkrechten Fläche des einen · der Drehteile ausgehen und in einem koaxial zur Gelenksachse liegenden, verebneten Zylinderabschnitt zick-zack- bzw. wellenförmig verlaufen und wenn gegebenenfalls an der der senkrecht zur Gelenksachse verlaufenden Fläche des einen Drehteiles gegenüberliegenden Stirnfläche der Hülse korrespondiarend ausgebildete Schrägflächen angeordnet sind. Der bei der Umlenkung der eingeleiteten Kraft (Druckkraft) entstehende Druck wird solcherart von einer Vielzahl von Schrägflächen aufgenommen, sodaß eine Vergleichmäßigung der Beanspruchung eintritt und der Gesamtdruck in einzelne Druckkomponenten zerlegt wird, die rund um die Torsionsachse wirksam sind.
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Um die Federcnaraktori: '.,κ über den Gesamtfederweg veränderlich zu gestalten, ist. 1.1 weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Druckfeder "tit einem radialen, bevorzugt rund urnl-iuf onaen Vorsprung versehen ist, der in den Raum zwischen zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten Anschlägen einjiaft. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß auf einem Teil der Bewegungsphase nur ein Teil der gesamten Federlänge wirksam ist, wogegen in einem weiteren Bewegungsabschnitt dann die gesamte Federlänge wirksam ist. Solcherart wird erreicht, daß die Druckfeder so wirkt, als waren zwei Federn mit verschiedener Federkonstante eingesetzt, axe zu verschiedenen Zeiten bzw.längs verschiedenen Wegen wirksam sind.
In konstruktiv einfacher und platzsparender Ausführung ist der eine Anschlag für den radialen, an der Druckfeder vorgese henen Vorsprung von einer radial verlaufenden Fläche, insbeson dere der Stirnfläche eines Zylinders gebildet, der von der die Schrägflächen aufweisenden drehachsennormalen Fläche des einen Drehteiles absteht und von der Druckfeder auf einem Teil ihrer Länge umschlossen ist. Hiebei kann der zweite Anschlag in Richtung der Gelenksachse verstell- und feststellbar gegenüber dem ersten Anschlag angeordnet sein, wodurch die axiale Bewegungsmöglichkeit des mit der Druckfeder verbundenen Vorsprunges verändert werden kann, was seinerseits wieder eine Änderung der Federkonstanten bewirkt. Eine asymmetrische Federcharakterjabik für Links- und Rechtsdrehung kann erzielt werden, wenn die nach rechts ansteigenden Schrägflächen zur Horizontalen Neigungswinkeln aufweisen, die unterschiedlich sind von den Neigungswinkeln, welche die nach links ansteigenden Schrägflächen zur Horizontalen aufweisen.
Zur Erzielung eines möglichst kompakten Aufbaues wird in besonderer Ausgestaltung der Erfindung der verstellbare Anschlag von einer radialen Schulter, auf einer im Innern des den anderen Anschlag aufweisenden Zylinders gleitbar gelagerten und bevorzugt drehschlüssig mit dem Zylinder verbundenen Büchse gebildet. Die Büchse kann hiebei mittels einer Schraubspindel, die drehbar in dem die Schrägflächen aufweisenden Dr-ehteil
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gelagert ist, in Hichtuw : -,·γ welenksachse verschoben werden. Diese Schraubspindel ir,t --->i teilhatterweise von der Gelenksachse her zugänglich, scxi-j.· rinn Verstellung der Feier leicht ausgeführt werden kann.
Um zu verhindern, daß aer Vorfuß im Zuge der Schreitbewegung seitlich wegkippt, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Verschwenkung der Drehteile gegeneinander begrenzt ist, bevorzugt auf einen Winkelbereich von - 20° um die Mittelstellung. Konstruktiv kann hiebei vorgesehen werden, daß beide Drehteile radial gerichtete Vorsprünge aufweisen, die in eine gemeinsame Normalebene auf die Gelenksachse reichen, wobei in der Mittelstellung der Drehteile, die radialen Vorsprünge des einen Drehteiles von den radialen Vorsprüngen des anderen Drehteiles einen dem zulässigen Verschwenkungswinkel entsprechendes Spiel voneinander aufweisen, damit nach beiden Drehrichtungen der gleiche Drehwinkel offensteht.
Drehgelenke für Prothesen sind möglichst leicht und demgemäß äußerst klein auszubilden. Das Problem, das hiebei auftritt, besteht darin, daß trotz der Kleinheit der Gestaltung des Drehgelenkes sichergestellt werden muß, daß die Konstruktionsteile die auf sie einwirkenden Belastungen ertragen können. Besonders anfällig auf große Belastungen sind hiebei die Drucklager. Um hier eine überlastung und damit eine Beschädigung der Drucklager hintanzuhalten, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der eine Drehteil mit einem flanschartigen Vorsprung zwischen zwei Kränz· von Walzkörpern eingra.it, die auf Laufflächen geführt sind, die im anderen Drehteil ausgebildet sind, wobei an dem den flanschartigen Vorsprung aufweisenden Drehteil insbes. ringförmige Stützflächen angeordnet sind, von welchen eine Stützfläche jeweils einem Wälzkörperkranz zugeordnet ist und bei entlastetem Drehgelenk Spiel gegenüber den mit den Stützflächen zusammenwirkenden Anschlagflächen des benachbarten Drehteiles aufweist, wogegen bei überlast, bedingt durch die elastische Verformung der Wälzkörper unu bzw. oder der die Laufflächen der Wälzkörper aufweisenden Teile das Spiel aufgehoben wird und die Stützfläche bzw. Stützflächen an den ihnen axial gegenüberliegenden Anschlagflächen zur Anlage kommen.
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Die Erfindung win: n.:c:.:^t-Ν^ηά anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfuhruii ;s')t\'spiei. κ n"ih^r erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Λ-.'hsschni* t dar;" ein erfindungsgemäßes Drehgelenk, wobei jedoct. nur tine Hälfte c.arges teilt ist,
Fig. 2 einen verebneten ZyILn.ierschnitt entlang der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 schematisch den Einsatz eines erfindungsgemäßen Drehgelenkes an einer Prothese für einen Oberschenkelamputierten,
Fig. 4 den Einsatz eines erfindungsgemäßen Drehgelenkes an einer Prothese für einen Unterschenkelamputierten, und Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 1.
In der Zeichnung sind mit 1 und 2 die beiden gegeneinander drehbaren Teile des erfindungsgemäßen Drehgelenkes bezeichnet. An dem Teil 1 wird hiebei mittels Schrauben 30 der Anschlußteil für den Prothesenschaft festgehalten, wobei die Schrauben 30 eine Zentrierung des Anschlußteiles erlauben. An den Teil 2 wird beispielsweise mittels einer Mutter 31 unmittelbar der Prothesenfuß angeschraubt oder aber im Falle einer Oberschenkelprothese ein Rohr, welches an seinem Ende den Fuß trägt (vgl.Fig.3 und 4, in welchen mit A das Drehgelenk bezeichnet ist). Die beiden gegeneinander drehbaren Teile 1 und 2 sind aus einer Mittelstellung entgegen dem Einfluß eines elastischen Rückstellelemertes nach beiden Drehrichtungen auslenkbar. Das Rückstellelement ist hiebei als Druckfeder 3 ausgebildet. Diese Druckfeder wird im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem Tellerfederpaket gebildet. Die Druckfeder 3 ist mit einem Ende 4 an einer Hülse 5 abgestützt. Diese Hülse ist drehschlüssig, jedoch axial verschiebbar, an dem Teil 2 des Drehgelenkes gelagert. Die drehschlüssige und axial verschiebbare Lagerung der Hülse 5 wird gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch bewirkt, daß mit dem Drehteil 2 ein Ring 32, der koaxial zur Drehgelenksachse 9 angeordnet ist, verstiftet ist (Stifte 33). Der Ring 32 ist hiebei an seiner Mantelfläche mit einer Zahnung bzw. mit axial verlaufenden Nuten versehen, in welche Federn 34 eingreifen, die an der Innenseite der Hülse 5 vorgesehen sind. Das zweite Ende der Druckfeder 3 ist an der Stirnfläche 35 des Ringes 32 abgestützt. Die Hülse 5 ist über an ihrer Innenstirnfläche 6 gelagerte Kugeln 7 od.dgl. Wälzkörper gegen Schrägflächen 8 des benachbarten Drehteiles 1 abgestützt. Wird der Drehteil 2 gegen-
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über dem Drehteil 1 verscher.-.t:, so laufen die Kugeln 7 auf der Schrägfläche 8 aut , wodurch ο*..'.ο Axiälbewegung der Hülse 5 erfolgt und der Abstand der hülse r> von Drehteil 1 in axialer Richtung eine Knelt rung erfährt. Dadurch wird die Spannung der Feder 3 und damit, der Widerstand gegen eine Relativdrehung der Teile 1 und 2 verändert. Die Schrägflächen 8 gehen von einer zur Gelenksachse 9 senkrechten Fläche 10 des Drehteiles 1 aus und verlaufen in einem koaxial zur Gelenksachse 9 liegenden, verebneten Zylinderschnitt Zickzack- bzw. wellenförmig, wie dies insbes. Fig. 2 zeigt.
An der der senkrecht zur Gelenksachse 9 verlaufenden Fläche 10 des Drehteiles 1 gegenüberliegenden Stirnfläche 6 der Hülse 5 sind korrespondierend ausgebildete Schrägflächen 11 vorgesehen, wie dies ebenfalls Fig. 2 zeigt. Die Druckfeder 3 ist mit einem radialen, rundumlaufenden Vorsprung 12 versehen. Dieser Vorsprung 12 ist im gegenständlichen Falle von einem Federblatt der Tellerfeder gebildet, das gegenüber dem Durchmesser der Tellerfedern des Federpaketes 3 geringeren Durchmesser aufweist und zwischen zwei benachbarte Federscheiben 36, 37 des Federpaketes eingesetzt ist. Der Vorsprung 12 greift in einen Raum 13 ein, der zwischen zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten Anschlägen 14 und 15 gebildet ist. Der Anschl-ag 14 für den Vorsprung 12 der Druckfeder 3 wird hiebei von einer radial verlaufenden Stirnfläche eines Zylinders 16 gebildet, der von der normal zur Gelenksachse 9 verlaufenden Fläche 10 des Drehteiles 1 absteht. Die Druckfeder 3 umschließt den Zylinder 16 auf einem Teil ihrer Länge. Der zweite Anschlag 15 für den Vorsprung 12 der Druckfeder 3 ist in Richtung der Gelenksachse 9 verstell- und feststellbar. Hiedurch kann der axiale Abstand zwischen den Anschlägen 14 und 15 verändert werden, sodaß auch eine unsymmetrischeJFedercharakteristik für die unterschiedlichen Drehrichtungen des Gelenkes erzielt werden kann. Der verstellbare Anschlag 15 ist hiebei in Form einer radialen Schulter auf einer im Inneren des Zylinders 16 gleitbar geführten Büchse 17 ausgebildet. Die Büchse 17 ist hiebei durch eine Nut-Federverbindnng drehschlüssig mit dem Zylinder 16 und damit mit dem Drehteil 1 verbunden. Die Axialverstellung der Büchse 17 kann feinfühlig mittels einer Schraubspindel 18 ausgeführt werden,
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die drehbar in dem Drehteil 1 -jelagert ist. Um die Verschwenkung der Drehteile 1,2 gegeneinander zu begrenzen, sind an beiden Drehteilen 1,2 radial gerichtete Vorsprünge 19, 20 vorgesehen, die in eine gemeinsame Normalebene auf die Gelenksachse 9 reichen. In der Mittelstellung der Drehteile 1, 2 besitzen die radialen Vorsprünge 19, 20 einen Abstand voneinander, welcher der zulässigen Verschwenkung, d.h. dem zulässigen VerSchwenkungswinkel der beiden Drehteile 1, 2 entspricht. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 19 in Form einer Leiste am Außenmantel der Büchse 17 ausgebildet. Der Gegenanschlag 20 steht hiebei von einem gegen das Innere gerichtetai Flansch 38 des Drehteiles 2 ab. Die AxialerStreckung der Anschläge 19 und 20 muß hiebei so gewillt sein, daß auch bei einer Axialverschiebung der Büchse 17 eine Überdeckung der AnschEge 19 und 20 erhalten bleibt.
Das Drucklager des Drehgelenkes ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von zwei in axialen Abständen voneinander angeordneten Kränzen von Wälzlagern 22 und 23 gebildet. Der Drehteil 2 greift hiebei mit einem flanschartigen Vorsprung 21 zwischen die Wälzkörper 22, 23 der Kränze ein. Die Wälzkörper sind hiebei in Laufflächen 24, 25 geführt, die im Drehteil 1 ausgebildet sind. Die Lauffläche 25 ist hiebei in einem glockenförmigen Bauteil 39 ausgebildet, der durch Stifte 40 mit dem die senkrecht zur Drehgelenksachse 9 stehende Fläche 10 aufweisenden Teil des Drehteiles 1 verbunden ist. Der flanschartige Vorsprung 21 ist mit ringförmigen Stützflächen 26 bzw. 27 versehen. Die Stützfläche 26 ist hiebei dem Kranz von Wälzkörpern 22 und die Stützfläche 27 dem Kranz von Wälzkörpern 23 zugeordnet. Bei entlastetem Drehgelenk weisen die Stützflächen 26 bzw. 27 Spiel gegenüber den mit diesen Stützflächen zusammenwirkenden Anschlagflächen 28 and 29 des Drehteiles 1 auf. Bei überlast wird jedoch dieses Spiel aufgehoben, bedingt durch die elastische Verformung vor allem der Wälzkörper 22 und 23 bei dieser überlast und bzw. oder der elastischen Verformung der Laufflächen 24 und 25. Die überlast wird daher im wesentlichen durch das Zusammenwirken der Stützfläche 26 mit der Anschlagfläche 28 bzw. der Stützfläche 27 mit der Anschlagfläche 29 aufgenommen und führt nicht zu einer übermäßigen Beanspruchung der Wälzlagerkränze.
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Werden die Anstiege (Winkel oL , ß) jener Schrägflächen 11 bzw. 8, die nach rechts ansteigen, unterschiedlich ausgeführt gegenüber jenen Schrägflächen 11 bzw. 8, die nach links anstei gen, so werden hiedurch unterschiedliche Kräfte bei Links- und Rechtsdrehung erzielt.
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Claims (8)

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    Patentansprüche:
    ' 1. Drehgelenk, insbes. für Beinprothesen, dessen gegeneinander drehbare, z.B. durch Drucklager> insbes. Wälzlager gegeneinander abgestützte Teile aus einer Mittelstellung gegen die Kraft eines elastischen Rüekstellelementes nach beiden Drehrichtungen auslenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellelement als Druckfeder (3) ausgebildet ist, die mit einem Ende ,(4) an einer drehschlüssig, jedoch axial verschieblich in einem Teil (2) der gegeneinander drehbaren Teile (1, 2) gelagerten Hülse (5) abgestützt ist, wobei diese Hülse (5), insbes. über an der einen Stirnfläche (6) der Hülse (5) gelagerten Kugeln (7), gegen Schrägflächen (8) des benachbarten (zweiten) drehbaren Teiles (1) abgestützt ist, wodurch der Abstand der Hülse (5) vom benachbarten Teil (1) des Drehgelenkes und damit die Federspannung bei Relativdrehung der beiden Teile (1, 2) des Drehgelenkes veränderbar ist.
  2. 2. Drehgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägflächen (8) von einer zur Gelenksachse (9) senkrechten Fläche (10) des einen (1) der Drehteile ausgehen und in einem koaxial zur Gelenkachse (9) liegenden, verebneten Zylinderschnitt zick-zack- bzw. wellenförmig verlaufen und daß gegebenenfalls an der der senkrecht zur Gelenksachse (9) verlaufenden Fläche (10) des einen Drehteiles gegenüberliegenden Stirnfläche
    (6) der Hülse (5) korrespondierend ausgebildete Schrägflächen (11) angeordnet sind, wobei vorzugsweise die nach rechts ansteigenden Schrägflächen zur Horizontalen Neigungswinkeln (06)aufweisen, die unterschiedlich sind von den Neigungswinkeln (ß), welche die nach links ansteigenden Schrägflächen zur Horizontalen aufweisen.
  3. 3. Drehgelenk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (3) mit einem radialen, bevorzugt rund umlaufenden Vorsprung (12) versehen ist, der in den Raum (13) zwischen zwei in axialem Abstand voneinander angeordneten Anschlägen (14, 15) eingreift.
  4. 4. Drehgelenk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,daß der eine Anschlag (14) für den radialen, an der Druckfeder (3)
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    vorgesehenen Vorsprung (12) von einer radial verlaufenden FIa-ehe, insbes. der Stirnfläche eines Zylinders (16) gebildet ist, der von der die Schrägflachen (8) aufweisenden drehachsennormalen Fläche (10) des einen Drehteiles (1) absteht und von der Druckfeder (3) auf einem Teil ihrer Länge umschlossen ist und daß gegebenenfalls der zweite Anschlag (15) in RicHung der Gelenksachse (9) verstell- und feststellbar gegenüber dem ersten Anschlag (14) angeordnet ist.
  5. 5. Drehgelenk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß der verstellbare Anschlag (15) von einer radialen Schulte", auf einer im Inneren des den anderen Anschlag (14) aufweisenden Zylinders (16) gleitbar gelagerten und bevorzugt drehschlüssig mit dem Zylinder (16) verbundenen Büchse (17) gebildet ist, die bevorzugt mittels einer Schraubspindel (18), die drehbar in dem die Schrägflächen (8) aufweisenden Drehteil (1) gelagert ist,in Richtung der Gelenksachse (9) verschiebbar ist.
  6. 6. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkung der Drehteile (1, 2) gegeneinander begrenzt ist, bevorzugt auf einen Winkelbereich von
    - 20° um die Mittelstellung.
  7. 7. Drehgelenk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beide Drehteile (1, 2) radial gerichtete Vorsprünge (19, 20) aufweisen, die in eine gemeinsame Normalebene auf die Gelenksachse
    (9) reichen, wobei in der Mittelstellung der Drehteile (1 , 2), die radialen Vorsprünge (19 bzw. 20) des einen Drehteiles (1 bzw. 2) von den radialen Vorsprüngen (20 bzw. 19) des anderen Drehteiles (2 bzw. 1) einen dem zulässigen Verschwenkungswinkel entsprechendes Spiel voneinander aufweisen, damit nach beiden Drehrichtungen der gleiche Drehwinkel offensteht.
  8. 8. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Drehteil (2) mit einem flanschartigen Vorsprung (21) zwischen zwei Kränze von Wälzkörpern (22, 23) eingreift, die auf Laufflächen (24, 25) geführt sind, die im anderen Drehteil (1) ausgebildet sind, wobei an dem den flanschartigen Vorsprung (21) aufweisenden Drehteil (2) insbes. ringförmige Stützflächen (26, 27) angeordnet sind, von welchen eine Stützfläche (26* bzw.27) jeweils einem Wälzkörperkranz zugeordnet ist und bei entlastetem Drehgelenk Spiel gegenüber den
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    mit den Stützflächen (26, 27) zusammenwirkenden Anschlagflächen (28, 29) des benachbarten Drehteiles (1) aufweist, wogegen bei überlast, bedingt durch die elastische Verformung der Wälzkör per (22, 23) und bzw. oder der die Laufflächen (24, 25) der Wälzkörper aufweisenden Teile das Spiel aufgehoben wird und die Stützfläche bzw. Stützflächen (26, 27) an den ihnen axial gegenüberliegenden Anschlagflächen (28, 29) zur Anlage kommen.
    Psfentanwälte
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