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DE2813325A1 - Verfahren zum befeuern eines drehofens und drehofen - Google Patents

Verfahren zum befeuern eines drehofens und drehofen

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Publication number
DE2813325A1
DE2813325A1 DE19782813325 DE2813325A DE2813325A1 DE 2813325 A1 DE2813325 A1 DE 2813325A1 DE 19782813325 DE19782813325 DE 19782813325 DE 2813325 A DE2813325 A DE 2813325A DE 2813325 A1 DE2813325 A1 DE 2813325A1
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DE
Germany
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furnace
clinker
fuel
oil
firing
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Withdrawn
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DE19782813325
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English (en)
Inventor
Joern Dipl Ing Touborg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLSmidth and Co AS
Original Assignee
FLSmidth and Co AS
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Filing date
Publication date
Application filed by FLSmidth and Co AS filed Critical FLSmidth and Co AS
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/43Heat treatment, e.g. precalcining, burning, melting; Cooling
    • C04B7/44Burning; Melting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/34Arrangements of heating devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P40/00Technologies relating to the processing of minerals
    • Y02P40/10Production of cement, e.g. improving or optimising the production methods; Cement grinding
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Description

Verfahren zum Befeuern eines Drehofens und Drehofen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für die Befeuerung eines Drehofens, beispielsweise eines Drehofens zum Brennen von Zementrohmaterialien.
Die für das gewünschte Brennen in einem Drehofen notwendige thermische Energie wird gewöhnlich durch Verbrennen von Brennstoffen, wie Gas, Öl oder pulverisierte Kohle, welche durch einen Brenner hindurch in den Ofen eingeblasen werden, beschafft.
Der Brenner dient zur Zerstäubung und Verteilung des Brennstoffs , um diesen in engen Kontakt mit einer Luftmenge zu bringen, die einen Sauerstoffgehalt hat, der für die Nährung der Verbrennung notwendig ist, so daß die Verbrennung schnell und vollständig und in steuerbarer bzw. kontrollierbarer Weise erfolgt. Ein Teil der Luftmenge, die primäre Luft, wird durch den Brenner hindurch unter Druck eingeführt und unterstützt die Zerstäubung und Verteilung des Brennstoffs in der Brennzone.
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Da ein solcher Brenner unter strengen Bedingungen arbeitet und einer konstanten, schweren Abnutzung infolge der großen, durch ihn hindurchlaufenden Brennstoffmengen und seiner staubgeladenen Arbeitsumgebung bei hohen Temperaturen ausgesetzt ist, ist eine hochentwickelte Technik für die Konstruktion eines guten Brenners für einen Drehofen zur Zementherstellung notwendig.
Die häufig ziemlich komplexe Konstruktion eines Brenners hat verschiedene Nachteile, da funktionelle Defekte leicht auftreten, die sich z.B. in beexntrachtxgter Zerstäubung und/oder ungeeigneter Beimischung von Luft in den eingespritzten Brennstoff zeigen.
Weiterhin kann der Gebrauch von Primärluft, d.h. von direkt in den Brenner geführter Luft, Ursache für bestimmte Nachteile sein. Die Primärluft besteht normalerweise aus etwa 15 % der der Brennzone des Brenners zugeführten Luftmenge. Im Gegensatz zu sekundärer Luft, d.h. über andere Routen der Brennzone zugeführter Luft, ist die Primärluft nicht durch die Klinkercharge vorgeheizt. Folglich vermindert eine größere Menge Primärluft die Wärmewirtschaftlichkeit des Ofens erheblich, da die Primärluft infolge nicht stattfindender Teilnahme an der Kühlung des Klinkers keinen Beitrag bei der Wiedergewinnung der in dem Klinker enthaltenen Wärme und an deren Weiterleitung zu der Brennzone des Ofens leistet.
Aus der NO-PS 1 25 062 ist es bekannt, flüssigen Brennstoff direkt in einen Drehofen durch ein oder mehrere Rohre einzuführen, die radial durch die Seitenwände des Ofens eingeführt sind und an ihren äußeren Enden mit Schöpfeinrichtungen ausgestattet sind, die öl aus einem ölbad schöpfen,
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das durch das Rohr bzw. die Rohre in das Innere des Ofens fließt, wo es durch die Klinkerhitze vergast und entflammt bzw. gezündet wird.
Es ist jedoch nicht Gegenstand der Erfindung der NO-PS, die totale Befeuerung des Ofens zu übernehmen, sondern Öl und Luft entlang der Brennzone einzuführen, um sie zu verlängern und ihr Temperaturprofil zu regeln. Außerdem ist durch die Erfindung der NO-PS die Anordnung der Einführungsrohre in der Hochtemperaturzone des Ofens auch nicht vermieden; obwohl die verwendeten Rohre robuster als der Brenner sind, sind sie einer starken Abnutzung und strengen Temperatureinwirkungen ausgesetzt. Weiterhin wird zusätzliche Luft über Rohre durch die Ofenwand hindurch eingeführt und dem Klinkerkühler daher eine entsprechende Kühlluftmenge entzogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Befeuerung eines Drehofens zu schaffen, bei dem die Verwendung von Primärluft im wesentlichen vermieden ist und bei dem ein Brenner einer sehr einfachen und robusten Konstruktion verwendet werden kann, der außerhalb der Hochtemperaturzone des Ofens untergebracht ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß mindestens der größere Teil der für die Befeuerung notwendigen Brennstoffmenge (in Form von flüssigem Brennstoff, vorzugsweise Öl) als Strahl in direkten Kontakt mit dem glühenden Klinker in der Vorkühlzone des Ofens gebracht wird.
Wenn der Brennstoff auf den glühenden Klinker auftrifft, wird er erhitzt, und verdunstet er bei gleichzeitigem Löschen des Klinkers; dies kann auch eine vorteilhafte Wir-
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kung auf die Qualität des hergestellten Zements haben. Die Brennstoffverdunstung findet vollständig ohne Verwendung von Primärluft statt und ohne Verwendung von komplexen Brennerkonstruktionen zum Mischen von öl und Luft. Des weiteren wird die Hitze für die Verdunstung des Brennstoffs wirkungsvoll aus der Vorkühlzone des Ofens entnommen und nicht aus der Luft in der Hochtemperaturzone, was auch einen Beitrag zur Verbesserung der Wärniewirtschaftlichkeit des Ofens leistet.
Ein Teil der für die Befeuerung notwendigen Brennstoffmenge kann weiterhin in einem konventionellen Brenner verbrannt werden, insbesondere beim Starten eines Ofens, in dem der Klinker noch nicht die für die direkte Zündung von aufgesprühtem Brennstoff notwendige Temperatur erreicht hat. Hat der Klinker die notwendige Temperatur erreicht, kann der konventionelle Brenner herausgenommen und entfernt werden, oder er kann als Zusatz-Hitzequelle fungieren. Wird der konventionelle Brenner nur zum Starten und/oder nur zum Verbrennen eines kleineren Teils der gesamten notwendigen Brennstoffmenge verwendet, so ist er nur einer unbedeutenden Abnutzung ausgesetzt. Der Brennstoff, der in direkten Kontakt mit dem glühenden Klinker gebracht werden soll, kann als fester Strahl eingespritzt werden, der dann mit hoher Geschwindigkeit auf den glühenden Klinker auftrifft und durch den Aufprall auf den Klinker zerstäubt wird. Außer der erwähnten Zerstäubung dringt der Strahl flüssigen Brennstoffs dann tief in den Klinker ein, der infolgedessen gleichmäßiger dem gewünschten Löschen ausgesetzt ist. Wird ein fester Strahl benutzt, d.h. ein Hochgeschwindigkeitsstrahl, kann die Einspritzdüse näher bei dem Ofenauslaß liegen, da der Brennstoff in dem festen Strahl nur bis zu einem unbedeutenden Ausmaß in der heißen Ofenkammer auf seinem Weg von der Düse zum glühenden Klinker brennt; infolgedessen ist die Düse nur einer weniger starken Abnutzung ausgesetzt.
Wird direkt aufgesprühtes öl als Brennstoff benutzt, kann eine möglicherweise gewünschte Reduzierung von Oxiden in den Chargen erreicht werden.
Da die Luft, die von dem Klinkerkühler zu einem Vorkalzinator zur Vorkalzinierung der dem Ofen zugeführten Rohmaterialien geführt wird,' beim Start des Vorkalzinators für die Zündung des diesem zugeführten Brennstoffs zu kalt sein kann, kann ein Teil des in den Ofen eingespritzten Brennstoffs weiterhin in direkten Kontakt mit dem Klinker in dem Übergangsbereich zwischen Ofen und einem Kühler gebracht werden, wodurch an dieser Stelle eine Verbrennung stattfindet, die zu weiterer Erhitzung der Luft für den Kalzinator beitragen kann.
Zu der Erfindung gehört auch ein Drehofen zur Durchführung des Verfahrens, der gekennzeichnet ist durch eine Düse 5 , angeschlossen an eine Quelle für unter Druck stehenden flüssigen Brennstoff und in der Weise angeordnet, daß ein Brennstoffstrahl 6 in direkten Kontakt mit dem glühenden Klinker 4 in der Vorkühlzone am Materialauslaufende des Ofens 1 .gerichtet ist.
Ein Beispiel eines erfindungsgemäßen Ofens zum Brennen von ZemerittrohmatBrialien ist in'der Zeichnung dargestellt;, die sehematiseh das Eeuerungsende eines Drehofens und den über^ gangsbereich zwischen diesem !Drehofen und einem Klinkerküh-1er des Rost-Typs zeigt.
Wie dargestellt, ist ein Drehofen 1 über einen KüMschacht 2 an einen Rostkühler 3 angeschlossen. Von dem Schacht 2 aus fünrt ein Rohr 9 vorerhitzte Luft zu einem nicht
dargestellten Kalzinator.
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Klinker 4 wird in dem Ofen durch. Verbrennen von Öl auf Sintertemperatur erhitzt, wobei das Öl durch eine Düse 5 als ein Strahl 6 direkt auf den glühenden Klinker 4 gespritzt wird, der das Öl entzündet.
Zur Verwendung zum Starten des Ofens und für eine mögliche Ergänzungserhitzung muß ein konventioneller Brenner 7 angebracht sein, der einen beliebigen geeigneten Brennstoff verbrennen kann. Wird es vorgezogen, nach dem Starten die Feuerung durch direkte Einspritzung nur von Öl durchzuführen, kann der Brenner derart konstruiert werden, daß er entfernt werden kann.
Die Zeichnung zeigt den Fall, bei dem das Öl als ein fester, fast axialer Strahl eingespritzt wird, der auf den glühenden Klinker unter einem spitzen Winkel auftrifft. Die Düse 5 kann jedoch auch weiter in den Ofen hinein bewegt werden und derart ausgerichtet werden, daß der Strahl auf den Klinker unter irgendeinem Winkel und mit einer niedrigen Geschwindigkeit auftrifft. Beim Auftreffen auf den heißen Klinker wird das öl vergast, und das sich dabei ergebende Gas wird mit Luft gemischt, die z.B. durch den Klinkerkühler hindurch in den Ofen einströmt.
Somit brennt die Gas/Luft-Mischung in einer Zone, die unmittelbar auf die Stelle der öleinspritzung folgt. Wenn der ölstrahl mit hoher Geschwindigkeit eingespritzt wird, erfolgt die Zerstäubung des Öls gleichzeitig mit der Vergasung, was die Vergasung in der heißen Ofenkammer erleichtert. Bei Einspritzung unter hohem Druck wird der Vorteil erreicht, daß der ölstrahl tief in den glühenden Klinker eindringt, so daß die Hitze für die Vergasung des Öls fast ausschließlich von der Klinkercharge und nicht von dem Ofenrauch entnommen wird, der so heiß wie möglich sein soll.
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Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine bessere Wärmewirtschaftlichkeit neben den erwähnten konstruktiven Vorteilen erhalten. Dies beruht hauptsächlich darauf, daß die Leistungsfähigkeit des Kühlers als eine Folge der größeren Kühlluftmenge erhöht ist, die jetzt als Ersatz für die entfallene Primärluft zur Nährung der Verbrennung im Drehofen durch den Kühler hindurchgeführt werden muß. Dabei geht ein größerer Teil der in dem Klinker enthaltenen Hitze zurück zu der Brennzone des Ofens, anstatt wie gewöhnlich verloren zu gehen.
Zweitens wird eine Energiewirtschaftlichkeit erreicht, wenn auch kleiner, bei der die Hitze für die Vergasung des Brennstoffs dem Klinker, der gekühlt werden soll, entnommen wird. Dies steht im Gegensatz zu dem üblichen Verfahren, bei dem die Hitze für die Vergasung aus einer Brennzone entnommen wird, die im Gegensatz hierzu so stark wie möglich erhitzt werden soll.
Schließlich kann das durch das Aufsprühen von Brennstoff bewirkte Löschen des Klinkers einen vorteilhaften Einfluß aul: die Festigkeitsqualitäten des produzierten Zementes haben. Wenn der Klinkerkühler auch einen Vorkalzinator mit vorerhitzter Luft versorgt, kann die für den Vorkalzinator aus der Leitung 9 entnommene Luft besonders beim Starten eines Ofens, der noch keinen ausreichend heißen Klinker liefert, für die Zündung des Brennstoffs im Vorkalzinator zu kalt sein. Es kann somit von Vorteil sein, die Luft, die durch den Klinkerkühler durchgegangen ist, zu erhitzen z.B. durch Befeuerung in dem Übergangsstück oder dem Schacht zwischen Ofen und Klinkerkühler. Diese Befeuerung kann vorteilhaft durchgeführt werden, indem die Ö!zuführungsleitung für die Düse 5 mit einer Zweigleitung 8, die in einer Düse 10 endet, ausgestattet wird, durch die ein Teil des flüssigen Brennstoffs auf den Klinker aufgesprüht wird, während er sich in dem Übergangsstück
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befindet. Diese Ölzuführungsleitung und die Zweigleitung 8 sind mit Ventilen 11 und 12 ausgestattet, wodurch eine unabhängig regulierte Zufuhr von Öl zu den Düsen 5 und 10 ermöglicht wird.
In dem Vorstehenden war die erwähnte Flüssigkeit zwar öl, jedoch kann jeder flüssige (dieser Ausdruck beinhaltet hier auch fluidisierte) Brennstoff benutzt werden, ohne das Prinzip der Erfindung zu verlassen. Ebenfalls zeigt die Zeichnung einen Klinkerkühler des Rost-Typs, jedoch kann die Erfindung selbstverständlich in Verbindung mit Drehofen mit anderen Kühlertypen z.B. Planeten-Kühlerröhren verwendet werden.
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Claims (5)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Befeuern eines Drehofens, dadurch gekennzeichnet/ daß wenigstens der größere Teil des zum Befeuern des Ofens notwendigen Brennstoffs in direkten Kontakt mit dem glühenden Klinker in der Vorkühlzone des Ofens in der Form eines Strahls eines flüssigen oder fluidisierten Brennstoffs ,wie Öl oder Kohlestaub, gebracht v/ird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß eine kleine Menge des zum Befeuern des Ofens notwendigen Brennstoffes in einem konventionellen Brenner verbrannt wird.
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3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff mit einer hohen Geschwindigkeit als ein fester Strahl eingespritzt wird, der auf den glühenden Klinker aufgespritzt wird und bei Berührung mit dem Klinker zerstäubt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch"gekennzeichnet, daß ein Teil des Brennstoffs in der Übergangszone zwischen dem Ofen und einem Klinkerkühler in direkten Kontakt mit dem Klinker gebracht wird.
5. Drehofen zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Düse (5), angeschlossen an eine Quelle für unter Druck stehenden flüssigen Brennstoff und in der Weise angeordnet, daß ein Brennstoffstrahl (6) in direkten Kontakt mit dem glühenden Klinker (4) in der Vorkühlzone am Materialauslaufende des Ofens (1) gerichtet ist.
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DE19782813325 1977-04-19 1978-03-28 Verfahren zum befeuern eines drehofens und drehofen Withdrawn DE2813325A1 (de)

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JP (1) JPS53132027A (de)
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FI (1) FI63632C (de)
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GB (1) GB1544366A (de)
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